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Beste Thermodrucker

Letztes Update: 18.09.19

 

Thermodrucker – Test 2019

 

 

Den besten Thermodrucker zu finden, ist eine Wissenschaft für sich, denn es gibt nicht nur viele verschiedene Druckverfahren, sondern auch verschiedene Arten von Thermodruckern für unterschiedliche Einsatzbereiche. Außerdem sollten Sie sich überlegen, ob ein stationäres oder mobiles Gerät für Ihre Zwecke besser geeignet ist. Alle Kriterien zu berücksichtigen, macht die Suche nach dem besten Modell sehr aufwändig. Falls Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den TTP-102 von LifeBasis als Tattoo-Transferdrucker uneingeschränkt empfehlen, denn das Gerät ist solide verarbeitet, sehr gut auf den Bedarf von Tattoo-Künstlern angepasst und lässt sich komfortabel bedienen. Als Bondrucker können wir Ihnen den TM-T20II von Epson sehr empfehlen, denn das Gerät ist solide gebaut, arbeitet schnell und ist sowohl per USB als auch per LAN ansteuerbar.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Thermodrucker Kaufberatung

 

Ein Thermodrucker wird für verschiedene Einsatzbereiche verwendet. Entsprechend groß und unübersichtlich ist das Angebot an verschiedenen Modellen. Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen oder einfach ein günstiger Thermodrucker ins Haus kommt, der dann den Erwartungen vielleicht nicht gerecht wird, lautet unsere Empfehlung, sich zunächst mit den verschiedenen Arten von Thermodruckern, den Druckverfahren und auch dem Einsatzbereich zu befassen, um besser abwägen zu können, welches Modell als bester Thermodrucker für Ihre Zwecke in Frage kommt. Im Test haben wir zudem die besten Thermodrucker des Jahres 2019 ermittelt und in einer abschließenden Bestenliste für Sie zusammengefasst.

Arten von Thermodruckern

 

Bevor Sie überhaupt verschiedene in Frage kommende Geräte vergleichen können, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was genau Sie mit dem Drucker machen möchten. So können Sie zwar auch mit einem Thermodrucker Ordnerrücken, Einmachgläser oder Schilder bedrucken – mit einem Etikettendrucker wäre dies gut möglich – allerdings ist es für ausschließlich solche Einsatzbereiche durchaus auch sinnvoll, über die Anschaffung eines Beschriftungsgeräts für Kunststoff-Streifen nachzudenken. Welche Arten von Thermodruckern am Markt verfügbar sind und wofür sie eingesetzt werden, möchten wir Ihnen hier kurz zusammenfassen.

 

Etikettendrucker und Labeldrucker:

Dies ist der gängigste Einsatzbereich von Thermodruckern. Viele dieser Modelle arbeiten mit dem Thermodruckverfahren. Das hat den Vorteil, dass Sie beispielsweise für den Druck von kleinen Etiketten keine Farbpatrone und kein Farbband benötigen. Es muss lediglich das passende Papier eingelegt werden. Bei professionellen Geräten sollten Sie darauf achten, wie viel Papier eingelegt werden kann, beziehungsweise wie viele Etiketten sich mit einer Rolle drucken lassen. Es gibt Etikettendrucker zwar auch als Laserdrucker, in der Regel kommen im professionellen Bereich aber Thermodrucker zum Einsatz. Dabei gibt es sie sowohl als handliche mobile Etikettendrucker als auch als Desktopdrucker oder Spezialdrucker für bestimmte Einsatzbereiche. Ein Thermo-Etikettendrucker ist für den Privatgebrauch allerdings nur selten rentabel. Hier reicht es meist aus, auf einen einfachen Laser- oder Tintenstrahldrucker zurückzugreifen.

 

Bondrucker:

Für den Kassenbereich gibt es eine Reihe von Bondruckern, die im Thermo-Druckverfahren arbeiten. Auch hier muss in der Regel kein Farbband nachgelegt werden, denn der Druck wird durch Hitze auf das Papier übertragen, ähnlich wie man es auch von älteren Faxgeräten kennt.

 

Fotodrucker:

Auch Fotodrucker können mit dem Thermodruck-Verfahren arbeiten. Hierbei spricht man häufig vom Thermosublimationsverfahren, bei dem neben dem Spezialpapier auch eine Tonerkartusche benötigt wird. Es gibt aber auch klassische Thermodrucker für Farbausdrucke und Fotos, die gänzlich ohne Kartusche auskommen. Lassen Sie sich bei Thermodruckern für den Fotodruck nicht von niedrigen Auflösungen wie 300×300 dpi irritieren, denn mit der Auflösung klassischer Tintenstrahldrucker ist dies nicht vergleichbar. Die Bildqualität ist beim Thermo-Fotodrucker sehr gut. Meist werden sie als mobile Geräte eingesetzt, um beispielsweise auf einer Feier gleich vor Ort Fotos ausdrucken zu können.

 

Spezialdrucker:

Viele Spezialdrucker für bestimmte Einsatzbereiche arbeiten ebenfalls im Thermo-Druckverfahren. Tattoo-Transferdruck ist ein solches Beispiel. Durch die spezielle Ausrichtung auf den Transferdruck für Tätowierer handelt es sich um ein Produkt, das für keine weiteren Anwendungsbereiche geeignet ist. Weitere Spezial-Thermodrucker können auch Drucker sein, die zusätzlich zum Druck auch eine Schneidefunktion übernehmen.

 

 

Druckverfahren

 

Beim Druckverfahren wird im Allgemeinen zwischen dem Thermotransferdruck und dem Thermodirektdruck unterschieden. Was es mit diesen beiden Verfahren auf sich hat, verraten wir Ihnen hier.

Beim Thermotransferdruck handelt es sich um Thermodrucker mit einem Farbband beziehungsweise einer Kartusche. Auch die Thermosublimationsdrucker für den Fotodruck fallen daher in diese Kategorie. Durch Thermotransferdruck kann im Gegensatz zum Thermodirektdruck auch mehrfarbig gedruckt werden und es können – je nach Gerät – auch andere hitzebeständige Materialien neben Papier bedruckt werden. Es gibt am Markt auch viele Thermotransfer-Drucker, die zusätzlich zu dieser Drucktechnik auch den Thermodirektdruck unterstützen. Wenn Farbbänder zum Einsatz kommen müssen Sie bedenken, dass durch den Übertrag der Farbe auf das Material der Text auf dem Farbband sichtbar zurückbleibt. Für sicherheitsrelevante Informationen sind solche Drucker daher nicht immer geeignet beziehungsweise Sie sollten dann gegebenenfalls sicherstellen, dass die Farbbänder komplett zerstört werden.

Im Gegensatz dazu gibt es auch den bereits erwähnten Thermodirektdruck. Dieser kommt häufig bei Bondruckern oder auch bei Faxgeräten zum Einsatz. Ein spezielles Thermopapier wird unter Einwirkung von Hitze schwarz gefärbt. Dadurch ist hier nur einfarbiger Druck möglich. Man kennt sie beispielsweise von Tankstellen, wo sie sehr häufig eingesetzt werden. Der große Nachteil ist, dass das Papier unter Einwirkung von Hitze dunkel wird und unter Sonneneinstrahlung ausbleichen kann.

Mobiler oder stationärer Thermodrucker?

 

Je nach Einsatzort macht es auch Sinn sich vorher zu überlegen, ob ein stationärer oder ein mobiler Drucker eher in Frage kommt. Unter stationär versteht man dabei ein Gerät, dass entweder durch seine Größe oder durch die Notwendigkeit, an einem PC angeschlossen zu werden, nicht für den mobilen Einsatz geeignet ist. Handgeräte oder mobile Drucker haben hingegen den Vorteil, dass sie auch ohne PC direkt betrieben werden können. So erlauben mobile Fotodrucker, die mit dem Thermo-Druckverfahren arbeiten, den Ausdruck von Fotos direkt per WLAN, Bluetooth, NFC oder einer Speicherkarte bzw. auch vom USB-Stick. Einige mobile Drucker können überhaupt nicht an einen PC angeschlossen werden.

Bei mobilen Etikettendruckern oder Labeldruckern kann es zudem vorkommen, dass sie nicht alle Schriften und Sonderzeichen unterstützen. Dieses Problem haben Sie bei PC-Thermodruckern bzw. Desktopdruckern nicht. Bei ausgewiesenen Desktopgeräten sollten Sie zudem – insbesondere wenn Sie mit Linux oder OSX arbeiten – darauf achten, dass der Drucker mit dem Betriebssystem kompatibel ist. Einige klassische Bondrucker arbeiten zudem noch mit seriellen bzw. parallelen Anschlüssen, die aber nicht mehr bei jedem PC vorhanden sind. Idealerweise sollte dann zumindest zusätzlich eine Möglichkeit gegeben sein, den Drucker am USB-Anschluss zu betreiben.

 

 

Thermodrucker Testsieger – Top 5

 

 

Thermodrucker kommen in vielerlei Bereichen zum Einsatz. Am geläufigsten sind uns sicherlich Bondrucker, die im Thermodruckverfahren arbeiten. Allerdings benötigen auch Tätowierer für die Übertragung auf Blaupausen einen Thermodrucker, der hier meist als Papiertransfermaschine bezeichnet wird, da er gleichzeitig als Kopierer fungiert. Ebenso kommt die Technologie beim Etikettendruck sowie eine Sonderform des Thermodrucks – dem sogenannten Thermosublimationsverfahren – bei speziellen Fotodruckern zum Einsatz. Durch die unterschiedlichen Verwendungszwecke lässt sich nicht ein einziger bester Thermodrucker für alle Anwendungsbereiche finden. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, finden Sie daher in der Top-5-Liste der besten Thermodrucker im Jahr 2019 die Testsieger aus verschiedenen Teilbereichen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

LifeBasis TTP-102

 

Der beste Thermodrucker für zum Transfer von Tattoos hat sich das Modell von LifeBasis durchgesetzt. Der Drucker ist speziell auf die Bedürfnisse von Tattoo-Künstlern ausgelegt und spart eine Menge Zeit, da die Entwürfe mit dem Gerät einfach kopiert und gedruckt werden können. Es ist sowohl möglich, normale Kopien als auch Spiegelkopien herzustellen. Die zu kopierenden Dokumente können dabei von der Tiefe I und II sein.

Das Gerät ist sehr solide verarbeitet und leicht zu bedienen. Dank der umfangreichen Schnell-Wahltasten auf der Vorderseite lassen sich verschiedene Einstellungen per Knopfdruck vornehmen. So können Sie zwischen Spiegel- und Normalkopien wechseln oder auch die Auflösung von Foto zu fein verstellen. Mit der Deepness-Taste kann die Tiefe der Urschrift auf 1 oder 2 gestellt werden. Dank einer Scanbreite von 21 Zentimetern können DinA4-Blätter problemlos gescannt werden.

Das Gerät ist sehr kompakt gebaut und misst nur 29 x 28 x 8 Zentimeter, bei einem Gewicht von 1,2 Kilogramm. Insgesamt macht der Tatoo Transfer Kopierer einen sehr guten Eindruck  Zusätzlich gibt es einen Überhitzungsschutz, der das Gerät vor einem Defekt schützt.

Preislich liegt das Modell weit über dem Niveau eines herkömmlichen Etikettendruckers, allerdings bietet er auch eine Kopierfunktion und ist speziell für die Tattoo-Branche ausgelegt. Allerdings ist er auch nur für diese Funktion gedacht. Andere Drucke lassen sich mit dem Modell nicht realisieren, zumal auch keine Schnittstelle zu einem Drittgerät vorhanden ist. Die Digitalisierung von Vorlagen ist somit nicht möglich.

 

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Epson TM-T20II

 

Als bester Kassenbondrucker setzte sich das Modell TM-T20II von Epson durch. Der Drucker überzeugte vor allem durch seine Langlebigkeit, die robuste Bauweise sowie die klaren und sauberen Druckergebnisse.

Auch hinsichtlich der Geschwindigkeit kann das Modell absolut überzeugen, was den täglichen Ablauf auch an hochfrequentierten Kassen nicht negativ beeinflusst (ca. 200 mm pro Sekunde). Im Test war das Modell problemlos mit nahezu allen Anwendungen und Systemen kompatibel und auch die Einrichtung funktionierte absolut reibungslos. Die mitgelieferte Software ist ebenfalls sehr gut und lässt sich intuitiv bedienen. Insgesamt misst das Gerät 19,9 x 14 x 14,6 Zentimeter und wiegt rund 1,5 Kilogramm. Dadurch lässt er sich auch problemlos an verschiedenen Orten verwenden, beispielsweise wenn er auf Messen zum Einsatz kommt. Der Bondrucker hat eine Lebensdauer von 15 Millionen Zeilen, was je nach Frequenz für viele Jahre ausreicht. Er kann sowohl über USB und seriell als auch über USB und Ethernet angeschlossen werden.

Wenn Sie einen Bondrucker suchen, der hochwertig ist, aber preislich im mittleren Bereich angesiedelt ist, kann das Gerät von Epson daher uneingeschränkt empfohlen werden.

 

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Brother P-touch QL570

 

Der Etikettendrucker von Brother ist mit nur 20,8 x 13,4 x 14,1 Zentimetern kompakt gebaut und eignet sich hervorragend zum Etikettieren. Die Druckergebnisse auf dem Brother-Thermopapier sind durchweg sehr gut. Insbesondere zum Frankieren von Internetmarken ist das Gerät sehr gut geeignet, da die Druckbreite von 6,2 Zentimetern dafür sehr gut ausreicht. Natürlich können Sie das Gerät auch zum Beschriften von Ordnern, Unterlagen oder Gegenständen verwenden.

Preislich ist das Gerät im unteren Mittelfeld angesiedelt und konnte die Tester mit seiner Kernkompetenz – nämlich dem Druck von Etiketten – absolut überzeugen. Lediglich hinsichtlich der Gesamtverarbeitung des Gerätes gab es einige Schwachstellen, sodass er hinsichtlich Robustheit nicht ganz so gut abschneidet. Wenn Sie ihn aber stationär verwenden, ist dies kein Problem. Er schafft bis zu 68 Etiketten pro Minute und löst mit 600×300 dpi auf. Auch eine automatische Nummerierung von 1 bis 9.999 ist mit dem Modell möglich. Wenn das Druckbild etwas schlechter wird, wird zur Wartung lediglich ein Reinigungsblatt eingelegt. Weitere Wartung oder Verbrauchsmaterialien – abgesehen von den Etikettenrollen – sind nicht notwendig.

Der Schwachpunkt des Gerätes war die insgesamt etwas aufwändige Installation der Software, Updates und Treiber. Hierfür sollten Sie ca. 30 Minuten einplanen. Ist dies aber erst einmal geschafft, läuft das Gerät tadellos.

 

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Canon Selphy CP1200

 

Der Thermosublimationsdrucker von Canon setzte sich als bester Fotodrucker durch. Das Gerät arbeitet kabellos über WLAN und unterstützt ebenfalls Apples AirPrint-Verfahren sowie PictBridge. Natürlich kann er auch direkt per USB-Schnittstelle am Computer angeschlossen werden. Im Postkartenformat druckt der Selphy CP1200 ein Foto innerhalb von 47 Sekunden, für ein Foto im Kreditkartenformat benötigt er 27 Sekunden. Die Ergebnisse haben Laborqualität und die Farben sind sehr brillant und naturnah. Obwohl die Auflösung nur 300 x 300 dpi beträgt, kann diese nicht mit der Auflösung herkömmlicher Tintenstrahl- oder Laserdrucker verglichen werden, denn die Ergebnisse sind gestochen scharf. Das Thermosublimationsverfahren unterscheidet sich von anderen Thermodruckverfahren dadurch, dass Sie zusätzlich zum speziellen Papier ebenfalls eine Kartusche benötigen. Dies trifft auf alle Thermo-Fotodrucker zu, mit Ausnahme solcher, die mit speziellem Papier arbeiten, in dem die Farbpigmente durch Hitze freigelegt werden. Unter’m Strich waren die Ergebnisse mit Modellen die Druckerkartuschen verwenden, wie das Modell von Canon, aber etwas besser.

Über das integrierte Display können Sie die Dateien auch ohne PC oder Laptop am Drucker bereits betrachten und gegebenenfalls farblich nachbearbeiten. Wenn Sie das Gerät mobil verwenden möchten, können Sie zudem einen separaten Akku erwerben. Leider hat das Modell CP 1.200, wie auch das kleinere Modell CP910, Probleme mit Streifenbildung auf den Bildern. Je nach Farbe und Motiv kommt der Effekt mal mehr mal weniger zum Vorschein, aber er existiert. Dies trübt den Gesamteindruck etwas, dennoch konnte das schick designte und komfortabel zu bedienende Modell unter’m Strich überzeugen und sich als Testsieger unter den Thermo-Fotodruckern durchsetzen.

 

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Celectronic D10

 

Als sehr günstiger Thermodrucker machte das Modell D10 von Celectronic eine gute Figur. Zwar eignet er sich nicht für sehr großes Druckaufkommen, wenn Sie aber einfach auf der Suche nach einem sehr günstigen Modell sind, könnte der Drucker genau das richtige für Sie sein.

Er kann unter Windows sofort verwendet werden und benötigt keine weiteren Treiber, da die in Windows integrierten Treiber funktionieren. Er ist mit 18 x 14,8 x 8 cm sehr kompakt gebaut und verfügt über eine Parallelschnittstelle, wobei ein Adapterkabel auf USB im Lieferumfang enthalten ist. Zum Druck können herkömmliche Thermorollen in der Breite 57 mm, bei einer Lauflänge von 25 Metern verwendet werden.

Beachten Sie aber, dass das Modell nicht grafikfähig ist, sondern nur ASCII-Zeichen (inklusive Sonderzeichen) drucken kann. Umlaute sind jedoch nicht möglich.

Daher kommt er sicherlich nicht für jeden in Frage. Aufgrund des sehr günstigen Preises ist er aber dennoch eine willkommene Low-Budget-Alternative auf dem Bondrucker-Markt.

 

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