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Beste Etikettendrucker

Letztes Update: 16.06.19

 

Etikettendrucker – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Etikettendrucker sind, sollten Sie vor dem Kauf einige Dinge beachten, denn die Auswahl ist sehr groß. So müssen Sie nicht nur für eine Art von Etikettendrucker entscheiden, sondern sollten auch die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Modelle genau kennen, bevor Sie die wichtigsten Kaufkriterien vergleichen. Dies macht die Suche jedoch sehr zeitaufwändig. Falls Sie lieber eine schnellere aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben den Rechercheaufwand bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den Thermodrucker P-touch QL570 von Brother sehr empfehlen, denn das Gerät ist kompakt gebaut, arbeitet schnell und zuverlässig und bietet zudem einen günstigen Preis. Alternativ ist als mobiler Etikettendrucker auch der LetraTag LT-100H von Dymo sehr empfehlenswert, denn das Gerät lässt sich einfach bedienen, kommt ohne PC aus und ist mit vielen Arten von Etiketten kompatibel.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Etikettendrucker Kaufberater

 

Wenn Sie einen Etikettendrucker kaufen möchten, werden Sie schnell feststellen, dass das Angebot sehr groß und umfangreich ist. Daher lautet die Empfehlung, vor einem Preisvergleich genau einzugrenzen, wofür genau der Drucker verwendet werden soll, denn danach richtet sich der benötigte Funktionsumfang. Außerdem sollten Sie überlegen, ob ein günstiger Etikettendrucker ohne Anschlussmöglichkeit an den PC ausreicht, oder ob Sie ein Gerät mit umfangreicheren Funktionen und Möglichkeiten benötigen. Im Anschluss daran sollten Sie dann noch weitere Kaufkriterien zwischen den in Frage kommenden Modellen vergleichen, um herauszufinden, welches Modell schlussendlich als bester Etikettendrucker für Ihre Zwecke in Frage kommt. Eine Hilfe bei der Kaufentscheidung kann zudem die abschließende Top-5-Liste der besten Etikettendrucker des Jahres 2019 bieten, in der empfehlenswerte Modelle unterschiedlicher Preislagen und Kategorien zusammengefasst sind.

 

Funktionen und Einsatzmöglichkeiten

 

Mit einem Etikettendrucker lassen sich verschiedene Dinge organisieren und kennzeichnen. Die geht von Einsätzen im privaten Bereich für Gewürze, Einmachgläser oder auch Eingefrorenes und Ordner im Büro bis hin zu professionellen Kennzeichnungen im Labor oder für Produkte. Für den gelegentlichen Gebrauch Zuhause reicht in der Regel ein einfacher Drucker mit Tastatur aus. Im Vergleich zu höherwertigen Labeldruckern müssen diese Kompaktgeräte nicht am PC angeschlossen werden, sondern ermöglichen die Texteingabe direkt am Gerät. Hier sollten Sie darauf achten, dass alle Zeichen und Sonderzeichen, die Sie benötigen, auch vorhanden sind.

Die Auflösung eines Labeldruckers für den Privatbereich kann vernachlässigt werden. 150 – 180 dpi reichen hier in der Regel völlig aus. Sollten Sie den Drucker für das Drucken von Adressen verwenden wollen, müssen Sie jedoch unbedingt darauf achten, dass ein mehrzeiliger Druck möglich ist. Auch die Möglichkeit, Endlosetiketten bedrucken zu können kann hier eine Erleichterung darstellen, wenn Sie das Gerät zum häufigen Druck von Adressaufklebern zum Versand verwenden möchten. Hier reichen mobile Geräte meist nicht mehr aus beziehungsweise sind unpraktisch.

Wenn Sie gar Schnittstellen von der Deutschen Post oder DHL nutzen wollen, um den Etikettendruck zu automatisieren, sollten Sie darauf achten, dass das Druckermodell auch unterstützt wird. Gegebenenfalls sind Softwareupdates notwendig, wenn der Aufbau des Labels geändert wird.

 

 

Geräte mit Computeranschluss

 

Wenn Sie sich für ein Modell mit Anschluss an einen Computer entscheiden, haben Sie den großen Vorteil, dass eine Software enthalten ist, durch die sich viele Arbeitsschritte effizienter und besser gestalten lassen als mit einem Kompakt-Drucker mit Tastatur. Einige Modelle können für den Basisdruck aus einer Textbearbeitung auch einfach als Plug-and-Play-Gerät verwendet werden, sodass keine Softwareinstallation notwendig ist. Dies hat den Vorteil, dass das Gerät sofort auch mobil einsatzbereit ist, da der PC, an den der Drucker angeschlossen wird, nicht erst entsprechend eingerichtet werden muss.

Für aufwändigere Etiketten sollte eine entsprechende Software im Lieferumfang enthalten sein. Dies erfordert ein gewisses Grundverständnis beim Umgang mit dem Computer, erlaubt auf der anderen Seite aber die Gestaltung umfangreicherer Etiketten, beispielsweise wenn sie mit einem Logo versehen werden sollen. Je nachdem, ob Sie mit Windows, Linux oder Mac OSX arbeiten, sollten Sie darauf achten, dass die Software auch mit Ihrem System kompatibel ist. Sehr wichtig ist es auch, auf die Möglichkeit zum Barcodedruck zu achten, wenn Sie den Drucker professionell verwenden möchten. Nicht jeder Etikettendrucker kann Barcodes ohne weiteres drucken.

 

Weitere Kaufkriterien

 

Achten Sie vor dem Kauf unbedingt darauf, welche Schriftbänder beziehungsweise Etiketten-Kassetten für den Drucker benötigt werden. Teilweise sind diese im Nachkauf recht preisintensiv, sodass sich bei hohem Verbrauch unter Umständen die Anschaffung eines teureren Gerätes mit geringeren Folgekosten schnell rechnet. Zwar benötigen Sie keine Patronen, aber das spezielle Papier ist mitunter sehr teuer, sodass es sich lohnen kann, ein Modell zu kaufen, für das auch günstiges Papier von Drittanbietern erhältlich ist.

In der Regel kommt beim Druck ein Thermopapier zu Einsatz, ähnlich wie bei einem Bondrucker im Kassenbereich. Dieses Spezialpapier kann je nach Hersteller sehr teuer sein, achten Sie also unbedingt auf die Folgekosten, bevor Sie sich für einen solchen Labeldrucker entscheiden.

Manche Drucker unterstützen zudem auch Kunststoffetiketten oder Klebeetiketten sowie Endlos- und Einzeletiketten. Je nach Anwendungsbereich und Verwendungszweck sollte die von Ihnen bevorzugte Etikettenart natürlich auch unterstützt werden.

Ein ebenfalls nicht zu vernachlässigendes Kriterium ist der Verschnitt des Schnittbandes. Die meisten Modelle weisen einen Bandverschnitt von bis zu zwei Zentimetern auf. Dadurch brauchen Sie am Ende des Tages mehr Schriftband als vielleicht ursprünglich eingeschätzt. Dies sollten Sie gegebenenfalls mit berücksichtigen und in Bewertungen anderer Käufer prüfen, ob der Verschnitt überdurchschnittlich hoch ist oder nicht.

Natürlich spielen auch Kriterien wie Druckgeschwindigkeit, Verarbeitung und Bedienbarkeit eine Rolle In der Regel sind aber moderne Geräte oder auch die getesteten Modelle diesbezüglich alle empfehlenswert und entsprechend langlebig.

 

 

Etikettendrucker Testsieger – Top 5

 

 

Ein Etikettendrucker kann vielerlei Aufgaben erfüllen. So können Sie neben diversen Beschriftungen für Ordner, Hängehefter oder Gegenstände auch Aufkleber für Geschenke, Barcodes und viele weitere Dinge drucken. Im Test wurden die beliebtesten Modelle hinsichtlich Preis-Leistungsverhältnis und Qualität bewertet und zur Top-5-Liste der besten Etikettendrucker im Jahr 2019 zusammengefasst, damit Ihnen die Kaufentscheidung erleichtert wird.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Brother P-touch QL570

 

1-brother-p-touch-ql570Als Testsieger und damit bester Etikettendrucker konnte sich der P-Touch QL570 von Brother durchsetzen. Das 20,8 x 13,4 x 14,1 cm große und 1,1 Kilogramm schwere Gerät konnte die Tester durch ein gutes Preisgefüge sowie gute und schnelle Druckergebnisse überzeugen. Da das Gerät mit dem Thermodruckverfahren arbeitet, kommt spezielles Etikettenpapier von Brother zum Einsatz. Da das Papier preislich im Rahmen ist, sind die Folgekosten insgesamt überschaubar, sodass sich das Gerät sowohl für den privaten als auch professionellen Bereich eignet.

Angeschlossen wird der Drucker über eine USB 2.0 Schnittstelle und im Test lief er problemlos auch unter Windows 8 oder Windows 10. Ebenfalls sind entsprechende OsX-Treiber vorhanden, wodurch er problemlos an verschiedenen Rechnern in Betrieb genommen werden kann.

Als Nachteil im professionellen Gebrauch, insbesondere wenn er zum Frankieren von Briefen o.Ä. verwendet wird, hat sich die Tatsache gezeigt, dass es keine Warnung gibt, dass die Etikettenrolle bald aufgebraucht ist. Ebenfalls ist die gesamte Materialqualität eher mittelmäßig, sodass es im Langzeittest etwas häufiger zu defekten kam, wenn das Gerät stark beansprucht wurde. Dennoch konnte der Drucker aufgrund der guten Druckgeschwindigkeit, des günstigen Einstandspreises sowie günstiger Preise der Verbrauchsmaterialien und nicht zuletzt aufgrund der unkomplizierten Bedienung überzeugen.

Wenn Sie ein günstiges aber leistungsfähiges Gerät mit sauberem und schnellem Druck suchen, lohnt es sich den QL570 von Brother zu kaufen.

 

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Dymo LetraTag LT-100H

 

2-dymo-letratag-ltAls günstiger Etikettendrucker im handlichen Format bietet der LT-100H von Dymo eine flexible und unkomplizierte Handhabung ohne Anschluss an einen PC oder anderes Endgerät. Die Eingabe erfolgt direkt über die Tastatur und es kann zwischen verschiedenen Schriftgrößen und sieben Schriftarten gewählt werden. Zusätzlich können auch Rahmen um die Schriften gedruckt werden. Im Display erhalten Sie eine Vorschau über die eingegebenen Texte, sodass Sie sich des passenden Resultates sicher sein können. Allerdings ist das Display auf 13 Zeichen begrenzt.

Die Stromversorgung erfolgt über 4 AA Batterien, die im Lieferumfang jedoch nicht enthalten sind. Diese sollten Sie daher gleich mitbestellen, wenn das Gerät direkt in Betrieb genommen werden soll.

Dank der automatischen Abschaltfunktion wird ein ungewolltes Entleeren der Batterien im Standby-Betrieb verhindert. Die passenden Druckrollen sind verhältnismäßig günstig und können in unterschiedlichen Varianten bestellt werden. So können Sie Textilien mit Klebeetiketten ebenso versehen, wie auf transparenter Folie oder weißem Kunststoff drucken. Damit sind die Verwendungsmöglichkeiten der Etiketten sehr vielfältig, was insbesondere im privaten Bereich sinnvoll ist, da Sie praktisch alles beschriften können. Im Lieferumfang ist eine Rolle „Paperwhite“ bereits enthalten, sodass Sie direkt losetikettieren können.

Da die Batterien sich während des Gebrauchs recht schnell entleeren, kann es für die häufige Nutzung sinnvoll sein, sich zusätzlich ein optional erhältliches Netzteil zuzulegen. Dies macht insbesondere dann Sinn, wenn Sie den Etikettendrucker ohnehin meist am gleichen Ort verwenden, da es die Folgekosten senkt.

 

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Dymo LabelWriter 450 Twin Turbo

 

3-dymo-s0838870-labelwriter-450Der Dual-Tischetikettendrucker von Dymo fasst zwei Etikettenrollten gleichzeitig, sodass Sie eine größtmögliche Flexibilität im Einsatzbereich haben. Damit ist er besonders für professionelle Einsätze gut gerüstet, da Sie beispielsweise Barcodes und Beschriftungsetiketten gleichermaßen drucken können, ohne die Rollen wechseln zu müssen. Durch diese Option lässt sich die Effizienz – beispielsweise in der Versandabwicklung – deutlich steigern. In den beiden Rolleneinschüben lassen sich sowohl unterschiedliche als auch gleiche Etikettenrollen einlegen.

Mit der hohen Druckgeschwindigkeit von bis zu 71 Etiketten pro Minute (4-zeilige Adressetiketten) arbeiten Sie mit dem LabelWriter 450 Twin Turbo deutlich schneller als mit anderen Etikettendruckern der Preisklasse. Das Druckbild ist mit 300 dpi aufgelöst und es können mehr als 1.000 Schriftstile umgesetzt werden. Das Arbeiten direkt aus Office-Programmen wie Excel, Word oder Outlook funktionierte im Test hervorragend. Das Modell kann unter Windows und OSX gleichermaßen verwendet werden. Auch die Kosten der Verbrauchsmaterialien (Thermopapier von Dymo) sind sehr überschaubar, sodass die Folgekosten insgesamt recht gering sind.

Für alle, die hohe Ansprüche an Druckgeschwindigkeit oder Flexibilität im Einsatz haben, lohnt sich die Anschaffung des Dymo S0838870 auf jeden Fall.

 

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Leitz 70010000

 

4-leitz-70010000-wlanDas 12,9 x 20,9 x 11,1 cm große Gerät eignet sich für alle, die Wert darauf legen, dass der Etikettendrucker WLAN fähig ist. Der Etikettendrucker von Leitz lässt sich per Smartphone oder andere Endgeräte im gleichen WLAN hervorragend und einfach bedienen. Passende Etikettenkartuschen von Leitz sind mit Kunststoff-, Papier- oder Kartonetiketten erhältlich, was vielfältige Verwendungsmöglichkeiten im Etikettendruck ermöglicht. Der Druck von Namensschildern, Adressetiketten oder Ordnerrücken ist ebenso möglich wie Terminkarten, Logos, Barcodes, EAN Codes oder sogar Banner mit einer Länge von bis zu 2,70 Metern. Dank der WLAN-Verbindung können Sie problemlos von Windows-PCs, MACs oder Android und IOS Endgeräten aus drucken.

Zum direkten Anschluss am PC ist ebenfalls ein USB-Kabel enthalten. Leider konnte die Software sowohl für mobile Endgeräte als auch für den PC im Test nicht wirklich überzeugen, da es häufiger zu Fehlern und Problemen kam. Einfache Aufgaben erledigte der Drucker aber dennoch meist anstandslos. Auch hinsichtlich der Geschwindigkeit braucht sich das Gerät von Leitz keinesfalls zu verstecken, denn es können bis zu 200 kleine Etiketten pro Minute gedruckt werden. Dank der umfangreichen Möglichkeiten mit Kunststoff-Endlosetiketten in unterschiedlichen Farben und einer hohen Druckgeschwindigkeit lohnt sich die Anschaffung insbesondere dann, wenn Sie spezielle Anforderungen an den Drucker haben – beispielsweise Eintrittskarten oder Namensschilder häufig drucken müssen. Wer ohnehin meist mit Papieretiketten drucken möchte, der findet aber einfacher zu bedienende und zuverlässiger arbeitende Geräte mit einer besseren Software.

 

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Zebra Technologies – GC420d

 

5-zebra-gc420d-drucker-etikettDer teuerste Etikettendrucker im Test war gleichzeitig auch der beste für professionellen Papier-Versandetikettendruck im Unternehmen. Jedoch ist er für den privaten Einsatz aufgrund des hohen Preises nur bedingt geeignet.

Passende Thermo-Etikettenrollen für den Drucker sind günstig, sodass geringe Folgekosten entstehen. Die Auflösung beträgt 203 dpi und der Anschluss erfolgt per USB-Kabel. Das neue Modell beherrscht neben der EPL- auch die ZPL-Druckersprache und ist somit vielfältiger einsetzbar. Zudem ist ein größerer Speicher vorhanden.

Der optimale Einsatzbereich des Druckers liegt im Druck von Versandetiketten für DHL, UPS, Hermes, GLS und so weiter. Im Langzeittest konnte das Modell auf ganzer Linie überzeugen, da die Verarbeitung des 20,1 x 20,8 x 17 cm durchweg gut und robust ist, sodass er auf lange Sicht ein hilfreicher Helfer beim Etikettendruck in Ihrem Unternehmen sein kann.

 

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