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Beste Wäschetrockner

Letztes Update: 26.06.19

 

Wäschetrockner – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Wäschetrockner sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Außerdem müssen Sie sich für eine Bauart entscheiden, Kriterien wie den Verbrauch, die Funktionen und natürlich auch Bedienung und Preislage beachten. Dies macht die Recherche sehr aufwändig. Falls Ihnen die Zeit dafür zu schade ist und Sie lieber eine schnelle und gleichzeitig gute Kaufentscheidung treffen möchten, sind Sie hier richtig, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den iQ700 von Siemens uneingeschränkt empfehlen, denn das Gerät ist sehr sparsam, lässt sich komfortabel bedienen und überzeugt durch sinnvolle Funktionen. Auch der WTW86271 von Bosch ist sehr empfehlenswert, da das Gerät sehr leise und sparsam ist, sich komfortabel bedienen lässt und zudem mit guten Funktionen ausgestattet ist.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Wäschetrockner Kaufberater

 

Das Angebot an Wäschetrocknern ist unübersichtlich und sehr umfangreich. Ob ein günstiger Wäschetrockner oder ein High-Tech-Wärmepumpentrockner für Sie als bester Wäschetrockner in Frage kommt, hängt von Ihrem Nutzungsverhalten ab. Daher sollten Sie sich vor einem Preisvergleich mit den einzelnen Arten von Trocknern sowie den voraussichtlichen Folgekosten über mehrere Jahre beschäftigen, bevor Sie sich schlussendlich entscheiden. Neben dem Preis selbst spielen natürlich auch Bedienung und Handhabung des Modells eine große Rolle, dies sollte daher auch nicht außer Acht gelassen werden. In der Top-5-Liste der besten Wäschetrockner im Jahr 2019 finden Sie die Testsieger aus unterschiedlichen Preisklassen und verschiedenen Bauweisen.

 

Arten von Wäschetrocknern

 

Bei Wäschetrocknern wird zwischen drei verschiedenen Typen unterschieden, die sich hinsichtlich der Technik unterscheiden, mit der sie die Wäsche trocknen und damit auch erheblich hinsichtlich des Stromverbrauchs und damit der Folgekosten, was im nächsten Abschnitt nochmals ausführlich erläutert wird.

Ablufttrockner: Bei einem Ablufttrockner wird die verbrauchte Luft direkt nach außen ins freie befördert, weshalb ein separater Schlauch benötigt wird sowie ein Wanddurchbrich oder eine andere Art, die Luft abzuführen. Moderne Geräte basieren nur noch selten auf dieser Technik, sodass es heutzutage die kleinste Gruppe ist.

Kondenstrockner: Diese Bauweise führt die Abwärme in den Raum ab, weshalb kein separater Schlauch benötigt wird. Im Vergleich zum Ablufttrockner können sie daher praktisch überall eingesetzt werden, auch in Mietswohnungen. Meist sind sie in der Anschaffung relativ günstig, verbrauchen im Gegenzug aber deutlich mehr Energie und über die Zeit gesehen meist deutlich teurer als die dritte Gruppe, die Wärmepumpentrockner.

Wärmepumpentrockner: Diese Modelle sind am energieeffizientesten, denn sie verwenden mithilfe der Wärmepumpe einen Teil der Abwärme für den nächsten Trocknungsvorgang. Dies spart im Vergleich zu den anderen Bauweisen sehr viel Energie. Allerdings ist die Technik auch deutlich aufwändiger, weshalb sie in der Anschaffung deutlich teurer sind als die günstigeren Modelle. In den letzten Jahren sind die Preise jedoch deutlich gefallen, sodass sich die Investition bereits nach einer kürzeren Laufzeit auszahlt. Dies hängt jedoch von Ihrem Nutzungsverhalten und der Menge an Trocknungsvorgängen ab.

 

 

Gesamtkosten über 10 Jahre

 

Sie können sich relativ einfach ausrechnen, ob sich für Sie die Anschaffung eines Wärmepumpentrockners im Vergleich zum günstigeren Kondenstrockner rechnet. Wenn Sie davon ausgehen, dass Sie einen Kondenstrockner der Energieeffizienzklasse C kaufen, den Sie etwa 160 Mal im Jahr nutzen (ca. alle 2 bis 3 Tage) und überwiegend das Programm „Schranktrocken“ verwenden, was das energiehungrigste Programm ist, dann rechnet sich die Anschaffung eines A+ Wärmepumpentrockners im Vergleich zum Klasse C-Gerät sehr schnell. Bereits nach etwa 4 bis 5 Jahren haben sich die Mehrkosten durch den niedrigeren Stromverbrauch amortisiert, wenn man davon ausgeht, dass das A+-Gerät rund 200 Euro teurer ist. Je geringer der Preisunterschied ausfällt, desto eher rechnet sich die Anschaffung also, beziehungsweise desto früher haben Sie die Mehrkosten wieder raus.

Als Rechenbeispiel wurde hier ein Preis pro Kilowattstunde von etwa 27 Cent zugrunde gelegt. Hieraus ergeben sich im Beispiel bei einem C-Gerät kosten über 10 Jahre hinweg von rund 1.500 Euro nur für Strom. Ein Energieeffizienzklasse B Modell benötigt in der gleichen Zeit nur etwa 700 Euro an Strom, während das A+-Gerät mit nur rund 310 Euro auskommt. Das heißt, dass Sie bei der Anschaffung eines 400 Euro teuren, günstigen Trockners der Klasse C im Laufe von 10 Jahren mit Energie- und Anschaffungskosten in Höhe von knapp 2.000 Euro rechnen müssen.

Ein A+-Gerät bringt es bei einem Anschaffungspreis von 600 Euro im gleichen Zeitraum nur auf rund 900 Euro. Hierbei ist der Wasserverbrauch noch nicht berücksichtigt, der bei moderneren Geräten ebenfalls deutlich niedriger ist. Sie sollten daher vor dem Kauf unbedingt den durchschnittlichen Verbrauch für Wasser und Strom berücksichtigen. Die Werte gehen immer von 160 Trocknungsgängen pro Jahr aus, sodass Sie, wenn Sie die Angabe durch 160 teilen und mit Ihrer persönlichen Anzahl an Trocknungsvorgängen im Jahr multiplizieren, eine recht genaue Schätzung der voraussichtlichen Stromkosten pro Jahr erhalten.

Die Rechnung geht aber natürlich nur auf, wenn Sie den Trockner auch entsprechend häufig im Einsatz haben. Läuft er hingegen nur sehr selten, kann es durchaus sein, dass sich der Kauf eines teureren und sparsameren Modells auch über viele Jahre hinweg nicht rechnet. Die Empfehlung lautet daher, für einen Singlehaushalt eher auf ein günstiges Gerät mit Energieeffizienzklasse B oder C zu setzen, während sich für einen Mehrfamilien- oder einen Haushalt mit Kindern ein Wärmepumpentrockner immer rechnen wird.

 

Bedienung und Handhabung

 

Zunächst sollten Sie sich ebenfalls vor Augen führen, dass modernere Geräte in der Regel etwas länger brauchen, um die Wäsche zu trocknen, was auf die andere Trocknungstechnik und die niedrigeren Temperaturen zurückzuführen ist. Allerdings sind sie auf der anderen Seite auch deutlich leiser und sparsamer. Hinsichtlich der Bedienung sollten Sie darauf achten, dass die Einstellungen einfach und unkompliziert vorzunehmen sind. Die getesteten Modelle waren durchweg sehr einfach zu bedienen. Ein großes Unterscheidungskriterium ist die Reinigung des Flusensiebs. Während hochwertige Modelle die Reinigung des Siebs teilweise automatisch über Ausspülen vornehmen, müssen Sie bei anderen Modellen – insbesondere im Einstiegsbereich – mehr oder weniger aufwändig per Hand gereinigt werden. Dieses Reinigungskriterium zu vergleichen ist nicht immer möglich, weshalb sich diesbezüglich ein Blick auf Kundenmeinungen anderer Käufer lohnt.  

Was die Programmauswahl angeht, können Sie davon ausgehen, dass Sie in 90% der Fälle mit den beiden Programmen „Schranktrocken“ oder „Bügeltrocken“ arbeiten werden, weshalb die Anzahl an Programmen – außer Sie haben sehr spezielle Anforderungen – keine so große Rolle spielt. Interessant kann es jedoch sein, eine Zeitvorwahl treffen zu können, insbesondere dann, wenn es sehr leise und sparsame Nachtprogramme gibt. So können Sie den Trockner laufen lassen während Sie schlafen und morgens die trockne Wäsche herausnehmen, ohne dass Sie der Schleudervorgang in Ihrer Nachtruhe stört.

 

 

Wäschetrockner Testsieger – Top 5

 

 

Wenn Sie einen Wäschetrockner kaufen möchten, sollten Sie sich zuvor überlegen, ob Sie ein Modell mit Wärmepumpentechnologie oder einen Kondenstrockner kaufen möchten. Letzterer ist günstiger als ein Wärmepumpentrockner, benötigt aber deutlich mehr Strom. Je nach Nutzungsintensität kann sich ein 250 Euro teureres Wärmepumpenmodell bereits innerhalb eines Jahres durch die niedrigeren Stromkosten gegenüber einem einfachen Kondenstrockner für Sie rechnen.

Hier sollten Sie die Verbrauchswerte vergleichen und anhand Ihrer üblichen Nutzungshäufigkeit mit dem KWh-Stunden Preis multiplizieren. Der beste Wäschetrockner für Sie ist der, der das beste Verhältnis aus laufenden Kosten und Kaufpreis bietet. Natürlich sollte auch das Trocknungsergebnis stimmen. Die besten Wäschetrockner im Jahr 2019 in verschiedenen Bauweisen können Sie der Top-5 Liste der Testsieger entnehmen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Siemens iQ700 WT46W261 iSensoric 

 

1.Siemens WT46W261Der Wärmepumpentrockner von Siemens konnte sich als Testsieger durchsetzen. Er arbeitet mit Energieeffizienzklasse A++ bei einem durchschnittlichen Energieverbrauch in Höhe von 233 Kilowattstunden pro Jahr.

Mit einer Kapazität von 8 Kilogramm Wäsche ist er insbesondere für den häufigen Gebrauch in größeren Familien gut geeignet. Dementsprechend amortisiert sich auch der höhere Einstandspreis relativ schnell. Die gesamte Verarbeitung des 63,6 x 59,7 x 84,2 cm großen und 55 Kilogramm schweren Gerätes ist sehr gut. Die Trommel ist aus Edelstahl gefertigt, mit einer speziellen Struktur versehen die die Wäsche schont und verspricht ebenfalls eine lange Lebensdauer. Besonders Aufgrund der Bauweise kann das Gerät sowohl freistehend als auch als Unterbaugerät in der Küche verbaut werden.

Der Lautstärkepegel ist mit 64 dB angenehm leise und das Gerät trocknet die Wäsche im Test sehr schnell. Hier war im Test nur der fast baugleiche Trockner von Bosch etwas schneller. Siemens hat dem iQ700 zudem einen selbstreinigenden Kondensator verpasst, der dafür sorgt, dass das Gerät stets die volle Trocknungsleistung bringt und Sie zudem nie wieder Flusen aus dem Kondensator sammeln müssen. Dieses System funktioniert so, dass die Flusen in einem separaten unter der Trommel gelegenen Fach gesammelt werden, welches anschließend ausgespült wird. Leider lässt sich dieses Fach nur vom Fachmann reinigen, da der Trockner teilweise zerlegt werden muss.

Dennoch überzeugte das Gerät insgesamt durch eine gute Funktionalität, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine robuste Bauweise der Trommel sowie des Gerätes selbst. Für häufige Anwendungen lohnt sich der Kauf. Wenn Sie jedoch seltener als 1 bis 2 mal die Woche den Trockner verwenden, können Sie auch auf ein günstigeres Gerät zurückgreifen.

 

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Bosch WTW86271 

 

2.Bosch WTW86271Das Modell von Bosch ist sowohl preislich als auch bauseitig dem Modell von Siemens fast identisch. Wie bei anderen Haushaltsgeräten auch setzen Bosch und Siemens auf teilweise exakt gleiche Bauteile, sodass sich ein mehr oder minder gleiches Gerät mit einer anderen Bezeichnung ergibt.

So konnte auch das Modell von Bosch die Tester überzeugen, da es mit 64 dB sehr leise läuft, eine gute Trocknungswirkung bei niedrigem Energieverbrauch aufgrund der Wärmepumpentechnik verfügt und zudem den Kondensator selbst reinigt. Auch der WTW86271 von Bosch kann sowohl freistehend als auch unter der Arbeitsplatte verwendet werden, da die Maße auch für eine Unterbauinstallation ausgelegt sind. Das Fassungsvermögen beträgt 8 Kilogramm und der Energieverbrauch des A++ Gerätes beträgt 233 KWh pro Jahr bei durchschnittlicher Nutzung (entspricht 160 Trocknungszyklen pro Jahr).

Preislich liegt das Modell ebenfalls im Mittelfeld, sodass sich der Kauf bei einem durchschnittlichen Nutzungsvolumen von 2 oder mehr Trocknungsvorgängen pro Woche bereits gegenüber einem herkömmlichen Kondenstrockner rechnet.

Innerhalb von 17 Minuten schafft es das Gerät ein Kilogramm Wäsche zu trocknen. Dies ist im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern ein sehr guter Wert.

Die Verarbeitung des Gerätes konnte insgesamt überzeugen und auch die Beschaffenheit der Trommel kam bei den Testern gut an, denn sie sorgte für eine schonende und knitterfreiere Trocknung als es bei den meisten günstigeren Geräten der Fall war.

 

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Miele TDA150C D LW 

 

3.Miele TDA 150 CDer Kondenstrockner von Miele überzeugt insbesondere durch seine sehr robuste Bauweise und Langlebigkeit. Das Gerät ist auf eine Nutzungsdauer von 20 Jahren ausgelegt und schafft im Test sehr gute Trocknungsergebnisse dank der Perfect Dry Technologie, die die Wäsche exakt auf den Punkt trocknet, so wie es zuvor eingestellt wurde. Die patentierte Trommel sorgt zudem für eine sehr schonende und gleichmäßige Trocknung, sodass stets hervorragende Ergebnisse erzielt werden.
Dank der 16 verschiedenen Programme ist für jede Art von Wäsche die richtige Voreinstellung verfügbar.

Die Trommel ist zudem beleuchtet, sodass Sie stets sehen können, welche Teile Sie entnehmen. Der Türanschlag kann variabel verändert werden, was insbesondere im Unterbau-Einsatz sehr vorteilhaft sein kann. Mit Außenmaßen von 65 x 66 x 94 passt das Gerät unter hohe Arbeitshöhen in der Küche, der Deckel kann zu Unterbauzwecken entsprechend entfernt werden. Die integrierte Kondenswasserableitung kann zudem direkt an den Siphon angeschlossen werden, wodurch keine Entleerung des Wasserbehälters mehr notwendig ist.

Mit einem Geräuschpegel von 63dB arbeitet das Gerät sehr leise und ist zudem mit 47 Kilogramm Gesamtgewicht noch verhältnismäßig leicht.

Nachteilig wirkte sich im Test lediglich der im Verhältnis zur Energieeffizienz relativ hohe Preis aus. Das Gerät hat einen Verbrauch von durchschnittlich 494 Kilowattstunden pro Jahr, was der Effizienzklasse C entspricht und der Tatsache geschuldet ist, dass es sich nicht um einen Wärmepumpentrockner handelt. Dadurch müssen Sie beim Kauf dieses Gerätes bedenken, dass relativ hohe Folgekosten durch einen hohen Stromverbrauch entstehen. Insbesondere bei intensiver Nutzung.

 

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Zanussi ZTE7101P 

 

4.ZTE7101PDie AEG-Tochter Zanussi konnte mit dem Ablufttrockner ZTE7101P insbesondere durch ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Zwar arbeitet das Gerät nicht über eine Wärmepumpe und hat mit 512 KWh/ Jahr bei durchschnittlicher Nutzung einen sehr hohen Energieverbrauch, jedoch ist der Anschaffungspreis sehr niedrig. Dadurch eignet sich das Gerät insbesondere für alle, die unregelmäßig den Trockner nutzen und lediglich auf der Suche nach einem günstigen Gerät mit einer guten Trocknungsleistung sind.

Der Trockner wiegt lediglich 32 Kilogramm und bietet ein Fassungsvermögen von 7 Kilogramm.  Zudem ist er aufgrund der kompakten Maße von 60 x 60 x 85cm sowohl unterbaufähig als auch als freistehendes Gerät verwendbar. Die niedrige Geräuschemission von nur 64 dB spricht ebenfalls für den günstigen Wäschetrockner. Eher ungeeignet ist das Gerät für eine intensive Nutzung über einen langen Zeitraum, da die Trommel lediglich beschichtet und nicht gänzlich aus Edelstahl ist. Aufgrund des Energieverbrauchs ist eine sehr intensive Nutzung aber ohnehin nicht wirtschaftlich.

 

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Blomberg WDT 6335 

 

5.Blomberg WDT 6335Als Wäschetrockner Toplader bietet das nicht nur einen guten Zugriff und eine einfache Befüllung, sondern arbeitet auch als Kombigerät aus Waschmaschine und Trockner. Das Fassungsvermögen des 85 x 45 x 60 cm großen Waschtrockners ist mit 6 Kilogramm zwar etwas knapp bemessen, jedoch überzeugte das Gerät aufgrund der Kombination zweier Geräte insbesondere bei den Testern die auf einen Trockner nicht verzichten wollen, der Platz aber zu knapp ist um beide Maschinen aufstellen zu können.

Die Idee hinter dem System ist sehr gut, die Waschleistung überzeugte ebenfalls, jedoch kann die Trocknungswirkung gegenüber einem separaten Wäschetrockner nicht mithalten. Dennoch ist das Modell für kleine Wohnungen bzw. bei Platzmangel eine durchaus sinnvolle Alternative, wenn Sie auf eine optimale Trocknungsleistung keinen zu großen Wert legen. Der Preis des Kombi-Gerätes ist gerechtfertigt und günstiger als der Kauf zweier Einzelgeräte. Wenn Sie einen Waschtrockner kaufen möchten, dann ist das Modell von Blomberg durchaus empfehlenswert. Bei sehr häufigem Einsatz wirkt sich jedoch die Energieeffizienzklasse B negativ auf die laufende Kostenentwicklung aus.

 

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