Beste Wärmepumpentrockner

Letztes Update: 17.10.17

 

Wärmepumpentrockner – Test 2017

 

 

Wärmepumpentrockner – Kaufberater

 

Wärmepumpentrockner sind die sparsamsten und effizientesten Trockner am Markt. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass ein günstiger Wärmepumpentrockner immer besser ist als ein anderes Modell. Hinzu kommt noch, dass das Angebot sehr groß ist, sodass man schnell den Überblick verliert und eine gewisse Recherchearbeit notwendig ist, ein Modell zu finden, das als bester Wärmepumpentrockner für Ihre Zwecke in Frage kommt. Die Empfehlung lautet daher, vor einem Preisvergleich sich etwas intensiver mit den Geräten zu befassen. Dazu gehört neben der Betrachtung von Vor- und Nachteilen eines Wärmepumpentrockners auch die Entscheidung zur idealen Größe und Energieeffizienzklasse. Zudem erhalten Sie im Test der besten Wärmetrockner des Jahres 2017 noch eine Übersicht über empfehlenswerte Modelle unterschiedlicher Preisklassen, was Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern kann.

 

Vor- und Nachteile von Wärmepumpentrocknern

 

Im Vergleich zu anderen Trocknern können Wärmepumpentrockner in nahezu jedem Raum aufgestellt werden, da kein Abluftschlauch oder ähnliches benötigt wird. Das Gerät wird einfach an die Steckdose angeschlossen und ist einsatzbereit. Zudem sind die Trocknungsergebnisse sehr gut und die Energiekosten sind vergleichsweise sehr gering. Dies liegt daran, dass diese Bauart deutlich energieeffizienter arbeitet als Kondenstrockner oder Ablufttrockner. Im Gegensatz zu den beiden anderen Varianten ist allerdings die Trocknungsdauer mit etwa zwei Stunden deutlich länger, was Sie bedenken sollten, wenn Sie große Mengen an Wäsche trocknen müssen beziehungsweise möchten.

Durch den geringen Verbrauch sind die Betriebskosten entsprechend ebenfalls gering und wenn es sich um ein modernes Gerät mit guten Sensoren und Automatikprogrammen handelt, die den Inhalt zuverlässig erkennen, ist das Einsparpotenzial noch größer. Hinzu kommt, dass die Geräte selbstreinigend sind und daher der Reinigungs- und Wartungsaufwand sehr gering ist.

Insbesondere wenn Sie auf der Suche nach einem effizienten und flexiblen Trockner sind, den Sie praktisch an jedem beliebigen Ort aufstellen können, lohnt sich die Anschaffung eines Wärmepumpentrockners. Allerdings muss sich die Anschaffung auch über die Zeit lohnen, denn die Anschaffungskosten sind in der Regel höher als bei den anderen Bauarten, sodass sich dieser Mehraufwand im Laufe der Zeit über die Ersparnisse rechnen muss.

 

 

Die richtige Größe

 

Eine wichtige Rolle bei der Auswahl des idealen Trockners ist die richtige Größe. Denn ein zu großes Gerät verbraucht mehr Strom, wenn es häufig nur mit halber Beladung verwendet wird. Dementsprechend sollten Sie, wenn Sie nur wenig Wäsche zum Trocknen haben, auch einen kleinen Trockner kaufen. Haben Sie jedoch einen Haushalt mit mehreren Personen und trocknen regelmäßig, ist ein großes Modell mit einem größeren Fassungsvermögen angebracht. Behalten Sie bei der Wahl der Größe nach Fassungsvermögen stets im Hinterkopf, dass ein voll beladener Trockner am sparsamsten arbeitet.

Als Faustregel können Sie davon ausgehen, dass ein Trockner mit einem Fassungsvermögen von 6 Kilogramm für einen Ein- bis Zwei-Personen-Haushalt völlig ausreicht. Bei drei Personen sollten es schon 7 Kilo sein, bei vier entsprechend 8 und ab fünf Personen ist eine Maschine mit 9 Kilogramm Fassungsvermögen empfehlenswert.

Neben dem reinen Fassungsvermögen spielen aber natürlich auch die Abmessungen des Gerätes eine Rolle, denn schließlich muss er auch im entsprechenden Raum Platz finden. Einige Hersteller bieten spezielle Geräte mit einer Breite von 45 Zentimetern an, die selbst in Nischen für schmale Küchenschränke unter der Arbeitsplatte Platz finden können. Sollten Sie den Trockner hingegen in einem sehr kleinen Raum oder einer kleinen Waschküche aufstellen wollen, kann es sich ebenfalls lohnen, einen Toplader zu wählen, bei dem der Zugriff von oben erfolgt. Dies verschafft Ihnen zusätzlichen Freiraum vor dem Gerät.

 

Energieeffizienz

 

Die Energieeffizienzklasse spiegelt den Energieverbrauch des Gerätes im Vergleich zu anderen Modellen innerhalb der Bauart wieder. Dabei wird der Energieverbrauch eines beliebigen Gerätes aus der Bauart als Referenz genommen und der reale Wert anderer Geräte damit verglichen. Dadurch ergibt sich die jeweilige Energieeffizienzklasse. Gleichzeitig sollten Sie aber auch einen Blick auf die tatsächlichen Nominalwerte werfen, denn beispielsweise verbraucht ein Wärmepumpen-Gerät mit Energieeffizienzklasse A+++ im Vergleich zu einem Klasse B Kondenstrockner etwa 70% weniger Energie.

Seit dem Jahr 2015 dürfen innerhalb der EU aufgrund dieser gravierenden Unterschiede keine Trockner der Energieeffizienzklasse B mehr verkauft werden. Unterm Strich lohnt es sich, den eigenen Verbrauch grob abzuschätzen und den Verbrauch zu berechnen. In der Regel lohnt sich die Anschaffung eines A+ Gerätes im Laufe der Zeit auf jeden Fall. Dann können Sie auch bedenkenlos Ihre Wäsche im Trockner trocknen, denn die Zeiten, in denen die Geräte Unmengen an Energie verschlungen haben und unwirtschaftlich waren, sind längst vorbei.

Hinsichtlich der verschiedenen Trocknerarten können Sie bei einem Wärmepumpentrockner von einem Verbrauch in Höhe von ca. 1,5 kWh pro Trocknung ausgehen, was einem Betrag von 0,42 € entspricht. Dahingegen kostet eine Trocknung mit einem Kondenstrockner schon etwa 1,00 € und ein Ablufttrockner schlägt mit etwa 1,15 € zu Buche. Dies bedeutet, dass sich bei 150 Trocknungen im Jahr bereits ein Unterschied von mehr als 100 € zwischen den Geräten ergibt. (Bei der Berechnung wurde en Kilowattstunden-Preis von 0,28€ zu Grunde gelegt). Dies bedeutet gleichzeitig, dass sich durch den geringen Verbrauch bei durchschnittlicher Nutzung ein Trockner mit Wärmepumpe bereits nach etwa 2 Jahren rechnet, wenn man von einem Anschaffungspreis von etwa 550 Euro im Vergleich zu 250 Euro beim Ablufttrockner ausgeht.

 

 

Wärmepumpentrockner Testsieger – Top 5

 

 

Im Vergleich zum Ablufttrockner sind Wärmepumpentrockner deutlich energiesparender, jedoch in der Anschaffung auch etwas teurer. In der Regel rechnet sich bei durchschnittlicher Nutzung der Mehrpreis in der Anschaffung aber bereits nach 1 bis 2 Jahren durch den niedrigeren Stromverbrauch. Im Test wurden die besten Wärmepumpentrockner im Jahr 2017 unter die Lupe genommen und in Form der Top-5 zusammengefasst. So finden Sie

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Siemens iQ700 WT46W261 iSensoric 

 

1-siemens-iq700-wt46w261Als bester Wärmepumpentrockner und damit Testsieger konnte sich das Gerät von Siemens durchsetzen. Er arbeitet mit Energieeffizienzklasse A++, was beim iQ700 einem durchschnittlichen Energieverbrauch in Höhe von 233 Kilowattstunden pro Jahr entspricht.

Wenn Sie einen Trockner zum Trocknen von viel Wäsche – für die Familie – suchen, fasst der iQ700 Wärmepumpentrockner 8kg Wäsche, was auch bei einer größeren Menge anfallender Wäsche in der Regel ausreicht. Die Verarbeitung des 63,6 x 59,7 x 84,2 cm großen Gerätes ist sehr gut und auch die Trommel ist aus Edelstahl gefertigt und mit einer speziellen Struktur versehen, die zu einer höheren Lebensdauer beiträgt und zusätzlich die Wäsche schont. Der Trockner von Siemens wiegt 55 Kilogramm und läuft im Vergleich zur Konkurrenz verhältnismäßig ruhig und leise.

Dies spiegelt sich im Lautstärkepegel von 64 dB wieder. Der Trocknungsvorgang an sich geht schnell und effizient von statten. Außerdem ist das Gerät mit einem selbstreinigenden Kondensator ausgestattet, der dafür sorgt, dass die volle Trocknungswirkung stets gewährleistet bleibt und Sie keine Flusen mehr von Hand aus einem Sieb entfernen müssen. Die Flusen, die beim Trocknen automatisch entstehen, werden in einem unter der Trommel befindlichen Fach gesammelt und im Anschluss an den Trocknungsvorgang ausgespült. Dieses Ausspülen funktioniert aber leider nicht zu 100%, sodass das Fach nach einem längeren Zeitraum gereinigt werden sollte. Dies kann allerdings nur ein Fachmann tun.

Unter’m Strich überzeugte das Gerät durch die einfache Bedienung, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine insgesamt gute und hochwertige Verarbeitung. Je häufiger Sie Wäsche trocknen, desto eher lohnt sich der Kauf des preislich im oberen Mittelfeld angesiedelten Gerätes. Wenn Sie jedoch seltener als 1 bis 2 mal die Woche den Trockner verwenden, können Sie auch auf ein günstigeres Gerät zurückgreifen. Allerdings war während der gesamten Testphase der WT46W261 dauerhaft deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben, teilweise um ca. 40% reduziert, sodass es sich umso mehr lohnt, das Gerät zu kaufen.

Der Testsieger unter den besten Wärmepumpentrocknern des Jahres 2017 überzeugte im Test auf ganzer Linie. Ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, sollten Sie dennoch sorgfältig abwägen. Hierbei kann Ihnen die folgende Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile helfen.

 

Vorteile:         

Energieeffizienz: Als A++-Gerät arbeitet das Modell sehr sparsam und ist mit entsprechend geringen Folgekosten verbunden.

Fassungsvermögen: Das Fassungsvermögen liegt bei 8 Kilogramm und die Erfahrung mit dem Wärmepumpentrockner hat gezeigt, dass dies auch für Familien mit zwei Kindern üblicherweise ausreicht.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist sehr solide und hochwertig, wodurch der Trockner eine lange Lebensdauer hat. Auch die Edelstahltrommel trägt ihren Teil dazu bei.

Lautstärke: Mit maximal 64 dB arbeitet das Gerät relativ leise.

Selbstreinigung: Wie im Testbericht bereits erwähnt, müssen Sie bei dem Modell kein Flusensieb reinigen, da er über einen selbstreinigenden Kondensator verfügt.

Bedienung: Ein guter Wärmepumpentrockner sollte sich natürlich auch leicht bedienen lassen. Dies ist beim Modell von Siemens der Fall.

 

Nachteile:

Kondensatorreinigung: Da die Selbstreinigung der Flusen nicht 100%ig funktioniert, muss das Fach hin und wieder von einem Fachmann gereinigt werden.

Unrentabel bei geringem Gebrauch: Wenn Sie nur ein bis zwei Mal pro Woche trocknen, rechnet sich die Anschaffung zum UVP aufgrund des hohen Preises nur, wenn es einen hohen Rabatt beim Händler gibt.

 

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Bosch WTW86271 

 

2-bosch-wtw86271Das Gerät von Bosch ist annähernd mit dem Siemens iQ700 baugleich. Auch preislich liegen beide Geräte auf dem gleichen Niveau. Sowohl hinsichtlich des Listenpreises, als auch hinsichtlich des rabattierten Preises während der Testphase. Wie es häufig im Bereich der Haushaltselektronik der Fall ist, sind die Geräte von Bosch und Siemens teilweise mit gleichen Komponenten ausgestattet, unterscheiden sich lediglich im Branding und in leicht in den Bedienelementen.

Der WTW86271 hat die Tester daher ebenfalls überzeugen können, da er mit 64 dB sehr leise läuft, eine gute Trocknungsleistung bietet und ebenfalls den Kondensator selbst reinigt. Auch hier ist eine fachmännische Reinigung nach einer gewissen Anzahl an Trocknungsvorgängen empfehlenswert. Das Gerät fasst 8 Kilogramm Wäsche und der Energieverbrauch beträgt 233 KWh pro Jahr. (Bei durchschnittlich 160 Trocknungszyklen pro Jahr).

Das Preisniveau liegt auch hier im Mittelfeld, sodass es sich bereits ab etwa 2 Trocknungsvorgängen pro Woche lohnt, das Modell einem Energieeffizienzklasse A oder B-Gerät vorzuziehen.

Die Trocknungsdauer von durchschnittlich 17 Minuten überzeugte die Tester, denn es ist ein sehr guter Wert. Damit braucht sich das Gerät von Bosch auch hinter deutlich teureren Geräten nicht zu verstecken. Auch wenn Sie einen Wärmepumpentrockner mit Abwasser suchen, ist das Gerät empfehlenswert, denn alternativ zum Auffangbehälter, kann der Trockner auch direkt per Schlauch ans Abwasser angeschlossen werden.

Die gut verarbeitete Trommel sorgte für eine schonende und knitterfreiere Trocknung, als es bei den meisten günstigeren Modellen der Fall war.

Das mit dem iQ700 von Siemens annähernd baugleiche Modell konnte im Test ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen. Welche Vor- und Nachteile er vereint, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung nochmals entnehmen:

 

Vorteile:         

Fassungsvermögen: Mit 8 Kilogramm bietet der Trockner ein gutes Fassungsvermögen, das auch für Familien mit zwei Kindern ausreicht.

Lautstärke: Mit maximal 64 dB arbeitet das Gerät sehr leise.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist durchweg solide und gut, auch die Edelstahltrommel verspricht eine sehr lange Lebensdauer.

Kein Flusensieb: Da das Modell über eine Selbstspülung verfügt, müssen Sie kein Flusensieb reinigen.

Energieeffizienz: Es handelt sich um einen A++ Wärmepumpentrockner, der mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 233 kWh pro Jahr sehr sparsam ist.

Abwasseranschluss: Wer keinen Wasserbehälter leeren möchte, kann den Trockner auch direkt an die Abwasserleitung anschließen.

 

Nachteile:

UVP: Die unverbindliche Preisempfehlung von Bosch für das Gerät ist sehr hoch, sodass es ohne Rabatt keinen Sinn macht, das Gerät zu kaufen, da es unrentabel wäre.

Kondensatorreinigung: Nach einer gewissen Zeit ist die Reinigung des Kondensators durch einen Fachmann notwendig.

 

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Beko DPU 7306 XE 

 

3-beko-dpu-7306-xeDer Wärmepumpentrockner A+++ von Beko ist 59,8 x 59,5 x 84,6 groß und 50,5 Kilogramm schwer. Er überzeugte durch einen geringen Lautstärkepegel von nur 65 dB sowie den sehr niedrigen Energieverbrauch von nur 158 Kilowattstunden pro Jahr. Aufgrund dieses niedrigen Verbrauchs und dem fairen Preisgefüge bietet er ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Zwar hat er mit einem Fassungsvermögen von 7 Kilogramm eine etwas kleinere Trommel als die meisten Wettbewerber, in der Regel ist die Trommel aber groß genug. Insbesondere dann, wenn Sie die Wäsche zusätzlich auch teilweise an der Luft auf einem Wäscheständer trocknen.

Der Trockner hat 8 Programme, womit jeder Bedarf abgedeckt werden kann und verfügt zudem über eine Trommelbeleuchtung und eine elektronische Feuchtigkeitsmessung per Sensor, sodass immer exakt das eingestellt Ergebnis erzielt wird. Allerdings fällt bei hoher Beladung die Trocknungsstufe oft eine Stufe feuchter aus, als ausgewählt. So mussten die Tester zum Erreichen von schranktrockener Buntwäsche teilweise die Option ‚Extratrocken‘ wählen.

Ein direkter Kondenswasserablauf ist ebenfalls möglich. Aufgrund der sehr einfachen Bedienung kam das Gerät bei den Testern sehr gut an, sodass der DPU 7306 XE von Beko insgesamt zu empfehlen ist.

Das Modell von Beko ist solide und funktional, aber vor allem im Verhältnis zum Funktionsumfang recht günstig. Ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile schnell abwägen.

 

Vorteile:         

Energieeffizienz: Das A++ Gerät arbeitet sparsam, wodurch die Folgekosten über das Jahr sehr gering sind.

Lautstärke: Mit maximal 65 dB ist der Trockner recht leise.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durch die solide Verarbeitung in Verbindung mit der geringen Lautstärke und der hohen Effizienz sehr gut.

Technische Ausstattung: Der Trockner ist mit einer Trommelbeleuchtung sowie einem Feuchtigkeitssensor ausgestattet, was zu sehr genauen Trocknungsergebnissen führt.

Ablauf: Wer keinen Behälter leeren möchte, der kann das Gerät optional direkt am Abwasser anschließen.

Bedienung: Die Bedienung ist komfortabel, intuitiv und einfach, sodass jeder schnell mit dem Gerät zurechtkommt.

 

Nachteile:

Fassungsvermögen: Mit sieben Litern bietet das Gerät etwas weniger Platz für Ihre Wäsche als die meisten Konkurrenzprodukte.

Ergebnisse bei hoher Beladung: Wenn der Trockner voll beladen ist, bleibt die Wäsche oft feuchter als eigentlich eingestellt.

 

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AEG Lavatherm T67680IH3 

 

4-aeg-lavatherm-t67680ih3Das 60 x 60 x 85 cm große Gerät arbeitet mit Energieeffizienzklasse A+++ und verbraucht nur schlanke 177 Kilowattstunden im Jahr – ein sehr guter Wert!

Allerdings ist das Gerät gegenüber der Konkurrenz auch deutlich teurer, sodass sich der Mehrpreis nur lohnt, wenn Sie in der Woche 4 bis 5 Trocknungsvorgänge starten. Ansonsten amortisiert sich der höhere Einstandspreis gegenüber der günstigeren A++ und A+++ Konkurrenz erst nach vielen Jahren.

Allerdings arbeitet das Gerät von AEG insgesamt sehr zuverlässig und geräuscharm (65 dB) und besitzt mit 8 Kilogramm Fassungsvermögen eine große Trommel. Die Trommel sorgte zudem für eine knitterfreie und schonende Trocknung. Alternativ zum Auffangbehälter kann auch ein Abluftschlauch nach draußen gelegt werden, sodass die feuchte Luft direkt entweicht und kein Wasser aufgefangen werden muss.

Unterm Strich konnte das Modell von AEG die Tester überzeugen und bietet eine solide Ausstattung in Verbindung mit guten Trocknungsergebnissen. Ob der Trockner auch für Sie in Frage kommt, können Sie am besten abwägen, wenn Sie die Vor- und Nachteile abwägen.

 

Vorteile:         

Energieeffizienz: Als A+++ Gerät arbeitet es sehr sparsam, wodurch die laufenden Kosten entsprechend gering sind.

Lautstärke: Mit maximal 65 dB ist der Trockner leise und zudem auch vibrationsarm.

Fassungsvermögen: Das Fassungsvermögen liegt bei 8 Kilogramm, was für die meisten Leute ausreichend ist.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist sehr gut, auch die Trommel ist sehr hochwertig und sorgt für sehr gute knitterfreie Ergebnisse.

Abluft: Wer keinen Wasserbehälter verwenden möchte, kann per Abluftschlauch die feuchte Luft entweichen lassen.

 

Nachteile:

Preis: Im Test waren die Rabatte für das AEG-Gerät häufig geringer als bei der Konkurrenz, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ideal war.

Ausstattung: Das Gerät verfügt nur über ein kleines Display und einen Drehregler. Dies ist zwar in der Regel ausreichend, macht aber nicht ganz so viel her wie große Displays und Touch-Bedienung bei den moderneren Geräten.

 

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Bauknecht TR Move 81 A3

 

Der günstige Wärmepumpentrockner von Bauknecht bietet insgesamt ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, denn er hat mit 176,5 Kilowattstunden pro Jahr den niedrigsten Energieverbrauch im Test, läuft mit 65 dB sehr leise und fasst 8 Kilogramm Wäsche.

Damit bietet das 65,9 x 59,6 x 84,5 cm große Gerät hinsichtlich der technischen Ausstattung alles, was Sie von einem Spitzen-Trockner erwarten können, denn auch die gut arbeitende Schontrommel sorgt für gute Ergebnisse und rundet das stimmige Gesamtkonzept ab.

Leider gab es im Vergleich zur Konkurrenz überdurchschnittlich viele Kundendienstfälle im Testzeitraum, die zumeist mehr schlecht als recht erledigt wurden.

Durch diese schlechte Kundendienstabwicklung der Reklamationen von Bauknecht erfuhr das Gerät eine starke Abwertung, konnte sich aber dennoch aufgrund der – wenn es denn einwandfrei funktionierte – sehr guten Spezifikationen zum guten Preisgefüge noch in den Top-5 platzieren.

Das günstige Modell von Bauknecht lohnt sich, wenn Sie ein gut ausgestattetes Modell zum möglichst günstigen Preis suchen. Welche Vor- und Nachteile das Gerät vereint, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung entnehmen.

 

Vorteile:         

Fassungsvermögen: Mit 8 Kilogramm bietet das Modell ein hohes Fassungsvermögen.

Energieeffizienz: Als A+++ Gerät arbeitet es sehr sparsam und effizient.

Lautstärke: Die maximale Lautstärke liegt bei 65 dB, was insgesamt sehr leise ist.

Trocknungsergebnisse: Die Resultate waren im Test für verschiedenste Textilien durchweg gut.

Programmauswahl: Die Programmauswahl ist sinnvoll und gut ausgewogen, sodass für alle Arten von Wäsche das richtige dabei ist.

 

Nachteile:

Kundendienst: Der Kundendienst von Bauknecht fiel im Test glatt durch. Da das Gerät mehr Kundendienstfälle hervorruft als die übrigen Testsieger, musste es stark abgewertet werden.

 

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