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Beste Sony Kompaktkamera

Letztes Update: 26.05.19

 

Welches sind die besten Sony Kompaktkameras?

 

 

Wenn Sie eine Kompaktkamera von Sony kaufen möchten, haben Sie eine große Auswahl. Neben einigen Systemkameras, die bei Sony ebenfalls kompakt gebaut sein können, beinhaltet die DSC- Serie des Herstellers eine Reihe von empfehlenswerten Modellen. Im Test haben wir uns die beliebtesten Kameras genau angeschaut und die Testsieger in unserer Bestenliste für Sie zusammengefasst. Vorab möchten wir Ihnen aber noch eine Kurzübersicht über die Eingliederung der Modelle von Sony geben, damit Sie im Idealfall bereits eine Vorauswahl treffen können.

 

 

Modellübersicht Sony

 

Sony gliedert seine Modelle nach Ausstattungsmerkmalen beziehungsweise Nutzergruppen in drei Hauptkategorien. Für gelegentliche Aufnahmen (DSC-W), Modelle mit großem Zoom (DSC-H) sowie Kompaktkameras mit Expertenfunktionen (RX-Serie). Im Folgenden erhalten Sie eine Grobübersicht dieser Kategorien von Sony.

 

 

Für gelegentliche Aufnahmen

 

In diese Kategorie fallen die DSC WX und W Modelle. Sie sind für Einsteiger gedacht und in der Regel ist die Ausstattung der Modelle nicht ideal, da abgespeckt. Auch das eine oder andere HX-Modell gehört aufgrund eines relativ günstigen Preisgefüges noch mit in die Kategorie für Gelegenheitsfotografen, auch wenn sie bereits etwas besser ausgestattet und verarbeitet sind wie die WX- und W-Modelle. Der Übergang ist hier mehr oder weniger fließend.

 

 

Großer Zoom / Für Fortgeschrittene

 

In diese Kategorie fallen die DSC-HX Modelle sowie die H300, H400 und die WX500. Alle Kameras dieser Kategorie bieten mindestens einen 30-fachen Zoom und sind damit ideal, wenn Sie häufig Motive in größerer Entfernung fotografieren möchten. Hier empfiehlt es sich allerdings, um den vollen Zoombereich auch ausnutzen zu können, auf ein Stativ zu setzen.

 

 

Expertenfunktionen

 

In diese Kategorie fallen viele DSC-RX-Modelle. Eigentlich würde auch das eine oder andere Modell der α-Serie in die Kategorie gehören, denn auch diese sind mitunter sehr kompakt gebaut. Da die Alpha-Serie aber über Wechselobjektive verfügt, sind sie in die Klasse der Systemkameras einzugliedern und fanden daher im Test der besten Sony Kompaktkameras keine Berücksichtigung.

 

 

Entscheidungskriterien für den Kauf

 

Natürlich spielen beim Kauf viele Faktoren eine Rolle. Wer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Hobbybereich schaut, der sollte sich auf jeden Fall in der DSC-W und DSC-WX Serie bewegen. Hier sind die günstigsten Modelle angesiedelt. Allerdings sollte Ihnen auch bewusst sein, dass eine günstige Sony Kompaktkamera in der Regel etwas teurer ist als ein einfaches Modell von dem einen oder anderen Hersteller.

Lassen Sie sich keinesfalls ausschließlich von der Megapixel-Anzahl oder dem Zoom leiten. Es spielen andere Faktoren wie Bildqualität, verbauter Sensor, Verarbeitung sowie Funktionsumfang eine deutlich größere Rolle. So bringen Ihnen ein hoher Zoom und eine hohe Megapixel-Zahl recht wenig, wenn Sie ohnehin meist freihändig Schnappschüsse schießen wollen. Der eine oder andere schaut zudem vielleicht auch gerne auf die Videofunktionen, die sich ebenfalls von Modell zu Modell unterscheiden.

Auch kann es für Sie gegebenenfalls wichtig sein, dass die Kamera über eine gute Konnektivität für Verbindungen mit Smartphone, externen Bedienelemente oder anderen Geräten hat. Achten Sie daher auch darauf, wenn Sie gerne drahtlos Bilder übertragen oder die Kamera fernsteuern möchten. Hinsichtlich der Bildqualität müssen Sie sich im Allgemeinen bei Sony keine großen Sorgen machen, denn im Test hat sich gezeigt, dass die Kameras quer durch die Bank eine gute Qualität im Verhältnis zum jeweiligen Preis des Modells bieten.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Sony DSC-HX60 

 

Bei der DSC-HX60 handelt es sich um ein sehr solides Modell, das insbesondere auch für Einsteiger hervorragend geeignet ist. Der R CMOS Sensor sorgt für ein sehr gutes Bild und in Verbindung mit dem 30-fachen optischen Zoom und der Auflösung in Höhe von 20,4 Megapixeln ergibt sich eine universelle Verwendbarkeit für verschiedene Arten von Aufgaben.

Die Bedienung ist komfortabel auch ohne Touchscreen, denn die Drehregler und die Menüführung sind selbsterklärend. Beim Objektiv handelt es sich um ein 24mm Weitwinkelobjektiv. Auch die Videos in Full HD konnten im Test überzeugen, ebenso wie der ausklappbare Blitz (zusätzlicher Blitzschuh vorhanden), der für einen integrierten Blitz überraschend gut ist. Das 3 Zoll große Display löst mit 921.600 Bildpunkten auf und der ISO-Bereich liegt bei 80 – 12.800. Dank WLAN sowie NFC können Sie problemlos zu Ihrem Smartphone und anderen externen Geräten verbinden, was ebenfalls ein großer Vorteil ist. Die Kamera liegt zudem hervorragend in der Hand, bietet viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten und ist sehr kompakt gebaut. Als Schnappschuss-Kamera für zwischendurch ist sie damit sogar für fortgeschrittene Anwender empfehlenswert. Leider ist kein Sucher verbaut und das Display schwächelt bei starker Sonneneinstrahlung. Diese kleinen Schwachpunkte sind aber zu verschmerzen.

 

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Sony DSC-RX100 III (M3) 

 

Die DSC-RX100 III arbeitet mit einem Exmore R CMOS Sensor der für eine hervorragende Bildqualität sorgt. Die Auflösung liegt bei 20,1 Megapixeln und das 24-70mm Carl Zeiss Objektiv (F1,8 – 2,8) rückt alles ins rechte Licht. Leider bietet das Modell nur einen 3-fachen optischen Zoom, allerdings reicht dies für die meisten Bereiche absolut aus.

WLAN und NFC sind ebenfalls mit an Bord, was für eine gute Konnektivität sorgt. Das rückseitige Display ist komplett um 180° schwenkbar, was die Bedienung in verschiedenen Lagen deutlich erleichtert. Die Fotos sind gestochen scharf und überzeugen durch brillante Farben und ein natürliches Aussehen. Auch die Full HD Videofunktion überzeugt, denn erstmals können Videos auch im XAVC 5 Format gespeichert werden. Insbesondere der 1,0‘‘ große Sensor sorgt dafür, dass die Lichterfassung hervorragend ist. Dank Bionz X Prozessor wird das eingefangene Bild schnell und in erstklassiger Qualität umgerechnet. Ein elektronischer Sucher ist ebenfalls verbaut und die Rauschunterdrückung funktioniert hervorragend. Das Besondere an dem Modell ist auch, dass eine manuelle Fokussierung möglich ist. Die Bedienung ist sehr gut und in Verbindung mit der One-Touch-Fernbedienung lässt sich das Smartphone als Sucher und Fernbedienung verwenden, was die Bedienung zusätzlich erleichtert.

Der ISO-Bereich liegt bei 125 – 12.800, das Display löst mit 1,228 Millionen Pixeln auf und der OLED-Sucher mit 1,44 Millionen. Die Verschlusszeit ist mit 1/2000 sehr schnell, leider lassen sich mit der M3 noch keine 4K Videos aufzeichnen, sondern erst mit dem R4 Modell, das aber nochmals deutlich teurer zu Buche schlägt als die ohnehin nicht ganz günstige M3, mit der Sie Full HD Aufnahmen sowie Zeitlupen-Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufzeichnen können. Leider hat sich im Test gezeigt, dass der Autofokus nicht perfekt funktioniert, was unterm Strich für eine kleine Abwertung sorgte. Dies in Verbindung mit dem hohen Preis hat dazu geführt, dass sie nicht als Testsieger der Sony-Geräte wurde.

 

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Sony DSC-RX100 

 

Die DSC-RX100 Cyber-Shot ist ein gelungenes Mittelklasse-Modell, die insbesondere als kompakte Schnappschusskamera glänzen kann. Sie verfügt über ein lichtstarkes 28-100mm Zoomobjektiv mit 3-fachem Zoom und einen 1,0 Zoll großen CMOS-Sensor der in Verbindung mit dem guten Prozessor für detailreiche und gute Bilder mit geringem Bildrauschen sorgt.

Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und dank manuellem Fokus lassen sich sehr schöne Unschärfeeffekte erzielen, so wie man es sonst von DSLRs kennt. Im Test hat sich zudem gezeigt, dass der Zoombereich sich ohne nennenswerte Verluste digital auf bis zu 7,2 hochschrauben lässt. Das integrierte Display löst mit 1,2 Mio Pixeln auf, die kürzeste Verschlusszeit liegt bei 1/2000 und auch die Full HD Videos mit 50 Bildern pro Sekunde konnten im Test überzeugen. Zeitlupenvideos oder 4K Videos sind allerdings nicht möglich. Außerdem verfügt das Modell über keinen Zubehörschuh und es ist weder WLAN noch NFC verbaut, sodass die Bedienung von sowie Übertragung an externe Geräte nicht möglich ist. Hinsichtlich Verarbeitung, Bildqualität und Funktionalität kann das Modell aber dennoch auf ganzer Linie überzeugen und ist ein würdiges Einstiegsmodell der RX-Serie, mit dem auch Fortgeschrittene durchaus ihre Freude haben werden.

 

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