Beste Induktionskochfelder

Letztes Update: 22.09.17

 

Induktionskochfeld – Test 2017

 

 

Induktionskochfeld Kaufberater

 

Im Vergleich zu herkömmlichen Glaskeramik-Kochfeldern oder gar Kochplatten arbeitet ein Induktionskochfeld deutlich schneller und energieeffizienter. Hinsichtlich des Aufheizvorgangs und der erreichbaren Temperaturen wird selbst Gas übertroffen. Das Angebot an Modellen ist sehr umfangreich, weshalb es sinnvoll ist, sich vor dem Kauf mit den verschiedenen Arten, Funktionen und der Preislage auseinanderzusetzen. Denn auch ein günstiges Induktionskochfeld kann Ihre Anforderungen möglicherweise bereits erfüllen, sodass Sie unter’m Strich eine Menge Geld sparen können, wenn Sie genau wissen, was Sie wollen. Einen Überblick über verschiedene Geräte in unterschiedlichen Preisklassen erhalten Sie in der Top-5-Liste der besten Induktionskochfelder im Jahr 2017.

 

 

Arten von Induktionsfeldern

 

Grundsätzlich lassen sich zwei Varianten hinsichtlich der Bauweise unterscheiden: Einbau-Kochfelder sind zum festen Einbau in der Arbeitsplatte gedacht, während eigenständige Geräte als Standgeräte arbeiten und über eine herkömmliche Steckdose betrieben werden.

Die Einbau-Induktionsfelder wiederum unterteilen sich in weitere Unterkategorien. So können Sie ein Kochfeld kaufen, das flächenbündig – also ohne Rand – eingebaut wird. Dies ist allerdings nur bei Stein- oder Vollholz-Arbeitsplatten möglich. Auf der anderen Seite gibt es die übliche Bauform mit Rand. Im Vergleich zum flächenbündigen Modell können Sie hier zwischen mehreren Rand-Gestaltungen wie Edelstahl, Glaskante mit Rund- oder Facettenschliff wählen.

Ein weiteres Kriterium, das Sie vor dem Kauf unbedingt beachten müssen ist, ob das Induktionsfeld autark sein soll oder nicht. Ein autarkes Feld lässt sich ohne zusätzliches Gerät bedienen und verfügt über alle notwendigen Bedienelemente direkt auf dem Feld selbst. Immer häufiger kommen hier Touch-Control Steuerungen zum Einsatz. Drehknöpfe oder Schalter werden nur noch selten verwendet. Allerdings sind die Touch-Steuerungen anfällig gegen Feuchtigkeit oder Einwirkung von außen (wie beispielsweise ein abgestellter Topf), sodass die Bedienung unter’m Strich häufig etwas umständlicher ist, als mit Drehreglern, die teilweise noch bei verschiedenen Herstellern zum Einsatz kommen. Zur Steuerung per Touch sollten Sie trockene Finger haben und auch die Steuerelemente sollten trocken sein und nicht verdeckt werden.

Bei Herdsets kommen häufig noch Modelle zum Einsatz, die als Kombigeräte fungieren, sodass das Kochfeld über Drehregler am Backofen gesteuert wird. Jedoch nimmt diese Bedienart immer weiter ab. Insbesondere bei Induktionsfeldern sind nur noch selten Geräte zu finden, die über keine autarke Steuereinheit verfügen.

Hinsichtlich der Größe können Sie Einbau-Induktionskochfelder in den gleichen gängigen Maßen wie herkömmliche Kochfelder kaufen. Breiten von 60cm, 80cm oder 100cm sind gängig und die Ausschnittmaße decken sich mit den üblichen Ausschnittmaßen für Gas- oder Glaskeramikfelder, sodass der Umstieg zu Induktion denkbar einfach ist.

 

 

 

Bedienung und Funktionen

 

Wie eingangs bereits erwähnt, verfügen die meisten Geräte über eine eigene Touch-Control Steuerung. Manche Hersteller bieten nach wie vor Drehregler an. Hier sollten Sie sich für eine Variante entscheiden, bei denen die Drehregler über Magnetfelder funktionieren, sodass diese abgenommen werden können. Dies dient nicht nur zur einfachen Reinigung, sondern gleichzeitig auch als Kindersicherung.

Touch-Control-Steuerelemente können Sie in unterschiedlichen Varianten erhalten. Die einfachste Variante ist dabei die Steuerung über zwei Touch-Knöpfe je Kochfeld. Dabei wird per Berührung auf den entsprechenden Sensor die Platte höher oder niedriger gestellt. Einfacher ist die Bedienung per Slide-Regler, denn hier können Sie direkt die gewünschte Stufe auswählen, ohne den Finger auf dem Feld lassen zu müssen.

Auch wenn ein Induktionskochfeld aufgrund der technischen Eigenschaften von Haus aus bereits einen guten Schutz vor Verbrennungen bietet, da die Platte um den Topf herum nicht heiß wird, so ist es dennoch empfehlenswert, ein Modell mit zusätzlicher Kindersicherung zu kaufen, wenn Sie Kinder im Haus haben.

Zusätzlich bieten viele Hersteller weitere Funktionen wie Timer oder Erinnerungsfunktionen an, dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Das beste Induktionskochfeld für Sie ist natürlich eines, auf dem Ihre Töpfe gut Platz finden. Bedenken Sie dabei, dass auf einem Induktionskochfeld nur Töpfe und Pfannen funktionieren, die magnetisch sind. Glas, Keramik oder Aluminium Kochgeschirr (ohne Eisenkern im Boden) funktionieren auf einem Induktionsfeld nicht, sodass Sie gegebenenfalls neue Töpfe kaufen müssen.

Eine optimale Verteilung der Platten haben Sie, wenn das Feld überhaupt keine Platten hat. Dies ist bei sogenannten vollflächigen Induktionsfeldern der Fall. Hier kann der Topf frei positioniert werden, sodass Sie größtmögliche Flexibilität genießen. Auch Mischvarianten mit Platten auf der einen und einer großen Fläche auf der anderen Seite sind sehr beliebt. Allerdings müssen Sie bedenken, dass die Gesamtkapazität aufgrund des Anschlusswertes begrenzt ist. So können Sie nicht beliebig viele Töpfe mit PowerStufe auf dem Kochfeld erhitzen. A propos Power-Stufe: Diese Funktion ermöglicht ein sehr schnelles Aufheizen von einem oder zwei Töpfen. Diese Funktion ist sinnvoll, um schnell Wasser aufzukochen oder etwas zu erhitzen.

 

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Preislage und Energieverbrauch

 

Da ein Induktionsfeld nur exakt dort Energie verbraucht, wo auch tatsächlich ein Topf auf dem Feld steht, ist der Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Kochfeldern deutlich niedriger. Allerdings liegt der Einstandspreis im Vergleich zum einfachen Kochfeld auch deutlich höher, sodass eine Amortisation der Mehrkosten nur erreicht werden kann, wenn Sie das Kochfeld sehr intensiv nutzen. Die Leistungsangaben der Geräte führen mit zunehmender Leistung zu schnelleren Aufheizzeiten und sind damit insgesamt effizienter nutzbar. Üblicherweise liegt die Leistung eines Induktionsfeldes je nach Größe und Ausstattung zwischen 6 und – bei vollflächigen großen Geräten – bis zu 11 kW.

Grundsätzlich hat sich im  Test gezeigt, dass auch ein günstiges Induktionskochfeld hinsichtlich der Leistung den teuren Geräten in nichts nachsteht. Lediglich die Ausstattungsmerkmale wie Flächeninduktion sowie die Bedienelemente und die Größe des Feldes an sich rechtfertigen daher höhere Preise. Ein gutes und solide funktionierendes Marken-Induktionsfeld können Sie bereits um die 300 Euro in 60er Breite kaufen. Für breite Felder mit 5 Kochzonen und gegebenenfalls Zweikreis- oder Bräter-Bereichen müssen Sie zwischen 400 bis 500 Euro rechnen. Felder mit vollflächigen Induktionsbereichen, vielen Zusatzfunktionen oder auch besonderen Designs bzw. Bedienelementen sind ab etwa 500 Euro zu haben. Nach oben gibt es hier jedoch kaum Grenzen, denn teure Induktionsfelder sind auch für mehrere Tausend Euro am Markt vorhanden.

Die Empfehlung lautet daher, sich vorab Ihre Wunsch-Kriterien festzulegen, die das neue Kochfeld bieten soll und dann per Preisvergleich das für Ihre Zwecke beste Kochfeld auszuwählen. Denn ein bestes Induktionskochfeld für jeden Anspruch gibt es in dem Sinne nicht.

 

 

Induktionskochfeld Testsieger – Top 5

 

 

Im Vergleich zum normalen Glaskeramikkochfeld heizt ein Induktionsfeld Ihre Töpfe deutlich schneller auf. Standardmäßig haben sie eine Breite von 60cm, jedoch gibt es ein Induktionskochfeld in 80cm oder 90cm Breite ebenso zu kaufen. Während die Einstiegsgeräte normale Kochzonen haben, verfügt ein Vollflächeninduktionskochfeld über keine feste Platteneinteilung, sondern der Topf wird dort erhitzt, wo er steht. Dies ist durch die Induktion möglich, da nicht die Platte selbst, sondern per Magnetspule der Topfboden erhitzt wird. Daher können Sie Ihre Töpfe auch mit einem Magneten ganz einfach auf Induktionstauglichkeit testen. Haftet er, funktioniert der Topf auch auf Induktion. Die beliebtesten Modelle wurden hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses und der Bedienfreundlichkeit unter die Lupe genommen und in Form der Top-5 der besten Induktionskochfelder im Jahr 2017 für Sie zusammengefasst.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

AEG HK634250XB

 

1.AEG HK634250XBDas günstige Induktionskochfeld von AEG konnte sich gleichzeitig auch als bestes Induktionskochfeld und damit als Testsieger durchsetzen. Die unverbindliche Preisempfehlung von AEG für das 7,4 kW starke 60cm breite Feld ist sehr hoch, jedoch ist es im Handel deutlich unterhalb dieser zu bekommen. Teilweise erhalten Sie das Gerät mit einem Preisnachlass in Höhe von 66% oder mehr. Daraus ergibt sich ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und ermöglicht einen günstigen Einstieg in die Induktionstechnologie. Das Feld arbeitet – wie nahezu alle Induktionsfelder – autark, also ohne Bedienung über den Backofen, sondern per Touch-Control-Steuerung direkt auf dem Kochfeld.

Das Kochfeld verfügt über 4 Induktionsplatten, wovon eine als Bräterplatte genutzt werden kann, da sie extra breit ist. Per Power-Einstellung kann ein einzelner Topf sehr schnell aufgeheizt werden, sodass Sie beispielsweise einen Liter Wasser deutlich schneller aufkochen können als mit einem Wasserkocher.

Die Touch-Bedienfelder reagieren schnell und zuverlässig und auch die Installation geht leicht von der Hand. Dennoch ist es immer empfehlenswert, zum Anschluss eines Kochfeldes einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

Als Zusatzfunktionen bietet das Gerät noch eine Kindersicherung sowie eine Verriegelung, die das Verstellen von Einstellungen verhindert. Außerdem kann ein Timer und ein Kurzzeitwecker eingestellt werden, wodurch Sie beim Kochen nie wieder einen Garzeitpunkt verpassen müssen, denn die Funktionen sind sehr schnell verfügbar und mit einem Fingerdruck eingestellt.

Insgesamt überzeugt das Gerät aufgrund der hohen Rabatte im Handel durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und richtet sich insbesondere an Ein- und Umsteiger auf die Induktionstechnik, da es sowohl optisch als auch von der Bedienung her mit einem normalen Kochfeld vergleichbar ist. Lediglich die Technik im Inneren sorgt für entsprechende Zeitersparnis beim Kochen und der Umstieg ist entsprechend einfach.

Der Testsieger von AEG konnte durch das gute Preis-Leistungsverhältnis überzeugen und leistet sich in Prinzip keine Schwächen. Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Übersicht über die Vor- und Nachteile des Modells:

 

Vorteile:

Preis: Wie im Testbericht bereits erwähnt, ist das gute Induktionskochfeld von AEG im Handel deutlich unterhalb des Listenpreises zu haben, sodass sich ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt.

Bedienung: Die Touch-Steuerung ist komfortabel und regiert gut. Insbesondere für Umsteiger von einem herkömmlichen Ceranfeld ist das Modell empfehlenswert, da es sich praktisch gleich steuern lässt.

 

Nachteile:

Einfache Plattenaufteilung: Das Gerät bietet Außer einer Bräterzone keine weiteren Extras bei der Plattenaufteilung. Hier schneiden viele Konkurrenzmodelle etwas besser ab.

 

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Bosch PKC845F17 Serie 6 

 

3.Bosch PKC845F17Das 80er Kochfeld von Bosch konnte die Tester durch eine gute Plattenaufteilung und eine komfortable Bedienung überzeugen. Die vier Felder verfügen jeweils über verschiedene Aufteilungen, sodass problemlos mehrere große und kleine Töpfe sowie ein Bräter Platz finden. Lediglich dir Tatsache, dass trotz der 80 cm Breite nur vier Zonen verfügbar sind, führte zu einer kleinen Abwertung. Dadurch eignet sich das Gerät aber insbesondere dann, wenn Sie häufig mit mehreren großen Töpfen kochen, denn diese finden auf einem regulären 60er Feld teilweise nur schwer Platz.

Der Anschlusswert beträgt entsprechend auch nur 7,9 kW, was in etwa auf dem Niveau eines üblichen 60cm breiten Induktionsfeld liegt. Die TouchSlider-Bedienung spricht im Test gut an und auch die Funktionen überzeugen unter’m Strich. Alle benötigten Funktionen wie Kindersicherung, Timer, Restwärmeanzeige, Sicherheitsabschaltung und Energieverbrauchsanzeige sind an Board und die Leistung kann in 17 Einzelstufen sehr individuell reguliert werden. Ein großer Pluspunkt ist zudem die Restart-Funktion. Diese bewirkt, dass wenn sich die Elektronik abschaltet, da eine Flüssigkeit über die Touch-Bedienfelder gelaufen ist, Sie per Knopfdruck zu den zuletzt gewählten Einstellungen zurückkehren können.

Wenn Sie auf der Suche nach einem breiten Kochfeld sind das ausreichend Platz für viele große Töpfe und Pfannen bietet, lohnt sich die Anschaffung des Gerätes von Bosch auf jeden Fall.

Das 80cm breite Kochfeld von Bosch konnte im Test insgesamt überzeugen und leistet sich kaum Schwächen. Wenn Sie ein 80er Kochfeld suchen, können Sie über die Kurz-Zusammenfassung der Vorteile und Nachteile schnell abwägen, ob das Modell für Sie in Frage kommt.

 

Vorteile:

Bedienung: Die Touch-Slide Bedienung funktioniert sehr gut und spricht gut an. Dank der 17 Einzelstufen je Platte können Sie die gewünschte Temperatur sehr genau bestimmen.

Zusatzfunktionen: Neben den üblichen Funktionen wie Kindersicherung und Timer hat das Induktionsfeld noch eine Restwärmeanzeige sowie eine Energieverbrauchsanzeige.

Kochzonen: Von den vier Kochzonen bieten drei zusätzliche Zweikreiszonen bzw. eine Bräterzone. Dies gibt Ihnen zusätzliche Flexibilität hinsichtlich der Größe der Töpfe und Pfannen.

Reset-Funktion: Bei einer Störung lässt sich die zuletzt gewählte Einstellung per Knopfdruck wiederherstellen. Die Erfahrung mit dem Induktionskochfeld hat gezeigt, dass dies insbesondere wenn Flüssigkeit das Touchfeld während des Kochens abschaltet, sehr hilfreich ist.

 

Nachteile:

Nur vier Kochzonen: Trotz der Breite des Kochfeldes verfügt es nur über vier Kochzonen, wodurch Sie nicht mehr Kochgeschirr darauf verwenden können, als auf einem herkömmlichen 60 Zentimeter breiten Ceranfeld.

 

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Gorenje IT 641 KR 

 

4.Gorenje IT 641 KRDa das 60cm breite 7,4 kW starke Induktionskochfeld weiß ist, unterscheidet es sich sofort auf den ersten Blick von der Konkurrenz. Das Design wirkt edel  und hochwertig und auch die Zeichnungen auf dem Kochfeld machen es zu einem echten Designelement bei gleichzeitig sehr guter technischer Ausstattung. Karim Rashid hat das edle Design entworfen, das das Feld zu dem macht was es ist.

Die Plattenaufteilung lässt sich hinsichtlich der Linienführung gut erkennen und auch, welche Felder die stärkeren Anschlusswerte aufweisen. Die Bedienung ist sehr einfach und alle gängigen Funktionen sind ebenfalls an Board. Preislich ist das Gerät – trotz des sehr hohen Listenpreises – ebenfalls absolut im grünen Bereich, da während der kompletten Testphase Rabatte bis zu knapp 70% möglich waren. Wenn Sie einen Designakzept in Ihrer Küche setzen möchten und dennoch nicht auf hochwertige Verarbeitung und eine gute Technik verzichten möchten, könnte das IT 641 KR von Gorenje das Richtige für Sie sein.

Das Kochfeld von Gorenje sieht nicht nur sehr schick und außergewöhnlich aus, sondern überzeugt auch durch eine einfache Bedienung, sodass es sich insgesamt um ein sowohl schickes als auch gutes Induktionskochfeld handelt. Allerdings kommt es auch nicht ganz ohne Schwächen daher. Ob es für Sie in Frage kommt, können Sie anhand der Übersicht der Vor- und Nachteile schnell und einfach abwägen:

 

Vorteile:

Design: Das außergewöhnliche und gut gelungene Design konnte die Tester überzeugen, denn es ist ein echter Hingucker in jeder Küche.

Bedienung: Die Bedienung ist einfach und komfortabel und dank der Linienführung lassen sich Plattenaufteilung und Anschlusswerte einfach und schnell erkennen.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt es über dem Preisniveau eines herkömmlichen Induktionskochfeldes, sodass für den Designfaktor ein Aufpreis fällig wird.

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CATA Giga 750 

 

5.Luxus Kochfeld Giga 750Das 80er Kochfeld von CATA überzeugt durch eine hervorragende Zonenaufteilung die ansatzweise der eines Vollflächeninduktionsfeldes entspricht. Die Steuerung der einzelnen Bereiche kann über sechs separate Schaltungen exakt auf den Bedarf zugeschnitten werden. Dadurch ist es sowohl möglich, einen einzigen riesigen Topf zu verwenden, als auch mehrere große Töpfe, große Warmhalte- oder Grillplatten sowie einzelne kleine Töpfe und Pfannen. Der entsprechend hohe Anschlusswert von 11 kW sorgt dabei für ausreichend Power um die 6-fach Induktions mit Powerboost (2,1 / 3,7 kW) bewerkstelligen zu können. Zusätzlich können Zonen für Vario-Heat in drei Stufen genutzt werden. Dies beinhaltet Auftauen / Schmelzen bei 42°C sowie Warmhalten mit 70°C und Simmen mit 94°C.

Natürlich sind auch sämtliche gängigen Funktionen wie Kindersicherung, Restwärmeanzeige oder Topferkennung etc. an Board, sodass mit dem Kochfeld kaum Wünsche offen bleiben. Unter’m Strich überzeugte der in Deutschland recht unbekannte spanische Hersteller auf ganzer Linie mit einem guten Kochfeld mit hoher Leistung und einem unter’m Strich günstigen Preis.

Wenn Sie ein praktisches und sehr individuell nutzbares Induktionsfeld suchen, sollten Sie sich das Modell von CATA auf jeden Fall anschauen. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzübersicht über die Vor- und Nachteile, die das Modell bietet:

 

Vorteile:

Zonenaufteilung: Da es über keine Kochfelder, sondern lediglich drei Zonen verfügt, können Sie sehr flexibel agieren und verschiedene Töpfe, Pfannen und anderes Kochgeschirr nach Belieben auf den Flächen verteilen.

hoher Anschlusswert: Mit 11kW haben Sie reichlich Luft für die Verwendung vieler Töpfe und Pfannen gleichzeitig.

Vario-Heat-Zonen: Die Vario-Heat Stufen lassen sich per Tastendruck aktivieren und können wahlweise zum Schmelzen und Auftauen (42°), zum Warmhalten (70°) sowie zum Simmen (94°) verwendet werden.

 

Nachteile:

Preis: Zwar ist das Preis-Leistungsverhältnis unterm Strich gut, dennoch hat das Kochfeld einen stolzen Preis, sodass Sie sorgfältig abwägen sollten, ob sich die Anschaffung für Sie lohnt.

 

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Siemens EH975SZ17E 

 

2.Siemens EH975SZ17EWenn Ihr altes Kochfeld sehr breit ist und daher ein passgenaues Induktionskochfeld 90cm Ausschnittmaß ausfüllen muss, sollten Sie sich das günstige Modell von Siemens anschauen. Es ist insgesamt 91,2 cm breit (inkl. Auflagefläche) und lässt sich perfekt in einen breiten Ausschnitt integrieren. Durch die schräg angeschliffenen Kanten im Facettendesign sieht das Modell edel aus und beim Einbau in einer entsprechend hitzeresistenten Arbeitsplatte können Töpfe seitlich problemlos vom Kochfeld heruntergezogen werden.

Das Feld verfügt über 5 separat ansteuerbare Induktionsbereiche, wobei diese clever aufgeteilt und stromsparend genutzt werden können. In der Mitte haben Sie ausreichend Platz für sehr große Töpfe und Pfannen und die beiden Außenseiten ermöglichen die separate Nutzung sehr kleiner Felder oder entsprechend größerer Flächen, wenn das Kochgeschirr über zwei der Felder hinausragt. Diese Felder sind ein Mix aus herkömmlichen Zonen und einer Vollflächenzone. Die Nutzung ist entsprechend komfortabel und einfach, da Sie nicht genau darauf achten müssen, wo der Topf steht.

Das 10,8 kW starke Gerät verfügt zudem über eine PowerBoost Funktion für jede separat schaltbare Platte sowie 17 Leistungs-Einstellungsschritte, sodass Sie die Temperatur sehr genau regeln können. Zusätzlich sind  CountDown-Funktion, Timer, Topferkennung, Sicherheitsabschaltung, Kindersicherung, Restwärmeanzeige, Wischschutzfunktion und eine powerManagement Funktion integriert, sodass hinsichtlich der technischen Eigenschaften kaum Wünsche offen bleiben. Wenn Sie auf der Suche nach einem sehr breiten Kochfeld zum kleinen Preis sind, lohnt es sich, das günstige Modell von Siemens zu kaufen.

Das große Kochfeld von SIEMENS überzeugt durch sein Preis-Leistungsverhältnis. Allerdings müssen Sie auch mit ein paar Nachteilen leben, wenn Sie sich für das Kochfeld entscheiden. Ob sich ein Kauf für Sie dennoch lohnt, können Sie anhand der Übersicht der Vor- und Nachteile schnell abwägen:

 

Vorteile:

Gute Verarbeitung: Die Kanten mit Facettenschliff sorgen für einen sanften und guten Übergang von Arbeitsplatte zu Kochfeld.

Fünf Bereiche: Die fünf Induktionsbereiche sind flexibel nutzbar und separat ansteuerbar. Zusätzlich erlaubt der Mittelbereich die Verwendung von sehr großen Töpfen oder Pfannen.

Funktionalität: Neben den 17 Leistungsstufen je Bereich und den Standardfunktionen sind auch interessante Zusatzfunktionen wie Count-Down oder Wischfunktion vorhanden, die den Kochalltag erleichtern.

 

Nachteile:

Geräuschentwicklung: Was im Testbericht noch nicht erwähnt wurde ist, dass das Induktionsfeld im Vergleich zu den übrigen besten Induktionskochfeldern 2017 auf den hohen Leistungsstufen etwas lauter ist. Die meisten Tester störte dieser Umstand jedoch nicht.

 

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