Beste Elektrofahrräder

Letztes Update: 19.04.19

 

Elektrofahrrad – Test 2019

 

 

Wenn Sie das beste Elektrofahrrad für Ihre Zwecke suchen, sollten Sie vor dem Kauf einige Dinge beachten, denn nicht Modell ist für jeden geeignet. So müssen Sie wissen, welche Arten von E-Bikes es gibt, was es mit Akku, Motor und Ausstattung auf sich hat und sollten natürlich zudem Ausstattung, Verarbeitung und Funktionen miteinander vergleichen. Dies macht die Suche nach dem besten Modell sehr aufwändig. Sollte Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlen und Sie lieber eine schnelle und dennoch gute Entscheidung treffen wollen, sind Sie hier richtig. Wir haben den Großteil der Arbeit bereits für Sie erledigt und können Ihnen eine fundierte Empfehlung aussprechen. So können wir Ihnen das Modell Moscow von NCM für sportliche Aktivitäten sehr empfehlen, denn es bietet einen guten Heckmotor mit leistungsstarkem Akku, ist solide verarbeitet und überzeugt durch eine gute Ausstattung. Alternativ ist auch das Proline ETD 1606 von Fischer sehr empfehlenswert, denn es ist gut verarbeitet, ist mit einem Mittelmotor mit gutem Akku ausgestattet und überzeugt durch eine hohe Reichweite und gute Ausstattung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Elektrofahrrad Kaufberater

 

Wenn Sie ein E-Bike kaufen möchten, sollten Sie sich vorab etwas intensiver mit der Materie befassen, um eine gute Entscheidung treffen zu können. Das Angebot an Modellen ist mittlerweile sehr groß und Sie sollten vor dem Kauf zumindest die verschiedenen Elektrofahrrad-Arten kennen, eine grobe Idee von Motoren und Akkus haben und auch einige Feinheiten beachten. Wir geben Ihnen hier einige Informationen sowie eine Empfehlung zum Kauf an die Hand, die Sie in Form unserer Top-5-Liste der besten Elektrofahrräder des Jahres 2019 am Ende finden können.

Arten von E-Bikes

 

Im direkten Preisvergleich zum Fahrrad schneiden E-Bikes natürlich schlechter ab, denn sie sind aufwändiger in der Herstellung. Früher hat man zudem zwischen E-Bike und Pedelecs unterschieden. Dabei verstand man unter einem Pedelec (Pedal Electric Cycle) ein Fahrrad, das über einen unterstützenden Motor verfügt, der nur dann eingreift, wenn man selbst in die Pedale tritt. Ein E-Bike hingegen beschrieb ursprünglich ein Elektrofahrrad, das auch komplett alleine fahren kann. Heute ist diese Grenze aber verschwommen, sodass man unter einem Elektrofahrrad bzw. E-Bike im Prinzip ein Pedelec versteht, das bis 25 km/h unterstützt. Sogenannte S-Pedelecs unterstützen bis 45 km/h. Hier benötigen Sie allerdings ein Nummernschild, sodass es im Prinzip kein Fahrrad sondern ein Kleinkraftrad ist.

Was die Bauart an sich angeht, unterscheidet man in der Regel zwischen fünf klassischen Ausführungen, die wir Ihnen kurz zusammenfassen möchten, denn als bestes Elektrofahrrad kommt letztendlich nur ein Modell in Frage, das hinsichtlich der Bauart zu Ihrem Fahrverhalten passt.

City E-Bikes sind Elektrofahrräder, die meist mit viel Zusatzausstattung ausgestattet sind. Hierzu können Einkaufskörbe, ein großer Gepäckträger oder auch Rückspiegel und Licht gehören. E-Mountainbikes hingegen sind meist sporadisch ausgestattet, verfügen aber oft über Scheibenbremsen, einen besonders sportlichen Aufbau und häufig einen Heckmotor. Zusatzfunktionen wie Gepäckträger oder auch Licht sind meist nicht vorhanden. Falt- und Kompakt E-Bikes sind ebenfalls für die Stadt gebaut, allerdings eher für das Zurücklegen von kurzen Strecken in Kombination mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln gedacht. Sie sind besonders kompakt und handlich, sodass sie auch in der S-Bahn problemlos mitgeführt werden können. Die Ausstattung ist hier meist spartanisch gehalten. Speed-Pedelecs sind im Prinzip E-Rennräder, die auf Performance und Sportlichkeit ausgelegt sind. Sonderausstattung gibt es hier nicht, allerdings sind die Bikes häufig besonders leicht. Trekking E-Bikes sind die klassischen E-Bikes für Fahrradtouren. Meist bieten sie eine Grundausstattung wie Gepäckträger und Licht und einen bequemen Sattel, der auch für längere Touren gut geeignet ist.

 

 

Motor und Akku

 

E-Bikes gibt es im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern mit Front-, Mittel- oder Heckmotor. Ob für Sie eher ein Mittelmotor oder ein Heckmotor in Frage kommt, hängt von Ihrem Fahrverhalten und Ihren Anforderungen ab.

Ein Vorderradmotor sitzt am vorderen Laufrad und ersetzt dadurch die Vorderradnabe. Der Vorteil ist hier ein stabilerer Motor- und Rahmenaufbau und eine etwas bessere Verteilung der Antriebskräfte, da die Muskelkraft im hinteren und die Motorkraft im vorderen Bereich erfolgt. So erreicht man eine Art Allradantrieb. Oft ist ein besonders günstiges Elektrofahrrad mit einem Frontmotor ausgestattet. Nachteilig ist bei diesem System allerdings, dass die Reifen auf losem Untergrund oder auch beim Anfahren am Berg deutlich schneller durchdrehen als beim Mittel- oder Hinterradmotor. Außerdem müssen im Falle einer Reifenpasse Kabel gelöst werden, was den Radwechsel aufwändiger macht.

Am weitesten verbreitet ist bei E-Bikes heute der Mittelmotor. Er sitzt mittig unter dem Tretlager. Dadurch wird das Hinterrad über die Kette angetrieben. Dadurch ist der Schwerpunkt niedriger, was das Handling verbessert. Außerdem muss der Motor bei einer Reifenpanne nicht gelöst werden, da er ausschließlich an der Kette ansetzt und nicht am Rad selbst. Zudem verbrauchen E-Bikes mit Mittelmotor bei höheren Geschwindigkeiten deutlich weniger Strom als bei anderen Motorbauweisen. Die Ersparnis kann hier bei bis zu 50% liegen. Nachteilig ist sicherlich zu erwähnen, dass der Einbau einer Rücktrittbremse bei einem Mittelmotor recht kompliziert ist, sodass sie meist fehlt.

Der Hinterradmotor befindet sich am hinteren Laufrad. Heckantriebsmotoren sind eher für sportliche Fahrten ausgelegt. Daher findet man sie insbesondere bei E-Mountain-Bikes recht häufig. Ein solches Rad bietet viel Grip und hat eine hohe Antriebsenergie. Auch auf losem Untergrund dreht das Rad nicht durch. Allerdings ist die Gewichtsverteilung beim Heckantrieb nicht ideal. Dies gilt insbesondere, wenn sowohl Akku als auch Motor hinten angebracht sind. Außerdem werden die Speichen des Hinterrads recht stark belastet. Auch hier ist nicht immer ein Einbau einer Rücktrittbremse möglich und man muss auch hier Kabel lösen, wenn eine Reifenpanne auftritt.

Bei den Akkus gibt es verschiedene Varianten und Hersteller. Insbesondere Panasoonic, Bosch oder auch Shimano und Impulse haben sich auf dem Akkumarkt für Elektrofahrräder einen Namen gemacht. All diese Marken haben ihre eigenen Systeme, Bedienungsarten und Vorteile bzw. Nachteile. Grundsätzlich sind aber alle Akkus empfehlenswert, die wir im Test bei den guten E-Bikes unter die Lupe genommen haben. Sie waren gut abgestimmt auf das Rad, ließen hinsichtlich Bedienung keine Wünsche offen und waren zudem sicher. Natürlich lohnt es sich auch, die Kapazität zu vergleichen, denn  hiernach richtet sich letztendlich, wie weit Sie mit dem Rad inklusive elektrischer Unterstützung kommen.

Weitere Kaufkriterien

 

Neben der Art des Fahrrads an sich und der Motorposition sollten Sie sich auch mit einigen anderen Dingen befassen, bevor Sie sich letztendlich entscheiden. Hierzu gehört natürlich die Verarbeitungsqualität des Rades an sich – hierbei spielen Gewicht, Größe, Optik, Verarbeitung der Komponenten und auch Hersteller der Einzelteile eine Rolle. Auch die Ausstattung ist ein sehr wichtiges Kriterium. So bieten manche Motoren eine Energie-Rückgewinnung, was die Akkulaufzeit deutlich verlängert, während andere auf dieses Feature verzichten. Außerdem gibt es bei vielen Herstellern eine große Bandbreite an optionalem Zubehör für E-Bikes, sodass Sie das Rad an Ihren Bedarf perfekt anpassen können.

Wir empfehlen, etwas Zeit mit der Recherche zu verbringen und keinesfalls einfach ein vermeintlich günstiges E-Bike zu kaufen, sondern vielmehr in Ruhe das beste E-Bike für Ihren Bedarf auszuwählen. Auch Erfahrungsberichte und Bewertungen anderer Käufer können hier sehr hilfreich sein, denn viele Kleinigkeiten, die man vielleicht nicht bedenkt und die aus der Beschreibung nicht hervorgehen, treten dann zu Tage.

 

 

Elektrofahrräder Testsieger – Top 5

 

 

Seit der Einführung von Lithium-Ionen-Batterien haben viele technisch Produkte deutliche Fortschritte im Bereich der Nutzerfreundlichkeit und Effizienz gemacht, da es dadurch möglich wurde, hohe Kapazitäten und hohe Ausgangsströme mit kleinen Akkumulatoren zu erzeugen. E-Bikes überschwemmen derzeit regelrecht den Markt, so dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten und gegebenenfalls zu entscheiden, welches Modell für Ihren Bedarf als bestes Elektrofahrrad in Frage kommt. Bevor Sie jedoch alle Elektrofahrrad Flyer, Prospekte und das gesamte Internet durchstöbern, können unsere Testsieger ebenfalls eine große Hilfe bei der Kaufentscheidung sein, denn wir haben im Test die beliebtesten Modelle unter die Lupe genommen und stellen Ihnen im Folgenden die fünf besten Elektrofahrräder des Jahres 2019 in Form unserer TOP-5 Liste der Testsieger vor.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Ncm Moscow

 

Als bestes E-Bike hat sich das Modell von NCM durchgesetzt. Mit einer Rahmengröße von 27,5 Zoll ist es am ehesten als Herrenfahrrad zu sehen, kann aber dank herabgelassener Querstange auch von größeren Frauen problemlos benutzt werden.

Der am Heck verbaute 250 Watt Motor unterstützt Sie bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Daher besteht für dieses Modell weder Kennzeichen- noch Steuerpflicht. Da der Elektrofahrrad Akku 13 Ah liefert, schafft es das Modell mit Unterstützung des Fahrers auf Reichweiten von 50 bis 70 Kilometer.

Der Rahmen ist komplett aus Aluminium gefertigt und es kommen hochwertige und effiziente Scheibenbremsen zum Einsatz, was bei Elektrofahrrädern mittlerweile zum Standard gehört, da diese Fahrräder aufgrund der Technik häufig über 25 Kilogramm wiegen und eine entsprechend hohe Bremsleistung benötigt wird, um die Sicherheit gewährleisten zu können.

Auf einem übersichtlichen Display können Sie alle relevanten Daten zur Fahrt ablesen.

Da das Rad mit bis zu 120 Kilogramm belastet werden kann, können auch schwerere Personen das Fahrrad problemlos nutzen. Die 21 Gang Shimano Tourney Schaltung erleichtert das Finden des richtigen Gangs erheblich, wodurch stets das optimale Drehmoment erreicht wird.

Preislich liegt das E-Bike im unteren Bereich, was es zusätzlich aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses attraktiv macht. Wer sich ein günstiges Elektrofahrrad kaufen möchte, sollte das Modell auf jeden Fall in die engere Auswahl nehmen.

Der Testsieger unter den besten Elektrofahrrädern des Jahres 2019 konnte im Test sehr überzeugen und bietet kaum Schwächen. Welche Vor- und Nachteile sich aus dem Testbericht ergeben, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung nochmals entnehmen.

Vorteile
Unisex:

Das Modell ist so konzipiert, dass es sowohl von Herren als auch Damen genutzt werden kann.

Heckmotor:

Der Heckmotor unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und er erleichtert insbesondere sportliches Fahren im Gelände.

Akku:

Mit einer Kapazität von 16 Ah kann das Rad Sie über eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern unterstützen.

Verarbeitung:

Der Rahmen besteht aus Aluminium und ist hochwertig verarbeitet. Auch die guten Scheibenbremsen überzeugten im Test durch kurze Bremswege und eine gute Verarbeitung.

Display:

Auf dem Display erhalten Sie Informationen zur Fahrt.

Schaltung:

Die Shimano Tourney-Schaltung erwies sich als äußerst leichtgängig und gut.

Preis-Leistung:

Durch den relativ günstigen Preis in Verbindung mit der guten Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Nachteile
Keine Rücktrittbremse:

Durch den Heckmotor bietet das Modell keine Rücktrittbremse und zudem werden die hinteren Speichen stärker belastet auch wenn die Gewichtsverteilung durch den mittig sitzenden Akku etwas besser ist als bei manch anderem Rad mit Heckantrieb.

Radwechsel:

Durch den Heckmotor ist der Radwechsel bzw. Reifenwechsel im Falle eines Plattens etwas aufwändiger.

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Fischer Proline ETD 1606

 

Das Elektrofahrrad von Fischer bietet eine hervorragende Technik und Verarbeitung. Es ist einem klassischen Damenfahrrad nachempfunden und bietet einen sehr niedrigen Einstieg und keine hohe Querstange.

Bei diesem Produkt kommt ein Mittelmotor zum Einsatz, der in Kombination mit dem Panasonic Akku mit 10,5 Ah eine sehr gute Leistung zeigte. Dass dieses Duo sehr gut zusammenarbeitet merkt man spätestens daran, dass man je nach Fahrweise bis zu 140 Kilometer mit einer Akkuladung zurücklegen kann. Dies schaffen nur wenige Modell, wodurch es sich hinsichtlich der Reichweite recht deutlich von den meistens Konkurrenzmodellen absetzen konnte.

Das übersichtlich gestaltete LCD-Display zeigt das gewählte Programm, den Batterieladezustand sowie Reichweite, Geschwindigkeit und viele weitere Informationen an, die Sie während einer längeren Tour benötigen. Ebenso bietet das Modell eine USB-Ladebuchse, so dass Sie theoretisch sogar während der Fahrt Ihr Handy oder Navigationsgerät laden beziehungsweise betreiben können.

Die 24 Gang Shimano Acera Kettenschaltung überzeugte ebenso und rundete das Gesamtpaket ab. Leider hat sich im Langzeittest gezeigt, dass manche Anbaugeräte, wie der Geschwindigkeitsnehmer nicht ideal befestigt sind, was sich allerdings auch ohne Fachkenntnisse recht leicht beheben ließ.

Wer sich ein zuverlässiges Damen E-Bike kaufen möchte, sollte einen genaueren Blick auf das Modell werfen.

Welche Vor- und Nachteile das Modell vereint, haben wir im Folgenden nochmals für Sie zusammengefasst. So können Sie besser abwägen, ob das Modell als gutes Elektrofahrrad für Damen für Sie in Frage kommt oder nicht.

Vorteile
Verarbeitung:

Die Verarbeitung des Rads ist insgesamt sehr gut, sodass es langlebig und robust ist.

Mittelmotor:

Durch den Mittelmotor ist ein Reifenwechsel kein Problem. Er unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h.

Akku:

Der 10,5 Ah Stunden starke Akku reicht für die meisten Anwendungsbereiche absolut aus.

Reichweite:

Die Reichweite von bis zu 140 Kilometer ist sehr hoch.

Display:

Das übersichtliche Display gibt Aufschluss über die Akkuladung und Informationen zu Geschwindigkeit und Reichweite.

USB-Anschluss:

Während der Fahrt können Sie sogar ein Navi oder ein Smartphone am Akku laden.

Schaltung:

Die 24-Gang Acera Shimano-Gangschaltung ist leichtgängig und sorgt jederzeit für ein gutes Drehmoment.

Nachteile
Befestigung Kleinteile:

Einige Komponenten wie beispielsweise der Geschwindigkeitsnehmer sind nicht ideal angebracht und können sich lösen.

Keine Rücktrittbremse:

Über eine Rücktrittbremse verfügt das Modell nicht.

Reines Damenrad:

Es ist als reines Damenrad konzipiert und daher für Herren nicht so interessant.

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Ktm Macina Cross CX5

 

Das Modell von KTM überzeugte die Tester insbesondere durch die hochwertigen Komponenten, die beim Bau des Macina Cross CX5 zum Einsatz kommen. So wurde neben einer Shimano Deore XT M8000 Schaltung auch eine Shimano RD Gabel verbaut.

Ebenso kommt der beliebte und gute Mittelmotor von Bosch zum Einsatz, der Sie mit einer Spannung von 36 Volt und einer Leistung von 250 Watt bis zu 80 Kilometer lang unterstützt.

Sowohl vorne als auch hinten sind Scheibenbremsen verbaut, wodurch Sie stets die volle Kontrolle über das etwa 20 Kilogramm schwere Elektrofahrrad behalten. Wie üblich ist auch bei diesem Rad die Motorunterstützung bei 25 km/h abgeriegelt und unterstützt Sie, falls Sie schneller fahren wollen, nicht weiter. Dies ist wichtig zu wissen, da man bis 25 km/h keine KFZ-Steuer zahlen muss und auch kein Nummernschild benötigt. Helmpflicht besteht ebenfalls nicht, wird aber selbstverständlich stets zu empfehlen ist.

Da das Macina Cross CX5 eine hohe Querstange besitzt, ist es insbesondere für Männer konzipiert und wird auch als Herren E-Bike vermarktet.

Preislich gehört das Modell zur gehobenen Oberklasse, was durch die Wahl der Komponenten zustande kommt. Wenn Sie auf äußerst hochwertige Komponenten Wert legen und bereits sind, etwas mehr zu investieren, können Sie mit dem Modell von KTM nicht viel falsch machen.

Unterm Strich war die Erfahrung mit dem Elektrofahrrad von KTM durchweg positiv. Welche Stärken und Schwächen es bietet, haben wir im Folgenden nochmals für Sie zusammengefasst.

Vorteile
Verarbeitung:

Es kommen sehr hochwertige Komponenten zum Einsatz, sodass das Rad sehr langlebig und robust gebaut ist. Auch die Shimano RD Gabel überzeugt auf ganzer Linie.

Schaltung:

Die hochwertige Shimano Deore XT M8000 Schaltung ist sehr hochwertig und präzise.

Mittelmotor:

Dank Mittelmotor von Bosch ist ein Reifenwechsel unkompliziert und schnell möglich.

Motorleistung:

Der Motor bietet eine gute Leistung und unterstützt bis 25 km/h. Die Reichweite ist mit bis zu 80 Kilometern ebenfalls ordentlich.

Nachteile
Reines Herrenrad:

Durch die hohe Querstange ist es ein reines Herrenrad und für Damen entsprechend nicht so interessant.

Preis:

Durch die hochwertige Verarbeitung und die teureren Komponenten ist der Gesamtpreis für das Rad entsprechend recht hoch.  

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Victoria E-Trekking 5.8 SE

 

Das E-Trekking 5.8 SE ist – wie der Name schon vermuten lässt – ein Trekkingfahrrad. Es bietet im Vergleich zu anderen Trekking-Bikes jedoch die eine oder andere Besonderheit. Eine besondere Eigenschaft ist, dass das Modell gänzlich ohne Querstange auskommt und somit auch von Personen benutzt werden kann, die mit dem Anheben des Beins Probleme haben. Daher ist es auch ideal für Rentner und Senioren geeignet, damit sie im Alltag dennoch sehr mobil sein können, falls das Autofahren aus Altersgründen nicht mehr gewollt ist.

Der Fahrer wird von einem Bosch Motor bis zu 130 Kilometer weit unterstützt, bevor der Akku wieder an die Steckdose muss. Sollten Sie das Fahrrad nur zum Einkaufen verwenden, kann eine Akkuladung problemlos für mehrere Tage oder sogar Wochen reichen.

Die 7-Gang Nabenschaltung der Firma Shimano bietet ein sehr gutes Schaltverhalten, so dass der richtige Gang immer zügig gewählt werden kann. Hydraulikbremsen von Magura sorgen für einen kraftvollen Bremsvorgang, um das Modell auf kürzester Strecke auch in Gefahrensituationen gut runterbremsen zu können.

Ständer, Schloss, Lichter, Gepäckträger und vieles mehr sind ebenso im Lieferumfang enthalten, so dass Sie nach Erhalt und Aufladen des Modells, sofort eine Spritztour starten können.

Preislich reiht sich das Modell im Mittelfeld ein, wodurch es ein sehr gutes und zuverlässiges Trekking-Rad mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ist.

Welche Stärken und Schwächen das E-Trekking-Bike hat, haben wir in der folgenden Zusammenstellung nochmals übersichtlich für Sie zusammengefasst, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Vorteile
Keine Querstange:

Das Rad hat keine Querstange, was den Einstieg besonders leicht macht. Daher eignet es sich auch besonders gut für Senioren.

Unisex:

Durch die fehlende Querstange ist es für Herren und Damen gleichermaßen konzipiert. Reichweite: Die Reichweite liegt dank des guten Bosch Motors bei bis zu 130 Kilometern, was ein sehr guter Wert ist.

Hydraulikbremsen:

Die Bremsen von Magura sind gut verarbeitet und sorgen für einen kurzen Bremsweg.

Ausstattung:

Das Modell ist unter anderem mit Schloss, Ständer, Lichtern und Gepäckträger ausgestattet.

Preis-Leistung:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich sehr gut.

Nachteile
Schaltung:

Die Gangschaltung ist zwar leichtgängig, sie bietet allerdings nur 7 Gänge, was etwas knapp bemessen ist.

Design:

Das Rad ist recht schlicht designt und richtet sich eher an eine etwas ältere Zielgruppe.

Akku hinten:

Da der Akku hinten liegt, ist der Schwerpunkt nicht so niedrig wie bei manch anderem Modell, was das Handling etwas beeinträchtigt.

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Prophete E-Novation

 

Das Herren Elektrofahrrad e-novation von Prophete wurde als 28 Zoll E-Bike von unseren Testern ebenso kritisch unter die Lupe genommen. Der verwendete Mittelmotor lieferte im Test eine sehr gute Kraftunterstützung und konnte somit auch bei steileren Berg- und Talfahrten von sich überzeugen.

Der wartungsfreie 13 Ah starke Akku von Samsung bietet mit einer Spannung von 36 Volt ausreichend viel Power für den Motor. Das Licht wird ebenfalls über diesen Akku betrieben, wodurch keine zusätzlichen Dynamos benötigt werden. Dadurch können Sie das Licht auch in Dauerschaltung betreiben und werden auch beim Halten stets gut gesehen.

Das Multifunktionsdisplay ist übersichtlich gestaltet und kann vom Lenkrad-Griff aus bedient werden. Ebenso befindet sich ein USB-Anschluss an der Einheit, so dass man ein zusätzliches Endgerät während der Fahrt betreiben oder laden kann. Als Gangschaltung wurde die 8-Gang Shimano Acera Kettenschaltung verwendet, welche ebenso eine sehr gute Figur machte.

Lediglich die Tatsache, dass die angegebene Reichweite der Modelle recht stark von der tatsächlich zu erreichenden Reichweite abweichet, sorgte bei einigen Anwendern für Unmut. Hierzu muss allerdings erwähnt werden, dass neben dem Fahrverhalten auch die Streckenwahl und der Ladungszustand des Akkus einen starken Einfluss darauf haben, wie viele Kilometer zurückgelegt werden können.

Alles in Allem machte auch das e-novation von Prophete einen qualitativ hochwertigen Eindruck und kann uneingeschränkt empfohlen werden, wenn Sie ein neues E-Bike kaufen möchten.

Sollten Sie noch unschlüssig sein, ob sich die Anschaffung des E-Bikes von Prophete für Sie lohnt, hilft Ihnen die folgende Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile sicherlich bei Ihrer Entscheidung weiter.

Vorteile
Akkuleistung:

Der 13 Ah starke Akku von Samsung arbeitet mit 36 Volt und bietet eine sehr gute Unterstützungsleistung.

Licht über Akku:

Da das Licht ebenfalls über den Akku läuft, wird kein Dynamo benötigt.

Display:

Das Multifunktionsdisplay ist sehr gut integriert und kann vom Lenkrad-Griff aus bedient werden.

USB-Anschluss:

Dank USB-Anschluss können Sie während der Fahrt Ihr Smartphone laden.

Preis-Leistung:

Die Verarbeitung ist im Verhältnis zum Preis insgesamt sehr solide, sodass das Rad unterm Strich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Nachteile
Reines Herrenrad:

Durch die hohe Querstange handelt es sich um ein reines Herrenfahrrad. Für Damen ist es weniger gut geeignet.

Reichweite:

Die tatsächliche Reichweite weicht relativ stark von dem angegebenen Wert ab.

Schaltung:

Die Schaltung ist zwar präzise, bietet aber nur 8 Gänge, was recht knapp bemessen ist.

Bremsen:

Es sind keine Scheibenbremsen, sondern lediglich V-Bremsen verbaut.

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