Beste Dashcams

Letztes Update: 21.04.19

 

Dashcam – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach der besten Dashcam sind, müssen Sie viele verschiedene Kriterien abwägen und miteinander vergleichen, um das ideale Modell für Ihre Zwecke zu finden. Neben der Größe, Bildqualität und den verschiedenen Funktionen sollten Sie auch auf den Speicher, den Winkel des Objektivs und das Vorhandensein von Sensoren oder Infrarotlicht achten. Falls Ihnen die Zeit fehlt, sich intensiv mit dem Thema zu befassen, können wir Ihnen helfen, dennoch eine gute Entscheidung zu treffen. So ist die Stealthcam G531 von iTracker uneingeschränkt empfehlenswert, da sie unauffällig ist, einen guten Funktionsumfang bietet und durch den 1/3‘‘ CMOS-Sensor in Verbindung mit dem 120° Weitwinkelobjektiv gleichzeitig eine gute Bildqualität zum günstigen Preis liefert. Als Alternative können wir auch die DVD-X2 von AUTO-VOX sehr empfehlen, denn die Rückspiegel-Dashcam inklusive Rückfahr-Kamera überzeugt durch eine sehr einfache Anbringung und Bedienung sowie eine hohe Auflösung bei gleichzeitig guter Funktionalität und Ausstattung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

 

Dashcam Kaufberater

 

Der Begriff Dashcam ist zusammengesetzt aus den Worten „Dash board“ für Armaturenbrett und „Camera“ für Kamera. Es handelt sich also um eine Kamera für die Verwendung und Aufzeichnung im Auto. Die beste Dashcam zu finden ist dabei ein schwieriges Unterfangen, denn das Angebot ist groß und die Kriterien sind umfangreich. Die Empfehlung lautet zudem, sich vor einem Preisvergleich und vor der Nutzung unbedingt mit den rechtlichen Aspekten zu befassen sowie mit den wichtigsten Kaufkriterien, um das ideale Modell finden zu können. Hilfe bei der Kaufentscheidung bietet auch die Top-5-Liste der besten Dashcams 2019, die Sie am Ende des Artikels einsehen können. Im Test hat sich gezeigt, dass auch eine günstige Dashcam durchaus für viele Bereiche ausreichend ist, allerdings sollten Sie vorher die notwendigen Kriterien kennen und beleuchten.

 

Rechtliche Aspekte

 

Während Dashcams in den USA und Russland längst üblich sind und häufig als Beweismittel vor Gericht ausgewertet werden, sind sie in Deutschland deutlich weniger verbreitet. Grundsätzlich soll sie als Schutz vor Fahrerflucht, Dränglern oder auch bei Einbrüchen dienen. In Deutschland ist es sehr wichtig, dass trotz Nutzung die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen gewahrt werden. Für deutsches Recht ist wichtig zu wissen, dass Sie eine Dashcam grundsätzlich nicht dauerhaft auf Aufnahme geschaltet lassen dürfen, auch wenn einige Modelle diese Funktion bieten. Denn dadurch werden Persönlichkeitsrechte anderer Verkehrsteilnehmer beschnitten. Ereignet sich ein bestimmter Tatbestand, ist die Aufzeichnung aber erlaubt. Will man beispielsweise sein Auto gegen Diebstahl schützen, ist eine Kamera mit Bewegungsmelder, die sich einschaltet, wenn jemand dem Auto sehr nahe kommt, grundsätzlich erlaubt.

Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass Sie auch andere Aufzeichnungsmöglichkeiten als die reine Dauerschleife haben, andernfalls kann es passieren, dass die Zulassung als Beweismittel nicht erfolgt. So kann ein zufällig aufgezeichnetes Ereignis nicht Basis einer Anzeige sein. Außerdem müssen Sie beachten, dass Sie keine Mitschnitte Ihrer Autofahrten ins Internet stellen dürfen, sodass sie für alle frei zugänglich sind, außer alle Merkmale wie Gesichter und KFZ-Kennzeichen sind anonymisiert.

Wenn Sie alle Kriterien beachten, kann die Dashcam dennoch ein wirksamer Schutz gegen dauerhafte Drängler oder auch Einbrecher sein.

 

 

Wichtige Kaufkriterien

 

Wenn Sie eine Dashcam kaufen möchten, sollten Sie einige Kernkriterien beachten, die vergleichbar sind und die Kameras deutlich voneinander unterscheiden. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzzusammenstellung der wichtigsten Kriterien, damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie die ideale Dashcam für Ihre Zwecke aussieht.

Bildqualität: Das wichtigste Kriterium ist sicherlich die Bildqualität. Wenn Sie Fahrten aufzeichnen möchten, oder qualitativ hochwertige Aufnahmen machen möchten, sollten Sie eine Kamera wählen, die mindestens im HD, besser aber im FullHD Modus aufzeichnen kann. Entscheidend für die Qualität der Aufnahmen ist auch der Sensor. Je größer dieser ist, desto besser werden in der Regel auch die Aufnahmen. Hierbei spielt allerdings auch das verbaute Objektiv eine große Rolle. Anders sieht es hingegen aus, wenn Sie die Kamera rein zur Überwachung nutzen möchten. Hier ist es eher von Bedeutung, dass auch nachts noch gute Aufnahmen erreicht werden können und es ist nicht so sehr die Auflösung von Bedeutung.

Bildschirm: Ob die Kamera einen integrierten Bildschirm benötigt, ist Geschmackssache. Einige Modelle lassen sich direkt mit dem Smartphone koppeln und nutzen dies als Bildschirm, andere haben überhaupt keinen Bildschirm, wodurch die Videos nur auf externen Geräten betrachtet werden können. An dieser Stelle sei auch nochmal erwähnt, dass der Bildschirm während der Fahrt ohnehin nicht eingeschaltet sein darf. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass er bei Bedarf ausgeschaltet werden kann.

Speichermedium: In der Regel kommen bei Dashcams SD oder MicroSD Karten zum Einsatz. Üblicherweise benötigen Sie eine Karte der Klasse 10. Vorsicht: Nicht alle Kameras akzeptieren alle Karten und häufig werden 64GB Karten nicht erkannt, sodass die Aufnahmedauer eingeschränkt wird. Machen Sie sich vorab unbedingt schlau, welche Karten von der Kamera akzeptiert werden. Üblicherweise finden Sie Informationen dazu – sofern nicht aus der Produktbeschreibung hervorgehend – in den Bewertungen anderer Käufer. Einigen Kameras liegt bereits eine Speicherkarte bei, sodass Sie keine zusätzliche erwerben müssen.

Mikrofon: Viele Modelle bieten ebenfalls ein integriertes Mikrofon, sodass Sie gleichzeitig den Ton aufzeichnen können. Die Aufnahmequalität unterscheidet sich teilweise recht deutlich, sie ist aber auf den ersten Blick nicht erkennbar. Auch hier lohnt ein Blick auf Bewertungen und Meinungen anderer Käufer.

 

Bauweise und Anbringung im Auto

 

Im Vergleich zu herkömmlichen Kameras sind Dashcams speziell für die Anbringung im Auto konzipiert. So können Sie zwischen versteckten, offensichtlichen und solchen Modellen wählen, die sich in die bauseitigen Elemente Ihres Autos einschmiegen. Viele Modelle lassen sich beispielsweise in der Nähe oder hinter dem Rückspiegel anbringen und sehen optisch aus wie ein fest installiertes Bauteil im Auto.

Je nachdem, wie Sie die Kamera verwenden möchten, sollten Sie sich für eine entsprechende Bauweise entscheiden. Denn tendenziell liefern sehr kompakte Modelle eine etwas schlechtere Bildqualität, da Sensor, Objektiv und Technik möglichst klein sein müssen. Soll die Kamera aber nicht sofort entdeckt werden, ist eine kompakte Bauweise entsprechend wichtig.

Auch sollten Sie sich bereits vorher überlegen, wo Sie die Kamera gerne anbringen möchten und dann entsprechend nur zwischen Geräten wählen, die für diese Anbringungsart geeignet sind.

 

 

Dashcam Testsieger – Top 5

 

 

Da eine Dashcam Video und Fotoaufnahmen während der Autofahrt machen kann oder je nach Modell auch dann, wenn der Bewegungssensor reagiert, wird sie häufig als Auto Kamera oder Auto Überwachungskamera bezeichnet. Je nachdem, für welche Zwecke Sie das Gerät einsetzen möchten, kann auch eine günstige Dashcam bereits alle Ihre Anforderungen erfüllen. Je umfangreicher die Funktionen und je besser die Qualität sein soll, desto tiefer müssen Sie letztendlich in die Tasche greifen. Im Test wurden die beliebtesten Modelle unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der besten Dashcams im Jahr 2019 zusammengefasst. So finden Sie für jeden Zweck ein empfehlenswertes Modell und können sich viel Zeit bei der Recherche sparen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

iTracker Stealthcam G531

 

Als Testsieger und damit beste Dashcam konnte sich das kompakte und unscheinbare Modell von iTracker durchsetzen. Sie konnte durch die gute Videoqualität trotz kleiner Bauweise überzeugen und bietet eine insgesamt gute technische Ausstattung, liegt allerdings auch preislich im oberen Mittelfeld.

Die Kamera verfügt über ein gummibeschichtetes Gehäuse, das von außen nicht auffällt und kaum sichtbar ist. Das 2,7‘‘ große Display zeigt das Kamerabild exakt an und lässt sich bei Bedarf ausschalten. Dank Bewegungssensor und 4-fachem Zoom können Sie die Kamera exakt so einstellen, wie Sie es benötigen. So kann sie hervorragend als Überwachungskamera eingesetzt werden, oder bei Bedarf auch Videos von der Fahrt aufzeichnen. Beachten Sie aber, dass der G-Sensor sich erst einschaltet, wenn eine Person etwa 1 Meter von der Kamera entfernt ist. Natürlich sollten Sie – wie bei jeder Dashcam – die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen beachten.

In der Kamera arbeitet ein 1/3‘‘ CMOS-Sensor mit 3,2 Megapixeln, der FullHD Videos mit 30 Bildern pro Sekunde und einer Bitrate von 15 Mbit(s aufzeichnen kann. Als Objektiv kommt ein 120° Weitwinkelobjektiv zum Einsatz, das einen guten Überblick über jede Situation ermöglicht. Wenn Sie es möchten, können Uhrzeit und Datum als Stempel in das Video integriert werden. Auch ein KFZ-Kennzeichen oder ein eigener Text können hinzugefügt werden. Als Speicher kommen microSD Karten zum Einsatz, im Test hat sich jedoch gezeigt, dass die Karten mindestens Klasse 10 sein müssen und einige SanDisk Speicherkarten mit 32 GB nicht funktioniert haben, hier scheint die Kamera etwas wählerisch zu sein. Die Empfehlung des Herstellers lautet, microSD-Karten von Samsung zu verwenden.

Zusätzlich verfügt das Modell über ein integriertes abschaltbares Mikrofon sowie einen Lautsprecher, sodass Sie auch Geräusche und Stimmen mit aufzeichnen können. Die Stealthcam von iTracker überzeugt insgesamt durch eine sehr gute Ausstattung. Leider ist der integrierte Akku sehr schwach, sodass ständig das Kabel angeschlossen bleiben muss. Außerdem störte einige Tester, dass die Kamera recht schnell in den Standby-Modus geht.

Der Testsieger unter den besten Dashcams 2019 überzeugte durch die kompakte und unscheinbare Bauwesie. Dennoch ist das Gerät nicht frei von Schwächen. Ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, können Sie schnell abwägen, wenn Sie die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile betrachten.

Vorteile
Unscheinbar:

Das Gerät ist insgesamt sehr kompakt und klein gebaut und nicht auf den ersten Blick als Kamera erkennbar.

Funktionsumfang:

Die Kamera bietet ein abstellbares Display, ein Mikrofon, einen Bewegungssensor sowie vierfachen Zoom und einen 1/3‘‘ großen CMOS-Sensor. Damit ist sie insgesamt gut ausgestattet.

Objektiv:

Das 120° Weitwinkelobjektiv deckt einen großen Bereich ab.

Preis-Leistungsverhältnis:

Insgesamt bietet die Kamera aufgrund des großen Funktionsumfangs und des fairen Preises ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Nachteile
Bewegungssensor:

Der Sensor reagiert nur auf sehr geringe Distanz von etwa einem Meter.

MicroSD Karten:

Die Erfahrung mit der Dashcam hat gezeigt, dass nur Karten der Klasse 10 von dem Gerät erkannt werden und sie zudem mit einigen Modellen Probleme bei der Erkennung hat.

Akkuleistung:

Der Akku ist relativ schwach, sodass die Kamera quasi permanent am Strom angeschlossen bleiben muss.

Kaufen bei Amazon.de (€99.95)

 

 

 

 

Auto-Vox DVR-X2 

 

Bei dem Modell von AUTO-VOX handelt es sich um eine 140° Weitwinkel Dashcam mit Rückfahrkamera, die für den Rückspiegel konzipiert ist. Sie wird hier einfach Gummibändern festgezurrt, was die Montage sehr einfach macht. Im Test klappte dies bei einem S-MAX sehr gut. Da sie von außen nicht so leicht zu sehen ist, kann man sie trotz der Größe durchaus auch als Tarnkamera ansehen. 

Der Anschluss der Kamera erfolgt am Zigarettenanzünder. Dies ist beim Ford S-MAX kein Problem, da in der Mittelkonsole ein weiterer Anschluss vorhanden ist, sodass das Kabel nicht vorne am 12-Volt-Stecker eingesteckt bleiben muss und dort stört. Trotz vorhandenem Akku sollte das Gerät permanent gespeist werden. Das Verlegen der Kabel unter den Gummiabschlüssen und der Verkleidung ging ohne Werkzeug gut von der Hand und auch das Anklemmen der Rückkamera am Pluspol des Rückfahrlichts verlief problemlos und ist auch durch einen Laien problemlos machbar. Sie kann sowohl außen (dank IP68 Standard) als auch innen an der Scheibe befestigt werden kann. Sie schaltet sich dann automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein und liefert zusätzlich dank einer Rasteranzeige eine Einparkhilfe.

Unterm Strich kann die Bedienung auf ganzer Linie überzeugen, denn das große Toch-Display reagiert gut und es können alle Funktionen gut und schnell erreicht werden. Standardmäßig speichert sie Aufnahmen in Schleife (Dauer einstellbar) und überspielt die ältesten, sofern der G-Sensor (Beschleunigungssensor) nicht automatisch eine Kollision oder ein Bremsmanöver erkannt hat. Die Kamera löst in Full HD und bei Bedarf auch noch höher (1.296 Pixel) auf. Auch die Nachtsicht-Eigenschaften sind sehr gut. Das Display ist scharf und klar und es werden stets sowohl Rück-Ansicht als auch Front-Ansicht aufgenommen. Ein eigener GPS-Empfänger ist ebenfalls vorhanden und auch ein Spurwarnassistent ist integriert, der im Test aber nicht ideal funktionierte, insbesondere auf Landstraßen nicht. Während der Fahrt schaltet das Kamerabild ab und das Modell spiegelt dann so, dass es den Rückspiegel ersetzt. Hier müssen Sie allerdings optische Abstriche machen, denn ein echter Spiegel ist deutlich klarer.

Trotz des etwas höheren Preises konnte das Modell unterm Strich durch eine sehr gute Verarbeitung, Bildqualität und Ausstattung punkten, insbesondere durch die einfache Montage. Verbindungsmöglichkeiten zum Smartphone gibt es nicht, da alles auf der Micro SD Karte (nicht enthalten) gespeichert wird.

Welche Vor- und Nachteile die gute Dashcam mit Rückfahrkamera bietet, haben wir hier nochmals übersichtlich für Sie zusammengefasst:

Vorteile
Funktionalität:

Die Kamera ist hervorragend ausgestattet und bietet eine satte Auflösung in Verbindung mit sinnvollen Funktionen wie Nachtsicht, G-Sensor, Einparkhilfe und großem Touchscreen.

Auflösung:

Die Auflösung kann bei Bedarf auf über Full HD Auflösung für die Frontkamera eingestellt werden. Auch die Rückkamera löst mit HD-Auflösung auf.

Objektiv:

Der Blickwinkel der Kamera liegt bei 140° was ausreicht, um alle Bereiche gut abzudecken.

Rückfahrkamera:

Eine HD- Rückfahrkamera wird bereits mitgeliefert.

Lieferumfang:

Der Lieferumfang ist mit Rückspiegel-Dashcam, Rückfahrkamera, GPS-Empfänger und sehr langem Kabel für alle Elemente sehr gut.

Montage :

Im Vergleich zu vielen anderen Modellen müssen Sie bei der Installation nicht an die Sicherungen, sodass auch Laien mit der Einrichtung gut zurechtkommen.

Nachteile
Nur 12-Volt-Anschluss:

Bei Fahrzeugen mit nur einem Anschluss im vorderen Bereich stört das Kabel sicherlich einige.

Keine Micro SD-Karte enthalten:

Bei Lieferung liegt leider keine Micro-SD Karte bei, sodass Sie diese separat erwerben müssen.

Preis:

Preislich liegt das System aufgrund der sehr guten Ausstattung bereits auf einem recht hohen Niveau, sodass die Kamera sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.

Spiegelung:

Auch im Fahrmodus spiegelt das Display deutlich weniger als der Rückspiegel des Fahrzeugs.

Kaufen bei Amazon.de (€209.99)

 

 

 

 

Toguard Mini

 

Die günstige Dashcam von Toguard ist nicht ganz so kompakt gebaut wie eine Stealthcam, bietet aber ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine gute Ausstattung, sodass Sie für die meisten Einsatzbereiche geeignet ist. Die Kamera löst mit FullHD –Auflösung auf und verfügt zudem über eine Infrarot-Nachtsicht LED, sodass auch Aufnahmen bei Nacht noch erkennbar sind.

Beim Objektiv handelt es sich um ein 120° Weitwinkelobjektiv, das eine gute Abdeckung und Überdicht über den aufgenommenen Bereich ermöglicht. Fotos kann das Modell mit bis zu 12 Megapixeln schießen und als Speichermedium kommen microSD Karten mit bis zu 32 Gigabyte zum Einsatz. Dank Loop-Aufnahme können Sie 3, 5 oder 10 Minütige Aufnahmen auf Knopfdruck starten. Wenn die Kamera dauerhaft mit Strom vom Auto versorgt wird, startet sie sich beim Einschalten des Motors automatisch und beendet die Aufnahme, wenn Sie das Auto wieder abstellen.

Qualitativ ist das Modell natürlich hinsichtlich Bildqualität, Verarbeitung und Nachtsichtaufnahmen deutlich hinter der teureren Konkurrenz zurück, aber dennoch bietet Toguard aufgrund des sehr günstigen Preises ein empfehlenswertes Modell für alle an, die Videoaufnahmen oder Fotos zu einem sehr günstigen Preis machen möchten.

Das kleine und kompakte Modell von Toguard besticht durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, birgt aber auch – wie im Testbericht erwähnt – die eine oder andere Schwäche. Welche das sind, können Sie der folgenden Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen entnehmen.

Vorteile
Preis:

Als sehr günstige Dashcam mit insgesamt noch guter Ausstattung bietet sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Auflösung:

Das Modell löst mit FullHD-Auflösung auf, was in Anbetracht des sehr günstigen Preises ordentlich ist. Fotos können mit einer Auflösung von 12 Megapixeln geschossen werden.

Nachtsicht LED:

Dank zusätzlicher LED können auch Aufnahmen bei Nacht gemacht werden, die Qualität fällt aber sehr stark ab.

Automatisches Einschalten:

Wenn die Kamera am Strom des Autos angeschlossen ist, startet die Aufnahme automatisch, wenn Sie den Motor anlassen.

Nachteile
Bildqualität:

Aufgrund des kleinen Sensors ist die Bildqualität insgesamt im Vergleich zu den teureren Konkurrenten schlechter.

Verarbeitung:

Als versteckte Kamera eignet sich das Modell nur bedingt und auch die Verarbeitung des Gehäuses ist nur Mittelmaß. Im Verhältnis zum günstigen Preis geht dies aber absolut in Ordnung.

Kaufen bei Amazon.de (€29.61)

 

 

 

 

iTracker GS6000-A7 GPS

 

Wenn Sie möchten, dass Ihre Kamera im Auto mit GPS ausgestattet ist, dann sollten Sie sich das Modell GS6000-A7 von iTracker anschauen. Die Kamer glänzt durch hervorragende Ausstattungsmerkmale und technische Details und eignet sich daher am ehesten für fortgeschrittene und anspruchsvolle Nutzer. Dies spiegelt sich auch im relativ hohen Preis wieder.

Die Kamera kann Videos in einer Auflösung von bis zu 2.304 x 1.296 Pixeln aufzeichnen, was deutlich oberhalb von FullHD-Qualität liegt. Zusätzlich sind Mikrofon, G-Sensor, Bewegungssensor sowie GPS, Infrarotbeleuchtung und GPL-Filter, AV- und HDMI-Output an Bord. Durch diese umfangreiche Ausstattung bleiben in Prinzip keine Wünsche offen, denn Sie können die GS600 sowohl als Überwachungskamera als auch zur Aufnahme sehr hochwertiger Filmsequenzen inkl.

Tonaufzeichnung verwenden. Das integrierte GPS-Modul sorgt dabei dafür, dass Datum und Uhrzeit stets automatisch aktuell gehalten werden. Bei dem CMOS-Bildsensor handelt es sich um einen 4 Megapixel OV4689 WDR-Sensor mit einer Größe von 1/3,2‘‘, der in Verbindung mit dem 170° Weitwinkelobjektiv für eine hervorragende Bildqualität bei gleichzeitig großem Abdeckungsbereich sorgt. Speicherkarten werden bis 64 Gigabyte unterstützt und auch die Nachaufnahmen können sich dank des Infrarotlichts absolut sehen lassen.

Das 2,7‘‘ große LCD-Display ist abschaltbar und verfügt über eine rote REC-LED, die anzeigt, wenn eine Aufnahme erfolgt. Am meisten begeisterte die Tester jedoch die integrierte Aufzeichnung der Geodaten sowie der exakten Uhrzeit dank GPS. So können Sie später jede Stelle im Video oder eines Fotos exakt der Uhrzeit und Position zuordnen. Im Akkubetrieb funktioniert die GPS-Funktion jedoch leider nicht, sondern nur, wenn die Kamera am Strom angeschlossen ist.

Das GPS-Modell von iTracker bietet alles, was eine gute Dashcam mitbringen sollte. Allerdings müssen Sie auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Ob sich diese Investition für Sie lohnt, sollten Sie anhand der Vor- und Nachteile, die das Modell mit sich bringt, sorgfältig abwägen.

Vorteile
GPS-Verbindung:

Dank GPS-Modul kann zu den Aufnahmen später stets einen genauen Standort zugeordnet werden.

Auflösung und Bildqualität:

Mit einer Auflösung von 2.304 x 1.296 Pixeln löst die Kamera sehr hoch auf und die Aufnahmequalität ist unterm Strich sehr gut.

Ausstattung:

Neben GPS verfügt das Modell zusätzlich über ein 2,7‘‘ Display, einen G-Sensor, einen Bewegungssensor sowie ein Mikrofon und einen HDMI-Ausgang zur Wiedergabe der Aufnahmen auf einem externen Gerät.

Bildqualität:

Dank 1/3,2‘‘ Sensor in Verbindung mit dem 170° Weitwinkelobjektiv erhalten Sie eine sehr gute Übersicht in guter Qualität.

Speicherkarten:

Die Kamera unterstützt Karten mit bis zu 64 Gigabyte, was die Aufnahmekapazität im Vergleich zu einer 32 Gigabyte großen Karte verdoppelt.

Nachteile
GPS nicht im Akkubetrieb:

Da das GPS Modul aufgrund des hohen Stromverbrauchs im Akkubetrieb nicht funktioniert, können Sie es nur im Auto aktivieren. Für den mobilen Einsatz kann es nicht verwendet werden.

Preis:

Preislich liegt die Kamera im oberen Bereich, sodass Sie sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.

Kaufen bei Amazon.de (€159.99)

 

 

 

 

APEMAN C550

 

Das Modell von apeman ist von außen unscheinbar und gut versteckt, obwohl die Bauweise nicht besonders schlank ist. Die gute PositioB01F5C950Inierung und Formgebung lässt die Kamera wie ein Bestandteil des Rückspiegels oder einen Regensensor erscheinen. Dank der Novatek + Aptina Chipsätze in Verbindung mit 170° Weitwinkel sowie einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080P bei 30 fps ergibt sich eine insgesamt sehr gute Bildqualität.

Per G-Sensor, WDR, Loop Recording, Motion-Detection sowie nahtloser kontinuierlicher Aufnahme bieten sich umfangreiche Einsatzmöglichkeiten, die von Überwachung bis zur Aufzeichnung kompletter Fahren reicht. Der größte Vorteil ist hier sicherlich, dass neben der Hauptkamera noch eine mit 580P auflösende Rückkamera im Set enthalten ist. Dadurch können Sie die Überwachungsfunktion verbessern und zudem Aufnahmen von Fahrten um eine zusätzliche Perspektive erweitern.

Über einen Akku verfügt die ansonsten sehr gute Kamera leider nicht, sodass Sie permanent mit Strom versorgt werden muss. Wer aber eine Kamera mit einem größtmöglichen Funktionsumfang zu einem insgesamt günstigen Preis kaufen möchte, der ist mi der C550 von Apeman sehr gut bedient.

Die unscheinbare Dashcam von APEMAN konnte insgesamt überzeugen und bietet zudem eine gute Bildqualität. Allerdings hat sie nicht nur Vorteile. Welche Stärken und Schwächen das Gerät vereint, können Sie der folgenden Gegenüberstellung nochmals entnehmen.

Vorteile
Bauweise:

Die Bauweise ist kompakt und unscheinbar, sodass sich die Kamera gut verstecken lässt.

Bildqualität:

Durch die guten Chipsätze in Verbindung mit dem großen 170° Weitwinkelobjektiv ergibt sich eine gute Bildqualität bei Full HD Auflösung.

Ausstattung:

Die Kamera bietet einen G-Sensor, WDR sowie Motion-Detection und ein eigenes Display.

Zusätzliche Rückfahrkamera:

Im Set ist bereits eine Rückfahrkamera enthalten, die zusätzlich an das Gerät gekoppelt ist. Dadurch ergibt sich eine Rundum-Überwachung Ihres Autos. Allerdings löst diese nur mit 580P auf.

Nachteile
Kein Akku:

Die Kamer hat keinen integrierten Akku und muss daher stets am Strom angeschlossen sein. Damit ist sie ausschließlich für den Einsatz im KFZ konzipiert.

Kaufen bei Amazon.de (€59.99)

 

 

 

 

Nicht verfügbare Produkte

 

 

Toguard CE20

 

Bei dem Modell von Toguard handelt es sich um eine Tarnkamera im einzigartigen Design, denn sie lässt sich inklusive des Gehäuses, das wie eine Abdeckung geformt ist, unauffällig hinter dem Rückspiegel montieren. Dank WiFi Verbindung kann die Kamera mit dem Mobiltelefon verbunden und von diesem aus gesteuert werden (iOS und Android werden unterstützt). Auch Videos und Fotos können live auf dem Handydisplay verfolgt werden. Dank der integrierten Chips Novatek 96655 Master sowie Sony IMX322 bietet das Gerät eine insgesamt gute Bildqualität und löst zudem in FullHD bei 30 Bildern pro Sekunde auf.

Fotos schießt die Kamera mit bis zu 12 Megapixeln und dank G-Sensor Lock, Bewegungserkennung sowie Loopaufnahme, Zeit- und Datumsstempel bietet sich ein insgesamt sehr guter Funktionsumfang. WLAN-Zugang, ein großer Betrachtungswinkel von 160 Grad und Low-Light Algorithmus, der die Bildqualität nochmals aufbessert, runden das Gesamtbild ab. Als Überwachungskamera funktioniert das Modell tadellos

Als Speichermedium kommen SD-Karten bis 32 Gigabyte (Klasse 10) zum Einsatz, was für etwa 7 Stunden Aufnahmezeit ausreicht. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, Daten auf das Smartphone herunterzuladen. Insgesamt machte das Modell einen guten Eindruck, leider hatten einige Tester Probleme, eine Verbindung mit Mobiltelefon und Kamera herzustellen und das etwas sperrige Design inklusive Verkleidung ist ebenfalls nicht jedermanns Sache. Wenn Sie aber eine gut versteckte Kamera für die Montage hinter dem Rückspiegel suchen, die über eine insgesamt gute Ausstattung und Bildqualität verfügt, ist das Modell von Toguard sicherlich das richtige für Sie.

Die Tarnkamera von Toguard lässt sich sehr gut verstecken, birgt jedoch auch ein paar Schwächen. Ob die insgesamt gute Dashcam für Sie in Frage kommt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile schnell abwägen.

Vorteile
Formgebung:

Die Kamera ist wie eine Abdeckung am Rückspiegel geformt, wodurch sie sich sehr unauffällig anbringen lässt.

WLAN:

Da WLAN integriert ist, kann das Modell mit dem Smartphone verbunden werden, sodass Sie dort das Livebild verfolgen können.

Auflösung:

Die Kamera nimmt mit FullHD Auflösung bei 30 FPS auf, was für Überwachungsaufnahmen mehr als ausreicht. Fotos werden mit bis zu 12 Megapixeln aufgenommen.

Obejktiv:

Das Objektiv konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen, denn es handelt sich um ein 160° Weitwinkelobjektiv.

Nachteile
Kein Display:

Um das Bild der Kamera sehen zu können, müssen Sie sie mit einem Smartphone koppeln.

Sperrig:

Durch das große Gehäuse ist die Kamera recht sperrig gebaut.

Verbindung:

Der Verbindungsaufbau über WLAN klappt nicht immer so zuverlässig.

 

 

 

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