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Beste Autobatterie-Ladegeräte

Letztes Update: 17.08.19

 

Ladegerät für Autobatterie-Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Autobatterie-Ladegerät sind, sollten Sie beim Kauf einige Dinge beachten. So sollte das Ladegerät nicht nur zur Batterie passen, sondern auch auf Funktionalität, wichtige Kaufkriterien wie Ausstattung und natürlich Preislage sollten beachtet werden. Falls Ihnen die Zeit fehlt, sich intensiv mit Arten von Batterien und deren Ladegeräten zu befassen und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen wollen, können wir Ihnen helfen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Modell MXS 5.0 von Ctek uneingeschränkt empfehlen, denn das Ladegerät ist spritzwassergeschützt, sehr gut ausgestattet und bietet eine Ladekapazität von bis zu 110 Ah. Alternativ ist auch das ALCS 2-24A von Ansmann sehr empfehlenswert, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist dank guter Absicherung, universeller Eignung bis 24 Volt und gleichzeitig günstigem Preis sehr gut.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Autobatterie Ladegerät Kaufberater

 

Ein für Ihre Zwecke bestes Autobatterie-Ladegerät muss stets auf die Batterie genau abgestimmt sein. Daher ist es essenziell wichtig, dass Sie die Art der Batterie Ihres Fahrzeuges genau kennen und natürlich auch wissen, mit welcher Kapazität und Spannung sie arbeitet. Dementsprechend lautet die Empfehlung, sich zunächst mit den verschiedenen Kriterien zu befassen, die die Batterie-Ladegeräte voneinander unterscheiden. Außerdem sollten Sie die unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale und Kaufkriterien kennen, um einen sinnvollen Preisvergleich durchführen zu können und nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Zum Abschluss erhalten Sie noch eine Kurzübersicht über die erhältlichen Batterietypen, damit Sie diesbezüglich optimal informiert sind. Wenn Ihnen die Kaufentscheidung schwerfällt, lohnt zudem ein Blick auf die Top-5-Liste der besten Autobatterie-Ladegeräte des Jahres 2019, unter der Sie für verschiedene Bereiche ein jeweils empfehlenswertes Modell finden. Unabhängig davon, ob Sie ein günstiges Autobatterie-Ladegerät oder ein hochwertiges spezielles Modell kaufen möchten.

Passendes Ladegerät zur Batterie

 

Das Angebot an Ladegeräten ist sehr groß. Daher ist es wichtig, dass Sie zunächst die Auswahl einschränken. Denn sinnvollerweise müssen Sie lediglich Geräte miteinander vergleichen, die auch tatsächlich für Ihren Batterietyp geeignet sind. Hierbei sei vorweg erwähnt, dass im Prinzip alle aktuell erhältlichen Geräte mit herkömmlichen Autobatterietypen kompatibel sind und auch entsprechend geladen werden können. Sofern Sie ein herkömmliches Fahrzeug besitzen, müssen Sie sich also nicht zwangsläufig mit dem Batterietyp und den verschiedenen Kriterien auseinandersetzen. Ausnahme bilden hier jedoch die GEL-Batterien, denn nicht jedes Ladegerät ist in der Lage, diese Batterie-Art aufladen zu können.

Wichtig ist zudem, dass Ladegerät und Batterie insofern zusammenpassen, als dass Die Nennspannung, die Kapazität und auch der Ladestrom zur Batterie passen. Wenn Sie eine herkömmliche Autobatterie laden möchten, wird dies eine 12 Volt Batterie sein. Entsprechend muss es sich auch beim Ladegerät um ein 12 Volt Ladegerät handeln. Motorräder arbeiten in der Regel mit 6 Volt, LKWs oder auch andere große Fahrzeuge hingegen mit 24 Volt. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Nennkapazität. Denn schließlich muss das Ladegerät ausreichend viel Strom an die Batterie liefern können, um diese aufzuladen. Beim Ladegerät müssen Sie daher auf den Ladestrom achten. Je höher dieser ist, desto schneller wird die Batterie geladen. Teilt man die Nennkapazität durch die Leistung des Ladegerätes, erhalten Sie die Anzahl an Stunden, die eine komplette Aufladung benötigt.

 

 

Funktionen und Kriterien zur Kaufentscheidung

 

Im Rahmen der Kaufentscheidung gibt es neben der Kompatibilität auch noch weitere Kriterien, die gute von weniger guten bzw. für Ihre Zwecke weniger gut geeignete Ladegeräte unterscheiden.

So sollten Eigenheim- oder Garagenbesitzer, die das Ladegerät direkt an die Batterie anschließen auf die räumlichen Gegebenheiten vor Ort achten. So müssen Sie die Entfernung zur nächsten Stromquelle beachten und zudem eine Abstellfläche für das Gerät bereitstellen können, insbesondere wenn es sich um ein größeres Gerät handelt. Wenn Sie das Ladegerät im Freien verwenden möchten, müssen Sie unbedingt darauf achten, dass es mindestens die Kriterien der Schutzklasse IP65 erfüllt, damit es gegen Spritzwasser geschützt ist.

Möchten Sie hingegen eine ausgebaute Batterie laden und können dies auch im Haus tun, sind Gehäuse- oder Kabeleigenschaften meist eher zweitrangig. Außerdem macht es einen Unterschied, ob Sie lediglich eine kritisch weit entladene Batterie funktionstüchtig machen möchten, oder ob Sie ein Gerät zur regelmäßigen Batteriepflege suchen. In diesem Fall sollten Sie besonderen Wert auf die Pflege- und Erhaltungsfunktionen des Modells legen.

Manche Geräte sind zusätzlich mit einem Display ausgestattet, über das der Ladestand und Informationen zum aktuellen Ladevorgang angezeigt werden. Falls Sie das Gerät lediglich als Not-Starthilfe verwenden möchten, achten Sie darauf, dass eine entsprechende Starthilfefunktion vorhanden ist. Denn hierbei ist es wichtig, dass das Ladegerät kurzfristig viel Leistung liefern kann, um das Auto starten zu können.

Batteriearten

 

Genaugenommen handelt es sich bei einer Autobatterie nicht um eine Batterie im eigentlichen Sinne, sondern um einen Akkumulator. Im Vergleich zu einer Batterie ist ein Akkumulator ein Ladungsspeicher, der wieder aufgeladen werden kann. Im Sprachgebrauch hat sich aber dennoch der Begriff „Autobatterie“ durchgesetzt.

Normalerweise muss eine Autobatterie nicht geladen werden, da die Lichtmaschine des Fahrzeugs diese Aufgabe übernimmt. Je nach Fahrverhalten (wenn Sie beispielsweise über lange Zeit nur sehr kurze Strecken fahren) oder wenn das Fahrzeug längere Zeit steht, kann es aber vorkommen, dass der erzeugte Strom oder die Ladung nicht ausreicht, sodass die Batterie zu schwach wird, um das Fahrzeug anspringen zu lassen. Insbesondere im Winter kann es leicht dazu kommen, da bei einer Temperatur von -10° die Nennkapazität der Autobatterie bereits um etwa 30% abnimmt.

Autobatterien unterscheiden sich einerseits in der Nennspannung (6 Volt bei Krafträdern, 12 Volt bei PKWs und 24 Volt bei LKWs) und andererseits auch in der Kapazität. So benötigt ein LKW deutlich mehr Amperestunden (Ah) als ein PKW oder Motorrad. Hierbei spielt auch die Motorisierung und Antriebsart eine Rolle. Herkömmliche PKWs arbeiten in der Regel mit einer Batteriekapazität zwischen 36 und 64 Ah, während ein LKW auch bis zu 200 Ah und mehr benötigt. Außerdem wird zwischen den verschiedenen Batterietypen unterschieden. So gibt es Nassbatterien bzw. geflutete Batterien (die am meisten verbreitete Batterieart, auch Blei-Batterien genannt, da Blei-Antimon-Legierung als Elektroden verwendet wird), Kalziumbatterien (hier bestehen die Elektrodenplatten aus einer Kalziumlegierung), AGM-Batterien (bei dieser Art ist Schwefelsäure in Glasfaservlies gebunden) und GEL-Batterien (hier wird die Schwefelsäure mit Hilfe von Kieselsäure in eine gelartige Konsistenz überführt).

Außerdem kann man Batterien auch nach der Bauart in offene und geschlossene Batterien unterteilen. Bei Letzteren ist das Öffnen der Batteriezellen nicht vorgesehen und sie können nicht nachgefüllt werden. Diese Bauart wird daher auch als wartungsfreie Autobatterie bezeichnet.

 

 

Autobatterie-Ladegerät Testsieger – Top 5

 

 

Um eine Autobatterie zuverlässig und sicher zu laden, benötigen Sie ein Batterieladegerät für 12v Batterien bzw. 24 V Batterien. Die Top-5 der besten Autobatterie-Ladegeräte im Jahr 2019 fungieren auch als Batterie Erhaltungsladegerät, sodass die Batterie dauerhaft mit dem Ladegerät verbunden werden kann, sodass sich auch über den Winter oder längere Nutzungspausen hinweg die Batterie nicht entlädt oder überlädt, da die Geräte automatisch in den Erhaltungsmodus wechseln und immer nur so viel nachladen, wie nötig. Im Test wurden die beliebtesten Geräte unter 70 Euro Verkaufspreis auf Herz und Nieren geprüft und die Testsieger herausgestellt.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Ctek MXS 5.0

 

1.Ctek MXS 5.0 New ModelAls bestes Autobatterie-Ladegerät konnte sich das teuerste Modell von CTEK durchsetzen. Das 12V-Ladegerät verfügt über einen automatischen Temperaturausgleich sowie einen Überhitzungs- und Verpolungsschutz. Dadurch können Sie sicher sein, dass auch bei längerem Verbleib des Gerätes am Strom keine Gefahr besteht. Die Anwendung des spritzwasser- und staubgeschützten Gerätes ist sehr einfach und intuitiv und alle Funktionen funktionierten im Test hervorragend.

Zudem konnte das MSX 5.0 durch den Regenerationsmodus überzeugen, der zur Wiederbelebung tiefenentladener Batterien sehr gute Dienste leistete. Dadurch können auch Batterien die lange nicht genutzt wurden wieder aufgefrischt werden, da das Gerät zunächst eine Desulfatierung durchführt, dann über Weichstart und Hauptladung sowie Absorbtion eine Analyse durchführt und im Anschluss daran einen Recond und Float durchführt, bevor es in die Pulsladeerhaltung schaltet.

Die Gesamtladezeit für eine 60 Ah Batterie betrug im Test etwa 12 Stunden und es ist für nahezu alle Batteriearten geeignet (offene, wartungsfreie, AGM, GEL sowie Blei-Calcium).

Achten Sie auf die Ladekapazität, bevor Sie ein Ladegerät kaufen. Das MXS 5.0 kann Batterien zwischen 1,2 – 110 Ah laden und Batterien zwischen 1,2 bis 160 Ah erhalten.

Insgesamt konnte das 27,5 x 14,5 x 5 cm große und 848 Gramm leichte Gerät auf ganzer Linie überzeugen, sodass sich der Mehrpreis gegenüber den günstigeren Modellen auf jeden Fall lohnt, wenn Sie häufiger Verwendungszweck für das Gerät haben. Zumal der Rückstrom mit unter 1,3 mA sehr niedrig ausfällt. Dieser entsteht, wenn das Gerät an der Batterie aber nicht am Netzstrom angeschlossen ist. So ergibt sich eine Entladung der Batterie von lediglich 1Ah/Monat.

 

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Ansmann ALCS 2-24A

 

2.Ansmann AcculaderDas günstige Autobatterie-Ladegerät von ANSMANN konnte durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Für die zuverlässige Ladung und Erhaltungsladung von Auto-, Moped-, Roller- sowie Motorradbatterien eignet sich das Gerät sehr gut und verfügt zudem über zusätzliche Funktionen wie Erkennung von Batteriedefekten oder falsch angeschlossenen Polklemmen. Wenn das Gerät dauerhaft mit der Batterie verbunden bleibt, schaltet es in die automatische Nachladung und ist durch einen Schutz vor Kurzschluss, Verpolung und Überladung abgesichert und damit sicher im Dauerbetrieb.

Beachten Sie bei dem Gerät jedoch, dass es ausschließlich für Bleiakkus mit 2, 6, 12 oder 24 Volt geeignet ist. Hierbei muss jedoch keine Einstellung beachtet werden, da das Gerät automatisch die Spannung erkennt. Da die meisten Batterien im Angelsportbereich Blei-Akkus sind, findet das 522 Gramm schwere kompakte Gerät auch bei Echolot, Fischfindern, Sonargeräten und Futterbooten häufig Anwendung.

Aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses und der hohen Sicherheit im Dauerbetrieb lohnt es sich, das Modell zu kaufen, wenn Sie Blei-Gel-, Blei-Vlies oder Blei-Säure-Akkus im Einsatz haben und diese laden bzw. erhalten möchten.

 

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Black & Decker BDV090

 

3.Black & Decker 6 12 VDas vollautomatische Ladegerät von Black and Decker liegt im mittleren Preisbereich und kann wahlweise auf 6 oder 12 Volt geschaltet werden. Die Batterie wird dabei geladen sowie der optimale Zustand so lange aufrechterhalten, bis das Gerät gebraucht wird. Dabei arbeitet das Gerät vollautomatisch und erkennt Spannungsschwankungen und gleicht diese aus. Neben Batterieanschlussklemmen (Krokodilklemmen) sowie Anschlussringen (Kabelschuhe mit Ringösen) befindet sich im Lieferumfang des Erhaltungsgerätes auch ein Stecker für 12 Volt Buchsen (Zigarettenanzünder im Auto), wodurch das Gerät universell mobil gut einsetzbar ist.

Über den aktuellen Zustand informiert das angebrachte LED-Display und zur Sicherheit verfügt das BDV090 über einen Überladungs-, Kurzschluss- sowie Überhitzungsschutz. Im Test konnte das Gerät insbesondere als zum Laden von Motorrad- oder Autobatterien überzeugen und bietet ein gutes Preis-Leistungsgefüge, auch wenn die Verarbeitung der Materialien insgesamt keinen sonderlich hochwertigen Eindruck macht. Dennoch konnte es den Langzeittest problemlos überstehen.

Wer jedoch Batterien mit mehr Ah laden möchte, der sollte unbedingt ein anderes Gerät kaufen, denn dafür ist das Modell von Black und Decker nicht geeignet, weshalb es für Kurzstreckenfahrer aufgrund der verhältnismäßig langen Ladezeit nicht geeignet ist.

 

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Bosch 018999903M

 

4Bosch 018999903MDas Mikroprozessor-Batterieladegerät von Bosch ist für alle PKW und Motorrad-Batterien geeignet und kommt mit allen üblichen Batterie-Technologien zurecht. Dank der automatischen Steuerung mittels interner MCU (Micro-Computer-Einheit) ist das Gerät voll interaktiv und kann dank der einfachen und gut lesbaren Anzeigen benutzerfreundlich per Ein-Knopf-Lösung bedient werden. Zudem verfügt das Gerät neben der Erhaltungsladefunktion über eine Memoryfunktion.

Mit dem Gerät ließen sich im Test Batterie bis auf annähernd 100% ihrer Kapazität aufladen. Die Anwendung ist sehr sicher, da das Gerät über Funken-, Kurzschluss-, Verpolungs- und Überhitzungsschutz verfügt.

Nachteilig wirkte sich im Test die Tatsache aus, dass die Ladekabel nicht einfach fest mit den Ladeklemmen (“Pol-Schnellkontakt-Anschlussklemmen”) verbunden sind, sondern an ihren Enden Ringösen befestigt sind, die wiederum per Rändelschräubchen an den Anschlussklemmen, die zunächst lose in der Verpackung liegen, befestigt werden.

 

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H-Tronic AL 800

 

5.AL 800 and Conservation Battery ChargerDas sehr günstige Autobatterie-Ladegerät mit 800 mAh ist für 2, 6 und 12 V Batterien geeignet. Es ist speziell zum Überwintern bzw. Laden und Dauerladen von Blei und Blei-Gel-Akkus ausgelegt. Der Automatik-Klein-Lader lädt vollautomatisch und ließ sich sehr einfach bedienen. Bei Erreichen der Ladeschlussspannung wird der Ladestrom zurückgeregelt und der Akku vor Überladung geschützt. Der Akku wird stets auf optimaler Ladung gehalten und Daten über Netz, Ladung und Verpolung werden per optischer Anzeige dargestellt. Insgesamt eignet sich das Gerät hervorragend für den gelegentlichen Einsatz und erfüllt einfache Aufgaben gut und zuverlässig.

Unter dem sehr günstigen Preis leidet allerdings die Verarbeitung, sodass im Schnitt mehr Geräte im Langzeittest den Dienst verweigerten als es bei den teureren Modellen der Fall war. Wer aber auf der Suche nach einem günstigen Erhaltungsladegerät ist, der kann das AL 800 dennoch kaufen, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist unter’m Strich sehr gut.

 

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