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▷ Gitarrenverstärker Testsieger – Bestenliste

Best Gitarrenverstärker

Letztes Update: 06.12.19

 

Gitarrenverstärker – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Gitarrenverstärker sind, sollten Sie einige Dinge beim Kauf beachten, denn die Unterschiede sind mitunter sehr groß. Wir empfehlen Ihnen, sich vor dem Kauf insbesondere mit dem Aufbau der Geräte und natürlich dem Sound zu befassen. Außerdem sollten Sie die Regler der Geräte verstehen und die Unterschiede zwischen Röhre und Transistor kennen. Da sich viele Kriterien nicht auf den ersten Blick erkennen lassen, ist der Rechercheaufwand mitunter sehr groß. Falls Ihnen die Zeit für lange Vergleiche und Recherchen fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen helfen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen beispielsweise den günstigen Ultracoustic AT108 von Behringer sehr empfehlen, denn er überzeugt durch einen satten und klaren Klang in Verbindung mit einer hohen Leistung und einer guten individuellen Anpassungsfähigkeit. Alternativ ist auch das Modell GA15II von Yamaha sehr empfehlenswert, denn das Gerät lässt sich gut transportieren, bietet gute Einstellungsmöglichkeiten und einen sauberen Klang.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Gitarrenverstärker Kaufberatung

 

Das Angebot an Verstärkern für Gitarren ist riesig. Insbesondere Einsteiger verlieren hier schnell den Überblick. Um Ihnen so kurz und knapp wie möglich zu erklären, um was es geht, haben wir uns entschlossen, Ihnen einige Informationen über den Aufbau, den Sound sowie die Regler, Transistoren und Röhren und die Leistung mit auf den Weg zu geben. Mit diesem Wissen können Sie beim Preisvergleich besser entscheiden, ob ein günstiger Gitarrenverstärker für Sie ausreicht, oder ob Sie bereits zum fortgeschrittenen Gerät greifen sollten. Welches Modell für Sie als bester Gitarrenverstärker in Frage kommt, hängt von Ihren Anforderungen und dem Einsatzgebiet ab. Als Empfehlung zum Kauf können Sie unserer abschließenden Top-Liste noch eine Übersicht über die besten Gitarrenverstärker des Jahres 2019 entnehmen. Die Geräte richten sich dabei an Hobby-Spieler.

Aufbau und beste Einsteiger-Geräte

 

Mit einem Gitarrenverstärker kann der Ton der E-Gitarre, des E-Basses oder auch einer Semiakustikgitarre verstärkt, gesättigt und verzerrt werden. Zunächst sollte man sich mit der Bauform befassen. Man unterscheidet hier im Allgemeinen zwischen Half Stack, Full Stack und Combo. Ein reiner Verstärker (Amp) steht auf dem Gitarren-Lautsprecher (cabinet), der über zwei oder vier Kanäle den Sound vom Verstärker abnimmt und hörbar macht. Ein Zweigespann aus Verstärker und Box wird als Half Stack bezeichnet. Im Vergleich dazu spricht man von einem Full Stack, wenn zwei Lautsprecher zum Einsatz kommen. Combo-Verstärker sind Geräte, bei denen Verstärker und Lautsprecher in einem Gerät verbaut sind. Insbesondere bei Einsteigern sind sie beliebt, da hier die Austauschbarkeit der Komponenten im Hintergrund steht.

Wer einen einfachen Übungs-Amp für Zuhause sucht, der sollte daher auf jeden Fall zur Combo greifen. Hier sollte ein Kopfhörerausgang vorhanden sein und auch eine geringe Wattzahl reicht hier aus, um bei niedrigen Lautstärken bereits einen guten Klang zu erreichen. Für die Bandprobe im einsteiger- und fortgeschrittenen Bereich sind Combos ebenfalls sehr praktisch, da große Geräte Anfänger schnell überfordern. Außerdem sind Combos transportabler und lassen sich schneller wieder richtig einstellen. Gegebenenfalls kann hier ein Modell in Frage kommen, das bereits integrierte Effekte bietet. Wer den Verstärker auch mit reinen Akustikgitarren verwenden möchte, sollte zu einem Modell greifen, das über einen Mikrofonanschluss verfügt.

Fortgeschrittene Amps für Bandproben und Auftritte kommen meist als Half Stack oder Full Stack daher. Sie klingen schlichtweg kraftvoller und voluminöser. Hier sollte man dann spätestens schauen, ob einem eher der Transistor- oder Röhrensound gefällt. Mehr dazu erfahren Sie im letzten Abschnitt. Allerdings kosten gute Half oder Full Stacks gerne auch Mal über 1.000 Euro, sodass sie für Einsteiger eher ungeeignet sind.

 

 

Sounds des Verstärkers

 

Bei Gitarrenverstärkern setzt sich der Klang aus mehreren Komponenten zusammen. Einerseits natürlich vom Instrument, also der Gitarre (und ihrem Tonabnehmer), andererseits aber auch von den verwendeten Effekten, dem Verstärker, der Gitarrenbox und dem Raum, in dem die Box steht. Um zu entscheiden, welcher Sound der richtige ist, sollte man einige grundlegende Dinge verstehen.

Über Kanäle: Die meisten Amps verfügen über mehrere Kanäle. Dadurch kann man jederzeit zwischen klanglich separaten Signalwegen umschalten. Jeder Kanal klingt unterschiedlich, auch wenn die Reglereinstellungen gleich bleiben. Hierbei  unterscheidet man in der Regel zwischen Clean, Crunch und High Grain. Darunter versteht man die jeweiligen Charakteristiken der Verzerrung, die je nach Kanal bereits voreingestellt sind. Die persönliche Präferenz spielt hier die größte Rolle, denn während einige Musiker eher auf klaren Sound aus sind, mögen andere einen leicht gesättigten, mäßig verzerrten oder stark verzerrten Sound.

Über Sounds: Wichtig ist, dass es in der Regel auf die Art des Gitarrenspiels ankommt, was am meisten Sinn macht. Wer beispielsweise Akkorde spielt und eher Rhythmusmusik ausgeben möchte, der sollte einen klaren und unverzerrten Sound bevorzugen. Man spricht hier von einem Transparenten Clean-Sound.

Voller Clean-Sound hingegen ist eher für Front-Gitarristen geeignet, die das Spiel mit Hall und anderen Effekten aufpeppen möchten. Der angezerrte Sound kann sinnvoll sein, wenn man die Solostimmen in Pop oder Blues Musik leicht verzerren möchte. Auch für Akkorde in Rockbands sind angezerrte Sounds meist gut geeignet. Wer mehr in Richtung Blues gehen möchte, sollte darauf achten, dass ein Reverb-Effekt vorhanden ist.

Von einem melodischen Leadsound spricht man, wenn Delay- und Reverb-Effekte zum Einsatz kommen. Sie dienen dazu, die Leadstimme durchsetzungsfähiger zu machen. Im Gegensatz zum vollen Clean-Sound ist der Klang aber etwas weniger blueslastig.

Die Regler, Röhre vs Transistor und Leistung

 

Die Regler werden unter anderem verwendet, um Gain und Volume zu regeln. Der Gain-Regler steuert dabei den Vorverstärker, also den Preamp und der Master- bzw. Volume-Regler regelt die Verstärkung und Abschwächung in der Endstufe, also dem Power Amp. Früher war der Sound untrennbar mit der Lautstärke der Endstufe gekoppelt. Heute werden beide Lautstärkeeinstellungen stets getrennt, denn dadurch können auch Verzerrungen zugeschaltet werden, ohne gleichzeitig weit über Zimmerlautstärke hinausgehen zu müssen.

Was die Technik im Verstärker selbst angeht, so unterscheidet man zwischen Transistor-Technik und Röhren-Technik. Röhrenverstärker gibt es bereits seit den 50er Jahren. Sie klingen warm, voll gesättigt und liefern stark verzerrte Sounds. Allerdings ist die Röhrenelektronik deutlich störanfälliger, verbraucht viel Strom und arbeitet mit hohen Temperaturen. Optisch ähneln die Röhren einer Halogen-Glühbirne und sie sind dafür zuständig, das von der Vorstufe verzerrte Signal der Lautstärke zu regeln, ohne den Klangcharakter zu verfälschen. So lässt sich brachial  verzerrter Sound in Zimmerlautstärke wiedergeben oder auch klarer und unverzerrter Sound mit hoher Lautstärke spielen. Der Klang ist eher warm, allerdings sind die Verstärker deutlich preisintensiver als Transiostor-Verstärker.

Die Transistortechnik kommt überwiegend bei Einstieger-Geräten aber auch bei höherwertigen Modellen zum Einsatz. Die Geräte sind weniger störanfällig, deutlich günstiger und sie eignen sich besonders gut für die klare, unverfälschte Wiedergabe eines Gitarrensounds. Der Lautstärkeverlauf ist zudem sehr konsistent und das Hintergrundrauschen ist geringer. Gleichzeitig klingt der Sound aber auch etwas ‚digitaler‘ und harscher. Alternativ gibt es auch – allerdings sehr teure – Hybrid-Verstärker, die beide Varianten beherrschen.

Zu guter Letzt sollten Sie noch wissen, dass die Leistung in Watt ein gutes Indiz für die maximale Lautstärke des Verstärkers ist. Verstärker gibt es ab einem Watt bis hin zu 1.000 Watt oder noch mehr. Für Übungen zuhause reicht ein Verstärker zwischen 1 bis 15 Watt völlig aus. Für Bandproben sollten es dann schon 10 bis 15 oder für den großen Proberaum 25 bis 50 Watt sein. Für Auftritte vor Publikum braucht man einen Verstärker mit 25 Watt für überschaubare Zuschauerzahlen bzw. 50 bis 100 Watt für große Bühnen.

 

 

Gitarrenverstärker Testsieger – Top 5

 

 

Wenn Sie als Musiker auf einer E-Gitarre, Semi-Akustik- oder Akustikgitarre spielen, kann es je nach Modell für Sie wichtig sein, einen Gitarrenverstärker zu besitzen. Diese sind nicht unbedingt für das Üben notwendig, aber für kleine Auftritte oder das Musizieren mit Freunden essentiell wichtig. Da es jede Menge Anbieter und Modelle auf dem Markt gibt, kann man in diesem Bereich schnell den Überblick verlieren. Wir haben daher für Sie eine Vielzahl von Produkten näher unter die Lupe genommen und die fünf besten Gitarrenverstärker des Jahres 2019 in unserer TOP-5 Liste für Sie zusammengestellt. Die Testsieger können Sie der Folgenden Übersicht entnehmen, um sich über die Produkte vor Ihrem Kauf näher zu informieren.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Behringer Ultracoustic AT108

 

Als bester Gitarrenverstärker hat sich im Test das Modell Ultracoustic AT108 der Firma Behringer durchgesetzt. Der 2-Kanal-Akustikinstrumenten-Verstärker überzeugte durch seinen satten und klaren Klang, den man von Behringer-Produkten durchaus gewohnt ist.

Die acht Zoll Koaxiallautsprecher mit einer Leistung von 20 Watt und einem erhöhten Frequenzbereich waren maßgeblich an dem ausgewogenen Klangbild beteiligt. Mit den Maßen von 39,2 x 19,4 x 35,5 Zentimetern und einem Gewicht von fünf Kilogramm lässt sich das Produkt sehr gut transportieren und bietet somit eine sehr gute Flexibilität für mobile Einsätze. Die Tiefen, Mitten und Höhen kann man separat verstärken, um einen einzigartigen Sound zu erzeugen. Außerdem kann man an dem Akustik Gitarrenverstärker ebenso ein Mikrofon oder einen CD-Player anschließen, um Hintergrundmusik einspielen oder singen zu können.  

Wie bei vergleichbaren Modellen am Markt liefert der Verstärker von Behringer auch einen Kopfhörer-Anschluss, so dass Sie auch für Sich alleine proben können. Dies kann dann wichtig sein, wenn Sie in einem Mietshaus wohnen und die Nachbarn in den späten Abendstunden nicht stören möchten.

 

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Yamaha GA15II

 

Das Modell GA15II von Yamaha lieferte ein durchweg gutes Testergebnis. Mit seinen 15 Watt verwandelt er jedes Zimmer in einen kleinen Proberaum.

Durch die Maße von 29 x 19 x 30 Zentimeter und einem Gewicht von 9 Kilogramm ist das Modell etwas schwerer als vergleichbare Produkte im Test, steht aber in Sachen Mobilität in keinster Weise hintenan. Die gummierte Tragelasche an der Oberseite dient einem sicheren Halt während des Transportes.

Neben der normalen Eingangsbuchse für das Instrument, bietet das Modell ebenso einen Aux-Eingang, an den Sie ein weiteres Audiogerät anschließen können. Außerdem können Sie einen Kopfhörer anschließen. Somit ergibt sich die Möglichkeit, das Klangbild ohne weitere Störgeräusche direkt zu beurteilen und gegebenenfalls zu verändern.

Die Lautstärke der Höhen-, Tiefen- und Mitteltöne können Sie separat verstärken oder abschwächen und separat auch noch den Bass einstellen. Mit einem Klick auf den Drive Knopf lässt sich der typische verzerrte Sound einer rockigen E-Gitarre erzeugen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie kein eigenes Soundgerät für Ihre Gitarre besitzen, oder noch Anfänger an der E-Gitarre sind. Der Gain-Knopf regelt dann, wie stark der aktuelle Sound der Gitarre verzerrt werden soll.

Preislich liegt das Modell von Yamaha im mittleren Bereich, so dass sich der Verstärker auch für jeden durchschnittlichen Gitarristen lohnt.

 

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Marshall MS-2 

 

Wer seinen Freunden, Verwandten oder Bekannten unterwegs eine musikalische Freude bereiten möchte, sollte gegebenenfalls den Verstärker von Marshall kaufen. Das Modell bezeichnet sich als Mini Gitarrenverstärker, da er sehr kompakt gebaut ist. Mit den Maßen 12 x 14 x 6 Zentimeter und einem Gewicht von nur 400 Gramm, passt das Modell in jede Reise- oder Gitarrentasche. Somit ist man für eine kleine Jam-Session bestens gerüstet. Die Leistung des Gerätes liegt allerdings entsprechend nur bei rund zwei Watt.

Selbstverständlich lassen sich hiermit keine Rockkonzerte veranstalten, jedoch liefert er eine ausreichende Leistung, um im kleinen Kreis ein kleines Liedchen vorspielen zu können. Betrieben wird das Modell von Marshall mit einem Neun-Volt-Block, den man problemlos überall kaufen kann.

Mit einem Gürtelclip ausgestattet, können Sie das Modell während des Spielens sogar am Gürtel tragen und somit auch unterwegs auf sich aufmerksam machen. Die Lautstärke lässt sich ganz bequem mithilfe eines Drehrads einstellen und sogar eine Overdrive-Funktion kann bei diesem Modell hinzugeschaltet werden.

Der MS-2 von Marshall liegt im unteren Preissegment und ist somit für jeden Gitarrenspieler, der möglichst mobil sein will, eine Bereicherung. Wer auf der Suche nach einem kleinen Verstärker ist, der kann hier guten Gewissens zuschlagen.

 

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Soundking AK20-RA

 

Mit dem Soundking AK20-RA holen Sie sich ein wahres Kraftpaket nach Hause. Der Sound, den der acht Zoll Lautsprecher mittels 60 Watt Ausgangsleistung erzeugt, wurde von den Testern als „voll“ und „satt“ beschrieben.

Zwei Kanäle können bei diesem Gerät genutzt werden und somit kann sowohl ein klarer, als auch verzerrter Sound erschaffen werden. Dies dient dazu, auch ohne Soundmodul ein hohes Spektrum an verschiedenen Klängen erzeugen zu können. Das robuste Gehäuse misst 34 x 34 x 20 Zentimeter und vermittelt dank verstärkter Ecken einen sehr stabilen Eindruck. Neben den 4-Band Equalizer-Einstellungen, besitzt der AK20-RA von Soundking ebenso einen digitalen Reverb/Delay-Effekt, der nach Belieben zugeschaltet werden kann. Hierdurch lässt sich ein Hall erzeugen, den man je nach Einstellung am Gerät frei regeln kann.

Ein Kopfhörer-Ausgang bietet auch bei diesem Verstärker die Möglichkeit, für Übungszwecke sein eigenes Klangbild direkt über die Kopfhörer abzuhören.

Vereinzelt wurde bemängelt, dass das Klangbild der Overdrive-Funktion nicht zufriedenstellend sei. Hiervon muss sich allerdings jeder selbst ein Bild machen, da dieser Eindruck eher subjektiv ist, denn unterm Strich ist das Klangbild voll und sauber.

 

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Rocktile Scream 15

 

Das Modell Scream 15 von Rocktile konnte ebenso von sich überzeugen und gehört somit verdient zu den besten Gitarrenverstärker des Jahres. Mit 15 Watt hat er genügend Power, um damit kleine Übungs-Sessions zu veranstalten oder ihn im Proberaum aufzustellen. Er bietet zwei verschiedene Kanäle, um Rockhymnen ebenso wie Balladen gleichermaßen spielen zu können.

Ein Aux-Eingang dient dazu, einen MP3- oder CD-Player anzuschließen, um auch Playalongs problemlos spielen zu können. Der 3-Band-Equalizer ermöglicht es einem auch bei diesem Modell, sein Klangbild sehr differenziert zu gestalten.

Preislich ist der Verstärker etwas günstiger als vergleichbare Produkte am Markt, so dass sich insgesamt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.

Wer einen zuverlässigen und guten Gitarrenverstärker sucht, kann mit dem Scream 15 nicht viel falsch machen.

 

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