Beste Digitalpianos

Letztes Update: 23.04.19

 

Digitalpiano – Test 2019

 

 

Das beste Digitalpiano zu finden ist nicht so einfach, denn es gibt nicht nur viele verschiedene Arten, sondern auch hinsichtlich der Ausstattungsmerkmale und Funktionen unterscheiden sich die Modelle sehr deutlich voneinander. Daher müssen Sie recht umfangreiche Recherchen unternehmen, um das beste Modell zu finden. Falls Ihnen jedoch die Zeit dafür fehlt, Sie aber dennoch eine gute Kaufentscheidung treffen möchten, können Sie auch unserer Kaufempfehlung folgen, denn die Recherchearbeit haben wir Ihnen bereits abgenommen. So können wir das Modell P-45B von Yamaha uneingeschränkt empfehlen, denn es bietet nicht nur einen authentischen Klang dank der hochwertigen Verarbeitung, sondern überzeugt auch durch die sehr gut ausgewogenen Tasten und unterm Strich gute Ausstattung. Alternativ ist auch das Komplettset inklusive Sitzbank und Kopfhörern YDP-142 B Arius von Yamaha sehr empfehlenswert, denn es überzeugt sowohl der Klang als auch die Gewichtung der Tasten und dank der Tatsache, dass das Instrument 128-stimmig ist und über eine gute Engine sowie Demosongs verfügt, ist es sowohl für den Privatbereich als auch den Unterricht gut geeignet.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

 

E-Piano Kaufberater

 

Das beste Digitalpiano für Ihren Zweck zu finden, ist nicht zuletzt deshalb nicht einfach, weil das Angebot schlichtweg sehr groß ist. Bevor Sie aber einfach ein günstiges Digitalpiano kaufen, sollten Sie sich selbst einige Fragen beantworten, um eine vernünftige Kaufentscheidung treffen zu können. Hier zählt neben den Fragen nach dem späteren Standort in Ihrer Wohnung, der Größe und des Designs auch zwangsläufig die Frage nach der Bauart und den Ausstattungsmerkmalen, da sich beide Faktoren sehr deutlich von Modell zu Modell unterscheiden. Auch auf die Zusatzfunktionen lohnt es sich, einen Blick zu werfen. Die Top-5-Liste der besten Digitalpianos im Jahr 2019 dient dabei als Empfehlung für Modelle unterschiedlicher Kategorien, da alle Testsieger der Top-5 in Ihrer Preis- und Typenklasse gut abschneiden konnten.

Arten von Pianos

 

Welche Bauart es schlussendlich werden soll, hängt entscheidend davon ab, wo und wie Sie das Instrument später bespielen möchten. Im Grunde lassen sich Digitalpianos nach der Bauart in drei Hauptkategorien einteilen. Diese Unterteilung wird anhand der äußeren Erscheinung, also des Gehäuses vorgenommen, sodass die Übergänge fließend sind und die Bauart für sich auch noch kein Qualitätskriterium darstellt. Dennoch spielt Sie bei der Entscheidungsfindung und der Auswahl eine sehr große Rolle.

 

Home-Pianos und digitale Flügel

Ein Home-Piano sieht einem Klavier sehr ähnlich und eignet sich daher besonders dort, wo das E-Piano genau das sein soll: Ein Klavierersatz. Im Prinzip handelt es sich um ein festes Gehäuse aus Holz oder Sperrholz, auf dem die Tastatur montiert ist. Daher ist es sowohl Möbelstück als auch Instrument in einem und sollte sorgfältig hinsichtlich des Designs ausgewählt werden, da es in der Regel an einem gut sichtbaren Platz positioniert wird.

Meist wiegen die E-Pianos in der unteren Preisklasse zwischen 30 und 50 Kilogramm. Je Umfangreicher die Ausstattung ist (Holztasten, Lautsprechersystem etc.), desto schwerer wird das Modell. Dies kann bis zu 90 Kilogramm und mehr werden. Im Vergleich zu kompakteren Modellen ist es bei Home-Pianos eher möglich, komplexe Mechaniken und bessere Lautsprecher zu verbauen. Die übrige Elektronik unterscheidet sich zu den Kompaktmodellen in der Regel aber nicht. Als Sonderform gibt es noch den digitalen Flügel, der meist über sehr gute Lautsprecher verfügt und optisch von einem Klavier kaum zu unterscheiden ist. Der Platzbedarf ist dadurch nochmals größer und häufig kann der Deckel aufgeklappt werden, um den Klang nochmals zu verbessern. Neben Lautsprechern und einem besseren Design bieten Sie gegenüber der Home-Pianos aber keine weiteren Vorteile, sind jedoch meist deutlich teurer.

 

Kompakte Digitalpianos

Hierbei handelt es sich um sehr schlank gebaute, offene elektronische Pianos, die weniger Platz benötigen. Ein Untergestell ist zum bequemeren Bespielen ebenfalls vorhanden. Hinsichtlich der Elektronik muss ein kompaktes Modell einem großen E-Piano in nichts nachstehen, jedoch finden sich in dieser Bauart häufig die Einsteigermodelle, sodass hier die Preisspanne besonders groß ist. Ein deutlicher Unterschied ist das Lautsprechersystem, das hier der kompakteren Bauweise zum Opfer fällt und deutlich schwächer ist als bei großen Modellen. Wenn der Platzbedarf begrenzt ist, bietet ein Kompakt-Digitalpiano aber eine sehr gute Alternative zum sperrigeren großen Modell.

 

Tragbares Digitalpiano

Bei dieser dritten Gruppe ist kein Ständer vorhanden, sodass sie überall hin mitgenommen und schnell auf und abgebaut werden können. Alternativ bieten viele Hersteller passende Gestelle an, aber es kann auch einfach auf dem Tisch gespielt werden. Das Gehäuse ist schlank, Lautsprecher und Anschlüsse sind ebenfalls – wie bei einem Keyboard – direkt im Gehäuse verbaut. Eine Tastaturabdeckung ist meist nicht vorhanden, sodass es bei diesem Modell besonders sinnvoll ist – sofern nicht im Lieferumfang – eine passende Tasche oder ein Abdecktuch zu kaufen, wenn Sie es länger nicht bespielen. Beachten Sie: Obwohl ein Stagepiano dem kompakt gebauten portablen Digitalpiano sehr ähnlich ist und auch ähnliche Funktionen bietet, ist es meist lediglich für den Bühneneinsatz gedacht und besitzt in der Regel keine eigenen Lautsprecher. Daher ist diese Gruppe klar von den Heimpianos abzugrenzen!

 

 

Ausstattungsmerkmale

 

Das entscheidende Kriterium ist sicherlich der Klang. Da ein akustisches Instrument nachgeahmt werden soll, muss der Klang entsprechend sauber und klar sein. Alle weiteren Ausstattungsmerkmale spielen daher zunächst eine untergeordnete Rolle. Hinsichtlich des Klangbildes lohnt es sich auf jeden Fall einen Blick auf Bewertungen und Meinungen von anderen Käufern zu riskieren. Zur Erreichung eines guten Klanges ist sowohl die Tastatur mit verantwortlich, als auch die Lautsprecher – wenn Sie nicht immer mit Kopfhörern spielen möchten – sowie die Samples, die für den Klaviersound zuständig sind.

Samples: Hier kommen Aufnahmen eines akustischen Flügels zum Einsatz. Der Ton wird reproduziert, wenn die Taste gedrückt wird. Dabei ist die Qualität in den letzten Jahren auch im Einstiegsbereich deutlich besser geworden, da die Menge an Speicherplatz kaum mehr einen limitierenden Faktor darstellt, wie es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war. Genaue Informationen zu den Samples zu erhalten ist schwierig, daher spielen hier Meinungen anderer Kunden eine große Rolle, denn insbesondere bei Einstiegsgeräten verfügt nicht jede Taste über ein Sample, sondern nur jede dritte oder vierte. Die Zwischentöne werden errechnet, was im Vergleich zum akustischen Klang einen Unterschied ausmacht. Bei sehr hochwertigen Modellen wird jedoch meist ein Sample hinter jeden Anschlag hinterlegt.

Tastatur: Die meisten hochwertigen digitalen Modelle verfügen über eine anschlagsdynamische Tastatur mir Hammermechanik. Dies ist beim Tastendruck spürbar und es entsteht ein klavierähnliches Spielgefühl. Bei Einstiegs- und Mittelklasse-Modellen ist der Aufbau der Mechanik jedoch etwas einfacher, wodurch Platz eingespart wird und kompaktere Bauweisen möglich werden. Je hochwertiger die Mechaniken sind, desto authentischer und desto näher ist das Spielgefühl an dem eines echten Klaviers oder Flügels. Die Hersteller arbeiten zusätzlich mit verschiedenen Methoden zur Optimierung des Druckpunktes und Spielgefühls wie graduierte oder skalierte Gewichtung der Tasten. Eine klare Empfehlung gibt es hier jedoch nicht. Wichtig ist, dass das Preis-Leistungsgefüge passt und ein insgesamt harmonisches Spielgefühl entsteht. Nicht jeder legt größten Wert darauf, dass es so nah wie möglich am echten Klavier ist.

Pedale: Die Pedale sind meist nicht großartig beachtet, obwohl auch diese einen entscheidenden Beitrag zum Spielgefühl leisten. Dies gilt insbesondere für das Haltepedal. Wenn Sie auf hochwertige Pedale Wert legen, sollten Sie auf den Halbpedaleffekt achten, der dafür sorgt, dass sich die Dämpfung nicht ruckartig löst, sondern sich so verhält, wie es beim akustischen Instrument der Fall ist, wo die Dämpfung mit dem Druck langsam nachlässt.

 

 

Zusatzfunktionen

 

Es gibt eine sehr große Anzahl an zusätzlichen Funktionen, die je nach Anforderungen für Sie mehr oder weniger sinnvoll sein können. Diese können Sie mitunter nicht direkt miteinander vergleichen, sodass es hier ein wenig auf Ihr Bauchgefühl ankommt. Die wichtigsten Zusatzfunktionen sind neben einem guten Lautsprechersystem die Folgenden:

Zusätzliche Sounds: Bei guten Pianos können Sie teilweise verschiedene Sounds übereinanderlegen. Hierzu gehört auch der Vierhand- oder Duettmodus. Dies ist insbesondere beim Unterricht sinnvoll, da die Tastatur in zwei Teile aufgeteilt werden kann, die jeweils den gleichen Tonumfang bieten.

Effekte: Mit integrierten Effekten können Sie Sounds bearbeiten. So können Sie einen Hall einstellen oder auf andere Modulationseffekte zurückgreifen. Die Vielfalt variiert hier sehr stark von Modell zu Modell.

Metronom: Ein eingebautes Metronom ist insbesondere für Anfänger sehr sinnvoll. Achten Sie im Falle des Vorhandenseins darauf, dass die Lautstärke des Metronoms verändert werden kann.

Aufnahmefunktion: Wenn Sie Ihre Stücke aufzeichnen möchten, ist es empfehlenswert, wenn das Modell dies direkt unterstützt. Sei es per Speicherkarte, USB oder Kabelverbindung zum Laptop oder PC. Unterschieden wird hier, ob die tatsächliche Audiospur aufgezeichnet wird, oder lediglich ein Midi-file mit Informationen darüber, welche Tasten wann angeschlagen wurden.

Anschlüsse: Achten Sie auf die Auswahl an Anschlüssen. Insbesondere wenn Sie weitere Geräte an das Digitalpiano anschließen möchten, sollte dies direkt ohne Umwege möglich sein. Moderne Geräte bieten häufig USB-Anschlüsse, aber auch auf klassische Anschlüsse wie Kopfhörer sollten Sie Wert legen.

Schlussendlich müssen Sie selbst entscheiden, welche zusätzlichen Funktionen und Ausstattungen das Piano haben sollte. Wenn es lediglich darum geht, ein einfaches Einstiegsgerät zum Üben zu kaufen, können Sie die vielen Feinheiten vernachlässigen und sollten lediglich darauf achten, dass die Bedienung einfach ist und rudimentäre Anschlüsse vorhanden sind. Auch ein gutes Lautsprechersystem ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen empfehlenswert. Am Ende des Tages spielt aber immer auch der Preisvergleich eine Rolle und mit jeder zusätzlichen Funktion und mit zunehmender Qualität wird das Piano teurer und teurer. Dadurch müssen Sie als Einsteiger wohl oder übel Abstriche in Kauf nehmen, wenn Sie ein begrenztes Budget ins Auge gefas

 

 

Digitalpiano Testsieger – Top 5

 

 

Mit einem guten Digitalpiano ergibt sich ein Spielgefühl, das dem eines Klavieres ähnelt. Ein günstiges Digitalpiano hingegen ist eine sehr beliebte Art, das Spielen auf den Tasten zu erlernen. Auch für Kinder lohnt es sich, ein solches Piano zu kaufen, auf dem die ersten Schritte in die Musikwelt unternommen werden können. Durch rhythmische Begleitung durch verschiedene Sounds können Lernende ein besseres Gefühl für die Musik entwickeln. Natürlich kann ein hochwertiges Piano auch als Konzertinstrument oder zu Veranstaltungen verwendet werden, sodass es sich um ein insgesamt sehr vielseitiges Musikinstrument handelt. Welches das beste Digitalpiano für Ihre Zwecke ist, hängt dabei einzig von Ihrem Bedarf ab. Im Test wurden die beliebtesten Modelle unterschiedlicher Preiskategorien unter die Lupe genommen und hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses sowie der Bespielbarkeit bewertet. Das Ergebnis können Sie der Top-5-Liste der besten Digitalpianos im Jahr 2019 entnehmen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Yamaha P-45B

 

Als bestes Digitalpiano und damit als Testsieger konnte sich das P-45B von Yamaha durchsetzen. Es liegt preislich im oberen Mittelfeld und überzeugt durch einen authentischen Klang und ein hervorragendes Spielgefühl, das dem eines Klavieres sehr nahe kommt. Dieser Umstand ist den hochwertig verarbeiteten schweren 88 Tasten im Graded Hammer Standard zu verdanken. Dabei sind die Tasten in den tieferen Lagen schwerer gewichtet, sodass Sie insbesondere beim Umstieg von einem Klavier keine Probleme haben werden. Auch wenn Sie auf dem Gerät von Yamaha lernen und später auf ein Klavier umsteigen, macht sich dieser Effekt spürbar positiv bemerkbar.

Die maximale Polyphonie liegt bei 64 Stimmen und es gibt zehn verschiedene Effekte sowie vier Reverbs um Ihr Spiel zu begleiten.

Das 11 Kilogramm schwere und 132,6 x 29,5 x 15,4 cm große Gerät verfügt über einen 12Volt-Anschluss sowie einen Kopfhöreranschluss, ein Sustain Pedal-Anschluss und einen USB to Host Steckplatz.

Das gesamte Piano ist durch sein relativ geringes Gewicht von 11,5 Kilogramm bei einer Tiefe von nur 30 Zentimetern sehr kompakt gebaut und daher sehr transportabel.

Dank der einfachen Ein-Knopf Bedienmöglichkeit können auch Anfänger sofort mit abgestimmten Einstellungen loslegen. So können Sie einfach die “GRAND PIANO/FUNCTION“ Taste drücken, um die Tonhöhe, Metronom-Einstellungen und vieles mehr automatisch anzupassen.

Der Testsieger unter den besten Digitalpianos des Jahres 2019 ist insbesondere für Fortgeschrittene interessant. Ob sich die Anschaffung des Modells für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, die sich aus dem Testbericht ergeben, nochmals überprüfen.

Vorteile
Klang:

Der Klang des Pianos ist im Vergleich zu anderen Modellen dieser Preislage sehr gut und authentisch.

Bespielbarkeit:

Unsere Erfahrung mit dem Digitalpiano hat gezeigt, dass es sich hervorragend bespielen lässt und dem Spielgefühl eines Klaviers sehr nahe kommt, was an den Tasten im Graded Hammer Standard liegt.

Stimmen:

Die maximale Polyphonie liegt bei 64 Stimmen. Außerdem sind zehn Effekte und Reverbs möglich.

Ausstattung:

Mit USB-Port, Kopfhöreranschluss, 12-Volt-Anschluss sowie Substain Pedal-Anschluss ist das Gerät unterm Strich gut ausgestattet.

Mobilität:

Durch das geringe Gewicht von nur rund 11 Kilogramm kann das Instrument sehr gut unterwegs mitgenommen werden.

Preis-Leistung:

Aufgrund der guten Verarbeitung, des guten Klangs und der umfangreichen Ausstattung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut.

Nachteile
Preis:

Der einzige kleine Nachteil ist der Preis, der sicherlich für ein Einstiegsgerät bereits relativ hoch ist, auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch sehr gut ist.

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Yamaha YDP-142 B Arius

 

Bei dem Digitalpiano YDP-142 B handelt es sich um ein komplettes Set bestehend aus dem Piano selbst, sowie einer Sitzbank und komplettem Gestell inklusive Fußpedale. Die 88 Tasten sind nach dem Graded Hammer Standard designt, bei dem die Tasten in den tieferen Lagen schwerer gewichtet sind. Dadurch ergibt sich ein authentisches Spielgefühl, das dem eines Klavieres nachempfunden ist.

Das digitale Instrument ist 128-stimmig, verfügt über die Pure CF Sound Engine, die für ein sehr gutes Klangbild sorgt und mit den drei Pedalen können Sie Funktionen wie Dämpfer bzw. Sostenuto und Soft steuern.

Auf dem Gerät selbst sind 10 Demosongs gespeichert und es sind 50 Piano Preset Songs vorhanden. Außerdem gibt es eine Aufnahmefunktion sowie eine Dual/Layer- und Duo-Funktion. Damit eignet sich das Gerät auch hervorragend für den Musikunterricht und das Zusammenspiel von Schüler und Lehrer. Zu diesem Zweck sind auch zwei Kopfhöreranschlüsse verbaut sowie zwei Verstärker mit je 6 Watt.

Insgesamt misst das hochwertige Modell von Yamaha 136,7 x 81,5 x 42,2 cm und hat ein Gesamtgewicht inklusive Gestell und Hocker von rund 38 Kilogramm. Zusätzlich zum Gerät und der Sitzbank liefert Yamaha bereits einen Pronomic KH-900 Over-Ear-Kopfhörer mit, der sehr gut sitzt und einen hervorragenden Klang bietet. Auch ein Adapter von 3,5mm auf 6,3mm Klinke ist im Lieferumfang bereits enthalten.

Insgesamt bietet das Set somit sowohl für den Heimgebrauch als auch für Unterrichtseinheiten alles, was Sie benötigen um sofort loslegen zu können. Allerdings müssen Sie auch bereit sein, ein gutes Stück mehr zu investieren, als für ein einfaches Einsteigergerät. Belohnt werden Sie allerdings mit einer hochwertigen Verarbeitung, einem sehr guten Klang und einem hervorragenden Spielgefühl.

Das hochwertige Modell von Yamaha konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Falls Sie noch unschlüssig sind, ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, kann Ihnen die nachfolgende Gegenüberstellung vielleicht bei der Kaufentscheidung helfen.

Vorteile
Lieferumfang:

Neben dem Piano selbst sind im Lieferumfang auch eine Sitzbank, ein komplettes Gestell inklusive Pedale sowie Kopfhörer enthalten.

Bespielbarkeit:

Da die 88 Tasten nach dem Graded Hammer gefertigt sind, lassen sie sich hervorragend bespielen, ähnlich wie bei einem Klavier.

Stimmen:

Das Instrument ist 128-stimmig und natürlich sind auch Effekte, Dämpfer enthalten. Auch Demosongst sind verfügbar sowie 50 Piano Presets.

Klang:

Durch die CF Sound Engine ist der Klang insgesamt sehr gut.

Nachteile
Preis:

Für ein sehr gutes Digitalpiano muss man häufig tief in die Tasche greifen. So auch in diesem Fall. Dadurch lohnt sich die Anschaffung sicherlich nicht für jeden.

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Roland F-20-DW

 

Das Keyboard von Roland wird ohne Gestell geliefert, überzeugte die Tester aber mit einer sehr guten Funktionalität und einem guten Klang. Es bietet 35 Klänge sowie 32 Rhythmen und arbeitet mit einer 128-stimmigen Polyphonie. Außerdem sind ein Dual- und ein Split-Modus an Bord.

Das gesamte Instrument misst 128 x 29,6 x 13,2 Zentimeter und hat ein Gewicht von rund 11 Kilogramm. Dadurch ist es sehr kompakt und kann gut transportiert werden.

Wenn Sie das Gespielte aufzeichnen möchten, können Sie dies mit dem 1-spurigen Song Recorder tun. Auch dank der kostenlosen Air Performer App für iOS-Geräte ist das Modell besonders Einsteigerfreundlich und eignet sich sehr gut zum Lernen. Die integrierten Lautsprecher haben 2x 6 Watt, was für das Spielen Zuhause absolut ausreichend ist. Ein Kopfhöreranschluss ist wahlweise ebenfalls vorhanden.

Roland liefert neben dem Gerät selbst auch bereits ein einfach anzuschließendes DP-10 Pedal mit.

Trotz der Preislage im oberen Mittelfeld kann für das Gerät eine Empfehlung für Anfänger und ambitionierte Spieler gleichermaßen ausgesprochen werden. Bedenken Sie allerdings, dass Sie ein entsprechendes Gestell dazu bestellen sollten, falls Sie noch keines besitzen. Zwar kann das Instrument natürlich auch auf einem Tisch verwendet werden, die professionelle Montage auf einem Gestell ist der Nutzung am Tisch aber immer vorzuziehen.

Falls Sie noch unschlüssig sind, ob sich die Anschaffung des Modells von Roland für Sie lohnt, kann Ihnen die nachfolgende Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen vielleicht weiterhelfen.

Vorteile
Ausstattung:

Unterm Strich ist das Modell sehr gut ausgestattet, denn neben einem Song-Recorder bietet das Modell auch eine App (Air Performer) für iOS Geräte, es wird ein Pedal mitgeliefert und auch die integrierten Lautsprecher können überzeugen. Natürlich ist auch ein Kopfhöreranschluss verbaut.

Bauweise:

Das Gerät ist sehr kompakt gebaut, wodurch es sich sehr einfach transportieren lässt.

Stimmen:

Das Gerät hat 128 Stimmen, bietet 35 Klänge sowie 32 Rhythmen.

Nachteile
Gestell nötig:

Das Bespielen des Keyboards auf dem Tisch ist relativ unkomfortabel, sodass das passende Gestell quasi Pflicht ist.

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Funkey DP-61 II

 

Das sehr günstige Digitalpiano von Funkey richtet sich insbesondere an Einsteiger und Anfänger. Es bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, hat allerdings im Vergleich zu hochwertigeren Modellen auch einige Schwächen.

So bietet es keine 88 Tasten, sondern lediglich 61. Allerdings bietet es 128 Sounds, eine umfangreiche Begleitautomatik mit 128 Styles oder bietet zudem eine Single-Finger oder Fingered Akkordbegleitung. Dank der 16-fachen Polyphonie und einer Lernfunktion mit 2 Lektionen sowie Record- und Playbackfunktion ist es insbesondere für Einsteiger zum Lernen sehr gut geeignet. Da es bereits inklusive Gestell, Hocker und einem einfachen Satz Kopfhörer geliefert wird, benötigen Sie zum Einstieg nichts weiter und können gleich loslegen. Ebenfalls liefert Funkey zum umfangreichen Set noch ein Sustain-Pedal mit.

Leider ist die gesamte Verarbeitung des Gestells eher schwach, sodass sich nach langer Spielzeit sogar Schrauben lösen können. Dennoch – betrachtet man das Gesamtgefüge und berücksichtigt den sehr günstigen Preis, erhält man dennoch ein gutes Anfänger-Piano mit umfangreichen Funktionen zum sehr günstigen Preis.

Im Folgenden geben wir Ihnen nochmals einen Überblick über die Vorteile und Nachteile des Modells, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Vorteile
Preis:

Das Modell von Funkey ist sehr preisgünstig, sodass es insbesondere für Einsteiger interessant sein dürfte.

Ausstattung:

Mit 128 Sounds, Begleitautomatik sowie Akkordbegleitung, Lernlektionen, Record- und Playback-Funktion ist es unterm Strich gut ausgestattet.

Lieferumfang:

Neben dem Piano selbst werden auch ein Hocker, ein Gestell sowie einfache Kopfhörer mitgeliefert.

Nachteile
Nur 61 Tasten:

Im Gegensatz zu den meisten Modellen sind keine 88 Tasten verbaut, sondern lediglich 61.

Stimmen:

Es werden nur 16 Stimmen geboten, was im Vergleich zu hochwertigeren Modellen relativ wenig ist.

Verarbeitung:

Das Gestell ist sehr einfach verarbeitet und nicht sehr langlebig.

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Casio CDP-130BKC7

 

Das Kompaktpiano mit 88 Tasten von CASIO misst 132 x 28,6 x 12,9 cm und wiegt rund 11 Kilogramm. Es bietet ein 48-stimmige Polyphonie sowie eine skalierte Hammermechanik mit justierbarer Anschlagsdynamik, die ein sehr gutes Spielgefühl vermittelt.

Fünf Klangfarben sind verfügbar und fünf Übungsstücke vorinstalliert. Alle Toneigenschaften können fein abgestimmt werden, sodass sich das Gerät auch für professionelle Anwendungen gut eignet. Ein Pedal kann ebenso angeschlossen werden wie ein Kopfhörer und auch eine USB-Schnittstelle für den PC ist vorhanden.

Die sehr guten Lautsprecher arbeiten mit je 8 Watt und bieten im Vergleich zur Konkurrenz einen sehr guten Klang. Leider liefert CASIO zum ansonsten hervorragenden Gerät kein Pedal mit, sodass Sie dieses separat erwerben müssen, wenn Sie das Gerät professionell bespielen möchten. Durch den einfachen Einstieg und die komfortable Bedienung sowie das sehr große Display eignet sich das CDP-130BKC7 auch für Anfänger und Einsteiger sehr gut. Preislich bewegt sich das Modell im oberen Mittelfeld, sodass es sich sicherlich nicht für jeden Einsteiger lohnt.

Ob sich die Anschaffung des kompakten Modells von Casio für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile nochmals in Ruhe abwägen.

Vorteile
Bauweise:

Das E-Piano ist sehr kompakt gebaut und lässt sich dadurch sehr gut transportieren.

Stimmen:

Dank 48-stimmiger Polyphonie und fünf Klangfarben ist das Modell gut ausgestattet. Auch fünf Übungsstücke sind bereits vorinstalliert.

Spielgefühl:

Die skalierte Hammermechanik in Verbindung mit justierbarer Anschlagsdynamik sorgt für ein gutes Spielgefühl.

Einstellungsmöglichkeiten:

Alle Toneigenschaften lassen sich fein abstimmen, wodurch das Gerät auch für fortgeschrittene Anwender gut nutzbar ist.

Ausstattung:

Die Ausstattung ist insgesamt sehr gut, denn es sind sowohl ein Anschluss für ein Pedal als auch eine USB-Schnittstelle und ein Kopfhöreranschluss vorhanden. Auch die internen Lautsprecher konnten überzeugen.

Nachteile
Kein Pedal im Lieferumfang:

Trotz des nicht gerade günstigen Preises für ein kompaktes elektrisches Piano wird kein Pedal mitgeliefert.

Preis:

Durch den im oberen Mittelfeld angesiedelten Preis kommt es sicherlich nicht für jeden Einsteiger in Frage.

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