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5 beste Ölradiatoren im Test 2019

Letztes Update: 14.11.19

 

Öl-radiator – Vergleich & Kaufberater

 

Wenn Sie den besten Ölradiator suchen, sollten Sie sich zunächst über die Leistung Gedanken machen, die Sie zum Heizen des Raumes benötigen. Außerdem ist es empfehlenswert, die Ausstattungsmerkmale zu vergleichen, damit Sie ein sicheres und zugleich effizientes Gerät kaufen, das sich idealerweise noch individuell einstellen lässt. Falls es Ihnen zu aufwändig ist, die einzelnen Kriterien abzuwägen, zu recherchieren und die in Frage kommenden Heizgeräte miteinander zu vergleichen, können Sie auch unserer Kaufempfehlung folgen. So können Sie mit geringstmöglichem Aufwand dennoch eine gute Entscheidung treffen. Insbesondere der RA 5520 von AEG konnte im Test überzeugen, denn er bietet eine sehr gute Ausstattung mit Thermostat, Stufenauswahl und Überhitzungsschutz und ist zudem noch kompakt und günstig zugleich. Falls Sie ein etwas größeres Modell mit mehr Heizleistung benötigen, kann alternativ auch der RA 5521 von AEG uneingeschränkt empfohlen werden, denn die Ausstattung ist sehr gut, da Sie per Thermostat und Leistungsauswahl die Wunschtemperatur genau einstellen können und dank kompakter Bauweise, guter Standfestigkeit und Überhitzungsschutz ist der Ölradiator zudem sehr sicher.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

 

Ölradiator Kaufberater

 

Wenn Sie einen Raum heizen wollen, der nur sehr selten genutzt wird, oder der über keine eigene Heizung verfügt, kann es sich lohnen, hierfür einen Radiator einzusetzen. Dabei ist es hinsichtlich der Heizleistung egal, ob Sie einen Radiator oder Konvektor verwenden. Im Test der besten Ölradiatoren im Jahr 2019 wurden die empfehlenswertesten Modelle zusammengefasst. Welches Modell für Ihren Bedarf als bester Ölradiator in Frage kommt, hängt dabei im Wesentlichen von der Heizleistung ab und davon, ob ein Ölradiator für Ihre Zwecke überhaupt sinnvoll ist. Dazu müssen Sie die Vor- und Nachteile kennen und sich mit den Ausstattungsmerkmalen der Modelle auseinandersetzen. Erst wenn Sie Ihren genauen Bedarf kennen, sollten Sie einen Preisvergleich zwischen den in Frage kommenden Modellen durchführen.

 

Vor- und Nachteile eines Ölradiators

Grundsätzlich kann bei sehr kleinen Räumen eine Empfehlung zur Verwendung eines Radiators ausgesprochen werden. Hier lässt sich der Raum schnell aufheizen und der Raum muss nicht erst teuer an die Heizungsanlage angeschlossen werden. Optimal sind beispielsweise Wintergärten, kleine Abstellräume oder eine kleine Werkstatt. Durch die hohe Mobilität eines Radiators kann er zudem sehr leicht an verschiedenen Orten eingesetzt werden. Hierfür bieten die meisten Modelle fest montierte Rollen. Im Vergleich zu anderen Heizmethoden arbeitet ein Radiator zudem nahezu geräuschlos, sodass keine störenden Geräusche entstehen, wenn Sie ihn beispielsweise in einem Büro zum Heizen nutzen möchten. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch ein günstiger Ölradiator ebenso gut funktioniert wie ein teures Modell, sodass es sich um eine insgesamt sehr günstige Möglichkeit handelt, nur sporadisch genutzte Räume aufzuheizen. Denn während die meisten anderen Elektro-Heizungen schnell über 80 Euro kosten, finden Sie gute Radiatoren mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis bereits um die 50 Euro. Auch durch die Tatsache, dass die Wärme bei einem Radiator auch nach dem Ausschalten noch lange nachhält, ist er für den Einsatz in kleinen Räumen sehr sinnvoll.

Je größer der Raum jedoch ist, desto schwieriger und unrentabler ist es, diesen komplett aufzuheizen. Die Aufheizzeit ist im Vergleich zu anderen Methoden relativ lange und auch der Stromverbrauch ist auf Dauer zu hoch. Daher sollten Sie in beiden Fällen (zu großer Raum, zu häufige Nutzung) vom Betrieb eines Radiators als einzige Heizquelle aus wirtschaftlichen Gründen absehen.

 

Heizleistung

Die Heizleistung eines Radiators wird in Watt angegeben. Wenn Sie den Stromverbrauch des Radiators berechnen möchten, können Sie nach folgender Formel vorgehen:

 

Leistungsaufnahme x Strompreis/kWh x Einsatzdauer = Stromkosten für den Einsatzzeitraum

 

Wenn ein Thermostat verbaut ist und über die Nutzungsdauer die Wunschtemperatur erreicht wird, wird der Verbrauch deutlich geringer sein, da sich das Gerät zwischendurch immer wieder abschaltet. Hinsichtlich der Heizleistung gilt, dass das Gerät je Kubikmeter Raum etwa 50 Watt benötigt, um die Luft entsprechend zu erwärmen. Daraus ergibt sich folgende Formel:

 

 Benötigte Leistung = Raumgröße in Kubikmetern (m³) x 50 Watt.

 

So ergibt sich für einen Raum mit 20 Quadratmetern bei einer Deckenhöhe von 2 Metern bereits eine minimale Leistung von 2.000 Watt! (20m² x 2m = 40³ x 50 Watt = 2.000 Watt). Die meisten gängigen Modelle, die die Hersteller im Angebot haben, bewegen sich in einem Leistungsbereich zwischen 500 und 2.000 Watt. Daraus ergibt sich bereits, dass das Heizen größerer Räume wirtschaftlich kaum mehr Sinn macht, auch wenn Sie natürlich mehrere Ölradiatoren parallel betreiben könnten.

 

Zusatzausstattung

Für den Einsatz in Räumen, die auch über längere Zeiträume nicht geheizt werden, ist es lohnenswert, ein Modell mit Frostschutz zu kaufen. Denn insbesondere ein günstiger kleiner Ölradiator, der auch im Winter in einem Raum verbleibt, in dem es unter Umständen frieren kann (beispielsweise Wintergarten, Garage oder Werkstatt), kann durch den Frost zerstört werden, wenn er nicht über einen entsprechende Frostschutzautomatik verfügt. Dadurch wird gewährleistet, dass sich das Gerät automatisch kurz einschaltet, falls es so kalt wird, dass das Gerät kaputt gehen könnte.

Des Weiteren sollte eine Regulierung in mehreren Stufen möglich sein, sodass Sie die Heizleistung an den derzeitigen Bedarf anpassen können. Natürlich darf auch ein Thermostat nicht fehlen, sodass sich das Gerät bei Erreichen der gewünschten Temperatur selbstständig aus- und bei Bedarf wieder einschaltet.

Je schwerer und größer der Radiator ist, desto sinnvoller ist es, wenn Rollen verbaut sind, um ihn einfach verschieben zu können. Dies spielt natürlich keine so große Rolle, wenn er dauerhaft an einer Stelle stehen bleiben soll. Achten Sie insbesondere bei sehr günstigen und kleinen Geräten ebenfalls darauf, dass ein Überhitzungsschutz vorhanden ist. Dieser kann zwar dazu führen, dass er greift, bevor das Thermostat einsetzt, aber er schützt das Gerät vor einem Defekt, sodass Sie den Radiator über viele Jahre ohne Wartung oder Tausch von Teilen verwenden können.

 

Tipp: Wenn Sie die Heizwirkung des Radiators etwas verbessern möchten,

können Sie ihn zusammen mit einem kleinen Ventilator verwenden, der die

Luft zusätzlich verwirbelt und dadurch hilft, die Wärme besser im Raum zu

verteilen.

 

5 beste Ölradiatoren (Test) 2019

 

Wo kein Heizungsanschluss verfügbar ist, kann mit einem Ölradiator unkompliziert und schnell ein Heizkörper installiert werden. Zwar sind die Modelle deutlich ineffizienter als ein fest installierter Heizkörper, dafür sind sie auf der anderen Seite mobil einsetzbar und lohnen sich insbesondere für Räume, die nur sporadisch genutzt werden. Zusammen mit einer Zeitschaltuhr bietet sich auch die Möglichkeit, Räume für einen bestimmten Zeitpunkt aufzuheizen ohne die komplette Heizungsanlage anlaufen lassen zu müssen.

Welche Modelle effizient arbeiten und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten, wurde durch viele Tester ausgiebig getestet und ist in der Top-5 der besten Ölradiatoren im Jahr 2019 zusammengefasst.

 

1. AEG RA 5520 7 Rippen Ölradiator 1500 Watt

 

1.AEG 7 Fin Oil RadiatorDer beste Ölradiator und somit der Testsieger war das Modell RA 5520 von AEG. Der Radiator verfügt über 7 Heizrippen und ist in drei Leistungsstufen individuell regulierbar, was für den üblichen Bedarf absolut ausreichend ist. Zudem verfügt das Gerät über ein Thermostat, sodass die gewünschte Raumtemperatur eingestellt werden kann und sich das Gerät bei Erreichen der Temperatur selbst abschaltet.

Mit 1.500 Watt maximaler Leistung erreicht der Ölradiator im Test eine ordentliche Temperatur, die sich über die beiden zusätzlichen Stufen mit 600 bzw. 900 Watt Leistung auf die gewünschte Heizleistung reduzieren lässt.

Mit einem Gewicht von nur 9 Kilogramm und Abmessungen von 37,5x64x24,5 cm (BxHxT) ist das Gerät zudem sehr kompakt und lässt sich über die angebrachten Rollten und die Kabelaufwicklung schnell und unkompliziert bewegen und transportieren. Sollte die eingestellte Temperatur nicht erreicht werden und das Gerät versehentlich über einen sehr langen Zeitraum betrieben werden, verfügt es über einen Sicherheitskontaktschalter, der ein Überhitzen verhindert und zudem einen Brandschutz darstellt.

Im Test ergab sich bei einigen Testern im Betrieb ein etwas unangenehmer Geruch, dies trat aber nicht bei allen Geräten auf und verschwand nach einiger Laufzeit. Optimal geeignet ist das Gerät aufgrund der kleinen Größe für kleine Räume unter 15m². Bei größeren Räumen konnte zwar auch noch eine Heizleistung erzielt werden, in der Regel konnten aber die per Thermostat eingestellten Temperaturen nicht erreicht werden. Als günstigster Ölradiator im Test (abgesehen von dem Mini Ölradiator) überzeugt das Gerät auf ganzer Linie und es lohnt sich, das Modell 5520 von AEG für den Einsatz in kleinen Räumen zu kaufen.

Der Testsieger unter den besten Ölradiatoren des Jahres 2019 lohnt sich nicht nur aufgrund seines günstigen Preises. Ob sich die Anschaffung auch für Sie lohnt, können Sie sehr schnell abwägen, wenn Sie die nachfolgende Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile betrachten.

Vorteile
Thermostat:

Durch das Thermostat können Sie die gewünschte Temperatur im Raum einstellen und der Heizkörper schaltet sich bei Erreichen der Temperatur automatisch ab.

Stufenauswahl:

Sie können die Leistung in drei Stufen variieren (600, 900 oder 1.500 Watt) und damit den Heizkörper an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Bauweise:

Die Bauweise ist sehr kompakt, sodass Sie das Modell leicht verschieben können.

Überhitzungsschutz:

Dank des Kontrollschalters schaltet sich das Gerät ab, bevor es überhitzen würde.

Preis-Leistung:

Das Gerät ist günstig, ordentlich ausgestattet und arbeitet mit bis zu 1.500 Watt. Insgesamt ergibt sich dadurch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachteile
Geruch:

Wie im Testbericht bereits erwähnt – und wie es bei vielen Ölradiatoren der Fall ist – entwickelt sich beim Heizen zu Beginn ein Geruch, der nicht immer angenehm ist.

Nur für kleine Räume:

Durch die kompakte Größe (nur 7 Heizrippen) ist das Modell nur für kleine Räume bis etwa 15m² geeignet.

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2. AEG RA 5521 Öl Radiator 2000 Watt

 

2.AEG 9 Fin Oil RadiatorDas Modell RA 5521 von AEG ist hinsichtlich der Spezifikationen mit dem Modell RA 5520 identlich, verfügt jedoch über 9 Heizrippen. Dadurch arbeitet es auf der höchsten Stufe mit 2.000 Watt und kann über die drei Leistungsstufen auf 1.200 bzw. 800 Watt herunterreguliert werden.

Auch hier ist das gleiche Thermostat verbaut wie beim kleineren Bruder, sodass die gewünschte Endtemperatur eingestellt werden kann und sich das Gerät beim Erreichen dieser von selbst ausschaltet.

Mit 11 Kilogramm Gewicht und einer Größe von 64×45,5×24,5 cm ist der Ölradiator sehr mobil und die Leichtlaufrollen kommen mit den 11 Kilogramm Gewicht gut zurecht und erlauben ein einfaches verschieben und transportieren des Gerätes.

Bei einigen Tester kam es im Testverlauf zu einem unangenehmen Geruch, der aber nach einigen Betriebsstunden verfliegt. Durch die 9 Heizrippen eignet sich der Radiator für den Einsatz in Räumen bis etwa 25m² und konnte im Test durch eine gute Funktionalität, einfache Bedienung und energieeffiziente Arbeitsweise unter Thermostatbenutzung überzeugen. Für Räume die kleiner sind als 15m² reicht jedoch das kleinere Modell. Wenn Sie aber einen Radiator kaufen möchten, der auch in etwas größeren Räume gut einsetzbar sind, können Sie zum RA 5521 greifen.

Der RA 5521 ist ein guter Ölradiator für kleine Räume, der über eine gute Ausstattung verfügt und einen fairen Preis bietet. Im Folgenden erhalten Sie nochmals eine Kurzübersicht über die Stärken und Schwächen, die das Modell hat.

Vorteile
Thermostat:

Sie können die Zieltemperatur einstellen und das Thermostat wird dafür sorgen, dass sich der Heizkörper bei Erreichen der Temperatur selbst abstellt.

Stufenauswahl:

Wenn Sie die volle Leistung von 1.500 Watt nicht benötigen, können Sie den Heizkörper auch mit 600 oder 900 Watt betreiben.

Bauweise:

Der Radiator verfügt über neun Heizrippen und ist sehr kompakt und leicht (9 Kilogramm), wodurch er gut verschiebbar und mobil einsetzbar ist.

Überhitzungsschutz:

Brandgefahr besteht auch beim Dauerbetrieb nicht, denn bei Überhitzung schaltet das Gerät automatisch ab.

Nachteile
Geruch:

Wenn Sie den Radiator einschalten, entsteht zunächst ein Geruch, der teilweise recht unangenehm ist. Dieser vergeht aber recht schnell.

Nur für kleine Räume:

Räume die größer als 25m² sind, lassen sich mit dem Radiator nicht beheizen und die Erfahrung mit dem Ölradiator hat gezeigt, dass er je nach Außentemperatur auch hier gegebenenfalls bereits Probleme hat, die Wunschtemperatur zu erreichen.

Kaufen bei Amazon.de (€54.95)

 

 

 

 

3. DeLonghi KH 770715 Black Radiator 7 Heizrippen

 

3.DeLonghi KH 770715Der Ölradiator von DeLonghi konnte im Test durch eine gute Energieeffizienz und gute Bedienbarkeit und Funktionalität überzeugen. Jedoch war ist auch gleichzeitig der teuerste unter den Testsiegern.

Er überzeugte mit einer in drei Stufen regulierbaren Leistung von 700, 800 bzw. 1.500 Watt und verrichtete in Räumen bis etwa 16m² bzw. 45m³ gute Arbeit. Die Laufrollen machten im Test einen sehr guten Eindruck und sind zur Seite klappbar, sodass der Ölradiator einen festeren und sichereren Stand bekommt. Dies ist insbesondere dort sinnvoll, wo der Radiator einen festen Platz hat und er sich nicht so leicht verschieben lassen soll. Insbesondere deshalb, weil das kompakte 35x15x63cm große und nur 3,6 Kilogramm schwere Gerät sich sonst sehr leicht verrückt, wenn man es anstößt.

Das verbaute Thermostat verrichtete gute Dienste und schaltete sich präzise bei Erreichen der eingestellten Temperatur ab und kurz nach Unterschreiten wieder zu.

Einziger Kritikpunkt ist die Kabellänge von nur 1,4 Metern. Dieses hätte durchaus etwas großzügiger bemessen werden können, denn dadurch ist man entweder auf ein Verlängerungskabel angewiesen oder aber auf eine Position in unmittelbarer Nähe zur Steckdose. Insgesamt konnte das Gerät durch eine sehr gute Leistung und Energieeffizienz überzeugen und lohnt sich das Gerät zu kaufen, wenn es häufiger zum Einsatz kommt, denn dann rechnet sich auch der etwas höhere Preis.

Trotz des etwas höheren Preises kann sich die Anschaffung für Sie lohnen. Im Folgenden erhalten Sie nochmals eine Übersicht über die Vor- und Nachteile des Modells, damit Sie eine sinnvolle Entscheidung treffen und die jeweiligen Punkte schnell abwägen können.

Vorteile
Bedienung:

Die Bedienung ist komfortabel und einfach und dank der drei Stufen können Sie die Leistung zwischen 700 und 1.500 Watt frei einstellen.

Bauweise:

Der Radiator ist sehr kompakt gebaut und damit mobil und handlich, denn er wiegt gerade einmal 3,6 Kilogramm.

Klappbare Rollen:

Durch die zur Seite klappbaren Rollen steht das Modell sehr fest und sicher.

Thermostat:

Dank des Thermostats schaltet der Heizkörper bei Erreichen der voreingestellten Temperatur automatisch ab.

Effizienz:

Da das Gerät effizient arbeitet, können Sie trotz der kompakten Größe Räume mit einer Größe von bis zu 45m² noch verhältnismäßig gut heizen.

Nachteile
Kabellänge:

Das Kabel ist nur 1,4 Meter lang, sodass Sie häufig ein Verlängerungskabel benötigen, wenn Sie den Heizkörper nicht sehr nah an einer Steckdose aufstellen.

Preis:

Preislich liegt das Modell im oberen Mittelfeld, sodass es sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.

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4. Einhell Ölradiator MR 1125/2 2500 Watt

 

4.Einhell Oil-Filled Radiator MR 1125 2Der Ölradiator MR 1125/2 von Einhell konnte durch eine hohe Leistung von 2.500 Watt und die trotz der Größe noch gute Mobilität durch den installierten Griff überzeugen.

Mit 11 Heizrippen und drei einstellbaren Leistungsstufen (1.000, 1.500 und 2.500 Watt) eignet sich das Gerät auch für größere Räumlichkeiten. Durch die verbauten drehbaren Rollen und den Griff am vorderen Ende des 10 Kilogramm und 50,5 x 24 x 56cm großen Gerätes lässt es sich schnell und unkompliziert verschieben oder transportieren. Das Gerät ist zudem mit einem Kipp- und Überhitzungsschutz ausgestattet, sodass der Heizkörper insgesamt sehr sicher konstruiert ist.

Leider konnte im Test trotz der theoretischen 2.500 Watt die gewünschte Leistung praktisch nicht erreicht werden, da bei voller Leistung der Radiator zwar sehr schnell aufheizte, dann aber der Überhitzungsschutz griff und die Leistung herunterdrosselte. Dadurch ergibt sich eine deutliche Einschränkung wenn Sie das Gerät auf voller Leistungsstufe nutzen möchten. Durch die schnelle Aufheizzeit und den verhältnismäßig guten Preis konnte sich das Modell MR 1125/2 von Einhell aber dennoch gegenüber vieler Konkurrenzmodelle durchsetzen, auch wenn die effektive Heizleistung eher der eines kleineren 2.000 Watt-Modells entspricht und die Materialqualität etwas besser hätte sein können.

Wenn Sie ein leistungsstarkes Modell suchen, mit dem Sie einen kleinen Raum schnell aufheizen können, lohnt sich die Anschaffung sicherlich. Welche Stärken und Schwächen das Modell hat, können Sie der nachfolgenden Übersicht nochmals entnehmen.

Vorteile
Leistung:

Mit 2.500 Watt Maximalleistung ist das Modell sehr leistungsstark, sodass Sie theoretisch auch größere Räume damit heizen können.

Leistungseinstellung:

Sie können die Leistung in drei Stufen (1.000, 1.500 und 2.500 Watt) frei einstellen.

Drehbare Rollen:

Da die Rollen drehbar sind, können Sie den Heizkörper sehr gut verschieben.

Kipp- und Überhitzungsschutz:

Durch die breiten Füße kann der Heizkörper nicht kippen und der Überhitzungsschutz sichert das Gerät vor Überhitzung und damit Brandgefahr ab.

Nachteile
2.500 Watt nur kurzfristig nutzbar:

Bei längerer Laufzeit mit voller Leistung greift der Überhitzungsschutz selbst in kleineren Räumen bereits vor Erreichen der Wunschtemperatur.

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5. Tristar Elektroheizung Ölradiator KA-5103

 

5.Radiator KA-5103Der Mini-Ölradiator von Tristar überzeugte insgesamt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und einer mit 500 Watt auf 5 Heizrippen aufgeteilten Leistung– allerdings nur in sehr kleinen Räumen, wie zum Beispiel im Wohnwagen oder kleinen Räumen bis 6m².

Leider sorgte der Überhitzungsschutz des Gerätes regelmäßig für eine Abschaltung bevor das Thermostat greifen konnte.

So konnten zwar keine normalen Raumtemperaturen erreicht werden, aber um sehr kleine Räume auf eine erträgliche Temperatur aufzuheizen eignet sich das Mini-Gerät dennoch und ist insbesondere aufgrund des guten Preisgefüges sein Geld wert.

Ob sich die Anschaffung des Mini-Radiators für Sie lohnt, können Sie anhand der nachfolgenden Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen schnell abwägen.

Vorteile
Größe:

Der Radiator ist sehr kompakt und damit mobil einsetzbar.

Bedienung:

Die 1-Knopf-Bedienung ist sehr einfach und dank des Thermostats können Sie die gewünschte Temperatur voreinstellen.

Nachteile
Leistung:

Aufgrund der geringen Leistung ist der Radiator nur für sehr kleine Räume oder Wohnwagen geeignet.

Überhitzungsschutz:

Zwar hat das Gerät einen Überhitzungsschutz, was gut ist – allerdings greift er recht schnell, wodurch das Modell im Dauerbetrieb nicht verwendet werden kann.

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