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Beste Diaprojektoren und Dia-Betrachter

Letztes Update: 18.09.19

 

Diaprojektor Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Diaprojektor suchen, sollten Sie sich vor dem Kauf mit einigen Dingen befassen, denn die Unterschiede zwischen den Modellen sind mitunter sehr groß. Wir empfehlen Ihnen, sich zunächst für eine Bauart zu entscheiden und erst dann genauer auf Kriterien wie Beleuchtungsart, Preislage und Verarbeitung zu schauen. Falls Ihnen dies zu aufwändig ist und Sie lieber einfach nur schnell und unkompliziert den besten Diaprojektor finden möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den Novamat E 130 von Braun sehr empfehlen, denn das Gerät überzeugt durch einen fairen Preis in Verbindung mit einer guten Abbildungsleistung und einer guten Ausstattung. Alternativ ist auch der Novamat E 150 von Braun sehr empfehlenswert, denn er verfügt über ein Infrarot-Autofokus-System, ist insgesamt gut ausgestattet und bietet eine sehr gute Bildqualität.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Diaprojektoren Kaufberatung

 

Obwohl kaum mehr jemand Dias produziert, ist das Angebot an Diaprojektoren, Diabetrachtern oder Dia-Scannern zur Digitalisierung von Dias recht groß. Vor einem Preisvergleich sollte man sich daher genau überlegen, welche Art von Diaprojektor bzw. Betrachter man kaufen möchte, bevor man sich Kriterien wie Funktionen, Größe oder der Helligkeit befasst. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, die Dias digitalisieren zu wollen, um sie später auch einfach am digitalen Beamer betrachten zu können, kommt gegebenenfalls auch ein Diascanner für Sie in Frage. Im Test haben wir uns viele verschiedene Modelle genauer angeschaut und die besten Diaprojektoren des Jahres 2019 für Sie übersichtlich zusammengefasst.

 

 

Arten von Diaprojektoren und Diabetrachtern

 

Als bester Diaprojektor kommt natürlich nur ein Modell in Frage, das Ihre Erwartungen und Anforderungen auch erfüllt. Hierbei spielt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle. Die verschiedenen Arten von Projektoren bzw. handlichen Dia-Betrachtern reicht von wenigen Euro bis in die Tausende, je nach Ausstattung und Funktionalität. Daher lautet unsere Empfehlung, sich zunächst für eine Art von Diaprojektor zu entscheiden.

 

Klassischer Diaprojektor:

Beim klassischen Diaprojektor handelt es sich um ein Gerät mit integrierter Lampe, also einen Projektor, der über einen Magazinschacht verfügt, in den die Diamagazine eingelegt und automatisch einzeln nacheinander eingeschoben werden können. Entsprechend bieten die meisten Modelle eine kleine (oft kabelgebundene) Handfernbedienung oder einen entsprechenden Knopf zum Weiterschalten zum nächsten Dia. Die Geräte sind technisch recht einfach aufgebaut und verfügen in der Regel lediglich über einen Fokusring oder gegebenenfalls um eine Einstellmöglichkeit für die Bilddiagonale. Zusätzliche Ausstattungen wie Trapezkorrektur oder Einstellungen zu Kontrast und Helligkeit, wie es beispielsweise bei modernen Beamern der Fall ist, finden sich hier in der Regel nicht.

 

Diabetrachter ohne Strom:

Die einfachste Möglichkeit, Dias anzuschauen, ist über einen kleinen und handlichen Diabetrachter. Diese Modelle fassen keine Magazine, sondern es wird das Dia einzeln eingelegt und kann durch eine Linse oder ein Okular betrachtet werden. Entweder geschieht die Beleuchtung über Gegenlicht oder eine integrierte Beleuchtung, je nach Modell. Strom benötigen sie in der Regel nicht, gegebenenfalls aber eine Batterie. Eigentlich handelt es sich hierbei aber nicht um einen Diaprojektor, denn das Bild wird nicht an die Wand projiziert.

 

Digitaler Diabetrachter mit Display:

Auch hierbei handelt es sich nicht um einen Projektor im eigentlichen Sinne. Dennoch kommt ein solches Gerät gegebenenfalls auch für Sie in Frage, wenn Sie nach einem Diaprojektor suchen. Hierbei handelt es sich in der Regel um Scanner, bei denen Sie das Dia gleichzeitig auch auf einem integrierten Display betrachten können. Es gibt allerdings auch Modelle, die lediglich als Diabetrachter fungieren und keinen integrierten Scanner haben. Eine Projektion an die Wand ist hiermit aber ebenfalls nicht möglich. Das Dia kann lediglich in digitaler Form auf einem Display angeschaut werden. Hier ist es gegebenenfalls aber durchaus sinnvoller, das Dia vernünftig einzuscannen, denn dann können Sie es später auf jedem beliebigen Display betrachten.

 

LED-Diaprojektor:

Moderne Diaprojektoren arbeiten häufig mit LED-Lampen. Im Vergleich zu den klassischen Modellen muss hier das Leuchtmittel auch nach langer Nutzung nicht getauscht werden. Außerdem sind solche modernen Geräte häufiger mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet, sodass Sie mehr Einstellungsmöglichkeiten haben und gegebenenfalls sogar alternative Eingangsquellen auswählen können (beispielsweise per USB oder SD-Karte, um auch digitale Inhalte projizieren zu können).

 

 

Kaufrelevante Kriterien

 

Größe und Art der Dia-Magazine: Nicht alle Diaprojektoren haben ein Magazin. Insbesondere ein einfacher und günstiger Diaprojektor verfügt mitunter über einen Einzel-Diaeinschub. Im Vergleich dazu ist ein Magazin natürlich deutlich praktischer, denn so können Sie per Knopfdruck das Magazin durchschalten und viele Bilder hintereinander betrachten. Falls Sie Ihre Dias bereits in Magazinen lagern, achten Sie unbedingt darauf, dass der Projektor mit der Art des Magazins kompatibel ist, denn dies ist nicht immer der Fall.

 

Preislage:

Die Preisspanne zwischen den Geräten ist mitunter sehr groß. Einfache Hand-Diabetrachter gibt es schon für wenige Euro, Profi-Geräte mit integriertem Scanner hingegen können sogar bis in die Tausende gehen. Wir empfehlen Ihnen, sich vorab ein Budget zu setzen.

 

Art der Beleuchtung:

Achten Sie auf die Lampe im Projektor. Handelt es sich um eine klassische Projektorlampe, wird diese heiß und muss gekühlt werden. Dies verursacht ein Lüftergeräusch, das nicht jeder möchte. LED-Diaprojektoren hingegen kommen in der Regel ohne Kühlung aus, erreichen allerdings häufig auch nicht ganz die Helligkeit einer klassischen Projektorlampe.

 

Verarbeitung:

Natürlich sollte das Gerät auch ordentlich verarbeitet sein, damit es viele Jahre hält. Hierzu gehören neben einem höhenverstellbaren Fuß im vorderen Bereich (zur Anpassung der Projektionshöhe) auch eine einfach zu bedienende Fernbedienung, eine solide verarbeitete Bildwechsel-Mechanik sowie ein stabiles Gehäuse und eine hochwertige Beleuchtung. Achten Sie im Zweifel auch auf Bewertungen anderer Käufer, wenn Sie nicht sicher sind, ob der Projektor sein Geld wert ist.

 

 

Diaprojektor oder lieber Scanner?

 

Wenn Sie Dias scannen, können Sie sie auf jedem beliebigen digitalen Abspielgerät anschauen. Dies hat natürlich große Vorteile, allerdings ist das Diaprojektor-Feeling auch irgendwie etwas Besonderes. Hat man Dias mit einem Diascanner einmal eingescannt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man den Diaprojektor nicht mehr oder kaum noch nutzen wird, insbesondere, wenn die Qualität der Projektion schlechter ist als bei einem eingescannten Dia über einen Beamer.

Neben den klassischen Diascannern gibt es auch Kombigeräte, die Dias sowohl scannen als auch projizieren können. Auch Kombigeräte, die sowohl Scannen als auch Dias auf einem Display anzeigen können, sind am Markt erhältlich. Entsprechend empfehlen wir Ihnen, sich vor dem Kauf zu überlegen, ob ein Diaprojektor für Sie überhaupt das richtige ist, oder ob Sie gegebenenfalls nicht eher zu einem Diascanner und einem Beamer oder zu einem Kombigerät greifen sollten bzw. möchten. Am Ende des Tages hängt es natürlich davon ab, ob Sie sich vorstellen können, Ihre Dias auf dem Fernseher oder über einen Projektor anschauen zu möchten, damit Sie die Original-Dias sicher verwahren und nicht immer herausholen müssen. Falls Sie ohnehin bereits einen Beamer oder einen LED-Beamer besitzen, kann es Sinn machen, statt eines großen Diaprojektors einfach einen günstigen Scanner zu kaufen und die Dias fortan über den Beamer anschauen zu können. Insbesondere wenn Sie Ihre digitalen Fotos auf einem Mediaserver speichern, ist es ein schöner Gedanke, auch alle alten Dias hier an einem zentralen Platz in digitaler Form aufbewahren und abrufen zu können.

 

 

Diaprojektor Testsieger – Top 5

 

 

Wenn Sie einen Diaprojektor oder einen Dia-Betrachter kaufen möchten, ist die Auswahl schon lange nicht mehr besonders üppig. Heute findet sich nur noch eine Handvoll Neugeräte am Markt, die empfehlenswert sind. Im Test haben wir die besten Diaprojektoren des Jahres 2019 für Sie zusammengefasst, sodass Sie einen Überblick über empfehlenswerte Modelle erhalten. Dabei haben wir sowohl Diaprojektoren als auch Dia-Betrachter mit in die Wertung einbezogen. Auch ein Diaprojektor-Aufsatz für Digitalkameras kann als Dia-Projektor angesehen werden, auch wenn er nur für einen bestimmten Verwendungszweck geeignet ist.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Braun Novamat E 130

 

Als bester Diaprojektor und damit als Testsieger konnte sich der E 130 von Braun-Nürnberg durchsetzen. Er ist für den Privatgebrauch absolut ausreichend, funktionierte im Test tadellos und einwandfrei und verfügt über einen Diaschlitten, in den handelsübliche Universalmagazine (Geradmagazine) hineinpassen.

Das Modell wird per Gebläse gekühlt, verfügt über einen Überhitzungsschutz, arbeitet mit einem Infrarot-Autofokus, der im Test aber nicht immer zu 100% zuverlässig funktionierte. Leider gibt es hier trotz verbautem AF-Motor keine Möglichkeit, den Fokus per Fernbedienung zu steuern, wie man es von alten Diaprojektoren kennt. Die Verarbeitung ist im Verhältnis zum Preis etwas einfach gehalten, dennoch leistete das Gerät im Test zuverlässig seine Dienste. Ältere dünnere Dias mit Papprahmen funktionieren nicht ganz so zuverlässig wie die klassischen Dias, können aber mit dem Modell ebenfalls verwendet werden.

Die Abbildungsleistung und Bildqualität kann sich sehen lassen und ist wie erwartet. Unterm Strich ist der Braun Diaprojektor sicherlich nicht perfekt, aber es ist das beste Neugerät, das derzeit am Markt erhältlich ist. Da der Diaprojektor klein und leicht gebaut ist (Kunststoffgehäuse) ist er zwar nicht so robust wie ältere Geräte aus Metall, lässt sich auf der anderen Seite aber einfacher transportieren, was sicherlich ebenfalls ein Vorteil ist, wenn man einen Diaprojektor-Abend plant.

 

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Braun Novamat E 150

 

Der Novamat E 150 ist sicherlich kein günstiger Diaprojektor, das steht fest. Allerdings bietet das Gerät mit einer kabellosen Infrarot-Fernbedienung sowie einem Infrarot-Autofokus-System auch eine gute Ausstattung. Die Präzisionsobjektivführung arbeitet sauber und zuverlässig, auch wenn der Infrarot-Autofokus nicht immer perfekt funktioniert. Dank Fernbedienung lässt sich schnell nachschärfen.

Die Verarbeitung des gebläsegekühlten Modells inklusive Überhitzungsschutz ist im Verhältnis zum Preis leider recht einfach gehalten, denn es kommt wenig Metall zum Einsatz. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, auf der anderen Seite macht dies das Gerät aber auch transportabler und etwas leichter, als man es von alten Projektoren kennt.

Preislich liegt der E 150 auf einem recht hohen Niveau, sodass sich die Anschaffung sicherlich nicht für jeden lohnt. Wer aber ein Neugerät kaufen möchte, um seine Dias abspielen zu können, der kommt mit dem Modell dennoch auf seine Kosten. Klassisch gerahmte Dias sowie die dünneren Pappdias lassen sich mit dem Modell, das für Universalmagazine (Geradmagazine) ausgelegt ist gut abspielen, auch wenn Pappdias hier und dort hängen bleiben können. Die Bildqualität ist dank des mehrschichtvergüteten Objektivs Color Paxon 2,8 / 85mm sehr ordentlich, sodass sich die Anschaffung unterm Strich durchaus für Sie lohnen kann.

 

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Enjoyyourcamera Lightblaster Aufsatz

 

Beim Light Blaster Diaprojektor-Aufsatz handelt es sich nicht um einen Diaprojektor im eigentlichen Sinne, aber um ein sehr interessantes Tool für Besitzer von Canon-Kameras, die ein Faible für kreative Fotos haben. Konkret handelt es sich um einen Aufsatz für einen Aufsteckblitz mit passendem Mount für Canon-Objektive (Adapter für Nikon erhältlich). Damit ist es möglich, Dias als Hintergrund für Fotos zu verwenden, denn mit dem Auslösen des Blitzes wird das Motiv an eine Wand oder Leinwand projiziert. Technisch ist es damit zwar auch möglich, Dias abzufotografieren, die Ergebnisse sind aber nur mäßig, sodass der Einsatzbereich hier eher im kreativen Bereich liegt.

Das ¼ Zoll Innengewinde ist für die Anbringung eines Stativs geeignet, es können Hoch- und Querformatdias eingesetzt werden und die Handhabung ist sehr einfach. Ebenso einfach ist leider auch die Verarbeitung des Kunststoffgehäuses, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ideal ist, insbesondere da kein Objektiv vorhanden ist, sondern eines aufgesteckt werden muss. Allerdings sind die Idee und Umsetzung dennoch gut und insbesondere für kreative Fotografen kann sich der Aufsatz zu einem wahren Schmuckstück entpuppen, denn die kreativen Möglichkeiten sind durchaus umfangreich. Mit Canon-EOS-Objektiven ist das Modell uneingeschränkt kompatibel.

 

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Kaiser Fototechnik diascop 50 N

 

Beim Diascop 50 N handelt es sich um einen Dia-Betrachter ohne Projektor, der zur einfachen Betrachtung von Dias verwendet werden kann. Dabei werden die eingelegten Dias 3-fach vergrößert, sodass sie auf dem vorderen Monitor betrachtet werden können. Dank des Wechselschiebers lassen sich die Dias recht komfortabel wechseln. Der Fallschacht kann dabei bis zu 40 Dias fassen. Dies macht die Betrachtung sehr einfach und insbesondere für den mobilen Einsatz ist ein solcher Betrachter durchaus empfehlenswert.

Das Oberteil lässt sich schwenken, um den gewünschten Betrachtungswinkel zu erreichen, wenn der Betrachter auf einem Tisch steht und die Handhabung ist sehr einfach und unkompliziert. Die Verarbeitung ist recht einfach, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ideal ist, schließlich erhält man zum gleichen Preis bereits den einen oder anderen gebrauchten Diaprojektor. Beleuchtet und betrieben wird das Gerät per Netzstecker, ein batteriebetrieb ist leider nicht möglich.

Wer ein kompaktes und mobiles Betrachtungsgerät für Dias sucht und diese nicht an die Wand werfen möchte, der erhält insgesamt dennoch ein gutes Gerät, das mit gerahmten Dias gut zurechtkommt. Allerdings blockieren dünn gerahmte Dias mit Papprahmen das Gerät immer wieder, denn dafür ist es nicht ausgelegt.

 

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Kaiser Fototechnik diascop mini 3

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem kompakten Minibetrachter für Dias sind, könnte der Diascop mini 3 von Kaiser für Sie interessant sein. Zum Betrieb wird hier keine Steckdose benötigt, denn die Beleuchtung erfolgt über 2 1,5 V Batterien, die im Lieferumfang nicht enthalten sind.

Die Handhabung ist einfach und unkompliziert und die Verarbeitung ist ebenfalls recht einfach aber zweckmäßig. Die eingelegten Dias werden um den Faktor 3 auf eine Größe von etwa 5 x 5 cm vergrößert und lassen sich vorne gut betrachten. Zwar ist der Neigungswinkel nicht verstellbar, aber dank des Stellfußes sind die Bilder gut erkennbar, wenn das Gerät auf dem Tisch steht. Leider gibt es hier keine Möglichkeit, mehrere Dias einzulegen, sondern man kann sie nur nacheinander einstecken und durch erneutes Hineindrücken wieder entnehmen. Der Vorteil ist allerdings, dass diese Mechanik sowohl mit dünn gerahmten als auch klassisch gerahmten Dias gut funktioniert.

Unterm Strich tut das Modell was es soll, der Aufbau ist simpel und auch die Verarbeitung ist recht einfach gehalten, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sicherlich nicht ideal ist. Dennoch kann sich die Anschaffung lohnen, wenn Sie auf der Suche nach einer besonders kompakten Lösung sind und nicht unbedingt zum großen Diaprojektor greifen möchten.

 

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