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▷ Oranier Kaminöfen | Vergleich & Testsieger

Bester Oranier Kaminofen

Letztes Update: 22.11.19

 

Welche sind die besten Oranier Kaminöfen im Jahr 2019?

 

 

Ein Kaminofen ist für viele Menschen der Inbegriff von Behaglichkeit und Gemütlichkeit. Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie ein sicheres Modell kaufen, schließlich bringen Sie mit dem Ofen ein offenes Feuer ins Innere Ihres Hauses. Markenprodukte wie die Öfen von Oranier erfüllen neueste Sicherheitsstandards und bieten zudem einen hohen Wirkungsgrad. Allerdings müssen Sie bedenken, dass selbst ein günstiger Oranier Kaminofen im Vergleich zu einem Einstiegsmodell eines günstigen Herstellers stets etwas teurer ist. Im Folgenden erhalten Sie einige allgemeine Informationen, die Sie beim Kauf beachten sollten und geben Ihnen zudem eine kleine Entscheidungshilfe in Form unserer Bestenliste an die Hand, die wir im Test ermittelt haben. Sie fasst die drei besten Oranier Kaminöfen zusammen.

 

 

Wirkungsgrad

 

Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient der Kaminofen in der Lage ist, das Brennmaterial in Wärme umzuwandeln und sie nach außen abzugeben. Hierbei spielen mehrere Einzelfaktoren eine Rolle. Das Spaltmaß ist ein solcher wichtiger Faktor. Es gibt den Abstand der Zwischenräume bei der Kamintür an und muss vom Hersteller in den Produktspezifikationen angegeben werden. In der Artikelbeschreibung findet sich hingegen nur selten eine detaillierte Angabe dazu.

Auch spielen die verwendeten Materialien und deren Güte eine große Rolle. Ebenso wie die Belüftungstechnik und die Mechanik hinter dieser. Ist die Regelung der Zuluft schlecht umgesetzt oder nur schwer bedienbar, hat dies einen großen Einfluss auf den Wirkungsgrad.

Außerdem sollten Sie die Investition in einen Kaminofen stets langfristig rechnen. Ein Modell mit einem hohen Wirkungsgrad wird im Laufe der Zeit deutlich geringere Folgekosten produzieren. Sofern Sie den Ofen als alleinige Heizquelle für einen Raum verwenden möchten, sollte der Wirkungsgrad mindestens bei 75% liegen.  

 

 

Ausstattungsmerkmale von ORANIER-Öfen

 

Wenn Sie sich für einen ORANIER-Kaminofen entscheiden, können Sie sicher sein, dass modernste Standards erfüllt werden und sowohl hinsichtlich der Materialqualität als auch Funktionalität und Bedienbarkeit keine Wünsche offen bleiben. Dies ist wichtig, denn schließlich möchten Sie viele Jahre lang Freude an Ihrem neuen Ofen haben.

Oranier bietet neben herkömmlichen Kaminöfen auch Modelle mit Wasser-Wärmetauscher, die in das bestehende Heizungssystem eines Hauses integriert werden können. Auf Wunsch ist dies auch in Verbindung mit einer Solaranlage möglich. So können Sie die Betriebskosten einer regulären Heizung deutlich senken, denn von der mit Brennholz erzeugten Wärme werden 70% vom Ofen aus an die Heizungsanlage abgegeben und die übrigen 30% sorgen für das Aufheizen des Raumes.

Kaminöfen von Oranier sind durch eine sehr geringe Schadstoffemission gekennzeichnet, sodass Sie mit einem solchen System nicht nur eine herrliche Atmosphäre in Ihr Haus bringen, sondern auch Umweltbewusstsein zeigen. Oranier bezeichnet seine Kaminöfen gerne als Klassiker der Moderne, die einen bewussten Lebensstil repräsentieren. Die Heiztechnik ist ideal und auch die Ausstattungen der Modelle sind hochwertig und gut abgestimmt. Außerdem bietet Oranier eine große Produktpalette von traditionell bis modern, die alle mit verschiedenen Verkleidungselementen aus Stahlblech, Speckstein, Naturstein, Keramik oder Edelgranit ergänzt werden können. Die Feuerrahmentüren sind extra groß gehalten und geben den Blick auf die Flammen frei. Alle Kaminöfen – auch Schwedenofen genannt – entsprechen der 1.BImSchV vom 22.03.2010 und können daher ohne Nachrüsten lebenslang betrieben werden. Außerdem sind alle für die gängigen Brennstoffe Kaminholz, Holzbriketts und Braunkohlebriketts geeignet und punkten durch eine saubere Verbrennung sowie eine lange Wärmespeicherung und einen hohen Wirkungsgrad.

 

 

Wahl des Brennstoffs

 

Bei den getesteten Modellen handelt es sich um klassische Kaminöfen ohne Wärmetauscher oder sonstige Möglichkeiten des Anschlusses an den Heizkreislauf. Wie zuvor bereits erwähnt, können die Öfen von Oranier sowohl mit Brennholz, als auch Briketts aus Holz oder Braunkohle betrieben werden. Hartholzbriketts haben dabei im Vergleich zu Holz den Vorteil, dass sie die Hitze länger speichern und zudem auch gleichmäßiger abbrennen. Allerdings sind sie – ebenso wie Braunkohlebriketts – deutlich umständlicher anzuzünden und entwickeln nicht so schnell Hitze wie es bei Holz der Fall ist. Wenn Sie den Ofen aber dauerhaft betreiben möchten, kommen Sie um Briketts kaum herum. Braunkohlebriketts brauchen zudem eine sehr gute Unterluft, um die Wärme abgeben zu können.

Alternativ bietet der Hersteller auch Pelletöfen an, die mit speziellen Pellets befüllt werden. Diese bieten einen sehr hohen Wirkungsgrad und die Öfen können zudem automatisch befüllt werden, falls gewünscht. Allerdings verzichten Sie in diesem Fall auf das gemütliche Flammenspiel. Daher wurden diese Art Öfen im Test auch nicht betrachtet.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Polar 6-5446 29

 

Beim Modell Polar 6 handelt es sich um ein Modell mit einer Nennwärmeleistung von 6,5 kW und einem Wirkungsgrad von 81%. Damit ergibt sich ein Raumheizvermögen von bis zu 131m³. Das Modell ist in vielen verschiedenen Varianten erhältlich, sodass Sie den Ofen genau an die Umgebung anpassen können. Im Test wurde die Variante in Stahl Gussgrau unter die Lupe genommen.

Im integrierten Warmhaltefach lassen sich hervorragend Heißgetränke und Speisen warm halten und dank des mit Luft durchströmten Griffs können Sie sicher sein, dass dieser stets kühl bleibt und problemlos angefasst werden kann. Für eine gleichmäßige und effiziente Verbrennung ist zudem ein externer Verbrennungsluftanschluss vorhanden.

Durch den großen Brennraum können Sie Holzscheite mit einer Länge von bis zu 33 Zentimetern auflegen. Insgesamt arbeitet der Ofen mit Energieeffizienz A+ und sorgt daher für eine gute Heizleistung bei geringem Verbrauch. Unterm Strich konnten sowohl Zuluftsteuerung als auch die gesamte Verarbeitung absolut überzeugen, sodass es sich insgesamt um ein sehr empfehlenswertes Modell handelt, dass optisch und technisch gleichermaßen überzeugen kann.

Der Testsieger unter den besten Oranier Kaminöfen des Jahres 2019 konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Welche Vor- und Nachteile sich aus dem Testbericht ergeben, haben wir im Folgenden nochmals für Sie zusammengefasst.

Vorteile
Wärmeleistung:

Die Nennwärmeleistung liegt bei 6,5 kW bei einem Wirkungsgrad von 81%, was sehr ordentlich ist und für bis zu 131m³ ausreicht.

Modellauswahl:

Sie haben die Wahl zwischen mehreren verschiedenen Varianten.

Warmhaltefach:

Im Warmhaltefach lassen sich Speisen oder Heißgetränke komfortabel warmhalten.

Kaltgriff:

Der Griff wird von Luft durchströmt, sodass er stets kühl bleibt.

Effizienz:

Der Ofen ist in der Effizienzklasse A+ angesiedelt, arbeitet also sehr sparsam.

Brennkammer:

Der Brennraum ist für Holzscheite mit einer Länge von bis zu 33 cm groß genug und es gibt die Möglichkeit, externe Luft zuzuführen.

Preis-Leistung:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist insgesamt sehr gut.

Nachteile
Preis:

Nachteile gibt es bis auf den etwas höheren Preis im Vergleich zu einfach Einstiegsmodellen keine.

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Rota 4793 31

 

Beim Modell Rota handelt es sich um einen modernen Ofen, der sich in nahezu jedes Ambiente problemlos eingliedern lässt. Durch die farblich anpassbare Keramik-Abdeckplatte setzen Sie einen Akzent und sorgen für eine gute Integration in Ihre Räumlichkeiten. Der Brennraum ist aus hochwertigem Stahl gefertigt und er ist natürlich auch für den Dauerbetrieb geeignet. Dank Mehrfachverriegelung wird einem Verziehen der Ofentür wirksam vorgebeugt und gleichzeitig sorgt dies für ein sicheres Abdichten.

Optional können Sie einen Anschlussstutzen zukaufen, um das Modell mit externer Zuluft zu betrieben, dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Der Wirkungsgrad des 5 kW starken Modells liegt bei über 80%, sodass Sie ihn als alleinige Heizquelle in Räumen von bis zu 88m³ verwenden können. Es lassen sich Scheite mit bis zu 30 cm Länge auflegen und mit rund 130 Kilogramm ist er im Vergleich zu größeren Modellen deutlich leichter.

Auch preislich liegt er auf einem sehr günstigen Niveau, sodass es sich insgesamt um einen günstigen Kaminofen mit Energieeffizienzklasse A handelt, der für wohlige Wärme sorgt und zudem einen schönen Akzent setzt.

Das Modell 4793 31 ist unterm Strich ein günstiger aber dennoch sehr guter Oranier Kaminofen, der durchweg empfehlenswert ist. Falls Sie noch unschlüssig sind, ob sich der Kauf des Modells für Sie lohnt, hilft Ihnen die nachfolgende Zusammenfassung der Stärken und Schwächen sicher weiter.

Vorteile
Varianten:

Die Abdeckplatte aus Keramik kann farblich an die Umgebung angepasst werden.

Brennraum:

Der Brennraum ist hochwertig verarbeitet und besteht aus Stahl und es kann externe Verbrennungsluft zugeführt werden. Außerdem fasst die Kammer Holzscheite mit einer Länge von bis zu 30 cm.

Effizienz:

Der Wirkungsgrad liegt bei über 80% und er ist in der Effizienzklasse A angesiedelt, was sehr ordentlich ist.

Preis:

Preislich ist das Modell auf einem niedrigen Niveau angesiedelt, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

Nachteile
Leistung:

Da das Modell nur 5 KW Heizleistung bietet, können nur etwa 88m³ Raumvolumen beheizt werden.

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Arkona W+ 4795 22

 

Der raumluftunabhängige Arcona W+ bietet eine Nennwärmeleistung von 7 kW, wodurch er auch für große Räume mit einem Volumen von bis zu 144 m³ geeignet ist. Im Test wurde die Variante mit Keramikverkleidung betrachtet, aber auch mit Speckstein oder weißem Mineralputz kann der Ofen erworben werden. Alle Gestaltungsvarianten machen optisch einen sehr wertigen Eindruck, was sich allerdings auch im Preis wiederspiegelt.

Der Griff des Modells ist luftdurchströmt und bleibt entsprechend kühl und es ist ein externer Verbrennungsluftanschluss vorhanden, zu dem allerdings der Anschlussstutzen separat zugekauft werden muss, falls Sie externe Zuluft verwenden möchten. In der Abdeckplatte gibt es eine verschließbare Konvektionsöffnung. Dank des großen und vor allem sehr schweren Speichersteins hält der Ofen die Wärme sehr lange, was ihn zusätzlich effizienter macht. Dennoch arbeitet er „nur“ in der Energieeffizienzklasse A, was aber noch einem Wirkungsgrad von über 80% entspricht. In der Steinausführung wiegt der Ofen stolze 345 Kilogramm, leichter ist es mit Mineralputz (240 Kilogramm) oder Keramik (268 Kilogramm).

Der Brennraum ist im Verhältnis zur Gesamtgröße des Ofens recht klein, sodass nur Holzscheite mit einer Länge von 25 Zentimetern hineinpassen. Dennoch ist die Wärmeleistung sehr gut und auch optisch überzeugt das Modell auf ganzer Linie.

Die Erfahrung mit dem Oranier Kaminofen war unterm Strich sehr positiv, auch wenn er die eine oder andere Schwäche aufweist. Welche das sind, können Sie der folgenden Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile nochmals entnehmen.

Vorteile
Leistung:

Der Ofen arbeitet mit einer Nennwärmeleistung von 7 kW, was für ein Volumen von 144m³ ausreicht.

Verarbeitung:

Die hochwertige Verkleidung wirkt sehr edel und speichert die Wärme sehr gut.

Kaltgriff:

Der Griff ist von Luft durchströmt, sodass er stets kühl bleibt.

Brennkammer:

Die Brennkammer ist hochwertig verarbeitet und es steht ein Anschlussstutzen für externe Verbrennungsluft zur Verfügung.

Effizienz:

Der Wirkungsgrad liegt bei über 80% und er ist in der Energieeffizienzklasse A eingruppiert.

Nachteile
Preis:

Preislich liegt das Modell auf einem recht hohen Niveau, sodass es sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.

Größe der Brennkammer:

Es lassen sich Holzscheite nur mit einer maximalen Länge von 25cm auflegen.

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