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▷ CPU Kühler Testsieger - Bestenliste

Beste CPU Kühler

Letztes Update: 06.12.19

 

CPU Kühler – Test 2019

 

 

Sie suchen den besten CPU-Kühler für Ihre Zwecke, haben aber keine Lust oder Zeit, intensiven Rechercheaufwand zu betreiben, um sich mit Fragen wie der Kühlleistung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis zu befassen? Dann kann Ihnen unser Test weiterhelfen, denn wir nehmen Ihnen den Rechercheaufwand ab und können eine Kaufempfehlung geben, sodass Sie mit wenig Zeitaufwand eine gute Entscheidung treffen können. Als bester und uneingeschränkt empfehlenswerter Universalkühler kann der BK013 Shadow Rock 2 von be quiet empfohlen werden, denn er überzeugt durch eine sehr gute Kühlleistung in Verbindung mit einem sehr niedrigen Geräuschpegel bei zugleich sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Als sehr günstige Alternative kann auch der einfach zu installierende Arctic Freezer 13 empfohlen werden, der nicht nur günstig, sondern auch langlebig und kompakt gebaut ist und damit in jedes Gehäuse passt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberater CPU-Kühler

 

Beim Preisvergleich zwischen den besten CPU-Kühlern 2019 gibt es einige Dinge zu beachten. Wichtig sind hier neben der grundsätzlichen Kompatibilität zum Mainboard auch Fragen nach der Kühlleistung von hoher Relevanz. Dies ist insbesondere für übertaktete Systeme, bei denen mehr Hitze entsteht, entscheidend. Schlussendlich stellt sich dann noch die Frage nach dem Preis und den zusätzlichen Funktionen wie eine vereinfachte Montage oder eine besonders flache Bauweise.

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Kompatibilität

 

Der beste CPU-Kühler bringt ihnen natürlich rein gar nichts, wenn er nicht mit Ihrem Motherboard kompatibel ist. Achten Sie unbedingt darauf, bevor Sie ein entsprechendes Modell kaufen. Denn je nach Anordnung der Löcher und verwendetem Prozessor unterscheiden sich die jeweiligen Anforderungen an die Bauweise des Kühlers. Auf der Verpackung bzw. in der Artikelbeschreibung eines jeden Modells können Sie exakt die Kompatibilitätsliste nachlesen. Entweder aufgelistet nach Prozessortyp oder Sockel, den das Mainboard verwendet.

Ebenfalls spielt die Montagehöhe des Kühlers bei der Kompatibilität eine große Rolle. Denn wenn Sie einen kleinen PC-Tower verwendet, passt ein sehr großer Lüfter eventuell nicht hinein. Diesen größtmöglichen Abstand zwischen CPU und Seitenverkleidung Ihres PCs sollten Sie im Zweifel einfach per Hand abmessen. Wenn Sie den Aufwand vermeiden möchten, Ihren Prozessor ohnehin nicht übertakten möchten sondern vielleicht nur ein leiseres Kühlermodell kaufen wollen, dann lautet die Empfehlung, sich an die Standardgrößen zu halten, denn diese sollten in jedem Gehäuse Platz finden.

In der Regel können Sie davon ausgehen, dass ein CPU-Kühler mit einer Größe unter 16cm in jedem Tower Platz finden sollte.

 

 

Kühlleistung

 

Dass günstige CPU-Kühler die nur passiv kühlen (beispielsweise häufig in einfachen Laptops oder mobilen Geräten verbaut) weit schlechter bei der Kühlleistung abschneiden als entsprechende Tower-Kühler, steht außer Frage und leuchtet auch jedem ein und muss nicht weiter ausgeführt werden.

Bei den übrigen Kühlern im Angebot ist die Faustformel ganz einfach: Je größer die Ventilatoren, desto mehr Kühlleistung bringt der Kühler. Das bedeutet gleichzeitig auch, mehr Kühlleistung bei geringerer Drehzahl und damit geringerer Geräuschentwicklung. Die besten CPU-Kühler sind daher die, die über große Ventilatoren verfügen, einen entsprechend großen Aufbau haben und viel Luft zu den Kühlstäben lenken können. In der Regel geht die aufwändigere Bauweise durch die entsprechende Größe allerdings auch mit einem höheren Preis einher.

Zudem sollten Sie immer darauf achten, dass das Modell – wie eingangs schon erwähnt – auch in  den Tower passt und nicht mit RAM-Bausteinen oder der Grafikkarte kollidiert. Kühler mit über 14cm großen Ventilatoren sind in der Regel mehr als 16cm hoch im Aufbau, sodass Sie hier bereits Acht geben müssen, ob das Modell in Ihren PC hineinpasst.

Die mit Abstand beste Kühlleistung bringen Flüssigkühlsysteme. Sie sind nicht nur recht leise, da sie ohne Ventilator auskommen, sondern verfügen auch über eine enorme Kühlleistung. Allerdings sind sie sehr viel aufwändiger in der Montage, deutlich teurer und für die meisten normalen Nutzer nicht notwendig. Eine Flüssigkühlsystem macht nur Sinn, wenn Sie sehr hoch übertaktete Prozessoren nutzen möchten, den PC sehr häufig transportieren möchten und dadurch sicherstellen möchten, dass der Kühler nicht verrutschen kann oder wenn Sie keinen Platz mehr im sehr kleinen Gehäuse haben, wie es beispielsweise bei ATX oder mATX Gehäusen der Fall sein kann.

 

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Preis und zusätzliche Funktionen

 

Zunächst sollten Sie eines bedenken: Der CPU-Kühler gehört zu den wenigen Komponenten eines Computers, der auch über mehrere PC-Generationen verwendet werden kann. Hier einfach pauschal zu einem günstigen CPU-Kühler zu greifen ist daher nicht unbedingt das sinnvollste.

Daher macht es Sinn, sich vor dem Kauf eines CPU-Kühlers zu informieren, wie die derzeitige Temperaturentwicklung Ihres Prozessors mit dem Standardkühler bzw. dem Kühler ist, den Sie zurzeit verwenden. Dies können Sie ganz einfach über entsprechende Performance-Tools wie beispielsweise CPUz ablesen. Dadurch wissen Sie, wie weit Sie unterhalb der magischen Grenze Ihres Prozessors liegen.

Unter Volllast sollte eine Intel-CPU beispielsweise am besten unter 100 °C bleiben, wenn es sich um ein neues Modell handelt. In der Regel geht man davon aus, dass ein schonender Betrieb um die 85 – 90 Grad gewährleistet bleibt. Wenn Sie ohnehin ständig weit darunter liegen, reicht die Anschaffung eines günstigen Gerätes um die 20 Euro, denn Sie brauchen keine zusätzliche Leistung. Wollen Sie die CPU aber etwas tunen und hochtakten, können Sie dies umso weiter gefahrlos tun, desto bessere Leistung der Kühler bringt. Hier können dann auch Geräte um die 100 Euro sinnvoll sein, wenn Sie die Leistung ausreizen möchten. Als Nutzer, der die CPU häufig durch Spiele beansprucht, den Prozessor aber nicht übertakten möchte, schadet es nicht, in ein mittelpreisiges Gerät zu investieren, da zusätzliche Komponenten wie Grafikkarte ebenfalls Hitze produzieren.

Oft muss es aber nicht zwangsläufig ein neuer Kühler sein, sondern auch eine neue Wärmeleitpaste zwischen Kühler und CPU kann gute Dienste leisten. Denn wenn ein Kühler über Jahre auf der CPU montiert ist oder bereits ab- und wieder aufgesetzt wurde, sollte die Paste erneuert werden, was wahre Wunder bewirken kann. Jedem Kühler liegt eine Standard-Kühlpaste bei, wobei auch hier gilt: Je hochwertiger der Kühler, desto besser ist in der Regel auch die Wärmeleitpaste.

 

 

CPU Kühler Testsieger – Top 5

 

 

Eine gute Kühlung für den Computerprozessor ist längst nicht mehr nur ein Thema für Tuner und Nerds. Eine gute Kühlung macht den PC deutlich leiser, ermöglicht eine höhere Leistung und macht somit den PC über einen längeren Zeitraum nutzbar. Der Markt ist überschwemmt von CPU-Kühlersystemen und welcher der beste CPU Kühler im Jahre 2019 ist, ist für einen Laien kaum zu überblicken. Die Top 5 der besten Modelle gibt Ihnen einen guten Anhaltspunkt über die besten Kühler, damit Ihnen die Entscheidung, welchen Sie schlussendlich kaufen wollen, erleichtert wird.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

be quiet! BK013 Shadow Rock 2

 

1.BK013 Shadow Rock 2 CPU-CoolerDer beste CPU Kühler und damit Testsieger unter den CPU Kühlsystemen ist das Modell von be quiet! geworden. Der BK013 Shadow Rock 2 konnte im Test beste Kritiken ernten, der Einbau ging für die meisten Tester recht gut von der Hand, wenn sie die Anleitung befolgt haben und die Kühlleistung konnte auf ganzer Linie überzeugen.

Insbesondere diejenigen Tester, die häufig viele Anwendungen gleichzeitig nutzen, oder deren Prozessor von Haus aus etwas übertaktet war, stellten mit dem Umstieg auf das neue Kühlsystem eine erhebliche Senkung der CPU Temperatur fest. Im normalen PC Betrieb ist der CPU Kühler nahezu nicht hörbar, sodass auch für Leute, die die Kühlung nicht zwingend zur Reduzierung der Temperatur nutzen möchten, ein echter Nutzen entsteht, wenn der PC zum Beispiel im Wohnzimmer als Mediencenter steht.

Insgesamt bewegt sich das Modell mit 180 Watt Kühlleistung im mittleren Preisbereich, sodass sich ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt, egal aus welchem Grund Sie den neuen Lüfter verbauen möchten. Traditionell bauen die Lüfter von be quiet! sehr hoch auf dem Mainboard auf, was auch bei dieser Baureihe der Fall ist. Dadurch kam es im Test häufiger vor, dass Leute mit schmalen Towern (Breite unter 185mm) die Seitenwand offen lassen mussten oder eine entsprechende Vorrichtung aussägen mussten. Dies wollte nicht jeder Tester in Kauf nehmen, daher ist es wichtig, sich vorher von der Passgenauigkeit zu überzeugen, denn mit 12,2 x 14,7 x16 cm und einem Gewicht von 1,1 Kilogramm ist der Lüfter schon ein Monster unter den CPU Kühlsystemen.

Durch die Abmessungen ist der Einbau grundsätzlich etwas komplizierter als bei einem Lüfter, der von Haus aus der CPU beiliegt oder einem einfacheren System, der Aufwand lohnt sich jedoch, denn mit dem BK013 erhalten Sie eine deutliche Steigerung des Potenzials Ihres PCs, denn die Kühlleistung wird wesentlich gesteigert, wodurch im Test auch deutliche Erhöhungen der Taktrate der CPU – insbesondere mit den aktuellen intel i7-Prozessoren – kein Problem waren.

Der Testsieger unter den besten CPU Kühlern konnte insgesamt auf ganzer Linie überzeugen. Allerdings müssen Sie auch etwas mehr investieren als für einen Standardkühler. Ob sich die Anschaffung dennoch für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile schnell überblicken.

Vorteile
Leistung:

Das Modell von be quiet! ist in erster Linie eines: ein guter CPU Kühler mit einer guten Kühlleistung für anspruchsvolle Anwender. Die Erfahrung mit dem CPU Kühler hat zudem gezeigt, dass die Leitung auch für Übertaktungen und hohe Beanspruchung ausreicht.

Geräuschpegel:

Im Normalbetrieb ist der Kühler kaum hörbar, arbeitet also insgesamt sehr leise. Auch unter Volllast ist der Geräuschpegel unterdurchschnittlich niedrig.

Preis-Leistungsverhältnis:

Durch den Preis in mittlerer Preislage in Verbindung mit der sehr guten Leistung ergibt sich ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Nachteile
Aufbauhöhe:

Die Höhe des Lüfters führt dazu, dass er in sehr kleinen Towern teilweise nicht montiert werden kann. Sie sollten die maximale Höhe, die Ihr Tower zulässt, daher vor dem Kauf unbedingt ausmessen.

Gewicht:

Mit einem Gewicht von 1,1 Kilogramm gehört der Kühler zu den Schwergewichten.

Kaufen bei Amazon.de (€42.9)

 

 

 

 

Arctic Freezer 13

 

2.ARCTIC Freezer 13Der beste CPU Kühler unter den Einstiegspreis-Geräten war der Kühler von Arctic. Der CPU Kühler arbeitet mit einer Leistung von  200 Watt und konnte vor allem durch einen sehr einfachen Einbau begeistern, der auch für Laien zu bewerkstelligen war. Im Test schaffte er eine durchschnittliche Senkung der CPU Temperatur von ca. 20 °C unter Volllast bei einem i7-3770K, was sich durchaus sehen lassen kann und auch mit teuren Systemen ohne weiteres mithalten kann.

Der CPU Kühler von Arctic verspricht vor allem die Senkung der CPU Temperatur und eignet sich daher sehr gut für übertaktete Prozessoren. Im Standby-Betrieb und auch unter Volllast war er hinsichtlich Lautstärke im guten oberen Mittelfeld angesiedelt, gehört also nicht unbedingt zu den leisesten Geräten, dafür aber zu den leistungsfähigen im unteren Preisbereich.

Daher konnte sich der günstige CPU Kühler so weit vorne im Test platzieren. Durch seine verhältnismäßig kleine Bauart mit 12,3 x 9,6 x 13 cm lässt er sich auch in kleinere Gehäuse problemlos einbauen und es kam im Test selten zu Zusammenstößen mit Towerwand oder RAM-Bausteinen. Hinsichtlich Materialqualität und Verarbeitung ist er etwas schlechter aufgestellt als teurere Markengeräte anderer Hersteller, jedoch sind diese auch teilweise im Preis doppelt so teuer oder teurer, was zu einem deutlich schlechteren Preis-Leistungsverhältnis führt. Der Freezer 13 konnte im Langzeittest sehr überzeugen und auch das Material zeigte keine Verschleißerscheinungen. Einzig bei einigen Testern mit AMD Prozessoren (AM3/AM3+) kam es – trotz Angabe 100%iger Kompatibilität) teilweise zu Problemen beim Einbau.

Sollten Sie also einen AMD-Prozessor nutzen, informieren Sie sich vorher unbedingt, ob das Kühlsystem auch wirklich passt. Im Zweifel helfen einschlägige Foren weiter. Ansonsten funktionierte alles tadellos und die Tester waren vom einfachen Aufbau, dem günstigen Preis und der sehr guten Leistung bei dennoch leisem Betriebsgeräusch absolut überzeugt.

Das Arctic Freezer 13 gehört zur Preiseinstiegsklasse und arbeitet dennoch mit einer hohen Leistung. Leider hat das Modell auch ein paar Nachteile, mit denen Sie sich vor dem Kauf unbedingt auseinandersetzen sollten. Ob der Kühler für Sie in Frage kommt, können Sie anhand der übersichtlichen Darstellung der Vorteile und Nachteile schnell abwägen:

Vorteile
Preis-Leistung:

Der günstige Preis in Verbindung mit der ordentlichen Kühlleistung trägt zu einem insgesamt sehr guten Preis-Leistungsverhältnis bei.

Kompakte Bauweise:

Durch die geringe Größe gab es keine Probleme mit anderen Komponenten, auch nicht in kleinen Gehäusen.

Haltbarkeit:

Auch im Langzeittest machte der Freezer 13 eine gute Figur, sodass Sie ihn auch problemlos über mehrere CPU-Generationen hinweg verwenden können.

Einbau:

Der Einbau ist angenehm einfach, jedenfalls dann, wenn er kompatibel zur verwendeten CPU war.

Nachteile
Lautstärke:

Da der Kühler nicht zu den leisesten gehört, ist er für Office-PCs nur bedingt geeignet. Der Fokus liegt hier auf einer guten Leistung, nicht auf der Minimierung der Lautstärke.

Kompatibilität:

Der Aufbau gestaltet sich abhängig vom Prozessor mitunter schwierig. Wie im Testbericht bereits erwähnt, gab es insbesondere bei AMD-Prozessoren Kompatibilitätsprobleme.

Kaufen bei Amazon.de (€22.9)

 

 

 

 

 

 

Cooler Master Air Maker 8

 

Der Master Air Maker 8 in der Variante mit 8 Heatpipes + 3DVC und mit LED-Beleuchtung von Cooler Master gehörte zu den teureren CPU Kühlern im Test, aber er konnte insbesondere durch eine sehr starke Kühlleistung bei geringer Geräuschentwicklung überzeugen. Mit Abmessungen von 13,5 x 14,5 x 17,3 cm passte er in viele Tower nur gerade noch so hinein, sodass Sie sich hier unbedingt vorher informieren müssen, ob in Ihrem Tower ausreichend viel Platz zur Verfügung steht.

Zudem ist der Einbau nichts für Laien, hier kam es bei vielen Testern, die nicht so erfahren waren, zu Komplikationen und Schwierigkeiten. War das Modell aber einmal verbaut, so schaffte er eine Kühlleistung, wie kaum ein anderer Lüfter und verspricht zudem durch die staubfreie Bauweise eine praktisch wartungsfreie Laufzeit für viele Jahre.

Intel CPUs konnten im  Test bis unter 65°C unter Volllast höher getaktet werden als mit jedem anderen Kühlsystem und der Kühler war zudem noch sehr leise. Für versierte Bastler und Overclocker eine absolute Kaufempfehlung, für Anfänger jedoch schwieriger zu handhaben, insbesondere wenn die Ram-Riegel zusätzlich gekühlt sind und dicker auftragen, gab es bei vielen Mainboards durchaus Probleme.

Das leistungsstarke Modell von Cooler Master im außergewöhnlichen Design inklusive Beleuchtung lässt das Herz eines jeden Overclockers höher schlagen und konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Ob das Modell für Sie das Richtige ist, sollten Sie vorher anhand der Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen, denn der Kühler ist nicht für jeden geeignet.

Vorteile
Leistung:

Dank 8 Heatpipes war die Kühlleistung im Test sehr gut und selbst übertaktete Prozessoren konnten auf einer niedrigen Temperatur gehalten werden.

Staubfrei:

Die Angriffsfläche für Staub ist stark reduziert, sodass das Gerät wartungsarm ist.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung konnte auf ganzer Linie überzeugen, denn sowohl optisch als auch verarbeitungstechnisch gibt es bei dem Modell kaum etwas zu meckern.

Nachteile
Größe:

Mit einer Größe von 13,5 x 14,5 x 17,3 cm Zentimeter passt das Modell in viele PC-Gehäuse nicht hinein. Hier muss unbedingt vorher geprüft werden, ob Ihr Gehäuse einen Einbau überhaupt zulässt.

Preis:

Preislich ist das Gerät auf einem hohen Niveau angesiedelt. Die Investition lohnt sich daher nur, wenn Sie Ihre CPU auch entsprechend stark kühlen müssen beziehungsweise möchten.

Einbau:

Der Einbau ist im Vergleich zu herkömmlichen Modellen deutlich komplizierter und anspruchsvoller. Für Neulinge auf diesem Gebiet ist ein Selbsteinbau nicht empfehlenswert.

Kaufen bei Amazon.de (€134)

 

 

 

 

Arctic Freezer 13 CO

 

4.ARCTIC Freezer 13 CODer Kühler Freezer 13 CO ist baugleich mit dem standard Freezer 13, hat jedoch eine etwas andere Materialzusammensetzung bei den Lüfterflügeln verbaut, sodass diese eine insgesamt längere Lebensdauer haben sollen.

Dies konnte im Langzeittest nicht überprüft werden, da auch die Standard-Edition tadellos den Langzeitbetrieb überstand. Preislich liegen beide Modelle ebenfalls auf einem Level, sodass auch für die CO-Version ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis erzielt werden kann.

Dar CPU Kühler bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kühlleistung, Lautstärke und Preis, obgleich für alle Teilbereiche Lüfter existieren, die es besser machen, kann er unter’m Strich für den Hobbyeinsatz absolut empfohlen werden.

Große Übertaktungsprojekte lassen sich jedoch nicht realisieren, ebenso gewinnt er hinsichtlich Betriebslautstärke keinen Preis – die Mischung macht’s hier.

Der etwas verbesserte 13 CO von ARTIC bietet eine insgesamt gute Verarbeitung und ein noch gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ob sich die Anschaffung des leicht verbesserten Modells für Sie lohnt, können Sie anhand der Übersicht der Stärken und Schwächen abwägen.

Vorteile
Verarbeitung:

Es kommen hochwertige Materialien zum Einsatz, die dem Lüfter zu einer langen Lebensdauer verhelfen. Ob diese höher liegt als bei der Standardvariante des Freezer 13 konnte aufgrund der Langlebigkeit des Standardmodells jedoch nicht überprüft werden.

Guter Kompromiss:

Durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lautstärke, Preis und Leistung ist der Kühler für viele Anwendungsbereiche gut geeignet. Sowohl bei Rechnern mit leicht übertakteten CPUs, als auch für Bürorechner oder Mediaserver macht der Einsatz des Modells Sinn.

Bauweise:

Die Bauweise ist kompakt, sodass er in nahezu jedes Gehäuse passt und der Einbau kann auch von Laien vorgenommen werden.

Nachteile
Lautstärke:

Im Vergleich zu hochwertigen CPU-Kühlern im höheren Preisbereich arbeitet der Freezer 13 etwas lauter.

Mehrpreis zum Standardmodell:

Zwar ist das Preis-Leistungsverhältnis auch bei der CO Variante gut, ob sich der Mehrpreis durch die besseren Materialien wirklich lohnt, ist jedoch zumindest fraglich.

Kaufen bei Amazon.de (€44.76)

 

 

 

 

Zalman CNPS5X

 

5.Zalman CNPS5XDer CNPS5X von Zahlmann ist der günstigste CPU Kühler, der es in die TOP 5 geschafft hat. Überwiegend deshalb, weil der Einbau sehr leicht von statten ging und das Modell einen sehr günstigen Preis hat.

Mit 320 Gramm ist er sehr leicht und passt mit 13,4 cm Höhe in nahezu jeden Tower. Die Kühlleistung konnte sich mit einer durchschnittlichen Temperatursenkung von etwa 15°C bei einem i7 unter Volllast durchaus sehen lassen, dennoch ist bei hoch übertakteten CPUs hier schneller die Grenze erreicht als bei der teureren Konkurrenz.

Hinsichtlich Lautstärke ist das Modell ebenfalls etwas lauter als die übrigen Testsieger, dennoch bietet das Modell eine sehr gute Kühlleistung für den niedrigen Preis. Wer mehr will, muss auch etwas mehr bezahlen.

Wenn Sie einen günstigen Kühler suchen, den Sie für normale Anwendungen statt des boxed-Kühlers verwenden möchten, lohnt sich ein Blick auf den CNPS5X von Zalmann. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzübersicht der Vorteile und Nachteile:

Vorteile
Preis:

Durch den günstigen Preis ist das Modell insbesondere für alle geeignet, die einfach nur einen soliden Kühler suchen, aber keine allzu hohen Ansprüche haben.

Einbau:

Der Einbau ist ebenso einfach wie bei einem Standard-Kühler, der der CPU beiliegt und kann daher auch von Laien problemlos durchgeführt werden.

Leistung:

Die Leistung ist im Verhältnis zum Preis absolut in Ordnung und liegt über der Kühlleistung von Boxed-Kühlern.

Nachteile
Nicht für übertaktete CPUs:

Wenn Sie eine deutlich höhere Kühlleistung benötigen, kommt das Modell schnell an seine Grenzen.

Lautstärke:

Er arbeitet deutlich lauter als die meisten Konkurrenzmodelle und liegt in etwa auf dem Niveau eines Standard-Kühlers.

Kaufen bei Amazon.de (€34.24)

 

 

 

 

Nicht verfügbare Produkte

 

 

Cooler Master V8

 

3.Cooler Master V8Der V8 von Cooler Master war der teuerste CPU Kühler im Test, welcher sich insbesondere durch eine sehr starke Kühlleistung auszeichnete. Mit Abmessungen von 15,8 x 20 x 20 cm passte er in viele Tower gerade noch so hinein, sodass Sie sich hier unbedingt vorher informieren müssen.

Zudem ist der Einbau nichts für Laien, hier kam es bei vielen Testern, die nicht so erfahren waren, zu Komplikationen und Schwierigkeiten. War das Modell aber einmal verbaut, so schaffte er eine Kühlleistung, wie kein anderer Lüfter und verspricht zudem durch die staubfreie Bauweise eine praktisch wartungsfreie Laufzeit von bis zu 160.000 Stunden.

Intel CPUs konnten im  Test bis unter 73°C unter Volllast höher getaktet werden als mit jedem anderen Kühlsystem und war zudem noch sehr leise, spitze! Für versierte Bastler und Overclocker eine absolute Kaufempfehlung, für Anfänger jedoch schwierig zu handhaben.

Das leistungsstarke Modell von Cooler Master im V8-Design lässt das Herz eines jeden Overclockers höher schlagen und konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Ob das Modell für Sie das Richtige ist, sollten Sie vorher anhand der Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen, denn der Kühler ist nicht für jeden geeignet.

Vorteile
Leistung:

Als einer der leistungsstärksten Luftkühler können auch hoch übertaktete Prozessoren noch in einem soliden Temperaturbereich gehalten werden.

Staubfrei:

Da kaum Angriffsfläche für Staub vorhanden ist, ist das Modell so wartungsarm wie kaum ein anderer CPU Kühler.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist erstklassig und mit einer Laufzeit von bis zu 160.000 Stunden ohne Wartung und Reinigung sichert sich der V8 die Spitze in Sachen Leistung und Haltbarkeit.

Nachteile
Größe:

Mit einer Größe von 15,8 x 20 x 20 Zentimeter passt das Modell in viele PC-Gehäuse nicht hinein. Hier muss unbedingt vorher geprüft werden, ob Ihr Gehäuse einen Einbau überhaupt zulässt.

Preis:

Preislich ist das Gerät auf einem sehr hohen Niveau angesiedelt. Die Investition lohnt sich daher nur, wenn Sie Ihre CPU auch entsprechend stark kühlen müssen beziehungsweise möchten.

Einbau:

Der Einbau ist im Vergleich zu herkömmlichen Modellen deutlich komplizierter und anspruchsvoller. Für Neulinge auf diesem Gebiet ist ein Selbsteinbau nicht empfehlenswert.

 

 

 

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