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ᐅ Motherboard Testsieger - Bestenliste

5 beste Motherboards im Test 2019

Letztes Update: 22.11.19

 

Mainboard – Vergleich & Kaufberater

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Motherboard sind, müssen Sie vor dem Kauf einige wichtige Dinge beachtet. Dies beginnt bei der Kompatibilität des Sockels und geht über den Chipsatz und die sonstige Ausstattung bis hin zur Größe bzw. Bauform. Dies macht die Suche nach dem besten Mainboard für Ihren Rechner entsprechend aufwändig. Wenn Sie statt umfangreicher Recherchen lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, sind Sie hier richtig, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen als bestes AM3+ Einsteiger-Board das GA-78LMT-USB3 von Gigabyte empfehlen, denn das Micro-ATX Board verfügt über eine sehr gute Ausstattung, zwei USB 3.0 Schnittstellen und überzeugt durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Als bestes Board mit 1151 Sockel setzte sich das Z170 Pro von Asus durch, denn es überzeugte durch eine sehr gute Leistung, USB 3.1 Anschlüsse sowie schnelle SATA-Anschlüsse in Verbindung mit guten Übertaktungsmöglichkeiten.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Mainboard Kaufberater

 

Das Motherboard – auch Mainboard oder Hauptplatine genannt – ist die Schaltzentrale eines Jeden Rechners, egal ob Laptop, Desktop-PC oder mobile Geräte. Das Beste Motherboard der Welt bringt Ihnen jedoch wenig bis nichts, wenn es nicht zu den übrigen Komponenten Ihres Rechners passt. Daher sollten Sie sich unbedingt vor einem Preisvergleich oder gar einem Kauf mit den unterschiedlichen Sockeln, Chipsätzen und Ausstattungsmerkmalen befassen. Schlussendlich müssen Sie zudem auf die korrekte Bauform, also Größe, passend zu Ihrem Tower achten. Im Test wurden die beliebtesten Mainboards der drei gängigsten Sockel unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der beste Motherboards im Jahr 2019 zusammengefasst, sodass Sie jeweils eine Empfehlung erhalten, die Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen kann.

Sockel und BIOS

Das wichtigste Kriterium ist zunächst, dass Sie auf den korrekten Sockel des Mainboards achten. Die meisten Hersteller haben ihre Boards mit unterschiedlichen Sockelvarianten im Angebot, sodass Sie sich für das Modell entscheiden können, das zu Ihrer CPU passt. Allerdings lautet die Empfehlung – insbesondere wenn Sie einen recht neuen Prozessor besitzen und ein verhältnismäßig günstiges Motherboard unter 100 Euro kaufen möchten – vor dem Kauf zu überprüfen, ob das Mainboard Ihren Prozessor auch softwareseitig unterstützt. Denn der Sockel ist in dem Falle nicht alles, vielmehr muss das BIOS, also das Betriebssystem des Mainboards, auch mit der CPU kommunizieren können. Unter Umständen ist erst ein BIOS-Update notwendig, um neue CPUs zu unterstützen, auch wenn der Sockel passt.

Ein passender Sockel bedeutet zunächst nur, dass die CPU überhaupt auf das Mainboard gesteckt und eingebaut werden kann. Die gängigsten Sockelvarianten derzeit sind 1150, 1151 und AM3+, wobei letzterer zur AMD-Familie passt, also für AMD-Prozessoren geeignet ist. Die 1150er und 1151er Serien sind ausschließlich für Intel-CPUs geeignet.

Der 1150er Sockel ist die etwas ältere Variante, die aber zu allen Intel® Core™ i7-2600-3770 (Ivy Bridge, Sandy Bridge), Intel® Core™ i5-2300-3570 (Ivy Bridge, Sandy Bridge) sowie Intel® Core™ i3-2100-2130 (Sandy Bridge) Prozessoren passt. Neuere Intel-Prozessoren benötigen den 1151er Sockel. Achten Sie daher unbedingt auf die Kompatibilität! Im Übrigen kann es passieren, dass ein Mainboard-Hersteller zum Zeitpunkt des Kaufs zwar alle derzeit auf dem Markt erhältlichen Prozessoren mit seinen Boards unterstützt, aber später ein Update durchgeführt werden muss, wenn Sie sich für einen neuen Prozessor entscheiden, der zum Zeitpunkt des Mainboard-Kaufs noch nicht auf dem Markt war.

 

Chipsatz und Ausstattung

Der Chipsatz des Mainboards besteht aus mehreren Teilkomponenten und sorgt für die Kommunikation zwischen den Komponenten des Systems. Da über die Northbridge des Chips alle Ein- und Ausgaben von CPU, GPU und RAM geschickt werden, verbirgt sich hier oft der Flaschenhals hinsichtlich der Geschwindigkeit bei der Kommunikation zwischen den Komponenten. Je besser und schneller der Chipsatz, desto teurer wird das Mainboard. Der direkte Vergleich der Chipsätze ist als Laie sehr schwierig, Sie können sich jedoch – zumindest bei den namhaften Herstellern – an den Preislagen der Boards orientieren, um Geschwindigkeit und Ausstattung abzuschätzen.

Die übrigen Anschlüsse wie PCI-Slots, RAM-Steckplätze oder SATA-Anschlüsse für die Festplatte sind genormt. Allerdings unterscheiden sich die Motherboards deutlich in ihrer Ausstattung. Während einige Boards speziell für das Übertakten ausgelegt sind, haben einfache Boards im Vergleich dazu kaum Einstellungsmöglichkeiten hinsichtlich der Taktraten oder Multiplikatoren. Ein wichtiger Faktor, den Sie aber auf jeden Fall beachten sollten, ist die Anzahl der Anschlüsse. Hiermit sind nicht nur USB-Ports, sondern auch die Anzahl der RAM-Steckplätze, Festplatten-Anschlüsse oder auch Sound- und Netzwerkanschlüsse. Überlegen Sie vorher, welche Geräte Sie benutzen, was eventuell noch hinzukommen könnte und entscheiden Sie sich dann für ein Board, das alle Eventualitäten abdecken kann. Insbesondere bei Gaming-PCs ist es zudem empfehlenswert, auf das Vorhandensein von 2 PCI-Express Steckplätzen zu achten, falls Sie zwei Grafikkarten Im Verbund betreiben möchten.

Hinsichtlich Arbeitsspeicher lohnt es sich ebenfalls besonders für Gamer, auf den Takt des Speichers zu achten. Wenn Sie einen RAM-Baustein mit einem Takt von 1.866 MHz kaufen, damit die Abläufe schnell und flüssig sind, sollte das Board diesen Takt ebenfalls unterstützen. Achten Sie daher auf den maximal möglichen Speicher-Takt des Boards. Dieser Faktor ist für einen Büro-PC jedoch nicht ganz so entscheidend, da ein höher getakteter Arbeitsspeicher auch in einem Steckplatz funktioniert, der niedriger getaktet ist.

Weitere Ausstattungsmerkmale sollten Sie je nach Bedarf entscheiden. Einige Motherboards unterstützen beispielsweise bereits von Haus aus WLAN oder Bluetooth, verfügen über besonders viele USB 3.0 Steckplätze oder erlauben besonders viele Einstellungen, für den Fall, dass Sie den Prozessor übertakten möchten. Ein genauer Vergleich der Ausstattungsmerkmale macht hier im Rahmen eines Preisvergleichs auf jeden Fall Sinn.

Baumform

Mainboards unterscheiden sich grundlegend in der Bauform. Die Bauform ist genormt, allerdings gibt es dennoch recht viele unterschiedliche Bauformen, die Sie kennen sollten. Im Bereich von Desktop-PCs mit einem normal großen Gehäuse wird die ATX-Bauform am häufigsten verwendet. Dabei ist das Mainboard etwas größer wie ein DinA4-Blatt. Die meisten Gehäuse, die die ATX-Bauform unterstützen, unterstützen ebenfalls die kleinere Variante (Micro-ATX). Es ist jedoch nicht empfehlenswert, sich für ein MicroATX-Board zu entscheiden, wenn Sie nicht explizit aufgrund eines sehr kleinen PC-Gehäuses darauf angewiesen sind. Dies hat zwei Gründe: Zum einen sind die kleinen Varianten meist mit weniger Anschlüssen und Funktionen ausgestattet, sodass Sie hier Abstriche machen müssen, und zum anderen sind sie im Vergleich zur herkömmlichen ATX-Bauform etwas teurer, da teilweise kleinere Komponenten verwendet werden müssen.

Wenn Sie sich Ihr Gehäuse anschauen, werden Sie feststellen, dass kleine Markierungen und genormte Schrauben vorhanden sind, die mit ATX, Micro-ATX oder auch BTX, Micro-BTX oder FlexATX bezeichnet sind. Natürlich können Sie auch der Betriebsanleitung des Gehäuses entnehmen, für welche Art Boards es geeignet ist. Im Normalfall sind Sie aber mit ATX oder MicroATX kompatibel. Lediglich wenn Sie ein sehr kleines Gehäuse verwenden möchten, müssen Sie unbedingt darauf achten, dass das Mainboard Ihrer Wahl später auch hineinpasst. Gleiches gilt übrigens für die Grafikkarte! Wenn Sie ein sehr kleines Gehäuse kaufen, kann es passieren, dass neue und moderne Grafikkarten schlichtweg zu lang sind und nicht montiert werden können.

 

5 beste Motherboards (Test) 2019

 

Das Herzstück eines jeden PCs ist die Hauptplatine. Verschiedene Hersteller bieten neben den unterschiedlichen Sockel-Varianten auch Mainboards mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen an. Die derzeit gängigsten Sockel sind die LGA1150 bzw. LGA1151 für Intels aktuellsten Prozessoren sowie der AM3+ für die neuesten AMD-Prozessoren. Aus beiden Lagern wurden die besten Motherboards im Jahr 2019 unter die Lupe genommen und hinsichtlich deren Preis-Leistungsverhältnis getestet. So können Sie sicher sein, dass Sie kein minderwertiges Mainboard für Ihren neuen Prozessor kaufen, das dann später das berühmte Bottleneck (das langsamste Glied in der Kette) darstellt. Welches Modell sich für Sie schlussendlich als bestes Motherboard durchsetzt, hängt natürlich auch von Ihren Anforderungen an die Ausstattung ab.

1. Gigabyte GA-78LMT-USB3 Mainboard Sockel AM3+

 

1-gigabyte-ga-78lmt-usb3Als Testsieger unter den Mainboards mit AM3+ Sockel setzte sich das GA-78LMT von Gigabyte durch. Das Micro-ATX Board verfügt über 4 USB 2.0 und 2 USB 3.0 Schnittstellen, kann 32GB DDR3-SD-Ram verarbeiten und verfügt über 4 DDR3-Steckplätze, die mit 1333+ bzw. overclocked 1.666 MHz arbeiten.

Für die Grafikkarte ist das Board mit einem PCI Express x16 Slot sowie einem PCI Express x1 slot ausgestattet. Zusätzlich gibt es noch einen Standard-PCI Slot. Beim Festplattenanschluss handelt es sich um einen S-ATA-300 Anschluss, der für den Hausgebrauch in der Regel völlig ausreichend ist, wenn auch den 600er S-ATA Anschluss hinsichtlich Geschwindigkeit unterlegen.

Der Frontside BUS (Busclock) arbeitet mit 5.200 MT/s, sodass alle Ausstattungsmerkmale für den üblichen Hausgebrauch absolut ausreichend sind. Aufgrund der niedrigen Preislage lohnt sich der Kauf für jeden, der ein günstiges Motherboard für seinen AM3+ kompatiblen AMD-Prozessor kaufen möchte, dass dennoch ausreichend schnell und solide arbeitet, sodass sich keine Schwachstellen ergeben, die zu einer reduzierten Leistung führen.

Als Einsteigermodell, zur günstigen Aufrüstung eines älteren PC-Modells oder einfach als günstiges passendes Board zum neuen AMD-Prozessor ist das Modell absolut empfehlenswert. Insbesondere dann, wenn Sie auf teure Gimmiks wie DDR4-Ram, SATA Express oder spezielle Gaming-Performance verzichten können.

 

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2. Asus Z170 Pro Gaming Mainboard Sockel 1151

 

2-asus-z170Das ATX Board mit Sockel 1151 gehört zu den teureren Modellen, überzeugte aber durch eine sehr gute Leistung aufgrund der Pro Clock-Technologie in Verbindung mit sehr schnellen USB 3.1 Anschlüssen und vier sehr schnellen 6GB/s SATA Anschlüssen. Das Board unterstützt bis zu 64 GB DDR4-SDRAM, was im Test ebenfalls ein Spitzenwert ist. Dabei wird natürlich ebenfalls Dual Channel-DDR4 unterstützt. Im übertakteten Zustand werden hier Datenraten über 3.400 MHz erreicht, wenn alle Steckplätze besetzt sind.

Speziell für Gamer verfügt Asus über die GameFirst Technologie, die dafür sorgt, dass spielbezogene Daten stets bevorzugt werden. Dies macht sich insbesondere in Streams und bei Spielen allgemein bemerkbar, da Ruckeln und Verzögerungen spürbar reduziert werden.

Zusätzlich verfügt das Mainboard von Asus über ein Sicherungssystem, den ESD GUard, das das komplette System vor plötzlichen elektrostatischen Entladungen schützt, wodurch sich die Lebensdauer der Komponenten insgesamt erhöht. Der dedizierte Taktgeber ist für Intel-Prozessoren der sechsten Generation ausgelegt und ermöglicht das Übertakten um bis zu 400 MHz. Die dadurch erreichbare Leistungssteigerung und die gut aufeinander abgestimmten Spannungs- und Übertaktungsraten sorgen für einen enormen Performance-Zuwachs ohne die Gefahr eingehen zu müssen, den Prozessor oder das Board zu beschädigen.

Trotz des relativ hohen Preises ist das Mainboard von Asus absolut empfehlenswert, insbesondere dann, wenn Sie aus Ihrer Intel CPU zusätzliche Leistung herausholen wollen und auch sonst auf sehr schnelle Übertragungsraten im Netzwerk, beim Arbeitsspeicher oder den Festplatten angewiesen sind.

 

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3. Gigabyte GA-Z97X-Gaming 3 S1150 Motherboard

 

3-gigabyte-ga-z97x-gamingDas beste Board mit LGA 1150 Socket war das GA-Z97X von Gigabyte. Preislich ist es im oberen Mittelfeld angesiedelt, daher für einfache Privatanwender eventuell etwas überdimensioniert. Sobald es aber an das Ausreizen der Performance durch anspruchsvolle Anwendungen oder Spiele geht, lohnt sich die Investition durchaus. Das ATX-Board arbeitet mit 4 USB 3.0 und 4 USB 2.0 Schnittstellen und verfügt über 6 SATA Z97-Anschlüsse, die Daten mit bis zu 6 GB/s übertragen können. Wenn Sie es auf die Spitze treiben wollen, können Sie mit SATA-Express die Datenrate nochmals erheblich steigern, dafür werden aber zwei Z97-Anschlüsse für einen Datenträger belegt. Das Board bietet zudem Platz für 2 PCI Express 3.0 x16 Karten, sodass Sie auch Grafikkarten mit höchster Geschwindigkeit im Verbund (SLI) betreiben können (dann allerdings nur 8x kompatibel). Arbeitsspeicher kann das Mainboard insgesamt 32 GB im DDR3-2.933 Modus.

Wer das Maximum an Leistung aus den Einzelkomponenten herausholen möchte und über gute Hardware (Grafikkarte, Prozessor & Ram) verfügt, für den lohnt sich die Anschaffung des Motherboards von Gigabyte auf jeden Fall, da die Performance-Zuwächse im Vergleich zu einfachen Consumer-Modellen doch erheblich sind.

 

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4. MSI 7693-040R 970 Gaming AM3+ AMD Motherboard

 

4-msi-7693-040r-970Das MSI Mainboard mit AM3+ Socket ist eine günstige Alternative für Gamer oder alle, die hohe Ansprüche an die Leistung und Datenraten beim Arbeiten oder Spielen mit dem PC haben. Das ATX-Mainboard ist für AMD Sempron, Athlon II, Phenom II und FX Prozessoren ausgelegt und erlaubt Datenübertragungsraten von bis zu 4,8 GT/s. Dank der DDR3-2.133 Kompatibilität in Verbindung mit 2 PCI-Express 2.0 16x sowie sechs SATA-Anschlüsse mit 6 GB/s ergibt sich in allen Bereichen eine gute Datenübertragungsrate, die selbst für Spieler in der Regel absolut ausreichend ist.

Zusätzlich sind noch 8 USB 2.0 sowie 2 USB 3.0 Anschlüsse verbaut, damit auch externe Festplatten entsprechend schnell die Daten übertragen können. Aufgrund der Preislage im Mittelfeld eignet sich das Modell für Einsteiger sowie anspruchsvolle Nutzer, die lieber ein paar Euro weniger für das Mainboard ausgeben möchten gleichermaßen.

 

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5. ASRock B85 Anniversary 1150 Intel Motherboard

 

5-asrock-b85-anniversaryDas günstige Motehrboard von ASRock mit Socket 1150 ist insbesondere für Einsteiger geeignet und alle, die keine extremen Anforderungen an Leistung, Grafikkarten im SLI-Modus oder extrem schnellen Datenübertragungsraten stellen.

Das Board bringt alle Standardausstattung wie SATA 300 und 600, 32GB DDR3 1.600-SDRAM-Support und eine USB 3.0 sowie 4 USB 2.0 Schnittstellen mit. Zwar sind alle Anschlüsse nicht im Überfluss vorhanden, so ist beispielsweise auch nur ein einziger PCI 3.0 Steckplatz vorhanden, dennoch überzeugte das Board insgesamt mit einer guten Performance und eignet sich daher hervorragend für alle Einsatzbereiche. Auch für Spieler ist die Leistung in der Regel absolut ausreichend, wenn keine übermäßigen Anforderungen bestehen.

Als Preis-Leistungs-Tipp ist das B85 von ASRock auf jeden Fall eine Empfehlung wert und jeder, der einen entsprechenden Intel-Prozessor sein Eigen nennt, sollte sich die günstige Alternative anschauen.

 

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