ᐅ Ständerbohrmachine Testsieger - Bestenliste

Beste Säulenbohrmaschinen

Letztes Update: 15.11.19

 

Ständerbohrmachine – Test 2019

 

 

Die beste Säulenbohrmaschine zu finden, kann zur Wissenschaft für sich werden, denn man sollte sich nicht nur mit den Anwendungsbereichen befassen, sondern auch Kriterien wie Motorleistung, Funktionsumfang sowie Bauweise und natürlich auch die Ausstattungsmerkmale vergleichen. Dies macht die Suche mitunter sehr aufwändig. Falls Ihnen die Zeit dafür fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt und die besten Modelle ermittelt und in unserer Bestenliste für Sie zusammengefasst. So können wir Ihnen das Modell PBD 40 von Bosch uneingeschränkt empfehlen, denn es ist sehr funktional, leistungsstark und zudem sehr präzise. Alternativ ist auch das günstige Modell Nr. B16 von Rotenbach sehr empfehlenswert, denn die Bohrmaschine ist leistungsstark, solide verarbeitet und bietet umfangreiche Funktionen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Säulenbohrmaschinen Kaufberatung

 

Wer viel mit Holz und Metall arbeitet und häufig spezielle Aufgaben erledigt, der wird früher oder später um eine Säulenbohrmaschine (auch Ständerbohrmaschine oder Standbohrmaschine genannt) nicht umhin kommen. Da Angebot und Preisspanne sehr groß sind, sollten Sie vor einem Preisvergleich einige Dinge beachten und sich überlegen, welche Voraussetzungen ein Modell, das für Sie als beste Säulenbohrmaschine in Frage kommt, erfüllen muss. Es ist keinesfalls sinnvoll, einfach die nächstbeste günstige Säulenbohrmaschine zu kaufen, ohne sich vorab mit dem Thema zu befassen, denn im Vergleich zur klassischen Bohrmaschine, sind Standbohrmaschinen deutlich spezieller und für bestimmte Aufgabenbereiche zugeschnitten. Abschließend können Sie unserer Top-5-Liste noch eine Übersicht über die besten Säulenbohrmaschinen für den Privatgebrauch entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

Funktionsweise und Anwendungsbereiche

 

Man muss zunächst beachten, dass eine Säulenbohrmaschine im engeren Sinne einen beweglichen Tisch bietet, da er sich entlang der Säule verschieben und zusätzlich drehen lässt. Ständerbohrmaschinen oder Tischbohrmaschinen hingegen verfügen meist über keinen verstellbaren Tisch bzw. er ist je nach Modell nur höhenverstellbar. Allerdings haben sich die Begrifflichkeiten heute vermischt, sodass alle drei Begriffe eigentlich die gleiche Werkzeugart meinen. Auch wir haben im Test keinen Unterschied zwischen Tisch-, Säulen- und Standbohrmaschine gemacht.

Verwendet werden die Modelle zum präzisen Bohren verschiedener Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff. Die Vorschubbewegung erfolgt dabei von oben nach unten zum Werkstück hin, also senkrecht. Für den Heimgebrauch gibt es bereits günstige Modelle aber auch in der Industrie kommen Standbohrmaschinen zum Einsatz. Allerdings handelt es sich hier um große Maschinen, die durchaus auch mehrere Tonnen wiegen können. Durch die Bauweise bieten die Geräte im Privatgebrauch umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten. So können Sie nicht nur Werkstücke durchbohren, sondern mit den richtigen Werkzeugen auch Gewinde schneiden oder Fräsarbeiten verrichten. Da der obere Teil aber nicht beweglich ist, ersetzt die Säulenbohrmaschine keinesfalls eine Fräse. Dennoch: Zum Ausfräsen von Scharnierlöchern oder zur Erstellung von Dübellöchern in Werkstücken ist eine solche Maschine durchaus sehr gut geeignet.

 

 

Wichtige Kaufkriterien

 

Motorleistung:

Die Motorleistung der Maschine beeinflusst direkt die Drehzahl. Allerdings darf man in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass viele Werkstücke nur mit geringer Drehzahl bearbeitet werden können, da sie sonst ausbrechen können. Angetrieben wird das Gewinde durch den Motor. Die Geschwindigkeit wird auf die Spindel und das Bohrfutter übertragen und sollte im Idealfall stufenlos reguliert werden können. Bei geringerer Leistung lassen sich auch sehr kleine Bohrer für feine Arbeiten gut verwenden. Für dicke Bohrer muss auch die Motorleistung höher sein. Für sehr große Bohrer der Größe MK4 oder MK5 reicht dann die normale Netzspannung nicht mehr aus, sodass ein solcher Bohrer auf Kraftstrom angewiesen ist. Auch lohnt in diesem Zusammenhang ein Blick auf die Dauerbohrleistung. Diese gibt an, wie lange der Bohrer ohne Abkühlphase verwendet werden kann. Insbesondere für Arbeiten mit harten Metallen kann dieser Wert für Sie relevant sein.

 

Einstellmöglichkeiten:

Es ist wichtig, dass sich die Drehzahl regulieren lässt. Zusätzlich lohnt es sich aber auch auf weitere Einstellungsmöglichkeiten zu achten. Dies können beispielsweise ein gut verstellbarer Bohrtisch oder auch ein Tiefenanschlag sowie eine präzise Tiefenregulierung sein. In der Regel werden zum Tisch T-Nuten oder ein Maschinenschraubstock mitgeliefert, der sich am Tisch befestigen lässt, um das Werkstück zu fixieren. Auch auf die Werkzeugaufnahme und das Bohrfutter sollte geachtet werden. Denn je nach Bohrfutter ist die maximal mögliche Bohrergröße begrenzt. Außerdem sollte es sich um ein Schnellspannfutter handeln, damit das Bohrfutter schnell per Hand geöffnet und getauscht werden kann.

 

Rechts- und Linkslauf:

Wenn Sie die Ständerbohrmaschine auch zum Gewindeschneiden verwenden möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie sowohl Rechts- als auch Linkslauf unterstützt. Nur durch das Durchbohren in eine und das Herausführen in die andere Richtung lassen sich präzise Gewindeschnitte in Metallen oder auch in Holz durchführen. Einige Modelle bieten für Gewinde eine separate Einstellung, die den Vorgang automatisiert. Dies ist im Vergleich zur Führung per Hand deutlich präziser und komfortabler, da der Vorschub automatisch angepasst wird.

 

Größe und Gewicht:

Je nach Anwendungsbereich sollten Sie auch die Größe der Maschine beachten. Wer Feinmechaniker-Arbeiten verrichten möchte, dem ist mit einer großen Ständerbohrmaschine oft nicht geholfen. Hier sind die kompakteren kleinen Brüder, die Tischbohrmaschinen mitunter deutlich interessanter und sinnvoller, denn sie ermöglichen sehr präzises Arbeiten mit sehr kleinen Bohrern. Je anspruchsvoller die Tätigkeit ist und je dicker die Bohrer sind, die Sie verwenden möchten, desto größer muss auch die Maschine sein. Je nach Modell muss sie dann fest verankert werden und ist nicht mehr mobil einsetzbar. Die Spanne hinsichtlich Größe und Gewicht reicht von unter 10 Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen für große Industrie-Säulenbohrmaschinen.

Weitere Zusatzausstattungen und Merkmale

 

Elektronische Ergänzungen wie beispielsweise ein Laser können den Alltag erleichtern und zusätzlich das Arbeiten beschleunigen bzw. präziser machen. Viele Modelle sind zudem heute mit Displays ausgestattet, auf denen sich die aktuellen Einstellungen wie Tiefe oder auch die Drehzahl ablesen lassen. Ein Laser hingegen hilft dabei, die gewünschte Position im Werkstück exakt zu treffen und dadurch noch genauer zu arbeiten.

Wenn eine Automatiksteuerung vorhanden ist, kann die Handhabung zusätzlich erleichtert werden, da weniger manuelle Tätigkeiten verrichtet werden müssen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Allerdings werden die Geräte mit zunehmender Komplexität nicht nur deutlich teurer, sondern insbesondere im Consumer-Bereich (außerhalb von Industriemaschinen) fehleranfälliger und wartungsintensiver. Einfache Geräte sind meist sehr einfach konstruiert und aufgebaut, halten dafür aber entsprechend länger und lassen sich sehr einfach selbst warten. Die Wartung einer vollelektronischen bzw. vollautomatischen Säulenbohrmaschine können Sie hingegen kaum mehr selbst vornehmen.

 

 

Ständerbohrmachine Testsieger – Top 5

 

 

Mit einer Ständerbohrmachine – auch Säulenbohrmaschine oder Tischbohrmaschine genannt – können Sie durch eine exakte und genaue Führung sowie Positionierung des Werkstücks eine hohe Genauigkeit beim Bohren und Fräsen erreichen. Da das Angebot jedoch sehr groß ist und nicht jeder eine Alzmetall Säulenbohrmaschine besitzt, kaufen oder nutzen kann, wurden im Test die beliebtesten Modelle für den Heimbedarf unter die Lupe genommen und hinsichtlich Preis-Leistungsverhältnis bewertet. Das Ergebnis können Sie der Top-5-Liste der besten Säulenbohrmaschinen im Jahr 2019 entnehmen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Bosch PBD 40

 

Als Testsieger und damit beste Säulenbohrmaschine konnte sich die PBD 40 von Bosch durchsetzen. Das Gerät überzeugte die Tester durch die funktionale und gute Ausstattung sowie die hohe Präzision in Verbindung mit einem fairen Preis. Dadurch ergibt sich trotz des relativ hohen Preises ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Auch Laien kamen mit der Bedienung schnell gut zurecht und dank der Digitalanzeige, auf der die exakte Bohrtiefe abgelesen werden kann, lassen sich die gewünschten Einstellungen unkompliziert vornehmen. Das Gerät arbeitet mit einer Leistung von 710 Watt und kann Bohrungen mit einem Durchmesser von bis zu 13 Millimeter in Stahl beziehungsweise 40 Millimeter in Holz durchführen. Dank des 2-Gang-Getriebes können Sie zwischen hoher Drehzahl und hoher Kraft auswählen, wodurch eine gute Anpassung an das jeweilige Werkstück erreicht wird.

Zur genauen Ausleuchtung und Justierung sind sowohl ein Laser als auch eine LED vorhanden. So haben Sie auch unter nicht voll ausgeleuchteten Bedingungen stets eine optimale Sicht auf das Werkstück. Leider hat sich im Test gezeigt, dass das Laserkreuz nicht ganz exakt ist, da es schräg zum Werkstück steht, es ist daher als exakte Peilvorrichtung nicht brauchbar.

Auch hinsichtlich der technischen Ausstattungsmerkmale kann das Gerät insgesamt überzeugen und ist für die meisten im Heimbereich anfallenden Aufgaben absolut ausreichend. Die Leerlaufdrehzahl im 1. Gang beträgt 200 – 850 min/-1, beziehungsweise im zweiten Gang 600 – 2.500 min/-1. Der Bohrfutterspannbereich beträgt 1,5 bis 13 Millimeter und es kann eine maximale Bohrtiefe von 9 Zentimetern erreicht werden (Die maximale Werkstückhöhe beträgt ca. 27 Zentimeter). Durch das hohe Gewicht von 20 Kilogramm steht das Gerät bereits sehr sicher und fest, auch wenn es nicht mit dem Untergrund verschraubt ist. Dies hängt mit der großen Basisplatte (33x 35×3 cm) zusammen.

 

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Rotenbach B16

 

Die Standbohrmaschine von Rotenbach überzeugt durch ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsgefüge und bietet eine für den Heimbedarf ausreichende und gute Leistung. Der Motor arbeitet mit 500 Watt und es können Spindeldrehzahlen zwischen 420 und 2.640 U/Minute erreicht werden. Das B16-Bohrfutter kann bis zu einer Bohrtiefe von 50 Millimetern genutzt werden und dank des zweifachen Riemenantriebs können Sie die Geschwindigkeit in 9 Übersetzungsstufen variieren.

Der Basistisch hat eine Größe von 31,5 x 19,5 Zentimetern, was der Maschine dank des Gewichts von 24 Kilogramm zu einem guten Stand verhilft. Metall lässt sich bis zu einem Durchmesser von etwa 16 Millimetern noch gut bearbeiten und der Bohrtisch kann in einem Winkel von -45° bis 45° verstellt werden, sodass Sie die Werkstücke auch schräg anbohren beziehungsweise fräsen können.

Insgesamt ist die Bedienung komfortabel und einfach und die Ausstattung überzeugt ebenfalls. Beim Öffnen des Riementriebdeckels schaltet die Maschine automatisch ab, sodass hier keine Gefahr bei der Veränderung der Übersetzung besteht. Allerdings müssen Sie aufgrund des günstigen Preises in Kauf nehmen, dass die Maschine nur mittelmäßig verarbeitet ist, denn sie besteht aus relativ weichem Stahl und ist zudem nicht ideal entgratet.

Die Spindel hat ein leichtes Spiel von etwa einem Millimeter. Dennoch ist dies für die meisten Anwendungen im Heimbereich noch innerhalb des Toleranzbereiches, wenn Sie aber sehr hohe Anforderungen an Präzision stellen, müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen.

 

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Einhell BT-BD 401

 

Wenn Sie eine sehr günstige Säulenbohrmaschine suchen, sollten Sie sich das Modell von Einhell anschauen. Es arbeitet zwar nur mit einer Leistung von 350 Watt, konnte im Test aber dennoch insofern überzeugen, als dass gängige Aufgaben im Hobby- und Heimwerkerbereich durchaus gut erledigt werden konnten.

Die maximale Bohrtiefe beträgt 5 Zentimeter und der Bohrdurchmesser kann zwischen 1,5 und 13mm betragen. Sie wird per Keilriemen angetrieben und die Drehzahl kann in fünf Stufen von 580 bis 2.650 Umdrehungen variiert werden.

Mit Tiefenanschlag, kugelgelagerter Bohrspindel, sowie stufenloser Tischverstellung und einem klappbaren Späneschutz verfügt sie über eine gute Basisausstattung für den Heimbedarf. Zudem ist der Bohrtisch um 45° in beide Richtungen neigbar, sodass auch schräges Bohren in die Werkstücke kein Problem darstellt. Der große Nachteil des Gerätes ist jedoch, dass die Bohrspindel ein vergleichsweise sehr hohes Spiel von bis zu 3 Millimetern hat. Damit ist ein exaktes Arbeiten kaum möglich.

Für den Heimbedarf ist dies – je nach Aufgabenbereich – jedoch häufig nicht so relevant. Wenn Sie einfache Arbeiten erledigen möchten, überzeugt das Gerät, da es einen recht stabilen Stand hat und im Verhältnis zum sehr günstigen Preis noch recht solide verarbeitet ist. Je anspruchsvoller die Aufgaben aber werden, desto weniger gut ist das Modell geeignet.

 

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Scheppach DP16SL

 

Das 24 Kilogramm schwere und solide verarbeitete Gerät von Scheppach bietet eine gute Leistung, eine solide Verarbeitung und ist für den Heimbedarf bestens gerüstet. Der Motor arbeitet mit einer Leistung von 550 Watt und die Leerlaufdrehzahl kann in fünf Stufen von 510 bis 2.430 U/-1 varriert werden.

Damit lassen sich Metalle, Hölzer und Kunststoffe problemlos bearbeiten. Das Bohrfutter ist mit 16 Millimeter ebenfalls ordentlich und dank der Konstruktion aus Gusseisen macht die Maschine einen sehr robusten und wertigen Eindruck. Zur Unterstützung ist zudem ein Positions-Laser angebracht, sodass Sie das Werkstück gut anpeilen können. Punktgenaue Bohrungen sind möglich, allerdings ist das Laserkreuz nicht exakt, sodass es für ein genaues Anpeilen nicht geeignet ist.

Im Test hat sich zudem offenbart, dass beim Einschalten ein lautes Relais-Klicken aus dem Motor entsteht und der Motor beim Ausschalten ein schleifendes Geräusch von sich gibt. Dies hat zwar keine direkte Auswirkung auf die Bohrergebnisse, spricht aber dafür, dass die Gesamtlebensdauer nicht so hoch ist wie bei hochwertigeren Modellen. Da der Preis für die DP16SL von Scheppach aber über dem Durchschnitt liegt, hätte die Verarbeitung des Motors durchaus etwas besser sein können.

Insgesamt verrichtet das Gerät aber eine solide Arbeit und ist für den Heimbedarf gut geeignet.

 

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Wabeco Bohrständer

 

Bei dem Modell von WABECO handelt es sich nicht um eine Säulenbohrmaschine, sondern um einen Bohrständer zum Einspannen einer Bohrmaschine. So können Sie Ihre vorhandene Bohrmaschine zur Tischbohrmaschine umwandeln, müssen aber darauf achten, dass der korrekte Durchmesser von Ausleger und vertikaler Säule gewählt wird.

Die gängigste Variante für viele Modelle war das getestete Modell mit vertikaler / horizontaler Säule von 500 Millimeter und dem Ausleger mit 350 Millimetern. Alternativ können Sie auch folgende Varianten Säule / Ausleger wählen: 500 / 500, 750 / 500, 1000 / 500.

Dier Verarbeitung der Ständers ist sehr gut und er steht dank des Eigengewichtes von 14 Kilogramm bei montierter Bohrmaschine sehr fest und sicher. Natürlich ist auch ein Tiefenanschlag vorhanden und die Verarbeitung insgesamt ist hervorragend. Entsprechend ist allerdings auch der Preis, denn dieser liegt für den Ständer alleine auf einem Niveau, zu dem Sie auch bereits einen kompletten Tischbohrer inklusive Ständer kaufen können.

Falls Sie aber eine gute und kompatible Bohrmaschine besitzen, lohnt sich die Anschaffung durchaus, da Sie in Verbindung mit dem Ständer eine hervorragende Säulenbohrmaschine erhalten.

 

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