Beste Klimageräte

Letztes Update: 17.10.18

 

Klimagerät – Test 2018

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Klimagerät am Markt sind, werden Sie schnell feststellen, dass die Auswahl sehr groß und der Entscheidungsprozess sehr umständlich ist. Dies liegt vor allem daran, dass Sie neben der Bauweise und der Kühlleistung auch auf Faktoren wie Bedienbarkeit, Energieeffizienz und die Zusatzausstattung achten sollten. Natürlich spielen auch Ihr Budget und das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Sollte es Ihnen zu aufwändig sein, alle Faktoren zu vergleichen, Sie aber dennoch eine schnelle und gute Kaufentscheidung treffen wollen, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben umfangreich recherchiert und die besten Klimageräte für Sie zusammengestellt. So können wir das BMK 2700 E von Bavaria sehr empfehlen, denn es ist dank guter Kühlleistung für größere Räume geeignet, bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist dennoch angenehm kompakt. Alternativ können wir Ihnen als etwas schwächeres Gerät auch den Klima Chef AC-7L von Syntrox sehr empfehlen, denn es ist sehr günstig, kompakt und zumde multifunktional einsetzbar.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberater Klimageräte

 

Bei der Ermittlung der besten Klimageräte im Jahr 2018 spielt die Kühlleistung die größte Rolle. Eine sehr gute Kühlleistung in großen Räumen kann nur erreicht werden, wenn das Gerät über einen Abluftschlauch die Abwärme abtransportiert. Aber auch ein kompaktes und günstiges Klimagerät kann – insbesondere in kleinen Räumen – durchaus überzeugen. Achten Sie beim Preisvergleich auf eine einfache Installation sowie eine sinnvolle und gute Zusatzausstattung.

 

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Kühlleistung

 

Die Kühlleistung des Gerätes sollte an die Raumgröße angepasst sein. So können Sie einen 4x4x2 Meter großen Raum (40m³) mit einer Kühlleistung von etwa 1,6 kW bereits recht gut herunterkühlen. Mit zunehmender Raumgröße ändert sich dies aber rasant. So benötigen Sie für einen Raum mit etwa 100m³ Volumen bereits eine Kühlleistung von über 4 kW. Die Angabe der Kühlleistung ist in Watt angegeben und ist in der Din Norm EN 14511 genormt, sodass Sie die Werte direkt und gut vergleichen können, unabhängig davon ob es sich um ein mobiles oder fest installiertes Gerät handelt.

Je höher der Wärmefaktor des Raumes ist, umso höher ist der Kühlbedarf. So benötigt ein Raum mit direkter Sonneneinstrahlung in dem zusätzlich EDV-Geräte laufen einen etwa doppelt so hohen Kühlbedarf wie ein gleicher Raum, in dem keine Geräte dauerhaft laufen. Auch die Ausrichtung des Raumes (Himmelsrichtung) spielt bei der Berechnung eine Rolle. Nach der Faustformel Raumvolumen x Berechnungsfaktor = benötigte Kühlleistung in Watt pro Stunde lässt sich der Bedarf recht gut ermitteln. Der Berechnungsfaktor richtet sich nach dem Kühlbedarf des Raumes nach der Tabelle:

Kellerräume oder Räume mit sehr guter Isolierung ohne Sonneneinstrahlung und wenig Elektrogeräte-Einsatz, Raumausrichtung nach Norden oder Osten = Faktor 15

Mittlere Isolierung, mittlere Sonneneinstrahlung, durchschnittlicher Einsatz von Elektrogeräten, Ausrichtung Süden und Westen (beschattet) = Faktor 20

Volle Sonneneinstrahlung, große Fenster nach Süden, Dachwohnungen, normaler Geräteeinsatz, Ausrichtung nach Süden = Faktor 35

Oben genanntes Extrembeispiel mit hohem Elektrogeräteeinsatz, EDV-Räume, volle Sonneneinstrahlung, Wintergärten, Ausrichtung nach Süden = Faktor 70

 

 

Leichter Einbau

 

Das für Ihre Zwecke beste Klimagerät sollte auch nach der Installationsart und der Einfachheit der Installation gewählt werden. Es gibt grundsätzlich drei Arten von Geräten:

Splitgeräte, bei denen der Kondensator außen an der Hauswand montiert wird.

Monogeräte, die aufgrund der kompakten Bauweise flexibel überall dort einsetzbar sind, wo der Abluftschlauch nach außen geführt werden kann. Hier befindet sich der Kondensator im gleichen Raum, wodurch die Geräte insgesamt etwas größer sind als Splitgeräte

Mobile Geräte sind sowohl mit, als auch ohne Abluftschlauch erhältlich. Im Vergleich ist die Bauweise ohne Schlauch deutlich umständlicher, da die Geräte häufig mit einem Kühlmittel befüllt werden müssen. Hier benötigen einige Geräte Eiswürfel, Kühlakkus, Beides oder auch Wasser.

Wenn Sie eine einfache Installation oder gar ein mobiles Gerät bevorzugen, lautet die Empfehlung ganz klar: Mobiles Gerät ja, aber bitte mit Abluftschlauch. Viele Hersteller haben Geräte im Angebot, die das Kondenswasser zum Kühlen zurückführen und lediglich Wasserdampf durch den Abluftschlauch abtransportieren. Hier ist die Installation sehr einfach. Fest installierte Geräte, egal ob Split- oder Monogerät haben den Vorteil, dass für die Abluft eine dauerhafte und saubere Installationslösung geschaffen wird, sich damit besser in den Raum integrieren als ein Gerät, bei dem der Schlauch mehr oder weniger provisorisch durch das Fenster geführt wird. Dennoch ist gerade in unseren Breitengraden die Frage, ob sich der Aufwand lohnt, schließlich ist die Dauer im Jahr, in der ein Klimagerät verwendet wird, meist nur recht kurz.

 

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Zusatzfunktionen

 

Insbesondere die mobilen Geräte verfügen häufig über zusätzliche Funktionen, für die sie eingesetzt werden können. So können viele Geräte sowohl zum Heizen und Kühlen, als auch zum Befeuchten der Luft oder einfach als Ventilator genutzt werden.

Dies ermöglicht einen flexibleren Einsatz und verhindert, dass das Gerät die meiste Zeit des Jahres im Keller verstaubt. Immer häufiger findet man auch Geräte, die als Luft-Ionisator fungieren und so die Atemluft von Schadstoffen und Verunreinigungen befreien sollen. Hier hat sich im Test leider gezeigt, dass die meisten Geräte diese Funktion mehr schlecht als Recht erfüllen und mehr dem Werbezweck dienen. Nur wenige – meist recht teure Geräte – können hier wirklich punkten. Grundsätzlich ist die Idee, dass das Klimagerät gleichzeitig als Luftreiniger fungiert zwar sehr gut, jedoch sollten Sie sich von dieser Funktion bei Durchschnittsgeräten nicht allzu viel erhoffen.

Hinsichtlich Ausstattung ist es sinnvoll, auf eine gute Bedienbarkeit zu achten. Hier hilft beispielsweise ein Fernbedienung oder ein gutes Bedienfeld. Dies erspart jede Menge Frust bei der Justierung und Findung der richtigen Einstellung und erlaubt auch die unkomplizierte Anpassung der Einstellungen je nach Bedarf. Unter’m Strich sollten Sie mit Geräten vorsichtig sein, die umfangreiche Funktionen, eine gute Kühlleistung und eine sehr kompakte Bauweise (eventuell ohne Abluftschlauch) versprechen und zusätzlich noch günstig sind. Denn zumeist werden Sie von mindestens einer der Funktionen enttäuscht werden – ärgerlich nur, wenn es sich um die Kühlleistung handelt.

 

 

Klimagerät Testsieger – Top 5

 

 

Was in südlichen Ländern längst zum Standard gehört, ist in vielerlei Köpfen hierzulande noch als Luxusgerät abgespeichert. Dabei ist ein Klimagerät für zuhause längst erschwinglich bei einer guten Leistung, die die Geräte bringen. Ob es ein Klimagerät ohne Abluftschlauch, sodass es gut an verschiedene Stellen platziert werden kann oder ein mobiles Gerät sein soll, können Sie für sich entscheiden. Es wurden unter zahlreichen Geräten mit vielen Testern die besten Klimageräte im Jahr 2018 ermittelt, die für den privaten Gebrauch erschwinglich sind (Preisgrenze 550,- Euro Verkaufspreis), um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, sodass Sie sich das beste Klimagerät für Ihre Zwecke heraussuchen können.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Bavaria BMK 2700 E

 

1.Bavaria BMK 2700Als Testsieger konnte sich das Klimagerät von Bavaria durchsetzen. Es konnte bei den Testern vor allem durch die sehr gute Bedienbarkeit punkten sowie ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Preislich liegt es zwar an der Obergrenze der Testmodelle, brachte aber eine gute Kühlleistung selbst in Räumen bis 80m². Per Thermostatsteuerung regelte das Gerät im Test zuverlässig die Raumtemperatur auf den eingestellten Bereich und erzielte eine gleichmäßige Kälteentwicklung. Durch das große Bedienfeld mit LED-Anzeige sowie mit Fernbedienung war das Gerät sehr einfach zu bedienen und sorgte so für eine frustfreie Einstellungs- und Eingewöhnungsphase bei den Benutzern.

Bei diesem Klimagerät mit Schlauch muss die Abluft nach außen weggeleitet werden. Dies empfanden zwar einige Tester als umständlich, jedoch ist dies die einzige Möglichkeit, zuverlässig eine gute Kälteleistung zu erzielen, da sonst die Abluftwärme im Raum verbleibt und auch der Stromverbrauch dadurch deutlich höher wird. Sofern Sie also einen fixen Platz für das Gerät im Haus oder der Wohnung vorgesehen haben, egalisiert sich dieser Nachteil ohnehin wieder. Natürlich geht es auf Kosten der Mobilität, bringt aber erheblich bessere Resultate als es Klimageräte ohne Abluftschlauch erreichen könnten.

Mit 23,5 Kilogramm ist das Gerät dennoch recht leicht zu bewegen, wenn es einmal nicht gebraucht wird, zumal es mit entsprechenden Rollen versehen ist. Die Temperatur lässt sich zwischen 18 und 32 Grad einstellen, sodass sich hier ein breites Spektrum für vielfältige Anwendungsbereiche ergibt. Der Stromverbrauch von 1,03 kWh im Kühlbetrieb konnte sich im Test ebenfalls sehen lassen, was sich in einer Energieeffizienzklasse A widerspiegelt und dafür sorgt, dass die Stromrechnung nicht ins unermessliche schießt, wenn Sie das Klimagerät in Betrieb nehmen und längere Zeit betreiben.

Als Kritikpunkt sollte angemerkt werden, dass das Gerät den meisten Testern als zu laut empfunden wurde, wenn es im Schlafzimmer betrieben werden soll (65 dB) – dies ist aber bei allen Geräten ähnlich, die eine solche Kühlleistung erreichen. Im Test konnte das Gerät bei einer Außentemperatur von 37 Grad im Hochsommer den Raum trotzdem noch zuverlässig auf 23 Grad herunterkühlen. Das ist ein unter den Testmodellen wirklich hervorragender Wert für ein kleines kompaktes Klimagerät.

Der Testsieger unter den besten Klimageräten des Jahres 2018 überzeugte insbesondere durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn unterm Strich handelt es sich um ein sehr gutes Klimagerät, das aber dennoch preislich im Mittelfeld angesiedelt ist. Welche Vor- und Nachteile das Gerät bietet, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung entnehmen:

 

Vorteile:

Bedienbarkeit: Das Gerät lässt sich komfortabel und einfach bedienen und kann dadurch komfortabel eingestellt werden, bei Bedarf auch per im Lieferumfang enthaltenen Fernbedienung.

Preis-Leistung: Obwohl das Gerät preislich eher zu den teureren Geräten gehört, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich sehr gut.

Kühlleistung: Sie können das Kühlgerät für Räume mit einer Größe von bis zu 80m² verwenden.

Gewicht: Trotz guter Leistung ist das Modell mit rund 23 Kilogramm verhältnismäßig leicht und damit transportabel.

 

Nachteile:

Abluft: Da es sich um ein Klimagerät mit Abluft handelt, muss ein Schlauch nach außen gelegt werden. Dies ist zwar erforderlich, um eine sehr gute Kühlleistung zu erreichen, ist aber dennoch nicht für alle Einsatzbereiche ideal.

Lautstärke: Mit etwa 65 dB im Betrieb ist es für eine Verwendung im Schlafzimmer für viele Tester zu laut.

 

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Syntrox Klima Chef AC-7L 

 

2.Syntrox Germany 5 in 1Das günstige Klimagerät von Syntrox konnte im Test vor allem durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis glänzen. Es handelt sich hierbei um ein mobiles Klimagerät ohne Schlauch, das mehrere Funktionen wie Ventilator, Luftreiniger, Ionisator, Luftbefeuchter und natürlich als Klimagerät eingesetzt werden kann. Durch die vielfältigen Funktionen kann es zwar vieles gleichzeitig, aber keines auf höchstem Niveau. Dennoch schaffte es gute Werte bei kleinen Räumen bis 25m², sodass es sich aufgrund des sehr günstigen Preises insgesamt weit oben platzieren konnte.

Mit nur 5 Kilogramm Gewicht ist das Gerät sehr leicht und kann problemlos von A nach B transportiert werden, ist also vielseitig im Haus einsetzbar und muss nicht fest installiert werden.

Als Luftbefeuchter machte das Gerät unter’m Strich die beste Figur, denn das funktionierte tadellos. Als Kühlgerät erwies es sich im Test nur als bedingt geeignet, denn es vermag natürlich nicht die Kühlleistung eines Abluftgerätes zu verrichten. Dennoch funktionierte die Kühlwirkung über aufgefüllte Eiswürfel, Kühlakkus oder beides erstaunlich gut und es konnte in kleinen Räumen eine passable Kühlwirkung erzielt werden. Dies in Verbindung mit dem sehr niedrigen Preis und der hohen Mobilität führte dazu, dass sich das Multifunktionstalent dennoch weit oben platzieren konnte. Wenn Sie aber ein reines Klimagerät mit hoher Kühlleistung suchen, dass sollten Sie kein mobiles Gerät kaufen.

Bei dem mobilen Modell von Syntrox handelt es sich um ein multifunktionales Gerät und die Erfahrung mit dem Klimagerät hat gezeigt, dass es hier auch gute Leistungen bringt. Die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Testbericht ergeben, können Sie im Folgenden nochmals als Gegenüberstellung sehen, was Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern kann.

 

Vorteile:

Preis: Das mobile Gerät ist sehr günstig, wodurch sich ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.

Multifunktional: Sie können das Gerät als Luftbefeuchter, Ionisator, Luftreiniger, Ventilator und Klimagerät verwenden. Dadurch sind die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig.

Gewicht: Dank des geringen Gewichtes von nur 5 Kilogramm ist es sehr mobil und individuell einsetzbar.

 

Nachteile:

Kühlleistung: Da die Luft nicht abgeführt werden kann, lässt sich eine ausreichende Kühlwirkung nur in kleinen Räumen erzielen.

 

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De’Longhi Pac N 81

 

3.De'Longhi PAC N 81Das Klimagerät von De’Longhi hat die Tester durch eine gute Leistung und eine solide Bauweise überzeugen können. Mit 2.400 Watt Leistung und Energieeffizienzklasse A schaffte das Gerät zuverlässige Kühlleistung und ist mit 30 Kilogramm Gewicht aber noch mobil genug, um es ohne großen Aufwand auch an einer anderen Stelle platzieren zu können.

Preislich liegt es an der oberen Grenze der getesteten Geräte, was aber durchaus im Verhältnis zur Leistung ein angemessener Wert ist. Mit 0,9 kWh pro Stunde Stromverbrauch und einem Geräuschpegel von 63 dB ist es eines der leiseren Geräte in diesem Leistungsspektrum.

Ein großer Vorteil des Gerätes ist die Verwendung der sogenannten Luft-Luft-Technologie, bei der das Kondenswasser wieder zum Gerät zurückgeführt wird und zur Kühlung verwendet wird. So entsteht deutlich weniger Abwasser als bei herkömmlichen Geräten und es wird lediglich der Wasserdampf durch den Abluftschlauch nach außen geleitet.

Das Gerät konnte im Test Räume bis zu einer Größe von ca. 60m² zuverlässig und gut herunterkühlen und bot den Testern zusätzlich eine komfortable und leicht zu bedienende Touch-Steuereinheit am Gerät selbst. Fernbedienung ist im Lieferumfang jedoch keine vorhanden. Der Gesamteindruck des Gerätes ist sehr positiv und im Verhältnis zur Größe lieferte es sehr gute Kühlergebnisse.

Das Gerät von De’Longhi ist recht preisintensiv, bietet aber auch eine entsprechend gute Leistung. Ob sich die Anschaffung des leistungsstarken Modells für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile schnell abwägen.

 

Vorteile:

Leistung: Dank 2.400 Watt bietet das Gerät eine gute Kühlleistung, arbeitet aber dank Energieeffizienzklasse A dennoch recht sparsam.

Gewicht: Trotz hoher Leistung ist das Gewicht mit 30 Kilogramm noch gering genug, um das Gerät auch schnell mal verstellen zu können.

Lautstärke: Obwohl die Leistung gut ist, wurde es im Test nicht lauter als 63 dB, was unterm Strich ein sehr guter Wert ist.

Luft-Luft-Technologie: Durch die Rückführung des Kondenswassers entsteht sehr wenig Abwasser und es wird lediglich Wasserdampf abgeführt.

 

Nachteile:

Preis: Aufgrund des verhältnismäßig hohen Preises kommt das Klimagerät sicherlich nicht für jeden in Frage.

Steuerung: Mangels Fernbedienung ist die Steuerung nicht ganz so komfortabel wie bei dem einen oder anderen Konkurrenzmodell.

 

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Comfee MPS1-07CRN1-ERP

 

4.Klimagerät MPS1-07CRN1-ERPDas mobile Klimagerät von Comfee fungiert wie es bei mobilen Geräten üblich ist, als Kombigerät. In diesem Falle sowohl als Kühlgerät, als auch als Entfeuchter und Ventilator. Außerdem befindet sich eine Fernbedienung im Lieferumfang und die Bedienung ist einfach und gut. Preislich ist es im unteren Bereich angesiedelt, wiegt 25 Kilogramm und läuft bei 2000 Watt unter Volleistung mit einem Geräuschpegel von 64 dB. Für ein kompaktes Gerät ist dies relativ laut, weshalb dahingehend ein Abzug erfolgte. Per Nachtprogramm lässt sich das Gerät jedoch auch im leisten Modus betreiben, die Kühlleistung nimmt aber dann deutlich ab.

Mit einem breiten Einstellspektrum zwischen 17 und 30°C Celsius kann es sowohl als Kühl- als auch als Heizgerät verwendet werden und verbraucht im Kühlmodus 0,79 Kilowatt pro Stunde. Im Test kühlte das Gerät einen 13m² großen Raum innerhalb von 2 Stunden von 30°C auf 21°C herunter. Für ein Gerät mit dieser Leistung kein optimaler, aber ein akzeptabler Wert. Insbesondere hinsichtlich des günstigen Preises kann sich ein Kauf des Gerätes daher durchaus lohnen.

Auch bei dem Gerät von Comfee handelt es sich um ein mobiles Klimagerät. Es ist multifunktional verwendbar und kann für viele verschiedene Bereiche eingesetzt werden. Ob sich die Anschaffung auch für Sie lohnt, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung gut abschätzen.

 

Vorteile:

Kombigerät: Das Gerät fungiert nicht nur als Kühlgerät, sondern auch als Entfeuchter und Ventilator.

Steuerung: Dank im Lieferumfang enthaltener Fernbedienung intuitiv und einfach.

Preis: Preislich liegt das Gerät im Einstiegsbereich und daher für jeden erschwinglich, der auf der Suche nach einem günstigen Kombigerät ist.

Leistung: Mit 2.000 Watt erreicht das Gerät eine insgesamt gute Leistung und bietet umfangreiche Einsatzmöglichkeiten.

Lautstärke: Die maximale Lautstärke unter Volllast ist mit 64 dB noch in einem guten Rahmen.

 

Nachteile:

Kühlleistung: Da keine Abluft vorhanden ist, ist die Kühlleistung im Vergleich zu größeren Modellen deutlich geringer. Dadurch ist das Modell als reines Kühlgerät nicht sehr gut nutzbar.

 

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Blaupunkt Arrifana

 

5.Mobiles Klimagerät Arrifana von BLAUPUNKT, Plug and Play Klimaanlage mit 3 in1 FunktionDas Klimagerät ohne Abluftschlauch von Blaupunkt war das teuerste im Test und liegt an der Obergrenze der getesteten Modelle. Es verfügt über eine Kühl- und Heizfunktion, wobei die Kühlfunktion lediglich für kleine Räume bis ca. 18m² mit diesem Gerät Sinn macht. Mit einem Gewicht von 22 Kilogramm ist es noch recht portabel und lässt sich einfach verschieben. Der maximale Geräuschpegel lag bei 62 dB, was ein recht guter Wert ist für die gebotene Leistung.

Denn kleine Räume konnte das Gerät trotz fehlender Abluft zuverlässig und recht schnell herunterkühlen. Unter den mobilen Geräten eindeutig das beste Klimagerät, aber aufgrund des sehr hohen Preises musste eine Abwertung vorgenommen werden, denn es ist sicherlich nicht für Jedermann erschwinglich. Es kommt an die Kühlleistung großer Geräte nicht heran, aber wenn Sie ein mobiles Gerät suchen, das noch eine gute Kühlleistung in kleinen Räumen bringt, liegen Sie mit dem Arrifana absolut richtig.

Das Mobile Modell von Blaupunkt ist sehr teuer und kann als Kühl- und Heizgerät verwendet werden. Ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, können Sie anhand der nachfolgenden Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen schnell abwägen.

 

Vorteile:

Geräuschpegel: Mit 62 dB ist der Geräuschpegel unter Volllast recht leise, sodass das Modell auch in Schlafräumen verwendet werden kann.

Mobilität: Als mobiles Klimagerät benötigt es keinen Abluftschlauch und lässt sich dank des Gewichtes von rund 22 Kilogramm noch gut transportieren.

Kühlleistung in kleinen Räumen: Trotz dessen, dass es sich um ein mobiles Gerät handelt, bringt es in kleinen Räumen eine verhältnismäßig gute Kühlleistung.

 

Nachteile:

Preis: Preislich ist das mobile Modell recht intensiv, sodass die Anschaffung sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.

Kühlleistung: Die generelle Kühlleistung ist mangels Abluft deutlich schwächer als bei großen Geräten.

 

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