Beste Überwachungskameras

Letztes Update: 22.02.19

 

Überwachungskamera – Test 2019

 

 

Überwachungskameras Kaufberatung

 

Überwachungskameras gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, haben wir uns im Test viele verschiedene Varianten angeschaut und die besten Überwachungskameras des Jahres 2019 in einer Bestenliste für Sie zusammengefasst. Damit Sie einen besseren Überblick über das Angebot bekommen und eine sinnvolle Entscheidung treffen können, informieren wir Sie hier über die verschiedenen Arten von Überwachungskameras, geben Ihnen Hinweise zu den wichtigsten Kaufkriterien und erläutern die Vorteile von kabellosen und kabelgebundenen Modellen.

Arten von Überwachungskameras

 

Überwachungskameras gibt es in sehr vielen verschiedenen Arten, die jeweils für unterschiedliche Einsatzbereiche sinnvoll sein können. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die drei wichtigsten Unterscheidungskriterien, nach denen sich die Geräte klassifizieren bzw. gruppieren lassen. Über diesen Weg können Sie bereits eine Vorauswahl treffen, welche Geräte für Ihre Zwecke in Frage kommen und welche nicht.

 

Überwachungskameras nach Einsatzbereich

Die Kameras lassen sich nach Einsatzbereich unterteilen. So gibt es spezielle Geräte für den Outdoor-Einsatz. Hierzu gehören auch Wildkameras, die für das Überwachen von Tieren im Wald konzipiert sind aber auch zuhause eingesetzt werden können. Outdoor-Überwachungskameras sind häufig als Teil eines ganzen Überwachungssystems konzipiert, bei dem sich mehrere Geräte mit einer Basis oder dem Router verbinden lassen. Achten Sie hier auf die IP-Klasse um zu prüfen, wie witterungsbeständig die Kamera ist oder ob sie unter einem Vordach montiert werden muss. Überwachungskameras für den Indoor-Einsatz können zwar auch Teil eines solchen Systems sein, hier gibt es aber auch spezielle Geräte wie beispielsweise das Babyfon, das im Prinzip ebenfalls eine Überwachungskamera ist.

 

Überwachungskameras nach Verbindungsart

Man kann die verschiedenen Geräte auch nach Art der Verbindung unterscheiden. So gibt es sogenannte WLAN- oder IP-Kameras, die drahtlos mit einem zentralen Switch oder direkt mit Ihrem Router verbunden werden. Hier müssen Sie keinerlei Kabel verbinden, die Kameras selbst laufen per Akkubetrieb oder benötigen eine zusätzliche Stromversorgung. Andere Modelle müssen per Kabel mit dem Netzwerk oder per PoE Verbindung mit einem Switch verbunden werden, der dann wiederum mit dem Router verbunden wird, sofern es sich um ein netzwerkfähiges System handelt. Als dritte Variante gibt es noch Modelle mit LTE bzw. 4G oder UTMS-Verbindung, die unabhängig von einem WLAN-netz arbeitet. Hier kommt eine SIM-Karte zum Einsatz, sodass Sie Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone über das Funknetz erhalten, wenn etwas aufgezeichnet wurde. Häufig findet man diese Verbindungsart bei Wildkameras.

 

Überwachungskameras nach Funktion

Wenn Sie ein komplettes Überwachungsnetzwerk aufbauen möchten, kommen Sie im Prinzip um ein Alarmanlagen-System nicht herum. Gegebenenfalls kann auch eine IP-Überwachungskamera bzw. ein PoE System in Einzelkomponenten aufgebaut werden. Häufig macht es aber Sinn, direkt ein Set zu kaufen, das dann erweitert werden kann. Möchten Sie hingegen nur bestimmte Bereiche mit der Kamera überwachen, ist ein komplettes System überdimensioniert. Wer beispielsweise die Hofeinfahrt kontrollieren oder das Baby im Schlaf überwachen möchte, benötigt in der Regel kein komplettes Überwachungssystem.

Überwachungskameras nach Größe: Es gibt Mini-Überwachungskameras, die man kaum sieht. Auch Dashcams fürs Auto fallen größtenteils in diese Kategorie. Sie schrecken aber weniger ab, da sie auf den ersten Blick eben nicht erkennbar sind. Herkömmliche Überwachungskameras sind hingegen meist gut zu sehen, was durchaus auch so gewollt ist.

 

 

Kaufkriterien, auf die es sich zu achten lohnt

 

Auflösung und Blickwinkel:

Achten Sie beim Kauf der Kamera auf das Sichtfeld. Es kann zwischen 45° bis 120° oder mehr betragen. Für die Überwachung eines kleinen Teils wie der Haustür reicht in der Regel ein Modell mit kleinem Blickwinkel aus. Für die Hofeinfahrt reicht dies aber nicht mehr. Was die Auflösung angeht, sollten Sie sich ebenfalls an Ihren Anforderungen orientieren. Zur Überwachung des Babys oder der Haustür muss es keine Full HD Kamera sein. Wer aber weite Bereiche mit einer möglichst hohen Auflösung abdecken möchte, sollte schon zu einer möglichst hohen Auflösung greifen.

 

Audiofunktion:

Überlegen Sie sich, ob Sie zu den Videos unbedingt Ton benötigen oder ob Ihnen lautlose Aufnahmen ausreichen.

 

Witterungsbeständigkeit:

Wie witterungsbeständig eine Kamera ist, lässt sich an der IP-Klasse erkennen. Für eine Kamera, die dauerhaft der Witterung ausgesetzt sein soll, empfehlen wir auf den IP 66 Standard. Indoor-Modelle sollten generell nicht im Außenbereich eingesetzt werden, da sie häufig mit großen Temperaturunterschieden nicht gut zurechtkommen.

 

Zoom, Schwenkbarkeit und Nachtsicht:

Die Auflösung alleine macht die Bildqualität nicht aus. So bringt Ihnen eine Kamera ohne Infrarot-Nachtsicht recht wenig, wenn Sie einen Bereich überwachen möchten, der nachts komplett dunkel ist. Manche hochwertige Modelle lassen sich zudem per App schwenken oder schwenken automatisch, wenn eine Bewegung registriert wurde. Je nach Modell gibt es zudem eine Zoom-Funktion oder Sie haben dank hoher Auflösung die Möglichkeit, von einem Digitalzoom Gebrauch zu machen. Dies kann die Erkennbarkeit von Personen und Details erhöhen.

 

App-Zugriff und Steuerung:

Wichtig beim Kauf ist auch die App, mit der die Kameras gesteuert werden und über die Sie Zugriff auf Livebilder erhalten, sofern möglich. Häufig ist die Bedienung umständlich oder es gibt keine Benachrichtigungen. Achten Sie daher auf den Funktionsumfang und werfen Sie einen Blick auf Bewertungen anderer Käufer, was den Bedienkomfort der App angeht.

 

Bewegungsmelder:

Wenn Sie eine Überwachungskamera mit Bewegungsmelder kaufen möchten, gibt es zwei Varianten. So kann die Bewegung über einen Infrarot-Sensor erfasst werden oder es gibt PIR-Modelle, die die Bewegung über einen softwareseitigen Bildabgleich erfassen. Dieses Verfahren ist im Vergleich zum Infrarotsensor aber deutlich fehleranfälliger. Sinnvoll ist daher eigentlich nur der IR-Bewegungsmelder. Hierbei lautet unsere Empfehlung, ein Modell zu kaufen, bei dem die Reichweite hoch und die Empfindlichkeit geregelt werden kann. Andernfalls kann es schnell zum Fehlalarm oder eine Notification-Flut kommen, wenn der Wind mal etwas stärker weht.

Kabelgebunde Kamera vs kabellose Überwachungskamera

 

Ob die beste Überwachungskamera für Ihre Zwecke eher ein kabelgebundenes oder ein drahtloses Modell ist, hängt von Ihren Anforderungen ab. Damit Sie besser abwägen können, welche Variante für Sie sinnvoller ist, sollten Sie vor einem Preisvergleich die Vor- und Nachteile beider Varianten kennen.

 

IP-/WLAN Kamera:

Die Vorteile liegen hier auf der Hand. Die Montage ist sehr einfach und schnell, da keinerlei Kabel verlegt werden müssen. Dadurch kann eine solche Kamera jederzeit umpositioniert werden und ist maximal flexibel. Zudem ist sie automatisch mit dem Router verbunden, sodass der Zugriff über das Internet problemlos möglich ist. Allerdings sind Sie bei der Platzierung auch abhängig von der Reichweite des WLAN-Signals Ihres Routers bzw. der Steuerzentrale. Außerdem ist die Gefahr bei drahtlosen Modellen höher, dass sie gehackt werden. Im Vergleich zur kabelgebundenen Variante ist sie zudem leichter zu hacken und es kann je nach Bedingungen zu Signalabbrüchen kommen.

 

Kabelgebundene Kamera:

Hier ist zwar die Montage durch das Verlegen der Kabel und Bohren von Löchern aufwändiger, dafür ist die Verbindung aber stabiler. Das Hacken ist hier deutlich schwieriger und auch ein Diebstahl ist nicht so einfach möglich. Zudem ist eine günstige Überwachungskamera mit Kabel in der Regel etwas günstiger als eine äquivalente Variante mit drahtloser Verbindungsmöglichkeit. Ein spontanes Umplatzieren ist hier jedoch nicht möglich. Außerdem brauchen Sie einen zusätzlichen Switch für PoE gebundene Modelle.

 

 

Überwachungskamera Testsieger – Top 5

 

 

Überwachungskameras gibt es in sämtlichen Formen, Farben und Größen für verschiedenste Anwendungsbereiche. Je nach Verwendungszweck kann es erforderlich sein, dass die Überwachungskamera WLAN oder Bluetooth-Verbindungen erlaubt oder Sie benötigen vielleicht eine Outdoor Überwachungskamera, die wasserdicht ist. Daher haben wir im Test die beliebtesten Modelle unterschiedlicher Kategorien unter die Lupe genommen und die Testsieger in der Top-5-Liste der besten Überwachungskameras des Jahres 2019 zusammengefasst. So finden Sie für verschiedene Bereiche ein empfehlenswertes Modell.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Instar IN-5907HD

 

Als beste Überwachsungskamera für den Outdoorbereich konnte sich die IP Überwachungskamera von INSTAR durchsetzen. Die IP Cam verfügt über LAN & WLAN und ist nach IP65-Standard witterungsbeständig, sodass sie auch in einem nicht überdachten Bereich montiert werden kann. Dank der drei Infrarot-LEDs bietet sie eine Nachtsichtfunktion sowie Bewegungserkennung. Auf eine eingelegte SD-Karte lassen sich Video aufzeichnen und später betrachten oder aber Sie können sich bei Liveschaltung direkt auf die Kamera vom Smartphone, Tablet oder PC aufschalten.

Dank 45° Objektiv eignet sie sich sehr gut für eine detaillierte Videoüberwachung, insbesondere da Personen erkannt werden. Auch Details wie Kennzeichen lassen sich tagsüber wie auch nachts klar und gut erkennen. Hierfür ist mitunter der leistungsstarke WDR-Sensor verantwortlich. Es lassen sich auch Privatbereiche einstellen, Fotos schießen oder Videos aufnehmen und wie bereits erwähnt auf die SD-Karte speichern, sowie alternativ auf einen FTP-Server oder eine Website hochladen. Somit können sie praktisch unbegrenzten Speicher für eine durchgängige Überwachung schaffen.

Dank kostenlosem PUSH-Service auf Ihr Handy erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung, wenn im Überwachungszeitraum eine Bewegung registriert wurde. Die passende Software für Smartphone oder Tablet ist für alle gängigen Systeme verfügbar, auch für den beschränkten Amazon Kindle oder auch Windows-Store. Die Installation ist sehr einfach, da der Einstellungs-Wizard komfortabel und einfach durch die Installation führt. Als Sensor kommt en 1/3‘‘ CMOS-Sensor mit einem Megapixel zum Einsatz, was für HD-Videoaufzeichnung ausreicht. Das 8mm Objektiv lässt ausreichend viel Licht zur Blende und sie lässt sich nahtlos in ein System aus bis zu sechs Kameras integrieren.

Preislich gehört sie nicht zu den günstigsten Modellen, bietet aber dank der umfangreichn Funktionen ein unterm Strich sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass sich die Anschaffung in jedem Falle lohnt.

 

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Ctronics Dome

 

Die kleine und günstige Überwachungskamera von Ctronics überzeugte vor allem durch ihre Kompaktheit und die gute Bildqualität. Das Gerät ist in vier verschiedenen Varianten (FullHD, HD, mit Zoom und schwenkbar) erhältlich, wobei das kleinste und einfachste Modell mit HD-Auflösung im Test das beste Preis-Leistungsverhältnis bot.

Sie lässt sich nahtlos und einfach ins WLAN-Netz integrieren und verfügt zudem über eine IR-Beleuchtung mit bis zu 20 Metern Reichweite. Die kostenlose App für iOS und Android ermöglicht den Livezugriff auf die Kamera, sodass sie keinerlei PC oder anderes System zur Installation benötigen. Allerdings können Sie natürlich auch vom PC oder Mac auf die Kamera zugreifen. Auch die Kombination mit Drittanbieter-Lösungen wie beispielsweise ONVIF 2.0 oder anderen Geräten von NVR, Hikvision oder Duhua war problemlos möglich. Es lässt sich eine 32 Gigabyte SD Karte in die Kamera einstecken, die aufgezeichnete Videos im FAT32-Format auf die Karte speichern kann. Außerdem erhalten Sie kostenlose PUSH-Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone oder Tablet, sobald eine Bewegung erkannt wird.

Insgesamt überzeugte die kompakte Kugelkamera auf ganzer Linie und bietet trotz der geringen Größe eine überraschend gute Bildqualität. Da sie nicht witterungsbeständig ist, muss sie im Außenbereich jedoch an einer überdachten Stelle montiert werden. Die Montage selbst kann an der Decke oder der Wand erfolgen.

 

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Wildkamera Wild-Vision WK10011

 

Als beste Wild Überwachungskamera setzte sich die Wild-Vision Full HD 5.0 von Wildkamera.net durch. Das Modell ist für den Außeneinsatz bestens gewappnet und ideal getarnt, sodass sie von Tieren nicht gesehen wird. Sie lässt sich mit 4 AAA-Batterien betreiben und eine 8 Gigabyte große SD-Karte zur Aufzeichnung der Videos ist im Lieferumfang bereits enthalten.

Besonders überzeugen konnte sie durch die schnelle Einsatzbereitschaft und eine gute technische Verarbeitung. Sowohl die Sensorreichweite als auch die Blitzreichweite für Fotos und die Bildqualität bei Videoaufnahmen konnten im Test überzeugen. Natürlich lässt sie sich ebenso zur Objektüberwachung im Innen und Außenbereich verwenden. Auch nachts sind die Aufnahmen dank 40 No-Glow Black LEDs sehr gut und die Reichweite ist mit 20 Metern ebenfalls sehr gut. Sie ist nach IP 54 Standard wetterfest und es stehen zudem verschiedene Überwachungsmodi (Bild, Video, Bild + Video) zur Verfügung. Dabei lassen sich Fotos mit einer Auflösung von bis zu 12 Megapixel schießen, die insbesondere bei Tag einen hohen Detailgrad erreichen. Auch niedrige Temperaturen im Winter konnten dem Gerät nichts anhaben, sodass eine ständige Einsatzbereitschaft gegeben ist. Leider lässt sich die Kamera für den Einsatz auf Grundstücken oder im Innenraum nicht mit einem Netzwerk koppeln. Bei Bedarf kann Sie aber mit einem 12V Adapter auch direkt an einer Batterie oder dem Stromnetz betrieben werden. Insgesamt bietet sie eine gute Bildqualität, eine solide Verarbeitung gepaart mit einer hohen Flexibilität und einfachen Bedienung, sodass sich die Anschaffung nicht nur zur Beobachtung von Wild lohnt.

 

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upCam Cyclone HD S

 

Als beste Indoor IP-Kamera zur Überwachung ging aus dem Test die Cyclone HD S von upCam hervor. Das Modell verfügt über einen Exmor FULL HD Sensor von Sony, der eine sehr gute Bildqualität liefert, zeichnet Audio mit auf, sodass die Kamera auch als Babyfon sehr gut verwendet werden kann und ließ sich sehr einfach in das heimische WLAN-Netz integrieren. Die Verarbeitung ist insgesamt gut und dank der integrierten IR-LEDs waren auch nachts noch gute Aufnahmen bis zu einer Entfernung von etwa 10 Metern möglich. Im Lieferumfang ist eine kostenlose 8GB großen SD-Karte zur direkten Aufzeichnung enthalten, sie können wahlweise aber auch Videos automatisch im CloudCorder hochladen. Dank 90° Blickwinkel lässt sich ein recht großer Bereich abdecken und da das Gerät die Videos direkt im kleinen H.264 Videostandard aufzeichnet, können Sie jede Menge Material auf einer SD-Karte speichern, insbesondere da Karten bis 128 GB unterstützt werden. Durch die Schwenk- und Neigungsfunktion können Sie auch bei fester Montage stets den gewünschten Bereich auswählen.

Natürlich können Sie auch mithilfe der kostenlosen Software per Smartphone oder Tablet auf das Gerät zugreifen und Live-Aufnahmen abrufen, allerdings sind automatische PUSH-Benachrichtigungen direkt auf ein Smartphone sind nicht möglich und für eine Montage im Außenbereich ist sie ebenfalls nicht geeignet, da sie nicht witterungsbeständig ist. Allerdings bietet sie eine Alarmfunktion, bei der Bilder oder Videos auf die Karte gespeichert, in die Cloud hochgeladen oder auch auf den FTP-Server übertragen werden. Gleichzeitig kann eine E-Mail an ein vordefiniertes Postfach versendet werden.

 

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Netgear Arlo VMS3230-100EUS Smart Home 2 HD

 

Als bestes Überwachungssystem konnte das Set von Netgear punkten. Das Sicherheitssystem beinhaltet je nach Ausführung eine bis 4 drahtlose Kameras, die mit der Steuerungseinheit gekoppelt werden. Die Kameras zeichnen HD-Videos auf, werden mit je zwei Batterien betrieben, die leider nicht im Lieferumfang enthalten sind und verfügen über vielseitige Funktionen wie Nachtsicht, Bewegungserkennung und es sind PUSH-Benachrichtigungen per E-Mail und arlo App möglich.

Die einzelnen kleinen Kameras sind nach IP65-Standard wasserfest und können daher auch problemlos im Außenbereich eingesetzt werden. Beim Kauf erhalten Sie zusätzlich einen kostenlosen 1 Gigabyte großen Cloudspeicher zur Speicherung von Video- und Bildmaterial. Als Überwachungssystem für Firmen oder als Heimüberwachungssystem für Ihr Grundstück und den Innenraum ist das Set damit bestens geeignet und gerüstet.

Besonders durch die Tatsache, dass keinerlei Stromversorgung (abgesehen von den Batterien) benötigt wird, machen die Inbetriebnahme und Montage sehr unkompliziert und einfach. Lediglich die Basisstation benötigt einen Stromanschluss. Mit einer Batterieladung kann eine Kamera bis zu 6 Monate mit Bewegungsmelder betrieben werden. Ein Computer ist für die Inbetriebnahme nicht zwingend notwendig, sodass das System insgesamt durch seine Einfachheit überzeugen konnte. Natürlich sind auch Livestreams auf Ihr Smartphone möglich und dank im Lieferumfang enthaltener Magnethalterungen für die Kameras, lassen sie sich in Sekundenschnelle praktisch überall befestigen. Einzig die Tatsache, dass die Reichweite des Bewegungsmelders relativ knapp bemessen ist und im Test auf maximal 40 Meter statt der angegebenen 90 Meter auslöste, führte zu Unmut bei einigen Testern. Außerdem müssen Sie wissen, dass sowohl Anleitung als auch Support lediglich in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Sie sollten das Set daher nur kaufen, wenn Sie der englischen Sprache mächtig sind.

 

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