Beste Wildkameras

Letztes Update: 19.04.19

 

Wildkamera – Test 2019

 

 

Es kann sehr zeitintensiv sein, die beste Wildkamera unter dem großen Angebot im Internet zu finden. Denn Sie müssen sich nicht nur mit der Funktionsweise und den verschiedenen Arten von Wildkameras befassen, sondern dürfen natürlich auch die Ausstattungsmerkmale wie Funktionen, Konnektivität, Reichweite oder Auflösung nicht unbeachtet lassen. Dies macht die Suche mitunter sehr aufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen die Wild-Fusion 5.0 von Wildkamera uneingeschränkt empfehlen, denn das Modell liefert eine gute Bildqualität, einen guten Blitz und bietet jede Menge Extras wie Infrarot-Sensoren, ein Netzteil oder ein LED-Display. Alternativ ist auch die CCbetter RD1000 von Linkpower sehr empfehlenswert, denn sie arbeitet mit einer hohen Auflösung, einem guten IR-Filter und Blitz bei hoher Sichtweite sowie einem 120° Sichtfeld.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Wildkameras Kaufberatung

 

Wenn Sie die beste Wildkamera für Ihre Zwecke suchen, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr umfangreich und groß. Im Test haben wir uns verschiedene Modelle genauer angeschaut und eine Empfehlung in Form unserer Top-5-Liste der besten Wildkameras des Jahres 2019 zusammengestellt. Vorab möchten wir Ihnen aber noch einige Informationen zu Bauarten, der Funktionsweise und den wichtigsten Kaufkriterien mit auf den Weg geben, damit Sie einen objektiven und guten Preisvergleich durchführen können. Ob letztendlich eher eine voll ausgestattete und sehr hochwertige oder eine günstige Wildkamera für Sie in Frage kommt, hängt letztendlich von Ihren Anforderungen und dem Einsatzbereich ab.

Funktionsweise

 

Eine Wildkamera dient dazu, vorbeigehende Tiere in einem bestimmten Bereich (beispielsweise im Wald, im Garten oder vor dem Haus) entdecken und fotografieren oder filmen zu können. Durch die Bewegungsmelder eignen sich die Kameras durchaus auch sehr gut als Überwachungskamera für Objekte. Je nach Bauart und Modell unterscheiden sich die Kameras hinsichtlich ihrer Reichweite und Ausstattung.

Insbesondere Jäger und Wildhüter setzen auf die kleinen Helfer, denn sie ermöglichen es, Bestände zu überprüfen und Tiere vor die Linse zu bekommen, die sonst kaum zu sehen sind. Durch die Bewegungssensoren werden nur dann Aufnahmen gemacht, wenn auch tatsächlich etwas passiert und durch Funktionen wie Infrarot oder Blitzlicht können auch nachts Tiere beobachtet werden, die sonst verborgen bleiben würden. Da die meisten Modelle zusätzlich durch Tarnfarben schwer zu erkennen sind, eignen sie sich für die Tierbeobachtung besonders gut.

Das Bild- oder Videomaterial wird auf einer Speicherkarte gespeichert oder kann – je nach Modell – sogar drahtlos an eine Cloud oder auf einen Server übertragen und abgerufen werden. Einige Modelle erlauben es dank SIM-Modul sogar, jederzeit über das Internet auf das Livebild zugreifen zu können.

 

 

Kaufkriterien und Ausstattungsmerkmale

 

Welches Gerät für Sie am ehesten in Frage kommt, hängt von Ihrem Bedarf ab, denn danach richtet sich, wie die Kamera ausgestattet sein sollte. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Funktionen zusammenfassen, die sich häufig in Wildkameras finden. So können Sie vorab überlegen, welche dieser Ausstattungsmerkmale für Sie in Frage kommen und auf welche Sie gegebenenfalls verzichten können.

 

Auflösung:

Ein wichtiges Kriterium ist sicherlich die Bildauflösung. Wenn Sie wirklich gute Aufnahmen erzielen möchten, sollten Sie schon zu einer Kamera mit einem möglichst großen Bildsensor und einer hohen Auflösung greifen. Um Full HD kommen Sie hier kaum umhin. Für Fotos bieten hochwertige Kameras häufig Auflösungen von 10 Megapixeln oder mehr. Für einfache Bestandsermittlungen, bei denen es nicht so sehr auf die Qualität der Video- oder Fotoaufnahmen geht, reicht aber durchaus auch ein Gerät aus, das niedriger auflöst.

 

Reaktionszeit:

Auch in der Reaktionszeit unterscheiden sich Wildkameras teilweise recht deutlich. Häufig gibt es eine recht hohe Verzögerung zwischen Auslösen des Bewegungsmelders und der tatsächlichen Bildaufnahme in Form eines Fotos oder Videos. Je kürzer die Reaktionszeit ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie auch flinke Tiere vor die Linse bekommen. Bei langsamer Reaktionszeit wird es häufiger vorkommen, dass sich das Tier beim Auslösen der Aufnahme bereits aus dem Sichtfeld entfernt hat.

 

Reichweite:

Manche Kameras bieten auch auf eine Entfernung von 50 Metern noch gute und klare Aufnahmen. Dazu müssen die Bedingungen aber schon ideal sein. Mehr als 50 Meter sind – entgegen der Behauptung vieler Hersteller – eher unrealistisch. In den meisten Fällen lassen sich wirklich gute Aufnahmen nur in einem Bereich zwischen maximal 10 bis 15 Metern machen.

 

Konnektivität:

Die meisten Wildkameras sind von der Außenwelt abgeschottet. Dies gilt insbesondere für günstige Wildkameras. Etwas teurere Geräte bieten mitunter aber die Möglichkeit, sich per WLAN oder Bluetooth mit der Kamera zu verbinden und Daten zu übertragen. Im Heimeinsatz kann gegebenenfalls sogar eine Anbindung ans Heimnetzwerk per WLAN erfolgen. Dies ist beim Einsatz im Wald jedoch nur wenig hilfreich. Aber auch hier gibt es Lösungen. So verfügen manche Modelle über einen SIM-Karten-Steckplatz, sodass die Kamera über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden werden kann oder sie kann per SMS über aktuelle Geschehnisse informieren.

 

Stromversorgung:

Die meisten Wildkameras arbeiten mit Batteriebetrieb. Manche Geräte auch mit einem Akku. Etwas seltener finden sich auch Geräte mit Solarmodul, wobei dies beim Einsatz im Wald mit Vorsicht zu genießen ist, denn nicht selten dringt aufgrund des Blätterdachs kaum Sonne zum Modul durch.

 

Zusatzfunktionen:

Neben der üblichen Möglichkeit, Fotos und Videos aufzeichnen zu können, bieten einige Modelle zusätzliche Funktionen wie beispielsweise Zeitrafferaufnahmen, Fernauslöser-Funktionen oder besonders einfache Befestigungsmöglichkeiten. Außerdem sind nicht alle Modelle gleichermaßen gut gegen Witterungseinflüsse oder große Temperaturschwankungen geschützt. Auch hier lohnt entsprechend ein Blick auf die Details.

Arten von Wildkameras

 

Im Grunde unterscheidet man bei Wildkameras zwischen zwei verschiedenen Typen, je nachdem, welche Art von LEDs bei der Kamera zum Einsatz kommt.

Eine White LED Wildkamera arbeitet mit weißen LEDs, die sich einerseits durch eine große Reichweite (mit Blitz) auszeichnen, sowie gleichzeitig auch durch ein nicht so grelles Licht. Dadurch eignen sich die Modelle besonders gut zur Beobachtung von scheuen Tieren, da diese von helleren LEDs schnell abgeschreckt werden. Der Nachteil dieser Bauweise ist allerdings, dass es häufiger zu Überbelichtungen kommen kann, insbesondere im Nahbereich.

Black LED Wildkameras arbeiten im Gegensatz zu White LED Modellen mit schwarzen Leuchtdioden. Sie arbeiten per Infrarot, was sie im Vergleich zu den White LED-Geräten teurer macht. Aufgrund der geringeren Lichtstärke müssen deutlich mehr Dioden eingesetzt werden. Diese leuchten dadurch insgesamt für Tiere, die Infrarotlicht wahrnehmen können, heller und bieten zudem eine geringere Reichweite, da kein Blitz integriert ist.

Des Weiteren können die Kameras natürlich auch nach Funktion (Bild, Video oder beides) oder auch nach ihrer Größe und der Art der Bedienung unterschieden werden. Auch hinsichtlich der Stromversorgung können die Kameras unterschieden werden. Denn während einige Modelle auf Batterien oder Akkus setzen, lassen sich andere Wildkameras per Solarmodul betreiben.

 

 

Wildkamera Testsieger – Top 5

 

 

Mit einer Wild- bzw. Jagdkamera lassen sich nicht nur vollautomatisch schöne Tieraufnahmen bei Tag oder – mit einer Nachtsicht Wildkamera – bei Nacht machen, sondern auch Grundstücke oder verschiedene Bereiche im und um das Haus filmen und überwachen. Hierfür eignet sich eine Wildkamera mit WLAN am besten. Da dies aber zur Tierbeobachtung nicht benötigt wird, konnten sich im Test keine Geräte mit WLAN-Verbindung durchsetzen. Wenn Sie eine Wildkamera kaufen möchten, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr umfangreich. Daher wurden im Test die beliebtesten Modelle mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen und Funktionen unter die Lupe genommen und bewertet. Die Testsieger können Sie der Top-5-Liste der besten Wildkameras im Jahr 2019 entnehmen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Wildkamera Wild-Fusion 5.0

 

Das Wild-Fusion Modell von wildkamera konnte sich trotz des etwas höheren Preises als beste Wildkamera durchsetzen, da sie eine sehr gute Bildqualität und Verarbeitung bietet. Sowohl hinsichtlich des Bildsensors, als auch der Blitzreichweite und Auslöseverzögerung im Fotomodus konnte die Kamera sehr überzeugen. Das Gerät ist innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit, verfügt über eine 4 GB große SD-Karte sowie Batterien, sodass Sie sie nach dem Erhalt sofort in Betrieb nehmen können. Alternativ können Sie das Gerät auch als Variante mit 8 Batterien und einer 32 Gigabyte großen Karte erwerben, im Alltag hat sich aber gezeigt, dass die 8-Gigabyte Variante für die meisten Einsätze absolut ausreichend ist.

Mit dem Montagegurt kann das Gerät problemlos an Bäumen oder anderen Gegenständen wie Dachrinnen befestigt werden. Zur Übertragung ist sowohl ein Video- als auch ein USB-Kabel enthalten. Zur Objektüberwachung könnten Sie ein entsprechendes Videokabel mit einem Rechner oder Monitor verbinden, um Live-Aufnahmen zu erhalten.

Die Kamera verfügt über 40 no-glow Black LEDs, die für Tiere oder Menschen komplett unsichtbar sind und für eine gute Ausleuchtung bei Nacht von bis zu 20 Metern sorgen. Das Gehäuse ist nach IP54 Norm wasserfest, sodass es die empfindlichen Bauteile auch bei Wind und Wetter gut schützt. Wenn Sie es vorziehen, die Kamera dauerhaft zu betrieben, können Sie statt Batterien auch ein 12 oder 6-Volt Netzteil verwenden. Das LED-Display hat eine Diagonale von 5,2 Zentimetern und dient dem Betrachten der Fotos. Der Erfassungsbereich der Infrarot-Sensoren beträgt 52°, sodass Sie eine sehr gute Erkennungsrate erreichen.

Fotos nimmt die Kamera mit fünf bis 12 Megapixeln auf und Videoaufnahmen kann die Kamera sowohl in Full HD als auch HD-Qualität aufzeichnen. Gleichzeitige Tonaufnahme ist ebenso möglich, wie ein Mixed-Modus mit Video- und Fotoaufnahmen, den die meisten Tester verwendeten. Nachteilig wirkte sich lediglich die nur mäßige Qualität der Nachtaufnahmen aus, die im Vergleich zur Konkurrenz nicht optimal ist. Dennoch waren die Tester im Allgemeinen von der Kamera begeistert, sodass sich ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt.

 

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Linkpower CCbetter RD1000

 

Das Modell von Linkpower liegt preislich im Mittelfeld und bietet eine hohe Auflösung von 12 Megapixeln für Fotos sowie FUll HD (1920×1080) für Videos inklusive Ton im AVI(MJPG)-Format.

Die integrierten Nachtsicht-LEDs sowie der IR-Filter ermöglichen der Kamera in der Nacht eine Sichtweite zwischen 35 und 60 Metern. Die maximale Sensor-Reichweite beträgt jedoch nur etwa 20 bis 30 Meter. Der PIR-Weitwinkelsensor arbeitet mit einem Bereich von 120°, sodass Sie keine Aktivität vor der Kamera verpassen.

Sie können in den Einstellungen festlegen, ob Sie Serienaufnahmen, Intervall-Aufnahmen, Zeitraffer oder Videos aufnehmen möchten. Sie ist zudem nach IP54-Standard wassergeschützt und Sie können eine bis zu 32 Gigabyte fassende SD-Karte verwenden. Im Lieferumfang ist jedoch noch keine Karte enthalten, sodass Sie am besten gleich eine mitbestellen sollten, wenn Sie die Kamera kaufen. Je nach Wunsch können Sie entweder vier oder acht AA-Batterien einlegen, um die Kamera mit Energie zu versorgen. Besonders positiv wirkten sich der IR-Blitz aus, der zu guten Aufnahmen auch bei Nacht führte sowie der relativ rauscharme Sensor und das 2,4 Zoll große TFT-Display. Wenn Sie auf der Suche nach einer relativ günstigen aber dennoch sehr funktionalen und gut ausgestatteten Wildkamera sind, sollten Sie die RD1000 auf jeden Fall in die engere Auswahl nehmen.

 

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Distianert HD-3

 

Das Gerät von Distianert arbeitet mit 12 Megapixeln für Fotos sowie Full-HD Videofunktion mit einem Erfassungsbereich von ca. 25 Metern sowie einer etwa 20 Meter weit reichenden Nachtsichtfunktion durch die 42 schwarzen LED-IR-Lichter mit einer Wellenlänge von 850nm. Dadurch entsteht kein heller Blitz und die Tiere werden in der Regel nicht aufgeschreckt. Allerdings ist das Licht mit dem Auge sichtbar! Preislich liegt das Modell im unteren Mittelfeld, sodass sich ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis für die günstige Kamera ergibt.

Dank IP54-Standard ist das Gerät unempfindlich gegen alle Witterungsbedingungen und funktioniert auch bei hohen Minusgraden noch tadellos. Sie können die Kamera wahlweise mit 3 oder 8 AA-Batterien betreiben und es kann eine Micro-SD-Karte mit einer maximalen Kapazität von 32 Gigabyte verwendet werden. Beides ist im Lieferumfang jedoch nicht enthalten.

Alternativ kann die Kamera auch mit einem 6-Volt-Netzteil mit Spannung versorgt werden, sodass Sie im Heimbereich nicht zwangsläufig Batterien benötigen. Die Serienbildfunktion ermöglicht bis zu 3 Fotos je Auslösevorgang und die Bildfrequenz der Videos kann im Bereich zwischen einem und 60 Bildern pro Sekunde ebenfalls frei gewählt werden.

Insgesamt ist die Qualität des Gehäuses, wenn man den Preis berücksichtigt, ausreichend, aber nicht perfekt. Auch die Nachtaufnahmen sind qualitativ nur im Mittelfeld angesiedelt. Dennoch kann das Gerät aufgrund des sehr günstigen Preises empfohlen werden und sich ein Kauf – je nach Einsatzgebiet – durchaus lohnen.

 

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Icuserver mit Mavoco Sim

 

Wenn Sie die Kamera gerne mit dem Internet, Ihrem Smartphone oder anderen Geräten verbinden möchten, ist dies am besten umsetzbar, wenn die Wildkamera GPRS Verbindungen unterstützt. Das Gerät von Icuserver verfügt über einen SIM-Karten-Steckplatz und wird bereits inklusive SIM-Karte geliefert. Vorsicht: Die Kamera verfügt über eine SIM-Lock und kann nur mit dieser Karte verwendet werden. Sie haben hier die Möglichkeit, verschiedene Datenpakete im D oder E-Netz zu buchen, die jedoch preislich fair und akzeptabel sind (z.B. Jahrespaket mit 1.500 Fotos für 29,90 Euro oder 4.000 Fotos für 39,90 Euro im Jahr). Die Inbetriebnahme ist unkompliziert und im Vergleich zu einer Jagdkamera mit WLAN-Verbindung deutlich schneller.

Dank der Smartphone-App können Sie stets auf die Bilder und Videos der Kamera zugreifen. Außerdem können Sie einstellen, dass Ihnen Fotos automatisch per E-Mail oder MMS an Ihr Smartphone gesendet werden. Eine 8 Gigabyte große Speicherkarte ist im Lieferumfang bereits enthalten und Sie können das Gerät sowohl per Batterie als auch 12-Volt-Netzteil betreiben.

Die Auflösung und Bildqualität ist mit 5 bis 12 MP für Fotos bzw. 640×480 bis zu Full-HD für Videos sehr gut. Die Videolänge ist von 5 bis 60 Sekunden frei einstellbar. Dank der unsichtbaren IR LEDs werden die Tiere nicht aufgeschreckt und die Nachtsichtdistanz ist mit 15 Metern Reichweite bei guter Qualität ebenfalls in Ordnung. Sie können sich zudem zwischen einem 50° und einem 100° Objektiv entscheiden, sodass Sie das Modell gemäß Ihrem Bedarf wählen können. Insgesamt überzeugte die Kamera auf ganzer Linie, wird lediglich aufgrund des hohen Preises nicht für jeden in Frage kommen.

 

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Dörr Wildkamera Snapshot Mini 5.0 IR

 

Der deutsche Marktführer bei Wild- und Jagdkameras Dörr hat mit dem Modell 204404 eine preislich im Mittelfeld angesiedelte Kamera im Sortiment, die besonders durch die sehr gute Aufnahmequalität überzeugt.

Der Infrarot-Blitz mit 28 LEDs ist unsichtbar und die Kamera löst mit 8 Megapixeln auf. Es können sowohl Einzel- als auch Serienbilder oder Videos aufgezeichnet werden und die Kamera ist mit einem 1,5‘‘ Farbdisplay ausgestattet.

Datum, Uhrzeit und Temperatur werden auf jedem Bildeingeblendet und das Gehäuse sowie das Bedienfeld sind wetterfest.

Allerdings ist die gesamte technische Umsetzung nicht unbedingt auf dem neuesten Stand und auch die Nachtaufnahmen sind im Vergleich zu teilweise deutlich günstigeren Import-Modellen nicht wirklich besser.

Dennoch bietet Dörr mit der 204404 eine sehr robuste und zuverlässige Kamera, die durchaus ihr Geld wert ist.

 

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