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▷ Kamera ohne Spiegel Testsieger – Bestenliste

Beste spiegellose Kameras

Letztes Update: 21.11.19

 

Systemkamera Test 2019

 

 

Es ist nicht so einfach, die beste spiegellose Kamera zu finden. Durch das große Angebot sollten Sie sich neben der Bildqualität und Auflösung insbesondere auch mit Kriterien wie dem Bedienkomfort, der Verarbeitung und natürlich der Ausstattung und Funktionalität befassen. Dies macht die Suche nach dem idealen Modell jedoch sehr aufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlt und Sie lieber schnell eine gute Entscheidung treffen möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen die OM-D E-M10 Mark II von Olympus sehr empfehlen, denn die Kamera überzeugt durch eine hervorragende Bildqualität in Verbindung mit einem sehr guten Funktionsumfang und einer soliden Verarbeitung. Alternativ ist auch die EOS M10 von Canon sehr empfehlenswert, denn die Bildqualität ist sehr gut, die Ausstattung überzeugt auf ganzer Linie und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Spiegellose Kameras Kaufberatung

 

Das Angebot an spiegellosen Kameras ist heute sehr groß. Insbesondere im Bereich der Kompaktkameras hat sich in den letzten Jahren qualitativ einiges getan, sodass die Modelle heute hinsichtlich Bildqualität im Vergleich zu Spiegelreflexkameras nicht mehr schlechter sind, insbesondere im privaten Bereich. Bevor Sie aber einfach eine günstige spiegellose Kamera kaufen, lautet unsere Empfehlung einen genauen Preisvergleich zwischen den Modellen durchzuführen und Kriterien wie Bildqualität, Ausstattung und Funktionalität genau zu berücksichtigen. Im Test haben wir uns viele verschiedene Modelle genauer angeschaut und die besten spiegellosen Kameras 2019 in unserer Topliste für Sie zusammengefasst.

Bildqualität und Auflösung

 

Die Bildqualität ist sicherlich für viele das wichtigste Kriterium. Allerdings sollten Sie nicht den Fehler machen, Bildqualität und Auflösung in Megapixeln zu verwechseln. In den letzten Jahren sind die Megapixel immer weiter nach oben gegangen, sodass sich selbst in Smartphones Kameras befinden, die mit Auflösungen von 20 MP oder mehr protzen. Letztendlich lässt dies aber keine Rückschlüsse auf die Bildqualität und die Performance bei schlechten Lichtverhältnissen zu. Diesbezüglich sollte man sich auch nochmal vor Augen führen, dass selbst ein 40 x 50 cm großes Foto, das Sie entwickeln lassen, nur aus maximal 12 MP besteht. Es ist daher nicht so relevant, ob eine Kamera nun 12, 15 oder gar 20 MP hat. Der einzige Vorteil von höheren Auflösungen besteht letztendlich darin, dass Sie bei hohen Auflösungen selbst kleine Bildausschnitte noch als großes Foto ausdrucken können. Je schlechter aber die Optik, die interne Bildverarbeitung und der Bildprozessor der Kamera sind, desto verwaschener werden die Details bei hoher Auflösung sein.

Natürlich sollte eine spiegellose Kamera letztendlich bessere Resultate bringen als eine einfache Smartphone-Kamera. Daher sind Kriterien wie eine gute Optik, ein optischer Zoom oder auch ein guter Bildstabilisator sowie zusätzliche manuelle Funktionen eher Kriterien, auf die man achten sollte. Denn letztendlich bringt Ihnen die beste spiegellose Kamera nichts, wenn sie letztendlich mit dem Smartphone bessere Aufnahmen machen können.

Achten Sie beim Preisvergleich daher unbedingt darauf, dass ein guter optischer Zoom vorhanden ist. Hierfür ist das Objektiv ausschlaggebend. Ultra-Zoom Kameras unterstützten teilweise 30-fachen Zoom oder noch mehr, allerdings wird mit zunehmendem Zoom auch das Objektiv deutlich größer. Hier gilt es daher, einen guten Mittelweg zu finden, der im Allgemeinen irgendwo zwischen 3-fach und 15-fachem Zoom liegt.

Außerdem spielt der ISO-Wert der Kamera eine große Rolle. Er sollte einerseits automatisch gut geregelt werden, sich idealerweise aber auch genau einstellen lassen, sodass Sie ihn gut an die jeweilige Situation anpassen können. Je höher diese Signalverstärkung der Lichtempfindlichkeit ist, desto rauschanfälliger wird das Bild. Wenn sich der ISO-Wert nicht steuern lässt, führt dies dazu, dass sie möglicherweise einige Fotos, die bei sehr schwachem Licht aufgenommen wurden, gar nicht verwenden können. Selten bieten Einsteigermodelle einen ISO-Wert über 800, denn hier nimmt das Bildrauschen mitunter sehr stark zu. Sehr hochwertige Modelle bieten auch mehr, allerdings sind sie dann auch deutlich teurer und schlagen schnell mit mehreren hundert Euro zu Buche. Sie müssen also  überlegen, ob Ihnen ein hoher ISO-Bereich entsprechend mehr Geld wert ist.

 

 

Bedienung und Steuerung

 

Spiegellose Kameras sind meist recht kompakt gebaut. Dadurch lassen sie sich einfach einpacken und sind dadurch im Vergleich zu Spiegelreflexkameras schlichtweg besser mobil nutzbar. Je kleiner die Kamera aber wird, desto umständlicher ist mitunter die Bedienung, da auch das Display kleiner ausfällt. Eine gute spiegellose Kamera bietet heute eine komfortable Touchscreen-Steuerung und lässt sich intuitiv bedienen. Ein guter Automatikmodus ist dabei ebenso wichtig wie manuelle Einstellungsmöglichkeiten.

Achten Sie beim Kauf daher auch auf die Menüführung des Touchscreens. Viele Hersteller bieten zwar ein Touchdisplay, das Bedienkonzept ist aber nicht immer sinnvoll und gut durchdacht. Aufschluss geben häufig Tests oder auch die Bewertungen von anderen Käufern. Denn eine schlechter Bedienkomfort führt im Allgemeinen zu einer deutlichen Abwertung der Kamera.

Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht darauf zu achten, wie sich die Bilder von der Kamera auf den PC übertragen lassen. Idealerweise geht das per WLAN oder zumindest einfach per USB-Kabel. Dies ist im Vergleich zur Entnahme der Karte und dem Auslesen im Kartenleser deutlich komfortabler.

Unterm Strich sollten Sie sinnvoll zwischen komfortabler Handhabung, Bildqualität und Objektiv sowie kompakter Bauweise der Kamera abwägen. Viele Automatikfunktionen sind gut für Schnappschüsse, viele manuelle Funktionen sind hingegen gut, wenn Sie etwas anspruchsvoller sind. Letztendlich können Sie über eine manuelle Steuerung zu besseren Resultaten kommen, Sie sollten sich aber vorab fragen, ob Sie umfangreiche manuelle Funktionen überhaupt nutzen werden oder ob Sie eher der Schnappschuss-Typ sind, der schnell gute Fotos machen möchte, ohne lange mit den Einstellungen herumprobieren zu müssen. In diesem Fall können Sie die manuellen Steuerungsmöglichkeiten vernachlässigen und sollten eher darauf achten, dass wichtige Basisfunktionen vorhanden sind und der Bildsensor entsprechend gut ist.

Ausstattungsmerkmale und Funktionen

 

Viele spiegellose Kameras bieten heute eine Reihe von Zusatzfunktionen, die das Gesamterlebnis mit der Kamera verbessern. Wir empfehlen, sich vorab zu überlegen, auf welche Ausstattungsmerkmale Sie besonderen Wert legen. Dies hängt davon ab, wie Sie die Kamera später nutzen möchten. So gibt es Modelle, die über ein besonders robustes Gehäuse verfügen oder sogar wasserdicht sind und schon in Richtung Action Cam gehen und andere Modelle, die ein besonders gutes Objektiv und hohe Zoom-Raten bieten. Letztendlich werden Sie die teilweise sehr umfangreichen Funktionen nie alle nutzen. Daher empfehlen wir, sich auf die für Sie wichtigen Basisfunktionen zu konzentrieren.

Es gibt Modelle, die wasserdicht sind, eine besonders lange Akkulaufzeit bieten, die einen Blitzschuh für externen Blitz bieten oder ein Gewinde für ein Stativ. Manche Kameras sind für Makro-Aufnahmen oder Astro-Aufnahmen besonders gut geeignet oder sie bieten zusätzliche Funktionen wie Zeitraffer oder Zeitlupe oder können Videoaufnahmen in 4K mit guter Tonqualität machen. Bei anderen liegt die Stärke vielleicht eher in einer sehr einfachen Bedienung und sehr guten Schnappschüssen oder sie bietet besonders viele Einzelbilder pro Sekunde, was insbesondere für Sportaufnahmen interessant sein kann. Wenn ein Filtergewinde vorhanden ist, können Sie zusätzlich mit Lichtfiltern arbeiten. Auch die Konnektivität ist teilweise sehr unterschiedlich, so gibt es Modelle die neben WLAN und USB auch über Bluetooth, HDMI, NFC oder sonstige Anschluss- und Verbindungsmöglichkeiten verfügt. Selbst ein GPS-Modul ist manchmal in Kameras verbaut, wobei es hier bei vielen Modellen ausreicht, sie mit dem Smartphone zu verbinden, um Standortdaten zum Bild speichern zu können. Überlegen Sie sich also, worauf Sie besonderen Wert legen und grenzen Sie über diese Grundfunktionen das Angebot ein.

 

 

Systemkamera Testsieger – Top 5

 

 

Wenn Sie eine Systemkamera – also eine Kamera ohne Spiegel – kaufen möchten, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Technisch gesehen sind kleine Kompaktkameras ebenfalls Kameras ohne Spiegel, diese haben wir hier jedoch nicht näher betrachtet. Im Test haben wir die beliebtesten Modelle unter die Lupe genommen und die Testsieger in unserer Top-5-Liste der besten spiegellosen Kameras des Jahres 2019 zusammengefasst.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Olympus OM-D E-M10 Mark II

 

Als beste spiegellose Kamera konnte sich das Modell von Olympus durchsetzen. Obwohl die Kamera recht teuer ist, konnte sie im Test auf ganzer Linie, denn hier lohnt sich jeder Cent. Die Kamera ist im Set mit verschiedenen Objektiven erhältlich und überzeugt durch einen 5-Achsen Bildstabilisator in Verbindung mit einer Auflösung von 16 Megapixeln und einem elektronischen Sucher mit 2,36 Mio. OLED.

Das Modell ist im klassischen Stil gehalten, aber vollgepackt mit Technik, die sie zu einem der High-End Geräte in dem Sektor machen. Das Gehäuse besteht aus Metall, WLAN ist natürlich ebenfalls an Bord und es lassen sich Videos in Full HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Die Bedienung ist komfortabel, die dazugehörige App funktional und vielseitig und die Bildqualität kann dank OM-D E-M5 Mark II Live MOS Sensor in Verbindung mit dem Tru Pic VII Prozessor auf der ganzen Linie überzeugen. Der Autofokus ist schnell, Slow Motion Aufnahmen sind ebenso möglich wie 4K Zeitraffer Videos. Dank Touchscreen ist die Steuerung am Gerät selbst sehr intuitiv und einfach und auch der Lieferumfang kann überzeugen. So ist neben der hochwertigen Kamera eine klassische Ledertasche enthalten, die stilistisch perfekt zur Kamera passt. Auch ein Kameragriff sowie Schulterriemen und ein automatischer Objektivdeckel sind im Preis enthalten.

Natürlich kommt das Modell nicht in Frage, wenn Sie einfach nur eine günstige spiegellose Kamera für Schnappschüsse suchen. Wert aber ein hochwertiges Modell mit erstklassiger Verarbeitung und Ausstattung und Bildqualität sucht, der wird bei Olympus fündig.

 

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Canon EOS M10

 

Bei der EOS M10 handelt es sich um eine kompakte spiegellose Kamera von Canon, die mit einer Auflösung von 18 Megapixeln, einem 3 Zoll Display sowie STM, WLAN, NFC und 1.080p  Full HD Aufnahmen überzeugen kann.

Im Set mit dem EF-M 15-45mm lassen sich hervorragende Aufnahmen erzielen und preislich liegt die Kamera im oberen Mittelfeld, was angesichts der umfangreichen Ausstattung fair ist, sodass sich unterm Strich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.

Der CMOS-Sensor im APS-C-Format arbeitet zusammen mit dem DIGIC 6-Prozessor sehr gut und dank WLAN und NFC kann die Steuerung auch komfortabel von mobilen Endgeräten erfolgen. Die Touch-Steuerung ist ebenfalls sehr intuitiv und komfortabel und mit bis zu 12.800 ISO-Empfindlichkeit lassen sich auch bei schwachem Licht sehr gute Resultate erzielen. Der ISO-Bereich kann sogar auf bis zu 25.600 erweitert werden. Der Lieferumfang ist unterm Strich ebenfalls gut, denn neben Kamera und Objektiv (sofern Sie sich für das Set entscheiden) sind auch Objektivdeckel, Gehäusedeckel, Tragegurt und natürlich eine Kontaktabdeckung, USB-Kabel und Netzkabel enthalten. Eine schicke Tasche fehlt zwar im Set, ist aber natürlich separat erhältlich. Der optische Zoom ist mit 3-Fach zwar nur mäßig, angesichts der Kompaktheit des Modells geht dies aber völlig in Ordnung. Einzig die Tatsache, dass das Objektiv nach jedem Einschalten und vor der Aufnahme entriegelt werden muss, lässt sich als Kritikpunkt erwähnen, denn dadurch sind schnelle und spontane Schnappschüsse nur bedingt möglich. Außerdem mag der eine oder andere vielleicht einen elektronischen Sucher vermissen.

 

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Sony Alpha 5000

 

Die spiegellose Kamera von Sony ist als Set mit verschiedenen Objektiven erhältlich und liegt preislich im oberen Mittelfeld. Angesichts der guten Verarbeitung, Ausstattung und Bildqualität ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich aber sehr gut.

Die Kamera löst mit 20,1 Megapixeln auf und verfügt über einen sehr guten APS-C HD CMOS Sensor. Dank E-Mount ist das Modell mit vielen Objektiven kompatibel. Natürlich werden auch RAW-Formate sowie Full-HD Videoaufnahmen im AVCHD 2.0 oder MP4-Format unterstützt. Der Autofokus mit 25 Zonen arbeitet sehr schnell, der ISO-Bereich reicht bis 16.000 und dank der kompakten Bauweise, dem guten Schwenk-Touchscreen und dem integrierten Blitz ist das Gerät unterm Strich gut ausgestattet und schießt gute Fotos mit wenig Bildrauschen auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Der Zoom liegt mit dem integrierten Objektiv beim 3-fachen, hier kommt allerdings noch ein recht passabler 4-facher Digitalzoom hinzu. Einen elektronischen Sucher gibt es zwar nicht, die Bedienung ist aber durch das gute Display dennoch komfortabel und gut. Dank NFC und WLAN kann die Kamera komfortabel mobil gesteuert werden und natürlich ist auch eine einfache Datenübertragung möglich. Leider arbeitet die Gesichtserkennung nicht ganz zuverlässig, insbesondere wenn man eine Kopfbedeckung trägt und auch das Display löst nicht ganz so hoch auf wie bei der Konkurrenz. Dennoch kann das Modell unterm Strich auf ganzer Linie überzeugen, insbesondere der sehr gute Automatikmodus macht es auch Einsteigern sehr leicht, gute Aufnahmen zu erzielen.

 

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Nikon Coolpix B500

 

Wer eine spiegellose Kamera von Nikon sucht, dem sei die Coolpix B500 ans Herz gelegt. Zwar lässt sich bei der Kompakt-Systemkamera das Objektiv nicht tauschen, die Aufnahmen können sich dank 40-Fach Zoom-Objektiv (22,5 – 900mm) in Verbindung mit einer Auflösung von 16 Megapixeln und einem sehr guten CMOS-Sensor aber absolut sehen lassen.

Das neigbare TFT-LCD-Display hat eine Auflösung von fast einem Megapixel, lässt sich aber leider nicht per Touch bedienen, was die Bedienung etwas umständlicher macht als bei der Konkurrenz. Full-HD-Aufnahmen sind natürlich ebenso möglich und mithilfe von SnapBridge lassen sich Aufnahmen unkompliziert teilen. WLAN ist zwar nicht mit an Bord, per Bluetooth kann die Kamera aber mit externen Geräten gekoppelt werden. Einen Akku hat die Kamera leider nicht, denn es kommen herkömmliche AA Mignon Batterien zum Einsatz. Vier Stück reichen allerdings für rund 550 Aufnahmen und der Vorteil ist daran sicherlich, dass man schnell und unkompliziert neue Ersatzbatterien einlegen kann und dadurch keine Zwangspause einhalten muss. Allerdings steigen dadurch auch die Folgekosten.

Preislich liegt das Modell im Einstiegsbereich der guten Systemkameras, sodass sich unterm Strich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt. Insbesondere für Einsteiger ist die Kamera interessant, denn die Automatikaufnahmen sind insgesamt sehr gut. Allerdings lassen sich weder Verschlusszeit von Blende manuell einstellen, sodass das Gerät für Fortgeschrittene nicht ideal ausgestattet ist.

 

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Sony Alpha 6000 

 

Bei der spiegellosen Kamera von Sony handelt es sich um ein sehr hochwertiges und fortschrittliches Modell, das mit verschiedenen Objektiven im Set erhältlich ist. Das Gerät löst mit 24 Megapixeln auf, verfügt über ein 3 Zoll LCD-Bildschirm, der leider nicht per Touch bedient werden kann. Dadurch erfolgt die Bedienung sehr ähnlich wie bei einer DSLR-Kamera per Wählrad. Dank elektronischem Sucher kann das gesamte Bild betrachtet werden.

Die Bildqualität ist insgesamt sehr gut, was am hochwertigen Exmor APS-Bildsensor sowie dem BIONZ X Bildprozessor liegt. Der ISO-Bereich ist mit bis zu 25.600 ebenfalls sehr gut und das Bildrauschen sehr gering. Der Autofokus mit 179 AF-Punkten arbeitet rasant schnell und dank WLAN und NFC ist schneller Teilen und einfaches Steuern vom Smartphone möglich. Etwas enttäuschend – wenn man den relativ hohen Preis berücksichtigt – ist die Akkulaufzeit und das Fehlen eines separaten Akku-Ladegerätes. Außerdem sitzt die Augenmuschel am Sucher relativ locker und kann sich recht leicht lösen. Es ist daher dringend empfehlenswert, gleich eine passende Tasche zu bestellen, in der die Kamera sicher verstaut werden kann.

 

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