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Beste Schmortöpfe

Letztes Update: 18.06.19

 

Schmortopf – Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Schmortopf suchen, müssen Sie sich nicht nur überlegen, welches Material Sie bevorzugen und was Sie höchstens ausgeben möchten, sondern sollten sich auch mit der jeweiligen Verarbeitung, Größe sowie möglicher Einsatzbereiche des Bräters beziehungsweise Schmortopfs befassen. Falls Ihnen die Recherchearbeit zu aufwändig ist oder Sie zu wenig Zeit haben, können Sie auch unserer Kaufempfehlung folgen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So konnte der gusseiserne Bräter von Staub im Test auf ganzer Linie überzeugen, da er nicht nur sehr hochwertig verarbeitet ist und schick aussieht, sondern auch für alle Herdarten geeignet ist und für sehr gleichmäßige Garergebnisse sorgt. Alternativ ist auch der Edelstahl-Schmortopf von Rösle, der optional mit Thermometer im Deckel erhältlich ist, sehr empfehlenswert, denn er ist für alle Herdarten geeignet, kann auch auf Induktion verwendet werden und schließt dank Silikonring komplett dicht ab.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

 

Schmortopf – Kaufberater

 

Wenn Sie einen neuen Schmortopf suchen, werden Sie feststellen, dass das Angebot sehr groß und unübersichtlich ist. Außerdem ist die Abgrenzung zum Bräter mitunter schwierig. Wir möchten ein wenig Licht ins Dunkle bringen, Ihnen einige Kriterien mit an die Hand geben, auf die es sich zu achten lohnt und Ihnen zudem die Funktionsweise des Bräters genau erläutern. Bevor Sie dann einen Preisvergleich vornehmen, sollten Sie unbedingt einen Blick auf unsere Top-5-Liste der besten Schmortöpfe des Jahres 2019 werfen, denn diese umfasst eine Empfehlung für verschiedene Modelle, sodass Sie einen empfehlenswerten Schmortopf finden können, unabhängig davon, ob für Sie eher ein hochwertiges und teures Modell aus Gusseisen oder ein günstiger Schmortopf in Frage kommt.

 

Abgrenzung zum Bräter

 

Schmortopf und Bräter gehören grundsätzlich zur gleichen Kategorie von Kochutensilien, denn beide lassen sich verschließen und die meisten Modelle sind zudem auch backofenfest, um das Gargut im Ofen fertig oder langsam garen zu können.

Meist werden solche Töpfe als Bräter bezeichnet, die eine rechteckige Form haben. Der Übergang ist hier allerdings fließend. Allerdings brauchen Sie beim Bräter im Vergleich zum Schmortopf meist zwei Herdplatten gleichzeitig oder eine sehr breite Herdplatte, während viele Schmortöpfe auch auf einer großen Platte funktionieren. Die Funktionsweise ist bei beiden Varianten aber die gleiche. Auch ein Römertopf gehört zu den Schmortöpfen, wobei es sich hier um eine spezielle Art des Schmortopfs handelt. Der Begriff Schmortopf selbst stammt vom französischen Wort „Cocotte“ ab, was so viel wie Hühnchen bedeutet. Daher werden Schmortöpfe im Deutschen auch häufig als „Kokette“ bezeichnet.

Da moderne Varianten sowohl im Backofen als auch auf Induktions-, Glaskeramik- oder Gasherden verwendet werden können und häufig nicht immer rund, sondern auch oval oder leicht rechteckig sein können, haben wir im Test keine strikte Unterscheidung zwischen Bräter und Schmortopf vorgenommen, wie Sie auch dem Bräter-Test entnehmen können.

 

 

Funktionsweise eines Schmortopfs

 

Bei einem Schmortopf kommt es darauf an, dass die Temperatur im Inneren dank des Deckels gleichmäßig verteilt wird. Klassischerweise sind die Töpfe aus Gusseisen oder Keramik – beim Römertopf – hergestellt, sodass sie auch backofenfest sind und problemlos auch hohe Temperaturen standhalten können. Für die moderne Küche ist es wichtig, dass der Topf auf dem jeweiligen Kochfeld verwendet werden kann.

Durch den Deckel verteilt sich die Hitze unabhängig von der Temperatur gleichmäßig, sodass Sie sowohl knusprige Krusten erreichen als auch lange Zeit bei niedrigeren Temperaturen garen können, wie es zum Beispiel für Eintöpfe oder Gulasch wichtig ist. Durch das dicke Material wird die Hitze optimal gehalten. Bei dünneren Modellen aus Edelstahl oder Aluminium erreichen Sie daher häufig nicht die gleichen Resultate wie mit einem traditionellen Modell aus Gusseisen oder Steingut.

Übrigens kann ein Schmortopf aus Gusseisen auch hervorragend über dem Lagerfeuer verwendet werden, denn das Material ist komplett unempfindlich gegen Hitze und Temperaturschwankungen. Bei Töpfen aus Edelstahl oder Aluminium sollten Sie jedoch vorsichtig sein, denn das Material kann sich verziehen.

 

Kaufkriterien und Materialien

 

Als bester Schmortopf für Ihre Zwecke kommt immer nur ein Modell in Frage, das eine ausreichende Größe für Ihren Bedarf hat und mit dem Sie alle Zubereitungsarten durchführen können, die Sie mit dem Topf durchführen möchten. Vor dem Kauf sollten Sie sich also stets überlegen, wie groß das Modell sein muss, gleichzeitig aber auch darauf achten, dass Ihre Herdplatten für die Größe geeignet sind. Wenn Sie eine komplette Gans oder ein Hähnchen im Topf schmoren möchten, ist ein Modell mit einem Durchmesser von mindestens 28cm empfehlenswert. Für Gulasch, Eintöpfe und andere Gerichte reicht aber meist ein Modell mit einem Durchmesser von 20 cm aus. Hinsichtlich des Fassungsvermögens gilt als Faustformel, dass Sie für zwei Personen mindestens 3 Liter benötigen, wenn Sie einen großen Braten für mehrere Personen zubereiten möchten, sollten es aber schon 7 bis 8 Liter sein.

Hinsichtlich der Form gibt es keine klare Kaufempfehlung. Hier kommt es mehr auf Ihren Bedarf an. Denn während Lebensmittel wie Hähnchen, Kaninchen, Ente, Schwein oder Fisch traditionell eher in einem ovalen Schmortopf zubereitet werden, verwendet man für Rouladen, Eintöpfe oder Gulasch häufig auch runde Töpfe oder auch rechteckige Bräter.

Auch das Material spielt beim Kauf natürlich eine große Rolle. Klassischerweise sind Schmortöpfe aus Gusseisen gefertigt, denn das Material ist praktisch unverwüstlich und kann sowohl auf allen Herdarten als auch im Backofen problemlos verwendet werden. Häufig wird das Eisen auch mit Emaille beschichtet, was ihm eine edle Optik gibt. Dies ist insbesondere für das Servieren auf dem Tisch interessant. Mittlerweile gibt es auch Schmortöpfe aus Edelstahl oder Aluminium, wahlweise mit oder ohne Beschichtungen. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass ein großer Schmortopf aus Gusseisen sehr schwer sein kann. Zusammen mit einem Braten und viel Soße kommen hier durchaus auch mal 10 – 15 Kilogramm Gesamtgewicht zustande!

 

 

Schmortopf Testsieger – Top 5

 

 

Ein guter Schmortopf gehört in jede gut ausgestattete Küche, das steht außer Frage. Ob für Ihre Zwecke ein günstiger Schmortopf oder ein hochwertiges und entsprechend teures Modell als bester Schmortopf in Frage kommt, häng natürlich von Ihrem Bedarf und von Ihrem Budget ab. Im Test wurden die beliebtesten Modelle unterschiedlicher Bauarten und Preislagen unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der besten Schmortöpfe 2019 zusammengefasst. Dadurch erhalten Sie eine Kaufempfehlung für verschiedene Modelle, unabhängig davon, ob bei Ihrem bevorzugten Schmortopf Gusseisen, Edelstahl oder Aluminium zum Einsatz kommen soll. Da der Übergang zwischen Schmortopf und Bräter teilweise fließend ist, wurde im Test keine Unterscheidung zwischen den Formen vorgenommen, auch wenn der klassische Schmortopf rund ist.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Staub 1102625

 

Als Testsieger konnte sich der Bräter von Staub durchsetzen. Obwohl es das mit Abstand teuerste Modell im Test war, überzeugte er auf ganzer Linie hinsichtlich Verarbeitung, Qualität, Design und Variantenvielfalt.

Das Modell von Staub ist nicht nur in vielen verschiedenen Größen erhältlich, sondern auch in verschiedenen Farbvarianten. Im Test wurde die klassische schwarze Variante mit einem Fassungsvermögen von 5 Litern als sehr praktisch und vielfältig bewertet. Der Topf ist aus emailliertem Gusseisen hergestellt, ist komplett spülmaschinengeeignet und kann auf allen Herdarten (inklusive Induktion) verwendet werden. Durch die sehr hochwertige Verarbeitung ist der Bräter nahezu unverwüstlich und kann über viele Jahre hinweg verwendet werden. Der Deckel ist exakt passgenau, was dafür sorgt, dass während des Kochvorgangs nur sehr wenig Kondenswasser entweicht. Das Selbstbefreuchtungssystem basiert dabei auf einer Tropfenstruktur, die auf der Innenseite des Deckels verteilt ist. Dadurch entsteht eine kontinuierliche Beregnung des Garguts mit Kondenswasser. Innen kommt – unabhängig von der Farbauswahl – stets eine mattschwarze Emaillierung zum Einsatz, die das gesamte Produkt unempfindlich gegen Thermoschocks macht und zudem zu einer sehr hohen Kratzunempfindlichkeit beiträgt.

Die Wärmeverteilung ist insgesamt sehr gleichmäßig und die Temperatur wird lange gehalten. Für schonendes Garen eignet sich das Modell daher hervorragend und kann von Profis sowie Hobbyköchen gleichermaßen verwendet werden. Aufgrund des hohen Preises lohnt sich die Anschaffung allerdings nur, wenn Sie Wert auf eine sehr hochwertige Verarbeitung legen und das Modell auch entsprechend häufig verwenden.

Der Testsieger unter den besten Schmortöpfen konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Falls Sie noch unschlüssig sind, ob sich die Investition des hochwertigen Modells für Sie lohnt, hilft Ihnen vielleicht die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile weiter.

Vorteile
Verarbeitung:

Es handelt sich um einen gusseisernen Topf, der hervorragend verarbeitet ist. Da er emailliert ist, kann er problemlos im Geschirrspüler gereinigt werden und die Erfahrung mit dem Schmortopf hat zudem gezeigt, dass er eine praktisch unendliche Lebensdauer hat.

Varianten:

Sie können das Modell in unterschiedlichen Größen und Farben bestellen.

Induktionsgeeignet:

Ein guter Schmortopf sollte natürlich auch auf allen Herden verwendbar sein. Dies trifft auf das Modell von Staub zu, denn auch auf Induktion oder Gas funktioniert er hervorragend.

Funktion:

Wie im Testbericht bereits erwähnt, sorgt das Selbstbefeuchtungssystem durch die besondere Verarbeitung des Deckels auf der Innenseite in Verbindung mit dem passgenauen Deckel für sehr gute Garergebnisse.

Wärmeverteilung:

Die Wärmeverteilung ist sehr gut und auch die Temperatur wird sehr lange gehalten.

Nachteile
Preis:

Preislich liegt der Topf auf einem sehr hohen Niveau, sodass er sicherlich nicht für jeden Hobbykoch geeignet ist beziehungsweise in Frage kommt.

Kaufen bei Amazon.de (€161.99)

 

 

 

 

Rösle 91374

 

Bei dem Modell von Rösle handelt es sich um einen beschichteten Edelstahl-Bräter für Risotto, der aufgrund seiner Größe aber auch hervorragend als Schmortopf verwendet werden kann. Der Durchmesser beträgt 28 Zentimeter bei einer Höhe von etwa 14 Zentimetern, wodurch sich ein Fassungsvermögen von etwa 10 Litern ergibt.

Der Deckel verfügt über eine Silikoneinfassung, was zu einer dichten Auflage beiträgt, ohne dass der Deckel klappert. Optional kann der Deckel auch mit einem Thermometer ausgestattet werden. Der gesamte Topf ist bis 260°C hitzebeständig, kann daher auch im Backofen problemlos zum Garen verwendet werden. Beachten Sie aber, dass der Deckel durch den Silikonring nur bis 200°C hitzebeständig ist.

Durch den gekapselten 6,3 Millimeter starken Boden mit Aluminiumkern kann der Topf auf allen Herdarten – inklusive Induktion – verwendet werden. Die Griffe sind aus Edelstahlguss gefertigt, extrem robust und gut isoliert. Im Inneren des Topfes sorgt die cremefarbene Keramikbeschichtung für eine hohe Unempfindlichkeit gegen Kratzer und sorgt zudem dafür, dass die Reinigung sehr einfach möglich ist. Insgesamt überzeugt der Topf auf ganzer Linie, allerdings ist er preislich recht intensiv. Während des Testzeitraums war er online allerdings teilweise mit erheblichen Rabatten erhältlich, sodass sich insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt.

Sollten Sie noch unschlüssig sein, ob sich die Anschaffung des Edelstahl-Bräters von Rösle für Sie lohnt, kann Ihnen ein Blick auf die Zusammenfassung der Vor- und Nachteile vielleicht weiterhelfen.

Vorteile
Material:

Es handelt sich um keramikbeschichtetes Edelstahl, sodass nichts anbrennt und der Topf auch hervorragend als Schmortopf verwendet werden kann. Er ist kratzbeständig und robust und ist zudem bis 260°C hitzebeständig (mit Deckel nur bis 200°C).

Fassungsvermögen:

Mit einem Fassungsvermögen von 10 Litern können Sie auch größere Braten oder Eintöpfe problemlos zubereiten.

Deckel:

Der Deckel ist mit einem Silikonring versehen, wodurch er sehr dicht aufliegt und nicht klappert. Optional ist er auch mit Thermometer erhältlich.

Induktionsgeeignet:

Das Modell funktioniert auf allen Herdarten, inklusive Induktion.

Nachteile
UVP:

Die unverbindliche Preisempfehlung ist deutlich zu hoch angesetzt. Daher ist ein Kauf nur mit erheblichem Nachlass empfehlenswert.

Dauereinsatz:

Was im Testbericht noch nicht erwähnt wurde ist die Tatsache, dass die Keramikbeschichtung im Laufe der Zeit an Wirkung verliert, insbesondere wenn der Topf im Geschirrspüler gereinigt wird.

Kaufen bei Amazon.de (€53.7)

 

 

 

 

ELO 82751

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem sehr günstigen und großen Bräter beziehungsweise Schmortopf sind, könnte das Aluguss-Modell von Elo für Sie interessant sein. Der Topf misst 40 x 25 x 11 cm, hat ein Gesamtgewicht von rund 3,3 Kilogramm und verfügt im Inneren über eine 2-lagige Antihaftversiegelung sowie einen Glasdeckel und Aromaknopf.

Der Topf ist komplett spülmaschinengeeignet, allerdings ist es aufgrund der Beschichtung empfehlenswert, die Reinigung per Hand durchzuführen, andernfalls kann sich im Laufe der Zeit die Beschichtung ablösen, was den Schmortopf unbrauchbar macht. Insgesamt bietet das Modell eine gute Hitzeverteilung, ist bis 180°C backofenfest (ohne Deckel bis 240°C) und eignet sich sowohl zum scharfen Anbraten, als auch zum fettarmen Garen. Die Verarbeitung ist insgesamt gut, allerdings ist das Modell nicht für Induktionsherde geeignet! Achten Sie beim Gebrauch unbedingt darauf, dass Sie den Glasdeckel nicht überhitzen, denn aufgrund des Edelstahlrandes kann sich der Deckel bei zu hoher Temperatur leicht verformen.

Wenn Sie eine günstige Lösung für Ihre Gas- oder Elektroherd suchen, die ein großes Fassungsvermögen bietet, spülmaschinen- und backofenfest und insgesamt sauber und gut verarbeitet ist, ist der 82751 von ELO mit Sicherheit eine gute Wahl.

Der günstige Topf von Elo konnte im Test durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen, lohnt sich aber sicherlich nicht für jeden. Falls Sie noch unschlüssig sind, ob das Modell für Sie in Frage kommt, hilft Ihnen die Zusammenfassung der Vor- und Nachteile vielleicht weiter.

Vorteile
Preis:

Preislich liegt das Modell auf einem niedrigen Niveau, sodass sich unterm Strich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.

Verarbeitung:

Da der Topf mit einer Antihaftbeschichtung versehen ist, lässt er sich sehr leicht reinigen und es brennt zudem nichts an.

Hitzeverteilung:

Die Hitzeverteilung ist gleichmäßig und gut, was für insgesamt gute Garergebnisse sorgt.

Nachteile
Beschichtung:

Die Beschichtung hält natürlich nicht ewig. Insbesondere durch die Reinigung im Geschirrspüler verliert sie auf Dauer an Wirkung.

Nicht induktionsgeeignet:

Durch den Aufbau des Bodens kann das Modell auf Induktionsherden nicht verwendet werden.

Deckel hitzeempfindlich:

Aufgrund des Edelstahlrahmens um den Glasdeckel, der sich bei starker Hitze verziehen kann, ist es nicht zu empfehlen, den Topf bei sehr hohen Temperaturen in den Backofen zu tun.

Kaufen bei Amazon.de (€55.1)

 

 

 

 

WMF 0571394290 

 

Der 38,2 x 30,8 x 15,8 Zentimeter große und stolze 9 Kilogramm schwere Bräter von WMF ist komplett aus Gusseisen hergestellt und zusätzlich emailliert, sodass er einfach und gut zu reinigen ist und sich ideal zum schonenden Garen oder auch scharfen Anbraten eignet.

Dank der ovalen Form ist er hervorragend zum Garen von Braten oder Geflügel verwendbar. Da der Deckel ebenfalls aus Gusseisen gefertigt ist, ist das komplette Modell uneingeschränkt hitzebeständig und kann problemlos auch im Backofen verwendet werden. Die Wärme wird lange gespeichert und gleichmäßig abgegeben und durch die Eignung für alle Herdarten (inklusive Induktion) haben Sie mit dem Topf größtmögliche Freiheit.

Insgesamt kann der Schmortopf mit einem Fassungsvermögen von sieben Litern aufwarten und ist sehr empfehlenswert, da er solide und sauber verarbeitet ist. Nachteilig wirkten sich im Test lediglich der relativ hohe Preis sowie die nicht komplett passgenau abschließende Deckelform aus, was dazu führt, dass etwas mehr Dampf austritt als bei versiegelten Deckeln, die etwas genauer abschließen.

Falls Sie noch nicht sicher sind, ob sich die Anschaffung des Bräters von WMF lohnt, können Sie nochmals einen Blick auf die Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen werfen.

Vorteile
Material:

Das Modell besteht komplett aus emailliertem Gusseisen. Dadurch ist er sehr kratzbeständig, hitzebeständig und robust, sodass er praktisch ein Leben lang halten kann.

Deckel:

Der Deckel besteht ebenfalls aus Gusseisen, wodurch das gesamte Modell uneingeschränkt hitze- und kältebeständig ist.

Induktionsgeeignet:

Das Modell funktioniert problemlos auf allen Herdarten. Auch Induktion funktioniert tadellos.

Wärmespeicherung:

Durch das Material hält die Wärme sehr lange, was ein Vorteil beim Servieren ist.

Nachteile
Preis:

Durch die hochwertige Verarbeitung ist auch der Preis entsprechend hoch, sodass sich ein Kauf sicherlich nicht für jeden lohnt.

Passform des Deckels:

Der Deckel schließt konstruktionsbedingt nicht komplett ab, sodass immer etwas Dampf austreten kann.

Zu Amazon

 

 

 

 

Silit 2130209553

 

Wenn Sie einen klassischen runden Schmortopf mit Glasdeckel und Keramikbeschichtung kaufen möchten, lohnt sich ein Blick auf das Modell von Silit. Der Topf ist im Inneren mit einer Silargan Funktionskeramik beschichtet, ist induktionsgeeignet sowie spülmaschinenfest und bietet eine insgesamt sehr gute Verarbeitung. Auch im Backofen kann der Topf problemlos verwendet werden, auch inklusive Glasdeckel, der jedoch nur bis etwa 170°C im Ofen verwendet werden sollte.

Die Keramikschicht bietet eine komplett porenlos geschlossene Oberfläche, die sich einfach reinigen lässt und zudem antibakteriell wirkt und vollständig nickelfrei ist. Es gehen keinerlei Stoffe in die Lebensmittel über, sodass Sie in dem Topf komplett geschmacksneutral kochen können. Dank des großen Fassungsvermögens von rund 7 Litern in Verbindung mit der Eignung für alle Herdarten (inklusive Induktion) sowie Backofen können Sie mit dem Modell sehr flexibel agieren.

Nachteilig wirkte sich aus, dass der Aluminiumboden im Geschirrspüler schwarz wird und die Beschichtung stets sorgsam behandelt werden sollte. Es ist ratsam, ausschließlich Kochbesteck aus Kunststoff oder Holz zu verwenden und die Reinigung per Hand durchzuführen. Diese kleinen Nachteile in Verbindung mit dem recht hohen Preis sorgen für einen kleinen Abzug beim Preis-Leistungsverhältnis, der Topf konnte aber dennoch unterm Strich absolut überzeugen.

Im Folgenden erhalten Sie nochmals eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, die Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung sicherlich helfen kann.

Vorteile
Verarbeitung:

Es handelt sich um einen klassischen keramikbeschichteten Schmortopf mit Glasdeckel. Durch die Beschichtung haftet nichts und auch die Reinigung im Geschirrspüler ist möglich.

Induktionsgeeignet:

Der Topf kann auf allen Kochfeldern wie Gas, Glaskeramik und Induktion verwendet werden.

Hitzeverteilung:

Die Hitzeverteilung ist insgesamt gut, die Wärme wird allerdings nicht so lange gehalten wie bei einem Gusseisen-Topf.

Nachteile
Bedingt backofenfest:

Mit Glasdeckel ist das Modell nur bis etwa 170°C backofenfest.

Aluminiumboden:

Da der Boden aus Aluminium ist, wird er im Geschirrspüler schwarz.

Beschichtung:

Die Beschichtung kann sich im Laufe der Zeit lösen, insbesondere wenn die Reinigung immer im Geschirrspüler erfolgt.

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