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Beste Rennräder

Letztes Update: 20.08.19

 

Rennrad Test 2019

 

 

Es ist nicht so leicht, das beste Rennrad zu finden, denn die Auswahl ist sehr groß. Vor dem Kauf müssen Sie sich zudem mit einer Reihe von Kriterien wie den verschiedenen Arten von Rennrädern, den wichtigsten Eigenschaften des jeweiligen Rades sowie natürlich der Preislage und der Materialzusammensetzung befassen. Falls Ihnen dies zu aufwändig ist und Sie lieber einfach nur schnell eine gute Kaufentscheidung treffen wollen, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das 20 G Compact von Da Vinci sehr empfehlen, denn das Rennrad ist in verschiedenen Größen erhältlich, ist ordentlich verarbeitet und ausgestattet, bietet aber dennoch einen fairen Preis. Alternativ ist auch das Cross-Rennrad XeWhite von Da Vinci sehr empfehlenswert, denn es ist sehr gut ausgestattet, leicht, in verschiedenen Größen erhältlich und zudem sehr komfortabel.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Rennräder Kaufberatung

 

Wenn Sie ein Rennrad kaufen möchten, sollten Sie sich vor einem Preisvergleich einen Überblick über das Angebot verschaffen und sich mit den wesentlichen Merkmalen eines Rennrads und damit den Unterschieden im Vergleich zu anderen Rädern vertraut machen. Welches Modell unter den verschiedenen Bauarten als bestes Rennrad für Ihre Zwecke in Frage kommt, hängt vom Anwendungsbereich und Ihren Anforderungen ab. Um das Angebot bestmöglich eingrenzen zu können, ist es daher notwendig, sich mit den verschiedenen Bauarten auseinandergesetzt zu haben. Abschließend erhalten Sie von uns noch eine Kaufempfehlung in Form unserer Top-5-Liste der besten Rennräder 2019.

Wesentliche Eigenschaften eines guten Rennrads

 

Ob ein Rennrad überhaupt für Sie die richtige Entscheidung ist, hängt davon ab, zu welchem Zweck Sie das Fahrrad nutzen möchten. Um hier eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können, sollten Sie die wichtigsten Grundeigenschaften eines guten Rennrads kennen. Welche das sind, haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst.

 

Rahmen:

Der Rahmen ist bei einem Rennrad stets leichter als bei anderen Fahrrädern. Wie Sie entscheiden können, welches Rahmenmaterial am sinnvollsten für Sie ist, können Sie dem letzten Abschnitt zum Rahmenmaterial entnehmen.

 

Reifen:

Die Reifen von Rennrädern sind deutlich schmaler als die Reifen von anderen Fahrradtypen, wie beispielsweise von Stadtfahrrädern. Die Breite beträgt hier üblicherweise nur zwischen 23 und 28 mm, wobei die etwas breiteren Varianten einen etwas höheren Komfort bieten. Solche gibt es mitunter auch mit Geländeprofil für mehr Grip.

 

Federung:

Im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrradtypen sind die meisten Rennräder nicht gefedert. Da man hier üblicherweise ohnehin auf glattem Untergrund fährt, benötigt man keine Federung.

 

Gangschaltung:

Die Gangschaltung ist üblicherweise in zwei Kettenblätter vorne und 11 Gänge hinten aufgeteilt, sodass das Rennrad insgesamt auf 22 Gänge kommt. Allerdings gibt es hier auch Abweichungen. Der Vorteil der vielen Gänge ist es, das Rad besser an verschiedene Höhenprofile der Strecke anpassen zu können. Selbst steilste Anstiege sollten mit dem Rad überwunden werden können.

 

Bremsen:

Bei den Bremsen haben Sie beim Rennrad die Wahl zwischen Scheibenbremsen und Felgenbremsen. Scheibenbremsen bieten einen geringeren Verschleiß, eine hohe Bremskraft und sind zuverlässiger. Das klassischere Bremsgefühl zum günstigeren Preis erhalten Sie aber mit der Felgenbremse.

 

 

Arten von Rennrädern

 

Unsere Empfehlung lautet, sich vor dem Kauf mit den verschiedenen Arten von Rennrädern vertraut zu machen und hierüber bereits eine Vorauswahl zu treffen. Welches die gängigsten Rennrad-Typen sind, haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst.

 

Klassisches Rennrad:

Profis fahren mit klassischen Rennrädern. Hierbei geht es um einen guten Mix aus Komfort, Geschwindigkeit und Ausstattung. Der Rahmen ist hier besonders leicht und das Fahren von Kurven wird erleichtert. Auch lange Anstiege sind mit einem klassischen Rennrad kein Problem. Es gibt Modelle, die unter fünf Kilogramm wiegen, was für ein komplettes Fahrrad sehr beachtlich ist.

 

Endurance:

Beim Endurance-Rennrad, das auch als Langstreckenrennrad bezeichnet wird, handelt es sich um ein Rennrad mit stabilem Fahrverhalten und hohem Komfort. Häufig sind die Reifen hier etwas breiter. Das Steuerrohr ist hier meist etwas höher, der Radstand ist länger und die Sitzposition etwas aufrechter. Meist sind zudem Scheibenbremsen verbaut. Der Rahmen ist häufig so konstruiert, dass er etwas mehr nachgibt.

 

Aero:

Aero-Rennräder sind auf Geschwindigkeit getrimmt. Sie sind besonders leicht, die Reifen sind sehr dünn und sie sind aerodynamisch gebaut. Der Rahmen ist hier meist etwas dicker, was bei der Reduzierung des Luftwiderstandes hilft. Dies wird dadurch erreicht, dass Bremsen, Kabel und andere Komponenten in den Rahmen integriert werden. Im Vergleich zum klassischen Rennrad sind Aero-Räder häufig etwas schwerer. Zudem ist der Radstand recht kurz und die Sitzhaltung ist flach.

 

All Road:

Zu den All Road Rennrädern gehören beispielsweise Gravel Bikes und Touring Bikes. Sie sind auf Flexibilität ausgelegt und eignen sich für alle Arten von Untergründen. Der Rahmen ist hier besonders widerstandsfähig und flexibler als bei anderen Modellen. Das Tretlager ist für eine größere Bodenfreiheit erhöht und die Reifen sind deutlich breiter als beim klassischen Rennrad. Von den verschiedenen Arten von All Road Rennrädern sind Touring Bikes diejenigen, die am wenigsten auf Performance ausgelegt sind. Hier geht es eher um Komfort, Stabilität und Langlebigkeit, wodurch sie allerdings auch schwerer sind. Häufig sind Schutzbleche, Scheibenbremsen oder sogar Gepäckträger vorhanden. Damit unterscheiden sie sich deutlich vom klassischen Rennrad. Der Rahmen besteht häufig sogar aus Stahl, was das gesamte Rad deutlich schwerer macht.

 

Fitness:

Fitness-Rennräder sind für den Freizeitbereich oder auch zu Trainingszwecken gedacht. Sie sind insbesondere für Einsteiger interessant und häufig ein gutes Stück günstiger als High-End-Rennräder. Häufig sind die Lenker flach gehalten, die Reifen breiter und die Ausstattung ist etwas abgespeckt.

Preislage und Rahmenmaterial

 

Wie unterscheidet sich ein günstiges Rennrad von High-End Modellen? Auf diese Frage sollten Sie auf jeden Fall die Antwort kennen, denn sonst fällt es schwer, zwischen den verschiedenen Preislagen sinnvoll abzuwägen.

Es gibt bereits gute Rennräder unter 300 Euro. Allerdings muss man hier mit einer abgespeckten Ausstattung und einer etwas einfacheren Verarbeitung leben. Einsteiger können durch robustere (dafür schwerere Rahmen) und einen etwas höheren Komfort aber je nach Anforderungen durchaus von den Eigenschaften profitieren.

Rennräder im Bereich zwischen etwa 300 und 1.000 Euro verfügen in der Regel über einen Aluminium- oder Carbonrahmen, die das Rad besonders leicht machen. Fortgeschrittene finden hier bereits sehr gut ausgestattete und performante Rennräder oder sehr gute Allrounder.

Über 3.000 Euro liegen dann bereits Rennräder, die auch für Leistungssportler interessant sind. Je teurer desto leichter sind die Modelle und es lassen sich hohe Geschwindigkeiten erreichen. Häufig sind in diesem Preisbereich die Rahmen aus Carbon gefertigt und die Gabel ebenso. Außerdem nimmt in dieser Preisklasse der Rollwiderstand nochmals ab. Es geht hier preislich nach oben bis etwa 4.500 Euro, wobei es dann eigentlich nur noch um den bevorzugten Rennrad-Typ und eine ideale Anpassung an die eigene Fahrtechnik geht. Auch elektrische Schaltungen können bereits in diesem Preisbereich gefunden werden. Für Gabel und Rahmen kommt bis 4.500 Euro nur noch Carbon in Frage.

Oberhalb der 4.000 bzw. 4.500€ Marke finden sich eigentlich nur noch Profimodelle. Hier sind die Unterschiede im Performancebereich nur noch marginal und stehen insbesondere für Einsteiger in keinem Verhältnis mehr zum Mehrpreis. Nach oben gibt es kaum Grenzen.

Beim Rahmen des Rennrads haben Sie die Wahl zwischen vier verschiedenen Materialien:

 

Stahl:

Stahl kommt bei Rädern auch heute noch häufig zum Einsatz, allerdings ist hochwertiger Stahl recht teuer, sodass er heute nahezu in allen Bereichen dem Aluminium weichen musste. Bei Rennrädern finden sich Stahlrahmen insbesondere im All-Road-Bereich und bei Einsteiger-Rädern, bei denen es nicht zu sehr auf Gewichtsreduzierung ankommt.

 

Titan:

Titanrahmen sind heute selten, denn Carbon hat im Vergleich zu Titan klar die Nase vorn. Es lässt sich schwerer verarbeiten und ist recht teuer. Auf der anderen Seite ist ein Titanrahmen aber praktisch unzerstörbar.

 

Aluminium:

Ein guter Aluminiumrahmen ist für ein Rennrad hervorragend geeignet. Insbesondere im mittleren Preisbereich und im Einstiegs-Preisbereich kommen Aluminium- oder Stahlrahmen zum Einsatz. Aluminium ist im Vergleich zu Carbon deutlich günstiger, sodass das zur Verfügung stehende Budget gut in andere Komponenten wie gute Bremsen und eine gute Schaltung investiert werden können. Auf lange Sicht verliert Aluminium an Steifigkeit, da das Material ermüdet.

 

Carbon:

Carbon ist das teuerste Rahmenmaterial. Hinsichtlich des Gewichts unterscheidet es sich nur unwesentlich von Aluminium, ist aber flexibler und langlebiger. Carbon bietet eine ideale Balance zwischen Steifigkeit, Gewicht und Aerodynamik. Lange Zeit war es ausschließlich Profis vorbehalten. Heute findet man es als Rahmenmaterial aber auch in Rädern ab einer Preisklasse im unteren vierstelligen Bereich.

 

 

Rennrad Testsieger – Top 5

 

 

Ein neues Rennrad zu kaufen ist keine einfache Angelegenheit, da das Angebot so vielfältig und die Unterschiede zwischen den Modellen so groß sind. Im Test haben wir eine Vielzahl von Rennrädern unter die Lupe genommen und die besten Rennräder des Jahres 2019 in unserer Bestenliste für Sie zusammengefasst. Natürlich muss es nicht für jeden Hobby-Rennradfahrer ein Specialized Rennrad oder ein Bianchi Rennrad sein, denn solch hochwertige und auch hochpreisige Modelle lohnen sich in der Regel nur für fortgeschrittene Fahrer beziehungsweise ambitionierte Leistungssportler. Für Anfänger und Gelegenheits-Rennradfahrer tut es auch ein gutes aber günstiges Rennrad, denn im Test hat sich gezeigt, dass auch im günstigeren Preisbereich durchaus empfehlenswerte Räder zu finden sind.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Da Vinci 20 G Compact

 

Als Testsieger und bestes Rennrad für Einsteiger konnte sich das 20 G Compact von Da Vinci durchsetzen. Es ist in vier verschiedenen Größen von einer Körpergröße ab 1,50 m bis 1,95 m erhältlich und damit für eine breite Masse geeignet. Preislich liegt es für ein solides Rennrad im Mittelfeld, sodass sich in Verbindung mit der hochwertigen Verarbeitung ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.

Bei den Rennrad Felgen handelt es sich um Gipiemme 716 Equipe, die einen sehr guten Ruf genießen. Das Rad hat ein Gesamtgewicht von nur 9,5 Kilogramm, was für ein Rad im Einstiegs-Preisbereich sehr gut ist. Dank Campagnola Veloce Ausstattung bringt das Rad eine gute Performance und ist ideal für erste Trainingseinheiten und längere Fahrten geeignet. Der Selle Italia X1 Sattel ist solide verarbeitet und sorgt für einen hohen Komfort bei gleichzeitig guter und unterstützender Sitzhaltung. Das Campagnola veloce Schaltwerk ist präzise und knackig und sorgt in Verbindung mit dem Ergopower Schalthebel für ein komfortables und schnelles Wechseln der Gänge.

Auch die Vittoria Zaffiro Reifen konnten im Test überzeugen, sodass das in Italien hergestellte Rad unterm Strich solide ausgestattet und hochwertig verarbeitet ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Wer ein solides aber erschwingliches Rad für Einsteiger sucht, der wird hier fündig.

 

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Da Vinci XeWhite

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem Cross-Rennrad sind, könnte das Modell von Da Vinci für Sie interessant sein. Das 27-Gang Rennrad ist in Italien hergestellt und überzeugt durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis in Verbindung mit einer soliden Verarbeitung. Insbesondere für Einsteiger dürfte das Rad mit hochwertigen Gipiemme Laufrädern und Holkammerfelgen mit weißen Speichen interessant sein.

Durch die Carbongabel in Verbindung mit dem leichten Alu-Rahmen wiegt das Rad insgesamt nur 9,9 Kilogramm und ist damit sehr leicht. Es ist in vier verschiedenen Rahmengrößen für Körpergrößen von 1,55m bis 1,95m erhältlich, sodass Sie sich genau für das Modell entscheiden können, das zu Ihrer Körpergröße passt. Als Sattel kommt ein Aventis-Sattel in Schwarz zum Einsatz, der auch bei längeren Fahren den nötigen Komfort bietet und zudem eine optimale Haltung unterstützt.

Die restliche Verarbeitung des Rades überzeugt ebenfalls und das Campagnolo Xenon Schaltwerk bot im Test ebenfalls eine gute Performance. Lediglich die recht schnell quietschende Kette, die rasch nachgefettet werden sollte sowie der hintere Umwerfer, der nicht immer perfekt präzise ist, ließen Raum für Kritik. Angesichts des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses ist dies aber zu verschmerzen.

 

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Chrisson Vintage Road 3.0

 

Das Rennrad mit 28 Zoll von Chrisson konnte im Test nicht nur durch das schicke Design, sondern auch durch eine solide Verarbeitung und einen sehr günstigen Preis überzeugen. Es handelt sich um ein reines Einsteiger-Rennrad. Es ist mit einer Shimano A070 Schaltung ausgestattet und verfügt auch sonst über eine solide Ausstattung.

Bei den Felgen handelt es sich um Chrisson Aluminium Aero Felgen mit besonders geringem Gewicht, auf die Schwalbe Lugano Reifen aufgezogen sind. Die Rigid Renngabel in Verbindung mit den Dual Pivot Rennbremsen bieten eine gute Performance für kleines Geld und mit einem Gesamtgewicht von 11 Kilogramm ist das Rad immer noch angenehm leicht. Der Liberty Selle Montegrappa Sattel aus Italien bietet einen hohen Komfort bei gleichzeitig guter Performance und Lebensdauer.

Der Rahmen hat eine Größe von 56 cm, womit er für Personen mit einer Körpergröße zwischen 1,70 und 1,85m gut geeignet ist. Darüber hinaus ist das Rad zu klein, insbesondere auch da sich die Lenkstange nicht anpassen lässt, was sicherlich ein Nachteil ist. Auch kann die Verarbeitung und Performance der Umwerfer von Shimano nicht mit leistungsstärkeren Schaltsystemen mithalten. Als günstiges Hobby-Rennrad, das zudem noch sehr schick design ist, ist das Modell aber trotz der kleineren Schwächen sehr empfehlenswert.

 

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Extrbici XC700

 

Das im mittleren Preisbereich angesiedelte XC700 von Extrbici ist in drei Farbvarianten erhältlich und überzeugt vor allem durch seine gute Performance und Ausstattung zum verhältnismäßig kleinen Preis. Der Aluminiumrahmen ist hochwertig verarbeitet und sorgt gleichzeitig für ein geringes Gewicht des Rennrads. Es handelt sich um ein 56cm großen Rahmen, der für Personen mit einer Körpergröße zwischen etwa 1,70 bis 1,85m gut geeignet ist.

Die Shimano 2300 Schaltung reagiert gut und bot im Test eine gute und präzise Performance. Da der Versand aus Großbritannien erfolgt, müssen Sie sich eine Weile gedulden, bis das Rad bei Ihnen ankommt, was sicherlich nicht für jeden in Frage kommt. Wer aber warten kann, der erhält ein solides Bike zum fairen Preis.

Das Besondere an dem Modell sind sicherlich auch die mechanischen Scheibenbremsen, die für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen. Das schicke Rahmendesign spricht ebenfalls für sich und auch die Kenda Professional Reifen überzeugten auf ganzer Linie. Allerdings ist es mit einem Gewicht von rund 14,5 Kilogramm auch etwas schwerer als viele andere Rennräder. Damit müssen Sie leben, wenn Sie sich für das Modell entscheiden.

 

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Bianchi Oltre XR2

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem Profi-Rennrad sind, können wir Ihnen das Oltre XR2 von Bianchi uneingeschränkt empfehlen. Das Rad ist in verschiedenen Größen zwischen 47 bis 59er Rahmengröße erhältlich und kann daher exakt an die eigene Körpergröße angepasst werden. Im Grund muss über das Rad nicht viel gesagt werden, denn wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Bianchi Rennrad zu kaufen, der weiß was er daran hat.

Die Verarbeitung aller Komponenten ist hervorragend, die Cambio Shimano Dura Ace RD-9000 liefert eine erstklassige Performance und auch die übrige Ausstattung des Rades überzeugt auf ganzer Linie. Wer größere Ambitionen im Radrennsport hat, für den lohnt sich sicherlich der Kauf eines so hochpreisigen Rades.

Einsteiger profitieren von der professionellen Verarbeitung und Ausstattung aber nicht so stark, sodass sich hier eher ein günstigeres Modell lohnt. Wer viel will, muss im Rennrad-Bereich auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Schwächen leistet sich das Rad bis auf den hohen Preis keine, denn alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.

 

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