Beste Motorradhelme

Letztes Update: 25.04.19

 

Motorradhelm – Test 2019

 

 

Wenn Sie herausfinden möchten, welcher Helm als bester Motorradhelm für Ihre Zwecke in Frage kommt, müssen Sie beim Kauf einige Dinge beachten. Neben den verschiedenen Arten von Helmen sollten Sie vor allen Dingen auf die richtige Größe, einen guten Verschluss, eine hochwertige Verarbeitung und Ausstattung sowie auf den perfekten Sitz und eine gute Belüftung achten. Aber auch die Materialzusammensetzung sollten Sie sich genau anschauen. Wollen Sie alle Kriterien berücksichtigen, wird die Entscheidungsfindung sehr komplex, denn das Angebot ist sehr groß. Falls Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Entscheidung treffen möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn wir haben bereits umfangreiche Recherchen vorgenommen und die besten Motorradhelme für Sie zusammengestellt. Als klassischen Motorradhelm können wir Ihnen beispielsweise den Sniper von Shox uneingeschränkt empfehlen, denn er ist sehr passgenau, hochwertig und robust verarbeitet und bietet neben guten aerodynamischen Eigenschaften auch einen günstigen Preis.. Als Halbhelm ist beispielsweise auch das Modell WH-M von Ato-Helme sehr interessant, denn er ist gut verarbeitet, leicht und ist zudem komfortabel zu tragen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Motorradhelm Kaufberatung

 

Wenn Sie einen neuen Motorradhelm kaufen möchten, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot am Markt ist riesig. Spätestens beim Preisvergleich wird Ihnen auffallen, dass die Preisunterschiede teilweise enorm sind. Ob für Sie auch ein günstiger Motorradhelm in Frage kommen kann, können Sie nur entscheiden, wenn Sie die Helmarten, die Ausstattungsmerkmale und verschiedenen Materialien kennen, die zu den großen Preisunterschieden führen. Abschließend erhalten Sie von uns noch eine Empfehlung in Form unserer Top-5-Liste der besten Motorradhelme des Jahres 2019, die wir im Test ermittelt haben.

Arten von Motorradhelmen

 

Im Prinzip unterscheidet man bei Motorradhelmen sieben verschiedene Grund-Bauarten, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

 

Crosshelme:

Hierbei handelt es sich um die einzige Helmart, die für einen bestimmten Einsatzbereich – nämlich das Fahren im Gelände – konzipiert ist. Entsprechend haben wir ihnen auch einen separaten Crosshelm-Test gewidmet. Crosshelme werden auch als Endurohelme bezeichnet, meinen aber das gleiche. Sie bieten eine verbesserte Belüftung und schützen durch die Bauweise besonders gut vor Stürzen im Gelände und das Gesicht zudem besser vor Büschen und Ästen.

 

Klapphelme:

Klapphelme sind nicht nur für Brillenträger sehr gut geeignet, sondern auch sehr praktisch in der Handhabung, da sich nicht nur das Visier, sondern der komplette vordere Bereich inklusive Kinnpartie nach oben klappen lässt. Häufig sind weitere Komfort-Features integriert. Durch die Mechanik sind die Helme aber auch etwas schwerer und wiegen meist zwischen 1,5 bis 1,8 Kilogramm.

 

Integralhelme:

Dies sind die klassischen geschlossenen Motorradhelme mit Visier. Sie sind Allrounder und können praktisch überall verwendet werden. Sie zeichnen sich durch eine einfache Visiermechanik aus, die auch mit Handschuhen gut bedient werden kann und sie können ebenfalls mit zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen wie einer separaten Sonnenblende oder einem Pumpsystem für die ideale Anpassung an die Wangen oder eine Vorrichtung für Kommunikationssysteme ausgestattet sein. In der Regel wiegen die schwereren Modelle rund 1,4 Kilogramm, es geht hier aber auch bereits unter 1,2 kg los.

 

Jethelme:

Unter einem Jethelm versteht man die offenen Helme, die gerne zu Schopper-Maschinen getragen werden. Sie sind echte Stilikonen, haben aber den großen Nachteil, dass sie komplett offen sind. Sie bieten entsprechend keinen Kinnschutz und schützen auch nicht vor Kälte oder Insekten. Bei schnelleren Fahrten ist zudem eine Brille praktisch Pflicht. Auch hinsichtlich der Sicherheit bei einem Sturz schneiden die offenen Modelle eher schlecht ab.

 

 

Wichtige Kriterien, auf die es beim Kauf zu achten gilt

 

Neben der Bauart gibt es weitere wichtige Kriterien, die ein Helm neben der aktuell gültigen Sicherheitsnorm ECE.22.05 noch erfüllen sollte. Drei Kriterien, auf die es sich beim Kauf zu achten lohnt, möchten wir hier ansprechen.

 

Helmgröße:

Die Passform und damit die korrekte Helmgröße ist das wichtigste Kriterium überhaupt. Ein Helm muss gut sitzen. Vorne im Stirnbereich sollte der kleine Finger noch gerade so dazwischen passen und an den Wangen sollte der Helm eng anliegen. Wer sehr schmale Wangen hat, sollte über den Kauf eines Helms mit integriertem Pumpsystem nachdenken. Um die korrekte Helmgröße zu finden, müssen Sie vor dem Kauf Ihren Kopfumfang ermitteln, denn als bester Helm kommt einzig und allein ein Modell in Frage, dass zu 100% gut sitzt und zu Ihrer Kopfform passt. Keinesfalls darf er sich im verschlossenen Zustand ausziehen lassen oder gar hin und her wackeln. Ob Druckstellen entstehen merkt man häufig erst nach einer kleinen Probefahrt.

 

Verschluss:

Bei Motorradhelmen gibt es drei verschiedene Verschluss-Systeme. Beim Klickverschluss handelt es sich um einen einfachen Verschluss, der meist aus zwei Kunststoffteilen besteht. Im Vergleich zu den anderen Systemen ist er heute nur noch selten anzutreffen, da er nicht so sicher ist wie die beiden anderen Systeme. Das Doppel-D-Verschlusssystem findet sich recht häufig, denn es ist zugleich auch das sicherste, da sich der Verschluss immer wieder neu festziehen lässt und sich gleichzeitig nicht weiten kann. Auch der Ratschenverschluss ist häufig zu finden, denn er ist ebenfalls sehr sicher, auch wenn es sich hierbei um eine Kunststoffzunge handelt, die in einen Clip eingeführt und dadurch festgezogen wird. Letztendlich ist auch dieses System sehr sicher. Im Rennsport kommt allerdings heute ausschließlich der Doppel-D-Verschluss zum Einsatz.

 

Ausstattung:

Ein Blick auf die Ausstattungsmerkmale lohnt sich immer, denn sie sind maßgeblich für den Preis eines Helms mit verantwortlich. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und reichen von klappbaren Sonnen-Visieren über integrierte Freisprechsysteme, Pumpsysteme und besonders komfortable und hochwertige Innenpolster bis hin zu besonderen Designs, hochwertigen Materialien und besonderen Klappvorrichtungen oder einen sehr einfachen Handling.

Materialauswahl

 

Motorradhelme bestehen entweder aus Thermoplaste oder aus Duroplaste. Thermoplaste sind Kunststoffe, die unter Hitze formbar werden. Bei der Herstellung von Helmen werden sie in die entsprechende Form gepresst bzw. gespritzt. Thermoplaste sind beispielsweise ABS oder Polycarbonat. Das Herstellungsverfahren ist recht einfach, dennoch sind die Helme robust und widerstandsfähig, sicher und zudem recht leicht. Durch den günstigeren Preis im Vergleich zu Duroplasten sind sie bei Hobbyfahrern sehr beliebt. Der größte Nachteil liegt in der etwas größeren Anfälligkeit gegen Witterungseinflüsse wie dauerhafte Sonneneinstrahlung, Regen, Schnee und Eis. Die Lebensdauer ist also nicht ganz so hoch.

Duroplaste sind deutlich teurer, da die Herstellung aufwändiger ist. Zu den Duroplasten gehören Stoffe wie Carbon oder Glasfaserkunststoff sowie Aramid. All diese Materialien sind sehr leicht, extrem widerstandsfähig und sehr resistent gegen dauerhafte Witterungseinflüsse. Allerdings sind Helme aus Duroplast auch entsprechend teurer. Für Gelegenheitsfahrer lohnen sie sich kaum. Wer aber viel mit Motorrad oder Quad unterwegs ist, für den kann sich die Investition in ein etwas teureres Modell auf jeden Fall lohnen.

 

 

Motorradhelm Testsieger – Top 5

 

 

Ein ordentlicher Helm ist eines der wichtigsten Ausrüstungsteile für einen Motorradfahrer. Sowohl ein moderner Motorradhelm mit Bluetooth Sprachsystem, als auch ein Retro Motorradhelm, ein Modell für Brillenträger, ein Modell mit klappbarem Vorteilteil oder auch ein sehr günstiger Motorradhelm muss letztendlich zwei Hauptkriterien erfüllen: Er muss eine hohe Passgenauigkeit besitzen und Ihren Kopf im Falle eines Unfalls gut schützen, also die notwendigen Sicherheitsstandards erfüllen. Daher wurden im Test die beliebtesten Modelle unter die Lupe genommen und hinsichtlich Preis-Leistung, Tragekomfort, Verarbeitung und Handling bewertet. Das Ergebnis finden Sie in Form der Top-5-Liste der besten Motorradhelme im Jahr 2019.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Shox Sniper Predator

 

Als Testsieger und damit bester Motorradhelm konnte sich der Sniper Predator von Shox durchsetzen. Die Bezeichnung des Helms klingt nicht nur gut, sondern er überzeugt auch auf ganzer Linie. Sie können zwischen drei verschiedenen Farbvarianten wählen, die alle im Tarn-Design gestaltet sind. Sie können zwischen sieben verschiedenen Größen wählen, wodurch sich der Helm exakt zum Kopfumfang passend wählen lässt und sehr gut anliegt. Das hochwertig verarbeitete Visier ist sehr robust und kratzfest und insgesamt bietet der Helm zudem sehr gute aerodynamische Eigenschaften. Auch die Belüftungseigenschaften sind dank des 5-Punkt-Ventilationssystems sehr gut.

Da die Passgenauigkeit sehr hoch ist, sitzt der Helm etwas fest, wenn Sie an der Obergrenze des empfohlenen Kopfumfanges liegen. So sollten Sie sich bei einem Kopfumfang von 58 Zentimetern – was der Helmgröße M entspricht (57 – 58 Zentimeter) besser für die Größe L entscheiden (59 – 60 cm), falls Sie es nicht mögen, dass der Helm sehr straff sitzt. Auch für Brillenträger ist es empfehlenswert, einen Zentimeter im Kopfumfang hinzuzurechnen, um die richtige Größe zu finden, bei der kein Druck entsteht.

Wenn Sie das Visier wechseln möchten, ist dies dank des Quick Release Systems sehr unkompliziert und auch das Öffnen der Schnalle ist mit Handschuhen unkompliziert und schnell möglich. Insbesondere für Gelegenheitsfahrer eignet sich das Preiseinstiegs-Modell sehr gut. Wenn Sie ihn sehr stark beanspruchen, werden Sie unter Umständen feststellen, dass nicht jede Naht in der Innenpolsterung perfekt verarbeitet ist und auch die Beschichtung des Visiers von innen leidet unter einer extremen Beanspruchung etwas stärker, als es bei teureren und hochwertigeren Helmen der Fall wäre. Dennoch bietet der aus robuster Polycarbonat-Außenhülle gefertigte Sniper von Shox ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und kann in seiner Preisklasse uneingeschränkt empfohlen werden.

 

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Ato-Helme WH-M

 

Der Halbhelm von ATO-Helme ist im Stil eines Wehrmachthelms in matt schwarz gestaltet und sitzt sehr gut. Da der Motorradhelm mit Brille geliefert wird, kann auf ein Visier verzichtet werden. Wenn Sie einen Retro-Helm kaufen möchten, der nicht nur gut verarbeitet ist und gut aussieht, sondern auch einen guten Schutz bietet, dann ist das Modell WH von ATO-Helme genau das richtige für Sie.

Durch das geringe Gewicht von nur rund 600 Gramm ist er sehr angenehm zu tragen, allerdings kann er von Brillenträgern nicht verwendet werden, es sei denn, Sie lassen sich die mitgelieferte Brille mit Sehstärke verglasen oder tragen zum Fahren Kontaktlinsen.

Im Lieferumfang ist neben Helm und Brille noch ein Helmbeutel enthalten, sodass Sie den Helm praktisch und schnell verstauen können. Der Verschluss unter dem Kinn ist robust verarbeitet, jedoch mit Handschuhen etwas schwierig zu öffnen.

Beim Kauf sollten Sie jedoch unbedingt beachten, dass ein Halbschalenhelm nicht mehr den aktuellsten Sicherheitsnormen entspricht! Dadurch kann das Modell nur bedingt empfohlen werden. Zwar ist die Hartschale robust und fängt einen Sturz ab, durch die Anfälligkeit von den Seiten ist die Verletzungsgefahr aber deutlich höher als beim Tragen eines geschlossenen Helms.

 

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Ato-Helme 641 M

 

Der hochwertig verarbeitete Helm von ATO konnte die Tester auf ganzer Linie überzeugen, allerdings müssen Sie aber auch etwas tiefer in die Tasche greifen als für ein herkömmliches Modell.

Der Klapphelm verfügt über ein Doppelvisier, sodass Sie auch mit nach oben geklapptem Vorderteil problemlos fahren können. Die Thermoplast-Außenschale ist aerodynamisch gestaltet und die Frontplatte lässt sich ohne Probleme einhändig öffnen und schließen, was ein großer Vorteil gegenüber anderen Verschlusssystemen ist. Das Innenfutter ist hochwertig vernäht, sehr weich und bequem und lässt sich problemlos herausnehmen und waschen. Die vier Punkt Belüftung sorgt für gute klimatische Bedingungen unter dem Helm und durch die Belüftung des Visiers beschlägt dieses nicht so leicht.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Helm selbst noch eine praktische Helmtasche zum einfachen Verstauen. Insgesamt überzeugt das Modell auf ganzer Linie durch seine robuste Verarbeitung und den sehr bequemen Sitz. Insbesondere das sehr kratzfeste und robuste Außenvisier konnte die Tester begeistern. Natürlich kann es bei Bedarf auch durch ein optional erhältliches getöntes Visier ausgetauscht werden. Ebenfalls wirkte sich das – im Verhältnis zur Ausstattung – noch recht geringe Gewicht von 1.800 Gramm als sehr positiv aus. Nachteilig wirkte sich jedoch aus, dass trotz des Preises keine Vorbereitung für ein Kommunikationsset vorhanden ist. Sollte Sie das nicht stören, erhalten Sie aber einen insgesamt gut verarbeiteten und sehr funktionalen Klapphelm.

 

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Broken Head Adrenalin Therapy II

 

Der in fünf verschiedenen Größen erhältliche Helm von Broken Head überzeugt insbesondere durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis sowie das Schnellwechselvisier. Die Belüftung ist insgesamt gut und kann individuell angepasst werden.

Die Schale ist aus robustem Polycarbonat gefertigt und mit einer glänzenden UV-Lackierung überzogen. Das Innenfutter ist atmungsaktiv, nimmt Schweiß gut auf und lässt sich problemlos herausnehmen und waschen.

Der Ratschen-Schnellverschluss für den gepolsterten Kinnriemen lässt sich gut bedienen und kann auch mit Handschuhen recht komfortabel geöffnet und geschlossen werden.

Insgesamt bietet der Helm ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, ein schickes Design und eine gute und sichere Verarbeitung. Lediglich die Tatsache, dass es keine nennenswerten zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Bluetooth-Vorbereitung etc. gibt, trübte das Gesamtbild des ansonsten sehr guten Helmes etwas.

 

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Yorbay AZ-K223242 

 

Das günstige Einstiegsmodell von Yorbay ist in vier verschiedenen Designs erhältlich, ist insgesamt gut verarbeitet und verfügt zudem über einen guten Sitz. Sie können zwischen fünf verschiedenen Größen wählen, wobei empfehlenswert ist, zu Ihrem Kopfumfang etwa einen Zentimeter hinzuzurechnen, damit der Helm nicht zu stramm sitzt.

Hinsichtlich der Belüftung ist das Modell gut ausgestattet, im Vergleich zu hochwertigeren Modellen neigten Vielfahrer im Test aber etwas mehr zum Schwitzen.

Der Helm selbst ist dank des geringen Gewichts von rund 1.500 Gramm sehr angenehm zu tragen, leider lässt sich die Innenpolsterung nicht herausnehmen und ist dementsprechend auch nicht waschbar.

Wenn Sie aber auf der Suche nach einem soliden Einstiegsmodell ohne Schnickschnack zum günstigen Preis sind, ist der Yorbay AZ-K223242 das richtige Modell für Sie.

 

 

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XFF Predator X1 Black Base

 

Ein Helm, der es aufgrund des sehr hohen Preises nicht in die Top-5-Liste geschafft hat, soll an dieser Stelle noch erwähnt werden. Es handelt sich um den Predator X1 von XFF.

Er ist im Stil der bekannten Predator-Masken gefertigt und bietet dadurch ein einzigartiges und cooles Design. Natürlich erfüllt er ebenfalls alle Sicherheitsstandards und kann in vier verschiedenen Größen bestellt werden. Er sitzt sehr gut und besitzt gute aerodynamische Eigenschaften. Das Innenfutter ist einfach herausnehmbar und lässt sich einfach waschen.

Besonders positiv wirkte sich zudem aus, dass das Innenfutter antiallergisch ist, weshalb der Helm auch von empfindlichen Personen gut getragen werden kann.

Dank des zusätzlichen Design-Highlights – die kleinen seitlichen roten LEDs – macht der Helm optisch einen hervorragenden Eindruck und kann Design-Enthusiasten uneingeschränkt empfohlen werden.

Im Preisvergleich schneidet das Modell jedoch sehr schlecht ab, sodass das Preis-Leistungsverhältnis insgesamt eher schlecht ist. Wem es darauf aber nicht ankommt, der sollte einen Blick auf das Modell von XFF werfen!

 

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Nicht verfügbare Produkte

 

 

Shox Sniper

 

Als Testsieger und damit bester Motorradhelm konnte sich das Modell von Shox durchsetzen. Der Helm ist in drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich, wobei unter den Testern der Motorradhelm matt schwarz am beliebtesten war. Sie können zwischen sechs verschiedenen Größen wählen, wodurch sich der Helm exakt zum Kopfumfang passend wählen lässt und sehr gut anliegt. Das hochwertig verarbeitete Visier ist sehr robust und kratzfest und insgesamt bietet der Helm zudem sehr gute aerodynamische Eigenschaften.

Da die Passgenauigkeit sehr hoch ist, sitzt der Helm etwas fest, wenn Sie an der Obergrenze des empfohlenen Kopfumfanges liegen. So sollten Sie sich bei einem Kopfumfang von 58 Zentimetern – was der Helmgröße M entspricht (57 – 58 Zentimeter) besser für die Größe L entscheiden (59 – 60 cm), falls Sie es nicht mögen, dass der Helm sehr straff sitzt. Auch für Brillenträger ist es empfehlenswert, einen Zentimeter im Kopfumfang hinzuzurechnen, um die richtige Größe zu finden, bei der kein Druck entsteht.

Insbesondere für Gelegenheitsfahrer eignet sich das Preiseinstiegs-Modell sehr gut. Wenn Sie ihn sehr stark beanspruchen, werden Sie unter Umständen feststellen, dass nicht jede Naht in der Innenpolsterung perfekt verarbeitet ist und auch die Beschichtung des Visiers von innen leidet unter einer extremen Beanspruchung etwas stärker, als es bei teureren und hochwertigeren Helmen der Fall wäre. Dennoch bietet der Sniper von Shox ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und kann in seiner Preisklasse uneingeschränkt empfohlen werden.

 

 

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