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Beste Motocross Helme

Letztes Update: 18.06.19

 

Motocross Helm – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Motocross-Helm sind, müssen Sie beim Kauf einige Dinge beachten. So spielen nicht nur Faktoren wie Eignung, Passgenauigkeit und ein guter Sitz eine Rolle,  sondern Sie dürfen auch Kriterien wie Materialzusammensetzung, Art des Verschlusses sowie Belüftung und Handhabung nicht vernachlässigen. Dies macht die Suche mitunter sehr aufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen helfen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den YM-915 von YEMA sehr empfehlen, denn der Helm ist hochwertig verarbeitet, gut ausgestattet und überzeugt zudem durch einen verhältnismäßig günstigen Preis. Als Alternative könnte auch der MX aus der 3Series von O’Neil für Sie in Frage kommen, denn er sitzt sehr gut, ist hochwertig verarbeitet, sehr gut ausgestattet und lässt sich komfortabel bedienen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Motocross-Helme Kaufberatung

 

Wer gerne motorisiert im Gelände unterwegs ist, der sollte über die Anschaffung eines Motocross-Helmes – auch Endurohelm genannt – nachdenken. Bevor Sie sich verschiedene Modelle anschauen, lautet unsere Empfehlung, sich ein wenig mit der Materie zu befassen, damit Sie wissen, was die Helme ausmacht, auf welche Kriterien Sie achten sollten und welche Unterschiede es bei den Materialien gibt. So können Sie besser abwägen, ob für Ihre Zwecke eher ein hochwertiger und teurer Helm in Frage kommt, oder ob gegebenenfalls auch ein günstiger Motocross-Helm ausreicht. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir im Test zudem die besten Motocross-Helme des Jahres 2019 ermittelt, und in unserer abschließenden Bestenliste für Sie zusammengefasst.

 

Was einen Motocross-Motorradhelm ausmacht

 

Im Vergleich zu einem klassischen Motorradhelm ist ein Motocross-Helm üblicherweise offen gebaut. Das heißt, er verfügt über kein klassisches Visier, das sich herunterklappen lässt. Außerdem ist er besonders geformt. So ist die Kinnpartie deutlich verlängert, was besser vor Stürzen im Gelände schützt, als es bei einem herkömmlichen Motorradhelm der Fall ist. Meist ist auch ein zusätzliches oberes, nach vorne gerichtetes Visier als Sonnenschutz und Schutz vor Schmutz vorhanden – ein typisches Merkmal vieler Motocross-Helme.

Das Angebot am Markt ist sehr umfangreich und groß, optisch sehen sich die meisten Modelle aber recht ähnlich. Umso wichtiger ist es, statt über einen reinen Preisvergleich auch über die Ausstattungsmerkmale und die Verarbeitung herauszufinden, welches Modell als bester Motocross-Helm für Sie in Frage kommt.

 

 

Wichtige Kriterien

 

Auf welche Kriterien Sie beim Helmkauf achten sollten – das gilt nicht nur für Crosshelme – verraten wir Ihnen hier nochmal anhand der drei wichtigsten Kriterien.

Helmgröße: Das wichtigste ist sicherlich, dass der Helm genau zu Ihnen passt. Auch wenn Sie im Internet einen Helm kaufen, der vermeintlich ein Standardmaß hat, sollten Sie unbedingt vorher Ihren Kopfumfang messen und genau auf die Maßangaben des Helmherstellers achten. Dabei muss das Maßband um Stirn, Ohren und Hinterkopf gelegt werden, um den genauen Umfang zu ermitteln. Ein perfekter Sitz ist sehr wichtig, sodass wir empfehlen, einen nicht exakt passenden Helm unbedingt zu tauschen und einen besser passenden zu kaufen. Wenn der Kinnriemen geschlossen ist, sollte es keinesfalls mehr möglich sein, den Helm vom Kopf zu ziehen. Außerdem sollte der Kinnriemen nicht auf dem Kehlkopf aufliegen, da dies zu schweren Verletzungen führen kann. Erst nach einer ersten Probefahrt lässt sich zudem mit Sicherheit sagen, ob der Helm gut sitzt, denn Druckstellen offenbaren sich nicht gleich zu Beginn.

Verschlussart: Im Grunde gibt es drei verschiedene Verschlusssysteme bei Motocross-Helmen. Einmal den Klickverschluss, dann noch den Doppel-D-Verschluss und den Ratschen-Verschluss. Während der Klickverschluss eher selten bei guten Motocross-Helmen zu finden ist, da er aus Kunststoff besteht, finden sich Ratschenverschluss und Doppel-D-Verschluss häufiger am Markt. Beim Ratschenverschluss gibt es eine Halterung und ein geriffeltes Kunststoffstück, das sich durch den Clip führen und dadurch festziehen lässt. Der Doppel-D-Verschluss ist der komfortabelste und sicherste und ist beispielsweise im Rennsport ausschließlich zugelassen. Hierbei kommt ein kompliziertes Befestigungssystem zum Einsatz, bei dem der Kinnriemen immer wieder neu festgezogen wird. Versehentlich weiten kann er sich bei diesem System keinesfalls.

Belüftung: Insbesondere beim Motocross spielt auch die Belüftung eine große Rolle, denn der schweißtreibende Sport führt schnell zum Schwitzen am Kopf, was nicht nur unangenehm ist, sondern auch dazu führt, dass die Konzentration nachlässt. Eine gute Luftzufuhr und Belüftungssteuerung ist daher sehr wichtig. Auch die Innenpolsterung trägt ihren Teil dazu bei, dass Schweiß aufgenommen und abgegeben werden kann. Lüftungsschlitze sollten sowohl am Kinn als auch am Hinterkopf und oben befinden.

Materialauswahl

 

Die Außenschale eines Motorradhelms besteht entweder aus Thermoplaste oder auch Duroplaste. Zu den Thermoplasten gehören dabei beispielsweise Kunststoffe wie ABS oder Polycarbonat. Der Begriff „Therm“ kommt daher, dass das Material bei der Herstellung unter großer Hitze in die Form gepresst wird. Dadurch ist die Herstellung recht unkompliziert und die Helme sind gleichzeitig stoßresistent. Allerdings ist das Material gegen Umwelteinflüsse auf Dauer etwas anfälliger. So führt lange Sonneneinstrahlung oder auch dauerhafter heftiger Regen, Schnee und Eis dafür, dass die Stabilität reduziert wird. Nach langer Nutzung sollte ein solcher Helm daher auch ohne Sturz getauscht werden.

Duroplaste, zu denen Stoffe wie Carbon oder auch Glasfaserkunststoff und Aramid gehören, sind deutlich teurer. Die Verarbeitung ist zudem viel aufwändiger, da nicht gespritzt werden kann. Die Helme sind allerding sextrem stabil und langlebig. Außerdem sind Duroplaste deutlich leichter, was für einen besseren Tragekomfort sorgt. Allerdings lohnt sich die Anschaffung sicherlich nicht für jeden Hobbyfahrer. Wer aber viel im Gelände auf dem Motorrad oder dem Quad unterwegs ist, der sollte auf jeden Fall darüber nachdenken, zu einer hochwertigen und langlebigen Variante zu greifen.

 

 

Motocross Helm Testsieger – Top 5

 

 

Ein Motocross Helm ist nicht nur aus optischen Gesichtspunkten für Motocross-Fahrer relevant, sondern ist auch besser an die Anforderungen beim Fahren auf unwegsamem Gelände angepasst. Ob die den Motocross Helm mit Brille verwenden möchten, oder lieber einen Motocross Helm mit Visier kaufen, ist Ihnen überlassen. Eine klare Empfehlung für die eine oder andere Variante kann nicht ausgesprochen werden. Im Test wurden die beliebtesten Modelle unter die Lupe genommen und hinsichtlich Praxistauglichkeit und Preis-Leistungsverhältnis bewertet. Das Ergebnis können Sie der Top-5-Liste der besten Motocross Helme im Jahr 2019 entnehmen. Alle getesteten Modelle sind natürlich in verschiedenen Größen erhältlich, sodass Sie den Helm in der für Sie richtigen Größe kaufen können.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Yema YM-915

 

Der Motorradhelm von Yema konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen, denn er ist nicht nur hochwertig verarbeitet und schick designt, sondern überzeugt auch durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sie können zwischen vier verschiedenen Größen wählen, sodass ein guter Sitz stets gewährleistet bleibt. Auch im semi-professionellen bzw. professionellen Bereich kann der Helm durchaus verwendet werden, denn der ECE22.05 Standard wird von dem Helm noch übertroffen. Die Außenschale besteht aus einem ABS-Kunststoff und die EBS-Innenschale ist mit einer bequemen Innenpolsterung verkleidet. Das Polster ist natürlich komplett herausnehmbar und kann gewaschen werden. Insgesamt ist die Bedienung auch mit Handschuhen absolut problemlos möglich.

Der Kinnriemen ist zusätzlich verstärkt und lässt sich dank Schnellverschluss sehr einfach öffnen und schließen. Auch das Belüftungssystem überzeugt, denn Ein- und Auslassöffnungen können variabel verstellt werden. Dank rückseitiger Führung für das Gurtband der Schutzbrille verrutscht auch hier nichts. Zudem kann der Helm auch gut von Brillenträgern sowie mit einem Bluetooth-Headset getragen werden, da auch dann nichts drückt. Dadurch ist der Tragekomfort unterm Strich hervorragend. Lediglich die Tatsache, dass die Polsterung etwas straff ist, was zu einem recht festen Tragekomfort führt, wenn Ihr Kopfdurchmesser an der Obergrenze einer Größenangabe liegen, sorgte bei manchen Testern für ein wenig Unmut bei dem Modell, an dem es sonst nichts zu bemängeln gibt. Wenn Sie sich der Obergrenze nähern, empfehlen wir daher eine Nummer größer zu kaufen.

 

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O’Neil 3Series MX

 

Als Testsieger und damit bester Motocross Helm konnte sich der 3 Series MX von O’Neal durchsetzen. Die Außenschale des Helms besteht aus Polycarbonat und der Helm hat ein angenehmes Gesamtgewicht von rund 1,35 Kilogramm. Dank des höhenverstellbaren Visiers in Verbindung mit einem schicken Druck sieht er sehr stylisch aus.

Rückseitig ist eine Brillenband-Führung vorhanden, die für einen idealen Sitz der Brille sorgt. Die integrierte Neckbrace-Abstützung ist ebenfalls vorteilhaft, da sie den Sitz des Equipments positiv beeinflusst. Das Innenfutter sowie das Wangenpolster bestehen aus Polyester und lassen sich sehr leicht herausnehmen und waschen. Die Ventilationsöffnungen sorgen für eine sehr gute Belüftung und sie sind zudem komfortabel verschiebbar.

Der Doppel-D-Verschluss kann auch mit Handschuhen einfach geöffnet und verschlossen werden. Sie können natürlich zwischen verschiedenen Größen wählen, damit ein optimaler Sitz gewährleistet ist. Auch Brillenträger kamen im Test sehr gut mit dem Helm zurecht, denn es drückte nichts an der Seite. Der Helm selbst besteht aus ABS-Kunststoff. Leider gibt dies auch für die Schrauben, was dazu führte, dass sie sich unter starker Belastung lockern konnten. Dies war im Test nicht ganz ideal. Dennoch: Trotz dieser kleinen Schwäche ist der Helm unterm Strich sehr empfehlenswert und das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt auf ganzer Linie, auch wenn der Helm nicht zu den günstigsten Modellen gehört. Im Übrigen erfüllt er natürlich sowohl die ECE 22-05 als auch die ACU Norm.

 

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Römer Starcross 130126

 

Der in sechs verschiedenen Größen erhältliche Enduro-Helm von Römer ist hervorragend verarbeitet, denn die Polycarbonatschale ist sehr robust und erfüllt natürlich den EU-Standard. Das Design ist neutral und nicht zu bunt gehalten und wirkt dadurch cool und schick. Besonders überzeugen konnte das Lüftungssystem, das zu einer guten Belüftung des Kopfes beiträgt.

Auch bei dem Starcross ist das Innenfutter komplett herausnehmbar und kann problemlos gewaschen werden. Das Visier ist verstellbar und mit Aluminiumschrauben befestigt, die für eine gute Haltbarkeit des Visiers sorgen, auch wenn Sie es mal etwas ruppiger hoch unter runterklappen.

Im Lieferumfang ist bereits ein Textilbeutel zur Aufbewahrung des Helms enthalten, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn Sie den Helm nach einer Schlammschlacht oder einem Wettkampf im Auto verstauen müssen.

Der Sitz des Helmes ist insgesamt hervorragend, denn dank der sechs verschiedenen Größen passt er sich exakt an den Kopfumfang an. Preislich liegt er im Mittelfeld und auch in der Top-5-Liste konnte er einen Platz im mittleren Bereich ergattern. Als Nachteil kann lediglich erwähnt werden, dass er keine weiteren Gimmiks oder zusätzliche Ausstattungsmerkmale hat, die hervorgehoben werden könnten. Wer aber einfach nur einen sehr guten Helm zum angemessenen Preis sucht, der wird mit dem Starcross von Römer voll auf seine Kosten kommen.

 

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GS Ato 840 M 

 

Das Modell von ATO-Helme in Nevada weiß konnte die Tester nicht nur aufgrund des coolen Designs überzeugen, sondern er bietet auch eine sehr hohe Sicherheit, gepaart mit einer guten Anpassung an die Kopfgröße, da Sie zwischen vier verschiedenen Größen wählen können.

Die Außenschale verfügt über eine vier Punkt Belüftung, ist kompakt designt und verfügt über ein integriertes verstellbares Visier. Besonders ist hier hervorzuheben, dass das Visier zusätzlich nach vorne hin ausgezogen werden kann, wodurch sich ein sehr guter Schutz vor tief stehender Sonne ergibt. Der Ratschenverschluss lässt sich auch mit Handschuhen noch gut bedienen und erlaubt ein schnelles an- und ablegen des Helms.

Das Gesamtgewicht des Helmes in Größe M beträgt 1.350 Gramm, womit er sehr leicht ist und dadurch einen sehr hohen Tragekomfort bietet. Die Polsterung ist angenehm weich und lässt sich sehr einfach herausnehmen und waschen. Im Vergleich zu teureren Modellen ist das Schild etwas dünner und damit etwas Anfälliger gegen einen Defekt. Für den normalen Gebrauch ist es aber absolut ausreichend und wenn man den verhältnismäßig günstigen Preis berücksichtigt, ergibt sich ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

 

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Heyberry MyEnduro N-722-BL-L 

 

Bei dem Modell von HEYBERRY handelt es sich um einen sehr hochwertig und vor allem cool designten Helm in mattem schwarz, der über ein integriertes klares und kratzfestes Visier verfügt. Bei Bedarf kann das Visier auch entfernt werden und eine Motocross-Brille verwendet werden. Zusätzlich zum klaren Visier ist auch eine Sonnenblende vorhanden.

Der Helm bietet einen hervorragenden Sitz und ist sehr sicher und komfortabel konstruiert. Leider sind nur drei Größen erhältlich, sodass Sie gegebenenfalls keine perfekt an Ihren Kopfumfang angepasste Größe finden. Alle verstellbaren Elemente lassen sich problemlos einhändig bedienen und auch der gepolsterte Kinnriemen mit Schnellverschluss-Schnalle ist einfach an- und abzulegen, auch mit Handschuhen. Die vorgeformten Wangenpolster sorgen für einen sehr guten Sitz und lassen sich genauso wie das Innenfutter problemlos herausnehmen wund waschen. Im Lieferumfang ist neben dem Helm selbst auch eine passende Stofftasche enthalten, sodass Sie ihn stets sauber im Auto verstauen können.

Wenn Sie einen Helm mit Visier suchen, kann der MY Enduro N722 von HEYBERRY sehr empfohlen werden. Vorsichtig sollten Sie aber sein, wenn Sie das Visier häufig ab- und anmontieren wollen, denn die Kunststoffschrauben erschweren das erneute Befestigen, wenn es mehrmals abmontiert wurde.

 

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Nicht verfügbare Produkte

 

O’Neal 3Series 0603W-10

 

Als bester Motocross Helm und damit als Testsieger konnte sich das Modell von O’Neal durchsetzen. Der aus Polycarbonat hergestellte Helm hat ein Gesamtgewicht von rund 1,4 Kilogramm, verfügt über ein höhenverstellbares Visier und überzeugt durch ein cooles Design.

Besonders positiv empfanden die Tester die auf der Rückseite des Helmes integrierte Brillenband-Führung, die für einen Optimalen Sitz der Schutzbrille sorgt. Auch die integrierte Neckbrace-Abstützung an der Schale ist vorteilhaft, denn sie hilft dabei, einen guten Sitz des Equipments zu gewährleisten. Das Innenfutter des Modells ist einfach und unkompliziert herausnehmbar und kann so einfach gewaschen werden. Gleiches gilt für das Wangenpolster.

Die verschiedenen Öffnungen am Helm sorgen für eine insgesamt gute Belüftung und dank des Doppel-D-Verschlusses lässt sich der Helm auch mit Handschuhen einfach öffnen und schließen.  Da der Helm in sechs verschiedenen Größen erhältlich ist, wird jeder die für sich optimale Größe problemlos finden und muss nicht mit einem Kompromiss beziehungsweise einer Zwischengröße leben. Auch Brillenträger werden mit dem Modell zufrieden sein, denn der integrierte Brillenschacht sorgt auch mit aufgesetzter Brille für einen guten Sitz und es drückt nichts. Einzig die nicht so hervorragend verarbeiteten Kunststoffschrauben am verstellbaren Visier trübten den Gesamteindruck des ansonsten hervorragenden Modells etwas. Trotz der kleinen Schwäche konnte sich die 3Series von O’Neal aber an die Spitze setzen, denn der relativ hohe Preis ist absolut gerechtfertigt.

 

 

Shox MX-1 Scream 11799

 

Der MX-1 von SHox ist ein sehr günstiger Motocross Helm mit einem insgesamt hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Er ist in drei verschiedenen Größen erhältlich und macht optisch einen sehr stylischen Eindruck.

Auch die Verarbeitung kann sich insgesamt sehen lassen, denn alle Normen und Anforderungen erfüllt der Helm spielend und bietet zusätzlich noch einen guten Sitz sowie ein verstellbares Visier. Das aerodynamische Design reduziert Turbulenzen, sodass er sich auch für Enduro Fahrer eignet, bei denen es auf Geschwindigkeitsoptimierung ankommt.

Auch der Schnellspanner konnte überzeugen, denn er lässt sich auch mit Handschuhen noch gut handhaben. Die Antirutschplatten sorgen für einen guten Sitz der Brille und der Schirm ist mit robusten und haltbaren Aluminiumschrauben versehen. Trotz des günstigen Preises lässt sich das Innenfutter komplett herausnehmen und reinigen oder bei Bedarf austauschen.

Lediglich die Tatsache, dass nur drei Größen verfügbar sind und sich der Helm dadurch nicht 100% perfekt an die Kopfgröße anpassen lässt, trübt das Gesamtbild des ansonsten tadellosen und sehr guten Helms etwas.

 

 

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