Branding – die Grundlagen und wie man damit anfängt

Letztes Update: 18.06.24

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Als Branding bezeichnet man den gezielten und aktiven Aufbau einer Marke. Dabei geht es darum, eine bestimmte Markenidentität aufzubauen, mit der Kunden den Händler assoziieren. Das Thema des Branding ist in den letzten Jahren gar wichtig geworden, da die Konkurrenz für viele Firmen wächst, vor allem im Onlinebereich. So sind beispielsweise Online-Casinos und Online-Spielotheken in der jüngeren Vergangenheit immer beliebter geworden und es gibt viele Anbieter, zwischen denen man wählen muss. Neue und alteingesessene Anbieter müssen sich entsprechend von der Konkurrenz abgrenzen und eine eigene Markenidentität aufbauen, wie beispielsweise bei VulkanVegas schön zu sehen ist: https://vulkanvegas.com/de/category/live-casino.

Wir gehen in diesem Artikel darauf ein, was Branding genau ist, wie man es nutzen kann, um seine Firma erfolgreicher zu machen und wie man damit anfangen kann. So erhält man einen ersten Einblick in dieses Thema, woraufhin man sich selbst eingehender mit der Materie auseinandersetzen kann. 

 

Was ist Branding? 

Es ist nicht immer einfach zu erkennen, wofür eine Marke steht. Ein Bekleidungsgeschäft beispielsweise kann sich dafür entscheiden, in erster Linie günstige Kleidung anzubieten oder aber besonders exklusive Produkte oder auch Artikel, die bewusst unter fairen Bedingungen hergestellt wurden. Darum die Frage zu beantworten, womit eine Marke assoziiert wird, geht es beim Branding. 

Unternehmen nutzen gezieltes Marketing, um sich einen Markennamen zu verschaffen, der positive Assoziationen hervorruft. Damit wird einem Geschäft quasi ein Stempel aufgedrückt, an dem man es sofort erkennen kann. So wird auch der Ursprung des Begriffes aus der Viehzucht klarer. Viehherden wurden und werden häufig mit Brandmarken versehen, damit man erkennen kann, wem ein Tier gehört. Gerade in der Rinderzucht ist diese Maßnahme verbreitet. 

Marken nutzen bestimmte Botschaften wie beispielsweise Slogans, Farben, Symbole und andere Methoden, um ihre Produkte von den übrigen Anbietern abzugrenzen. Darüber hinaus werden Werbefilme, Plakate und ähnliche werbliche Kampagnen verwendet, um das Bewusstsein über die Marke zu verbessern und gewisse Emotionen mit ihr zu verknüpfen. Allerdings endet Branding nicht damit. Es geht auch darum, ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln, so dass man tatsächliche Argumente dafür liefern kann, warum man sich bei bestimmten Artikeln für einen spezifischen Anbieter entscheiden sollte. So kaufen Kunden heute einen im Vergleich deutlich teureren Miele-Waschtrockner nicht, weil die Werbung von Miele gut ist, sondern weil sie etwas bestimmtes mit der Marke verbinden.

Branding muss sich nicht unbedingt auf Produkte oder physische Objekte beziehen. Im Übrigen werden Webseiten sorgfältig gestaltet, um bestimmte Assoziationen zu wecken. Zudem können auch geografische Orte oder Personen durch Branding vermarktet werden. Wenn beispielsweise ein Schauspieler mit einem schlechten Ruf in einem Film mitspielt, kann dies die Erfolgsaussichten des ganzen Projekts gefährden. Daher kommt es durchaus vor, dass Branding für Akteure durchgeführt wird, um ihnen ein positiveres Image zu verschaffen. Einzelne Städte oder Länder nutzen ebenfalls Branding in erster Linie, um Touristen anzulocken, aber auch wegen anderer lukrativer Geschäfte, beispielsweise indem man Investoren in das Land lockt. Ein gutes Beispiel ist die Veranstaltung der Fußballweltmeisterschaft in Katar. 

Ziel des Brandings ist, bestimmte Assoziationen mit einem Hersteller, einem Produkte oder einem Unternehmen zu erzeugen. Dadurch versucht man sich von Konkurrenten abzuheben und gleichzeitig einen loyalen Kundenstamm aufzubauen, die auf die Marke schwören. Beispiele für Hersteller, denen das eindrucksvoll gelungen ist, haben wir hier aufgeführt: 

      • Adidas

      • Apple

      • Supreme

      • Coca Cola

      • IKEA

      • Boss

      • Armani

Branding und Marketing ähneln sich in vielen Aspekten, sind aber nicht identisch. Beim Branding sind vor allem Werte, Visionen oder eine Mission wichtig. So sollen ein Wiedererkennungswert und eine enge Kundenbindung erzeugt werden. Beim Marketing geht es vornehmlich darum, neue Kunden anzulocken beziehungsweise weitere Käufe zu veranlassen. 

Es gibt unterschiedliche Arten des Brandings. Dazu zählen unter anderem die folgenden: 

      • Product Branding

      • Corporate Branding

      • Employer Branding

      • Personal Branding

      • Geografisches Branding

      • Retail Branding

      • Co-Branding

 

Wie kann man mit Branding anfangen?

Mit Branding aktiv zu beginnen, kann ein einschüchternder Prozess sein, wenn man ein Unternehmen gerade erst gegründet hat oder es sich um einen kleinen oder mittelständischen Betrieb handelt. Am einfachsten ist es, damit anzufangen, indem man sich Gedanken darüber macht, welchen Eindruck man mit seiner Marke vermitteln will. Wenn man als umweltfreundlich rüberkommen will, kann man zeigen, in welchen Projekten man sich engagiert oder Lieferketten offenlegt. Transparenz ist in diesem Punkt ein wichtiges Kriterium. Umweltschutz oder faire Arbeitsbedingungen wären auch gute Vorbilder für Missionen. Ein anderes Beispiel ist Aldi, das damit wirbt, dass es bis 2030 nur noch Fleisch anbieten will, das in artgerechter Haltung erzeugt wurde. Auch wenn nach wie vor dieses Produkt aus Massentierhaltung angeboten wird und die Ziele vielleicht nie erreicht werden, entsteht so ein positiver Eindruck, der Kunden in das Geschäft ziehen kann, weil das Unternehmen progressiv wirkt. 

Daneben kann der Fokus auf ein Alleinstellungsmerkmal bei der Entwicklung einer Markenidentität helfen. Wenn man ein Produkt anbietet, das es in dieser Form nirgendwo anders gibt, kann man das zu seinem Aushängeschild machen. Dadurch hebt man sich von Konkurrenten ab und schafft es vielleicht, Kunden an sich zu binden. Natürlich kann man sich im Thema Branding auch von Unternehmen beraten lassen, muss dabei allerdings mit entsprechend hohen Kosten rechnen. 

 

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