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Beste Wasserfilter

Letztes Update: 20.08.19

 

Wasserfilter – Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Wasserfilter suchen, sollten Sie einige Dinge beachten, denn das Angebot ist sehr groß. Entsprechend sollten Sie sich nicht nur damit auseinandersetzen, ob ein Wasserfilter überhaupt für Sie in Frage kommt, sondern dürfen auch Kriterien wie Filtermethode und Art des Wasserfilters nicht vernachlässigen. Falls Ihnen dies zu aufwändig ist und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den JP2 von Brita sehr empfehlen, denn er löst zuverlässig Chlor, Kalk und andere Unreinheiten, lässt sich komfortabel bedienen und er arbeitet mit elektronischen Kartuschen, was für gute Resultate sorgt. Alternativ ist auch der Marella Cool von Brita sehr zu empfehlen, denn das Modell ist flach gebaut, sodass es in den Kühlschrank passt, liefert gute Filterergebnisse dank der elektronischen Kartuschen und bietet zudem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Wasserfilter Kaufberater

 

Wenn Sie einen Wasserfilter kaufen möchten, werden Sie schnell feststellen, dass das Angebot sehr groß ist, die Mechanismen sich unterscheiden und die Preislage teilweise stark variiert. Daher lautet die Empfehlung, sich vor einem reinen Preisvergleich mit den verschiedenen Methoden der Filterung zu befassen, sich zu überlegen ob es ein Tisch- oder Armaturwasserfilter werden soll und nicht zuletzt im Rahmen der Kaufentscheidung auch zu überlegen, wofür der Filter überhaupt zum Einsatz kommen soll und ob er für Ihren Verwendungszweck Sinn macht. Zum Abschluss finden Sie in der Top-5-Liste der besten Wasserfilter des Jahres 2019 noch eine Übersicht über empfehlenswerte Modelle unterschiedlicher Preislage, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können.

 

Für wen ist ein Wasserfilter geeignet?

 

Zunächst sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass ein Wasserfilter nicht primär dazu gedacht ist, das Wasser von Schadstoffen oder Krankheitserregern zu befreien, sondern eher dazu, es von Stoffen zu befreien, die den Geschmack negativ beeinflussen. Geschmacksverändernd wirken sich vor allem Chlor und Kalk, aber auch Kalziumionen aus. Durch das Herausfiltern dieser Bestandteile wird der Geschmack des Wassers verbessert, sodass es im Vergleich zum ungefilterten Wasser deutlich weicher und natürlicher schmeckt. Der Zweck besteht also darin, den Geschmack aufzuwerten, damit das Wasser besser für die Zubereitung von Babynahrung, Tee oder Kaffee geeignet ist.

Der Effekt wird umso stärker sein, je härter das Wasser im Ursprungszustand ist. Ein sehr guter Nebeneffekt ist zudem, dass sich die Kalkablagerungen in anderen Geräten reduzieren, die mit dem Wasser befüllt werden. Dies verlängert daher die Lebensdauer von Zerstäubern, Dampfbügeleisen, Kaffeemaschinen oder Wasserkochern.

Die meisten Geräte eignen sich für die Aufbereitung von haushaltsüblichen Mengen Wasser. So können Sie mit einer Kartusche in der Regel etwa 100 Liter Wasser aufbereiten. Es ist also nicht zweckmäßig, einen kleinen Hausfilter oder gar Tischfilter für die Aufbereitung Ihres Badewassers verwenden zu wollen. Unterm Strich lohnt sich die Anschaffung immer dann, wenn Sie sehr häufig Heißgetränke mit Wasser oder Babynahrung zubereiten. Je härter Ihr Wasser aus der Leitung ist, desto größer wird der Effekt letztendlich sein. Falls Sie Ihr Trinkwasser aber ohnehin nicht aus dem öffentlichen Netz beziehen, sondern kaufen oder von einer Quelle abzapfen, lohnt sich die Anschaffung eines solchen Filters definitiv nicht. Außerdem müssen Sie bedenken, dass ein Wasserfilter durch den Tausch der Kartuschen stets Folgekosten verursacht. So ist ein günstiger Wasserfilter im Einstandspreis zwar nicht teuer, im Laufe der Zeit entstehen aber immer wieder Kosten, sodass das Verbrauchswasser insgesamt durch die Filterung teurer wird.

 

 

Filtermethoden

 

Neben der Vorfilterung grober Partikel kommen in einem Wasserfilter drei weitere Filtermethoden zum Einsatz, um die Stoffe aus dem Wasser herauszuziehen. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzübersicht über die Filtermethoden, die dabei zum Einsatz kommen. Dabei verwenden nicht alle Kartuschen alle Filtermethoden, sodass Sie je nach Bedarf vorher darauf achten sollten, welche Kartuschen der jeweilige Filter verwendet und was diese herausfiltern, denn was nützt Ihnen ein als bester Wasserfilter gekennzeichnetes Gerät, wenn nicht die gewünschten Stoffe herausgefiltert werden können.

 

Ionentauscher:

Mit einem Ionentauscher werden dem Wasser Kalzium- und Magnesiumionen entzogen. Aus diesen beiden Ionen setzt sich der Kalk zusammen. Bei Ionentauscher werden sie durch Natriumionen ersetzt. Insbesondere Haushaltsgeräte wie Geschirrspüler setzen auf diese Technologie, denn sie ist einfach und effizient. Nicht jeder Tischwasserfilter verwendet jedoch diese Technik, denn das komplette Herausziehen dieser Mineralien ist nicht immer gewollt.

 

Umkehrosmose:

Hierbei wird das Wasser durch eine dünne Membran gedrückt, die nur von einer Seite durchlässig ist. Dadurch wirkt sie wie ein Filtersieb, in dem die unerwünschten Stoffe hängen bleiben. Hierbei kann jedoch nicht unterschieden werden, was herausgefiltert werden soll und was nicht. Daher ist die Osmosetechnik zur Aufbereitung von Trinkwasser nicht sehr gut geeignet, da auch wichtige Bestandteile des Wassers herausgefiltert werden, die für den Menschen gesund sind. Allerdings ist diese Technik zum Entkalken des Wassers ideal geeignet. Auch Chemikalien, Parasiten sowie organische und anorganische Verbindungen können zuverlässig herausgefiltert werden.

 

Aktivkohle:

Aktivkohlefilter sind sehr verbreitet und kommen häufig zum Einsatz. Insbesondere für die Aufbereitung von Trinkwasser ist diese Technik sehr gut geeignet. Feste Bestandteile werden bei diesem Verfahren ebenso zuverlässig herausgefiltert wie auch Gerüche und Stoffe, die den Geschmack beeinträchtigen. Daher kommt Aktivkohle beispielsweise auch bei Abzugshauben häufig zum Einsatz, um Fettgeruch zu absorbieren. Bei Tischwasserfiltern kommt sehr häufig ausschließlich ein Aktivkohlefilter zum Einsatz. Leider muss diese Filterart sehr häufig gewechselt werden, denn es sammeln sich im Laufe der Zeit Keime darin und vermehren sich dort. Diese werden dann an das Wasser wieder abgegeben.

 

 

Tischwasserfilter oder Armaturwasserfilter

 

Ein Wasserfilter für die Verwendung auf dem Tisch – also ein freistehendes Modell – ist in verschiedenen Formen erhältlich. Meist lassen sich bis zu fünf Liter Wasser einfüllen und filtern. Ideal ist es, wenn das gefilterte Wasser im Behälter auch vorübergehend im Kühlschrank gelagert werden kann. Meist kommen bei diesen Filtern Ionentauscher und Aktivkohle zum Einsatz, sodass das Wasser weicher wird und deutlich besser schmeckt.

Im Gegensatz dazu wird ein Wasserfilter für die Armatur direkt unter der Mischbatterie installiert. Im Endeffekt ist es also eine Erweiterung für Ihren Wasserhahn. Es gibt Varianten zur Montage vor der Armatur, oder solche, bei denen bereits eine Armatur enthalten ist. Die Filterleistung ist mit einem Tischwasserfilter zu vergleichen, allerdings kommt es auf den Wasserdruck und die Durchlaufgeschwindigkeit an. Bei höherem Druck kann die Filterleistung mitunter etwas schlechter sein. Allerdings ist diese Art der Filterung sehr bequem, denn Sie erhalten automatisch gefiltertes Wasser, wenn Sie den Hahn aufdrehen.

Des Weiteren gibt es noch Wasserfilter für den Hausanschluss. Diese Filter werden direkt an die Hausleitung angeschlossen. Dies ist in der Regel aber nicht mehr selbst vorzunehmen, sondern es sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Hierbei handelt es sich aber meist nur um eine Art Vorfilter, denn der Filter muss deutlich durchlässiger sein, um den benötigten Wasserdurchlauf zu ermöglichen. Da es sich um eine etwas andere Filterart handelt, die in den wenigsten Fällen wirklich Sinn macht, wurden sie im Test außen vor gelassen.

 

 

Wasserfilter Testsieger – Top 5

 

 

Mit einem Wasserfilter können Sie die Wasserqualität deutlich verbessern, wenn Sie über qualitativ nur mittelmäßiges Leitungswasser verfügen. Am gängigsten sind handliche Wasserfilter, in die Wasser eingefüllt und gefiltert wird. Im Test der besten Wasserfilter im Jahr 2019 wurde aber auch die beste Wasserfilteranlage zur festen Installation mit unter die Lupe genommen. Welche Variante für Sie als bester Wasserfilter in Frage kommt, hängt schlussendlich von Ihrem Bedarf ab.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Brita JP2 

 

1-brita-wasserfilter-marella-cool-weis-inklusive-3-kartuschenAls Testsieger setzte sich das 28,6 x 17,4 x 30,6 cm große Modell JP2 in mitternachtsblau von Brita durch. Die Bedienung ist sehr einfach und der Behälter fasst 1,5 Liter gefiltertes Wasser bei einer Gesamtkapazität von 2,6 Litern. Es verfügt über eine elektronische Kartuschen-Wechselanzeige, sodass Sie stets Gewissheit haben können, dass ein gutes Filterergebnis erzielt wird.

Dank des schmalen Designs passt der Behälter in die meisten Kühlschranktüren, wodurch das Wasser problemlos kalt gehalten werden kann. Im Lieferumfang befinden sich 12 Wasserfilter, was in der Regel für ein volles Jahr ausreicht. Die Maxtra-Kartuschen entfernten im Test zuverlässig große Anteile des im Wasser gelösten Chlors, Kalks und auch sonstige Unreinheiten.

Dank des Klappdeckels lässt sich der Filter sehr einfach direkt vom Wasserhahn aus befüllen, ohne dass der Deckel abgenommen werden muss.

Egal, ob Sie das Wasser zum Trinken, zum Erreichen eines besseren Geschmacks bei Kaffee oder Tee oder zum Befüllen anderer mit Wasser in Verbindung kommender Geräte nutzen wollen, die dadurch nicht mehr verkalken: Aufgrund des insgesamt guten Preis-Leistungsverhältnisses lohnt sich die Anschaffung des Filters von Brita auf jeden Fall. Die Folgekosten sind dank überschaubarer Preise für zusätzliche Kartuschen ebenfalls relativ gering.

 

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Brita Marella Cool

 

2-brita-wasserfilter-marella-cool-weis-inklusive-3-kartuschenDer günstige Wasserfilter von Brita überzeugte die Tester insbesondere durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Im Lieferumfang sind bereits 3 Kartuschen enthalten, was für ein viertel Jahr bei durchschnittlichem Gebrauch ausreicht. Das Modell ist in sechs Farbvarianten erhältlich und hat ein Fassungsvermögen von insgesamt 2,4 Litern bzw. 1,4 Litern gefiltertem Wasser. Es kann bei bis zu 50° problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Sie sollten den Deckel jedoch unbedingt per Hand reinigen, da er sich sonst verziehen kann.

Die elektronische Kartuschen-Wechselanzeige informiert Sie zuverlässig, wenn der Wechsel einer Kartusche ansteht, sodass eine optimale Funktionalität stets gewährleistet ist. Die Maxtra Kartuschen filtern zuverlässig Chlor, Kalk und Verunreinigungen aus dem Wasser und verbessern so nicht nur die Qualität des Wassers, sondern auch dessen Geschmack.

Aufgefüllt wird der Behälter unter dem Wasserhahn, was dank des klappbaren Deckels sehr komfortabel und einfach ist. Der Behälter an sich ist nur knapp 11cm breit, sodass er in jede Kühlschranktür bequem hineinpasst. Als günstiger Tischwasserfilter lohnt es sich, das Modell 106043 von Brita zu kaufen.

 

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Brita Optimax Cool

 

3-brita-optimax-cool-wasserfilter-weisDer 35 x 19,5 x 22 cm große Wasserfilter von Brita eignet sich für alle, die etwas größere Mengen an Wasser filtern wollen, aber kein festes System installieren möchten, um flexibler zu bleiben. Das Modell ist trotz des großen Fassungsvermögens von 5,3 Litern gefiltertem Wasser bzw. 8,5 Litern insgesamt noch ausreichend kompakt, dass es im Kühlschrank Platz finden kann. Über einen anstehenden Kartuschenwechsel informiert die elektronische Anzeige ‚Brita-Memo‘. An der Vorderseite des Behälters ist ein Zapfhahn befestigt, sodass Sie bequem direkt vom Filter aus Wasser abzapfen können, ohne dass Sie ihn bewegen müssen.

Mit Ausnahme des Deckels kann der Behälter in der Spülmaschine bis 50° gereinigt werden, sodass es sehr einfach ist, ihn sauber zu halten. Der Deckel ist zum einfachen Befüllen abnehmbar. Im Lieferumfang ist leider nur eine Maxtra-Kartusche enthalten, sodass es sich lohnt, bei Bestellung ein 10er-Paket Kartuschen mit zu bestellen. Die Haltbarkeit des Filters hängt natürlich überwiegend vom Verunreinigungsgrad des Wassers ab. Im Schnitt kann eine Kartusche etwa 80 – 120 Liter Trinkwasser filtern, bevor sie getauscht werden sollte.

Insgesamt ist das Resultat – wie bei den anderen Modellen von Brita ebenfalls – durchweg gut und es werden sowohl Karbonhärte reduziert, als auch geschmacksstörende Stoffe wie Chlor oder Schwermetalle wie Kupfer und Blei zuverlässig herausgefiltert. Zwar ist das Ergebnis nie perfekt, aber die Reduzierung der Stoffe ist deutlich spürbar.

 

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BWT 815530

 

4-bwt-815530-jahrespackung-vida-weis-12-kartuschenEine günstige Alternative zum Marktführer unter den Tischwasserfiltern bietet BWT. Das System reichert zudem das Wasser mit Magnesium an, während gleichzeitig der kalkgehalt reduziert wird. Andere Stoffe wie Schwermetalle oder Chlor filtern die BWT Kartuschen nicht so zuverlässig heraus wie die Maxtra-Kartuschen, das Ergebnis ist aber dennoch unter’m Strich sehr gut.

Der Behälter fasst 1,4 Liter gefiltertes Wasser und hat ein Fassungsvermögen von insgesamt 2,6 Litern. BWT liefert als Erstausstattung 12 Kartuschen mit, was bei durchschnittlichem Gebrauch für ein volles Jahr reicht.

Eine Kartusche konnte im Test bis zu 120 Liter Wasser mit Magnesium anreichern, bevor sie getauscht werden musste. Durch die kompakte Bauweise misst das Modell nur 26,4 x 11,5 x 28,7 cm und kann somit einfach im Kühlschrank verstaut werden.

Wenn Sie auf der Suche nach einer günstigen Alternative sind und Ihr Wasser zusätzlich mineralisieren möchten, bietet BWT mit dem Modell 815530 eine gelungene Variante.

 

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Ich-zapfe Aquapearl Plus

 

5-aquapearl-plus-wasserfilteranlageDer mit einer Größe von 36 x 10 x 43cm sehr kompakt gebaute Hauswasserfilter von Ich-zapfe konnte sich als Testsieger unter den fest installierten Systemen durchsetzen.

Die Filterung des Wassers erfolgt direkt unter der Spüle, sodass bereits gefiltertes Wasser aus dem Hahn kommt. Um das Filterergebnis nicht im Nachhinein wieder zu verunreinigen, sollten Sie auf die Verwendung einer entsprechend gut verarbeiteten Mischbatterie Wert legen.

Das System filtert das Wasser in 5 Stufen: Im ersten Schritt kommt ein Sedimentfilter (20 Mikron) zum Einsatz, der Partikel wie Sand, Schlamm, Rost und mechanische Verunreinigungen entfernt. Darauf folgt eine Wasserenthärtung, indem per Ionenaustausch Calcium und Magnesium-Ionen in Natrium Ionen umgewandelt werden. Der anschließende Aktivkohlefilter entfernt Chlor sowie Geruchsstoffe, Geschmacksstoffe und andere organische Verunreinigungen sowie Benzin, Phenol etc.

Danach kommt noch ein KDF-Aktivkohleblockfilter zum Einsatz, der Kalk, Uran und Schwermetalle zuverlässig herausfiltert, bevor das Wasser durch die Kapillarmembran fließt, die Bakterien und nahezu 100% aller Geruchs- und Geschmacksstoffe sowie weitere Schadstoffe entfernt. Dabei bleiben Mineralien und Spurenelemente im Wasser dennoch erhalten. Das Resultat im Anschluss ist ein hervorragend sanftes und wohlschmeckendes Wasser, das deutlich gesünder ist als reines Leitungswasser.

Nachteilig bei dem System ist sicherlich, dass der Kartuschenwechsel aufwändiger ist als bei Tischfilteranlagen. Außerdem informiert das System nicht über einen anstehenden Kartuschenwechsel, sodass Sie selbst entscheiden müssen, wann ein Wechsel fällig ist. Je nach Kalkgehalt des Wassers sollten die Kartuschen aber alle 4 – 6 Monate getauscht werden. In Anbetracht des günstigen Preises der festen Filteranlage ist die Anschaffung aber dennoch lohnenswert.

 

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