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Beste Teleskop-Astscheren

Letztes Update: 20.08.19

 

Teleskop-Astschere – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach der besten Teleskop-Astschere sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß und unübersichtlich. Außerdem müssen Sie sich vor dem Kauf mit den wichtigsten Kriterien wie Klingenart, maximale Arbeitshöhe, Verarbeitung, Ergonomie und Kraftübertragung befassen. Natürlich dürfen Sie auch die Preislage nicht außer Acht lassen. Dies macht die Suche nach dem besten Modell recht aufwändig. Falls Ihnen die  Zeit dafür fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben Ihnen die Recherchearbeit bereits abgenommen. So können wir Ihnen das Modell RS 900 T von WOLF-Garten uneingeschränkt empfehlen, denn die Schere überzeugt durch eine sehr gute Kraftübertragung, einen ergonomischen Griff und eine gute Verarbeitung. Alternativ ist auch die SmartFit von Fiskars sehr empfehlenswert, denn sie ist mit sehr scharfen Klingen ausgestattet und überzeugt durch sehr saubere Schnitte in Verbindung mit einer sehr hochwertigen Verarbeitung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Teleskop-Astschere Kaufberater

 

Wenn Sie eine Astschere mit verlängerbarem Teleskopstiel kaufen möchten, lautet die Empfehlung, sich unbedingt vor einem Preisvergleich oder dem Kauf mit den unterschiedlichen Klingenarten, den wichtigsten Kaufkriterien und den Reinigungs- und Pflegeeigenschaften der verschiedenen Modelle zu befassen. Denn nur so können Sie eine zuverlässige Entscheidung treffen und letztendlich die beste Teleskop-Astschere für Ihren Bedarf finden.

Zum Abschluss finden Sie in unserer Top-5-Liste der besten Teleskop-Astscheren des Jahres 2019 noch eine Übersicht über empfehlenswerte Modelle unterschiedlicher Arten, um Ihnen die Kaufentscheidung zusätzlich zu erleichtern.

 

Art der Klingen

 

Bei den Klingen müssen Sie sowohl zwischen verschiedenen Materialien, als auch der Form und dem Aufbau der Klingen entscheiden. Wenn Sie sich vor dem Kauf bereits auf eine bestimmte Klingenart festlegen, können Sie das umfangreiche Angebot an Astscheren bereits vor dem Kauf stark eingrenzen, was Ihnen die Kaufentscheidung erleichtert. Grundsätzlich sind die Klingen meist aus Eisen gefertigt. Wenn Sie unbeschichtet sind, lassen sie sich mit Stahlwolle problemlos reinigen. Beschichtete Klingen verschmutzen nicht so schnell und gleiten etwas besser, allerdings wird sich die Beschichtung im Laufe der Zeit von den Klingen abtragen. Neben der Materialbeschaffenheit unterscheidet man zwischen drei typischen Klingenvarianten. Diese Unterschiede sollten Sie kennen, um eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

 

Bypass-Klingen

Bei dieser Bauform kommen zwei Klingen zum Einsatz, die aneinander vorbei („im Bypass-Verfahren) geführt werden. In der Regel werden hierbei zwei geschwungene Klingen verwendet, da dies einen sauberen und geraden Schnitt begünstigt. Diese Bauform ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn Sie sehr saubere Schnitte vollziehen müssen, die nicht ausfransen. Im Vergleich zu anderen Formen ist bei der Bypass-Methode der Kraftaufwand am größten, wenn man von der jeweiligen Grifflänge und Hebelwirkung absieht.

 

Amboss-Klingen

Amboss-Klingen funktionieren nach einem gänzlich anderen Prinzip. Hier werden die Klingen nicht aneinander vorbei geführt, sondern es ist nur eine einzelne Klinge vorhanden, die am Ende auf eine dickere Metallfläche, den sogenannten Amboss gedrückt wird. Durch diese Mechanik wird ein zeihender Schnitt von der Klinge ausgeführt, denn sie wird zum Amboss hingezogen. Dies erfordert etwas weniger Kraft, sorgt aber in der Regel für etwas unsauberere Schnitte. Die meisten Baum- und Astscheren sind nach diesem Prinzip gefertigt.

           

Ratschen- und Getriebe-Schneidkopf

Bei dieser Art kommen zusätzliche Hilfsmechanismen zum Einsatz, die die Kraftübertragung verbessern. Sowohl ein im Schneidkopf verbautes Getriebe, als auch ein Ratschen-Mechanismus, bei dem Sie mehrmals mit voller Hebelwirkung nachfassen können, verringern den Kraftaufwand beim Schneiden. Insbesondere Markenhersteller bieten häufig entsprechende Modelle an.

 

 

Kaufkriterien

 

Auf die Preislage haben die unterscheiden Klingenarten nicht zwangsläufig einen großen Einfluss. So erhalten Sie teilweise auch eine sehr günstige Teleskop-Astschere mit Ratschen-Mechanik und können auf der anderen Seite auch scheinbar simple Bypass-Modelle kaufen, die deutlich teurer sind. Denn die Verarbeitung und Materialien wirken sich auf den Endpreis deutlich stärker aus, als die zum Einsatz kommende Mechanik.

Wenn Sie sich für eine Klingenart entschieden haben, sollten Sie daher unbedingt neben der Verarbeitung, der Robustheit, der Qualität der Verschraubungen und der Mechanik an sich auch einige weitere wichtige Kaufkriterien in ihren Entscheidungsprozess mit einbeziehen. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzübersicht über wichtige Kriterien.

 

Maximale Arbeitshöhe: Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Teleskopauszug für Ihren beabsichtigten Zweck lange genug ist. Insbesondere bei stark verzweigten Bäumen und Sträuchern sollten Sie ein Modell wählen, dass sich um 60 bis 100 Zentimeter ausziehen lässt.

 

Maximaler Astdurchmesser: Je nach Qualität der Klinge, Länge der Stiele und damit Umfang der Kraftübertragung unterscheiden sich die maximalen Aststärken, die Sie mit der Astschere durchtrennen können. Insbesondere wenn Sie das Modell zum Baumschnitt verwenden möchten, sollten Sie darauf achten, dass die Schere Äste mit einer Dicke von 5 bis 6 Zentimetern noch durchtrennen kann, denn andernfalls müssen Sie zu häufig auf anderes Werkzeug zurückgreifen. Wenn Sie hingegen überwiegend Strauchschnitt durchführen oder Büsche bearbeiten, wird jede moderne Astschere Ihre Anforderungen erfüllen.

 

Material: In der Regel kommt Aluminium oder Fiberglas zum Einsatz, das je nach Modell noch mit einer Gummierung a Griffende überzogen ist. Fiberglasscheren sind leichter als Aluminium, in der Regel aber auch teurer. Große Unterschiede bei der Haltbarkeit gibt es hier nicht und auch der Gewichtsunterschied ist nur gering, denn auch eine Aluminium-Teleskopschere wiegt in der Regel nicht viel mehr als ein bis zwei Kilogramm.

 

Griffform: Wenn Sie sich für eine Schere mit ergonomischer Griffform entscheiden, haben Sie es in der Regel beim Dauereinsatz etwas leichter. Auch kann die Blasenbildung bei langen Arbeiten reduziert werden. Allerdings müssen Sie auch bedenken, dass ein ergonomischer Griff stets für durchschnittliche Größe von Händen ausgelegt ist. Mit großen oder kleinen Händen kann es daher durchaus zu Problemen kommen, sodass ein neutraler Griff besser geeignet ist.

 

Feststellmechanismus: Bei einer Teleskop-Baumschere ist es sehr wichtig, dass der Feststellmechanismus zuverlässig funktioniert, stets fest hält und sich nicht löst und idealerweise noch in verschiedenen Längen fixiert werden kann. Insbesondere sehr günstige Modelle scheitern hier oft.

 

 

Reinigung und Pflege

 

Um die Funktionalität möglichst lange aufrechterhalten zu können, ist es stets empfehlenswert, die Schere trocken zu lagern, denn sonst können die Klingen zu rosten beginnen. Rost verkürzt die Lebensdauer einer Astschere enorm. Wie eingangs bereits erwähnt, ist die Reinigung einer beschichteten Klinge deutlich einfacher, da das Material nicht so gut an der Klinge haften kann. Allerdings lassen sich auch unbeschichtete Modelle unterm Strich recht einfach reinigen.

Ansonsten müssen Sie eigentlich keine weitere Pflege betreiben. Falls die Klingen nach häufiger Nutzung sehr stumpf geworden sind, sodass die Arbeit deutlich anstrengender wird, kann es sinnvoll sein, die Klingen zu schärfen. Dies ist zwar kein Muss, wird Ihnen aber die Arbeit deutlich erleichtern, denn eine scharfe Klinge gleitet natürlich deutlich besser durch das Holz. Falls Sie sich nicht sehr gut auskennen, ist bei Astscheren das Nachschleifen durch einen Spezialisten empfehlenswert, denn meist bekommt man es aufgrund der speziellen Klingenform so ohne weiteres nicht sauber hin. Außerdem kann es beim Selbstversuch dazu kommen, dass Sie die Klinge derart beschädigen, dass sie unbrauchbar wird. Insbesondere bei Bypass-Scheren ist die korrekte und saubere Klingenform unverzichtbar.

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass die Klingen umso länger scharf bleiben, je höherwertiger und besser das Klingenmaterial ist. Wenn Sie sehr häufig mit dem Werkzeug arbeiten, empfiehlt es sich daher, hier nicht an der falschen Stelle zu sparen.

 

 

Teleskop-Astschere Testsieger – Top 5

 

 

Wer häufig Baum- und Strauchschnittarbeiten in seinem Garten durchführt, der kann schwer erreichbare Äste häufig nur mit einer Leiter erreichen. Mit einer Teleskop-Astschere können Sie viele dieser Arbeiten bereits vom Boden aus erledigen, ohne dass Sie Hilfsmittel benötigen. Außerdem ist die Hebelwirkung deutlich besser als bei einer herkömmlichen Astschere, sodass Sie dickere Äste und härtere Hölzer besser durchtrennen können. Im Test wurden die beliebtesten Astscheren bis 50 Euro Verkaufspreis unter die Lupe genommen und hinsichtlich Verarbeitung und Preis-Leistung bewertet. Die Testsieger können Sie der Liste der besten Teleskop-Astscheren im Jahr 2019 entnehmen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Wolf-Garten RS 900 T 

 

1-wolfAls beste Teleskop-Astschere konnte sich das nur ca. 1,1 Kilogramm schwere Modell RS 900 T von WOLF-Garten durchsetzen. Sie überzeugte durch eine gute 4-fache Kraftübertragung und ergonomische Griffe mit Softeinlage, sodass die Astschere auch bei höheren Anforderungen gut in der Hand liegt. Die Griffe lassen sich per Teleskopverstellung zwischen 65 und 90cm in der Länge variieren. Dank der antihaftbeschichteten Klingen bleiben diese deutlich weniger im Holz hängen als es bei einfacheren Modellen der Fall ist. Zwar verliert die Beschichtung im Laufe der Zeit an Wirkung, dennoch bietet sie einen großen Vorteil gegenüber herkömmlichen Klingen. Äste mit einer Dicke von bis zu 5cm lassen sich mit dem Astschere gut durchtrennen.

Dank des schlanken Schneidkopfes, der bei Astscheren mittels zweier Schneiden per Bypass-Technik die Äste durchtrennt, ergibt sich ein sauberer stummelfreier Schnitt, sodass auch junge Triebe gut zurückgeschnitten werden können, da die Wundheilung gefördert wird.

Die Verarbeitung der Schere konnte insgesamt ebenfalls überzeugen, da sowohl das Material sehr robust, als auch hochwertig verarbeitet ist. Die Gelenke sind sehr flach verschraubt, was Beschädigungen an Pflanzen und Bäumen reduziert und die Holme sind eloxiert. Alle Verschleißteile sind zudem austauschbar, sodass Sie an dem Werkzeug lange Freude haben können. Herstellerseitig erhalten Sie auf die Funktionalität 10 Jahre Garantie, die sich aber natürlich nicht auf Verschleißteile bezieht.

Zum präzisen Arbeiten kann die Messervorspannung exakt eingestellt werden, sodass Sie auf unterschiedliche Anforderungen mit dem Modell insgesamt sehr gut reagieren können. Obwohl die Astschere von WOLF-Garten die teuerste im Test war und nur knapp unterhalb des Grenzwertes von 50 Euro liegt, konnte sie die Tester auf ganzer Linie überzeugen. Wenn Sie ein hochwertiges und gut verarbeitetes Modell suchen, das Sie häufig verwenden und hohen Belastungen aussetzen können, lohnt es sich die RS 900 T von WOLF-Garten zu kaufen.

 

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Fiskars SmartFit 326039-STX 

 

2-fiskars-smartfitDie 86cm lange und 1,4 Kilogramm leichte Teleskop-Astschere von Fiskars überzeugte aufgrund ihrer hervorragenden Schärfe der Klingen, sodass insbesondere harte und dicke Hölzer gut mit dem Werkzeug durchtrennt werden können. Die Schnitte sind durchweg sauber und die Grifflänge lässt sich in 5 Stufen frei einstellen, wodurch Sie die Länge der Griffe zwischen 50 und 75cm festlegen können. Die Verstellung ist sehr einfach möglich, hält aber entsprechend fest, sodass Sie mit einer guten Hebelwirkung effizient und gut arbeiten können.

Insgesamt punktete das Modell mit einer guten Verarbeitung, einer sehr scharfen Klinge und einer insgesamt guten Hebelwirkung, obgleich die Griffe im Vergleich zu anderen Modellen nicht ganz so weit herausgezogen werden können. Dadurch ist die Hebelwirkung begrenzt. Äste bis zu einem Durchmesser von etwa 4 cm lassen sich mit dem Werkzeug aber gut und zuverlässig durchtrennen, sodass sie den meisten Anforderungen rund um den Hecken- und Baumschnitt absolut gewachsen ist. Im Langzeittest konnte die Schere zudem ihre gute Haltbarkeit unter Beweis stellen und sowohl Klingen als auch Griffe hielten hohen Belastungen gut Stand.

 

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Gardena 650BT

 

3-gardena-astschereDie 1,6 Kilogramm schwere Astschere von Gardena verfügt dank des Auszugsmechanismus, durch den Sie die Grifflänge zwischen 65 und 90cm variieren können, über eine sehr gute Hebelwirkung, sodass Äste mit einem Durchmesser von bis zu 4,5 cm gut durchtrennt werden können.

Die antihaftbeschichteten Klingen sorgen für einen insgesamt sehr sauberen und schonenden Schnitt, der durch die gebogenen Schneiden noch verbessert wird. Zudem sind sie einfach zu reinigen und bleiben im Holz nicht stecken. Die Aluminiumrohre verfügen über einen tropfenförmigen Durchmesser, sodass ein ergonomisch gutes Arbeiten gewährleistet ist. Zusätzlich bieten die Weichkomponenten am Griff einen guten Halt, eine dämpfende Wirkung und verhindern auch bei feuchter Witterung zuverlässig das Abrutschen.

Das Werkzeug bietet daher ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsgefüge und ist allen Anforderungen rund um den Baum- und Strauchschnitt gut gewachsen.

 

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Gartenpaul Amboss 

 

4-gartenpaulDie günstige Teleskop-Astschere Amboss von Gartenpaul bietet einen in sechs Stufen verstellbaren Teleskopstiel (71cm bis 1 Meter) sowie einen leicht austauschbaren Amboss und Klingen. Die Schere kommt aufgrund der guten Hebelwirkung auch mit Ästen bis zu einem Durchmesser von knapp 5 cm gut klar, sodass Sie insbesondere auch harte und trockene Hölzer mit dem Modell gut schneiden können. Die Ratschenmechanik sorgt zudem dafür, dass Sie eine Kraftübersetzung an der Klingenöffnung von bis zu einer Tonne erreichen können. Dabei können Sie zwischen Ratschenmechanik und einfachem Schnitt für kleinere Äste wechseln.

Die Klingen sind zudem antihaftbeschichtet, was für ein besseres Schneidergebnis und eine einfachere Reinigung sorgt. Die Griffe sind aus Kunststoff, liegen gut in der Hand, bieten aber etwas weniger Gripp als weicher gummierte Griffe. Mit einem Gewicht von knapp 2 Kilogramm ist die Astschere zudem schwerer als manch andere Modelle. Dies ist allerdings dem sehr langen Teleskopauszug geschuldet, der die hohe Kraftübertragung des Modells erst ermöglicht. Wenn Sie überwiegend leichtere Arbeiten verrichten und dies über einen langen Zeitraum, sollten Sie sich dennoch überlegen, ob Sie nicht zu einem etwas leichteren Modell greifen.

 

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Freund 1020656 

 

5-freundDie 1,3 Kilogramm schwere Alu-Astschere von FREUND bietet einen Teleskopauszug von bis zu einem Meter, sodass sich Äste mit einem Durchmesser von 4,5 cm gut durchtrennen lassen. Die Alu-Profilrohre bieten eine ausreichende Stabilität und die Griffe liegen gut in der Hand, sodass Sie eine gute Hebelwirkung aufbauen können.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist insgesamt sehr gut und auch die Klingen sorgten im Test für einen sauberen und guten Schnitt. Leider sind sie nicht antihaftbeschichtet und die Verarbeitung der Verschraubungen ist nicht ganz so gut wie bei der Konkurrenz. Allerdings bietet FREUND mit dem Modell 1020656 ein gutes Preisgefüge und ein leichtes Gewicht, sodass sich die Astschere insbesondere zum Erledigen einfacherer Arbeiten rund um den Baum- und Strauchschnitt eignet.

 

 

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