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Beste Skihelme

Letztes Update: 16.06.19

 

Skihelm – Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Skihelm suchen, sollten Sie sich vor der Kaufentscheidung etwas mit dem Thema auseinandersetzen, denn die Sicherheit sollte beim Skifahren stets vorgehen. Durch das große Angebot und die Problematik, dass die Verarbeitungsqualität und Sicherheit auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, kann es relativ aufwändig sein, das beste Modell zu finden. Falls Ihnen für umfangreiche Recherchen die Zeit fehlt, Sie aber dennoch eine gute Kaufentscheidung treffen wollen, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn den Rechercheaufwand haben wir Ihnen bereits abgenommen. So können wir den Grap von Alpina uneingeschränkt empfehlen, denn der Helm ist nicht nur günstig und sehr sicher, sondern auch schick designt, gut an die Kopfform anpassbar und unterm Strich sehr bequem. Als Kinderskihelm ist das Modell Carat von Alpina sehr empfehlenswert, denn er ist gut anpassbar, bietet einen festen und bequemen Sitz, gute Belüftungseigenschaften und einen hohen Sicherheitsstandard.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

 

Skihelme Kaufberater

 

Wenn Sie einen Skihelm suchen, müssen Sie sich durch ein sehr großes Angebot kämpfen und insbesondere für unerfahrene Skifahrer ist es sehr verwirrend und umständlich, ein geeignetes Modell zu finden. Im Vergleich zu anderem Ski-Equipment wie Jacke, Hose oder Handschuhe sollten Sie beim Helm besonders genau hinschauen, denn hiervon hängt Ihre Sicherheit ab, Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen, sollten Sie daher unbedingt einige Kriterien beachten. Eine pauschale Empfehlung, ob eher ein hochwertiger und teurer oder ein günstiger Skihelm für Sie als bester Skihelm in Frage kommt, möchten wir nicht geben, denn schließlich hängt es auch von Ihrem Budget ab. Allerdings sollte das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Daher haben wir Ihnen abschließend die fünf besten Skihelme des Jahres 2019 nochmals zusammengefasst.

 

 

Die richtige Größe und Passform finden

 

Ein entscheidendes Kriterium für optimale Sicherheit ist die perfekte Passform. Vor dem Kauf sollten Sie daher unbedingt genau Ihren Kopfumfang ermitteln, damit Sie die richtige Größe kaufen. Als groben Überblick können Sie von folgender Größentabelle ausgehen:

 

Größe               Kopfumfang

XXXS                  49 – 50 cm

XXS                     51 – 52 cm

XS                       53 – 54 cm

S                          55 – 56 cm

M                        57 – 58 cm

L                          59 – 60 cm

XL                        61 – 62 cm

XXL                     63 – 64 cm

 

Zur korrekten Ermittlung des Kopfumfangs sollten Sie diesen oberhalb der Augenbraue Messen. Die meisten Hersteller geben zudem ergänzend zur Größenangabe auch den Kopfumfang an.

Neben der reinen Größe spielt aber auch die korrekte Passform eine Rolle. Dies ist allerdings etwas schwieriger, auf Anhieb zu erkennen. Wichtig ist, dass der Helm auch ohne Kinnriemen sehr gut sitzt und nicht sofort vom Kopf fällt, wenn sie mit dem Kopf wackeln oder nicken. Der Helm sollte so fest sitzen, dass beim Wackeln nicht nur die Haare mitwackeln, sondern er auf der Kopfhaut festsitzt. Natürlich sollte er aber auch nicht zu klein sein, damit er nicht drückt. Sollte ein Helm, den Sie bestellt haben zu stark drücken oder zu locker sitzen, sollten Sie ihn keinesfalls nach dem Motto „wird schon reichen“ verwenden, sondern zurückschicken und durch ein passenderes Modell austauschen lassen.

 

 

Skibrillen und Kinnband

 

Neben dem Kopf wollen auch die Augen beim Skifahren gut geschützt sein. Eine Skibrille ist daher ein unerlässliches Utensil. Allerdings passt nicht jede Skibrille zu jedem Helm. Damit meinen wir nicht das Design, sondern die Passform. Der Helm muss zur Skibrille passen, damit es nirgendwo drückt. Die Brille muss komplett in die entsprechende Aussparung des Helms passen. Idealerweise passt die Brille so genau hinein, dass nur ein kleiner Spalt zum Helm bleibt. Außerdem muss die Breite der Gurtbandhalterung am Helm zum Brillenband passen. Da nicht jeder Hersteller angibt, zu welchen Brillen der Helm passt, kann es Sinn machen, die Brille vom gleichen Hersteller wie dem Helm zu kaufen. Ist dies nicht der Fall oder haben Sie bereits eine Brille, sollten Sie sich in den Kommentaren von anderen Käufern zu genauen Zwischenmaßen oder Kompatibilität zu bestimmten Brillen erkundigen. Alternativ kann auch eine Anfrage beim Verkäufer helfen.

Ebenso wichtig wie die Kompatibilität mit der Brille ist das Kinnband des Skihelms. Im Idealfall ist es durchgehend gepolstert, damit es auch am Verschluss nicht drückt. Der Kinnriemen sollte stets gut sitzen aber gleichzeitig nicht beim Schlucken und Atmen behindern. Achten Sie unbedingt auch darauf, dass sich der Verschluss auch mit Handschuhen gut öffnen lässt. Er sollte nicht so schwierig und kompliziert zu bedienen sein.

 

 

Bauweise

 

Bei Skihelmen wird üblicherweise zwischen drei verschiedenen Bauarten unterschieden. Dabei besteht jeder Helm – unabhängig von der Bauweise – aus zwei Schichten. Im Folgenden fassen wir die verschiedenen Varianten kurz für Sie zusammen:

 

InMoulding: Beim InMould-Skihelm handelt es sich um ein Modell, bei dem mithilfe eines bestimmten Verfahrens die Außen- und Innenschale fest miteinander verschmolzen wird. Dies kann durch Einspritzen oder Einschweißen des Schaums (Styropor) passieren. Solche Helme sind sehr leicht und günstig, allerdings ist die Belüftung etwas schlechter. Außerdem sollten solche Helme nach jedem Sturz auf jeden Fall ausgetauscht werden, denn der Aufprall hinterlässt eine bleibende Verformung im Styropor.

Hardshell: Ein Hardshell-Skihelm verfügt über eine harte Außenschale aus Carbon, die je nach Modell zusätzlich verstärkt wird. Hier kann Kevlar oder auch ABS-Kunststoff zum Einsatz kommen. Die Innenschale besteht wie bei InMoulding Helmen auch aus EPS-Schaum. Da die beiden Schichten nicht miteinander verbunden werden, ist das Belüftungssystem meist besser. Allerdings sind die Helme auch schwerer und meist teurer. Der Vorteil ist allerdings, dass sie nicht zwangsläufig nach einem Sturz getauscht werden müssen. Allerdings sollte unbedingt ein Fachmann beurteilen, ob ein Austausch nötig ist oder nicht.

Hybrid: Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Hybrid-Modell, also eine Mischung aus beiden Haupt-Bauweisen. Hierbei werden die Vorteile des InMould-Verfahrens für den Bereich des Hinterkopfs genutzt und im oberen Helmteil wird durch das Hardshell-Verfahren die Belüftung optimiert.

Skihelme für Damen und Herren: Hinsichtlich der Bauweise unterscheiden sich Damen- oder Ladyhelme nicht von einem Skihelm für Männer. Sicherlich gibt es häufig optische Unterschiede, die Herstellungsverfahren sind – verständlicherweise – aber gleich.

 

 

Skihelm Testsieger – Bestenliste

 

 

Ein neuer Skihelm ist für Kinder und Erwachsene ein gleichermaßen wichtiges Utensil, wenn Sie Wintersport betreiben. Da das Angebot aber so groß und umfangreich ist, kann man schnell den Überblick verlieren. Im Test haben wir die beliebtesten Modelle unter die Lupe genommen und die fünf Testsieger in einer Top-5-Liste zusammengefasst. Da es sich bei den meisten Modellen um Unisex-Modelle handelt, kleidet fast jeder Skihelm Damen und Herren gleichermaßen. Unter den fünf besten Skihelmen 2019 finden Sie sowohl Modelle für Erwachsene, als auch für Kinder.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Alpina Grap

 

Als bester Skihelm konnte sich das Modell von GRAP durchsetzen. Er überzeugte insgesamt durch sein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis in Verbindung mit einem hohen Sicherheitsstandard in Verbindung mit einem hohen Tragekomfort. Für die guten Sicherheitseigenschaften sorgt eine Polycarbonatplatte, die im Mold-Verfahren mit der Unterkante des Helms verschmolzen ist. Sie können zwischen drei verschiedenen Größen- und Farbvarianten wählen. Alle Farben sind sehr neutral gehalten, sodass den Skihelm Herren und Damen tragen können. Problematisch ist lediglich die Tatsache, dass nicht jede Skibrille ohne weiteres mit dem Helm kombinierbar ist, da er schnell von oben auf die Brille drückt, insbesondere wenn diese oben abgerundet ist. Auch der Kinnschutz ist nicht für jeden Träger ideal, da er sich mitunter leicht verdreht, denn er ist relativ schmal gehalten. Ansonsten bietet das Modell aber alles, was einen guten Skihelm ausmacht und er ist dabei noch sehr günstig, sodass niemand auf eine entsprechend hohe Sicherheit verzichten muss.

Der Helm lässt sich dank veränderlicher Größe jeder Kopfform und Größe sehr gut anpassen und bietet dadurch stets idealen Halt und Schutz. Dank Edge Protect sind auch die Seiten sehr gut geschützt, was insbesondere bei einem seitlichen Aufprall sehr entscheidend sein kann. Der Luftstrom lässt sich ebenfalls sehr gut kontrollieren und kann auch mit Skihandschuhen problemlos nach Belieben verändert werden, da alle Stellmechanismen gut erreichbar sind. Wenn Sie doch einmal viel geschwitzt haben, können Sie das Innenfutter einfach herausnehmen und mit lauwarmem Seifenwasser auswaschen.

Insgesamt ist das Modell von Alpina ein sicherer und dennoch günstiger Skihelm mit hohem Tragekomfort. Dies in Kombination verschaffte ihm den Testsieg, auch wenn einige Tester den Seitenschutz als etwas zu eng anliegend empfanden.

Unterm Strich konnte sich das Modell von Alpina im Test der besten Skihelme des Jahres 2019 zu Recht als Testsieger durchsetzen. Allerdings hat die Erfahrung mit dem Skihelm auch gezeigt, dass er die eine oder andere Schwäche hat, sodass er sicherlich nicht für jeden in Frage kommt. Um Ihre Kaufentscheidung besser abwägen zu können, finden Sie im Folgenden nochmals eine Zusammenfassung der Stärken und Schwächen des Modells, die aus dem Testbericht hervorgehen.

Vorteile
Preis-Leistung:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Helms ist sehr gut, denn die Erfahrung mit dem Skihelm hat gezeigt, dass er sehr sicher ist, obwohl er so günstig ist.

Tragekomfort:

Durch die gute Anpassungsfähigkeit sitzt der Helm bequem und fest auf dem Kopf.

Luftstromregulierung:

Ein guter Skihelm sollte eine gute Luftzufuhr bieten, damit man darunter nicht schwitzt. Dies löst Alpina hier sehr gut, denn auch mit Handschuhen kann er gut reguliert werden.

Reinigung:

Da das Innenfutter herausgenommen werden kann, lässt sich der Helm sehr einfach reinigen und sauber halten.

Nachteile
Kompatibilität mit Skibrillen:

Das Modell ist nicht mit jeder Skibrille ohne weiteres kompatibel. Fragen Sie daher im Zweifel vorher nach, wenn Sie sich unsicher sind.

Kinnschutz:

Der Kinnprotektor ist recht schmal und kann sich dadurch relativ leicht verdrehen, wenn er nicht perfekt zur Kinnform des Trägers passt.

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Alpina Carat

 

Das Modell Carat von Alpina konnte sich als bester Skihelm für Kinder durchsetzen. Er ist relativ leicht, bietet eine sehr gute Belüftung und hält gleichzeitig warm und bietet zudem eine gute Passform, sodass er für Kinder nicht unangenehm zu tragen ist.

Sie können bei dem Modell zwischen zwei verschiedenen Größen und fünf Farbvarianten wählen. Hierunter befinden sich sowohl die Klassiker schwarz und weiß, als auch etwas knalligere Modelle mit Musterung und schickem Design.

Die Belüftungsöffnungen verhindern zuverlässig einen Hitzestau und dank des Run Systems ist die Verstellung insgesamt sehr komfortabel und einfach. Mit nur einem Handgriff und einem Drehregler kann der Helm ideal an die jeweilige Kopfgröße angepasst werden. Dank der In-Mold-Technologie ist der Helm sehr stabil und stark, denn die Innenschale wird unter die Außenschale geschäumt, wodurch beide Elemente perfekt miteinander „verbacken“ werden. Trotz des leichten Gewichtes, der Verstellbarkeit und hohen Passgenauigkeit ist das Modell sehr leicht, bietet einen gut gepolsterten Kinnhalter und überzeugte die Tester auf ganzer Linie. Wenn Sie auf der Suche nach einem Kinder Skihelm für Ihre Liebsten sind, sollten Sie sich das Modell von Alpina auf jeden Fall genauer anschauen. Lediglich der etwas schwergängige Verschluss sorgte bei einigen Kids für Unmut, allerdings wird dadurch auch gewährleistet, dass er sich nicht von alleine öffnen kann.

Falls Sie noch unschlüssig sind, ob sich die Anschaffung des Modells Carat von Alpina für Ihr Kind lohnt, hilft Ihnen die nachfolgende Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile vielleicht weiter.

Vorteile
Preis-Leistung:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Helms ist unterm Strich sehr gut.

Verstellbarkeit:

Der Helm lässt sich sehr gut an die Größe des kindlichen Kopfes anpassen, wodurch er einen sehr festen und guten Sitz hat.

Varianten:

Da Sie zwischen verschiedenen Größen wählen können, die auf Kinder ausgelegt sind, ergibt sich in Verbindung mit den guten Einstellungsmöglichkeiten eine hervorragende Passgenauigkeit.

Belüftung:

Die Belüftungszonen sind gut und lassen sich komfortabel einstellen.

Sicherheit:

Das Modell sorgt durch den guten Sitz und die gute Verarbeitung für eine hohe Sicherheit.

Nachteile
Verschluss:

Der recht schwergängige Verschluss ist für Kinder nicht gut zu bedienen. Mit Handschuhen ist es doppelt schwer, sodass sie hier oft auf Hilfe angewiesen sind.

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Uvex Unisex p1us 

 

Bei dem Modell von Uvex handelt es sich um einen Unisex Helm in verschiedenen Farbvarianten, der in drei verschiedenen Größen bestellbar ist und sich sehr einfach und schnell an die jeweilige Kopfform und –größe anpassen lässt.

Seitlich befinden sich Ohrenpads, die bei Bedarf abnehmbar sind und für zusätzliche Wärme sorgen. Das Belüftungssystem ist gut und lässt sich bequem mit einer Hand verändern, auch wenn Sie Handschuhe tragen. Die Temperaturregulierung ist unterm Strich sehr gut, sodass Sie unter dem Helm nicht zu schnell schwitzen, dennoch aber ausreichend vor Kälte geschützt sind.

Die Innenpolsterung kann sehr einfach entnommen und gereinigt werden und zudem setzt Uvex auf ein antiallergisches Innenfutter, sodass auch Menschen mit empfindlicher Haut keine Probleme mit dem Helm haben sollten. Negativ fiel in der Praxis jedoch auf, dass der Ohrenschutz relativ eng anliegt, dadurch nehmen Sie deutlich weniger Geräusche von außen wahr, da der Schall gedämpft wird. Dies kann je nach Situation durchaus gefährlich sein. Da die Ohrenschützer aber abnehmbar sind, hat sich dieses Kriterium nur geringfügig auf die Gesamtwertung ausgewirkt. Unterm Strich handelt es sich um ein solides, sicheres und sehr bequemes Modell in verschiedenen Farben. Wenn Sie einen Skihelm in einer bestimmten Farbe kaufen möchten, der sicher und bequem ist, werden Sie mit dem p1us, dem Vorgängermodell des etwas teureren Uvex pl2s, sicherlich zufrieden sein.

Sollten Sie noch unsicher sein, ob sich der Kauf des Helms von Uvex lohnt, kann Ihnen die nachfolgende Zusammenfassung der Stärken und Schwächen vielleicht bei Ihrer Entscheidung helfen.

Vorteile
Varianten:

Der Helm ist in verschiedenen Farben und Größen erhältlich, sodass er sehr gut an die jeweilige Bedürfnisse angepasst werden kann.

Ohrenpads:

Die Ohrenpads sorgen für zusätzliche Wärme und lassen sich bei Bedarf abnehmen.

Belüftungssystem:

Das Belüftungssystem ist gut und lässt sich auch mit Handschuhen komfortabel bedienen.

Reinigung:

Das Innenpolster kann herausgenommen und gewaschen werden, sodass die Reinigung sehr komfortabel ist.

Sicherheit:

Der Helm ist insgesamt sehr gut konstruiert und entsprechend sicher.

Nachteile
Wahrnehmung:

Der Ohrenschutz liegt recht eng an, wodurch Umgebungsgeräusche teilweise nicht mehr so gut zu hören sind. Dies kann das Risiko von Unfällen erhöhen.

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Black Crevice Gstaad

 

Bei dem Modell von Black Crevice handelt es sich um einen hochwertigen Skihelm mit Visier, der nach höchsten Sicherheitsstandards gefertigt ist. Sie können zwischen verschiedenen Farbvarianten und drei Größen wählen, sodass Sie eine ideale Passform erhalten. Das mit dem hinten verlaufenden Band verbundene Rotation Fitting System sorgt für eine einfache stufenlose Verstellung zur genauen Anpassung.

Die zwölf Belüftungsöffnungen sorgen für insgesamt sehr gute Klimaeigenschaften und dank des justierbaren Kinnbandes mit Polsterung in Y-Konstruktion erreichen Sie einen sehr guten Halt. Das Innenfutter ist atmungsaktiv, antibakteriell und kann zur Reinigung sehr einfach herausgenommen werden. Die im In-Mold-Herstellungsverfahren zusammengeschweißte Außenschale aus Polycarbonat und die Innenschale aus EPS sorgen für eine extreme Härte und gute Haltbarkeit. Das gesamte Modell ist nach der CE EN 1077 Norm hergestellt und entspricht damit den aktuellen Sicherheitsstandards.

Unterm Strich überzeugt der in Österreich hergestellte Helm auf ganzer Linie, ist jedoch für sehr längliche Kopfformen nur bedingt geeignet und zudem recht preisintensiv, sodass er nicht für jeden in Frage kommt.

Im Folgenden finden Sie nochmals eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, die sich aus dem Testbericht ergeben.

Vorteile
Visier:

Der Helm verfügt über ein integriertes Visier.

Sicherheit:

Der Helm ist sehr sicher und hochwertig im In-Mold-Verfahren verarbeitet.

Varianten:

Sie können zwischen drei Größen und verschiedenen Farben wählen. Dadurch können Sie ein genau auf Ihren Bedarf abgestimmtes Modell wählen.

Anpassung:

Durch das Rotating Fitting System lässt sich der Helm sehr gut an die Kopfform anpassen und auch das Kinnband ist gut verarbeitet und sorgt für einen festen Sitz.

Belüftung:

Das Belüftungssystem ist sehr gut und sorgt für sehr gute Klimaeigenschaften.

Reinigung:

Die Reinigung ist dank herausnehmbarer Polster sehr einfach.

Nachteile
Nicht für alle Kopfformen ideal:

Für länglich geformte Köpfe ist das Modell nicht so gut geeignet.

Preis:

Preislich liegt das Modell im oberen Bereich, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis etwas schlechter ausfällt.

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GIRO G10

 

Der Skihelm von Giro ist in 7 verschiedenen, teilweise knalligen Farben erhältlich, bietet ein sehr schickes Design und ist in drei verschiedenen Größen erhältlich.

Die 14 regulierbaren Lüftungsöffnungen sorgen für gute Klimaeigenschaften und das komfortable Anpassungssystem ermöglicht eine genaue Anpassung an die jeweilige Kopfform und Größe. Der Helm selbst ist im In-Mold Verfahren hergestellt und ist daher sehr robust, hart und sicher.

Unterm Strich überzeugte der preislich im oberen Mittelfeld angesiedelte Helm auf ganzer Linie, bietet einen hohen Tragekomfort und eine gute Passform und entspricht den aktuellen Sicherheitsstandards. Was im Test jedoch zu einer Abwertung führte, sind die nicht so solide verarbeiteten Halteriemen.

Nach intensiver Beanspruchung kann es hier dazu kommen, dass sie sich vom Helm lösen und er dadurch unbrauchbar wird. Insbesondere, wenn er nicht ordnungsgemäß verpackt wird.

Trotz der nicht optimal verarbeiteten Halteriemen ist das Produkt unterm Strich sehr empfehlenswert. Im Folgenden finden Sie nochmals eine Zusammenfassung der Stärken und Schwächen, die der Helm bietet.

Vorteile
Varianten:

Der Helm von Giro ist in sieben verschiedenen Farben sowie in drei Größen erhältlich. Dadurch kann er ideal an Ihren Bedarf angepasst werden.

Belüftung:

Dank 14 Belüftungsöffnungen ist das Klima im Helm sehr gut.

Anpassung:

Der Helm lässt sich an die Kopfform insgesamt sehr gut und komfortabel anpassen.

Sicherheit:

Der im In-Mold-Verfahren hergestellte Helm ist insgesamt sehr robust und sicher verarbeitet.

Tragekomfort:

Der Helm sitzt sehr bequem und komfortabel auf dem Kopf.

Nachteile
Halteriemen:

Die Halteriemen sind nicht gut verarbeitet, denn nach intensivem Gebrauch oder falscher Lagerung können sie sich vom Helm lösen. Dadurch wird er unbrauchbar.

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