Beste Schleifstein

Letztes Update: 22.10.21

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Schleifstein Test 2021

 

 

Wenn Sie den besten Schleifstein zum Schärfen Ihrer Messer und Scheren suchen, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Neben der Schleifmethode und den verschiedenen Arten von Schleifsteinen sowie deren Körnung sollten Sie sich insbesondere auch mit dem Material des Schleifsteins und natürlich der Verarbeitungsqualität befassen. Falls es Ihnen jedoch zu aufwändig ist, alle Kriterien zu berücksichtigen und Sie lieber eine schnelle und dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben den Rechercheaufwand bereits für Sie erledigt.So können wir Ihnen den Schleifstein 18.7513.6030 von WMF sehr empfehlen, denn auch sehr stumpfe Messer lassen sich hiermit gut wieder schärfen, da er neben der groben Seite auch eine 1000er Körnung bietet. Alternativ ist auch das Modell 412205 von Naniwa sehr zu empfehlen, denn der Schleifstein bietet eine 1000er und 3000er Körnung und ist zugleich recht preisgünstig.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Schleifstein Kaufberatung

 

Wenn Sie einen Schleifstein kaufen wollen, sollten Sie sich vor einem Preisvergleich mit den verschiedenen Arten von Schleifsteinen, dem Material und der Körnung befassen, denn das Angebot ist sehr groß und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Varianten sollten Sie zumindest kennen. So können Sie besser abwägen, ob eher ein hochwertiger oder ein günstiger Schleifstein für Ihre Zwecke in Frage kommt. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir abschließend die besten Schleifsteine des Jahres 2021 für Sie zusammengefasst.

 

 

Anwendungsbereich und Nutzen

 

Nicht für jeden ist ein Schleifstein die richtige Empfehlung zum Schärfen eines Messers. Im Vergleich zu einfachen Messerschärfern sind Schleifsteine deutlich komplizierter in der Handhabung. Außerdem gibt es viele verschiedene Körnungen und Arten von Schleifsteinen, sodass man sich vor dem Kauf intensiv mit dem Thema befassen sollte, falls man noch nie einen solchen Stein genutzt hat. Für Einsteiger empfehlen wir, sich vor dem Kauf die Methoden und die Handhabung genau anzuschauen, denn das Schleifen auf einem Schleifstein will geübt sein. Nur dann lässt sich eine ordentliche Schärfe erreichen und Sie müssen zudem verstehen, welche Körnung und welches Material für die entsprechenden Messer oder Scheren geeignet ist, die Sie schärfen möchten.  

Grundsätzlich verliert jedes Messer im Laufe der Zeit an Schärfe. Mit einem Schleifstein lassen sich metallische und teilweise auch Messer aus Keramik wieder schärfen. Viele Messer sind zudem ab Werk nicht so scharf, wie sie es aufgrund ihrer Materialzusammensetzung sein könnten. Mit der richtigen Technik und dem richtigen Stein können Sie viele Messer daher sogar noch schärfer schneiden, als sie im Neuzustand waren. Im Vergleich zu elektrischen Schleifmaschinen oder einfachen Hand-Messerschärfern für den Privatbereich lassen sich mit Schleifsteinen deutlich bessere Resultate erzielen, sofern man die Technik verstanden und geübt hat.

 

Schleifmethode:

Grundsätzlich kann man sich merken, dass die Schneide umso schärfer wird, je kleiner der Winkel ist, da die Schneide breiter wird und langsam spitz zuläuft. Bei Küchenmessern wird üblicherweise mit einem Schleifwinkel von 20° gearbeitet. Unter leichtem Druck wird die Klinge bogenförmig über den Stein bewegt. Geschliffen wird so lange, bis ein Grat entsteht. Dann wird die Klinge gewendet und nach erneuter Entstehung eines Grats auf einen feineren Stein gewechselt.

 

 

Arten von Schleifsteinen und Körnung

 

Es gibt keine objektive Empfehlung, welches Modell als bester Schleifstein in Frage kommt. Vielmehr hängt es von Ihren Anforderungen, dem Messer und dem gewünschten Schärfegrad ab. Je feiner die Körnung, desto schärfer kann die Klinge geschliffen werden. Welche Arten von Schleifsteinen es gibt, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

 

Vorschliff-Schleifsteine:

Diese Steine sind für stumpfe Messer und Reparaturen an beschädigten Klingen gedacht. Eine Gebrauchsschärfe für ein Küchenmesser lässt sich damit aber nicht erreichen. Nach Dem Vorschliff muss daher unbedingt noch nachgeschliffen werden. Schleifsteine für den Vorschliff haben in der Regel eine Körnung zwischen 150 und 800.

 

Grundschliff-Schleifsteine:

Mit einem Grundschliff-Schleifstein lässt sich bereits eine gute Gebrauchsschärfe erreichen. Sie dienen dem Erzeugen des Grundschliffs an einer Klinge, sind allerdings nicht zum Nachschärfen von Messern geeignet. In der Regel liegt die Körnung hier zwischen etwa 800 und 1.000.

 

Poliersteine:

Mit einem Polierstein kann eine sehr hohe Schärfe erreicht werden, sofern zuvor ein sauberer Grundschliff durchgeführt wurde. Stumpfe Klingen lassen sich nicht polieren. Allerdings sind gut vorgeschliffene Klingen nach dem Polieren sehr scharf. Die Körnungen reichen hier sehr weit nach oben, in der Regel reichen für den Hausgebrauch aber Körnungen um die 3.000 bereits völlig aus, um glatte Ergebnisse zu erzielen. Auch zum Polieren von Metallen sind Poliersteine gut geeignet.

 

Kombi-Schleifsteine:

Von einem Kombischleifstein spricht man, wenn mehrere Körnungen in einem Stein vereint sind. Dies kann auf beiden Seiten sein, sodass der Stein umgedreht werden muss oder die Oberseite ist zweigeteilt. In der Regel macht ein Kombistein für den Hausgebrauch am meisten Sinn, der Vorschliff und Politur in einem Stein vereint. Dies spart Geld und Stauraum. Auch für den Grundschliff sind solche Steine in der Regel geeignet. Allerdings sind sie im Vergleich zu einem einzelnen Schleifstein in der Regel ein gutes Stück teurer.

 

Schleifstäbe:

Zu den Schleifstäben gehört auch der bekannte Wetzstahl, der sich in vielen Küchen findet. Ein Wetzstahl dient dem Erhalt der Messerschärfe. Für einen Grundschliff oder eine Politur ist ein Wetzstahl ungeeignet. Dennoch sollte er in keiner Küche fehlen, um scharfe Messer scharf zu halten. Auch hier will die Handhabung aber gelernt sein.

 

 

Materialien von Schleifsteinen

 

Man unterscheidet bei Schleifsteinen in der Regel zwischen vier verschiedenen Varianten:

Natursteine, Wassersteine, Ölsteine oder Diamantsteine. Heute werden allerdings nur noch Wassersteine und Ölsteine wirklich häufig verwendet. Bei Natursteinen ist die Handhabung erschwert, da die Körnung variiert und vom Abtragungsort abhängt. Japanische Wassersteine sind heute sehr beliebt. Vor Gebrauch werden sie gewässert. Dies schützt Stein und Klinge vor dem Verschleiß. Durch die weiche Bindung der Körnung wird ein Wasserstein recht schnell abgenutzt, wenn er sehr häufig verwendet wird.

Ölsteine funktionieren nach dem gleichen Prinzip, wobei hier mit Öl oder Petroleum gearbeitet wird. Dies schützt die Klinge und ist ideal für Messer aus rostenden Metallen geeignet. Für Edelstahlmesser ist es im Prinzip egal, ob Sie einen Wasser- oder Ölstein verwenden.

Diamant-Schleifsteine sind ebenfalls häufig zu finden. Hierbei ist der Stein mit Diamantpulver beschichtet. Da dieses extrem hart ist, wird die Klinge schneller abgetragen, das Messer verschleißt also schneller. Dies ist gegebenenfalls nicht ideal. Ein guter Diamantschleifstein kann zudem sehr teuer sein.

 

 

Schleifstein Testsieger – Top 5

 

 

Wer kennt es nicht: Auch qualitativ sehr hochwertige Messer stumpfen nach einiger Zeit des intensiven Gebrauchs ab und verlieren an Schärfe und Schnittigkeit. Damit das verhindert werden kann, gibt es Schleifsteine und Messerschärfer, die im Handumdrehen wieder eine optimale Schärfe für jede Küchenarbeit garantieren. Aber welches ist der Testsieger in der Kategorie “Beste Schleifsteine des Jahres 2021”? Hier unsere Auswahl für Sie, um Ihnen bei der Kaufentscheidung behilflich zu sein.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

WMF 18.7513.6030 Körnung 360 und 1000

 

Als bester Schleifstein und damit als Testsieger konnte sich der Wasserschleifstein von WMF durchsetzen. Er überzeugt durch eine sehr gute Verarbeitung und einen guten Lieferumfang. Der Stein wird inklusive Unterlage geliefert, die zwar aus Kunststoff besteht, aber dennoch einen guten Halt bietet. Dank 360er Grobkörnung können Sie den Schneidwinkel Ihrer Messer zuverlässig wiederherstellen und die 1.000er-Körnung ist für Feinschliffe ideal.
Preislich liegt das Modell bereits auf einem etwas höheren Niveau, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aber insgesamt sehr gut. Der Stein sollte vor dem Gebrauch etwa 10 Minuten gewässert werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Insgesamt misst der solide in Deutschland gefertigte Schleifstein 20 x 5 x 2,5 cm.

 

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Naniwa 412205 Körnung 1000 und 3000

 

Der günstige Schleifstein von Naniwa ist ordentlich verarbeitet und bietet mit einer Körnung von 1.000 bzw. 3.000 sehr feine Resultate. Zwar können die Ecken etwas leichter abbrechen als bei anderen Steinen, wodurch er für Einsteiger sicherlich nicht ideal ist, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aber sehr gut, denn der Wasser-Abziehstein ist nicht teuer. Insgesamt misst das Modell 17,5 x 5,5 x 2,5 cm und wird inklusive Kunststoffschale geliefert, die einen festen Stand bietet. Er sollte – wie für Wassersteine üblich – vor der Verwendung 10 Minuten gewässert werden.

 

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Shan Zu SZ-2017-001 Körnung 1000 und 6000

 

Der Kombi-Wasserstein von Shan Zu erlaubt sehr feines Schleifen mit zwei Körnungen (1.000 und 6.000). Der Lieferumfang ist hervorragend und das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt auf ganzer Linie. Außerdem wird er nicht nur mit einer Ablage aus Bambusholz geliefert, sondern es liegt auch ein Winkel-Tool bei, mit dem Sie den korrekten Schleifwinkel leichter einhalten können. Insbesondere auch für Einsteiger ist das Modell ideal. Der Stein misst 18 x 6 x 2,7 cm und ist insbesondere auch für Sushimesser hervorragend geeignet. Beachten Sie aber, dass er recht weich ist und dadurch beim Schleifen viel Material abgetragen wird. Dies sorgt für eine etwas geringere Lebensdauer.

 

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Doxhaus Messerschärfer Schwarz 

 

Als bester Schleifstein kann dieser Messerschärfer von DOXHAUS das Rennen machen. Das Modell bringt viele Vorteile mit sich und sollte darum in keinem Haushalt fehlen. Noch dazu handelt es sich hierbei um einen sehr günstigen Schleifstein, weshalb vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut überzeugt. Der eher kleine und kompakte sowie sehr handliche Wetzstein ist für alle möglichen Küchenwerkzeuge wie gemacht, so schärft er von Messern über Scheren und Klingen bis hin zu kleinen Küchenbeilen alles, was in die vorgesehenen Öffnungen passt. Auch Nadeln oder Gartenwerkzeuge lassen sich mit dem besten Schleifstein leicht und schnell bearbeiten.

Der Wetzstein ist hier im Inneren des Gehäuses integriert, das zu schärfende Küchenutensil muss dann nur mit schnellen Handbewegungen durch die Schiebevorrichtung bewegt werden – eine äußerst unkomplizierte Anwendung, die dem Messer oder sonstigem Werkzeug in Rekordzeit zu neuer Schärfe verhilft. Insgesamt wartet das kompakte Modell vier verschiedene Schleifvorrichtungen für unterschiedliche Werkzeuge auf: Zwei Führungsschienen für Messer in variablen Breiten, eine Schleifstein-Körnung auf der Oberseite mittig für Scheren, eine körnige Schleiffläche auf der Oberseite für Nadeln und eine Wetzstange auf der Unterseite ebenfalls für Messer.

Der Messerschleifer ist aus einer hochwertigen Qualität verarbeitet und damit langlebig und robust. Er kann einfach und dabei sicher und fest auf eine Unterlage gestellt und ergonomisch mit einer Hand festgehalten werden während mit der anderen Hand geschleift wird. Die einzelnen Teile lassen sich schnell auseinandernehmen und leicht reinigen. Als Mangel lässt sich herausstellen, dass der Schleifer ohne extra Gebrauchsanweisung versandt wird.

 

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Navaris Others 

 

Auch der Wetzstab aus dem Hause Navaris, der in einer klassischen und sehr traditionellen Optik zu Ihnen nach Hause kommt und sein Handwerk bestens versteht gehört zu unseren Favoriten. Dieses Modell hat im Test beinahe auf ganzer Linie überzeugt und gehört in jede Küche. Der absolute Pluspunkt ist der Diamant Schleifstein, der eine extrem hohe Qualität mitbringt und jeder Klinge in Nullkommanichts zu einer brillanten Schärfe verhilft.

Das Design ist dezent und sehr stilvoll, der glatte und ergonomische Griff liegt fest und angenehm in der Hand, damit lässt sich mit dem Wetzstab optimal arbeiten. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis kann voll und ganz überzeugen, immerhin bekommen Sie hier einen günstigen Schleifstein in einer sehr qualitativen Machart und einem eleganten Design. Das Schleifergebnis ist stets sauber; geschärft werden die Klingen manuell mit einer sanften Schleifbewegung über den Stab mit Diamant-Beschichtung – ein sehr simples aber extrem effektives Verfahren, das jedes Messer wieder wie neu macht.

Weiterhin werden die Messer mit dem Wetzstab sehr schonend bearbeitet – Macken oder unsauber gearbeitete Stellen sind damit passé. Der Kunststoffgriff ist mit einer Aufhängeöse ausgestattet, so kann der Stab platzsparend verstaut werden. Ob Küchen- oder Brotmesser sowie Scheren – dieser Stahl macht jede Klinge wieder scharf. Es erfordert allerdings ein wenig Technik und Übung, bis der Vorgang des Schärfens leicht von der Hand geht. Und auch auf Langlebigkeit scheint dieses Produkt nicht ausgelegt, da sich relativ schnell Gebrauchsspuren zeigen.

 

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Kochling KC-100 

 

Der Schleifstein von Kochling ist mit einer optimalen Körnung von 1.000/3.000 ausgestattet und bringt damit perfekte Ergebnisse in Ihren Messerblock. Die Abmessungen des Steins betragen 17,5 x 5,5 x 2,5 Zentimeter, eine ideale Fläche für jede gängige Klinge in der Küche von Koch- über Küchen oder Fischmesser bis hin zur Schere oder zum Beil.

Der rutschfeste Sockel, auf dem der Stein aufliegt, sorgt für einen festen Halt beim Schleifvorgang. Die 3.000er Körnung garantiert einen optimalen Feinschliff, wohingegen die 1.000er Körnung dem gelegentlichen Nachschleifen Ihrer Messer dient.

Das Modell ist Made in Japan, eine Gebrauchsanweisung liegt natürlich in Deutsch bei. Bemängeln lässt sich mitunter, das der Sockel aufgrund zu schmaler Gummifüße nicht allzu rutschfest ist, auch kann eine gute Schleifwirkung erst mit ein wenig Übung erzielt werden.

 

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