Beste Rückentrainer

Letztes Update: 24.04.19

 

Rückentrainer-Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Rückentrainer für Ihre persönlichen Übungen suchen, müssen Sie beim Kauf eine Reihe von verschiedenen Kriterien beachten. So spielen nicht nur Faktoren wie die Trainingsmethoden und die Bedienbarkeit in die Entscheidungsfindung mit hinein, sondern Sie sollten auch die verschiedenen Arten von Rückentrainern kennen und natürlich Ihr Budget im Auge behalten. Dies macht die Suche nach dem besten Modell recht aufwändig. Sollte Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlen und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Entscheidung treffen wollen, können wir Ihnen weiterhelfen, wenn den Großteil der Arbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Modell 3868 von Finnlo uneingeschränkt empfehlen, denn er ist individuell gut einstellbar, sehr einsteigerfreundlich und zudem kompakt zusammenklappbar. Alternativ ist auch das Modell 3869 von Finnlo sehr empfehlenswert, denn es bietet eine sehr gute Ausstattung, ist stabil und hochwertig verarbeitet, bietet universelle Einstellungsmöglichkeiten und ist daher flexibel einsetzbar.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Rückentrainer Kaufberater

 

Rückenschmerzen sind das Volksleiden Nummer 1. Meistens sind die Beschwerden zwar harmlos, sie können aber auch zum chronischen Problem werden. Hier schaffen Rückentrainer Abhilfe. Sie ermöglichen über gezielte und regelmäßige Übungen zu Hause eine Linderung. Die besten Rückentrainer im Jahr 2019 stammen aus zwei Kategorien. Bevor Sie einen Rückentrainer kaufen, sollten Sie sich mit den Bauarten und ihren Vor- und Nachteilen vertraut machen und zudem darauf achten, dass die Trainingsmethoden für Sie geeignet sind. Erst dann sollten Sie den Preisvergleich zwischen den verschiedenen Geräten vornehmen, die die Hersteller im Angebot haben.

ruckentrainers

Arten von Rückentrainern

 

Im Wesentlichen wird zwischen den Bereichen des Rückens unterschieden, die mit dem jeweiligen Gerät trainiert werden können. Wenn Sie Beschwerden im oberen Rückenbereich haben, können Sie bereits gute Erfolge mit Klimmzügen erzielen, da diese Übung einen sehr positiven Effekt auf die obere Rückenmuskulatur hat.

Schwieriger wird es, wenn Sie den unteren Rückenbereich trainieren möchten. Dies ist am besten mit Hyperextension, also mit einer Streckung des Rückens mithilfe des eigenen Gewichts zu erreichen. Ohne Rückentrainer ist dies nur schwer zu erreichen, daher lautet die Empfehlung, zur Kräftigung der unteren Rückenmuskulatur zu einem entsprechenden Gerät zu greifen.

Hierbei haben Sie die Auswahl zwischen klassischen Rückentrainern und Inversion Tables. Die Vorteile des klassischen Gerätes liegen dabei auf der Hand: Es ist günstig, benötigt verhältnismäßig wenig Platz und die Übungen sind sehr leicht auch für Laien durchführbar. Daher ist es für Laien und alle, die hin und wieder den Rücken trainieren bzw. Muskeln aufbauen möchten absolut ausreichend, mit einem günstigen Rückentrainer zu arbeiten. Die Geräte sind preislich bereits für weit unter 100 Euro zu haben und selbst das Gerät, das sich im Test als bester Rückentrainer durchsetzen konnte, knackt die 100 Euro Marke nicht. Wenn Sie ein paar Euro mehr investieren, erhalten Sie bereits umfangreiche Modelle, die sowohl zum Training des Rückens geeignet sind, aber auch für weitere Übungen gut verwendet werden können.

Je intensiver Sie trainieren möchten und je gezielter gewisse Bereiche trainiert werden sollen, desto eher kann sich für Sie die Anschaffung eines Inversion Tables rechnen. Allerdings liegen Sie bei einem sehr guten Gerät preislich auch schnell jenseits der 300 Euro und benötigen zudem zusätzlichen Platz. Dennoch kann es kein klassischer Rückentrainer hinsichtlich Funktionalität und Vielfalt beim gezielten Training der Rückenmuskulatur mit einem Inversion Table aufnehmen.

 

 

Trainingsmethoden und Nutzerfreundlichkeit

 

Was für alle Trainingseinheiten gilt, gilt ebenso für das Rückentraining. Sie sollten nicht einfach blind drauf los trainieren, sondern sich vorher einen entsprechenden Trainingsplan erstellen. Denn um die Rückenmuskulatur effektiv zu verbessern, ist es von großer Bedeutung, dass Sie richtig trainieren. Daher sollten Sie stets auch andere Trainingseinheiten in Ihren Ablauf mit einbeziehen. Das mag zunächst lästig und überflüssig klingen, wenn es Ihnen nur um die Linderung von Rückenschmerzen geht, zahlt sich unter’m Strich aber aus.

Im Rahmen des Trainings sollte daher neben der Stärkung der Rückenmuskulatur auch eine Ganzkörper-Kräftigung und Stabilisierung angestrebt werden sowie eine verbesserte Bauch- und Flankenmuskulatur. Dies muss nicht alles zwangsläufig mit einem Gerät geschehen, sondern kann auch im Alltag mit einfachen Übungen erreicht werden. Wie eingangs bereits erwähnt, ist es weniger sinnvoll, mit einem Rückentrainer zu trainieren, wenn ihre Beschwerden im oberen Bereich des Rückens liegen.

Daher ist es zwar grundsätzlich immer empfehlenswert, mit einem Rückentrainer zu trainieren, dennoch sollten Sie bei bereits bestehenden Beschwerden zunächst einen Arzt aufsuchen, der die Ursache feststellt. Seien Sie daher stets vorsichtig beim Trainieren und übertreiben Sie es insbesondere am Anfang mit den Einheiten nicht. Insbesondere wenn Sie akut unter Schmerzen leiden, sollten Sie auf die Übungen verzichten. Wenn dem Training dann nichts weiter im Wege steht, ist die Bedienung klassischer Rückentrainer kinderleicht. Sie sollten lediglich darauf achten, dass die entsprechenden Modelle für Ihre Körpergröße geeignet sind. Inversion Tables hingegen sind deutlich komplizierter in der Handhabung, zumindest für Einsteiger auf dem Gebiet. Seien Sie insbesondere bei günstigen Inversion-Tables vorsichtig, denn hier kommt es aufgrund geringeren Gewichts häufig dazu, dass Sie aus gewissen Positionen unter Umständen nicht alleine herauskommen. Trainieren Sie daher am Anfang nie allein.

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Budget

 

Sollten Sie sich vorher ein festes Budget gesetzt haben, kaufen Sie keine Geräte, die alles Mögliche versprechen, aber unglaublich günstig sind. Meist liegt der günstige Preis in mangelnder Materialqualität und Stabilität begründet. Dies gilt insbesondere für Inversion Tables, da hier eine gute Verarbeitung essenziell wichtig ist.

Aber auch ein einfacher und günstiger Rückentrainer sollte ein entsprechendes Eigengewicht mitbringen und gut konstruiert sein, damit Sie effektiv und auch effizient trainieren können. Als Faustregel können Sie davon ausgehen, dass ein guter Rückentrainer um die 100 Euro kosten sollte. Je mehr Funktionalität und Qualität Sie möchten und erwarten, desto teurer wird es. Im Vergleich dazu sind wirklich gute Inversion Tables nochmals deutlich teurer, denn Sie bewegen sich um die 300 bis 400 Euro. Auch günstige Geräte finden sich hier am Markt, diese sind jedoch für Anfänger mit Vorsicht zu genießen und es lohnt sich in der Regel eher, für den Preis eines günstigen Gerätes lieber einen klassischen Rückentrainer zu kaufen. Am Ende haben Sie – insbesondere als Einsteiger – deutlich mehr davon.

 

 

Rückentrainer Testsieger – Top 5

 

 

Insbesondere durch die immer länger werdenden Sitzzeiten in unserem Arbeitsalltag in Verbindung mit einem schlechten Schlafzyklus oder schlechter Liegeposition entstehen immer häufiger Rückenschmerzen, die im normalen Alltag kaum weg zu bekommen sind. Zur Lösung stehen Rückentrainer zur Verfügung. Hierbei sind insbesondere die beiden Bauweisen als Inversiontable und Tricon  beliebt und effizient. Viele Tester haben verschiedene Modelle beider Bauweisen ausgiebig getestet und hinsichtlich Funktionalität und Effizienz unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist die Top-5 der besten Rückentrainer im Jahr 2019 für den Einsatz zuhause. Die Geräte sind dabei alle als Bauch und Rückentrainer verwendbar.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Finnlo 3868

 

1.Finnlo 3868Als Testsieger konnte sich das Modell 3868 von Finnlo durchsetzen. Es ist damit der beste Rückentrainer in Tricon Bauweise. Insbesondere überzeugte das Trainingsgerät durch die guten individuellen Einstellmöglichkeiten und Anpassungen an verschiedene Körpergrößen und Anforderungen durch die 12-fach verstellbaren Auflagenpolster.

Insbesondere Anfänger unter den Testern empfanden die Stützgriffe als sehr positiv, denn sie dienen als Einstiegs- und Trainingshilfe und konnten den Einstieg in die Übungen erheblich erleichtern. Die Fußpolsterung des Modells ist gut und komfortabel und erlaubte auch längere Trainingseinheiten ohne Schmerzen am Bein zu verursachen. Das mittel- und langfristige Resultat war im Durchschnitt sehr gut, denn viele der Tester konnten das Problem mit Rückenschmerzen erheblich verbessern oder gar ganz beheben.

Das Gerät sollte mit maximal 130 Kilogramm belastet werden. Dieser Belastung hielt es im Test auch tadellos stand und auch mit einer leichte Überbelastung konnte noch gut mit dem Gerät gearbeitet werden, es behielt einen sicheren Stand. Es ist jedoch zu empfehlen, bei höheren Gewichten bis etwa 155 Kilogramm auf das größere Modell mit der Nummer 3869 zurückzugreifen.

Nach der Trainingseinheit kann das Gerät mit einem Handgriff zusammengeklappt werden und platzsparend verstaut werden. Dieser Umstand stoß insbesondere bei Testern mit begrenztem Platz auf großen Zuspruch. Schwierigkeiten bereitete das Gerät jedoch für sehr schmal gebaute Menschen, denn hier bot das Mittelteil kaum Unterstützung für das Becken. Ebenfalls war das Rückentraining für sehr große Menschen um die 2,00m nicht so effizient wie für mittelgroße. Das Bauchmuskeltraining jedoch funktionierte für alle gleichermaßen gut. Insgesamt erhält man mit dem Modell von Finnlo einen sehr guten Bauch- und Rückentrainer zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

 

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Finnlo 3869

 

2.Finnlo 3869Das teuerste Gerät in Tricon Bauweise unter den Testsiegern konnte durch einen sehr robusten Aufbau überzeugen sowie einen sehr guten Lieferumfang, sodass das Gerät multifunktional eingesetzt werden kann. Zudem ist es auch für schwerere Menschen sehr gut geeignet, denn es ist bis 150 Kilogramm problemlos belastbar.

Der Aufbau ist jedoch relativ kompliziert und nach dem Aufbau kann das Gerät nicht einfach zusammengeklappt und verstaut werden. Es eignet sich daher nur bedingt für Menschen, die begrenzten Platz zur Verfügung haben. Die Verarbeitung der Materialien ist gut und mit 21 Kilogramm Gewicht steht das Modell sehr sicher und fest. Durch die mehrfach möglichen Höhenverstellbarkeit unterschiedlicher Elemente eignet sich das Gerät sowohl für kleine als auch für große Menschen um die 2,00m.

Nachteilig fiel im Test die Montage sowie das mitgelieferte Werkzeug auf. Hier ist unbedingt zu empfehlen, zum Aufbau ein gutes Werkzeugset zur Hand zu nehmen, denn mit dem mitgelieferten Schlüssel besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Auch hatten einige Tester Probleme mit vorgefrästen Gewinden, die teilweise nicht ganz sauber waren und einen hohen Kraftaufwand benötigten, dennoch die Schraube zu umfassen.

Wenn das Gerät aber schlussendlich aufgebaut ist, steht dem umfangreichen Trainingseinsatz nichts mehr im Wege und es punktet bei Effizienz zur Bekämpfung von Rückenbeschwerden. Insgesamt ist das Training sehr komfortabel und gut, jedoch ist das Gerät nicht ganz billig und recht sperrig, sodass es sicherlich nicht für jeden zu empfehlen ist.

 

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Gyronetics E-Series

 

3.GYRONETICS E-SeriesDer günstige Rückentrainer von Gyronetics ist der günstigste in Tricon Bauweise und überzeugte vor allem durch eine unkomplizierte und einfache Handhabung. Das Gerät wiegt nur 8,5 Kilogramm und ist schnell zusammenklapp- und verstaubar, eignet sich dadurch hervorragend für kleine Wohnungen bzw. für alle, die begrenzten Platz zur Verfügung haben. Trotz des geringen Gewichtes ergab sich im Test eine gute Standfestigkeit und sowohl Beinstütze als auch Polster sind frei verstellbar.

Ausgelegt ist das Modell für Personen zwischen 1,60m und 2,00m (laut Hersteller) sowie einem maximalen Gewicht von 120 Kilogramm. Wenn Sie schwerer bzw. größer sind, sollten Sie das Modell nicht kaufen, denn hier besteht Kippgefahr. Die durchführbaren Hyperextensions und Side Bends waren gut durchführbar und führten entsprechend zu guten Ergebnissen. Wenn Sie also auf der Suche nach einem einfachen und günstigen Einstiegsgerät sind, mit dem Sie Ihren Rücken trainieren können, dass kann die E-Series absolut empfohlen werden.

Als Nachteil ergab sich im Test, dass die Nutzung für kleinere Menschen unter 1,65m nur erschwert möglich und damit ineffizient ist. Wenn Sie das Gerät kaufen möchten, sollten Sie mindentens etwa 1,68m groß sein.

 

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Maxxus Gravity Pro 2

 

4.MAXXUS® Gravity Pro 2Als bester Rückentrainer hinsichtlich Funktionalität und Effizienz konnte sich der Inversion Table von MAXXUS durchsetzen. Jedoch ist das Gerät wesentlich teurer als das, was der Durchschnittsbürger für ein Gerät zum Trainieren des Rückens ausgeben würde und eignet sich aufgrund der Größe auch nicht für jede Wohnung.

Mit einem Gewicht von 65,5 Kilogramm stand das Gerät während der Tests absolut standsicher und ist hochwertig verarbeitet. Personen bis zu 170 Kilogramm Körpergewicht konnten mit dem Gerät gut und effizient trainieren. Zudem punktete es hinsichtlich individueller Anpassungsfähigkeit, denn sowohl kleine Personen ab 1,45m Körpergröße sowie auch große Menschen bis ca. 2,08m konnten gleichermaßen gut mit dem Gravity Pro 2 trainieren. Die Polsterungen waren dabei sehr gut und führten zu keinerlei Druckstellen bei den Testern.

Die gewünschte Neigungsposition ließ sich per Handhebel leicht und schnell fixieren und die Reinigung des Gerätes ging ebenfalls sehr einfach, sodass auch hinsichtlich Funktionalität das Modell voll punkten konnte. Mit dem Schwerkrafttrainer konnten selbst 2 Meter große Menschen noch problemlos eine Position kopfüber im 180° Winkel einnehmen und den Funktionsumfang voll nutzen.

Alles in allem ein tolles Gerät zu einem jedoch relativ hohen Preis.

 

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Gorilla 10000330

 

5.Gorilla 10000330Als günstiger Inversion Table setzte sich das Modell von Gorilla durch. Im Gegensatz zu teuren Modellen müssen Sie hierbei jedoch Abstriche hinsichtlich Standfestigkeit und Materialqualität in Kauf nehmen. Der große Vorteil ist jedoch die Möglichkeit, das Gerät zusammenzuklappen, sodass Sie auch bei geringem zur Verfügung stehenden Platz in den Genuss eines Inversiontables kommen können. Allerdings ist das Gerät nicht für Personen über 1,85m Körpergröße zu empfehlen, hier ist die Benutzung erschwert.

Insgesamt konnten die Tester gute Ergebnisse erzielen, jedoch ergab sich im Test, dass der Schwerpunkt ungünstig gewählt ist und es dadurch extrem erschwert ist, von einer Streckposition kopfüber wieder in die Ausgangsposition zu kommen, insbesondere als Anfänger. Hier sollten Sie beim ersten Probetraining keinesfalls alleine sein. Wenn man alles einmal im Griff hat und Übung hat, ist das Gerät trotz Material- und Konstruktionsschwächen aber als günstiger Inversiontable empfehlenswert.

 

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