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ᐅ Rauchwarnmelder Testsieger - Bestenliste

Beste Rauchmelder

Letztes Update: 22.11.19

 

Rauchmelder – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Rauchmelder sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Außerdem sollten Sie sich mit den wichtigsten Kriterien wie Anbringung, Positionierung und Funktionalität befassen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Dies macht die Recherche mitunter recht aufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchearbeiten fehlt und Sie lieber eine schnelle und dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, sind Sie hier richtig. Wir haben Ihnen die Arbeit bereits abgenommen und viele verschiedene Modelle genau unter die Lupe genommen. So können wir Ihnen den Genius H von Hekatron sehr empfehlen, denn das Modell ist in verschiedenen Varianten erhältlich und überzeugte durch Funkverbindungsmöglichkeiten und Auslesen per App  sowie einen lauten Signalton und die Erfüllung des Industriestandard IPC 2. Als günstige Alternative ist auch der RM144C von Elro sehr empfehlenswert, denn das Gerät verfügt über einen optischen Sensor, ist sehr laut und der Erfassungsbereich ist mit 20-40m² ordentlich.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Rauchmelder Kaufberater

 

Herauszufinden, welches Modell als bester Rauchmelder für Ihre Zwecke in Frage kommt, kann sehr zeitaufwändig sein, da das Angebot so groß ist. Daher sollten Sie sich vor dem reinen Preisvergleich mit wichtigen Kriterien wie der Anbringung, der Gütesiegel und Funktionen auseinandersetzen, um die Spreu besser vom Weizen trennen zu können. Alternativ können Sie auch einen Blick auf die Top-5-Liste der besten Rauchmelder im Jahr 2019 werfen, die eine Übersicht empfehlenswerter Modelle in unterschiedlichen Preislagen darstellt. So können Sie eine Empfehlung für ein Modell erhalten, unabhängig davon, ob Sie ein hochwertiges und voll ausgestattetes Modell kaufen möchten, oder Ihnen ein günstiger Rauchmelder ausreicht.

 

Anbringung des Rauchmelders

 

Im Vergleich zur Installation und Anbringung anderer Sicherheitssysteme ist die Montage eines Rauchmelders für gewöhnlich sehr einfach und unkompliziert. In der Regel werden alle für die Montage notwendigen Materialien mitgeliefert. Einige Modelle lassen sich auch einfach mit doppelseitigem Klebeband befestigen, sodass keinerlei Montageaufwand im eigentlichen Sinne notwendig ist.

Wichtiger als die Montage selbst ist bei einem Rauchmelder aber der Ort, an dem er angebracht wird. Meist reicht es nicht aus, nur einen einzigen Rauchmelder zu installieren, weshalb sich die Anschaffung eines Sets unter Umständen für Sie lohnt. Insbesondere dann, wenn Sie neben einem herkömmlichen Rauchmelder vielleicht auch einen CO2 oder Gasmelder installieren möchten. Natürlich ist die Anbringung individuell von Wohnung zu Wohnung verschieden, aber es gibt einige Kriterien, die Sie generell beachten sollten.

In folgenden Räumen sollte unbedingt ein Rauchmelder installiert werden:

– Schlafzimmer

– Kinderzimmer

– Wohnzimmer

– Flur

Insbesondere dort, wo Menschen schlafen, ist die Anbringung eines Rauchmelders sehr wichtig und in Mietwohnungen sogar Pflicht. Pro Etage sollte zumindest ein Rauchmelder im Flur und Schlafzimmer installiert sein. Neben diesen Räumen ist zudem die Installation in der Küche und im Hobby- sowie Heizungsraum empfehlenswert.

Beachten Sie auch, dass Sie einen Abstand von etwa einem halben Meter zu den Wänden des Raumes einhalten sollten. Außerdem ist eine möglichst zentrale Anbringung an der Decke empfehlenswert. Sollten Sie den Melder in einem Raum anbringen wollen, in dem Häufig Wasserdampf oder Rauch vorhanden ist, ist ein Rauchmelder nicht die ideale Lösung, dass es häufig zu Fehlalarmen kommen wird. Ein Hitzemelder ist hier unter Umständen die bessere Lösung.

 

 

Mit oder ohne Funkverbindung

 

Bei Rauchmeldern wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Solchen mit möglicher Funkverbindung und solchen ohne. Generell sind die einfachen Varianten nicht mit einem Funksender bzw. –empfänger ausgestattet. Sie sollten die Auswahl von der Größe der Wohnung beziehungsweise des Hauses abhängig machen. In herkömmlichen Wohnungen ist ein optischer Detektor völlig ausreichend, da sie von jeder Stelle innerhalb der Wohnung ein Signal hören können. So sparen Sie sich den Kauf eines teuren Funkmelders, denn er wird in diesem Fall keinen Vorteil bringen.

Anders verhält es sich jedoch bei großen Komplexen. Hier kann es durchaus passieren, dass ein Melder in einem Teil des Gebäudes Alarm schlägt, es aber in einem anderen Teil nicht zu hören ist. Hier helfen Melder, die sich über Funkwellen miteinander koppeln lassen. Auf diese Weise schlagen alle Melder Alarm, wenn ein Einzelner Alarm ausgelöst wird. Dies erhöht die Sicherheit und Wahrnehmung enorm. Achten Sie beim Kauf aber darauf, dass die Reichweite entsprechend an Ihre Bedingungen vor Ort angepasst ist. Zwar gehen die Funkwellen auch durch Betonwände, dennoch darf ein gewisser Maximalabstand nicht überschritten werden. Bei freien Flächen können in der Regel Distanzen von bis zu 200 Meter problemlos überbrückt werden, sodass die Installation eines solchen Funksystems in offenen Hallen sehr einfach und effektiv ist.

 

Prüfzeichen und Funktionen

 

Um sicher zu sein, dass ein neuer Rauchmelder auch funktioniert und den gewünschten Schutz bietet, kann ein Blick auf die Prüfzeichen beziehungsweise Zertifizierungen geworfen werden. Unabhängige Prüfzeichen kennzeichnen zuverlässige Geräte. Zu den gängigen Prüfzeichen gehören hier beispielsweise das VdS-Gütesiegel, das Q-Logo, die TÜV-Plakette oder auch das CE-Zeichen.

Natürlich muss ein einzelner Melder nicht alle Prüfzeichen aufweisen. Im Test wurden auch empfehlenswerte Modelle gefunden, die nur das CE-Zeichen trugen. Dennoch lohnt es sich beim Kauf eines unbekannten Gerätes – insbesondere wenn es sich um ein sehr günstiges handelt –  auf das Vorhandensein eines oder mehrerer Siegel zu achten. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass einige Versicherungen gewisse Anforderungen an vorhandene Rauchmelder stellen. Hier wird oft das VdS-Gütesiegel als Kriterium vorausgesetzt, damit die Versicherung bei einem eventuell auftretenden Schaden für die Kosten aufkommt.

Hinsichtlich der Funktionen werden an einen Rauchmelder keine allzu großen Anforderungen gestellt. Der Alarmton muss ausreichend laut sein, eine Mindestlautstärke von 85 dB ist hier empfehlenswert. Zusätzlich sollte eine Batterie-Warnanzeige vorhanden sein, wenn sich die Batterie-Ladung dem Ende neigt. Einige Modelle warnen hier auch per akustischem Signal. Das Vorhandensein eines Testknopfes ist gesetzlich vorgeschrieben, daher sollten Sie ihn auch regelmäßig verwenden. Ebenfalls sollten Sie darauf achten, dass die Einlassöffnungen, durch die der Rauch erkannt wird, nicht größer sind als etwa 1,5 Millimeter. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Tiere in die Öffnungen gehen und diese blockieren.

 

 

Rauchmelder Testsieger – Top 5

 

 

Für Vermieter ist die Ausstattung von Mietwohnungen mit Rauchmeldern in vielen Bundesländern Pflicht – und das zu Recht. Denn ein verheerender Brand kann durch den Einsatz der kleinen Helfer verhindert werden und insbesondere bei Bränden die im Schlaf auftreten können die Geräte Lebensretter sein.

Da die Melder für jeden erschwinglich sind, sollte in jedem Haushalt – falls noch nicht vorhanden – über eine Komplettausstattung nachgedacht werden. Allerdings ist es von essentieller Bedeutung, dass die Geräte gut reagieren und fehlerfrei ihren Zweck erfüllen ohne dass sie ständig gewartet werden müssen. Im Test wurden die besten Rauchmelder im Jahr 2019 ermittelt, sodass Sie für jedes Budget das richtige Modell für sich auswählen können.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Hekatron Genius H

 

1.Hekatron 10-JahresAls Testsieger und damit bester Rauchmelder im Test konnte sich das Modell Genius H von Hakatron durchsetzen. Der Rauchmelder ist in verschiedenen Varianten erhältlich (mit und ohne Klebepad zur einfachen Anbringung) und kann sogar – wenn Sie Wert darauf legen – als Rauchmelder vernetzt werden, sodass Sie Status und Informationen per App abrufen können. Auch ohne Einbindung ins Netz kann auch ein einzelnes Gerät – je nach Variante –  per App ausgelesen werden.

Bei Rauchentwicklung reagiert das Gerät mit einem 85dB lauten Signalton, der in Tonhöhe variiert. Dadurch erhöht sich die Wahrnehmbarkeit deutlich unabhängig von eventuellen Umgebungsgeräuschen und sorgt so für zusätzliche Sicherheit. Durch die integrierte Echtzeituhr verfügen die Geräte über einen Nachtmodus, in dem die LEDs gedimmt und eventuelle Störungstöne unterdrückt werden, sodass nur im Ernstfall ein Signalton ertönt.

Die Montage ist sehr einfach und kann sowohl per Ein- als auch Zweilochmontage erfolgen. Zusätzlich ist die einfache Anbringung per Klebepad möglich, sodass nicht gebohrt werden muss.

Das nach Industriestandard IPC 2 gefertigte Gerät ist resistent gegen Temperaturschwankungen und weist eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit auf. Als großer Vorteil kam die Tatsache, dass kein Batteriewechsel notwendig ist bei den Testern sehr gut an. Die fest verbaute Batterie hat eine Lebensdauer von ca. 10 Jahren und es besteht keine Gefahr der falschen Montage wenn die Batterie selbst gewechselt wird. Insgesamt reagierte das Gerät sehr gut auf Rauch- und Hitzeentwicklung und bietet dadurch einen sehr zuverlässigen Schutz gegen Brand- und Rauchbildung.

Durch die lange Lebensdauer ergibt sich trotz des verhältnismäßig hohen Preises ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis.

 

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Elro RM144C

 

2.Elro RM144CDas günstige Racuhwarnmelder-Set von Elro konnte durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis sowie eine einfache Montage und frühzeitiger Raucherkennung überzeugen.

Das Gerät verfügt über einen optischen Sensor, der Rauchbildung früh erkennt und sich entsprechend mit einem 85dB lauten Warnsignal meldet. Zudem ist an der Unterseite des Gerätes ein Testschalter angebracht, sodass sehr schnell und unkompliziert eine Funktionsprüfung vorgenommen werden kann, ohne dass spezielle Sprays o.Ä. verwendet werden müssen.

Wenn die Batterie zur Neige geht zeigt der Rauchmelder dies per Signalleuchte ebenfalls an. So wird ein unbemerktes Entleeren der Batterie verhindert, damit die Rauchmelder stets in Betrieb und aktiv sind.

Mit einem Erfassungsbereich von etwa 20 – 40m² ist ein einzelnes Gerät für normal große Räume absolut ausreichend. Im Langzeittest hat sich eine gewisse Ausfallquote ergeben, die aber nicht durch ein Ausbleiben des Signals gekennzeichnet war, sondern durch entstehende Fehlalarme ohne erkennbaren Auslöser. In diesem Falls sollte das Gerät sofort getauscht werden. Dies ist aufgrund des insgesamt günstigen Preises noch im vertretbaren Rahmen gewesen, sodass das Produkt unter’m Strich empfohlen werden kann.

 

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Mumbi RMF104

 

3.mumbi RMF104Das Funkrauchmelder Set von mumbi überzeugte durch eine gute Funktionalität durch die Option, die Rauchmelder untereinander zu vernetzten. So kann ein Signal an alle vernetzten Geräte weitergegeben werden um die Reichweite zu erhöhen und damit auch die Sicherheit. Dies funktionierte im Test in einem Umkreis von bis zu 40 Metern sowie über verschiedene Etagen.

Das durchgehende Alarmsignal ertönt mit einer Lautstärke von 85 dB. Zum Funktionstest verfügen die Rauchmelder über einen Schalter zur manuellen Selbstprüfung, sodass eine ständige Funktionalität erreicht und schnell geprüft werden kann.

Der optische Sensor reagierte im Test sehr gut auf Rauchentwicklung, optional kann es aber sinnvoll sein, zusätzlich einen Hitzemelder zu installieren, da die optischen Sensoren per Fotolinse funktionieren und keinen internen Hitzemelder integriert haben.

Leider überzeugte die Batterieleistung insgesamt nicht, denn im Langzeittest konnte die 9V Blockbatterie maximal 1 Jahr durchhalten – dies entspricht nicht ganz der Definition des Herstellers, der von einer „10-Jahres Batterie“ spricht. Dennoch überzeugte das Set durch die zusätzliche Vernetzungsoption und eine gute Erkennungsrate. Es lohnt sich insbesondere dann, ein solches Set zu kaufen, wenn Sie das Alarmsignal potentiell gefährdeter Räume in entfernten Räume ohne großen Aufwand hörbar machen wollen.

 

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Unitec 46776

 

4.Unitec RauchmelderDer sehr günstige Rauchmelder von Unitec kostete im Testzeitraum deutlich unter 5 Euro und ist damit für wirklich jeden erschwinglich. Er arbeitet fotoelektrisch und erzeugt ein 85 dB lautes Alarmsignal.

Zudem kann per angebrachtem Testknopf die Funktionalität des Signals überprüft werden und die LED Funktionsanzeige zeigt zusätzlich die Betriebsbereitschaft an. Die Montage ist einfach per Aufputz und dank integrierter Batterie ohne Verkabelung möglich. Bei anstehendem Batteriewechsel ertönt eine akustische Meldung (deutlich leiser als das Rauchmelde-Signal), sodass Sie stets sicher sein können, dass der Rauchmelder in Betrieb ist.

Insgesamt ergab sich im Langzeittest eine etwas höhere Ausfallquote als bei den etwas teureren Modellen. Über einen Zeitraum von 2 Jahren gaben zwischen 20 – 40% der Geräte Fehlalarme von sich, sodass sie getauscht werden mussten. Allerdings erlitt keines der Geräte einen derartigen Defekt, dass es auf den ersten Blick noch funktionierte, dann aber keinen Rauch mehr meldete. Aufgrund des sehr günstigen Preises ist die Ausfallquote zu verschmerzen, zumal innerhalb der Garantiefrist ein Austausch problemlos möglich war. Mit dem Melder von Unitec können Sie für sehr kleines Geld die Sicherheit in Ihrem Haushalt erheblich steigern, müssen aber damit leben, dass Sie nach einer gewissen Zeit wahrscheinlich einzelne Geräte austauschen müssen.

 

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Gira Basic Q 114502

 

5.Gira Basic Q Rauchwarnmelder 114502Die teuersten Rauchmelder im Test waren zugleich auch die zuverlässigsten. Denn die Melder von Gira verfügen über einen automatischen Selbsttest und gewährleisten so stets die Einsatzbereitschaft und Funktionalität. Das fotoelektrische Streulichtprinzip führte zu guten Resultaten und konnte im Test zuverlässig warnen, bevor eine gefährliche Rauchkonzentration überhaupt entstand.

Wenn die Batterie zu schwach ist, meldet sich das Gerät mit einem Piepston. Leider – mangels integrierter Uhr – auch nachts, was von einigen Testern als störend empfunden wurde. Insgesamt sind die Geräte aber schick und hochwertig verarbeitet und erreichten die geringste Ausfallquote im Test. Dies lässt sich Gira aber auch mit einem höheren Preis bezahlen.

 

 

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