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Beste Pizzaöfen

Letztes Update: 16.06.19

 

Pizzamaker – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Pizzaofen sind, sollten Sie vor dem Kauf einige Dinge beachten, denn die Auswahl ist sehr groß. So müssen Sie nicht nur Kriterien wie Bauart und Funktionalität im Auge behalten, sondern sollten sich auch mit den Anwendungsbereichen und den wichtigsten Kaufkriterien und Merkmalen befassen. Dies alles macht die Suche nach dem besten Modell sehr umständlich und zeitaufwändig. Falls Sie lieber innerhalb kurzer Zeit eine dennoch gute und fundierte Kaufentscheidung treffen möchten, können wir Ihnen weiterhelfen, denn wir haben den Rechercheaufwand bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den G10032 Napoletana von G3Ferrari uneingeschränkt empfehlen, denn das Modell erreicht sehr hohe Temperaturen, ist schick designt, arbeitet mit zwei Natursteinen und ist sehr hochwertig verarbeitet. Alternativ ist auch das Modell PV7279 von Cucina di Modena sehr empfehlenswert, denn das nach dem Raclette-Prinzip arbeitende Gerät liefert gute Resultate, lässt sich sehr gut als Party-Pizzagrill verwenden und überzeugt durch gute Ergebnisse.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Pizza-Maker Kaufberater

 

Ein Pizzaofen ist sicherlich für alle Pizzaliebhaber ein sinnvolles Gerät für Zuhause. Welches Modell als bester Pizza Maker für Ihren Bedarf in Frage kommt hängt dabei davon ab, wofür Sie das Modell verwenden möchten und welches Budget Ihnen zur Verfügung steht, denn das Angebot an unterschiedlichen Varianten und Bauweisen ist sehr groß. Daher lautet die Empfehlung, sich vor einem Preisvergleich auf eine bestimmte Bauart festzulegen. Um dies entscheiden zu können, sollten Sie sich zudem vorab mit der Funktionsweise und den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten sowie den jeweiligen Kaufkriterien befassen. In der Top-5-Liste der besten Pizza Maker 2019 finden Sie zudem mehrere empfehlenswerte Modelle unterschiedlicher Arten, um Ihnen bei der Kaufentscheidung zu helfen.

Arten von Pizzaöfen

 

Hinsichtlich der Bauweise haben Sie die Wahl zwischen mehreren verschiedenen Varianten. Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Gegenüberstellung der gängigsten Modelle, damit Ihnen die Entscheidung zu einer Bauart leichter fällt.

 

Pizzaöfen mit Steinplatte und Kuppel:

Bei dieser Art handelt es sich um Modelle, die mit einem Pizzastein ausgestattet sind. Diese aus Stein gefertigte Platte wird besonders heiß und sorgt für knusprige Böden und den typischen Steinofen-Charakter der Pizza. Über der Platte befindet sich in der Regel eine Haube, die für die hohen Temperaturen sorgt, da der Innenraum von der Außenwelt abgeschottet wird. Diese Kuppel-Bauweise sorgt für professionelle Ergebnisse, ist allerdings in der Handhabung auch etwas umständlicher als beispielsweise ein Mini-Pizza-Backofen oder ein Kompaktgerät, das mit einem Klappmechanismus arbeitet.

Pizzaöfen mit Terrakotte-Kuppel eignen sich im Übrigen auch sehr gut zum Servieren und Zubereiten der Pizza auf dem Esstisch und sind daher besonders auch für gesellige Abende sehr gut geeignet. Bedenken Sie aber, dass eine etwas längere Aufheizzeit von bis zu 15 Minuten benötigt wird.

 

Minibacköfen:

Hierbei handelt es sich um einen kompakten Backofen. Diese Modelle werden häufig als Pizzaofen vermarktet, auch wenn sie häufig keine höheren Temperaturen als ein Backofen erreichen können. Die Funktionsweise gleicht dabei der eines Backofens und es können auch problemlos andere Speisen darin zubereitet werden. Die Anschaffung eines solchen Gerätes ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn kein Einbaubackofen in der Küche vorhanden ist.

 

Kompakte Pizza Maker:

Hierbei handelt es sich um Pizzaöfen in runder Bauweise, die über einen klappbaren Deckel verfügen und voll elektronisch funktionieren. Die Geräte haben den großen Vorteil, dass sie sehr kompakt sind und vergleichsweise einfach zu bedienen sind. Achten Sie unbedingt auf eine ausreichende Leistung, damit Temperaturen zwischen 350°C und 400°C im Inneren erreicht werden können. Die Anwendungsmöglichkeiten sind hier weitestgehend auf die Zubereitung von Pizzen beschränkt, allerdings können Sie natürlich auch mal Brötchen aufbacken oder andere Speisen im Inneren zubereiten. Als vollwertiger Backofen fungieren diese Modelle aber nicht, da sie rein auf die Zubereitung von runden Pizzen oder Flammkuchen ausgelegt sind.

 

 

Funktionsweise und Anwendungsbereiche

 

Der klassische Pizzaofen für den Hausgebrauch besteht aus einer Glocke aus feuerfestem Material, unter der die jeweiligen Lebensmittel – vorzugsweise Pizza – ausgebacken werden. Die alternativen Modelle wie Mini-Backöfen oder kompakte Pizzaöfen eignen sich ebenfalls sehr gut zum Backen von Pizzen, arbeiten aber ohne die Terrakotta-Glocke, die aufgesetzt werden muss, sind daher in der Regel nochmal etwas einfacher in der Handhabung und Bedienung.

Unabhängig von der Bauart lassen sich Pizzaöfen aber sehr einfach per Knopfdruck bedienen und können neben der Zubereitung von Pizza auch für andere Lebensmittel verwendet werden. Insbesondere durch die Tatsache, dass ein guter Pizzaofen auf bis zu 400°C aufgeheizt werden kann, gelingen Pizza oder auch Flammkuchen ebenso gut wie beim Italiener um die Ecke. Allerdings können Sie die Geräte auch problemlos zum Backen anderer Lebensmittel wie Teigwaren oder auch Gemüse verwenden. Grundsätzlich können Sie ähnlich viele Gerichte zubereiten wie in einem Backofen. Dadurch ist auch das Backen von Plätzchen oder die Zubereitung von anderen Backofengerichten grundsätzlich möglich.

Bedenken Sie, dass ein günstiger Pizza Maker unter Umständen nicht in der Lage ist, die Temperatur auf über 300°C zu bringen, was dazu führt, dass der Vorteil des Pizza Makers im Vergleich zum Backofen verloren geht. Daher sollten Sie sich stets für ein gutes Gerät entscheiden, das über eine entsprechend hohe Leistung verfügt und hohe Temperaturen im Inneren aufbauen kann. Wenn Sie Wert auf sehr gute Ergebnisse bei Pizza und Flammkuchen legen, sollten Sie darauf achten, dass Temperaturen um einen Bereich von 400°C erreicht werden können.

 

 

Wichtige Kriterien beim Kauf

 

Neben der bereits erwähnten Leistung, die notwendig ist, um bestimmte Temperaturen zu erreichen, sollten Sie insbesondere beim Kauf von Mini-Backöfen und Kuppel-Öfen auf die passende Größe achten. Nicht in jeden Pizzaofen passen große, runde Pizzen. Insbesondere wenn Sie Pizza für die Familie zubereiten möchten, oder eine gewisse Pizzagröße oder –form bevorzugen, sollten Sie daher darauf achten, dass der entsprechende Pizza Maker auch eine ausreichende Größe hat.

Neben einem Schalter zum Ein- und Ausschalten verfügen viele Modelle auch über zusätzliche Funktionen wie Timer, Uhrzeit, Warmhaltefunktion und so weiter. Keine der Funktionen ist zwingend erforderlich, allerdings kann es durchaus hilfreich sein, den Ofen auf eine bestimmte Laufzeit programmieren zu können.

Neben der Zeit spielt bei der Zubereitung verschiedener Speisen auch die Temperatureinstellung eine Rolle. Während klassische Pizzaöfen meist mit einer festen Temperatur betrieben werden, ermöglichen universell einsetzbare Modelle häufig das Einstellen einer Wunschtemperatur. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Sie auch andere Speisen im Pizzaofen zubereiten möchten.

Im Rahmen des Preisvergleiches sollten Sie auch den Lieferumfang nicht außer Acht lassen. Während einige Modelle kein zusätzliches Zubehör mit enthalten, statten andere Hersteller ihre Öfen mit zusätzlichen Utensilien wie Pizzaschaufeln oder Wendern aus. Dies spart Ihnen die Anschaffung solcher Zubehörteile und kann unterm Strich ebenfalls ein Kriterium zum Kauf sein, wenn Sie zwischen zwei Modellen schwanken.

 

 

Pizzaofen Testsieger – Top 5

 

 

Wer kennt es nicht: Im Restaurant ist die Pizza schön kross gebacken, der Boden dünn und fest und der Belag herrlich saftig. Zuhause im Backofen ist das so einfach nicht möglich, denn der Boden ist dann oft zu weich oder der Belag verbrannt, da die benötigte Temperatur nicht erreicht wird. Wer keinen Steinofen kaufen kann oder möchte, aber dennoch in den Genuss perfekt gegarter Pizza kommen möchte, für den ist ein Pizzaofen für Zuhause das Richtige. Viele Tester haben verschiedene Methoden und Pizzamaker Modelle ausgiebig gestestet und die Ergebnisse des Tests wurden unter Berücksichtigung der Preislagen in der Top-5 der besten Pizzaöfen im Jahr 2019 zusammengefasst.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

G3Ferrari G10032 Ofen

 

1.G3Ferrari G10032 Ofen NapoletanaAls deutlicher Testsieger konnte sich der Pizzaofen von G3Ferrari durchsetzen. Durch die kompakte Waffeleisen-Bauform konnten sehr hohe Temperaturen bis 390°C innerhalb kurzer Zeit erreicht werden und damit gelang es, die Pizzen innerhalb von nur 5 Minuten kross zu backen.

Das Gerät verfügt über zwei heiße Natursteine (im Boden und Deckel), die sich sehr schnell erhitzen und auch Überbacken erlauben. Mit einem Durchmesser von 31,5cm je Stein eignet sich das Gerät – im Gegensatz zu vielen anderen beliebten kompakten Pizzaöfen – für herkömmliche runde Pizzen in voller Größe.

Preislich lag das Modell im Test zwar am höchsten, dies war aber absolut gerechtfertigt und ergab immer noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufgrund der sehr guten und einfachen Handhabung, die perfekte Ergebnisse lieferte. Dies erreicht das Gerät mit einer sparsamen Leistung von 1.200 Watt, sodass die Zubereitung einer Pizza mit dem Gerät deutlich energiesparender ist als im Backofen und auch noch wesentlich besser gelingt. Zudem gefiel den Testern der Lieferumfang des Gerätes, denn G3Ferrari liefert einen Pizzawender sowie eine Rezeptsammlung mit italienischen Rezepten für das Gerät gleich mit.

So steht dem sofortigen Pizza-Backvergnügen nichts mehr im Wege, jedoch ist hier anzumerken, dass leider keine Anleitung und Rezepte auf Deutsch vorliegen. Dies störte in Anbetracht der tollen Ergebnisse aber kaum jemanden, denn hinsichtlich Funktionalität und den Endergebnissen konnte kein anderes Gerät die Tester so überzeugen. Wenn Sie daher bereit sind, für hervorragende Restaurant-Ergebnisse etwas mehr Geld zu investieren, dann sollten Sie keinen anderen Pizzaofen kaufen. Lediglich die Tatsache, dass immer nur eine komplette Pizza gleichzeitig zubereitet werden kann könnte gegen einen Kauf sprechen – dies wird aber durch die Zubereitungszeit von nur einigen Minuten wieder egalisiert.

Die Erfahrung mit dem Pizzaofen war insgesamt sehr positiv. Falls Sie noch unschlüssig sind, ob der Testsieger für Sie das richtige Modell ist, hilft Ihnen vielleicht die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile bei Ihrer Entscheidung weiter.

Vorteile
Temperatur:

Der Ofen erreicht Temperaturen von bis zu 390°C, sodass die Ergebnisse sehr kross werden.

Ergebnisse:

Die Resultate sind insgesamt sehr gut und auch Überbacken ist möglich.

Leistung:

Das Gerät arbeitet mit einer Leistung von 1.200 Watt und ist damit verhältnismäßig sparsam.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist sehr gut, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt gut ist.

Bedienung:

Bedienung: Das Bedienkonzept überzeugte auf ganzer Linie.

Nachteile
Preis:

Wie im Testbericht bereits erwähnt, ist das Modell recht preisintensiv und kommt daher nicht für jeden in Frage.

Anleitung:

Die Anleitung liegt leider nicht in deutscher Sprache bei.

Zu Amazon

 

 

 

 

Cucina di Modena PV7279

 

2.Cucina di Modena PV7279Der Pizzaofen von Cucina di Modena funktioniert nach dem beliebten Raclette-Prinzip und konnte die Tester mit guten Ergebnissen überzeugen.

Es ist mit dieser Bauweise zwar möglich, auch eine große Pizza zu backen, aber ausgelegt ist es dafür, viele kleine Pizzen mit rund 11cm Durchmesser herzustellen, sodass sechs Personen gleichzeitig im Gerät die Pizza garen. Die Mini-Pizzen sind dann nach etwa 5 Minuten fertig und die Ergebnisse waren durchaus gut. Sehr gut gefiel den Testern die Tatsache, dass das Zubereiten und Essen der Pizza als kleines Event am Tisch stattfindet, ähnlich wie es bei Fondue oder Raclette der Fall ist. Dadurch ist zwar auch der Aufbau und die Reinigung deutlich zeitintensiver, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es befinden sich neben den sechs Pizzahebern auch ein Backblech und ein Teigstecher im Lieferumfang. Die Kuppel des Ofens ist aus Terrakotta gefertigt und reflektierte die Hitze im Test sehr gut, sodass die Resultate der kleinen Pizzen insgesamt sehr gut waren.

Insgesamt konnte das mit 1.100 Watt arbeitende Gerät die Tester überzeugen, jedoch ist die Tatsache, dass große Pizzen nur umständlich hergestellt werden können (die heiße Terracotta-Kuppel muss abgenommen werden), für einige Tester als störend empfunden worden. Dennoch bereitete die Zubereitung der Mini-Pizzen viel Spaß und funktionierte unter’m Strich sehr gut. Es lohnt sich daher, das Gerät zu kaufen, wenn Sie gerne mit Familie oder Freunden zusammen Pizza essen und dabei ein wenig Spaß haben möchten und vielleicht mit vielen unterschiedlichen Belägen experimentieren möchten.

Unterm Strich ist es ein sehr guter Pizzaofen, der trotz kleinerer Schwächen auf ganzer Linie überzeugen konnte und zurecht zu den besten Pizzaöfen des Jahres 2019 gehört. Welche Vor- und Nachteile er bietet, haben wir hier nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

Vorteile
Leistung:

Mit einer Leistung von nur 1.100 Watt arbeitet er sehr sparsam.

Ergebnisse:

Die Resultate sind insgesamt sehr gut.

Mehrere Minipizzen:

Mit dem Gerät können mehrere 11cm große Pizzen gleichzeitig zubereitet werden, was für die Verwendung auf dem Esstisch ideal ist.

Hitzeverteilung:

Durch die Terracottakuppel ist die Hitzeverteilung sehr gleichmäßig und gut.

Preis-Leistung:

Durch den günstigen Preis in Verbindung mit der soliden Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Nachteile
Nur kleine Pizzen:

Große Pizzen lassen sich nur umständlich zubereiten, da die Kuppel abgenommen werden muss.

Reinigung:

Die Reinigung ist etwas aufwändiger als bei anderen Modellen.

Kaufen bei Amazon.de (€89.95)

 

 

 

 

Ultratec Pizzarette Classic

 

3.Ultratec Pizzarette ClassicDas beliebte System, mehrere kleine Pizzen gleichzeitig zu backen kommt auch beim Pizzarette Classic zum Einsatz. Der beliebte Pizzaofen verfügt dazu über knapp 1.200 Watt und eine Terrakottahaube die über das Gerät gestülpt wird. Das Prinzip eignet sich hervorragend, um im Stile eines Racletteabends Pizzen mit mehreren Leuten zuzubereiten. Leider ist es im Vergleich zum besten Pizzaofen mit der Bauweise des Gerätes aber nicht möglich, auch eine große Pizza zuzubereiten. Die Backweise ist auf sechs bzw. vier – hier stehen zwei Modelle zur Auswahl – Minipizzen beschränkt.

Der Vorteil dieser Reihe ist sicherlich die Auswahl zwischen vier und sechs Öffnungen für die Minipizzen, denn durch den günstigen Preis des Pizzaofens für vier Personen lohnt sich die Anschaffung durchaus auch für den gelegentlichen Einsatz in der Familie. Die Reinigung ist etwas aufwändiger, die Ergebnisse konnten sich aber sehen lassen. Leider dauerte die Zubereitung im Test aber deutlich länger, als angegeben.

So benötigte das Gerät länger zum Vorheizen und auch die Garzeit wurde von einigen Testern eher mit 10 Minuten als den beschriebenen 5 Minuten angegeben. Dennoch ist die Zubereitung insgesamt sparsamer als mit dem Backofen und im Ergebnis konnte das Gerät im Test dennoch überzeugen, nicht zuletzt durch das gute Preisgefüge.

Das Pizarette Modell von Ultratec konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen, auch wenn das Gerät kleine Schwächen hat. Wie es sich mit den Stärken und Schwächen verhält, haben wir im Folgenden nochmals nochmals für Sie zusammengefasst.

Vorteile
Leistung:

Das Gerät hat eine Leistung von 1.200 Watt und ist dadurch sparsam, aber dennoch schnell.

Minipizzen:

Es gibt zwei Varianten für vier oder sechs Minipizzen.

Resultate:

Die Ergebnisse sind insgesamt sehr ordentlich und knusprig.

Preis-Leistung:

Durch den günstigen Preis und die ordentliche Verarbeitung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Hitzeverteilung:

Die Hitzeverteilung ist durch die Kuppel sehr gut.

Nachteile
Zubereitungszeit:

Die Zubereitungszeit ist mit 10 bis 15 Minuten recht lang.

Reinigung:

Die Reinigung ist recht umständlich.

Nur Mini-Pizzen:

Große Pizzen lassen sich nur umständlich zubereiten, da die Kuppel abgenommen werden muss.

Zu Amazon

 

 

 

 

Hoberg D1000630

 

4.Hoberg D1000630Der günstige Pizzaofen von Hoberg mit 12 Liter Volumen und 1.400 Watt Leistung verfügt über eine Temperatureinstellung bis 250 Grad.

Hiermit erreicht er leider nicht die notwendigen hohen Temperaturen, die mit der Zubereitung im Steinofen vergleichbar sind, konnte aber dennoch gute Ergebnisse erzielen und machte optisch einen insgesamt robusten und guten Eindruck. Im Ofen selbst wird der mitgelieferte Pizzastein platziert, der für die notwendgige Temperaturzufuhr direkt unterhalb der Pizza sorgt. Mit den Funktionen Ober- und Unterhitze sowie separater Oberhitze zum Überbacken ist das Gerät eher als Mini-Backofen zu bezeichnen denn als reiner Pizzaofen.

Dafür wurde er auch von den Testern gelobt, denn dadurch können kleinere Mahlzeiten energieeffizienter zubereitet werden. Mit dem Pizzastein (der lange zum vorheizen benötigt) konnten im Test viele Pizzen hintereinander in kurzer Zeit zubereitet werden, da er die Garzeit etwa halbiert. Zur Zubereitung nur einer oder zwei Pizzen ist die Verwendung aber unwirtschaftlich, das Ergebnis ist dann jedoch ähnlich wie bei der Zubereitung im normalen Backofen.

Wenn Sie noch unsicher sind, ob sich die Anschaffung des Modells von Hoberg für Sie lohnt, kann Ihnen die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile sicher weiterhelfen.

Vorteile
Leistung:

Das Gerät arbeitet mit einer Leistung von 1.450 Watt und ist damit recht sparsam.

Ergebnisse:

Die Resultate sind insgesamt sehr ordentlich und knusprig.

Pizzastein:

Ein Pizzastein wird hier bereits mitgeliefert.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist ordentlich und auch optisch überzeugt das kompakte Modell.

Funktionen:

Das Gerät beherrscht sowohl Ober- und Unterhitze als auch nur Oberhitze, sodass auch Überbacken gut möglich ist.

Nachteile
Temperatur:

Die Maximaltemperatur liegt bei etwa 250°C, was im Vergleich zu anderen Pizzaöfen deutlich niedriger ist.

Vorheizzeit:

Die Vorheizzeit ist recht lange, was am Pizzastein liegt.

Zu Amazon

 

 

 

 

Emerio PO-102929

 

5.Emerio PO-102929Der günstige Pizzaofen von Emerio für sechs Minipizzen arbeitet mit einer Terracotta-Haube und schaffte durch die 1.100 Watt noch recht schnelle Zubereitungszeiten der Mini-Pizzen.

Im Lieferumfang ist ein Pizzateig-Schneider enthalten sowie 6 Pizza-Spatel. Leider konnte das Modell für sechs Personen hinsichtlich Leistung nicht voll und ganz überzeugen, hier dauerte die Zubereitung relativ lange.

Das Modell für vier Personen überzeugte die Tester jedoch, denn die Pizzen waren innerhalb von 5-7 Minuten verzehrfertig und knusprig gebacken.

Im Verhältnis zum Preis erhält man einen guten Pizzaofen, muss allerdings beim Modell für sechs Personen ein wenig mehr Zeit einplanen.

Wie im Testbericht bereits erwähnt, konnte das Modell trotz der Schwächen unterm Strich überzeugen. Welche Vorteile und Nachteile der Pizzaofen vereint, haben wir hier nochmals für Sie zusammengefasst.

Vorteile
Preis:

Der Pizzaofen ist sehr günstig, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

Hitzeverteilung:

Durch die Kuppel ist die Hitzeverteilung insgesamt sehr gut.

Mini-Pizzen:

Es lassen sich sechs Mini-Pizzen zubereiten. Dadurch ist das Gerät für die Nutzung auf dem Esstisch sehr gut geeignet.

Lieferumfang:

Im Lieferumfang sind ein Pizzateig-Schneider sowie passende Spatel enthalten.

Resultate:

Innerhalb von nur wenigen Minuten lassen sich dank der hohen Temperaturen Pizzen zubereiten.

Nachteile
Reinigung:

Die Reinigung ist etwas umständlicher.

Zubereitungszeit:

Für sechs Personen müssen Sie etwas mehr Zeit einplanen als bei anderen Modellen.

Nur Mini-Pizzen:

Das Zubereiten großer Pizzen ist recht umständlich, da die Kuppel hierfür abgenommen werden muss.

Zu Amazon

 

 

 

 

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