Beste Mountainbikes

Letztes Update: 23.04.19

 

Mountainbike – Test 2019

 

 

Wenn Sie das beste Mountainbike suchen, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Da sich die Modelle deutlich voneinander unterscheiden, empfehlen wir, sich zunächst mit den verschiedenen Arten von Mountainbikes zu befassen, bevor Sie sich Kriterien wie den verschiedenen Fahrstilen je Rad, der Materialzusammensetzung oder der Schaltung befassen. Wenn Sie alle Kriterien berücksichtigen wollen, kann die Suche nach dem idealen Modell sehr aufwändig werden. Falls Ihnen die Zeit dafür fehlt und Sie lieber eine schnelle und dennoch gute Entscheidung treffen möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Modell Moscow von NCM sehr empfehlen, denn das 29 Zoll Elektrofahrrad überzeugt durch eine hochwertige und stabile Verarbeitung, eine gute Gangschaltung und eine hohe Belastbarkeit. Alternativ ist auch das 20 Zoll Modell Kansas von Bergsteiger sehr empfehlenswert, denn es ist günstig, ergonomisch, gut ausgestattet und komfortabel in der Handhabung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Mountainbikes Kaufberatung

 

Wer ein Mountainbike kaufen möchte, sollte sich vorher Gedanken darüber machen, wofür er das Rad verwenden will. Das Angebot ist riesig und die Fahrstile und Anforderungen sind sehr unterschiedlich. Als bestes Mountainbike kommt daher nur ein Modell in Frage, das perfekt zu einem passt. Unsere Empfehlung lautet daher, vor einem Preisvergleich wichtige Kriterien wie Bauart, Rahmen, Größe und Schaltwerk zu berücksichtigen und keinesfalls einfach blind ein günstiges Mountainbike zu kaufen, denn im Vergleich zu anderen Fahrradtypen ist die Variantenvielfalt hier größer. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir abschließend noch die besten Mountainbikes des Jahres 2019 für Sie zusammengefasst.

 

 

Arten von Mountainbikes (kurz MTB genannt)

 

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen vier Arten von Mountainbikes, die wir Ihnen hier kurz zusammenfassen möchten. Im Grunde – mit Ausnahme des E-Mountainbikes – kommt es dabei auf Art und Umfang der Federung sowie den Aufbau des Rahmens an.

 

E-Mountainbike:

Ein Mountainbike mit Elektromotor ist sinnvoll, wenn Sie ein Modell suchen, dass Sie beim hinauffahren des Bergs unterstützen kann. Durch die Technik und das zusätzliche Gewicht durch den Akku sind E-Bikes im Vergleich zu klassischen Fahrrädern schwerer, erfreuen sich in den letzten Jahren aber immer größerer Beliebtheit.

 

Rigid Mountainbike:

Rigid Bikes verfügen über keinerlei Federung. Die Rahmen sind also starr gebaut. Dadurch ist diese Bauart für weniger anspruchsvolle Fahrten in ruhigerem Gelände geeignet. Die Reifen spielen hier eine große Rolle, da sie letztendlich den Fahrkomfort wesentlich beeinflussen. Im Vergleich zu anderen Bauarten ist es meist deutlich günstiger.

 

Fullsuspension Mountainbike:

Die Bauart wird auch als Fully bezeichnet. Hier sind sowohl vordere als auch hintere Gabel gefedert. Traktion und Dämpfung sind hier sehr gut, sodass diese Räder insbesondere für besonders unwegsames Gelände geeignet sind. Über ein Lock-System, das bei hochwertigeren Rädern vorhanden ist, kann die Federung bei Bedarf auch festgestellt werden.

 

Hardtrail Mountainbike:

Die Federung ist bei dieser Bauart nur vorne verbaut. Hinten ist das Mountainbike ungefedert. Durch die einfachere Bauweise ist es etwas leichter und günstiger als ein Full-Suspension Rad. Häufig lässt sich die vordere Feder zusätzlich sperren, sodass es praktisch zum Rigid-Bike umgewandelt werden kann. Für schwierige Strecken sind Hardtrails nicht so gut geeignet, im Hobbybereich kommen sie aber sehr häufig zum Einsatz, da sie einen guten Mittelweg bilden.

 

Fatbike:

Unter einem Fatbike versteht man die Weiterentwicklung der Hardtails und Rigid-Bikes mit fester Gabel. Sie sind ideal für rutschige Untergründe wie Schnee oder Sand geeignet, können aber durchaus auch auf klassischen Strecken gut verwendet werden. Die Reifen sind hier in Überbreite gehalten, wodurch auch die Felgen entsprechend breiter sind. Kurbeln, Gabeln und Naben des Rahmens sind hier besonders belastbar.

 

 

Fahrstile

 

Um abwägen zu können, welches Mountainbike für den persönlichen Bedarf am besten geeignet ist, sollten Sie Ihren Fahrstil kennen. Welche gängigen Fahrstile es gibt, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

 

Cross-Country:

Hiermit ist die klassische Art des Mountainbikens gemeint. Man fährt auf natürlichen Strecken und es gibt kein bevorzugtes Gelände. Das Fahrrad muss entsprechend universell für verschiedene Untergründe geeignet sein. Häufig werden Cross-Country-Räder mit dem Kürzel XC gekennzeichnet. Im Prinzip ist für diesen Fahrstil – der eigentlich gar keiner ist – jedes Mountainbike geeignet, es kommt dabei darauf an, welches Gelände Sie persönlich gegebenenfalls am häufigsten befahren möchten.

 

Trail:

Von Trail spricht man bei erfahreneren Mountainbikern, die sich spezielle Strecken (Trails) aussuchen und planen. Typischerweise gibt es zwar auch hier keine klare Präferenz für bestimmte Untergründe, das Rad wird aber deutlich mehr beansprucht, weshalb sich hier Räder mit mehr Federweg besser eignen. Starre Rahmen sind für Trail-Fahrer nicht gut geeignet. In der Regel liegt der Federweg zwischen 120 und 140 mm vorne und hinten. Im Vergleich zu anderen Rädern ist bei expliziten Trail-Mountainbikes der Lenkwinkel häufig etwas flacher, um die Kontrolle bei Bergabfahrten zu verbessern.

 

All Mountain:

Hierbei handelt es sich um eine recht neue Form des Mountainbikens, die auch als Enduro bezeichnet wird. Es kommt hier ausschließlich auf Abfahrten an, bei denen die Zeit genommen wird. Die Fahrten bergauf hingegen werden nicht gemessen, wenn Rennen gefahren werden. Entsprechend sind Enduro-Mountainbikes auf den Downhill-Bereich konzentriert, sodass der Federweg mit 140 bis 170 mm höher liegt als bei anderen Modellen.

 

Downhill:

Beim Downhill-Fahren kommt es einzig und allein auf Bergabfahrten an. Häufig kommen Sprünge vor und nicht selten fahren Downhill-Fahrer überhaupt nicht auf gerader Strecke oder bergauf, sondern bringen das Rad oben auf den Berg. Auch hier ist – wie beim All Mountain – der Federweg meist zwischen 170 bis 210 mm angesiedelt. Stabilität des Rahmens ist hier ebenso wichtig wie sehr gute Scheibenbremsen.

Rahmenmaterial Schaltwerk

 

Bei Rahmen kommt in der Regel Aluminium, Carbon, Stahl oder Titan zum Einsatz. Im Hobbybereich finden sich meist Aluminiumrahmen. Es ist der mit Abstand beliebteste Werkstoff, allerdings wird Carbon immer beliebter. Aluminium ist im Vergleich zu Carbon etwas schwerer aber deutlich günstiger. Die Kraftübertragung bei Alu ist sehr gut, das Fahrgefühl ist aber etwas härter. Carbon ist heute nicht mehr so teuer wie früher, sodass es selbst im Amateurbereich durchaus immer beliebter wird. Das Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht ist hier ideal, allerdings kann ein Carbonrahmen auch reißen. Stahl findet sich nur noch selten im Einstiegsbereich. Durch das hohe Gewicht ist es für Mountainbikes aber eigentlich nicht so gut geeignet, überzeugt aber durch eine hohe Robustheit. Titan auf der anderen Seite ist sehr teuer, allerdings sehr leicht und korrodiert nicht wie Stahl. Titan ist eher Profis vorbehalten, da der Preis so hoch ist. Ein Titan-Mountainbike ist allerdings praktisch unzerstörbar.

Natürlich spielen auch Reifengröße und Schaltwerk eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung. Auf den ersten Blick lässt sich häufig nicht viel über die genauen Schalteigenschaften sagen, weshalb wir hier unbedingt einen Blick auf Bewertungen anderer Käufer empfehlen. Die beiden größten Hersteller für Schaltungen an MTBs sind Shimano und SRAM, im günstigen Bereich gibt es aber auch noch weitere Hersteller. Häufig macht ein sehr gutes Schaltwerk den größten Teil am Preis des Rades aus. Daher kann man bei einem sehr günstigen Rad davon ausgehen, dass ein einfaches Schaltwerk verbaut ist. Wer aber erst in das Metier einsteigt, der wird zu Beginn den Unterschied zwischen hochwertigem und gutem Mittelklasse-Schaltwerk beim MTB kaum merken. Daher empfehlen wir Einsteigern, nicht in ein Profi-Schaltwerk zu investieren, sondern eher auf einen guten Rahmen und solide Reifen und Felgen zu setzen.

 

 

Mountainbike Testsieger – Top 5

 

 

Wer gerne auch mal abseits der Straßen fährt und es liebt, an der frischen Luft Sport zu treiben, der wird sich früher oder später über die Anschaffung eines Mountainbikes Gedanken machen. Da sich die Technik auch in der Fahrradbranche stetig weiterentwickelt, gibt es hier eine große Anzahl an Herstellern und Modellen. Wir haben für Sie eine Vielzahl von beliebten Rädern unter die Lupe genommen und diese auf Verarbeitung sowie Preis- Leistungsverhältnis hin überprüft. Die fünf besten Mountainbikes des Jahres 2019 haben wir in unserer TOP-5 Liste zusammengefasst, so dass Sie sich innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über die besten Produkte am Markt verschaffen können.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

NCM Moscow 29 Zoll 

 

Als Testsieger und somit bestes Mountainbike hat sich im Test das Modell Moscow 29“ der Firma NCM durchgesetzt. Da es sich hierbei um ein Elektrofahrrad handelt, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, eine 250 Watt starken Motor hinzuzuschalten, um Sie bei der Bergauffahrt zu unterstützen. Hierdurch können Sie längere Strecken zurücklegen, ohne zu stark zu ermüden.

Der Rahmen ist aus stabilem Aluminium gefertigt, so dass dieser eine ausreichende Stabilität aufweist, um auch abseits der Wege fahren zu können. Scheibenbremsen sorgen für ein kraftvolles und kontrolliertes Bremsverhalten. Dies ist insbesondere wichtig, da das Modell wegen Motor, Akku und Technik rund 27 Kilogramm wiegt.

Die 21-Gang Shimano Tourney Schaltung zeigte im Test eine gute Variabilität, so dass es leicht war, die richtigen Gänge und Übersetzungen für die Fahrten am Berg zu finden. Da das Mountainbike 29 Zoll Reifen von Schwalbe besitzt, die sehr auf Grip ausgelegt sind, konnte ein hervorragendes Fahrverhalten erreicht werden.

Der Motor schafft es, Sie bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu unterstützen und hält dank der großen Kapazität, etwa 50 – 90 Kilometer durch. Hier spielt natürlich das Fahrverhalten eine Rolle, je mehr der Motor leisten muss, umso geringer fällt die Reichweite aus.

Belastbar ist das Mountainbike bis 120 Kilogramm, so dass es auch von schwereren Sportlern genutzt werden kann. Wer ein solides Mountainbike sucht und Wert auf einen unterstützenden Motor legt, kommt an dem Modell von NCM kaum vorbei.

 

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Bergsteiger Fahrrad Kansas 20 Zoll

 

Das Modell Kansas von Bergsteiger Fahrrad konnte im Test vor Allem durch seine ergonomische Ausführung punkten. Da hier das Niveau des Lenkers etwa 10 – 20 Zentimeter über dem des Sattels liegt, sitzt man deutlich aufrechter und schont somit seinen Rücken und Nacken. Dies kann insbesondere bei längeren Fahrten wichtig sein.

Der 9,5“ Hardtail Rahmen kann in den Farben weiß und schwarz bestellt werden, so dass das Mountainbike Herren beziehungsweise Jungen sowie Mädchen gleichermaßen anspricht. Da das Mountainbike 20 Zoll bereift ist, ist es ab einer Körpergröße von 110 Zentimetern verwendbar und kann daher von Kindern und Jugendlichen ab sechs Jahren gefahren werden.

Klingel, Ständer und Reflektoren sind ebenfalls vorhanden, wodurch es auch im Straßenverkehr problemlos verwendet werden kann und die entsprechenden Sicherheitsaspekte erfüllt werden. Die Sechsgang-Schaltung ist als Drehgriffschaltung montiert, so dass der Lenker auch während des Schaltvorganges immer fest in der Hand gehalten werden kann, was zusätzlich die Sicherheit Ihres Kindes verbessert, da die Unfallgefahr durch Ablenkung reduziert wird.

Da das Mountainbike Kinder anspricht und speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist, stellt es ein ideales Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk dar, insbesondere da der Preis entsprechend günstig ist.

 

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Bergsteiger 28 Zoll

 

Das Alu Mountainbike der Firma Bergsteiger Fahrrad punktete insbesondere durch seinen vollgefederten 28 Zoll Rahmen, welcher in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. De es aus Aluminium gefertigt ist, reicht die Stabilität auch für ruppige Abfahrten locker aus. Die Vollfederung schützt hierbei den Rücken und die Gelenke zuverlässig vor zu harten Erschütterungen und fängt diese sehr gut ab.

Mit der 21-Gang Shimano Altus Schaltung lassen sich die richtigen Gänge jederzeit bequem per Daumendruck schalten, so dass Sie am Berg immer das richtige Drehmoment aufbauen können, um einerseits voran zu kommen und andererseits nicht zu schnell zu ermüden.

Bei dem Modell sind hochwertige Scheibenbremsen verbaut, die sich deshalb so gut am Markt durchsetzen, da hiermit eine sehr starke Bremsleistung erzielt werden kann und somit das Fahrrad bei ausreichendem Grip und entsprechend guter Bereifung sehr schnell zum Stillstand kommt. Das Modell aus dem Hause Bergsteiger Fahrrad ist in den Varianten schwarz und weiß erhältlich und kann daher individuell nach dem jeweiligen Geschmack ausgewählt werden.

Einige Tester bemängelten, dass das Bremsverhalten trotzt der Scheibenbremsen nicht ideal sei. Im Vergleich mit anderen Modellen konnte dies aber nicht bestätigt werden, auch wenn der Bremsweg mitunter in der Tat etwas länger war. Hier gilt es jedoch, auf die richtige Verwendung zu achten und vor allem Dauerbremsen zu vermeiden. Alles in Allem besitzt das Mountainbike ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, so dass sich die Anschaffung auf jeden Fall lohnt, wenn Sie ein günstiges aber dennoch solides und zuverlässiges Fahrrad suchen.

 

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Gregster 7210 26 Zoll

 

Das Mountainbike der Firma Gregster ist sowohl für Herren als auch für Damen gleichermaßen konstruiert worden. Der Rahmen ist aus stabilem Aluminium gefertigt und liefert daher eine recht geringes Gewicht, was besonders bei Bergfahrten wichtig ist. Ebenso ist eine solide und gut ansprechende Federgabel verbaut, um bei der Abfahrt Unebenheiten im Boden abfangen zu können. Dies dient nicht nur der Schonung von Gelenken, sondern schützt auch vor Ermüdung der Muskeln, wodurch ein längeres Ausüben des Sports ermöglicht wird.

Scheibenbremsen vorne und hinten sorgen für ein kontrolliert, griffiges Bremsverhalten. Beim Bau wurden mechanisch stabile Aluminium-Hohlkammerfelgen verwendet, um einen ruhigen und stabilen Lauf der Räder zu ermöglichen. Der Ahead-Vorbau des Modells dient der optimalen sportlichen Sitzhaltung und unterstützt Lenden- und Brustwirbelsäule gleichermaßen. Die 21-Gang Shimano Kettenschaltung wird per Drehgriff gesteuert und hinterließ im Test einen absolut hochwertigen Eindruck.

Dank des mitgelieferten Werkzeuges können Sie spielend leicht Anpassungen am Fahrrad vornehmen, um gerade den Lenker und Sattel individuell auf Ihre Körpergröße einzustellen.

Alles in Allem handelt es sich bei dem 26 Zoll Modell der Firma Gregster um ein solides und zuverlässiges Mountainbike, was für jedermann zu empfehlen ist, da das Preis-Leistungs-Verhältnis unterm Strich absolut passt. Allerdings wurde es in der Wertung herabgesetzt, da die Lieferung teilweise defekte oder verzogene Teile enthielt, was ein absolutes No-go ist.

 

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KS Cycling Slyder RH

 

Mit dem Modell Slyder RH der Firma KS Cycling befinden Sie sich stets zielsicher auf der Mountainbike Strecke. Da es vollgefedert ist, bietet es einen hohen Komfort, Fahrspaß und schont gleichzeitig Knochen und Gelenke. Dank der 21-Gang Shimano Drehschaltung werden Sie jederzeit einen passenden Gang finden, egal ob Sie sich am Berg oder auf der Abfahrt befinden. Die Aluminiumfelgen liefern ein ruhiges und sauberes Laufverhalten und sorgen somit auch in Kurvenfahrten für eine hohe Stabilität.  

Stollenreifen der Firma Kenda erhöhen den Grip insbesondere dann deutlich, wenn Sie sich auf Waldwegen abseits der Straße befinden. Die verwendeten V-Brakes sind zwar nicht so stark, wie die Scheibenbremsen anderer Modelle, bieten aber für den alltäglichen Gebrauch eine ausreichend gute Bremsleistung, so dass Sie sich diesbezüglich keine Sorgen machen müssen.

Preislich befindet sich das Slyder RH von KS Cycling im unteren Bereich, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt sehr gut ist. Wer sich ein günstiges Mountainbike kaufen möchte, kann mit dem Kauf des Slyder RH im Grunde nicht viel falsch machen.

 

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