Beste Laufbänder

Letztes Update: 25.04.19

 

Laufband-Test 2019

 

 

Das beste Laufband zu finden ist mitunter eine schwierige Angelegenheit, denn das Angebot am Markt ist sehr groß und Sie müssen umfangreiche Recherchen anstellen, um das beste Modell für Ihre Zwecke zu finden. So sollten Sie nicht nur wichtige Kriterien wie Geschwindigkeit und Größe beachten, sondern sich auch mit den Ausstattungsmerkmalen und natürlich der Preislage befassen. Dies macht die Suche aufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlt und Sie lieber eine gute und zugleich schnelle Entscheidung treffen möchten, sind Sie hier richtig. Wir haben Ihnen den Großteil der Arbeit bereits abgenommen und umfangreiche Vergleiche und Recherchen vorgenommen. So können wir Ihnen das Modell F8 von Sportstech uneingeschränkt empfehlen, denn es handelt sich um ein sehr gut ausgestattetes semiprofessionelles Modell, das durch eine starke Leistung, eine hochwertige Verarbeitung und einen sehr guten Computer überzeugt. Alternativ ist auch der Pacemaker X3 von Klarfit sehr empfehlenswert, denn das Laufband funktioniert zuverlässig, verfügt über die wichtigsten Funktionen und ist zudem solide verarbeitet.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Laufband Kaufberater

 

Das Angebot an Laufbändern ist sehr groß und es ist schwer, die Qualitätsunterschiede ohne Vorkenntnisse zu erkennen. Welches Modell als bestes Laufband für den privaten Einsatz geeignet ist, hängt im Wesentlichen von Ihren Anforderungen ab. Die Preisspanne ist sehr groß, was an den unterschiedlichen Anforderungen für Privateinsätze, professionellen Bedarf oder dem Einsatz in Fitnessräumen und Fitnessstudios resultiert. Bevor Sie einfach ein günstiges Laufrad kaufen lautet daher die Empfehlung, Ihren Bedarf bestmöglich zu kennen. Dazu müssen Sie wissen, wie häufig das Laufband genutzt wird und zu welchem Zweck. Ebenfalls sollten Sie sich genau mit den verfügbaren Funktionen auseinandersetzen und erst dann unter den in Frage kommenden Modellen einen Preisvergleich durchführen. Einen Überblick über die besten Laufbänder im Jahr 2019 aus unterschiedlichen Preiskategorien erhalten Sie in Form der Top-5-Liste der Testsieger.

 

 

Entscheidungskriterien für den Kauf / Vorauswahl

 

Wie Eingangs bereits erwähnt, macht es einen großen Unterschied, ob Sie ein günstiges Laufband kaufen möchten, mit dem Sie gewissermaßen ab und zu ausgiebige Spaziergänge in den eigenen vier Wänden durchführen können, oder ob Sie ein professionelles Gerät kaufen möchten, um sich intensiv auf einen Wettkampf oder gar einen Marathon vorzubereiten. Dementsprechend können Sie ein Gerät für 100 Euro auch nicht mit einem Gerät für 1.000 Euro direkt vergleichen, denn sie sind für zwei völlig unterschiedliche Arten der Nutzung ausgelegt. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht über die beiden wichtigsten Kriterien, auf die Sie beim Kauf generell achten sollten, damit Sie diesbezüglich eine Vorauswahl treffen können.

 

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit des Laufbandes hängt von der Motorleistung ab. Grundsätzlich gilt, dass Laufbänder mit einer Leistung um die 1,75 PS oder darunter nur zum Walken oder langsamem Joggen geeignet sind. Zwar bieten einige Hersteller Modelle mit geringer Leistung, aber Geschwindigkeiten bis 16 km/h an, dies macht aber wenig Sinn, da sie unter Belastung ohnehin nicht so schnell laufen. Wenn Sie gut und vernünftig auf dem Gerät joggen möchten, muss es mit einem mindestens 2 PS starken Motor ausgestattet sein. Hierzu können Sie testen, ob Sie bei einer Geschwindigkeit von 2 km/h, wenn Sie sich an den Griffen festhalten, das Band noch zum Stoppen bringen können. Dies sollte nicht möglich sein.

 

Lauffläche

Zum Walken oder langsamem Joggen muss die Fläche nicht so groß sein. Daher wird hier eine Breite von mindestens 45 Zentimetern bei einer Länge von mindestens 1,20 Metern, besser noch 1,30 Metern empfohlen. Je intensiver Sie das Gerät nutzen und je schneller Sie laufen möchten, desto weniger sollten Sie exakt darauf achten müssen, wo Sie hintreten. Bei 8 km/h sollte das Band daher schon mindestens 48-50cm x 145-155cm groß sein. Testen Sie vor dem Kauf unbedingt auch Ihre persönliche Schrittgröße.

 

 

Ausstattungsmerkmale

 

Ein wichtiges Kriterium beim Kauf ist ebenfalls die Dämpfung. Diese sollte gut sein und einen natürlichen Untergrund wie den Waldboden – der zum Laufen optimal ist – möglichst gut simulieren. Hierfür kommen Gummidämpfer zum Einsatz, auf denen das Laufband aufliegt und entsprechend nachgibt. Günstige Bänder die nicht gedämpft sind eignen sich zur Wettkampfvorbereitung nicht, da die Gelenke zu stark belastet werden. Zu stark nachgebende Laufbänder sind ebenfalls ungeeignet, da die Sehnen überbelastet werden und es allgemein ermüdend wirkt. Einen zusätzlich positiven Effekt bietet hier ein sehr dicker Laufgurt. Einige Topp-Modelle ermöglichen die individuelle Einstellung der Dämpfung.

Bezüglich der Sicherheit sollte auf jeden Fall ein Not-Stopp-System vorhanden sein. Die einfachste Variante ist hier ein Magnetschalter, der automatisch auslöst, wenn er getrennt wird. Dazu wird eine Art Reißleine an Ihrer Kleidung oder dem Arm befestigt und mit dem Gerät verbunden. Positiv wirkt sich ebenfalls eine breite Randfläche aus, auf die Sie notfalls kurz aufspringen können. Damit dies möglich ist, muss das Gerät und die Randfläche aber ausreichend stabil sein und hohen Belastungen standhalten können. Achten Sie vor dem Kauf unbedingt auf ein GS- oder TüV-Siegel. Dadurch sind Sie hinsichtlich Spalten zwischen Laufband und Rand abgesichert, sodass kein Finger dazwischen passt. Der Spalt sollte nie breiter als 2 bis 3 Millimeter sein.

Zur Optimierung des Trainingserfolges ist die Neigungsverstellung ebenfalls sehr wichtig. Eine Verstellung der Neigung bieten die meisten Laufbänder, jedoch ist dies nicht immer automatisch möglich, sondern muss in der günstigsten Ausführung der Hand mittels eines Klappmechanismus vorgenommen werden. Unabhängig davon ist eine Neigungseinstellung bis mindestens 10° empfehlenswert.

Durch die Bedienung und die verfügbaren Programme unterscheiden sich günstige von hochwertigen Modellen zusätzlich. Voreingestellte Trainingsprogramme und individuelle Einstellungsmöglichkeiten sollten nicht nur vorhanden, sondern auch übersichtlich und intuitiv gestaltet sein, sodass Sie das Gerät sehr einfach bedienen können. Dazu muss das „Cockpit“ sauber und übersichtlich sein und die wichtigsten Funktionen sollten bei der maximalen Geschwindigkeit, die das Band hergibt noch gut lesbar sein. Auch die Stopp-Taste muss schnell und einfach erreichbar sein. Es ist von sehr komplexen und unübersichtlichen Bedienelementen abzuraten. Auch hinsichtlich der Programmvielfalt sollten Sie es nicht übertreiben. Im Test hat sich gezeigt, dass mehr als 6 Programme kaum einen weiteren Zusatznutzen bringen.

Während des Trainings bietet sich die Möglichkeit der Pulsüberwachung. Dies kann entweder mittels verbundenem Brustgurt / Pulsuhr geschehen, oder über Sensoren direkt am Gerät. Letzteres ist für schnelle Läufe nicht geeignet und die Messwerte sind auch nicht so genau wie mit einem Brustgurt. Daher sollten Sie – je intensiver Sie das Gerät nutzen – zu einer Variante mit koppelbarem Brustgurt greifen.

 

Preislage

 

Hinsichtlich des Preises ist es hilfreich, wenn Sie sich selbst ein Budget setzen. So sollten Sie sich von vornherein überlegen, ob Sie sich ein Laufband über oder unter 500 Euro kaufen möchten. Wenn Sie 500 Euro nicht überschreiten möchten, wird es schwierig bis unmöglich sein, ein hochwertiges Laufband mit hohen Geschwindigkeiten, einer guten Dämpfung und Verarbeitung sowie umfangreichen Trainingsprogrammen zu finden. Dennoch können Sie im Preiseinstiegsbereich bereits Laufbänder kaufen, die durchaus empfehlenswert für kleinere Trainingseinheiten sind, sodass Sie auch hier auf Ihre Kosten kommen können. Wichtig ist immer, den Preis in Relation mit dem Gerät zu setzen. Hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses bieten auch einige Einstiegsgeräte durchaus einen hohen Nutzen.

Wenn Sie bereit sind, mehr als 500 Euro auszugeben, müssen Sie sich ebenfalls mit der nächsten Grenze, der 1.000 Euro-Marke auseinandersetzen. Als Faustregel können Sie davon ausgehen, dass sehr empfehlenswerte Geräte mit starkem Motor, guter Bedienung und umfangreicher Ausstattung über 1.000 Euro kosten. Im Zwischen-Bereich zwischen 500 und 1.000 Euro finden sich aber ebenfalls einige gute Modelle, die im Vergleich zu Modellen über 1.000 Euro allerdings weniger gut für intensive Beanspruchung auf professionellem Niveau geeignet sind. Je mehr Funktionen und je mehr Leistung Sie benötigen, desto eher sollten Sie mir dem Gedanken spielen, über 1.000 Euro für ein optimales Gerät zu investieren.

 

 

Laufband Testsieger – Top 5

 

 

Wer viele und gerne läuft, aber nicht immer die Möglichkeit oder Zeit hat, draußen zu laufen, für den ist ein elektrisches Laufband mit Motor sicherlich eine gute Alternative. Ein Laufband für Zuhause ist allerdings eine Investition, die gut überlegt sein sollte, denn die meisten Modelle (abgesehen von einem Laufband das klappbar ist) nehmen relativ viel Platz weg und sind auch preislich kein Pappenstiel. Im Gegensatz erhält man aber ein gutes Trainingsgerät, wenn man sich für das richtige Modell entscheidet. Viele Tester haben die gängigsten Modelle intensiv getestet und bewertet. In Verbindung mit dem Verkaufspreis ergibt sich so die Top-5 der besten Laufbänder im Jahr 2019.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Sportstech F38

 

1.Sportstech F38 professional treadmillDas beste Laufband im Test war das Modell F38 von Sportstech. Der Testsieger war im Testzeitraum für unter 1.000 Euro zu kaufen und bot alles, was man sich von einem semi-professionellen Laufband erwarten kann. Zumal ist das Laufband bis 150 Kg belastbar, sodass es auch von schwereren Personen gut genutzt werden kann.

Es überzeugte im Test mit einer Spitzenleistung von 6,5 PS bzw. 3,5 PS im Dauerbetrieb, sodass auch Geschwindigkeiten von 20 Km/h dauerhaft erzielt werden können.

Die Tester waren außerdem vom sehr leisen Laufgeräusch des Motors angetan, sodass das Training in Ruhe und ausgiebig genossen werden konnte. Als Highlight verfügt das Gerät über ein Android-Display mit Tablet-Funktionen, über das sowohl Videos (Youtube) während dem Training geschaut werden können, als auch umfangreiche Funktionen abgerufen oder Lauf-Simulationen abgespielt werden können. Dieses Feature stach unter allen deren Modellen besonders heraus und sorgte dafür, die Laufeinheit noch angenehmer zu gestalten und die Motivation nach oben zu treiben.

Das Laufband ist klappbar bis zu einer Steigung von 15%, wodurch Bergläufe gut simuliert werden konnten. Zusätzlich ist durch die 20 vorinstallierten Trainingsprogramme für jeden Bedarf bereits das richtige Programm vorinstalliert, was besonders Anfänger dabei unterstützte, das für sie richtige Programm zu finden. Die Kompatibilität zu einem HRC Pulsgurt (leider kein Bluetooth) ist ebenso vorhanden  wie ein sehr gutes Dämpfungssystem in 8 Zonen, das für eine gesunde Laufbewegung sorgte und im Test zu einer Gelenkschonung und einem natürlichen Laufgefühl führte.

Die Lauffläche ist mit 1.350 x 500mm zudem ausreichend groß, auch wenn Sie mit großen Schritten unterwegs sind und das Laufband kann bei Nicht-Benutzung nach oben geklappt werden und somit recht platzsparend verstaut werden.

Insgesamt überzeugt das Modell in jeder Hinsicht und es kann jedem empfohlen werden, das Gerät zu kaufen, der sich ein sehr gutes Laufband anschaffen und es regelmäßig nutzen will. Lediglich aufgrund des etwas höheren Preises ist es zu schade, um nur selten genutzt zu werden. Hier kann auch auf ein kleineres und günstigeres Modell zurückgegriffen werden.

 

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Klarfit Pacemaker X3

 

2.Klarfit Pacemaker X3 elektrisches LaufbandDas Modell von Klarafit war zwar das teuerste Modell im Test unter den Laufbändern für Zuhause, konnte die Tester aber mit einer soliden Bauweise und sehr guten Funktionalität überzeugen. Mit 1,5 PS Leistung arbeitet das Laufband zuverlässig und ermöglicht Geschwindigkeiten bis 12 km/h, womit es insbesondere auf länger angelegte Trainingseinheiten ausgelegt ist. Kürzere und intensivere Einheiten sind durch die Geschwindigkeitseinstellungen nicht möglich. Der Steigungswinkel ist variabel einstellbar und das Gerät verfügt zudem über 12 intuitive Automatikprogramme, die es auch Einsteigern ermöglichte, unkompliziert und schnell loszulegen.

In den gut gepolsterten Handgriffen ist ein Pulsmesser integriert, der Sie den Trainingsstand gut überwachen lässt und im Test zuverlässig und gut funktionierte. Jedoch funktioniert die Funktion nur, wenn beide Hände an den Kontakten hält, was dauerhaft nur bedingt sinnvoll ist. Sobald eine Hand losgelassen wird, funktioniert die Messung nicht mehr.

Das kompakte Gerät mit einer Lauffläche von 110 x 40 cm kann bis 120 Kilogramm problemlos belastet werden, darüber hinaus erwies sich aber die Motorleistung als zu schwach, sodass für Personen über 120 Kilogramm das Gerät nicht in Frage kommt.

Schlecht gelöst sind die Halterungen für Getränke, denn normale Flaschen, Dosen oder Gläser passen dort nicht hinein, da die Fläche zu flach und zu klein ist. Dies sorgte für einen kleinen Abzug bei einem sonst sehr guten und robusten Gerät für den Heimgebrauch. Die Preislage ist etwas zu hoch für das, was das Gerät bietet, dafür erhält man aber ein solides elektrisches Laufband, das eine lange Lebensdauer verspricht und hinsichtlich Funktionalität und Displaygestaltung alles bietet, was man von einem solchen Gerät für den Hausgebrauch erwarten kann.

 

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Laufband Maxxus TX 7.3

 

3.Treadmill MAXXUS TX 7.3Das Laufband von MAXXUS liegt in der mittleren Preislage und konnte insbesondere durch die große Lauffläche von 1,40 x 0,5m überzeugen. Der Motor arbeitet mit 3 PS und arbeitet mit einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 1 bis 18 km/h. Zusätzlich ist die Steigung bis 15% in 16 Stufen frei regulierbar. Die Dämpfung arbeitete ebenfalls im Test sehr gut, sodass ein gesunder Lauf und ein gelenkschonendes Lauftraining möglich ist.

Vorgespeichert sind 24 Trainingsprofile und ein Quick-Start Programm, das sehr gut geeignet ist, ohne Einstellaufwand gleich loszulegen. Dies wurde besonders von Anfängern sehr geschätzt. Als Nachteilig hat sich bei dem Gerät die Lage der Handpulsmesser in den Querstangen gezeigt. Hier kommt es beim Laufen häufiger dazu, dass man dagegen stößt, was nicht sehr vorteilhaft ist.

Insgesamt ist die Qualität und Verarbeitung des Gerätes aber dennoch solide und ermöglicht durch die umfangreichen Funktionen und Einstellmöglichkeiten bei dennoch einfacher Bedienung eine höchstmögliche Flexibilität bei der Wahl der Trainingsprogramme.

 

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Homcom B1-0097

 

4.Homcom® Elektrisches Laufband FitnessgerätDas sehr günstige Laufband von Homcom überzeugte insbesondere durch ein hervorragendes Preis-Leistungsgefüge bei dennoch ausreichend stabiler und solider Verarbeitung. Das Gerät ist bis 120 Kilogramm belastbar und arbeitet mit 500 Watt, wodurch Geschwindigkeiten bis 10 km/h erreicht werden können. Im Langzeittest hat sich aber gezeigt, dass bei den Testern über 100 Kilogramm das Material nach einigen Monaten doch stark unter der Belastung litt. Bessere Haltbarkeit wurde bei den Testern erreicht, die unter 100 Kilogramm wiegen.

Als sehr nachteilig wurde das schmale Laufband empfunden, das freies Laufen erschwerte, denn die Tritte müssen insbesondere wenn Sie auf großem Fuß leben wohl gezielt sein. Die Funktionalität ist einfach, das Display zeigt die Geschwindigkeit an und die Haltbarkeit war bei leichten Probanden im Verhältnis zum Preis sehr gut, sodass sich insgesamt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt. Das Laufband eignet sich insbesondere für Haushalte, die begrenzte Räumliche Möglichkeiten zum Aufstellen eines solchen Gerätes haben.

 

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Horizon Fitness Paragon 6

 

5.Paragon Laufband Horizon Fitness ModDas Gerät von Horizon überzeugte durch eine sehr gute Verarbeitung und Geschwindigkeiten bis 20 km/h bei einer Motorleistung von 3 PS. Steigungen können bis 15% eingestellt werden und im Lieferumfang befindet sich eine Pulsuhr mit Brustgurt, die es ermöglicht, den Puls zu kontrollieren, ohne zusätzliches Equipment zu kaufen oder die Hände an Kontakten halten zu müssen.

Das Gerät verfügt über ein funktionales Display und gute Einstellmöglichkeiten sowie vorinstallierte Trainingsprogramme. Auch hinsichtlich Haltbarkeit und Lebensdauer überzeugte das Gerät auf ganzer Linie. Die Lauffläche ist sehr groß und zusammengeklappt ist das Gerät relativ platzsparend verstaubar. Lediglich der hohe Preis macht es für Anfänger oder diejenigen, die es nicht sehr regelmäßig nutzen unter’m Strich eventuell unrentabel. Wer aber vorhat, das Laufband häufig zu nutzen, der wird mit dem Paragon 6 sehr zufrieden sein und auf seine Kosten kommen.

Für den Aufbau des 160 Kilogramm schweren Gerätes sollten Sie aber eine zweite Person zur Hand haben. Alleine ist der Aufbau recht schwierig. Das Gerät eignet sich insbesondere für die Anwendung durch erfahrene Läufer.

 

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