Beste Laubsauger

Letztes Update: 21.04.19

 

Laubsauger – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Laubsauger sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß und unübersichtlich. Zunächst sollten Sie sich überlegen, ob Sie einen Akku-Laubsauger oder ein Modell mit Benzin- bzw. Elektromotor und Kabel bevorzugen. Aber auch Faktoren wie Einsatzbereich, Handhabung und Ausstattungsmerkmale sowie natürlich Ihr Budget sollten Sie nicht außer Acht lassen. Falls Ihnen umfangreiche Vergleiche zu zeitaufwändig sind und Sie lieber eine schnelle und dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, hilft Ihnen unsere Kaufempfehlung sicher weiter, denn die Recherchearbeit haben wir Ihnen bereits abgenommen. So können wir den GW2810 von Black & Decker uneingeschränkt empfehlen, denn der Elektro-Laubsauger bietet eine sehr gute Leistung, fungiert auch als Laubbläser, ist einfach zu handhaben und ermöglicht einen werkzeuglosen Wechsel zwischen Gebläse- und Saugfunktion. Alternativ ist auch das Modell 0795 AA von Skil sehr empfehlenswert, denn es ist leistungsstark, kann ebenfalls als Laubbläser eingesetzt werden und überzeugt dank geringem Gewicht durch ein gutes Handling.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Laubsauger Kaufberater

 

Mit einem Laubsauger können Sie Laub und andere kleinere Pflanzenteile einfach einsaugen und zerkleinern. Sie sollten jedoch nicht einfach ein Gerät aus dem riesigen Angebot der Hersteller kaufen, sondern sich vorher im Klaren darüber sein, wofür sie eingesetzt werden können, sich für eine Antriebsart entscheiden und erst dann einen Preisvergleich vornehmen. Einen Überblick über die Testsieger erhalten Sie in Form der Top-5 Liste der besten Laubsauger im Jahr 2019.

 

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Einsatzbereiche und Bedienung

 

Viele Laubsauger lassen sich mehr oder weniger einfach (teilweise ohne Werkzeug) zum Laubbläser umfunktionieren. Selbst ein günstiger Laubsauger ist häufig mit dieser Funktion ausgestattet. Im Vergleich zum reinen Laubsauger bietet das den Vorteil, dass Sie die Arbeit in zwei Schritte unterteilen können. So wird das Laub zunächst mit dem Laubbläser z
usammengetrieben, um es im Anschluss daran mit der Saugfunktion aufzunehmen, zu zerkleinern und im Beutel zu sammeln.

Die Laubbläser-Funktion ist sicherlich kein Muss, unter’m Strich hat sich aber im Test gezeigt, dass die Geräte, die diese Zusatzfunktion bieten, zu schnelleren Ergebnissen führen und daher praktischer sind. Auch ergibt sich der Vorteil, dass etwas fester sitzendes Laub zunächst gelockert wird. Dadurch können schwächere Geräte die Pflanzenteile deutlich besser ansaugen. Denn während feuchtes Laub im Gras teilweise sehr schwer aufgesaugt werden kann, so ist es deutlich leichter, wenn es zuvor per Luftstoß gelockert wurde. Insbesondere Einstiegsgeräte oder akkubetriebene Modelle sind häufig hinsichtlich der Saugleistung sehr schwach, was zu Frust führen kann, wenn die Blätter feucht sind oder im Gras feststecken.

In der Produktbeschreibung finden Sie Angaben über die Saugleistung und Blasgeschwindigkeit – sofern vorhanden. Die Blasgeschwindigkeit wird üblicherweise in Kilometern pro Stunde (km/h) und die Saugleistung in Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben. Dadurch ist ein direkter Vergleich besser möglich als mit der reinen Motorleistung in Watt, denn einige Modelle arbeiten effizienter als andere.

Als bester Laubsauger für Ihren Bedarf sollten Ihre vorhandenen Flächen, auf die im Herbst Laub fällt, gut vom Laub befreit werden können. Wenn Sie lediglich Gehwege, Terrassen oder Einfahrten von Laub befreien wollen, kommen Sie in der Regel mit weniger Leistung aus, als wenn Sie Schnittgut, andere Pflanzenteile und Reste aus Grasflächen aufsaugen möchten. Insbesondere auf Rasenflächen tragen Sie mit dem Aufsaugen von Laub dazu bei, dass der Rasen wieder Sauerstoff bekommt und nicht unter den Blättern verfault.

 

 

Antriebsarten von Laubsaugern

 

Laubsauger sind entweder elektrisch oder benzinbetrieben. Unter den Elektromodellen gibt es auch Akku-Varianten, jedoch hat sich im Test gezeigt, dass diese für viele Einsatzbereiche schlichtweg zu schwach sind, da die nötige Motorleistung fehlt. Die Empfehlung lautet daher, auf jeden Fall zum netzstrombetriebenen oder benzinbetriebenen Gerät zu greifen.

Für die meisten Arbeiten um das werden Modelle mit einem Elektromotor eingesetzt, sie sind hier am beliebtesten. Dies liegt zum einen am geringeren Gewicht im Vergleich zu Geräten mit Akku oder Benzinmotor und zum anderen auch an der geringen Lautstärke und der Tatsache, dass sie praktisch wartungsfrei sind. Für sehr große Flächen sollten Sie jedoch zum benzinbetriebenen Gerät greifen, da es schlichtweg komfortabler und schneller ist, wenn die Motorleistung entsprechend stärker ist.

Auch wenn die Leistung von kabellosen Akkusaugern im Vergleich zu den anderen Varianten sehr schwach ist, so kann es sich dennoch lohnen, ein solches Gerät zu kaufen, wenn Sie auf eine größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit von Steckdosen großen Wert legen, aber keinen schweren Benzinsauger kaufen möchten.

Während unter Laubbläsern auch Modelle mit schwächerem Motor durchaus gute Arbeit verrichten können, wenn die Ansprüche nicht so hoch sind, so ist es bei einem Sauger sehr wichtig, dass er über eine entsprechende Motorleistung verfügt. Andernfalls funktioniert das Aufsaugen nur sehr schlecht und auch der Häcksler verrichtet umso bessere Arbeit, je stärker der Motor ist. Auf die Verarbeitung des Häckslers sollten Sie besonders großen Wert legen. Häufig lässt er sich bei günstigen Modellen nicht tauschen oder ist aus Kunststoff gefertigt, sodass er entweder nicht lange hält oder sich sehr schnell abnutzt. Die Empfehlung lautet hier ganz klar, auf einen Häcksler aus Metall zu setzen, wenn Sie Wert auf die Funktion legen. Denn ohne Häckselfunktion ist der Fangsack innerhalb kürzester Zeit voll, da die Komprimierung fehlt. Gute Häcksler schaffen mit entsprechendem Anpressdruck auf das Laub eine Komprimierung von 1:16.

Während unter Laubbläsern auch Modelle mit schwächerem Motor durchaus gute Arbeit verrichten können, wenn die Ansprüche nicht so hoch sind, so ist es bei einem Sauger sehr wichtig, dass er über eine entsprechende Motorleistung verfügt. Andernfalls funktioniert das Aufsaugen nur sehr schlecht und auch der Häcksler verrichtet umso bessere Arbeit, je stärker der Motor ist.

 

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Budget und Ausstattung

 

Auf die Verarbeitung des Häckslers sollten Sie bei einem Laubsauger besonders großen Wert legen. Häufig lässt er sich bei günstigen Modellen nicht tauschen oder ist aus Kunststoff gefertigt, sodass er sich sehr schnell abnutzt. Die Empfehlung lautet hier ganz klar, auf einen Häcksler aus Metall zu setzen, wenn Sie Wert auf die Funktion legen. Denn ohne Häckselfunktion ist der Fangsack innerhalb kürzester Zeit voll, da die Komprimierung fehlt. Gute Häcksler schaffen mit entsprechendem Anpressdruck auf das Laub eine Komprimierung von 1:16.

Achten Sie daher auch auf das Volumen des Fangsacks an sich, wenn Sie einen Laubsauger kaufen. Als Richtwert wird für mittelgroße Flächen ein Volumen von ca. 35 Liter empfohlen, für große Flächen sollten es schon mindestens 50 Liter sein. Ebenso sollte das Gesamtgewicht berücksichtigt werden, wenn Sie über längere Zeiträume mit dem Gerät arbeiten.

Gute Laubsauger mit Netzbetrieb erhalten Sie zwischen 70 und 150 Euro. Je nach Bedarf können Sie sich für das passende Gerät entscheiden. Vom Kauf sehr günstiger Laubsauger unter 50 Euro ist unbedingt abzuraten, da die Materialqualität und Motorleistung in der Regel nicht gut ist, sodass Sie mit dem Gerät keine oder nur kurz Freude haben werden.

Benzin-Laubsauger machen ab etwa 150 Euro Sinn und auch nur dann, wenn Sie entsprechend große Flächen vom Laub befreien möchten. Auch hier ist von sehr günstigen Geräten abzuraten. Im Zweifel – wenn Ihr Budget stark begrenzt ist – sollten Sie lieber zum Elektro-Sauger greifen, anstatt ein schlechtes Benzin-Modell zu kaufen. (beispielsweise das Reinigen von Dachrinnen), wird dies mit einem leichtgewichtigen Gerät deutlich einfacher von der Hand gehen als mit einem unhandlichen und schweren Laubbläser.

 

 

Laubsauger Testsieger – Top 5

 

 

Ein Laubsauger stellt für einen Gartenbesitzer, der einen großen Garten mit Laubbäumen sein Eigen nennt, eine enorme Erleichterung dar.

Mittlerweile gibt es auch Akku Laubsauger am Markt, jedoch konnten diese im Test gegenüber den netzstrombetriebenen nicht so überzeugen, weshalb es in der Liste der besten Laubsauger im Jahr 2019 lediglich netzbetriebene Geräte geschafft haben, sowie ebenfalls ein Benzin – Laubsauger.

Alle Modelle verfügen zudem über eine Häckselfunktion, sodass das aufgesaugte Laub komprimiert aufgefangen wird. Sicherlich ist in der Top-5 der Testsieger auch der beste Laubsauger für Ihre Zwecke mit dabei. Die Geräte bewegten sich im Testzeitraum alle innerhalb eines Preisbereichs zwischen rund 70,- bis 150,- Euro.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Black & Decker GW2810

 

1.Black + Decker GW2810Als Testsieger konnte sich das Modell von Black + Decker durchsetzen. Der Elektro-Laubsauger GW2810 arbeitet mit einer Leistung von 2.800 Watt und funktioniert – wie alle anderen Testsieger-Modelle ebenfalls – sowohl als Laubbläser, als auch als Laubsauger, zerkleinert das Laub und fängt es auf.

Der werkzeuglose Wechsel zwischen Saug- und Gebläsefunktion fiel besonders positiv auf, denn dadurch ist es möglich, mit dem Gebläse Laub zu lösen und dann bequem aufzusaugen. Das Häckselrad erreicht eine Komprimierung von 1:16 und ermöglicht in Verbindung mit dem 50 Liter großen Fangsack ein längeres und effizientes Arbeiten. Mit einem Gewicht von nur 3,4 Kilogramm kann mit dem Laubsauger auf sehr gut über einen längeren Zeitraum gearbeitet werden, ohne dass zu schnell Ermüdungserscheinungen auftreten.

Preislich bewegt sich der GW2810 im Mittelfeld, hinsichtlich Funktionalität und Leistung ist das Gerät aber ganz oben mit dabei. Denn mit einer Blasgeschwindigkeit von bis zu 380 km/h kann es das Gerät auch mit teureren Geräten problemlos aufnehmen und löst ach hartnäckige Laubrückstände sehr gut ab.

Durch die starke Leistung ist das Gerät im Betrieb mit über 100 dB auch entsprechend laut. Die Lautstärke kommt hier bereits an benzinbetriebene Laubsauger heran. Es sollte daher bei längerer Verwendung auf jeden Fall ein Gehörschutz getragen werden. Insgesamt überzeugt das Modell von Black + Decker im Test aber auf ganzer Linie und konnte sich verdient als der beste Laubsauger durchsetzen. Hinsichtlich Preis-Leistung ist keines der Geräte besser gewesen.

Der Testsieger unter den besten Laubsaugern des Jahres 2019 konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Welche Stärken und Schwächen sich aus dem Testbericht ergeben, haben wir im Folgenden nochmals für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:         

Leistung: Das Gerät arbeitet mit einer Leistung von 2.800 Watt und funktioniert entsprechend zuverlässig und gut. Die Blasgeschwindigkeit liegt bei 380 km/h und auch die Saugleistung ist sehr gut.

Multifunktional: Das Gerät fungiert sowohl als Laubbläser als auch als Laubsauger mit integriertem 50 Liter Fangsack und Häcksler mit einer Komprimierung von 1:16.

Werkzeugloser Wechsel: Der Wechsel zwischen Laubbläser und Laubsauger kann werkzeuglos erfolgen.

Gewicht: Das Gerät wiegt nur 3,4 Kilogramm und lässt sich dadurch entsprechend komfortabel handhaben.

Preis-Leistung: Durch die Preislage im  Mittelfeld und die gute Ausstattung und Funktionalität ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

 

Nachteile:

Lautstärke: Das Gerät erreicht eine Lautstärke von mehr als 100 dB, sodass Sie auf jeden Fall Ohrenschützer tragen müssen.

 

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Skil 0795 AA

 

2.Skil Laubsauger F0150795AADer Laubsauger von Skil liegt im mittleren Preisbereich unter den Laubsaugern und arbeitet mit einem 3000 Watt starken Motor, der im Test eine sehr gute Saugkraft entwickelte und die Gebläsefunktion schaffte es auf Wndgeschwindigkeiten bis ca. 270 km/h. Damit eignete er sich sehr gut für die meisten Arbeiten, auch wenn er hin und wieder bei schwer lösbaren Laubresten an seine Grenzen stieß.

Der verbaute Häcksler schafft eine Volumenreduzierung des aufgesaugten Laubes von 1:10, was nicht ganz an die hochwertigeren und auch teureren Geräte heranreicht, aber im Alltagsbetrieb in der Regel ausreicht. Der 45 Liter fassende Fangsack bietet dennoch ausreichend Platz, um länger durchgehend mit dem Gerät arbeiten zu können.

Mit einem Gewicht von 4,2 Kilogramm war auch längeres Arbeiten dank des mitgelieferten Schultergurtes sehr gut und bequem möglich. Im Test bemängelten einige Tester die relativ kleine Öffnung des Saugers, was im Betrieb dazu führen konnte, dass größere Blätter mangels Kraft nicht richtig eingesaugt werden, sondern die Öffnung verstopften. Dies ist im Vergleich zu teureren Geräten sicherlich ein Nachteil. Dennoch bietet das Gerät für verhältnismäßig kleines Geld eine gute Leistung und für die meisten Hobbygärtner ist es sicherlich ausreichend. Wenn Sie jedoch große Flächen reinigen wollen, sollten Sie ein paar Euro mehr investieren und ein professionelleres Gerät kaufen.

Die Erfahrung mit dem Laubsauger von Skil war insgesamt sehr positiv. Welche Vor- und Nachteile er vereint, haben wir in folgender Gegenüberstellung nochmals für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:         

Leistung: Das Gerät arbeitet mit einer Leistung von 3.000 Watt und erreicht Windgeschwindigkeiten von 270 km/h.

Multifunktional: Das Gerät arbeitet sowohl als Laubsauger als auch Laubbläser, sodass er multifunktional einsetzbar ist. Der Häcksler schafft eine Volumenreduzierung von 1:10, was für den 45 Liter fassenden Fangsack noch ausreicht.

Handling: Durch den mitgelieferten Schultergurt und das noch geringe Gewicht von 4,2 Kilogramm ist das Arbeiten sehr angenehm.

Preis-Leistung: Unterm Strich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

 

Nachteile:

Komprimierung: Der verbaute Häcksler reduziert das Volumen auf 1:10, was im Vergleich zu höherwertigen Modellen etwas weniger ist.  

Saugöffnung: Die Öffnung ist recht knapp bemessen, sodass das Gerät mit großen Blättern Probleme bekommen kann.

 

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Homelite HBL26BV

 

3.Homelite HBL26BVBeim Gerät von Homelite handelt es sich um einen Benzin Laubsauger mit einer Motorleistung von 0,9 PS. Preislich liegt es im oberen Bereich, bringt dafür aber auch eine ordentliche Leistung. So schafft die Gebläsefunktion Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h, womit auch fest sitzender Schmutz und Laub sehr gut gelöst werden können.

Mit 7,2 Kilogramm ist das Gerät im Vergleich zu elektrobetriebenen Saugern zwar deutlich schwerer, ist aber auch insgesamt stabiler und hochwertiger konstruiert, was eine lange Lebensdauer und Haltbarkeit verspricht. Im Test konnte mit dem verbauten Häcksler ein Häckselverhältnis von ca. 12:1 erreicht werden, was mit dem 40 Liter Laubsack eine effiziente Reinigung auch größerer Flächen ermöglichte. Nachteilig empfanden viele Tester den recht umständlichen Umbau vom Sauger zum Gebläse. Hier ist ein wenig Geduld gefragt, um das Gerät umzupolen. Der Laubsauger von Homelite versteht sich aber auch eher als Laubbläser, als als wirklicher Sauger. Er bietet zwar diese Funktion, aber die Kraft und Effizienz liegt teilweise hinter elektrobetriebenen Geräten zurück. Insofern kann der Kauf dieses Laubsaugers nur empfohlen werden, wenn Sie ihn überwiegend als Laubbläser verwenden möchten und hier auf eine besonders starke Leistung angewiesen sind. Dann verrichtet der HBL26BV zuverlässig gute Dienste und wird Ihnen viel Freude bereiten.

Wenn Sie jedoch mehr Laub saugen als blasen möchten, dann sollten Sie zu einem Laubsauger mit einer besseren Saugfunktion greifen, müssen dann aber Abstriche bei der Gebläseleistung machen.

Der HBL26BV ist ein sehr guter Laubsauger mit Benzinmotor, der vielfältig eingesetzt werden kann. Falls Sie noch unschlüssig sind, ob sich der Kauf für Sie lohnt, hilft Ihnen die Zusammenfassung der Vor- und Nachteile sicher weiter.

 

Vorteile:         

Leistung als Laubbläser: Der Benzinsauger arbeitet mit einer Leistung von 0,9 PS und ist entsprechend stark. Es wird eine Windgeschwindigkeit von 320 km/h erreicht.

Multifunktional: Dank 40 Liter Fangsack und Häcksler (Komprimierung 12:1) kann das Gerät multifunktional als Laubsauger und auch Laubbläser verwendet werden.

Flexibilität: Da Sie nicht auf eine Steckdose angewiesen sind, können Sie mit dem Modell sehr flexibel und ortsunabhängig arbeiten.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Gerät bereits im oberen Bereich, sodass es sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.  

Gewicht: Mit einem Gewicht von 7,2 kg ist das Gerät durch den Benzinmotor deutlich schwerer als Laubsauger, die mit einem Elektromotor betrieben werden.

Umbau:  Der Umbau von Laubbläser auf Laubsauger ist recht umständlich und benötigt Werkzeug.

Saugleistung: Die Saugleistung ist nicht sehr gut, denn der Fokus liegt hier ganz klar auf der Blasleistung.

 

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GardenaErgoJet 3000

 

4.Gardena Gartensauger3000, 9332-20Der Ergojet 3000 von Gardena ist elektrobetrieben und arbeitet mit einer Motorleistung von 3000 Watt. Damit schafft er im Gebläsebetrieb Windgeschwindigkeiten von bis zu 310 km/h, was für ein elektrobetriebenes Gerät ein sehr guter Wert ist. Damit konnten während des Tests auch schwer lösbare Rückstände gut gelöst werden.

Die Tester lobten insbesondere, dass das 4,5 Kilogramm schwere Gerät gut in der Hand lag. Zudem machten das Material und die Verarbeitung einen guten Eindruck und versprechen eine lange Lebensdauer. Das verbaute Häckselrad ist aus Aluminium gefertigt, neigte jedoch dazu, während dem Betrieb leicht zu verstopfen, sodass es häufiger gereinigt werden musste als bei etwas teureren Konkurrenzmodellen. Einige Tester empfanden die Saugleistung als nicht stark genug im Verhältnis zur Gebläseleistung. Diesen Schwachpunkt bringen jedoch fast alle Laubsauger mit sich und es sollte nur ganz trockenes und gelöstes Laub gesaugt werden. Für mehr Leistung beim Saugen kommt vielleicht der – allerdings teurere – Testsieger für Sie in Frage.

Sollten Sie noch unsicher sein, ob sich die Anschaffung des ErgoJet 3000 für Sie lohnt, hilft Ihnen vielleicht ein Blick auf die Zusammenfassung der Stärken und Schwächen des Gerätes weiter.

 

Vorteile:         

Leistung: Mit einer Motorleistung von 3.000 Watt ist das Gerät sehr kraftvoll und erreicht Windgeschwindigkeiten von 310 km/h.

Handling: Die Handhabung ist durch das geringe Gewicht von 4,5 Kilogramm insgesamt sehr gut.

Verarbeitung: Im Verhältnis zum Preis ist die Verarbeitung sehr solide und gut.

Multifunktional: Das Gerät verfügt über einen Auffangsack und ein Häckselrad, sodass er sowohl als Sauger als auch Laubbläser verwendet werden kann.

 

Nachteile:

Verstopfungen: Im Test verstopfte das Häckselrad bei größeren Blättern oder nassem Laub recht schnell.

Saugleistung: Die Saugleistung ist im Vergleich zu einigen Konkurrenzmodellen nicht ganz so gut.

 

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Bosch Home and Garden ALS 25

 

5.Bosch Home and Garden Laubsauger ALSDas günstigste Gerät, das es in die Liste der besten Laubsauger geschafft hat, ist der ALS 25 von Bosch. Das Gerät arbeitet mit 2.500 Watt und schafft Luftstromgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h.

Der gepolsterte Griff und der Schultergurt sorgten bei den Testern für ein komfortables Tragegefühl und ermöglichten auch längeres Arbeiten ohne Ermüdungserscheinungen durch falsche Belastung.

Insgesamt konnte das Gerät auf ganzer Linie überzeugen und brachte auch sehr gute Saugergebnisse im Vergleich zu teilweise stärker motorisierten Modellen. Jedoch bringt der ALS 25 einen entscheidenden Nachteil mit sich, der zu einer starken Abwertung geführt hat: Verschleißteile ließen sich im Langzeittest nicht ersetzen, sodass im Zweifel das Gerät dann defekt ist oder einen Teil der Funktionalität verliert.

Wer nur hin und wieder mit dem Gerät arbeiten möchte, bekommt aber dennoch einen günstigen Laubsauger zu einem sehr guten Preis. Für umfangreiche oder lange andauernde und wiederkehrende Arbeiten sollten Sie aber ein anderes Gerät kaufen.

Welche Vorteile und Nachteile das Modell von Bosch vereint, können Sie der nachfolgenden Gegenüberstellung nochmals in übersichtlicher Form entnehmen.

 

Vorteile:         

Preis: Preislich liegt das Gerät im Einstiegsbereich, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist.

Leistung: Die Leistung ist mit 2.500 Watt noch sehr ordentlich und es werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht. Auch die Saugleistung ist insgesamt sehr ordentlich.

Handling: Das Handling ist sehr gut und ein Schultergurt wird ebenfalls mitgeliefert.

 

Nachteile:

Verschleißteile nicht ersetzbar: Selbst das anfällige Häckselrad kann im Falle eines Defekts nicht ersetzt werden.

Lebensdauer: Da Ersatzteile nicht getauscht werden können, reduziert sich die Lebensdauer bei intensiver Nutzung enorm.

 

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