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ᐅ Laser-Thermometer Testsieger - Bestenliste

Beste Laser-Thermometer

Letztes Update: 06.12.19

 

Laser-Thermometer – Test 2019

 

 

Wenn Sie das beste Laser-Thermometer suchen, sollten Sie sich vor dem Kauf ein wenig mit dem Thema befassen, denn die Auswahl ist sehr groß und die Modelle unterscheiden sich teilweise sehr deutlich hinsichtlich Verarbeitung, Genauigkeit und Funktionalität voneinander. Außerdem sollten Sie die grundlegenden Vor- und Nachteile sowie Einsatzbereiche dieser Geräte kennen. Falls es Ihnen zu aufwändig ist, die in Frage kommenden Modelle anhand aller Kriterien zu vergleichen und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, sind Sie hier richtig. Wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt und können eine Kaufempfehlung aussprechen. So ist das Lasergrip 1080 von Etekcity sehr empfehlenswert, denn es ist günstig, überzeugt durch einen breiten Messbereich, eine einfache Bedienung und eine kurze Reaktionszeit. Alternativ ist auch das CX52-GMDE con Colemeter sehr empfehlenswert, denn es bietet einen großen Messbereich in Verbindung mit einer einfachen Bedienung, einem günstigen Preis und schnellen Messergebnissen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Laser-Thermometer Kaufberatung

 

Wenn Sie ein Laser- bzw. Infrarot-Thermometer (beides meint im Prinzip das gleiche) kaufen möchten, werden Sie feststellen, dass das Angebot sehr groß ist. Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen oder einfach ein günstiges Laser-Thermometer kaufen, lautet unsere Empfehlung, sich etwas intensiver mit dem Thema zu befassen. Damit Sie einen besseren Überblick bekommen und besser entscheiden können, welches Modell als bestes Laser-Thermometer für Sie in Frage kommt, geben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick über Funktion, Anwendungsbereiche sowie die wichtigsten Kaufkriterien und Vor- und Nachteile. Abschließend können Sie unserer Bestenliste noch eine Kurzübersicht über die besten Laser-Thermometer des Jahres 2019 entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

Funktionsweise und Anwendungsbereiche

 

Ein Infrarot-Thermometer ist nicht mit einem Infrarot-Fieberthermometer zu verwechseln, das dazu gebaut ist, die vom Körper abgestrahlte Temperatur zu ermitteln. Die Laser-Thermometer bzw. Infrarot-Thermometer, um die es hier geht, sind für die berührungslose Temperaturmessung im Heimwerker oder auch im Privatbereich für verschiedene Anwendungsbereiche entwickelt. Der Messbereich ist hier im Vergleich zum Fieberthermometer deutlich größer, sodass sich auch die Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten erhöht.

Ein Laserthermometer können Sie beispielsweise zur Überprüfung der Temperatur der Babynahrung, dem Grill, von Getränken im Allgemeinen oder auch für Badewasser, Marmelade oder sonstige Dinge im und um das Haus verwenden. Durch den großen Messbereich können auch sehr heiße Gegenstände gemessen werden. Entsprechend bezeichnet man die Geräte auch als Pyrometer oder als Strahlungsthermometer. Man muss dabei wissen, dass jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts (bei -273°C) eine Infrarotstrahlung abgibt, die vom Gerät in ein elektrisches Signal umgewandelt und angezeigt werden kann.

Achten Sie auch auf die Messoptik. Meist wird das Verhältnis zwischen Entfernung zum Objekt und Größe des Messflecks angegeben. So bedeutet beispielsweise eine Messoptik von 10:1, dass der Messfleck bei einem Abstand von 10 cm etwa 1 cm groß ist. Ein solches Verhältnis wird also ungünstig, wenn Sie mit großem Abstand von einem Meter oder gar mehrere Meter messen möchten. Hier sind Geräte mit einer Messoptik von 20:1 deutlich sinnvoller. Auch hier gibt es Zwischenlösungen wie beispielsweise 12:1, was sehr häufig zu finden ist.

 

 

Messbereich und Messgenauigkeit

 

Die Messgenauigkeit eines solchen Geräts reicht für die exakte Bestimmung der Körpertemperatur nicht aus, denn hier ist die Varianz bzw. die Abweichung zu groß. Die Messung geschieht selbst geschieht in Echtzeit und unter Berücksichtigung des Emissionsgrades des Messgegenstands. Jedes Material hat einen eigenen Emissionsgrad. Dies bedeutet, dass die tatsächliche Temperatur von der gemessenen stark abweichen kann, wenn der Emissionsgrad nicht korrekt eingestellt wurde. Sehr günstige Infrarotthermometer für den multifunktionalen Einsatz erlauben es teilweise nicht, den Emissionsgrad zu verstellen. Sie können daher nur einen groben Anhaltspunkt über die tatsächliche Temperatur geben. High-Tech-Geräte können den Emissionsgrad teilweise selbst ermitteln, meistens muss er aber eingestellt werden. Je mehr Einstellungsstufen es gibt, desto genauer kann gemessen werden.

Beton, Ziegel, Marmor oder auch Laminat und Fliesen haben beispielsweise einen sehr hohen Emissionsgrad. In der Mittel liegen Materialien wie OSB- oder Spanplatten, Tapeten, Lacke und auch Keramik. Einen sehr niedrigen Emissionsgrad findet man bei Materialien wie Porzellan, Baumwolle oder auch Kork. Meist gibt die Bedienungsanleitung viele Hinweise zur Einstellung des Emissionsgrades. Trotz genauer Einstellungsanpassung auf Basis des zu messenden Materials, gibt es insbesondere bei günstigen Modellen teilweise höhere Abweichungen von bis zu 4 oder 5%. Gute Geräte schaffen Abweichungsraten von maximal 1,5% oder 1,5°C.

Der Messbereich ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Ein Modell mit sehr hohem Messbereich kann Gegenstände mit einer Temperatur zwischen -50°C und 900°C genau messen, andere Modelle erlauben nur Messungen bis 300°C oder sogar bis 5.000°C. Natürlich gibt es auch Mittelwege. Viele Geräte lassen sich von °F zu °C umstellen, bei einigen Import-Modellen gab es diese Möglichkeit jedoch nicht, achten Sie daher darauf.

Zusatzausstattung sowie Vor- und Nachteile

 

Manche Modelle bieten zusätzlich einen integrierten Laserpointer, der das Anpeilen erleichtert. Bei einem sehr großen Messfleck durch große Entfernung kann dies allerdings irreführend sein. Manche Hersteller ersetzen ihn daher durch einen Laserkreis. Zu den sinnvollen Funktionen gehört ein gut lesbares und beleuchtetes Display ebenso wie verschiedene Zusatzfunktionen je nach Einsatzbereich. So gibt es Modelle, mit denen Sie neben der Oberflächentemperatur auch die Umgebungstemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit ermitteln können. So lassen sich mit vielen Modellen Wärmebrücken in Häusern zuverlässig und gut identifizieren. Einige Modelle ermöglichen auch das Einstellen eines Grenz- oder Referenzwerts in Verbindung mit einem akustischen Signal zur Warnung. Dies erleichtert das Aufspüren von solchen Wärmebrücken oder auch Schwächen in der Dämmung. Min- / Max-Werte in Verbindung mit einem internen Speicher sind ebenfalls sehr hilfreich in vielen Fällen.

 

Die Vorteile eines IR-Thermometers lassen sich daher wie folgt kurz zusammenfassen:

+ Durch den Abstand zwischen Messgerät und Messer wird das Verletzungsrisiko beim Messen hoher Temperaturen reduziert.

+ Die Messung ist sehr schnell und geschieht in Echtzeit.

+ Der Messbereich ist sehr groß und kann von -50 °C bis zu 5.000°C reichen.

+ Die Messung ist berührungslos, sodass auch Flüssigkeiten und empfindliche Gegenstände genau gemessen werden können.

+ Auch bewegte Objekte können gemessen werden.

 

Allerdings gibt es auch Nachteile:

– Der Emissionsgrad des Materials muss für eine genaue Messung bekannt sein. Durch verschiedene Behandlungen von Materialien (zum Beispiel Lackierung oder Polieren) kann sich dieser aber sogar innerhalb einer Materialfläche verändern.

– Hochglänzende Oberflächen können die Messgenauigkeit stark negativ beeinflussen. Hier muss mit Infrarotaufklebern gearbeitet werden.

 

 

Laser-Thermometer Testsieger – Top 5

 

 

Ein Infrarot-Thermometer oder auch Laser-Thermometer kann für vielerlei verschiedene Aufgaben eingesetzt werden. Das beste Laser-Thermometer unter der großen Auswahl an unterschiedlichen Modellen herauszufinden kann daher ein langwieriges Unterfangen sein. Im Test wurden die beliebtesten Modelle für unterschiedliche Verwendungszwecke und mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der besten Laser-Thermometer im Jahr 2019 zusammengefasst. So finden Sie unabhängig davon ob Sie ein günstiges Laser-Thermometer oder einen Thermodetektor oder Energiespar-Detektor kaufen möchten, ein empfehlenswertes Modell für den Hausgebrauch. Beachten Sie jedoch, dass keines der Modelle für die Ermittlung von Körpertemperaturen, also als Fieberthermometer verwendet werden sollte. Dafür sind die Messbereiche und Schwankungen zu groß.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Etekcity Lasergrip 1080

 

Als Testsieger konnte sich der Pyrometer von Etekcity durchsetzen, denn er bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis sowie einen breiten Messbereich von -50 bis +550 °C. Das kompakt gebaute Modell in Pistolenform misst nur 18,6 x 4 x 10 cm bei einem Gewicht von rund 150 Gramm. Dadurch ist es sehr flexibel einsetzbar und misst mit einer Abweichung von maximal 2% verhältnismäßig genau.

Die Bedienung ist sehr einfach und das Einsatzspektrum ist aufgrund des großen Messbereiches sehr groß. So können Sie das Modell sowohl beim Grillen, Backen, Kochen oder Gefrieren verwenden, als auch zur Kontrolle von Motoren, Wasserleitungen oder auch elektrischen Anschlüssen, Lampen, Klimaanlagen oder auch in der Aquaristik. Die LED-Anzeige ist beleuchtet und gut lesbar und dank der Reaktionszeit von 500 ms sehen Sie das Messergebnis unmittelbar auf dem Display. Die Anzeige kann wahlweise in Celsius oder Fahrenheit erfolgen.

Zum Betrieb benötigt das Messgerät lediglich eine 12Volt Blockbatterie, die im Lieferumfang bereits enthalten ist. Insgesamt überzeugt das Modell auf der ganzen Linie und bietet im Verhältnis zum Preis eine sehr gute Leistung bei nur geringer Abweichung. Einziger Nachteil bei dem Gerät ist, dass Sie ihn nicht zur Messung von sehr kleinen Flächen verwenden können. Hier wird häufig die Raumtemperatur gemessen, statt des kleinen Gegenstandes. Auch sollten Sie bedenken, dass der Emissionsgrad fix ist, also nicht an verschiedene Oberflächen angepasst werden kann.

 

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Colemeter CX52-GMDE

 

Das Thermometer von Colemeter bietet einen großen Messbereich von -50°C bis +380°C, was für die übliche Nutzung in Verbindung mit Nahrungsmitteln oder auch im KFZ- oder Heimwerkerbereich völlig ausreicht. Besonders durch den sehr günstigen Preis lohnt sich die Anschaffung, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist insgesamt sehr gut. Das Gerät verfügt über eine kleine LED-Anzeige mit Hintergrundbeleuchtung, lässt sich sehr einfach bedienen und bietet dank des integrierten Datenspeichers zusätzlich die Möglichkeit, Min- und Max-Werte anzeigen zu lassen, sowie einzelne Messwerte auf Hold zu setzen. Der Messabstand sollte zwischen 15cm und einem Meter betragen und dank der Reaktionszeit von etwa 0,8 Sekunden können Sie die entsprechenden Messresultate schnell auf dem Display ablesen. Die Bedienung des 15 x 10 x 4,5 Zentimeter großen Gerätes ist sehr einfach und die zum Betrieb benötigte 9V-Blockbatterie ist im Lieferumfang bereits enthalten.

Bedenkt man den sehr günstigen Preis und die Tatsache, dass es für den privaten Einsatz Zuhause gedacht ist, muss man dem Gerät ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bescheinigen. Zwar sind die Messungen nicht 100%ig exakt und in etwas größerem Abstand oder bei kalten Umgebungstemperaturen werden die Messungen mitunter recht ungenau, dennoch ist es im Heimbereich uneingeschränkt nutzbar und liefert plausible und schnelle Ergebnisse zur schnellen Überprüfung von Oberflächentemperaturen. Bedenken Sie, dass sich der Emissionsgrad nicht verändern lässt, sodass es je nach Oberfläche zu falschen Ergebnissen kommen kann.

 

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KKmoon 50 Bis 900 Celsius

 

Das Modell von KKMoon ist in unterschiedlichen Ausführungen mit verschiedenen Temperaturbereichen erhältlich. Die kleinste und sehr günstige Variante kann Temperaturen im Bereich von -50°C bis 380°C ermitteln, während die „teuerste“ Variante sogar einen Bereich von -50°C bis 900°C abdeckt.

Dank des integrierten Datenspeichers können Sie bis zu 12 Messdaten abspeichern und auslesen und haben ebenfalls die Möglichkeit, Durchschnittswerte sowie Min-Max-Werte oder Temperaturunterschiede in Grad Celsius anzeigen zu lassen. Insbesondere das Modell mit einem Messbereich bis 900°C konnte die Tester überzeugen, denn es ist universell für verschiedenste Bereiche einsetzbar. So können Sie neben Lebensmitteln auch Kochflächen, elektrische Anschlüsse, Motoren, Asphalt im Straßenbau oder auch Heizungs- und Klimaanlagen beziehungsweise heiße Kohle exakt vermessen. Auch Wassertemperaturen werden exakt und gut ermittelt.

Die Abweichung bei der Genauigkeit beträgt etwa 1,5% beziehungsweise maximal 1,5°C, was in Anbetracht der kompakten Bauweise und des günstigen Preises sehr wenig ist. Das Gerät misst 17,5 x 10 x 5 Zentimeter bei einem Gewicht von rund 180 Gramm und wird mit einer 9V-Blockbatterie betrieben, die im Lieferumfang jedoch nicht enthalten ist. Der Emissionsgrad ist auf 95% voreingestellt, lässt sich aber anpassen, sodass Sie für verschiedene Überflächenarten andere Werte wählen können. Die Auswahl ist aber rudimentär, dennoch hilfreich und für den Hausgebrauch ausreichend.

Leider hat sich bei Vergleichsmessungen mit anderen IR-Lasermessern gezeigt, dass die Messergebnisse teilweise deutlich vom Realwert abwichen. Dem ließ sich zwar durch Anpassung der EMS-Werte etwas entgegenwirken, dies überfordert aber bereits den Kenntnisstand der meisten Anwender. Nachteilig wirkte sich zudem aus, dass keine deutsche Anleitung beiliegt.

 

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Bosch PTD 1

 

Im Gegensatz zur punktuellen Messung mit einem Laser-Thermometer lassen sich mit dem Thermodetektor von Bosch berührungslos komplette Klima von Räumlichkeiten und Bereichen ermitteln. So können Sie innerhalb von Sekunden kritische Faktoren wie Wärmebrücken, Oberflächentemperaturen, Temperaturunterschiede sowie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit ermitteln. Diese Werte geben Ihnen zuverlässig Aufschluss über die Gegebenheiten vor Ort, sodass Sie effektiv entgegenwirken können und entsprechende Stellen – beispielsweise zur Reduzierung der Schimmelgefahr – bearbeiten können.

Über die LED-Anzeige erhalten Sie schnelle Auskunft über die Messergebnisse und ein Warnsignal bei hohem Energieverlust oder der Gefahr von Schimmelbildung. Die Messgenauigkeit ist mit einer Toleranz von rund 2% (+/- 1°C bei Temperaturen) sehr gut und dank des maximalen Messabstandes von 5 Metern können Sie auch Bereiche in und um Ihr Haus vermessen, die weiter von Ihnen entfernt sind. Zur Messung wird ein Laserkreis mit zwölf Punkten verwendet, sodass Sie über den Abstand eine genaue Eingrenzung des zu vermessenden Bereichs vornehmen können. Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv und die Ergebnisse sind sehr zuverlässig und gut. Im Lieferumfang sind die benötigten Batterien sowie eine Aufbewahrungstasche enthalten.

Sie sollten Allerdings bedenken, dass das Gerät nicht unbedingt dafür ausgelegt ist, verschiedene Oberflächentemperaturen von Lebensmitteln, technischen Geräten etc. zu ermitteln, sondern eher für den Gebäudeeinsatz konzipiert ist. Zwar ist der Messbereich mit -20°C bis 200°C verhältnismäßig hoch und auch ausreichend zur Verwendung an Heizungsrohren etc. und es ist auch eine Funktion zur reinen punktuellen Temperaturmessung vorhanden, dafür reicht aber auch ein einfacheres Gerät. Insbesondre auch aufgrund der Tatsache, dass die Einstellungsmöglichkeiten zum Emissionsgrad sehr sporadisch und ungenau sind, ist es für die Ermittlung der Oberflächentemperatur zu teuer und zu ungenau im Verhältnis zum Preis. Ein Ärgernis war für viele Tester zudem die übertrieben sperrige und schwer zu entfernende Verpackung.

 

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Black + Decker B/DTLD100 

 

Bei dem 9 x 5 x 18,5 cm großen Energiespar-Detektor von Black+Decker handelt es sich um ein Messgerät zur Erkennung von Isolierungsschwachstellen. Dazu kann ein Temperatur-Toleranzbereich zwischen 0,5 und 5,5°C eingestellt werden, bei dem das Gerät Alarm schlägt, wenn es eine entsprechende Toleranzabweichung im Messbereich feststellt.

Das LCD-Display ist gut lesbar und beleuchtet und mithilfe des LED-Signallichtes können Sie genau erkennen, welchen Bereich Sie gerade vermessen. Zusätzlich wird über die Veränderung der Farbe des LED-Lichtes angezeigt, ob der gemessene Bereich innerhalb oder außerhalb des Toleranzbereiches liegt. Insgesamt funktionierte im Test das Aufspüren von Kälte- und Wärmebrücken sehr zuverlässig und gut und kann in Temperaturbereichen zwischen -30° bis +150°C vorgenommen werden.

Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv, allerdings müssen Sie bedenken, dass das Gerät lediglich auf das Erkennen von Temperaturunterschieden ausgelegt ist und nicht dafür konzipiert wurde, exakte Oberflächentemperaturen punktuell zu ermitteln. Für diesen Einsatzbereich ist es daher niht geeignet. Wenn Sie aber auch der Suche nach einem günstigen Modell zur Erkennung von Wärme- und Kältebrücken sind, kann das Gerät von Black+Decker uneingeschränkt empfohlen werden.

 

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