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Beste Kaffeebereiter

Letztes Update: 20.08.19

 

Kaffeebereiter-Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Kaffeebereiter sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Produkten und unterschiedlichen Bauarten. Diese sollten Sie zunächst kennen, um eine Vorauswahl treffen zu können. Erst dann sollten Sie sich mit der Handhabung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis beschäftigen. Durch das große Angebot am Markt kann es sehr zeitintensiv sein, umfangreiche Recherchen durchzuführen. Falls Ihnen die Zeit dafür fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, hilft Ihnen unsere Kaufberatung sicher weiter, denn wir haben die meiste Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den Chambord 1928-18 von Bodum uneingeschränkt empfehlen, denn er ist hochwertig verarbeitet, sehr funktional und Sie können zwischen verschiedenen Größen wählen. Alternativ ist auch das Modell 1235089700 vom Emsa sehr empfehlenswert, denn das Modell ist nicht nur günstig, sondern Sie können auch zwischen verschiedenen Designs wählen, die Resultate waren unterm Strich sehr gut und die Handhabung ist komfortabel.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberater Kaffeebereiter

 

Ein Kaffeebereiter ist für alle Kaffee-Enthusiasten eine wahre Freude. Denn er erlaubt das Brühen des Kaffees in heißem Wasser und filtert im gleichen Gefäß den Satz, sodass der fertige Kaffee gleich aus dem Gefäß ausgegossen werden kann. So entsteht ein natürlicher, echter und reiner Kaffeegenuss per klassischer Zubereitung. Die besten Kaffeebereiter im Jahr 2019 sind meist aus Glas hergestellt, jedoch sind auch andere Materialien üblich und durchaus verwendbar.

Bevor Sie einen Preisvergleich vornehmen, sollten Sie sich mit der Materie auseinandersetzen, denn neben der Qualität der Zutaten spielen bei der Zubereitung in einer French-Press (wie die Modelle ebenfalls genannt werden) auch ein optimales Filterergebnis sowie eine einfache Bedienung eine mindestens ebenso große Rolle.

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Materialien und Bauarten

 

Das gängigste Material für Kaffeebereiter ist sicherlich Glas in Verbindung mit Metallkomponenten wie Filter, Griff und mechanischer Bauteile. Im Vergleich zu anderen Materialien ist Glas sehr widerstandsfähig gegen Kratzer, auch wenn der Kolben sehr häufig betätigt wird. Dennoch kann keine klare Empfehlung für Glas als Material erster Wahl ausgesprochen werden, da auch Modelle aus Edelstahl oder Kunststoff sehr robust und edel verarbeitet sein können. Zudem hat Glas den Nachteil, dass es zerspringt, wenn die Presse fallengelassen wird. Hier sind Metalle oder Kunststoffe klar im Vorteil.

Allerdings müssen Sie bei der Verwendung von Edelstahl als Behälter bedenken, dass dieser zu einer schnelleren Auskühlung der Flüssigkeit führt. Das ist sicherlich kein großes Problem, wenn Sie sich ohnehin für ein kleines Modell zur Zubereitung von einer oder zwei Tassen Kaffee entscheiden möchten. Je größer der Behälter jedoch ist und je mehr Kaffee Sie über einen gewissen Zeitraum im Behälter stehenlassen möchten (beispielsweise beim Servieren am Esstisch), desto ungünstiger wirkt sich die Auswahl von Metall auf den Hitzeverlust aus. Einige Hersteller bieten Modelle an, die zusätzlich mit einer Vakuumummantelung versehen sind und wie eine Thermoskanne fungieren. In diesem Fall wird der Inhalt natürlich deutlich länger heiß gehalten – auch deutlich länger als im Glasbehälter – allerdings schneiden diese Modelle auch im Preisvergleich auch deutlich schlechter ab.

Ein günstiger Kaffeebereiter aus Kunststoff hat den Vorteil, dass er niemals zerbrechen wird. Allerdings wird sich die Hitze des flüssigen Inhaltes über eine lange Nutzungsdauer negativ auf das Material auswirken und die meisten Menschen empfinden einen Kaffeebereiter aus Kunststoff als nicht sonderlich schön, sodass der nostalgische Effekt etwas verloren geht.

Die reine Materialauswahl spielt unter’m Strich betrachtet bei der Auswahl des besten Kaffeebereiters kaum eine Rolle. Hier ist Ihr persönlicher Geschmack entscheidend, denn alle Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Allerdings ist Glas das wohl typischste Material und entspricht am ehesten der Vorstellung, die die meisten von einem Kaffeebereiter haben. Zudem spielt das reine Material des Behälters eine deutlich geringere Rolle bei der Auswahl des besten Kaffeebereiters, als die Materialqualität des Siebdruckstempels sowie die generelle Materialqualität und Stärke.

 

 

Bedienung

 

Außer Frage steht, dass die Zubereitung von Kaffee mit einer French Press deutlich aufwändiger ist als beispielsweise mit einer vollautomatischen Kaffeemaschine. Zumindest dann, wenn Sie häufig und viel Kaffee trinken. Allerdings bietet eine elektrische Maschine eben nicht das gewisse „echte“ Kaffeegefühl bei der Zubereitung und Liebhaber schwören auf die spezielle Aromaentwicklung.

Die Modelle entscheiden sich vom Bedienprinzip her nicht. Es wird immer Wasser zum Kochen gebracht, im oberen Teil löst sich der (am besten frisch) gemahlene Kaffee und wird per Kolben nach einer gewissen Zeit (je nach gewünschter Stärke) vom Wasser getrennt.

Essenziell wichtig bei der Bedienung ist, dass sich das Sieb gut herunterdrücken lässt. Wenn hier zu viel Kraft aufgewendet werden muss, wird die Kaffeezubereitung zur schweißtreibenden Arbeit. Die meisten Hersteller auch im niedrigen Preisbereich haben aber Modelle im Angebot, bei denen dies gewährleistet ist, sodass auch ein günstiges Modell nicht zwangsläufig schlechter oder schwieriger zu bedienen ist als ein teures. Der Hauptaspekt, der den Verkaufspreis beeinflusst, ist neben dem Design die Auswahl der verwendeten Materialien und der Verschleißteile. Diese sind bei sehr günstigen Geräten oft nicht nachkaufbar, sodass Sie im Zweifel ein neues Gerät kaufen müssen. Die gute Qualität des Siebdruckstempels trägt zu einem guten Kaffeegenuss ohne zu viele und zu große Schwebeteile bei. Das bedeutet, dass ein zu leichtgängiges System auch ein Hinweis auf ein zu grobes oder durchlässiges Sieb sein kann.

 

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Preis

 

Hinsichtlich Funktionalität unterscheiden sich die Modelle – insbesondere die besten Kaffeebereiter – nicht bzw. kaum voneinander. Daher ist es sinnvoll, dass Sie sich persönlich ein gewisses Budget setzen und dann nach dem besten Modell innerhalb Ihrer Preisvorstellung zu suchen. Mit dieser Vorgehensweise werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein sehr gut funktionierendes System finden. Denn die großen Preisunterschiede zwischen den Modellen resultieren nicht daher, dass teure Modelle besser funktionieren oder der Kaffee ein besseres Aroma entwickelt, sondern lediglich aus Designaspekten sowie der Materialzusammenstellung.

Teurere Materialien, dickere Materialstärken und hochwertige austauschbare Siebsysteme sind teurer als einfachere Systeme mit günstigeren Komponenten. Insgesamt kann für gängige Modelle eine Preisspanne zwischen 10 Euro (für ein sehr einfaches Einstiegsgerät) bis hin zu 100 Euro (für ein sehr gutes Markenprodukt) beziffert werden. Natürlich gibt es nach oben hin keine Grenze.

 

 

Kaffeebereiter Testsieger – Top 5

 

 

Manuelle Kaffeebereiter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dabei verfolgen sie den genau gegenläufigen Trend zum Wegwerfkonsum der Pad und Kapsel-Kaffeebereiter. Schließlich ermöglichen es die Bereiter, vollmundigen und aromatischen Kaffee ohne Papierfilter oder sonstiges zuzubereiten. Somit ist es die wohl umweltfreundlichste Art der Kaffeebereitung und der so erzeugte Kaffee schmeckt auch noch hervorragend. Allerdings sollte man wenn man einen Kaffeebereiter kaufen möchte darauf achten, dass er qualitativ hochwertig ist und gute Resultate liefert. Sie finden hier die Top 5 Kaffeebereiter im Jahr 2019, die aus umfangreichen Tests hervorgegangen sind.

 

 

Bodum Chambord 1928-18

 

1.Bodum Chambord 1928-18Als Testsieger konnte sich der Kaffeebereiter aus Edelstahl von Bodum durchsetzen. Das Modell mit einem Liter Fassungsvermögen bietet Platz für 4 Tassen Kaffee bzw. 2 Pötte und überzeugte durch eine sehr gute Funktionalität, Materialverarbeitung und ein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis.

Der Filter von Bodum filterte zuverlässig Partikel so heraus, dass der fertig gebrühte Kaffee von merkbar größeren Partikeln gänzlich befreit wurde. Die besten Resultate konnten erzielt werden, wenn der Kaffee grob gemahlen wurde. Feiner Kaffee hinterlässt Kaffeestaub in der Tasse, was aber bei dieser Methode ganz normal ist.

Bodum bietet das Modell in verschiedenen Größen bis 1,5 Liter an, sodass für jeden Bedarf die richtige Größe gewählt werden kann. Das Reinigungskonzept konnte ebenfalls überzeugen, denn das Din genormte Standard-Glas mit 1 Liter Fassungsvermögen ist schnell gereinigt, ebenso wie der Edelstahlrahmen und das Sieb. So eignet sich das Modell auch besonders für Gelegenheits-Kaffeetrinker, denn der Aufwand, eine oder mehrere Tassen Kaffee zuzubereiten ist minimal.

Den Testern gefiel bei dem Modell von Bodum die Handhabung besonders gut, denn alle Komponenten ergeben ein stimmiges Gesamtprodukt. Der Griff ist handlich und gut isoliert, die Verbrennungsgefahr ist durch den Rahmen reduziert und das French Press System lässt sich mit dem 1928-18 sehr gut durchführen. Zudem sorgt der Auslaufschutz für eine saubere Zubereitung, was nicht bei allen Kaffeebereitern der Fall ist.

Unter’m Strich ist das Modell zwar etwas teurer, aber es konnte die Tester mit Abstand am meisten begeistern, sodass sich der Kaffeebereiter mit 1l Fassungsvermögen von Bodum recht deutlich an die Spitze setzen konnte.

 

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Emsa 1235089700

 

2.Emsa 1235089700Der günstige Kaffeebereiter von Emsa überzeugte vor allem durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sehr gut gefiel den Testern die Designauswahl in 5 verschiedenen Farben, sodass das jeweils am besten zur Küche oder Umgebung passende Modell ausgewählt werden kann.

Mit einem Liter Fassungsvermögen lässt sich genug Kaffee für 3-4 Tassen bzw. 2 Becher zubereiten. Das Presssieb aus Edelstahl funktionierte sehr gut und ließ sich im Anschluss recht einfach wieder reinigen. Allerdings lässt der Filter im Vergleich zum Testsieger etwas mehr Pulver durch, sodass je nach Mahlgrad mehr Kaffee in der Tasse zurück bleibt. Durch den Boden aus Kunststoff kann die French Press leider nicht auf einem Stövchen platziert werden, der Kaffee muss zum Warmhalten daher erst umgefüllt werden. Dies gefiel einigen Testern in der Handhabung nicht.

Der Hitzeunempfindliche Griff liegt gut in der Hand und die Tatsache, dass das gesamte Modell spülmaschinenfest ist, macht die Reinigung nochmals deutlich einfacher.

Insgesamt überzeugte das Produkt von Emsa aber die Tester mit einem – insbesondere hinsichtlich des günstigen Preises – sehr ordentlichen Ergebnis und einer robusten Bauweise auch der Kuststoffteile. Durch das sehr gute Preis-Leistungsgefüge konnte sich das modell von Emsa daher spielend in die Top-5 einreihen, wenn auch nicht als bester Kaffeebereiter, dafür jedoch als günstigster.

 

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Bodum Columbia

 

3.Bodum ColumbiaDer spülmaschinenfeste Kaffeebereiter von Bodum war das teuerste Modell im Test. Es ist in verschiedenen Größen erhältlich und überzeugte vor allem durch sehr gute Ergebnisse und ein schickes Edelstahldesign im Stil einer Thermoskanne.

Die Funktionalität als Thermoskanne ist der große Pluspunkt dieses Modells, denn jegliches Umfüllen oder Warmhalten fällt hier komplett weg, da dies die French Press gleich mit in einem Schritt erledigt. Dabei erwies sich die doppelwandige Chrom-Thermoskanne als sehr gut, denn sie hielt den Kaffee lange heiß und konnte durch das klassisch elegante Design zusätzlich punkten.

Der Griff ist angenehm in Breite und Form, unabhängig vom Benutzer. Das Reinigungskonzept konnte ebenfalls überzeugen, denn die Kanne ist komplett spülmaschinenfest.

Als Kritikpunkt ist zu nennen, dass das Siebsystem nicht aus Metall sondern aus Kunststoff gefertigt ist. Hier hätte im Verhältnis zum Preis durchaus ein etwas besseres Material verwendet werden können, jedoch konnte auch der Kunststoff hinsichtlich Haltbarkeit und Verarbeitung überzeugen, da er völlig geschmacks- und geruchsneutral ist und auch alle Langzeittests tadellos überstehen konnte.

Als Kombilösung zwischen French Press und Thermoskanne bietet das Modell daher viele Vorteile in einem für ein insgesamt noch gutes Preisgefüge. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, so ist natürlich entscheidend, bevor Sie das Modell kaufen, ob Ihnen die bauchige klassische Chrom-Optik zusagt oder nicht. Funktional überzeugt das Columbia von Bodum aber allemal.

 

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Bialetti 3130

 

5.Bialetti 3130Der spülmaschinenfeste Kaffeebereiter von Bialetti konnte die Tester durch sein sehr schickes Design überzeugen sowie die gute Materialverarbeitung. Das Preisgefüge ist ebenfalls sehr gut, und mit einem Liter Fassungsvermögen kann ausreichend Kaffee für 4 Tassen in einem Schritt zubereitet werden. Der hitzeisolierte Griff lag gut in der Hand und Deckel und Halterung aus Edelstahl machten ebenfalls einen soliden und guten Eindruck.

Leider ist im Test einigen Testern das Glas zerbrochen, da es nicht fest in der Halterung sitzt, hier hätte etwas mehr Passgenauigkeit geholfen. Das Sieb ließ im Vergleich zu den anderen Modellen etwas mehr Pulver durch, konnte aber mit gröberem Kaffee noch sehr gute Resultate erzielen. Insgesamt bietet die 3130 von Bialetti ein sehr schickes Design, eine gute Funktionalität zu einem angemessenen Preis.

 

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Homdox French Press

 

aBei den Bereitern von Homdox handelt es sich um eine Palette aus verschiedenen Modellen in unterschiedlichen Materialien (Glas, Edelstahl, Kunststoff), zwischen denen Sie zu ähnlichen Preisen wählen können. Alle Designs konnten die Tester überzeugen und hatten ihre Vorzüge, im Test konnte sich aber das doppelwandige Edelstahlmodell in schlichtem Design durchsetzen.

Die Temperatur konnte gut gehalten werden, auch wenn die Kanne entgegen der Beschreibung nicht wirklich isoliert ist und auch außen recht schnell heiß wurde. Alle Teile sind komplett aus Edelstahl gefertigt, sodass die Reinigung sehr leicht von der Hand ging und das Modell eine nahezu unendliche Lebensdauer verspricht.

Während der Tests haben sich zwei Nachteile gezeigt, die einige Tester störten. Die Pressfilter-Stange ist etwas zu kurz, sodass bereits ca. 3cm vor dem Boden Schluss ist. Dies ist bei Kaffee in der Regel kein Problem, da die Menge ausreicht um ihn pressen zu können, bei Zubereitung kleinerer Mengen oder schwarzem Tee ist dies aber hinderlich, da der Tee nicht ausgepresst werden kann.

Zudem handelt es sich bei dem Produkt um einen Import aus China und bei einigen Testern befand sich bei Lieferung noch Poliermittel an der Kanne, welches erst aufwändig entfernt werden musste, denn trinken sollte man es nicht. Insgesamt handelt es sich aber um ein solides und gut funktionierendes Produkt zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

 

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