Beste Hundefutter

Letztes Update: 22.02.19

 

Hundefutter – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Hundefutter für Ihren Vierbeiner sind, müssen Sie einige Dinge beim Kauf beachten. Dies macht die Suche nach dem besten Hundefutter mitunter sehr aufwändig, denn neben den verschiedenen Arten von Futter, die Sie kennen sollten, müssen Sie sich auch mit der Frage befassen, ob Sie Nass- oder Trockenfutter verwenden möchten und sollten zudem verstehen, auf welche Inhaltsstoffe Sie achten müssen, um ein gutes Futter zu erkennen. Falls Ihnen dies alles zu aufwändig ist und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Kaufentscheidung treffen wollen, sind Sie hier richtig, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Futter mit Wild Duck Ente und Kartoffel von Wolfsblut uneingeschränkt empfehlen, denn das Premiumfutter überzeugt durch hochwertige Inhaltsstoffe und den Verzicht auf Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe oder Farbstoffe. Alternativ ist auch das Sensi Plus Ente und Reis Futter von Josera sehr empfehlenswert, denn es ist durch die hochwertigen Inhaltsstoffe und die gute Verträglichkeit besonders für empfindliche Hunde gut geeignet.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Hundefutter Kaufberatung

 

Wenn Sie herausfinden möchten, welches Futter für Ihren Vierbeiner als bestes Hundefutter in Frage kommt, sollten Sie sich zunächst mit den verschiedenen Futterarten befassen und grundsätzlich überlegen, ob Sie Nass- oder Trockenfutter kaufen wollen. Außerdem geben wir Ihnen einige Hinweise mit auf den Weg, worauf Sie beim Kauf von Hundefutter achten sollten. Ob für Ihre Zwecke letztendlich ein hochwertiges Hundefutter in Frage kommt oder ein günstiges Hundefutter ausreicht, hängt natürlich vom Tier, Ihrem Budget und Ihren Anforderungen ab. Abschließend können Sie unserer Bestenliste eine Empfehlung entnehmen, welche Produkte sich im Vergleich als die besten Hundefutter des Jahres 2019 durchsetzen konnten.

Welche Arten von Hundefutter gibt es?

 

Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen, sollten Sie sich für eine Futterart entscheiden. Im Vergleich zu anderen Tierfutter-Sorten wie Katzenfutter gibt es hier eine deutlich größere Auswahl an speziellen Futtersorten, sodass die Entscheidungsfindung mitunter sehr schwierig sein kann. Im Folgenden geben wir Ihnen daher einen Kurzüberblick über das Angebot.

 

Welpenfutter:

 Welpen benötigen andere Inhaltsstoffe als ältere Hunde, die deutlich weniger agil sind. Immunsystem, Knochen, Fell und Muskeln müssen erst noch aufgebaut werden, weshalb bei Welpen das Futter auch speziell für sie geeignet sein sollte. Die Nährstoffzufuhr ist hier sehr wichtig.

 

Futter für ausgewachsene Hunde:

Im Futter für ausgewachsene Tiere kann auf bestimmte Mineralstoffe oder Vitamine, die im Welpenfutter enthalten sein sollten, weitestgehend verzichtet werden. Dafür spielen Öle, Proteine und Mineralstoffe eine größere Rolle. Je älter das Tier ist, desto träger wird auch Stoffwechsel, was bei der Ernährung berücksichtigt werden sollte.

 

Neben der Unterscheidung nach Alter sollten Sie auch verschiedene Spezialfutter kennen und gegebenenfalls in Erwägung ziehen.

 

Bio-Hundefutter:

Wer Wert darauf legt, dass die Inhaltsstoffe weitestgehend ohne die Zugabe von Spritzmitteln oder gentechnisch veränderte Dinge auskommen, der kann auf den Zusatz „Bio“ achten. Biofutter ist im Vergleich zum normalen Futter aber häufig deutlich teurer.

 

Natur-Hundefutter:

Beim Naturhundefutter kommen nur Inhaltsstoffe zum Einsatz, die qualitativ hochwertig und nachhaltig sind. So wird beispielsweise nur Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung verwendet oder Gemüse, das aus Quellen stammt, bei denen auf Gentechnik verzichtet wird. Naturfutter ist daher auch entsprechend teurer, ähnlich wie Biofutter.

 

BARF-Futter:

Wer diese besondere Form der Hundefütterung anwendet, der kann auch spezielles BARF-Futter kaufen. BARF steht dabei für „biologisch artgerechte Fütterung“ und geht in Richtung der natürlichen Ernährung von Wölfen. Das entsprechende Futter ist meist allerdings recht teuer.

 

Veganes / vegetarisches Futter:

Es gibt auch vegetarisches oder veganes Hundefutter, wobei wir dies nicht unbedingt empfehlen, denn es kann sehr häufig zu Unverträglichkeiten und Problemen kommen. Ein Hund ist schlichtweg ein Fleischfresser und man sollte sich auch entsprechend daran halten, auch wenn man selbst Fleisch gegenüber abgeneigt ist. Der Verdauungsapparat von Hunden funktioniert schlichtweg anders als beim Menschen.

 

Sonstiges Spezialfutter für Hunde:

Neben den oben genannten Futtersorten gibt es auch besonders zusammengesetzte Futtersorten. Beispielsweise für besonders sensible Hunde mit Allergien oder Futter für besonders aktive Hunde bzw. auch Seniorenfutter sowie spezielle Sorten für bestimmte Hunderassen. In der Regel ist ein Spezialfutter aber nicht notwendig, wenn Ihr Tier gesund ist und keinen besonderen Anlass dafür gibt, ein spezielles und damit auch teureres Futter zu verwenden.

 

 

Nassfutter und Trockenfutter

 

Bei industriell gefertigtem Hundefutter haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen Nassfutter und Trockenfutter. Der Hauptunterschied liegt dabei im Wasseranteil. Im Trockenfutter ist kaum noch Wasser enthalten, sodass es sich auch geöffnet sehr lange hält. Es kann problemlos über mehrere Jahre hinweg gelagert und verwendet werden. Da die Tiere das Trockenfutter länger und besser kaufen müssen, wirkt sich dies positiv auf das Gebiss des Hundes aus.

Ein großer Nachteil von Trockenfutter ergibt sich allerdings bei Hunden, die generell wenig trinken. Hier kann das Füttern mit Trockenfutter eine Dehydrierung zusätzlich begünstigen. Achten Sie daher stets darauf, dass das Tier ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, wenn Sie Trockenfutter verfüttern. Ein weiterer Vorteil von Nassfutter gegenüber Trockenfutter ist die Tatsache, dass es den Hunden in der Regel deutlich besser schmeckt. Es gibt sogar Hunde, die Trockenfutter nur dann fressen, wenn es der Hunger sprichwörtlich „rein treibt“. Nassfutter hingegen wird in der Regel immer angenommen. Die Haltbarkeit ist im geöffneten Zustand allerdings nur kurz. Es kann durchaus auch Sinn machen, zwischen Nass- und Trockenfutter zu variieren oder Trockenfutter als eine Art von Belohnung zu nutzen.

 

 

Woran kann man gutes Hundefutter erkennen?

 

Auf den ersten Blick ist es oft nicht einfach, ein gutes Hundefutter von einem schlechten Futter zu unterscheiden. Daher wird häufig der Preis als Kriterium verwendet, was aber nicht immer zu richtigen Entscheidungen führt. Wichtig ist grundsätzlich eine ausgewogene und gesunde Ernährung des Hundes. Wichtig ist daher bei der Zusammensetzung des Futters, dass auch entsprechend nährstoffreiche Inhaltsstoffe enthalten sind.

Hauptbestandteil der meisten Hundefutter ist Fleisch. Hierin sind wichtige Aminosäuren und Proteine enthalten, die der Hund benötigt. Im Trockenfutter sind häufig nur etwa 65% Fleisch enthalten. Bessere Fleischqualität wird meist auffällig mit dem Hinweis auf „Rind“ oder „Lamm“ beworben. Getreide sollte generell nicht zu viel enthalten sein. Achtung: Viele Hersteller teilen die Getreide-Angaben daher auf und geben Prozentwerte für Mais, Maisstärke, Mais-Futtermehl etc. an. Auch Bäckereierzeugnisse werden häufig zur Sättigung und als „Füllmittel“ bei günstigen Futtern beigemischt. Wichtige Nährstoffe, die in einem Hundefutter in ausreichender Menge enthalten sein sollten, sind die Folgenden:

Rohprotein sollte zu mindestens 18% im Futter enthalten sein. Besser sind 20 oder sogar 24%. Hierzu gehören Vitamine, Eiweißquellen, freie Aminosäuren oder auch Peptide und Alkaloide. Auch Rohfett sollte im Futter unbedingt enthalten sein. Hier reicht aber ein Anteil zwischen etwa 8 und 12%. Hierzu können Wachse und Öle aus tierischer oder pflanzlicher Herkunft gehören. Sehr häufig ist im Hundefutter auch Rohasche enthalten. Das ist auch der Grund, warum der eine oder andere Hund auch mal ein Stück Grillkohle genüsslich verspeist. Der Hund versorgt sich darüber mit Mineralien und Spurenelementen. Ein Anteil von 4 bis 8% reicht hier aber völlig aus. Zu den übrigen Bestandteilen mit unter 5% gehören beispielsweise Ballaststoffe in Form von Rohfasern. Diese fördern die Verdauung. Wenn diese dem Hund fehlen, beißen Sie buchstäblich auch gerne mal ins Gras, denn auch das Kauen von Gras fördert die Verdauung beim Hund. Sind unter 4% Rohfasern im Futter enthalten, kann es zu Verstopfungen kommen.

 

 

Hundefutter Testsieger – Top 5

 

 

Wenn Sie ein neues, gutes Hundefutter kaufen möchten, werden Sie feststellen, dass die Auswahl sehr groß ist und es schwer fällt, eine objektive Entscheidung zu treffen, welches Futter am besten für Ihren Vierbeiner geeignet ist. Neben unbekannteren Marken wie Acana oder Hills, die dennoch sehr gute Hundefutter herstellen, gibt es auch die bekannten Marken, die ebenfalls sehr gute und empfehlenswerte Futtervarianten anbieten. Im Test haben wir uns auf die beliebtesten Varianten konzentriert und diese genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis können Sie unserer Top-5-Liste der besten Hundefutter des Jahres 2019 entnehmen. Allerdings sei an dieser Stelle vorweggenommen, dass sich alle Testsieger qualitativ zwar hinsichtlich der Inhaltsstoffe unterscheiden, das Preis-Leistungs-Verhältnis aber bei allen sehr gut ist. Auch sei noch erwähnt, dass auch Produkte wie Rinti oder die oben genannten Acana oder Hills Hundefutter durchaus einen Platz unter den Top-5 verdient hätten, aber entweder aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses oder eingeschränkter Nutzbarkeit, weil es sich um Diätfutter handelt, einen kleinen Abzug in der Gesamtwertung erfuhren.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Wolfsblut Wild Duck Ente und Kartoffel

 

Als bestes Premium Low Fat Hundefutter konnte sich das Premiumfutter von Wolfsblut durchsetzen. Es ist im 0,5 l Sack, im 2 l Sack oder im 15 l Sack erhältlich und ist im Vergleich zu dem meisten anderen Premium-Futter sehr teuer. Allerdings lohnt sich der Mehrpreis, wenn Sie Wert auf qualitativ sehr hochwertiges Futter legen, denn es beinhaltet neben frischen Kartoffeln und frischem Entenfleisch auch Kartoffelprotein, Entenfett, Hühnerleber, Leinsamen, Kräuter und weitere hochwertige Zutaten wie Obst und Gemüse sowie Taurin, Vitamine und Mineralien.

Die Zusammensetzung ist insgesamt sehr hochwertig und speziell für die Ernährung mit wenig Fett und wenigen Proteinen konzipiert worden. Insbesondere Hunde, die mit anderen Futtermitteln und Sorten Probleme haben, haben auf das Futter von Wolfsblut hervorragend reagiert, denn alle Inhaltsstoffe sind leicht verwertbar und auch für allergische Hunde ideal geeignet. Mit 21% Protein und 9% Fett ist das Futter hervorragend ausgewogen und kann dadurch das Herz-Kreislaufsystem des Hundes sehr gut stärken.

Auf chemische Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksstoffe wurde bewusst verzichtet und auch Weizen, Vitamin K3, Soja oder Mais kommt im Futter nicht vor. Unterm Strich kann das Futter qualitativ auf ganzer Linie überzeugen, hat allerdings durch die frischen Zutaten einen entsprechend hohen Preis, sodass es sicherlich nicht für jeden in Frage kommt und auch nicht unbedingt notwendig ist, wenn Sie einen gesunden Hund haben, der sich ausgewogen ernährt.

 

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Josera Sensi Plus Ente und Reis

 

Beim Sensi Plus von Josera handelt es sich um ein sehr hochwertiges und empfehlenswertes Futter für empfindliche Hunde. Es ist im 1,5 kg, 4 kg oder 15 kg Sack erhältlich und liegt preislich im Mittelfeld.

Das Futter ist sehr schonend für den Magen, hochverdaulich und bietet sehr viel Biotin, was für eine gesunde Haut und ein gesundes Fell des Tieres sehr gut ist. Im Test haben es nahezu alle Hunde problemlos angenommen, sodass es wohl auch geschmacklich überzeugen konnte. Es werden bei der Herstellung keine glutenhaltigen Inhaltsstoffe verwendet und dank der Rezeptur mit Entenfleisch hat das Futter einen mittleren Fettgehalt, sodass es für normal aktive Hunde ideal geeignet ist.

Als Fleisch wird getrocknetes Geflügelprotein verwendet, das sich zu 12,8% aus Geflügel und zu 15% aus Ente zusammensetzt. Weiterhin werden Vollkornmais, Reis, Rübenfaser, Geflügelfett und –protein sowie Mineralstoffe beigemischt. Dadurch ist die Zusammensetzung auch für empfindliche Hunde gut geeignet und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich sehr gut.

 

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Royal Canin Mini Adult 27 

 

Das Futter für ausgewachsene Hunde von Royal Canin liegt preislich im oberen Bereich und ist in den Größen 2, 4, und 8 Kilogramm erhältlich und für kleinere Hunde bis zu 10 Kilogramm ausgelegt.

Die Inhaltsstoffe sind so gewählt, dass das Futter sowohl für die Zähne als auch für das Fell sehr gut ist und gleichzeitig sehr gut von den Hunden angenommen wird. Durch zugesetzte Natriumphosphate wird das Kalzium im Speichel gebunden, sodass es nicht mehr für die Zahnsteinbildung zur Verfügung steht. Vitamine und Aminosäuren verbessern die Barrierefunktion der Haut und zugesetztes Biotin, Fischöl, Linolsäure und Zink sorgen für ein glänzendes Fell und eine reduzierte Schuppenbildung.

Das Futter selbst enthält getrocknetes Fleisch vom Rind und Schwein sowie Tierfett und Geflügelproteine. Hauptbestandteil sind Mais und Maisfuttermehl. Außerdem kommen noch tierisches Eiweiß, Rübentrockenschnitzel, Hefen, Sojaöl, Fischöl und weitere Mineralstoffe zum Einsatz. Durch die vielen verschiedenen zugesetzten Mineralstoffe und Vitamine konnte eine positive Auswirkung auf Haut, Fell und die Zähne bestätigt werden, sodass es unterm Strich sehr empfehlenswert ist, obwohl keine frischen Zutaten enthalten sind. Analytisch setzt sich das Futter aus 27% Proteinen, 16% Fett und 5,3% Rohasche zusammen. Rohfasern sind 1,3% enthalten und EPA/DHA 2,5g/kg.

Wenn Sie ein solides und gutes Futter für kleine Hunde suchen, kann das Produkt von Royal Canin insgesamt sehr empfohlen werden.

 

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Bosch Adult Lamm und Reis

 

Wenn Sie ein relativ günstiges Hundefutter suchen, dass dennoch qualitativ überzeugen kann und ausgewogen zusammengesetzt ist (21,5% Protein, 10,5% Fett), könnte das Adult von Bosch für Hunde ab dem 12. Monat für Sie das richtige sein.

Es ist komplett ohne Weizen gefertigt, wirkt sich positiv auf die Darmflora aus und ist zudem magenschonend und sehr leicht verdaulich. Sie können es im 3 oder 15 Kilo-Sack kaufen und eignet sich auch für ernährungssensible Hunde. Es besteht aus Geflügelfleischmehr, 16% Reis, Gerste, Hirse, Mais, Tierfett und Lammfleischmehl (4%). Zusätzlich sind auch Fischmehl, Erbsen, Fischöl, Proteinhydrolysat sowie Hefe beigemischt, sodass es sich auch auf Haut und Fell positiv auswirkt.

Unterm Strich überzeugt das Futter von Bosch durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn es kann hinsichtlich Inhaltsstoffen, Akzeptanz und Verträglichkeit durchaus mit teurerem Futter mithalten. Im Test hat sich allerdings gezeigt, dass einige Hunde es nicht akzeptierten, was unterm Strich zu einem kleinen Abzug führte.

 

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Happy Dog NaturCrow Lamm und Reis

 

Das Futter für erwachsene Hunde von Happy Dog ist preislich im unteren Mittelfeld angesiedelt und bietet dadurch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die gute Zusammensetzung und ausgewogene Zutaten ist es auch für sensible Hunde durchaus gut geeignet.

Es handelt sich um eine hochverdauliche Vollnahrung, die Proteine von Geflügel, Lamm und Seefisch enthält. Außerdem kommt das Futter komplett ohne Soja sowie Farb- und Konservierungsstoffe aus und besteht zu 22% aus Rohprotein und zu 8% aus Rohfett sowie 3% Rohfaser, 7,5% Rohasche und 49,5% Kohlenhydraten. Da sehr viele Mineralstoffe und Vitamine beigemischt werden, wirkt es sich sehr positiv auf das Hautbild aus. Allerdings haben im Test hin und wieder Hunde ein etwas stumpferes Fell bekommen, was zu einer Abwertung führte. Meist war jedoch das Gegenteil der Fall und es konnte sogar eine Verbesserung der Fellstruktur erreicht werden.

Die einzelnen Bestandteile des Futters sind Geflügelfleischmehl, Vollkornweizen, Vollkornmais, Maismehl, Vollkorngerste, Lammfleischmehl, Fischmehl, Geflügelfett, Rinderfett und weitere Zutaten wie Sonnenblumenöl, Hefe, Rapsöl, Kresse und Kräuter. Dadurch ist es insgesamt sehr verträglich, wurde im Test gut akzeptiert und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

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