Beste Hochdruckreiniger

Letztes Update: 10.12.18

 

Hochdruckreiniger – Test 2018

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Hochdruckreiniger sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß und umfangreich. Neben der Bauart und dem Preis sollten Sie bei der Auswahl eines geeigneten Modells auch auf Kriterien wie maximaler Druck, Lieferumfang und weitere Ausstattungsmerkmale achten, damit das Gerät perfekt zu Ihrem Einsatzbereich passt. Falls Ihnen dies zu aufwändig ist, Sie aber dennoch eine schnelle und gute Kaufentscheidung treffen wollen, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn den Großteil der Arbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir den K2 Basic von Kärcher uneingeschränkt für einfache Arbeiten empfehlen, denn das Modell ist solide verarbeitet, bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist zudem sehr kompakt gebaut. Als sehr günstige Alternative mit dennoch ordentlicher Leistung ist auch der BHDR1850-160 von Berlan sehr empfehlenswert, denn der Reiniger erreicht 160 bar, ist mit einem langen Schlauch ausgestattet und lässt sich einfach handhaben.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Hochdruckreiniger Kaufberater

 

Welches Gerät sich für Sie als bester Hochdruckreiniger durchsetzt, hängt von Ihrem Bedarf ab. Sie sollten daher, bevor Sie einen Preisvergleich vornehmen, einen Blick auf die verschiedenen Varianten werfen, die die Hersteller im Angebot haben. Je genauer Sie bereits wissen, wofür das Gerät später verwendet werden soll, desto schneller können Sie eine Vorauswahl treffen.

Da das Zubehör mitunter recht preisintensiv ist, lohnt sich auch hier ein direkter Vergleich des jeweiligen Lieferumfangs, wenn Sie die Gerätepreise miteinander vergleichen. Im Test wurden die besten Hochdruckreiniger im Jahr 2018 auf Herz und Nieren geprüft. Die Ergebnisse finden Sie in Form der Top-5-Liste der Testsieger.

 

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Arten von Hochdruckreinigern

Im Grunde kann zwischen zwei Bauarten unterschieden werden:

 

Hochdruckreiniger mit Elektromotor

Ein günstiger Hochdruckreiniger, der als Einstiegsgerät zuhause genutzt wird, verfügt stets über einen Elektromotor. Je höher die Motorleistung, desto mehr Druck kann das Gerät aufbauen und umso effizienter lässt sich damit arbeiten. Die Empfehlung lautet, ein Gerät mit einer Abgabeleistung von mindestens 1,5 kW zu kaufen. Dies resultiert in einer Anschlussleistung von etwa 2,3 bis 2,4 kW, was einem Durchsatz von 10 Litern pro Minute bei 100 bar entspricht. Die höchstmögliche Aufnahmeleistung mit dem Wechselstrom aus der Steckdose beträgt 3,5 kW.

 

Hochdruckreiniger mit Verbrennungsmotor

Insbesondere im professionellen Bereich kommen häufig Geräte mit Verbrennungsmotor zum Einsatz. Neben der potenziell deutlich höheren Leistung bieten die Geräte zudem eine höchstmögliche Flexibilität, da sie unabhängig von Stromquellen arbeiten können. Wenn das Gerät dann noch selbstansaugend funktioniert, benötigen Sie ebenfalls keinen Wasseranschluss, eine einfache Wasserquelle wie eine Tonne oder eine Zisterne sind ausreichend. Einige Hersteller bieten Modelle, die mit Biodiesel betrieben werden können, wobei die meisten Motoren mit Benzin laufen.

Insgesamt lohnt die Anschaffung eines teureren benzinbetriebenen Modells nur dann, wenn Sie hohe Anforderungen an Leistung und Flexibilität haben. Im privaten Einsatzbereich zur Reinigung von Auto, Fassade, Gehwegen oder Möbeln ist in der Regel ein Gerät mit Elektromotor absolut ausreichend.

 

 

Anwendungsbereiche

 

Die Frage, ob sich der Kauf eines Hochdruckreinigers für Sie überhaupt lohnt, sollten Sie anhand der beabsichtigten Aufgaben klären, die Sie mit dem Gerät erledigen möchten.

Wenn Sie viele Fliesen oder Steine auf Gehwegen oder dem Hof haben, die Sie selbst regelmäßig reinigen möchten, lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall. Auch für die Reinigung von KFZ, Gartenmöbeln, Wohnwägen oder Terrassen ist die Anschaffung lohnenswert, auch wenn Sie nur ein paarmal im Jahr die entsprechenden Gegenstände reinigen möchten. Im Vergleich zur Beauftragung eines Profis kommen Sie bereits im ersten Einsatz günstiger weg – zumindest, wenn Sie sich für ein Einstiegs- oder Mittelklassegerät entscheiden – und im Idealfall werden Sie den Reiniger über viele Jahre hinweg nutzen können.

Wenn Sie ein Gerät zur Bodenreinigung suchen, aber überwiegend Holzfußböden besitzen, sollten Sie vorsichtig sein. In der Regel ist die Reinigung von Holzböden mit einem Hochdruckreiniger nicht zu empfehlen, da der Boden faserig werden kann, wenn die Holzstruktur zerstört wird. Auch eine vermehrte Splitterbildung kann die Folge von einer Reinigung mit zu hohem Druck sein. Auch lackierte Fliesen und andere empfindliche Oberflächen sollten nur sehr vorsichtig gereinigt werden. Eventuell sind Sie dadurch mit herkömmlichen Reinigungsmethoden sogar schneller als mit dem Hochdruckreiniger.

Grundsätzlich gilt, je umfangreicher und vielfältiger die Arbeiten sind, die Sie mit dem Gerät erledigen möchten, desto eher lohnt sich die Investition in ein hochwertigeres Gerät. Zudem erhalten Sie bei größeren Geräten meist entsprechendes Zubehör für verschiedene Einsatzbereiche. So gibt es neben Terrassenbürsten für Steinböden auch spezielle Dreckfräsen oder Reinigungsaufsätze für PKW oder Wohnmobil. Damit kann der Hochdruckreiniger zu einem Ihrer meist genutzten Geräte werden, denn er ist sehr flexibel einsetzbar. Lediglich im Innenraum lassen sich die Geräte aufgrund der hohen Wassermenge die ausgestoßen wird nicht verwenden. Für den Innenraum sollten Sie stets zu einem Dampfreiniger greifen.

 

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Sinnvolle Ausstattungsmerkmale

 

Ein wichtiges Kriterium beim Kauf ist sicherlich die Verarbeitung des Gerätes. Einfache Einstiegsgeräte unter 100 Euro verwenden günstigere Materialien und sind daher keinesfalls für den sehr häufigen Einsatz geeignet. Je intensiver Sie das Gerät beanspruchen möchten, desto eher sollten Sie auf hochwertige Materialien im Bereich aller wasserführenden Teile achten. Messing und Edelstahl sind hier am besten. Dies gilt auch für das Material des Ventilgehäuses.

Gute Hochdruckschläuche sind ebenfalls von Vorteil. Während sich günstige Varianten leicht knicken lassen, behalten hochwertige Schläuche stets eine runde Form und lassen sich nicht oder nur sehr schwer knicken. Dies trägt zu einer längeren Haltbarkeit bei. Viele hochwertige Materialien führen zu einem entsprechend hohen Gewicht. Daher sind hochwertige Geräte nicht selten schwerer als 20 Kilogramm. Das macht sie zwar unpraktischer und teurer, dafür aber deutlich robuster und länger haltbar.

Ein weiteres Kaufkriterium ist der Druck, den das Gerät maximal erreichen kann. Ein Hochdruckreiniger im unteren Preisbereich schafft in der Regel zwischen 80 und 100 bar bei einer Fördermenge von 400 Litern pro Stunde. Im Mittelklasse-Bereich arbeiten die meisten Geräte zwischen 150 und 200 bar und erreichen Fördermengen von bis zu 1.200 Litern / Minute. Professionelle Geräte können sogar bis zu 2.000 bar erreichen, wodurch sich diese bereits zum Durchtrennen von Metallen oder Steinen eignen können. Aber Vorsicht: Geräte mit einem Druck von mehr als 200 bar führen bei empfindlichen Materialien häufig zu mehr Schaden als Nutzen.

Zu guter Letzt sollten Sie auch auf die Ausstattung achten. Je mehr verschiedene Aufsätze und Zubehör für das Gerät verfügbar sind oder sogar mitgeliefert werden, desto umfangreicher und flexibler sind Sie auch hinsichtlich der Einsatzbereiche.

Sollten Sie das Gerät ohne Wasseranschluss beispielsweise mit einer Regentonne nutzen wollen, achten Sie unbedingt darauf, dass es über einen selbstansaugenden Motor verfügt. Günstige Geräte sind stets auf den Druck der Wasserleitung angewiesen, damit sie funktionieren.

 

 

Hochdruckreiniger Testsieger – Top 5

 

 

Hochdruckreiniger sind praktisch und beseitigen im Handumdrehen auch hartnäckigen Schmutz von Oberflächen, Böden und Wänden. Allerdings eignet sich nicht jeder Hochdruckreiniger für jeden Bedarf. Wer nur ein oder zweimal im Monat sein Auto reinigt, sollte ein anderes Gerät kaufen als jemand, der es täglich nutzt. Im Test der besten Hochdruckreiniger finden Sie eine Übersicht über die 5 besten Geräte.  Der Test wurde auf Geräte ohne Selbstansaugung und mit integriertem Wasserfilter begrenzt.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Kärcher K 2 Basic

 

1Kärcher Hochdruckreiniger K 2 BasicKärcher ist zweifellos der bekannsteste Hersteller, was sich bereits im Volksmund wiederspiegelt. Etwas „kärchern“ ist den meisten Menschen als Synonym für Arbeiten mit Hochdruckreinigern ein Begriff.

Der K2 von Kärcher hat sich als Testsieger durchsetzen können, da sowohl Verarbeitung als auch Preis-Leistung insgesamt auf ganzer Linie überzeugten.

Das Gerät schafft 110 bar, was einem Durchsatz von 360 Litern pro Stunde entspricht. Das reicht für die meisten anfallenden Aufgaben wie Terassenreinigung oder Auto Reinigung. Das Gerät ist nur 4 Kilogram schwer, sehr kompakt und lässt sich so schnell und einfach in Betrieb nehmen. Das Gerät verfügt über einen Ansaugmechanismus für Reinigungsmittel und es befindet sich eine Dreckfräse im Lieferumfang.

Jedoch sollte das Gerät tatsächlich nur für den gelegentlichen Gebrauch gekauft werden. Denn der niedrige Preis wird durch die nicht-Ersetzbarkeit von Ersatzteilen (inkl. Verschleißteile) erkauft. Das resultiert austomatisch darin, dass ein neues Gerät angeschafft werden muss, wenn eine gewisse Zahl an Betriebsstunden erreicht ist. Bei gelegentlicher Nutzung wird das aber viele Jahre dauern. Im Vergleich zur Konkurrenz wie beispielsweise unseres Preis-Leistungs Siegers ist der K2 jedoch nur mit einem 3 Meter langen HD Schlauch bestückt und kann mit einer maximalen Wassertemperatur von 40°C betrieben werden.

Dennoch hat Kärcher mit dem Einstiegsmodell K2 ein qualitativ sehr hochwertiges Gerät für kleines Geld im Portfolio.

Der Testsieger unter den besten Hochdruckreinigern des Jahres 2018 konnte im Test insbesondere durch sein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, die sich aus dem Testbericht ergeben, nochmals in Ruhe abwägen.

 

Vorteile:         

Kärcher: Das Modell ist ein guter Hochdruckreiniger, hinter dem eine bekannte Marke steckt. Dadurch sind Ergänzungsteile stets leicht zu beschaffen.

Verarbeitung: Das Gerät ist solide verarbeitet und die Erfahrung mit dem Hochdruckreiniger hat gezeigt, dass er sehr langlebig ist.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aufgrund des günstigen Preises unterm Strich sehr gut.

Bauweise: Mit einem Gewicht von nur 4 Kilogramm ist das Gerät sehr leicht und kompakt.

Ansaugmechanismus: Es können Reinigungsmittel angesaugt werden, was insbesondere auch bei der Reinigung des Autos ein großer Vorteil ist.

 

Nachteile:

Verschleißteile nicht austauschbar: Das Gerät ist komplett geschlossen gebaut, sodass Ersatzteile nicht getauscht werden können.

Leistung: Mit 110 bar maximalem Wasserdruck gehört das Gerät zu den eher schwachen Hochdruckreinigern. Hartnäckige Verschmutzungen im Stein lassen sich daher mitunter nicht ideal lösen.

Schlauchlänge: Mit einer Länge von 3 Metern ist der Schlauch etwas kurz geraten.

 

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Berlan BHDR1850-160

 

5.Berlan Hochdruckreiniger 1850 WattUnser Preis-Leistungssieger im Test ist das Gerät von Berlan.

Berlan hat dem BHDR1850 eine ordentliche Leistung von 90 bzw. 160 bar verpasst, was einem maximalen Durchlauf von 345 Litern Wasser pro Stunde entspricht. Das Gerät kann mit einer Wassertemperatur bis 50°C betrieben werden und führt bei voller Ausnutzung dessen zu einem nochmal etwas besseren Gesamt-Reinigungsergebnis.

Außerdem ist ein 5,20 Meter langer HD-Schlauch verbaut und einem zur Konkurrenz von Kärcher kompatiblen Klick-Mechanismus für die Fräsen. Mit 7 Kilogramm ist das Gerät etwas schwerer als der Testsieger von Kärcher und es wird auch keien Dreckfräse mitgeliefert. Dennoch konnte das Gerät durch eine tolle Performance punkten und dies zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Im Lieferumfang befindet sich ein Behälter für Reinigungsmittel, welches aber manuell vor der eigentlichen Druckreinigung aufgebracht werden muss.

Auch ist die Gesamtverarbeitung etwas schlechter als beim Modell von Kärcher, jedoch eignet sich der günstige Hochdruckreiniger laut Herstellerangaben auch für häufigeren Gebrauch. Dies in Verbindung mit dem niedrigen Preis hat das Gerät von Berlan auf Platz 2 der besten Hochdruckreiniger katapultiert. Ein Kauf ist daher nicht nur für Schnäppchenjäger zu empfehlen.

Wenn Sie ein kraftvolles aber dennoch sehr günstiges Modell suchen, ist der Hochdruckreiniger von Berlan für Sie sicherlich interessant. Ob sich ein Kauf für Sie lohnt, können Sie anhand der folgenden Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen nochmals abwägen.

 

Vorteile:         

Preis-Leistung: Als günstiger Hochdruckreiniger bringt das Gerät dennoch eine sehr ordentliche Leistung. Daraus ergibt sich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Leistung: Es lassen sich mit dem Modell bis zu 160 bar erreichen, was im Test für sehr gute Reinigungsergebnisse sorgte. Insbesondere in Verbindung mit 50°C heißem Wasser, das mit dem Reiniger verwendet werden kann.

Schlauchlänge: Der Schlauch hat eine gute Länge von 5,20 Metern.

Klick-Mechanismus: Der Mechanismus zum Anstecken der Düsen ist mit dem Marktführer Kärcher kompatibel, sodass auch die Reinigungsaufsätze verwendet werden können.

 

Nachteile:

Verarbeitung: Die Verarbeitung von Gehäuse, Rollen und auch des Griffs lassen zu wünschen übrig. Bei intensiver Nutzung brechen hier gerne mal Teile ab, was unterm Strich aber nicht zum Defekt des Gerätes führt.

Überhitzung: Für den Dauerbetrieb ist das Gerät nicht geeignet, denn der Motor kann dadurch überhitzen.

Keine Ansaugung: Reinigungsmittel muss per Hand hinzugegeben werden. Ein Ansaugmechanismus ist nicht vorhanden.

 

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Kärcher K 5 Premium Home

 

2.Kärcher Hochdruckreiniger K 5Der K5 Premium Home von Kärcher hat sich im Test als der Alleskönner präsentiert. Mit einer starken Leistung von 145 bar bzw. 500 Litern Wasser pro Stunde sind selbst hartnäckige Verschmutzungen meist kein Problem. Hier ist bereits vorsicht bei empfindlicheren Oberflächen wie Autolacken etc. geboten. Außerdem ist beim K5 bereits eine Schlauchtrommel an Board, sodass der 8 Meter lange HD-Schlauch gut verstaut werden kann. Eine Dreckfräse befindet sich ebenso im Lieferumfang wie ein Vario-Power Stahlrohr. Der K5 hat ebenfalls einen fest verbauten Behälter für Reinigungsmittel, der mit nur einem Handgriff gewechselt werden kann.

Der ebenfalls im Lieferumfang befindliche Flächenreiniger und Stein- / Fassadenreiniger sowie die Dreckfräse runden das Gesamtpaket des Hochdruckreinigers ab und machen den K5 zur unumstrittenen Wahl, wenn es um häufige Benutzung und eine starke Leistung geht.

Durch den wassergekühlten Motor hält der K5 auch langen Belastungen und vielen Betriebsstunden locker Stand. Verschleißteile können zudem getauscht werden, sodass das zweite Modell von Kärcher Ihnen lange als tatkräftiger Helfer zur Seite stehen kann.

Dies alles resultiert aber auch im mit Abstand höchsten Preis im Test – jedoch auch zurecht. Viel mehr als das, was der K5 bietet, können Sie im Hausgebrauch kaum benötigen. Alles weitere gehtört dann bereits in die Profi-Klasse.

Als kleines Manko lässt sich vielleicht ankreiden, dass auch der K5 mit maximal 40°C heißem Wasser betrieben werden sollte, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten und dass das Gewicht von 14,5 Kilo dazu führt, dass die Inbetriebnahme etwas unkomfortabler von Statten geht als bei Kompaktmodellen.

Sollten Sie noch unschlüssig sein, ob sich die Anschaffung des K 5 Premium Home von Kärcher für Sie lohnt, kann Ihnen die folgende Zusammenfassung der Vor- und Nachteile vielleicht helfen.

 

Vorteile:         

Leistung: Das Gerät schafft einen Druck von 145 bar, was bereits für anspruchsvollere Aufgaben ausreicht.

Schlauchtrommel: Eine Schlauchtrommel ist beim K5 bereits fest installiert, was das lästige aufwickeln des Schlauchs erleichtert.

Ausstattung: Mit Dreckfräse, Vario Power Rohr, Kabeltrommel, Stein- /Fassadenreiniger sowie Dreckfräse und festem Behälter für Reinigungsmittel ist das Modell unterm Strich sehr gut ausgestattet.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist sehr solide, wie man es von Kärcher gewohnt ist. Dadurch verspricht der Reiniger eine lange Lebensdauer.

Dauerbetrieb: Dank wassergekühltem Motor kann das Gerät auch über einen langen Zeitraum hinweg betrieben werden.

Ersatzteile: Da es sich um ein Markenprodukt handelt, bei dem alle Teile getauscht werden können, lässt sich das Gerät jederzeit im Falle eines Defekts reparieren.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Gerät bereits im oberen Mittelfeld, sodass der Hochdruckreiniger sicherlich nicht für jeden in Frage kommt.

Sperrig: Durch die umfangreiche Ausstattung und den starken Motor ist das Gerät relativ sperrig und wiegt bereits 14,5 Kilogramm.

 

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Bosch AQT 37-13+

 

3.Bosch Home and Garden HochdruckreinigerBosch drängt sozusagen mit Hochdruck auf den Markt der Hochdruckreiniger und hat hier bereits vielversprechende Produkte im Portfolio. Im Test der besten Hochdruckreiniger 2018 konnte sich der AQT 37-13 in den Top 5 festsetzen, da er die Lücke zwischen High-End Gerät und Einstiegsgerät zu einem aber noch vertretbaren Preis schließt. Er ist daher sowohl preislich, als auch hinsichtlich Leistung und Umfang zwischen dem K2 und dem K5 von Kärcher angesiedelt. Genau da gehört er auch hin. Im Vergleich zu den K3 und 4 Modellen von Kärcher bietet er aber ein etwas besseres Preis-Leistungsgefüge bei gleichzeitig sehr guter Verarbeitung.

Das Gerät ist mit 6,5 Kilo Gewicht sehr kompakt und kann durch das Klick-Fit System von Bosch platzsparend verstaut werden. Bei einer Leistung von 130 bar (370 Liter pro Stunde) hat Bosch dem AQT 37-13 eine Leistung verpasst, die sowohl ambitionierten Hochdruckreiniger Fans ausreichen dürfte, als auch Einsteigern, die das Gerät nur gelegentlich nutzen. Der Bosch kann mit einer Wassertemperatur von bis zu 40°C betrieben werden.

Außerdem hat Bosch eine Unterbodendüse und einen Bürstenkopf mit im Lieferumfang, was besonders für die Autoreinigung interessant ist.

Der 6 Meter lange HD Schlauch stellt ebenfalls einen guten Mittelwert zwischen Kompaktheit und Flexibilität dar.

Rundum liefert Bosch hier ein gelungenes System was für alle interessant sein dürfte, die für ein Semi-Professionelles Gerät nicht so tief in die Tasche greifen wollen, aber sich auch nicht mit einem einfachen Einstiegsgerät begnügen möchten. Einziges Manko ist, dass das Bosch-eigene Klick-System für die Düsen die Benutzung von noname- oder Kärcher-Zubehör nur mittels eines Adapters erlaubt.

Falls Sie noch nicht genau wissen, ob sich der Kauf des Modells von Bosch für Sie lohnt, hilft Ihnen vielleicht die nachfolgende Zusammenfassung der Stärken und Schwächen weiter.

 

Vorteile:         

Preis-Leistung: Bosch liefert ein Gerät mit umfangreicher Ausstattung, guter Verarbeitung und solider Leistung mit 130 bar Druck zum fairen Preis.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist durchweg solide und gut, sodass das Gerät eine lange Lebensdauer hat.

Bauweise: Mit einem Gewicht von nur 6,5 Kilogramm ist das Gerät kompakt und handlich gebaut.

Lieferumfang: Der Lieferumfang ist insgesamt sehr gut, denn neben dem Gerät selbst sowie einer Dreckfräse sind auch eine Unterbodendüse sowie ein Bürstenkopf und eine Reinigungsflasche enthalten.

Schlauchlänge: Mit einer Länge von 6 Metern ist der Schlauch großzügig bemessen.

Schlauchtrommel inklusive: Eine Schlauchtrommel ist bereits am Gerät verbaut.

 

Nachteile:

Eigenes System: Das Klick-System ist nicht mit Noname-Produkten oder den Aufsätzen von Kärcher kompatibel. Es gibt jedoch Adapter von Drittherstellern.

Sperrig: Durch die Bauweise und integrierte Kabeltrommel ist das Gerät etwas sperriger als kompakte Hochdruckreiniger.

 

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Skil 0761 AA

 

4.Skil Hochdruckreiniger Urban Series 0761Das Modell von Skil bildet mit 105 Bar Druck das Pendant zum K2 von Kärcher. Es unterscheidet sich jedoch maßgeblich in drei Dingen vom Markenprodukt: Es kann bis 50°C betrieben werden, verfügt über einen 5 Meter langen HD Schlauch und verspricht außerdem eine längere Lebensdauer bei intensiverer Nutzung.

Diese Vorteile gehen jedoch mit einer insgesamt etwas schlechter wirkenden Verarbeitung einher. Preislich und hinsichtlich des Gewichts (4,2 Kilogramm) liegen K2 und 0761 AA ebenfalls auf einem Niveau.

Das Modell von Skil kann sich somit bezüglich des Umfangs leicht vom K2 absetzen, überzeugt aber nicht gänzlich hinsichtlich Verarbeitung. Um sich weiter oben platzieren zu können, hätte die Abgrenzung zum Marktführer etwas stärker hinsichtlich Leistung, Umfang oder Preis ausfallen müssen. Dennoch ist der 0761AA ein solides Produkt und konnte es so in die Liste der besten Hochdruckreiniger schaffen.

Im Folgenden erhalten Sie nochmals eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile, die das Modell von Skil mit sich bringt.

 

Vorteile:         

Bis 50°C: Es kann bis zu 50°C heißes Wasser verarbeitet werden, ohne dass das Gerät beschädigt wird.

Schlauchlänge: Mit einer Länge von 5 Metern ist der Schlauch großzügig bemessen.

Reinigungsleistung: Es ließen sich durchweg gute Ergebnisse bei einfachen Aufgaben wie der Terrassen- oder KFZ-Reinigung erzielen.

Bauweise: Durch die kompakte Bauweise kann das Gerät unkompliziert transportiert werden und ist schnell einsatzbereit.

 

Nachteile:

Druck: Mit einem maximalen Druck von 105 bar ist das Modell insgesamt etwas schwach auf der Brust.

Verarbeitung: Im Vergleich zu den Marktführern ist das Gehäuse nicht ganz so gut verarbeitet.

 

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