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Beste Gaming Monitore

Letztes Update: 18.08.19

 

Gaming-PC Monitor – Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Gaming Monitor suchen, sollten Sie sich vor dem Kauf mit den wichtigsten Kaufkriterien befassen, denn die Unterschiede sind mitunter sehr groß. Bei Gaming-Monitoren kommt es in erster Linie auf Auflösung und Hertz-Zahl aber auch auf die Ausstattung wie beispielsweise AMD FreeSync oder NVidia G-Sync an. Natürlich lohnt auch ein Blick auf die Anschlüsse, Eigenschaften wie IPS oder HDR bzw. natürlich auch die Bilddiagonale und das Seitenverhältnis. All dies macht die Entscheidung sehr schwer und die Entscheidungsfindung zeitaufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Vergleiche fehlt, können wir Ihnen helfen, denn den Rechercheaufwand haben wir bereits für Sie erledigt. So können Sie schnell eine gute Kaufentscheidung treffen, ohne gleich zum Experten werden zu müssen. Beispielsweise ist der C27F396F von Samsung sehr empfehlenswert, denn das curved Modell ist bis 27 Zoll erhältlich, bietet einen sehr hohen Kontrast und ist zudem ordentlich hell. Alternativ ist auch der günstige VX238H von Asus sicherlich für viele interessant, denn Bildqualität und Reaktionszeit sind sehr gut, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend ist.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Gaming-Monitor Kaufberatung

 

Wenn Sie ein ambitionierter Spieler mit einer guten Hardware-Ausstattung sind, darf auch ein Gaming-Monitor nicht fehlen. Ob ein günstiger Gaming-Monitor für Sie ausreicht, oder ob es das teure High-End Modell sein muss, hängt von Ihren Anforderungen und Ihren sonstigen Komponenten ab. Was den Gaming-Monitor ausmacht, was es mit FreeSync und G-Sync auf sich hat und worauf Sie sonst noch achten sollten, erfahren Sie hier. Nur wenn Sie sich mit der Materie befassen, macht ein objektiver Preisvergleich Sinn, denn die Preisspanne ist enorm. Als abschließende Empfehlung haben wir in unserer Top-5-Liste zudem die besten Gaming-Monitore des Jahres 2019 für Sie zusammengefasst.

Wichtige Eigenschaften eines Gaming-Monitors

 

Grundsätzlich soll ein guter Monitor für Gamer vor allem das Spielerlebnis verbessern. Dies erreicht er durch eine gute Bildwiederholfrequenz, eine brillante Farb- und Bilddarstellung und eine möglichst große Diagonale und Auflösung, um die Spiele voll genießen zu können. Allerdings profitieren Sie von einem High-End-Gerät auch nur dann, wenn die restliche Hardware des Gaming-PCs zum Monitor passt. Als bester Gaming-Monitor kommt daher nicht unbedingt ein Testsieger-Modell oder ein besonders hochwertiger Monitor mit 4K Auflösung und 144 Hertz in Frage, sondern entsprechend ein Modell, das zu Ihrer sonstigen Hardware passt.

Derzeit gibt es beispielsweise noch recht wenige Spiele, die HDR aktiv unterstützen. Entsprechend ist dieses Feature des Monitors eine optionale Zusatzausstattung und keineswegs ein Muss. Enthusiasten, die alles aus Ihrem High-End-Gaming PC herausholen wollen, kommen aber um ein entsprechend ausgestattetes Modell kaum herum. Hierfür können dann aber auch schnell mehrere Tausend Euro fällig werden. Im Vergleich dazu kostet ein Mittelklasse-Monitor für Spieler nur etwa 200 bis 500 Euro. Hier muss also das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für den eigenen Bedarf bzw. die eigenen Anforderungen gefunden werden.

Grundsätzlich ist es zwar richtig, dass die Reaktionszeit möglichst gering, die Auflösung möglichst hoch und die Diagonale möglichst groß sein soll. Wenn die Grafikkarte aber ohnehin nur bis FullHD ausgelastet wird und der PC Spiele selten mit mehr als 60 fps wiedergibt, bringt Ihnen auch der beste Gaming-Monitor kaum eine spürbare Verbesserung. Entsprechend ist der Mehrpreis für die Zusatzausstattung dann rausgeworfenes Geld.

 

 

AMD FreeSync vs. NVidia G-Sync

 

Das Angebot an Monitoren ist am Markt sehr groß. Besonders auffällig ist, dass es sowohl Freesync als auch G-Sync Modelle gibt. Hier ist es wichtig zu wissen, welche Grafikkarte man verwendet, falls man von dieser Technologie profitieren möchte. Denn G-Sync bringt nur dann etwas, wenn eine Grafikkarte von NVidia im Rechner steckt. Nutzer von AMD Grafikkarten können hingegen zu einem Monitor mit der günstigeren aber im Prinzip ähnlich funktionierenden Freesync-Technologie greifen. Ziel beider Systeme ist es, die Kommunikation zwischen Grafikkarte und Monitor zu verbessern. Dies geschieht dadurch, dass der Monitor mit einer flexiblen Bildwiederholrate arbeitet.

Monitore ohne diese Schnittstellen stellen eine fixe Anzahl an Bildern dar. Zum Beispiel 60, 75, 100 oder 144. Zur Realisierung dieser dynamischen Bildrate verwendet NVidia ein zusätzliches G-Sync Modul, AMD hingegen setzt auf Adaptive Sync, das seit rund einem Jahr Teil der DisplayPort 1.2a-Spezifikation ist. G-Sync ist durch die Lizenzgebühren etwas teurer (im Allgemeinen kann man mit rund 100 Euro Aufpreis rechnen), während FreeSync lizenzfrei ist, da es sich hier um eine Softwarelösung und kein Modul handelt. Der Vorteil ist, dass es nicht mehr zu Problemen kommen kann, wenn die Grafikkarte mehr Bilder liefert, als der Monitor darstellen kann. Dies verbessert auch das Gefühl der Steuerung, da keinerlei Bilder mehr wegfallen, die die Grafikkarte schon berechnet hat. Ähnlich funktioniert auch V-Sync, allerdings wird hier die Hertz-Zahl des Monitors nicht dynamisch angepasst. G-Sync benötigt im Vergleich zu FreeSync etwas Leistung, die fps-Raten sinken aber laut Benchmarks um maximal 2 Prozent.

Freesync hingegen geht mit keinerlei Leistungsverlust einher. Ansonsten sind die Resultate beider Technologien aber annähernd gleich. Wichtig ist, dass sowohl Monitor als auch Grafikkarte (NVidia ab der GTX 650 Ti und AMD ab der R)260 X bzw. der Radeon HD 7790) mit der Technologie kompatibel sind. Derzeit gibt es noch recht wenige Monitore, die mit dem System ausgestattet sind, wir rechnen aber damit, dass es in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Auch muss man beachten, dass FreeSync erst ab 40 fps / Hertz greifen kann, während G-Sync bereits ab 30 fps aktiviert werden kann. Unterhalb dieser Frame-Grenze profitiert man vom Effekt daher nicht.

Auflösung, Preislage und Ausstattung – Muss es Highend sein?

 

Grundsätzlich müssen Sie selbst entscheiden, worauf Sie beim Monitor besonderen Wert legen. 4K-Monitore bieten eine sehr hohe Auflösung, machen aber erst ab einer gewissen Größe Sinn. Full HD Monitore reichen vielen Gamern noch aus, mit zunehmender Größe werden entsprechend aber auch die Pixel größer und das Bild unschärfer. Je größer die Bildfläche also ist, desto eher empfehlen wir den Griff zum teureren 4K Modell. Dies gilt aber auch nur dann, wenn eine High-End Grafikkarte verbaut ist, die Spiele in 4K gut unterstützt. Ein günstiger Gaming-PC-Monitor bietet häufig eine Größe von 24 Zoll und arbeitet mit FullHD Auflösung. Dies ist bei normalem Sitzabstand auch für Shooter völlig ausreichend und durchaus noch sehr empfehlenswert. Ab einer Größe von 27 Zoll oder mehr kann man dann bereits darüber nachdenken, ob ein 4K Monitor Sinn macht. Allerdings muss man hier deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Ähnlich verhält es sich bei den Bildwiederholraten. Wer beispielsweise Spiele meist mit 60 fps oder weniger spielt, der braucht keinen 144 Hertz Monitor. Wer aber ein High-End-System nutzt, der profitiert durch ein deutlich besseres Spielerlebnis. Insbesondere bei Shootern und Spielen, die eine schnelle Reaktion und genaue Mausbewegungen erfordern, macht ein Monitor mit einer hohen Bildrate absolut Sinn. Abwägen muss man auch zwischen Farbbrillanz und Reaktionszeit. Denn während Monitore mit der sogenannten TN-Technik zwar sehr schnell von Grau zu Grau die Pixelfarbe wechseln können, sind Monitore mit IPS-Technologie deutlich farbenfroher und locken mit einer besseren Darstellung. Allerdings ist hier die Reaktionszeit mit zwei bis fünf Millisekunden schlechter.

Ob Sie auf weitere Ausstattungsmerkmale wie eine gebogene Bildfläche, umfangreichere Einstellungen, eine Wandbefestigungsmöglichkeit oder mehr Schwenkbereich, mehr Anschlüsse oder HDR für eine bessere Dynamik und höheren Kontrast wirklich Wert legen, hängt von Ihren Anforderungen ab. Wir betrachten diese Features derzeit noch eher als optional und empfehlen sie nur Enthusiasten. Der Casual-Gamer kann auch heute noch mit einem Full HD Monitor mit 24 Zoll voll auf seine Kosten kommen. Durch die neuen Entwicklungen mitunter sogar so günstig wie nie zuvor. Es muss also keinesfalls immer das High-End-Modell sein. Insbesondere nicht, wenn Sie nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis streben.

 

 

Gaming-PC Monitor Testsieger – Top 5

 

 

Wer einen Gaming-PC besitzt, der wird in der Regel auch einen passenden Gaming PC Monitor haben wollen oder sogar brauchen. Ein Gaming Bildschirm zeichnet sich dadurch aus, dass er eine sehr kurze Reaktionszeit zwischen einer und 4 Millisekunden, eine hohe Auflösung sowie eine möglichst gute Farbdarstellung bietet. Einige Hersteller bieten auch geschwungene Modelle an, einen sogenannten Curved Monitor. Ob sich für Sie letztendlich ein großer Gaming Monitor oder ein kleines kompaktes Modell als bester Gaming Monitor durchsetzen wird, hängt natürlich von Ihren Anforderungen und Ihrem Bedarf ab. Im Test wurden die beliebtesten Modelle im Bereich von 21,5 bis 35 Zoll unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der besten Gaming Monitore im Jahr 2019 zusammengefasst. Die meisten Geräte erhalten Sie jedoch mit unterschiedlichen Bilddiagonalen, sodass auf jeden Fall ein für Sie passendes Modell dabei sein sollte.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Samsung C27F396F

 

Als Testsieger konnte sich das Modell C27F396F von Samsung behaupten. Das curved Modell überzeugte durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, eine gute Reaktionszeit von 4 Millisekunden und ist in den Größen 24- sowie 27-Zoll erhältlich.

Außerdem können Sie zwischen verschiedenen Anschlüssen wählen, je nachdem, an welcher Schnittstelle Sie den Monitor anschließen möchten. Zur Auswahl stehen VGA und HDMI sowie Display-Port und HDMI. Das LCD-Modell arbeitet mit einem sehr guten und dynamischen Kontrastverhältnis von 3.000:1 und bietet dadurch tiefe Schwarztöne. Die Bauweise ist mit 11,9 Millimetern sehr schlank und im Vergleich zu vorherigen Curved-Display-Versionen von Samsung deutlich dünner. Mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und einem Helligkeitswert von 250 cd/m² löst er zwar nicht mit UltraHD auf, aber Sie sind für Spiele bestens gerüstet. Für die meisten Anwender ist dies auch völlig ausreichend, da 4K-Auflösungen im Spiel-Bereich noch eher eine Seltenheit sind, da sie sehr GPU-intensiv sind und aufgrund der Nähe zum Bildschirm derzeit keinen Entscheidenden Vorteil bieten. In der Regel wiegt die höhere Auflösung die Framerate-Einbußen für die meisten Spieler nicht auf.

Im Test schrieben die meisten Tester den guten Sehkomfort unter Anderem der gekrümmten Bauweise zu, denn gefühlt entsteht ein etwas weiteres Sehfeld. Zusätzlich soll – laut Studien – die Ermüdung der Augen reduziert werden. Dies objektiv auf Richtigkeit zu prüfen ist jedoch schwierig. Zusätzlich wird dieser Effekt durch die Reduzierung der blauen Lichtemission verstärkt, da blau die Netzhaut stärker stimuliert als andere Farben. Unabhängig von dieser Eigenschaft ist es Samsung mit dem Modell gelungen, einen qualitativ hochwertigen Monitor in gängigen Größen und mit einer guten Bilddarstellung zum attraktiven Preis auf den Markt zu bringen. Insbesondere Gamer, aber natürlich auch normale Nutzer, die den PC zum Arbeiten verwenden, werden Freude an dem Modell haben. Allerdings muss man sich fragen, ob die gebogene Bauweise einem wirklich wichtig ist, denn nicht jeder empfindet dies als großen Vorteil. Allerdings zahlt man für die Wölbung im Vergleich zu einem normalen Monitor mit gleichen Spezifikationen einen erheblichen Aufpreis.

 

Zu Amazon

 

 

 

 

Asus VX238H

 

Bei dem in 21,5 sowie 23- und 27-Zoll erhältlichen Gaming LCD-Monitor von Asus handelt es sich um ein Einsteigermodell, das als günstiger Gaming Monitor eine gute Figur abgibt. Insbesondere das sehr gute dynamische Kontrastverhältnis, das Asus mit bis zu 80.000.000:1 angibt (80 Millionen zu 1), sorgt für eine gute Bilddarstellung. Erreicht wird dies durch die dynamische Anpassung der Hintergrundbeleuchtung je nach Bildinhalt. Allerdings war der Nutzen dieser Technik im Test nur marginal, denn letztendlich war das Bild im Vergleich zu teureren Modellen trotz des angeblich so hohen Kontrastverhältnisses als eher „matt“ zu bezeichnen. Dies empfanden einige Tester als nicht zufriedenstellend.

Die Reaktionszeit bei dem Geräte beträgt lediglich eine Millisekunde, was insbesondere bei Gamern für einen positiven Effekt bei schnellen Spielen sorgt, da die Bewegungen flüssiger wirken. Dies liegt daran, dass Schliereneffekte und Verzögerungen praktisch nicht auftreten. Der Helligkeitswert des mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflösenden Modells beträgt 250 cd/m² bei einem Blickwinkel von 170° horizontal und 160° vertikal. Als Schnittstellen kommt HDMI und VGA zum Einsatz, sodass Sie flexibel hinsichtlich der Anschlussmöglichkeiten sind. Positiv wirkte sich zudem die Tatsache aus, dass zwischen zwei HDMI-Anschlüssen gewechselt werden kann, so müssen Sie nichts umstecken, falls Sie zusätzlich eine Konsole, Laptop oder anderes Gerät am Monitor anschließen möchten.

Das Design des Gerätes überzeugte ebenfalls, wozu auch der modern gestaltete runde offene Fuß beiträgt. Insgesamt konnte das Modell auf ganzer Linie überzeugen, da das Preis-Leistungsverhältnis unter’m Strich sehr gut ist.

 

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Acer Predator Z271

 

Mit dem Predator hat Acer insbesondere mit der 35-Zoll-Variante einen beeindruckenden Gamer-Monitor am Markt, der durch seine gute Auflösung von 2.560 x 1.080 im Format 21:9 überzeugt. Die kleineren Varianten von 27 und 29,5 Zoll Diagonale lösen hingegen mit 1.920 x 1.080 in FullHD auf.

Durch die sehr gute Helligkeit von 300 cd/m² in Verbindung mit der guten Reaktionszeit von 4 Millisekunden (Nvidia G-Sync v2), 144 Hertz und der 100%igen sRGB Farbraumabdeckung bietet das Modell eine sehr gute Bild- und Farbdarstellung. Dadurch ist er auch für Bild- und Videobearbeitung sehr gut geeignet. Die curved-Bauweise trägt zu einem insgesamt besseren Eintauchen in die Spielwelt bei und wird von den meisten Testern als sehr positiv empfunden.

Das Modell verfügt zusätzlich über integrierte Lautsprecher. Als Kritikpunkte führten lediglich der verhältnismäßig hohe Preis sowie die teilweise etwas verwaschene Darstellung bei hohen Hertzzahlen zu einer Abwertung des ansonsten sehr guten Gerätes.

Sie müssen sich aber dessen bewusst sein, wenn Sie sich für die 35-Zoll-Variante entscheiden, dass dies in der Tat sehr groß ist und Sie entsprechend ausreichend Platz auf Ihrem Schreibtisch haben müssen. Auch ist es empfehlenswert, einen Abstand von mindestens 60 Zentimetern zum Monitor einnehmen zu können.

 

Zu Amazon

 

 

 

 

BenQ GL2450HM

 

Der 24-Zoll Monitor von BenQ bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist in verschiedenen Varianten mit unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten erhältlich.

Die native Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 und mit einer Reaktionszeit von nur 2 Millisekunden arbeitet er sehr schnell und ist so in der Lage, auch schnelle Bewegungen flüssig und ohne verschwommene Darstellung abzubilden. Ein Lautsprecher ist ebenfalls integriert und dank des dynamischen Kontrastverhältnisses, das der Hersteller mit bis zu 12.000.000:1 angibt, in Verbindung mit den guten Helligkeitswerten ergibt sich eine sehr gute Bilddarstellung, insbesondere in Anbetracht des günstigen Gesamtpreises.

Je nach Anschluss und Grafikkarte kam es bei verschiedenen Testern in 3D-Spielen teilweise zu etwas schwammigen Bewegungen, trotz der geringen Reaktionszeit.

Dies führte im Rahmen der Bewertung als Gaming Monitor zu einem Abzug des ansonsten sehr guten und empfehlenswerten Modells. Insbesondere wenn Sie eine günstige Variante mit gutem Kontrast, guter Helligkeit und einer guten Farbdarstellung kaufen möchten, lohnt sich die Anschaffung des Monitors von BenQ.

 

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Samsung C24F396F

 

Samsung bietet mit dem C24F396F eine sehr günstige Möglichkeit, sich einen geschwungenen Bildschirm mit einer Diagonale von 24 bzw. 27 Zoll zu kaufen. Der LCD-Bildschirm arbeitet mit einem dynamischen Kontrastverhältnis von 3.000:1, was zu sehr guten Schwarzwerten führt. Durch die gekrümmte Bauweise wird zusätzlich der Lichtverlust reduziert und dank der guten Helligkeit von 250cd/m² ergibt sich eine insgesamt sehr gute Bilddarstellung.

Das Gerät löst mit 1.920 x 1.080 Pixel auf und ist mit zwei Anschlussvarianten erhältlich (DHMI und VGA oder alternativ HDMI und Display-Port). Design und Bauweise konnte ebenfalls überzeugen, denn mit einem schlanken Profil von nur 11,9 Millimetern ist der Monitor sehr dünn und kompakt gebaut. Zusätzlich ist der Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Modellen mit gleichen Spezifikationen geringer, da die Hintergrundbeleuchtung in schwarzen Bereichen reduziert wird.

Dies sorgt für einen um rund 10% geringeren Verbrauchs. Dadurch ergibt sich ein zusätzlicher – wenn auch kleiner – Preisvorteil, der dazu beiträgt, dass das Modell ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Negativ wirkte sich aus, dass der Ständer des nur 3,3 Kilogramm, beziehungsweise rund 4 Kilogramm schweren Gerätes je nach Schreibtisch ein verhältnismäßig großes Wackeln verursacht, was einige Tester störte. Der Monitor sollte daher nur bei einem entsprechend robusten und fest stehenden Schreibtisch verwendet werden.

 

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