5 Beste Gaming Monitore im Test 2022

Letztes Update: 03.12.22

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Gaming-PC Monitor – Vergleich & Kaufberater

 

Wenn Sie den besten Gaming Monitor suchen, sollten Sie sich vor dem Kauf mit den wichtigsten Kaufkriterien befassen, denn die Unterschiede sind mitunter sehr groß. Bei Gaming-Monitoren kommt es in erster Linie auf Auflösung und Hertz-Zahl aber auch auf die Ausstattung wie beispielsweise AMD FreeSync oder NVidia G-Sync an. Natürlich lohnt auch ein Blick auf die Anschlüsse, Eigenschaften wie IPS oder HDR bzw. natürlich auch die Bilddiagonale und das Seitenverhältnis. All dies macht die Entscheidung sehr schwer und die Entscheidungsfindung zeitaufwändig. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Vergleiche fehlt, können wir Ihnen helfen, denn den Rechercheaufwand haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen den Curved-Monitor C27F398FWR von Samsung sehr empfehlen, denn er ist nicht zu teuer, ist mit FreeSync ausgestattet und hat eine Reaktionszeit von 4 ms. Alternativ ist auch der 31,5 Zoll Gaming-Monitor 32UN88A von LG sehr zu empfehlen, denn er löst mit 4K auf, ist mit HDR10 ausgestattet und überzeugt durch eine gute Ausstattung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Gaming-Monitor Kaufberatung

 

Wenn Sie ein ambitionierter Spieler mit einer guten Hardware-Ausstattung sind, darf auch ein Gaming-Monitor nicht fehlen. Ob ein günstiger Gaming-Monitor für Sie ausreicht, oder ob es das teure High-End Modell sein muss, hängt von Ihren Anforderungen und Ihren sonstigen Komponenten ab. Was den Gaming-Monitor ausmacht, was es mit FreeSync und G-Sync auf sich hat und worauf Sie sonst noch achten sollten, erfahren Sie hier. Nur wenn Sie sich mit der Materie befassen, macht ein objektiver Preisvergleich Sinn, denn die Preisspanne ist enorm. Als abschließende Empfehlung haben wir in unserer Top-5-Liste zudem die besten Gaming-Monitore des Jahres 2022 für Sie zusammengefasst.

Wichtige Eigenschaften eines Gaming-Monitors

Grundsätzlich soll ein guter Monitor für Gamer vor allem das Spielerlebnis verbessern. Dies erreicht er durch eine gute Bildwiederholfrequenz, eine brillante Farb- und Bilddarstellung und eine möglichst große Diagonale und Auflösung, um die Spiele voll genießen zu können. Allerdings profitieren Sie von einem High-End-Gerät auch nur dann, wenn die restliche Hardware des Gaming-PCs zum Monitor passt. Als bester Gaming-Monitor kommt daher nicht unbedingt ein Testsieger-Modell oder ein besonders hochwertiger Monitor mit 4K Auflösung und 144 Hertz in Frage, sondern entsprechend ein Modell, das zu Ihrer sonstigen Hardware passt.

Derzeit gibt es beispielsweise noch recht wenige Spiele, die HDR aktiv unterstützen. Entsprechend ist dieses Feature des Monitors eine optionale Zusatzausstattung und keineswegs ein Muss. Enthusiasten, die alles aus Ihrem High-End-Gaming PC herausholen wollen, kommen aber um ein entsprechend ausgestattetes Modell kaum herum. Hierfür können dann aber auch schnell mehrere Tausend Euro fällig werden. Im Vergleich dazu kostet ein Mittelklasse-Monitor für Spieler nur etwa 200 bis 500 Euro. Hier muss also das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für den eigenen Bedarf bzw. die eigenen Anforderungen gefunden werden.

Grundsätzlich ist es zwar richtig, dass die Reaktionszeit möglichst gering, die Auflösung möglichst hoch und die Diagonale möglichst groß sein soll. Wenn die Grafikkarte aber ohnehin nur bis FullHD ausgelastet wird und der PC Spiele selten mit mehr als 60 fps wiedergibt, bringt Ihnen auch der beste Gaming-Monitor kaum eine spürbare Verbesserung. Entsprechend ist der Mehrpreis für die Zusatzausstattung dann rausgeworfenes Geld.

 

AMD FreeSync vs. NVidia G-Sync

Das Angebot an Monitoren ist am Markt sehr groß. Besonders auffällig ist, dass es sowohl Freesync als auch G-Sync Modelle gibt. Hier ist es wichtig zu wissen, welche Grafikkarte man verwendet, falls man von dieser Technologie profitieren möchte. Denn G-Sync bringt nur dann etwas, wenn eine Grafikkarte von NVidia im Rechner steckt. Nutzer von AMD Grafikkarten können hingegen zu einem Monitor mit der günstigeren aber im Prinzip ähnlich funktionierenden Freesync-Technologie greifen. Ziel beider Systeme ist es, die Kommunikation zwischen Grafikkarte und Monitor zu verbessern. Dies geschieht dadurch, dass der Monitor mit einer flexiblen Bildwiederholrate arbeitet.

Monitore ohne diese Schnittstellen stellen eine fixe Anzahl an Bildern dar. Zum Beispiel 60, 75, 100 oder 144. Zur Realisierung dieser dynamischen Bildrate verwendet NVidia ein zusätzliches G-Sync Modul, AMD hingegen setzt auf Adaptive Sync, das seit rund einem Jahr Teil der DisplayPort 1.2a-Spezifikation ist. G-Sync ist durch die Lizenzgebühren etwas teurer (im Allgemeinen kann man mit rund 100 Euro Aufpreis rechnen), während FreeSync lizenzfrei ist, da es sich hier um eine Softwarelösung und kein Modul handelt. Der Vorteil ist, dass es nicht mehr zu Problemen kommen kann, wenn die Grafikkarte mehr Bilder liefert, als der Monitor darstellen kann. Dies verbessert auch das Gefühl der Steuerung, da keinerlei Bilder mehr wegfallen, die die Grafikkarte schon berechnet hat. Ähnlich funktioniert auch V-Sync, allerdings wird hier die Hertz-Zahl des Monitors nicht dynamisch angepasst. G-Sync benötigt im Vergleich zu FreeSync etwas Leistung, die fps-Raten sinken aber laut Benchmarks um maximal 2 Prozent.

Freesync hingegen geht mit keinerlei Leistungsverlust einher. Ansonsten sind die Resultate beider Technologien aber annähernd gleich. Wichtig ist, dass sowohl Monitor als auch Grafikkarte (NVidia ab der GTX 650 Ti und AMD ab der R)260 X bzw. der Radeon HD 7790) mit der Technologie kompatibel sind. Derzeit gibt es noch recht wenige Monitore, die mit dem System ausgestattet sind, wir rechnen aber damit, dass es in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Auch muss man beachten, dass FreeSync erst ab 40 fps / Hertz greifen kann, während G-Sync bereits ab 30 fps aktiviert werden kann. Unterhalb dieser Frame-Grenze profitiert man vom Effekt daher nicht.

Auflösung, Preislage und Ausstattung – Muss es Highend sein?

Grundsätzlich müssen Sie selbst entscheiden, worauf Sie beim Monitor besonderen Wert legen. 4K-Monitore bieten eine sehr hohe Auflösung, machen aber erst ab einer gewissen Größe Sinn. Full HD Monitore reichen vielen Gamern noch aus, mit zunehmender Größe werden entsprechend aber auch die Pixel größer und das Bild unschärfer. Je größer die Bildfläche also ist, desto eher empfehlen wir den Griff zum teureren 4K Modell. Dies gilt aber auch nur dann, wenn eine High-End Grafikkarte verbaut ist, die Spiele in 4K gut unterstützt. Ein günstiger Gaming-PC-Monitor bietet häufig eine Größe von 24 Zoll und arbeitet mit FullHD Auflösung. Dies ist bei normalem Sitzabstand auch für Shooter völlig ausreichend und durchaus noch sehr empfehlenswert. Ab einer Größe von 27 Zoll oder mehr kann man dann bereits darüber nachdenken, ob ein 4K Monitor Sinn macht. Allerdings muss man hier deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Ähnlich verhält es sich bei den Bildwiederholraten. Wer beispielsweise Spiele meist mit 60 fps oder weniger spielt, der braucht keinen 144 Hertz Monitor. Wer aber ein High-End-System nutzt, der profitiert durch ein deutlich besseres Spielerlebnis. Insbesondere bei Shootern und Spielen, die eine schnelle Reaktion und genaue Mausbewegungen erfordern, macht ein Monitor mit einer hohen Bildrate absolut Sinn. Abwägen muss man auch zwischen Farbbrillanz und Reaktionszeit. Denn während Monitore mit der sogenannten TN-Technik zwar sehr schnell von Grau zu Grau die Pixelfarbe wechseln können, sind Monitore mit IPS-Technologie deutlich farbenfroher und locken mit einer besseren Darstellung. Allerdings ist hier die Reaktionszeit mit zwei bis fünf Millisekunden schlechter.

Ob Sie auf weitere Ausstattungsmerkmale wie eine gebogene Bildfläche, umfangreichere Einstellungen, eine Wandbefestigungsmöglichkeit oder mehr Schwenkbereich, mehr Anschlüsse oder HDR für eine bessere Dynamik und höheren Kontrast wirklich Wert legen, hängt von Ihren Anforderungen ab. Wir betrachten diese Features derzeit noch eher als optional und empfehlen sie nur Enthusiasten. Der Casual-Gamer kann auch heute noch mit einem Full HD Monitor mit 24 Zoll voll auf seine Kosten kommen. Durch die neuen Entwicklungen mitunter sogar so günstig wie nie zuvor. Es muss also keinesfalls immer das High-End-Modell sein. Insbesondere nicht, wenn Sie nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis streben.

 

5 beste Gaming Monitore im Test 2022

 

Wer einen Gaming-PC besitzt, der wird in der Regel auch einen passenden Gaming PC Monitor haben wollen oder sogar brauchen. Ein Gaming Bildschirm zeichnet sich dadurch aus, dass er eine sehr kurze Reaktionszeit zwischen einer und 4 Millisekunden, eine hohe Auflösung sowie eine möglichst gute Farbdarstellung bietet. Einige Hersteller bieten auch geschwungene Modelle an, einen sogenannten Curved Monitor. Ob sich für Sie letztendlich ein großer Gaming Monitor oder ein kleines kompaktes Modell als bester Gaming Monitor durchsetzen wird, hängt natürlich von Ihren Anforderungen und Ihrem Bedarf ab. Im Test wurden die beliebtesten Modelle im Bereich von 21,5 bis 35 Zoll unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der besten Gaming Monitore im Jahr 2022 zusammengefasst. Die meisten Geräte erhalten Sie jedoch mit unterschiedlichen Bilddiagonalen, sodass auf jeden Fall ein für Sie passendes Modell dabei sein sollte.

 

1. Samsung C27F398FWR 27 Zoll Curved FreeSync

 

Als bester Gaming-Monitor und damit als Testsieger konnte sich das Modell von Samsung durchsetzen. Der Curved-Monitor überzeugt vor allen Dingen durch das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Reaktionszeit ist mit 4 ms auf einem guten Niveau und er misst insgesamt 27 Zoll in der Diagonale.

Besonders für Besitzer und Besitzerinnen von AMD-Grafikkarten ist der Monitor interessant, denn er ist mit FreeSync ausgestattet. Zwar löst er nur mit Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf und die Aktualisierungsrate ist mit nur 60 Bildern pro Sekunde ebenfalls auf einem niedrigen Niveau. Damit kommt er sicher für sehr anspruchsvolle Gamer, die mit hoher Auflösung und mit mehr als 60 Bildern pro Sekunde arbeiten möchten, nicht in Frage.

Der Helligkeitswert kann mit 250 cd/m² jedoch sehr überzeugen. Er ist solide verarbeitet, das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt und dank HDMI-, RGB- und Display-Port kann er an praktisch jedem PC oder Laptop angeschlossen werden.

 

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2. LG 32UN88A 31,5 Zoll 4K HDR10 IPS

 

Der 27 Zoll Gaming-Monitor von LG liegt zwar preislich auf einem hohen Niveau, arbeitet aber mit einer sehr hohen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln (4K UHD) und ist mit HDR10 sowie FreeSync ausgestattet. Dies in Verbindung mit einer sehr hohen Helligkeit und integrierten Lautsprechern sorgt dafür, dass der Monitor besonders für alle geeignet ist, die einen großen Wert auf eine hohe Bildqualität und eine gute Ausstattung legen.

Der Monitor mit IPS-Display ist sehr standfest und mit zwei HDMI-Anschlüssen, zwei USB 3.0 Anschlüssen, einem USB-C-Anschluss sowie einem Display-Port und einem Kopfhörerausgang ausgestattet. Die Farbdarstellung sowie die Schwarzwerte sind hervorragend. Leider arbeitet er nur mit 60 Bildern pro Sekunde, so dass er für viele Gamer nicht unbedingt in Frage kommt.

Er ist neigbar, um 90 Grad drehbar. Die Verarbeitung ist sehr ordentlich und dank Game Mode und einer augenschonenden Backlight-Technologie ist er für die meisten Casual-Gamer mehr als ausreichend. Anspruchsvolle Gamer sollten aufgrund der Reaktionszeit von 5 ms und der Aktualisierungsrate von 60 Bilder pro Sekunde jedoch überlegen, ob sich der Kauf wirklich lohnt.

 

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3. Acer Predator UM.CZ0EE.001 Curved G-Sync 35 Zoll

 

Mit dem Predator hat Acer insbesondere mit der 35-Zoll-Variante einen beeindruckenden Gaming-Monitor am Markt, der durch seine gute Auflösung von 2.560 x 1.080 im Format 21:9 überzeugt. Durch die sehr gute Helligkeit von 300 cd/m² in Verbindung mit der guten Reaktionszeit von 4 Millisekunden sowie Nvidia G-Sync und satten 200 Hertz Bildwiederholrate ist er für anspruchsvolle Gamer hervorragend geeignet.

Die Farbabdeckung und -darstellung ist hervorragend, er ist in der Effizienzklasse A angesiedelt und damit sehr effizient und Sie können zudem zwischen höher auflösenden Varianten wählen.

Die Curved-Bauweise trägt zu einem insgesamt besseren Eintauchen in die Spielwelt bei und wird von den meisten Testern als sehr positiv empfunden. Der Gaming-Monitor verfügt neben einem HDMI-Anschluss auch über einen Display-Port sowie einen USB 3.0-Anschluss und sehr gute Lautsprecher.

Allerdings müssen Sie mit einem hohen Preis und der Tatsache leben, dass der Monitor trotz des hohen Preises nur 1.080 Pixel in der Höhe bietet. Dadurch ist er für sehr anspruchsvolle Gamer, die Spiele in 4K spielen möchten, nicht geeignet.

 

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4. BenQ ZOWIE XL2411K

 

Der Gaming-Monitor von BenQ ist besonders auch für Konsolen ideal, denn er arbeitet nicht nur mit 144 Hz, sondern auch mit 120 Hz für Konsolen. Er ist mit drei HDMI- und einem Display-Port ausgestattet und ein Display-Kabel liegt bereits bei. Durch den fairen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besonders für die 24-Zoll-Variante hervorragend. Der Monitor löst nur in Full-HD-Auflösung auf. Außerdem müssen Sie auf Free- und G-Sync sowie Lautsprecher verzichten.

Der Gaming-Monitor bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, arbeitet mit 120 oder 144 Hz und er ist mit drei HDMI-Slots und einem Display-Port ausgestattet.

 

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5. AOC Gaming C27G2ZU 27 Zoll 144 Hz FreeSync

 

Wenn Sie einen 27 Zoll Gaming-Monitor suchen, der mit Free-Sync ausgestattet ist, kommen Sie mit dem Modell von AOC voll auf Ihre Kosten. Er arbeitet mit 144 Hz und einer Reaktionszeit von nur 1 ms. Damit ist er auch für anspruchsvolle Gamer sehr gut geeignet. Er verfügt über zwei HDMI- und einen Display-Port.

Durch den fairen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Darüber hinaus steht er sehr sicher, ist schick designt und Sie können zudem aus verschiedenen Varianten wählen. Sowohl Helligkeit als auch Kontrast können mit 250 cd/m² bzw. 1.000:1 überzeugen, allerdings müssen Sie mit einer nicht ganz homogenen Ausleuchtung auf weißen Flächen leben. Darüber hinaus sind auch die Feineinstellungen im Menü etwas umständlich. Dennoch kann der Monitor unterm Strich auf ganzer Linie überzeugen.

Im Test hat der Monitor auch mit G-Sync-kompatiblen Grafikkarten von NVidia tadellos funktioniert, so dass Sie nicht unbedingt eine AMD-Karte besitzen müssen, um in den Genuss der FPS-Anpassung zu kommen.

 

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