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Beste Funkthermostate

Letztes Update: 18.08.19

 

Funkthermostat Test 2019

 

 

Da man unter einem Thermostat sowohl ein Heizkörperthermostat als auch ein Wandthermostat verstehen kann, haben wir uns im Test mit verschiedenen Arten von Thermostaten befasst und die Testsieger in unserer Top-5-Liste der besten Thermostate des Jahres 2019 für Sie zusammengefasst. So finden Sie unabhängig davon ein empfehlenswertes Modell, ob für Sie eher ein günstiges Funkthermostat für den Heizkörper oder ein hochwertiges und multifunktionales IP-Thermoastat für Ihre Heizungssteuerung suchen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

HomeMatic 105155 

 

Als bestes Funkthermostat für den Heizkörper konnte sich im Test das Modell von HomeMatic durchsetzen. HomeMatic bietet passend dazu auch das Wandthermostat an, sodass Sie mit dem Set Ihre Heizkörper komplett per Funk fernsteuern können. Dank übersichtlichem Display lässt sich die Heizung sehr gut zeitgesteuert regulieren und es lassen sich natürlich verschiedene Heizphasen einstellen. Hierzu stehen je Tag 13 Schaltzeiten und Temperatureinstellungen zur Verfügung, was für die meisten Anwendungsbereiche mehr als ausreicht.

Die Bedienung ist sowohl am Heizkörper selbst möglich, als auch per Funkthermostat, das Sie an der Wand montieren können. Preislich liegt das Modell zwar bereits auf einem etwas höheren Niveau, aufgrund der hochwertigen Verarbeitung in Verbindung mit den universellen Einstellungsmöglichkeiten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aber dennoch sehr gut. Dank integrierter Fenster-Öffnungs-Erkennung wird der Heizkörper zudem automatisch herunterreguliert, wenn Sie einen passenden Fensterkontakt verwenden, der mit dem Heizkörperthermostat gekoppelt werden kann.

Einzig die Tatsache, dass die Solltemperatur mitunter etwas ungenau ist und der Heizkörper erst bei Überschreiten um 1 bis 2°C herunter regelt, ließ Raum für Kritik bei dem ansonsten sehr empfehlenswerten Modell. Allerdings muss man dazusagen, dass es mit einem passenden Wandthermostat sehr genau funktioniert.

 

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HomeMatic 143159A0A 

 

Als bestes Wandthermostat mit Funk konnte sich das Modell von HoomeMatic durchsetzen. Es überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, obwohl es preislich im Mittelfeld angesiedelt ist. Besonders vorteilhaft ist, dass auch ein Luftfeuchtigkeitssensor enthalten ist. Zudem wird die Ist-Temperatur sehr genau erfasst und mit der Soll-Temperatur abgeglichen.

Da sich das Gerät per WLAN mit dem Router verbinden lässt, kann es auch über das Internet per App gesteuert werden. Außerdem handelt es sich um ein Mit Amazon Alexa kompatibles Thermostat, sodass auch eine komfortable Sprachsteuerung problemlos möglich ist. Allerdings ist zur Nutzung der App ein passender Homeatic Access Point notwendig. Die Montage kann einfach per doppelseitigem Klebeband erfolgen, das der Lieferung bereits beiliegt. Dies ist also ebenfalls sehr einfach. Zudem ist das Display beleuchtet, sodass Sie auch im Dunkeln gut alles erkennen können. Als Teil des Smart Home Systems von Homeatic konnte das Modell insgesamt auf ganzer Linie überzeugen.

Allerdings gibt es bei der Verwendung über das Internet immer mal wieder Server-Verbindungsprobleme, was sicherlich nicht optimal ist. Außerdem müssen Sie mit einer Toleranz der Zieltemperatur um +/- 0,8°C rechnen, was aber sicherlich für die meisten Anwendungsbereiche kein Problem ist.

 

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TecTake BT710 

 

Das Wandthermostat von TecTake konnte im Test durch eine einfache Bedienung und eine insgesamt gute Verarbeitung überzeugen. Es lassen sich sieben verschiedene Wochenprogramme mit sechs Temperaturänderungen pro Tag einstellen, was für die meisten Anwendungsbereiche absolut ausreicht. Neben dem Auto-Modus sind auch ein manueller Modus und ein Urlaubsmodus vorhanden, was die Bedienung zusätzlich vereinfacht.

Das Display ist übersichtlich gehalten und es lässt sich eine Tastensperre einrichten, was sinnvoll ist, wenn Sie Kinder im Haus haben. Die Steuerung lässt sich auf 0,1°C genau durchführen, der Betrieb erfolgt über zwei 1,5V AAA Batterien, sodass keine Kabel verlegt werden müssen und das Gerät arbeitet auf einer Frequenz von 433,92 MHz. Fällt die Temperatur beim Durchlüften schnell ab, schaltet das Gerät automatisch auf den Modus für geöffnete Fenster, was Energie spart.

Nachteilig ist allerdings, dass das Gerät nicht in eine Unterputzdose passt, obwohl es hinsichtlich der Größe den Anschein erweckt. Außerdem ist der Funktionsumfang im Verhältnis zum Preis nicht ganz so gut wie bei manchem Konkurrenzmodell, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz so gut ausfällt. Dennoch ist das Modell insgesamt durchweg empfehlenswert und tut was es soll.

 

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Honeywell THR993RT 

 

Bei dem Starter Paket von Honeywell handelt es sich um eine moderne Komplettanlage zur Heizungssteuerung per Funk. Die Möglichkeiten sind hier sehr umfangreich und die Ausstattung ist insgesamt sehr gut. Auch für den Betrieb mit einer Fußbodenheizung ist das Modell sehr gut geeignet, sodass es universell einsetzbar ist. Selbst in Mietwohnungen kann das System problemlos verwendet werden, denn es müssen keinerlei Kabel verlegt werden.

Das große Display erlaubt eine komfortable Bedienung und dank intuitiver Touchscreen-Steuerung findet man sich schnell zurecht. Es lassen sich Heizprofile nach Tagen oder Wochen für bis zu 12 verschiedene Räume mit einem Gerät steuern, drei passende Thermostate liegen der Lieferung bereits bei. Innerhalb der Funkreichweite können beliebige viele weitere Thermostate gekoppelt werden. Die Station wird mit zwei AA-Batterien betrieben, die im Lieferumfang leider noch nicht enthalten sind. Leider können mit diesem System direkt am Heizkörper keine Einstellungen vorgenommen werden, was sehr schade ist. Man benötigt stets das Haupt-Bedienteil mit Touchscreen.

Dank Kopplung mit dem Router können Sie per kostenloser App auch problemlos von unterwegs aus auf die Heizung zugreifen, was die Steuerung zusätzlich erleichtert. Negativ fiel im Test die Ersteinrichtung auf, denn die gestaltet sich mitunter sehr schwierig. Auch das nachträgliche Erweitern und Hinzufügen neuer Räume hätte deutlich komfortabler gelöst werden können. Mitunter kommt es zu Konflikten durch die im Heizkörperthermostat enthaltenen Temperaturfühler und dem integrierten Temperaturfühler im Steuerelement. Dies sorgte insgesamt für Abzüge bei einem aber ansonsten gut durchdachten und funktionierenden System, wenn es einmal eingerichtet ist.

 

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Max! 131651A0 

 

Bei dem Modell von MAX! handelt es sich um ein sehr empfehlenswertes und vor allen Dingen sehr günstiges Thermostat für die Wand. Der Hersteller bietet natürlich auch passende Taster, Sets und Heizkörperthermostate an, die mit dem Wandthermostat gekoppelt werden können. Der Aufbau ist recht einfach, was dem günstigen Preis geschuldet ist, auf der anderen Seite ist aber auch die Bedienung entsprechend unkompliziert und einfach.

Besonders auch die Boost-Taste, die für ein sofortiges Aufheizen aller gekoppelten Heizungen sorgt, konnte im Test überzeugen. Auch der Wechsel zwischen manuellem und automatischem Betrieb ist problemlos. Natürlich ist das Thermostat auch mit gängigen Schaltsystemen der großen Hersteller wie Gira, Berker, Event, Esprit oder Merten kompatibel. Die Reichweite ist mit 30 Metern recht ordentlich, der Betrieb erfolgt per Mico AAA Batterie und es arbeitet auf einer Frequenz von 868 MHz.

Leider ist das Gesamtsystem nicht so gut, wie es das gute Thermostat zum günstigen Preis vermuten lässt. So ist die Einrichtung oder die Änderung im bestehenden System sehr umständlich, denn die Software von MAX! ist alles andere als gut. Dennoch: Wenn Sie ein günstiges Wandthermostat suchen, werden Sie hier fündig, denn letztendlich funktioniert alles wie es soll, wenn es einmal eingerichtet ist.

 

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