Beste Flachheftgeräte

Letztes Update: 24.04.19

 

Flachheftgerät – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Flachheftgerät sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn Flachhefter gibt es wie Sand am Meer. Das beste Modell herauszufinden ist ohne umfangreichen Rechercheaufwand kaum möglich, zudem Sie sich nicht nur zwischen den verschiedenen Bauarten entscheiden müssen, sondern auch die kompatiblen Heftklammern, die Verarbeitung und natürlich die Preislage beachten sollten. Falls Ihnen die Zeit für lange Vergleiche fehlt und Sie lieber eine schnelle und dennoch gute Kaufentscheidung treffen möchten, hilft Ihnen unsere Kaufberatung sicher weiter, denn den Großteil der Arbeit haben wir bereits für Sie erledigt, Sie müssen sich nur noch entscheiden. So können wir den Nexxt von Leitz uneingeschränkt empfehlen, da er nicht nur solide verarbeitet ist, sondern auch durch eine gute Heftleistung und Mechanik überzeugt. Alternativ ist auch das Modell 55520084 von Leitz sehr empfehlenswert, denn den Flachhefter überzeugt durch eine starke Heftleistung durch gute Hebelwirkung in Verbindung mit einer soliden Verarbeitung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Bürotacker Kaufberater

 

Welches Modell sich als bestes Büroheftgerät bzw. bestes Flachheftgerät oder auch als bester Tacker bezeichnen lässt, ist objektiv nicht zu sagen, dafür ist das Angebot schlichtweg zu groß. Dennoch lohnt es sich, vor dem Kauf einen Preisvergleich durchzuführen und sich mit den verschiedenen Arten von Tackern zu befassen, die es am Markt gibt, damit Sie das richtige Modell für den jeweiligen Verwendungszweck finden können. In den meisten Fällen ist ein günstiges Büroheftgerät absolut ausreichend, aber je nach Anzahl der Blätter, die Sie zusammenheften möchten, lohnt es sich gegebenenfalls, ein hochwertiges Modell zu kaufen. Einen Überblick über die besten Bürohefter im Jahr 2019 erhalten Sie in Form der Top-5-Liste der Testsieger.

 

Arten von Tackern

 

Die unterschiedlichen Tacker unterscheiden sich in der Art und Weise der Nutzung des Hebels, unter dessen Druck die Papiere zusammengetackert werden. Bei einem handelsüblichen Bürotacker, der mit der Hand bedient wird, lässt sich die Feder mit einem Handhebel spannen und mit einem Schlagstift wird die einzelne Klammer durch das Papier gebohrt. Im Vergleich dazu wird bei einem Elektrotacker oder Drucklufttacker die Hebelwirkung zusätzlich verstärkt, wodurch die Klammern in den entsprechenden Untergrund getrieben werden.

Im Test der besten Bürotacker 2019 wurden elektrische und mit Druckluft betriebene Modelle außen vor gelassen.

Klassischerweise unterscheidet man zwischen den folgenden Heftgeräten für das Büro:

 

Bürotacker:

Mit dem klassischen Tacker können bis zu ca. 30 Blatt Papier geheftet werden.

Flachheftgerät:            

Beim Flachhefter ist die Hebelwirkung größer, sodass bis zu 60 Blatt Papier zusammengeheftet werden können.

Blockheftgerät:

Ein Blockheftgerät ist nochmals größer und besitzt einen größeren Hebel. So  können ganze Blöcke mit bis zu 180 Blatt auf einmal getackert werden.

Superheftgerät:

Die großen Hefter schaffen bis zu 120 Blatt, da auch hier die Hebelwirkung sehr groß ist. Entsprechend sind sie auch sperriger als klassische Tacker.

Heftzange:

Je nach Ausführung können Sie mit einer Heftzange zwischen 30 und etwa 120 Blatt auf einmal zusammenheften

elektrischer Bürohefter:

Die kompakten elektrischen Geräte schaffen in der Regel zwischen  20 und 30 Blatt.

 

 

Befüllung und Heftklammertypen

 

In der Regel werden Heftklammern aus verzinktem Stahl verwendet. Etwas rötliche Klammern sind aus verkupfertem Stahl gefertigt und in einigen Fällen kommen auch Aluminiumklammern zum Einsatz. Die meisten Modelle arbeiten mit Standard-Stahlklammern der Typen 24/6, 26/6, 26/8 oder 23/6. Bei den Angaben bezieht sich die erste Zahl auf die Drahtstärke und die zweite Zahl auf die Schenkellänge der Klammer. Mit den gängigen Modellen können daher bis zu etwa 30 Blätter zusammengeheftet werden. Die Klammergröße 24/6 ist dabei die einzige, die laut DIN 7405 genormt ist und in Klammerblöcken zu 50 oder 100 Stück zusammengeklebt wird, damit sie in die Tacker eingelegt werden können.

Mit Stahlklammern des Typs 25/8 lassen sich bereits bis zu 50 Blatt heften und die nächst größeren Typen 23/10 bzw. 23/13 erlauben das heften von 70 bzw. 100 Blatt auf einmal. Über diese Standard-Typen hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Sonderformen, die für spezielle Tacker verwendet werden. In der Regel sollten Sie aber mit den Standardklammern zurechtkommen, daher lautet die Empfehlung, sich für ein Modell zu entscheiden, dass auch mit herkömmlichen Klammern verwendet werden kann, da höhere Folgekosten entstehen, wenn Sie eine spezielle Klammersorte eines bestimmten Herstellers nachkaufen müssen. Herkömmliche Klammern hingegen sind sehr günstig.

Das Befüllen eines Bürotackers ist sehr einfach, da natürlich keine einzelnen Klammern eingelegt werden müssen, sondern Blöcke aus zusammengeklebten Klammern. Beim herkömmlichen Büroheftgerät wird der Hebel nach oben geklappt, sodass die Federspannung gelöst wird und dann die Klammern eingelegt. Einige Modelle haben auch eine Führungsschiene, auf die die Klammern aufgelegt werden. Im Vergleich dazu besitzen Druckluft- oder Elektrotacker meist eigene spezielle Magazine.

 

Preislage

 

Im Test hat sich gezeigt, dass ein guter Hefter für’s Büro nicht teuer sein muss. So erhalten Sie bereits für deutlich unter 10 Euro empfehlenswerte Modelle mit einer guten Kraftübertragung und sauberen Ergebnissen. Meist können Sie mit solchen Modellen zwischen 15 und 20 Blatt in einem Durchgang tackern. Wenn es etwas mehr sein soll, befinden sich in einem Bereich zwischen 10 und 20 Euro dann bereits die besten Flachhefter Im Jahr 2019 sowie Heftzangen und hochwertige Bürotacker mit einer größeren Kraftübertragung, mit denen bis zu etwa 50 Blätter kein Problem sind. Sehr starke Flachhefter, die mehr als 50 Blätter schaffen, sind in der Regel nochmals etwas teurer. Allerdings sollten Sie auch für einen hochwertigen Tacker nicht mehr als 50 Euro ausgeben. Über diese Preisgrenze hinaus erreichen Sie für den normalen Büroalltag keinen deutlichen Zusatznutzen.

 

 

Bürotacker Testsieger – Top 5

 

 

Einer der kleinen Helferlein im Büroalltag, dem häufig keine große Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist das Büroheftgerät, gerne auch Tacker oder Flachheftgerät genannt. Der Ärger ist aber groß, wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert oder schon bei dem Versuch ein paar Seiten mehr mit einer Klammer zu heften, einfach streikt. Die Investition in einen guten Tacker ist sehr überschaubar, erspart aber eine Menge Ärger im Büroalltag oder auch im Privatbereich. Viele Tester haben die beliebtesten und gängigsten Modelle intensiv getestet und in Verbindung mit dem Preisgefüge ergibt sich so die Liste der besten Flachheftgeräte im Jahr 2019.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Leitz 55230095 Nexxt

 

1.Leitz 5523 FlatDas beste Flachheftgerät im Test war das Modell 552300985 NEXXT von Leitz. Der Testsieger liegt preislich und auch hinsichtlich der Papiermenge, die auf einen Schlag geheftet werden kann im Mittelfeld. Dennoch überzeugte er durch ein schickes Design, drei wählbare Farbvarianten und eine robuste Qualität, die der Hersteller mit 10 Jahren Garantie bescheinigt.

Dadurch eignet sich der Hefter perfekt für den Büroalltag und auch im privaten Bereich. Im Test schaffte er eine Heftleistung von 40 Blättern am Stück, bzw. mit etwas Kraftaufwand konnten auch bis zu 50 Seiten noch ordentlich zusammengeheftet werden. Die Springfedermechanik ist typisch für Alltagshefter und funktionierte im Test tadellos und ohne Probleme.

Der Tacker kann mit den Heftklammern 24/6, 26/6 und 24/8 betrieben werden. Hier sollte unbedingt auf die richtige Klammerauswahl geachtet werden, denn wenn sich das Gerät einmal aufgrund falscher Klammerwahl verhakte, war es für die Tester nur sehr schwer möglich, ihn wieder auf zu bekommen. Einen Defekt erlitt das Gerät dann zwar nicht, aber es wieder in einsatzbereiten Zustand zu versetzen erforderte Kraft und Geschick.

Insgesamt überzeugte das Gerät auf ganzer Linie durch seine hohe Stabilität und die gute Kraftübertragung. 40 eingelegte Seiten wurden mühelos geheftet ohne die Seitenränder zu knicken oder einzudrücken. Dies schaffte so gut kein Tacker den es in der Preisklasse zu kaufen gibt.

Der Testsieger unter den besten Flachheftgeräten überzeugte im Test durch eine gute Verarbeitung, Heftleistung und ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzübersicht der Vorteile und Nachteile des Modells, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Vorteile
Verarbeitung:

Das Modell ist solide und robust verarbeitet und die Erfahrung mit dem Flachheftgerät hat gezeigt, dass es bei üblicher Verwendung eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer hat.

Heftleistung:

Mit etwa 40 bis 50 Blatt bietet das Gerät eine gute Heftleistung im Verhältnis zum Preisgefüge.

Mechanik:

Die Springfedermechanik ist gut umgesetzt, denn sie funktionierte auch nach langer Nutzungsdauer noch tadellos.

Nachteile
Verhakte Klammern schwer zu entfernen:

Wenn sich eine Klammer verhakte, ließ sie sich nur schwer entfernen. Bei korrekter Klammerauswahl sollte dies jedoch nicht vorkommen.

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Leitz 55520084

 

2.Leitz 5552Der extrastarke Flachhefter von Leitz ist der teuerste im Test gewesen, konnte aber durch die verlängerte Hebelwirkung und der damit verbundenen sehr starken Heftleistung die Tester auf ganzer Linie überzeugen.

Im Test schaffte es der Tacker locker, 60 Blatt mit 80g/m² in einem Durchgang sauber zu heften und machte auch vor einige Seiten mehr keinen Halt. Dadurch eignet sich das Modell hervorragend für Büros oder den Privatgebrauch mit sehr großem Druckaufkommen. So haben insbesondere auch Studenten im Test diesen Vorteil explizit hervorgehoben.

Das Modell benötigt Heftklammern des Typs 25/10, was die Nutzung diesbezüglich etwas einschränkt. Wer einen höheren Heftbedarf im Alltag hat, wird diesen kleinen Nachteil aber sicherlich verschmerzen können.

Die Materialqualität ist hinsichtlich des relativ hohen Preises etwas schwach, denn es kam im Test unter Extrembelastungen durchaus zu defekten (Bruch des Kunststofffußes beispielsweise), dennoch konnte er im Alltagsgebrauch überzeugen und hielt den Belastungen gut stand.

Wer Wert darauf legt, viele Blätter gleichzeitig tackern zu können, der sollte darüber nachdenken, das etwas teurere Modell von Leitz zu kaufen. Allen anderen kann eine günstigere Variante mit etwas weniger Kraftübertragung ebenso empfohlen werden, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist dort insgesamt etwas besser.

Wenn Sie einen sehr starken Tacker mit einer hohen Heftleistung suchen, ist das Modell von Leitz vielleicht das richtige für Sie. Als gutes Flachheftgerät mit einem noch guten Preis-Leistungsverhältnis ist es bestens für den Büroalltag geeignet. Ob sich die Anschaffung für Sie lohnt, können Sie anhand der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile schnell abwägen.

Vorteile
Heftleistung:

Durch die gute Hebelwirkung lassen sich mühelos 60 Blatt mit 80g/m² heften, was auch für den professionellen Bereich meist ausreicht.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist insgesamt solide und gut, sodass sich eine sehr lange Lebensdauer ergibt.

Nachteile
Heftklammer:

Der Tacker unterstützt lediglich Heftklammern des Typs 25/10, dadurch ist, wie im Testbericht bereits erwähnt, die Nutzung etwas eingeschränkt.  

Preis:

Im Verhältnis zum Preis ist die Materialqualität etwas schwach.

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Leitz NeXXt 55010095

 

3.Leitz NeXXTDas günstige Flachheftgerät von Leitz überzeugte durch eine gute Verarbeitung bei sehr günstigem Preis. Mit deutlich unter 10 Euro und der Verfügbarkeit in 4 Farbvarianten eignet es sich hervorragend für den privaten Einsatz und konnte auch im Büroalltag durchaus überzeugen.

Der Hefter schaffte im Test recht zuverlässig 15 Blätter auf einmal und das Material konnte auch bei Überbelastung noch gut mithalten. Jedoch war es im Test nicht möglich, zuverlässig mehr als 15 Blatt auf einmal zu heften. Hier kam es häufiger zu Fehlern oder sogar Beschädigungen am Papier bzw. Abbruch der Klammern. Mit dem Gerät können Heftklammern der Typen 24/6 und 26/6 verwendet werden und das Nachfüllen ging im Test schnell und reibungslos von statten.

Wer einen einfachen aber robusten und günstigen Tacker für Zuhause sucht und nur selten mehr als 10 oder 15 Blätter auf einmal tackern möchte, für den wird das Modell 55010095 NEXXT von Leitz völlig ausreichend sein. Für eine höhere Beanspruchung oder bessere Tackerleistung mit mehreren Blättern ist aber ein die Investition in einen etwas teureren Tacker lohnenswert.

Wenn Sie ein günstiges Modell suchen, könnte sich die Anschaffung des NeXXt von Leitz für Sie lohnen. Im Folgenden erhalten Sie eine Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen, die das Modell mit sich bringt. So können Sie schnell und einfach abwägen, ob die Anschaffung für Sie Sinn macht oder nicht.

Vorteile
Preis:

Preislich liegt das Modell im unteren Bereich und ist daher für jeden erschwinglich. Da es für den Alltag absolut ausreichend ist, ergibt sich so ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Verarbeitung:

Im Verhältnis zum Preis ist die Verarbeitung insgesamt solide und für den Heimgebrauch absolut ausreichend.

Nachteile
Heftleistung:

Mehr als etwa 15 Blatt sind mit dem Tacker nicht gleichzeitig zu heften. Daher ist er für den professionellen Bereich etwas zu schwach.

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Leitz 55490081 Heftzange

 

4.Leitz 55490081Bei dem Modell 55490081 von Leith handelt es sich um eine Heftzange. Diese kann im Gegensatz zum Flachheftgerät einhändig und ohne die Auflage auf glatter Fläche genutzt werden.

Durch die langen Griffe, die ergonomisch geformt sind, kamen die Tester im Allgemeinen sehr gute mit dem Produkt klar und auch die Kraftübertragung konnte mit Flachheftern gut mithalten.

Im Test schaffte die Heftzange ca. 30 Blatt ohne größere Probleme und Kraftaufwand und auch die Hinterlademechanik zum Nachfüllen der Heftklammern 24/6 oder 24/8 funktionierte zuverlässig und gut. Auch mit ein paar Seiten mehr konnten – dann aber mit etwas größerem Kraftaufwand – noch gute Resultate erzielt werden.

Das Gerät ist im Vergleich zu Einstiegsgeräten zwar etwas teurer, dafür aber auch gänzlich aus Metall und sehr hochwertig verarbeitet. Dadurch ist es sehr belastungsfähig und es kann auch mal etwas mehr Kraft aufgewendet werden. Einziger Schwachpunkt ist der Kunststoffnippel, der die Klammern in der Schiene hält. Dieser konnte teilweise die Langzeittests nicht überstehen. Schade für ein ansonsten tadelloses und sehr gutes Produkt, das es sogar als Testsieger hätte schaffen können.

Wenn Sie eine Heftzange vorziehen, sollten Sie einen Blick auf die Zange von Leitz werfen. Sie überzeugt durch eine solide Verarbeitung und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Vorteile
Einhändige Bedienung:

Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen kann die Heftzange einhändig und ohne Unterlage sehr gut verwendet werden. Je nach Gewohnheit ist dies ein großer Vorteil.

Heftleistung:

Mit etwa 30 Blatt auf einmal bietet das Modell eine gute Leistung, die für den üblichen Büroalltag ausreicht.

Verarbeitung:

Das Gerät ist komplett aus Metall gefertigt und daher entsprechend robust und langlebig.

Nachteile
Preis:

Setzt man den Preis mit der Heftleistung in Relation, ist der Preis verhältnismäßig hoch. Allerdings wird dies durch die gute Verarbeitung ausgeglichen.

Kunststoff-Klammerhalter:

Leider ist der Halter für die Klammern anfällig und bildet im Langzeittest die Schwachstelle.

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General Office Maxi-Hefter

 

5.General Office Maxi-StaplerDer günstige Tacker von General Office konnte im Test durch seine sehr gute Kraftübertragung und Standfestigkeit bei gleichzeitig günstigem Preis überzeugen. Er kann mit Heftklammern zwischen 6 und 13mm Höhe bestückt werden, das ausreichend ist um bis zu 100 Blatt in einem Durchgang zu heften.

Insgesamt ist die Benutzung des Tackers etwas schwergängiger als bei einfacheren und kompakteren Modellen, dafür kann aber auch mehr Kraft übertragen werden. Optisch wurde das Heftgerät von den Testern nur mangelhaft bewertet, da er nicht sonderlich schick aussieht und recht viel Platz einnimmt.

Hinsichtlich Funktionalität gibt es aber nicht viel auszusetzen, sieht man von Schwierigkeiten beim Tackern kleinerer Papiermengen mit zu langen Heftklammern ab. Hier konnten teilweise keine sehr guten Resultate erzielt werden, was dazu führt, dass die Klammern je nach Bedarf getauscht werden müssen. Dies ist aber bei dem Gerät etwas umständlicher gelöst als bei der Konkurrenz. Wer aber ein starkes und günstiges Heftgerät sucht um viele Seiten gleichzeitig zu heften, der wird hier nicht enttäuscht.

Eine hohe Heftleistung zum sehr günstigen Preis erhalten Sie mit dem Maxihefter von General Office. Allerdings müssen Sie auch einige Schwächen in Kauf nehmen. Eine Übersicht über die Vor- und Nachteile erhalten Sie in Form einer Kurz-Gegenüberstellung:

Vorteile
Preis:

Der Preis des Heftgeräts ist sehr günstig, sodass er sowohl für den Privatgebrauch als auch im Büro geeignet ist.

Hebelwirkung:

Aufgrund des langen Hebels ergibt sich eine unterm Strich gute Kraftübertragung.

Heftleistung:

Mit dem Modell können bis zu 100 Blatt gleichzeitig geheftet werden. In Anbetracht des sehr günstigen Preises ist dies eine sehr gute Leistung.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist durchweg solide und auch im Langzeittest konnten keine Schwächen bei der Lebensdauer festgestellt werden.

Nachteile
Design:

Schön ist der Hefter nicht. Durch die enorme Größe und die Farbgebung wirkt er trist und klobig.

Heftet kleine Mengen eher schlecht:

Da meist längere Heftklammern verwendet werden, ist das heften von geringen Mengen Papier nicht gut möglich. Dadurch ist die Nutzung eingeschränkt.

Wechsel der Klammern:

Der Klammerwechsel ist etwas umständlich gelöst und dauert länger als bei anderen Modellen. Insbesondere wenn Sie diese häufig wechseln müssen, wird dies zum Nachteil.

Kaufen bei Amazon.de (€9.9)

 

 

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