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Beste Elektrische Laufbänder

Letztes Update: 18.08.19

 

Elektrisches Laufband – Test 2019

 

 

Es ist nicht so einfach, das beste Laufband zu finden, denn die Unterschiede zwischen den Modellen sind sehr groß. Vor dem Kauf sollten Sie sich nicht nur mit Kriterien wie Geschwindigkeit, Verarbeitung und Lauffläche befassen, sondern insbesondere auch auf die Ausstattung und natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Vergleiche fehlt, können Sie alternativ auch unserer Kaufempfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt, damit Sie schnell und einfach eine gute Entscheidung treffen können. Insbesondere das Modell SP_f31_DE von Sportstech können wir Ihnen sehr empfehlen, denn das Laufband überzeugt durch eine hochwertige Verarbeitung in Verbindung mit einer guten Ausstattung bei gleichzeitig kräftiger Dauerleistung. Alternativ ist auch das Modell TM 2 Pro von Christopheit sehr empfehlenswert, denn es arbeitet mit einer hohen Leistung, ist sehr gut ausgestattet und bietet umfangreiche Zusatzfunktionen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Elektrische Laufbänder Kaufberater

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem Laufband für zuhause sind, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Unsere Empfehlung lautet, sich vor einem Preisvergleich mit den wichtigsten Kaufkriterien zu befassen, um bereits eine Vorauswahl treffen und das Angebot eingrenzen zu können. Denn letztendlich hängt es natürlich von Ihren Anforderungen ab, ob eher ein hochwertiges und gut ausgestattetes oder ein günstiges elektrisches Laufband in Frage kommt. Um Ihnen die Entscheidung noch etwas zu erleichtern, können Sie unserer abschließenden Bestenliste zudem eine Übersicht über die besten elektrischen Laufbänder des Jahres 2019 entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

 

 

Kaufkriterien

 

Um herauszufinden, welches Modell als bestes elektrisches Laufrad überhaupt in Frage kommt, macht es Sinn, eine Vorauswahl zu treffen. Dabei unterscheiden sich die Modelle grundlegend in der Lauffläche und in der maximalen Geschwindigkeit, die wiederum von der Leistung des Motors abhängt. Je nach Anforderungen ist damit auch schon klar, ob beispielsweise überhaupt ein sehr günstiges Laufband für 100 Euro für Ihre Zwecke in Frage kommt.

 

Geschwindigkeit:

Je nach Motorleistung ändert sich auch die maximale Geschwindigkeit. So eignet sich ein Laufband mit einer geringen Leistung von 1,75 PS oder darunter ausschließlich zum Walking, nicht jedoch zum Joggen oder Dauerlaufen. Es gibt zwar Hersteller, die Modelle mit geringer Leistung und gleichzeitig einer Geschwindigkeit von 16 km/h anbietet, dies ist allerdings nicht empfehlenswert, denn unter Belastung erreichen sie die angegebene Geschwindigkeit nicht. Sie benötigen zum aktiven Laufen auf dem Band mindestens eine Motorleistung von 2 PS. Bei dieser Leistung sollte es Ihnen nicht mehr möglich sein, das Band bei einer Geschwindigkeit von 2 km/h zum Stehen zu bringen, wenn Sie sich darauf stellen und am Griff festhalten.

 

Lauffläche:

Auch auf die Größe der Lauffläche sollten Sie einen Blick werfen. Während die Fläche zum Joggen nicht so groß sein muss und hier eine Breite von rund 45 cm bei einer Länge von 1,20 m ausreicht, sollten Sie zu Laufen und zur intensiven Nutzung unbedingt auf eine größere Fläche achten. Je schneller Sie laufen möchten, desto größer sollte das Laufband sein. Denn mit zunehmender Größe müssen Sie nicht mehr darauf achten, wo genau Sie hintreten. Bereits bei einer Geschwindigkeit von etwa 8 km/h sollte das Band mindestens etwa 48-50 cm breit und 145 bis 155 cm lang sein. Natürlich ist es auch von Ihrer persönlichen Schrittgröße abhängig.

 

 

Weitere wichtige Ausstattungsmerkmale

 

Neben Größe und Geschwindigkeit gibt es eine ganze Reihe von weiteren Kriterien, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Welche dies sind, haben wir hier nochmal kurz für Sie zusammengefasst.

 

Dämpfung:

Eine gute Dämpfung der Lauffläche ist wichtig, damit das Gerät einen weichen Boden simuliert, wie er beispielsweise im Wald beim Laufen ebenfalls vorkommt. Dies ist zum Laufen optimal. Im Vergleich dazu ist das Laufen unkomfortabler und auch nicht so gut für die Gelenke, wenn das Gerät über keine Dämpfung verfügt. So können Sie auf einem ungedämpften Laufband beispielsweise keine Wettkampfvorbereitung durchführen. Allerdings eignen sich zu stark nachgebende Bänder ebenfalls nicht, da dies zur Ermüdung führt. Topp-Modelle ermöglichen daher die genaue Einstellung des Dämpfungsgrades, sodass eine Anpassung ans Körpergewicht möglich ist.

 

Sicherheit:

Natürlich sollte ein Laufband sicher sein. Dazu gehört beispielsweise ein Not-Stopp-System. Dies kann in Form eines Magnetschalters umgesetzt sein, über den das Band ausgeschaltet wird, wenn er sich löst. Hierzu wird dann einfach eine Art Reißleine an der Kleidung befestigt. Auch eine breite Randfläche trägt erheblich zur Risikominimierung bei, da man hier im Notfall gut aufspringen kann. Es GS- oder TüV-Siegel sollte ebenfalls vorhanden sein, denn bei geprüften Modellen können Sie sicher sein, dass sich zwischen Laufband und Rand beispielsweise kein Finger einquetschen kann, wenn der Spalt eine ungünstige Breite hat. Breiter als 2 bis 3 Millimeter sollte er keinesfalls sein.

 

Neigungsverstellung:

Wenn eine Neigungsverstellung vorhanden ist, lässt sich der Trainingseffekt optimieren. Dies bieten zwar die meisten Modelle, allerdings muss es bei günstigen Modellen per Hand vorgenommen werden, während Sie bei hochwertigen Laufbändern die Neigung automatisch einstellen können. Einige Modelle passen sie auch während dem Laufen an, wenn gewisse Strecken simuliert werden. Eine Verstellung sollte mindestens bis etwa 10° möglich sein.

 

Trainingscomputer:

Hier unterscheiden sich günstige und hochwertige Modelle mitunter sehr deutlich voneinander. Wenn umfangreiche Trainingsprogramme vorinstalliert sind und sich zudem viele Einstellungen vornehmen lassen, ist das System entsprechend aufwändiger. Achten Sie aber darauf, dass der Bedienkomfort nicht unter den vielen Funktionen leidet. Das ‘Cockpit‘ sollte sauber und aufgeräumt sein und die wichtigsten Funktionen wie Geschwindigkeit etc. sollten einfach und gut lesbar sein. Die Stopp-Taste muss gut erreichbar sein, was bei komplexen Bedienelementen nicht immer gegeben ist. Achten Sie auch darauf, dass Sie es mit der Programmvielfalt nicht übertreiben. In den seltensten Fällen werden mehr als sechs verschiedene Programme wirklich genutzt.

 

Pulsüberwachung:

Die meisten Modelle bieten eine Möglichkeit, den Puls zu überwachen. Die Methoden unterscheiden sich jedoch. Am genauesten ist die Überwachung per Brustgurt. Alternativ ist auch eine Pulsuhr gut und genau. Etwas ungenauer ist die Messung am Griff.

 

 

Preislage

 

Die Preislagen sind je nach Ausführung und Funktionsumfang sehr unterschiedlich. Daher ist es empfehlenswert, sich ein grobes Budget zu setzen. Denn wenn Sie wissen, was Sie maximal ausgeben möchten, fällt es am Ende leichter, eine Entscheidung zu treffen. Hier ist gegebenenfalls die Frage, ob Ihnen das Laufband mehr oder weniger als 500 Euro wert ist, ein guter Indikator.

So ist es beispielsweise schwierig, ein sehr hochwertiges Modell mit hoher Leistung, hohen Geschwindigkeiten und gutem Trainingscomputer für unter 500 Euro zu bekommen. Dennoch gibt es durchaus gute Einsteigergeräte für deutlich unter 500 Euro, die Ihre Erwartungen absolut erfüllen und die gewünschten Erfolge bringen können.

Wer bereit ist, mehr als 500 Euro auszugeben, der sollte sich gleich mit der nächsten Preisgrenze befassen: Können es gegebenenfalls auch über 1.000 Euro sein? Denn ab einer Preislage von 1.000 Euro (etwa) beginnen dann schon Profimodelle mit sehr starkem Motor, hervorragender Ausstattung und Verarbeitung. Zwischen 500 und 1.000 Euro sind gute Hobbygeräte angesiedelt, die üblicherweise aber nicht für eine sehr intensive Beanspruchung geeignet sind. Je intensiver Sie das Laufband nutzen möchten und je höher Ihre Ansprüche sind, desto eher sollten Sie sich daher gegebenenfalls auch damit anfreunden, mehr als 1.000 Euro auszugeben.

 

 

Elektrisches Laufband Testsieger – Top 5

 

 

In der Kategorie Heimtrainer sind die elektrischen Laufbänder vor allem bei Frauen sehr beliebt. Im Test haben wir verschiedene Produkte miteinander verglichen und die besten fünf für Sie zusammengestellt. Kaufen Sie Ihr neues Fitnessgerät am besten erst, nachdem Sie sich die Eigenschaften des Testsiegers bzw. der anderen vier Empfehlungen durchgelesen haben – hält das Laufband, was der Hersteller verspricht? Handelt es sich um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? Sind Kaufabwicklung und Lieferung einwandfrei abgelaufen? Vor dem Kauf gibt es viele Fragen, die Sie mit dem richtigen Feedback bereits im Vorfeld beantworten können.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Sportstech SP_f31_DE

 

Unser Testsieger ist das elektrische Laufband von SPORTSTECH, das sich als sehr solide und gut verarbeitet herausgestellt hat. Der zuverlässige Motor lässt Sie eine Laufgeschwindigkeit von 16 km/h erreichen und bietet eine kräftige Dauerleistung von 2 PS bzw. eine Spitzenleistung von 4 PS. Dabei werden 75 dB nicht überschritten, was das Modell trotz seiner Power sehr geräuscharm macht.

Ein 5,5 Zoll LCD Bildschirm verschafft Ihnen einen guten Überblick über alle wichtigen Werte. Auch an die Unterhaltung während des Trainings wurde natürlich gedacht – das Gerät verfügt über einen AUX-Anschluss und MP3-Funktion. Die innovative iFitShow Fitness App unterstützt sowohl Smartphone als auch Tablet und bringt Ihr Training auf ein neues Level. Außerdem können Sie aus 12 vorinstallierten Trainingsprogrammen wählen, die für Effizienz und Abwechslung sorgen.

Wenn Sie sich um die Gesundheit Ihrer Gelenke sorgen, können Sie auf das integrierte 6-Zonen-Dämpfungssystem in Verbindung mit einer 5-lagigen High-Tech Lauffläche zählen. Das Band bietet mit 1200×420 mm übrigens auch genug Raum zum Joggen und schnellen Laufen. Und zu guter Letzt ölt bzw. schmiert such das Gerät von allein und Sie müssen sich nach dem Aufbau um nichts mehr kümmern – außer natürlich um Ihr personalisiertes Training. Zwar handelt es sich hier nicht um das günstigste Produkt, aber definitv um das beste.

 

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Christopheit TM 2 Pro

 

Ein besonders zufriedenstellendes Laufband ist eindeutig das Modell TM 2 PRO von CHRISTOPHEIT – Elektrisches Laufband ist eben nicht gleich elektrisches Laufband! Das Gerät verfügt über einen Motor, dessen Höchstleistung bis zu 1,75 PS erreicht und kann zwischen 1 und 16 km/h eingestellt werden. Mit einer schwingungsdämpfenden Lauffläche von 40 x 120cm werden Ihre Schritte sanft abgefedert und Ihre Gelenke effizient geschont.

Der übersichtliche Computer mit dem beleuchteten LCD- Display hat sich im Test als bedienerfreundlich gezeigt, da er alle relevanten Werte auf einen Blick anzeigt. Es gibt 25 Trainingsprogrammen, aus denen Sie sich Ihre Lieblingsprogramme aussuchen können. In drei weiteren manuellen Programmen können Sie hingegen nach eigenen Vorstellungen trainieren. Wie üblich wird Ihr Puls über die in den Handgriffen integrierten Sensoren gemessen, was Ihnen während des Trainierens eine Pulsüberwachung ermöglicht.

Auch an den Spaßfaktor wurde gedacht, denn Sie können die im Computer integrierten Lautsprecher mit einem externen Audiogerät verbinden. Dass es sich hier um ein qualitativ hochwertiges Gerät handelt, zeigt sich ebenfalls an der verstellbaren Steigung – und den Preis, der dementsprechend höher ausfällt. Vielleicht handelt es sich hierbei nicht um das beste elektrische Laufband, aber dennoch können wir es Ihnen dank des positiven Feedbacks unserer Testpersonen guten Gewissens empfehlen.

 

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Costway Goplus

 

Das GOPLUS ist ein verhältnismäßig günstiges elektrisches Laufband, das sich für sportlich ambitionierte Menschen mit kleinem Budget eignet. Vor allem mit dem Design waren viele der Testpersonen zufrieden. Auch die Bedienung gestaltet sich dank des leicht überschaubaren LCD-Displays einfach. Auf einen Blick werden Ihnen Geschwindigkeit, Distanz, Kalorien und Zeit angezeigt und auf Wunsch können Sie auch die Direktwahltasten wählen.

Eine Lauffläche von 36 x 91 cm bietet genug Raum zum Trainieren und ist gleichzeitig platzsparend ausgelegt. Zusammengeklappt ist das Gerät nur 26,5 x 61 x 123 cm groß und das Klappsystem ist für den Gebrauch im Schlaf- oder Wohnzimmer sehr praktisch. Die Geschwindigkeit lässt sich von 1,0 km/h – 10,0 km/h einstellen, was Gehen, Joggen und Laufen ermöglicht.

Die Lautstärke bei höherer Geschwindigkeit ist noch immer im annehmbaren Bereich und auch wenn es nach einiger Zeit quietschen sollte – was nicht ungewöhnlich für Fitnessgeräte ist – können Sie das im Lieferumfang enthaltene Schmieröl benutzen. Leider ist die Bedienungsanleitung nur in englischer Sprache enthalten, sodass es mitunter schwierig ist herauszufinden, wie die einzelnen Funktionen genau genutzt werden.

 

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Kinetic Sports KST 1600

 

In unserem Test der besten elektrischen Laufbänder des Jahres 2019 war das Produkt eines der günstigsten. Das KINETIC SPORTS Laufband mit 500 Watt Motor kann in erster Linie durch den Preis, den guten Service über den Hersteller und seine platzsparende Größe überzeugen. Mit einer stufenlosen Einstellung von 1-10 km/h zum Walken und Joggen – schnelleres Laufen empfiehlt sich nur für erfahrene Nutzer, da die Lauffläche mit 32 x 100 cm eventuell als zu klein empfunden werden könnte. Ideal als „Walking-Desk“, das sich leicht zusammenklappen lässt.

Wie üblich gibt ein LCD-Display Auskunft über Geschwindigkeit, Zeit, Distanz, Kalorien und Puls. Für letzteres verfügen die Griffe über eingebaute Sensoren. Sollte mal etwas schiefgehen, gibt es auch einen Notknopf. Insgesamt können wir diesen Heimtrainer uneingeschränkt weiterempfehlen – wenn Sie mit dem Gerät nicht zufrieden sein sollten, ist der gute Kundenservice die beste Absicherung, die Sie haben. So können Sie das Gerät erst einmal aus der Nähe betrachten und ggf. zurücksenden.

 

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Homcom A90-060

 

Das elektrische Laufband von HOMCOM kann durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Alle wichtigen Funktionen sind dabei und es läuft sich auf dem solide gearbeiteten Laufband sehr gut. Viele Extras können Sie hier nicht erwarten, was aber zu dem verhältnismäßig niedrigen Preis auch nicht verlangt werden kann.

Ein LCD-Display mit allen Trainingsdaten wie Zeit, Geschwindigkeit, Puls, Distanz und Kalorienverbrauch kann problemlos während des Trainierens abgelesen werden. Ein 3-stufig einstellbarer Neigungswinkel bietet verschiedene Schwierigkeitsstufen, was das Gerät auch über einen längeren Trainingszeitraum effizient macht.

Der Aufbau ist denkbar einfach und auch allein gut zu bewerkstelligen – klarer Pluspunkt. Lediglich die Anleitung ist wenig hilfreich, was allerdings für das weitgehend selbsterklärende Gerät kein großes Problem darstellen sollte. Trotzdem gab es für dieses Manko ein wenig Punktabzug – insgesamt macht das Laufband von HOMCOM aber einen qualitativ hochwertigen Eindruck und konnte auch im Langzeittest überzeugen.

 

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