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Beste Barebones

Letztes Update: 17.07.19

 

Barebone – Test 2019

 

 

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Barebone PC sind, müssen Sie vor dem Kauf einige Recherche betreiben, denn das Angebot ist sehr groß und die Modelle unterscheiden sich teilweise sehr deutlich voneinander. Natürlich sollten Sie sich vorher damit befassen, ob ein Barebone überhaupt für Sie in Frage kommt. Erst dann macht es Sinn, sich mit den verschiedenen Bauarten und den verschiedenen Komponenten und Ausstattungsmerkmalen zu befassen. Falls Ihnen das alles zu aufwändig ist und Sie einfach nur schnell einen guten Barebone kaufen möchten, sind Sie hier richtig, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt und die besten Barebones für Sie zusammengefasst. So können wir Ihnen den UN65-M023M von Asus als Allrounder sehr empfehlen, denn er ist mit einem flotten Prozessor erhältlich, gut ausgestattet und zudem kompakt gebaut bei gleichzeitig guter Performance. Als Alternative könnte auch der Shuttle SPC DS81 für Sie in Frage kommen, denn das leistungsstarke und kompakte Gerät mit PCIe ist dank individueller Ausstattung anspruchsvolleren Aufgaben gewachsen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Barebones Kaufberatung

 

Das Angebot an Barebone PCs ist sehr groß. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, ein solches System zu kaufen, sollten Sie natürlich zunächst einmal wissen, worum es sich dabei überhaupt handelt und welche Arten es gibt. Auf welche Komponenten Sie besonders achten sollten, wenn Sie einen Preisvergleich durchführen, verraten wir Ihnen ebenfalls hier. Abschließend können Sie unserer Top-5-Liste der besten Backbones des Jahres 2019 noch eine Empfehlung zum Kauf entnehmen, die wir im Test für Sie zusammengestellt haben.

Was ist ein Barebone PC?

 

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Backbones. Eines haben Sie jedoch alle gemeinsam: Im Vergleich zum klassischen PC sind sie deutlich kleiner und in der Regel auch abgespeckter, da der PC nur noch auf die wesentliche Bestandteile reduziert wird – man nimmt ihm sozusagen bis auf die Knochen, also das Gerüst, alles überflüssige weg. Da die Frage, welches Modell als bester Barebone in Frage kommt, von jedem Anwender anders beantwortet wird, ist die Bandbreite sehr groß. Je nachdem, für welchen Anwendungsbereich das Gerät genutzt werden soll, ist er unterschiedlich ausgestattet. Einfachste Modelle werden auf das Wesentliche reduziert und bestehen optisch teilweise lediglich aus einem Mainboard mit integriertem Prozessor, GPU und ein wenig Arbeitsspeicher.

Allerdings kann ein Barebone-PC auch zum vollwertigen Gaming-PC heranwachsen, wenn performante Hardware-Bauteile ergänzt werden. Eine gute Grafikkarte, ein schneller Prozessor und der Arbeitsspeicher sind die Herzstücke eines jeden PCs. Handelt es sich hierbei um sehr hochwertige Komponenten, können Sie auf einem Barebone durchaus auch neueste Spiele spielen. Ein günstiger Barebone PC hingegen kann auf die wesentlichen Bestandteile reduziert worden sein und dennoch beispielsweise als Multimedia-Center, als TV-Box oder als kleiner Spielkonsolen-Ersatz bzw. Mini-PC für einfache Anwendungen dienen. Grundsätzlich empfehlen wir einen Barebone im Sinne eines Bausatzes aber nur für fortgeschrittene Anwender, die sich mit dem Zusammenbau eines PCs auskennen und genau wissen, wofür der Rechner später genutzt werden soll. Einfache Barebone-PCs können aber durchaus auch für Einsteiger geeignet sein, beispielsweise wenn es darum geht, einen möglichst einfachen Büro-PC zu finden, der wenig Platz wegnimmt aber dennoch ausreichend viel Leistung bietet.

Viele Barebones werden auch als reines Gerüst verkauft und bestehen lediglich aus Mainboard, Netzteil und Gehäuse. Zusätzliche Komponenten wie Grafikkarte, Arbeitsspeicher, Festplatte und CPU müssen dann erst noch ergänzt werden. Auch bei einem solchen Basis-Gerüst sprechen viele Hersteller von einem Barebone. Achten Sie daher darauf, dass Sie – sofern Sie dies möchten – auch wirklich ein komplett lauffähiges System inklusive aller Komponenten kaufen. Wobei sich lauffähig meist nur auf die Hardware bezieht, denn häufig fehlt bei einem Barebone PC zum Beispiel das Betriebssystem.

 

 

Arten von Barebones

 

Im Grunde gibt es im Barebone-Bereich die gleichen Anwendungsmöglichkeiten wie bei einem klassischen PC. So gibt es Barebones als Gaming-PCs sowie solche für Office- oder Multimedia-Anwendungen. Im Grunde kann ein Barebone daher hinsichtlich der Ausstattung ebenso ausgestattet sein wie ein normaler Desktop-PC. Üblicherweise wird aber versucht, die Komponenten möglichst gut an den Verwendungszweck anzupassen und alles in einem so klein wie möglich gehaltenen Gehäuse zu verpacken. Dadurch kann der Barebone zwar ebenso erweiterungsfähig sein, er steckt aber eben nicht in einem großen Tower, sondern eher in einer kleinen Box.

Entsprechend finden sich am Markt Barebones mit unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen. So sollte beispielsweise ein Barebone für den Einsatz als Media-Center im Wohnzimmer möglichst leise sein und gegebenenfalls über ein DVD- oder Blu-Ray-Laufwerk verfügen. Hier kann es Sinn machen, ein System zu wählen, das keine große Hitze entwickelt, sodass Sie auf einen Lüfter verzichten können. Ein Gaming Backbone sollte über eine gute CPU und eine austauschbare Grafikkarte verfügen und ein Backbone für den Office-Einsatz sollte ein gesundes Mittelmaß zwischen Leistung und Performance bieten. Für einen Barebone, der als Alltags-Desktop-PC eingesetzt werden soll, spielen sicherlich umfangreiche Anschlussmöglichkeiten, eine ausgewogene Performance und gegebenenfalls auch die Erweiterbarkeit mit zusätzlichen Komponenten eine Rolle.

Letztendlich lassen sich Barebones nicht in Klassen einteilen. Vielmehr ist es wichtig, dass Sie das Modell so wählen, dass es nicht überdimensioniert, sondern genau an den entsprechenden Bedarf angepasst ist.

Wichtigste Komponenten

 

Die wichtigsten Bauteile eines Barebone-PCs unterscheiden sich nicht von denen eines klassischen PCs. So sollten Sie natürlich auf den verbauten Prozessor achten, denn er muss Ihre Anforderungen erfüllen können. Wenn Sie aufwändige Anwendungen auf dem Rechner laufen lassen möchten, wie beispielsweise Spiele, sollte die CPU sehr gut sein. Idealerweise setzen Sie hier auf eine Intel i5 oder i7 CPU. Wenn ein solcher Prozessor verbaut ist, können Sie automatisch auch davon ausgehen, dass das Mainboard den Anschluss weiterer Komponenten wie externer Grafikkarten erlaubt, denn fest eingebaute i7 CPUs findet man auch auf einem Barebone-Mainboard nicht.

Des Weiteren sollten Sie auch auf die vorhandenen externen Anschlüsse, den Arbeitsspeicher und natürlich die Grafikkarte achten – so wie man es auch vom klassischen PC kennt. Zusätzlich können beim Barebone aber auch Kriterien wie Größe, Gewicht und Bauweise eine Rolle spielen, denn häufig sollen sie in Media-Racks in kleinen Fächern Platz finden oder werden hinter dem Fernseher platziert. Hier ist es natürlich vorteilhaft, wenn das Gerät klein und kompakt gebaut íst.

 

 

Barebone Testsieger – Top 5

 

 

Mit einem Barebone – oder auch Mini-PC genannt – können Sie ein System mit einer verhältnismäßig hohen Rechenleistung auf kleinstem Raum betreiben. Im Vergleich zu einem Tower-PC oder Laptop sind sie nochmals kleiner, reichen aber für alltägliche Arbeiten, das Betrachten von Filmen oder sogar zum gelegentlichen Spielen von einfachen PC-Spielen aus. Ein günstiger Barebone PC kann auch sehr gut als TV-Box verwendet werden, um den heimischen Fernseher problemlos zum Smart-TV zu wandeln. Welches Modell für Sie letztendlich als bester Barebone PC in Frage kommt, hängt größtenteils von Ihrem Anspruch ab, den Sie an das System haben. Im Test wurden die fünf besten Barebones im Jahr 2019 für Sie zusammengestellt, sodass Sie einen schnellen Überblick über empfehlenswerte Modelle enthalten.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Asus Mini-PC UN65-M023M

 

Als Testsieger konnte sich das Modell von Asus durchsetzen. Das nur 13,1 x 13,1 x 4,2 Zentimeter große Gerät ist je nach Ausführung mit einem i3, einem i5 oder einem i7 Prozessor ausgestattet und überzeugt durch ein schickes Design sowie ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Dank 16 GB DDR3 Arbeitsspeicher und 256 GB großer SSD-Festplatte bootet das System sehr schnell und mit einem Gewicht zwischen 600 und 900 Gramm (je nach Ausführung) ist das Modell zudem sehr leicht und transportabel.

Neben WLAN und LAN-Anschluss bietet der VivoMini insgesamt vier USB 3.0 Anschlüsse und über die beiden Anschlüsse mit BC1.2 Unterstützung an der Seite lassen sich mobile Geräte sehr schnell aufladen, was ebenfalls von vielen Tester als sehr vorteilhaft empfunden wurde. Natürlich sind auch ein 3,5mm Audio- sowie ein HDMI und Mini DisplayPort vorhanden, um den kleinen Rechner an Montor oder Fernseher anschließen zu können.

Das Besondere an dem Gerät ist zudem, dass es sich auch verhältnismäßig gut aufrüsten lässt, denn je nach Bedarf können einzelne Komponenten wie Arbeitsspeicher, Festplatte, Betriebssystem oder auch die WLAN-Karte problemlos ausgetauscht werden. Wenn Sie mehrere Bildschirme anschließen möchten, haben Sie sowohl über HDMI und Displayport, als auch über USB die Möglichkeit, bis zu drei Bildschirme parallel zu betreiben. Dadurch ist das kleine Gerät auch für den professionellen Einsatz im Büro bestens gewappnet und dank der Intel-Prozessoren mit integrierter HD-Grafik können 4K-Auflösungen problemlos dargestellt werden. Auch als Gaming Barebone macht die große Variante mit i7-Prozessor dank der guten integrierten Grafikkarte keine schlechte Figur.

Leider ist im Lieferumfang standardmäßig kein Betriebssystem enthalten, sodass Sie hierfür zusätzlich etwas Geld in die Hand nehmen müssen, wenn Sie ein kostenpflichtiges Betriebssystem installieren möchten. Dennoch überzeugte die Serie von Asus auf ganzer Linie und lässt kaum Wünsche offen, wenn Sie einen Mini-PC kaufen möchten.

 

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Shuttle SPC DS81

 

Bei dem Modell von Shuttle handelt es sich um ein 25,4 x 6,4 x 20,3 Zentimeter großes Gehäuse mit Sockel 1150 Mainboard, das für i3, i5 oder i7 Prozessoren geeignet ist. Das Mainboard konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen, denn es bietet neben zwei vollwertigen mini PCIe Steckplätzen zusätzlich die Möglichkeit, bis zu 16 GB RAM in die beiden DDR3 1.600er Steckplätze zu installieren, sowie eine SATA / SSD Platte. Per 4in1 H81 Chip können zudem 2 Displayports sowie HDMI, LAN und USB-Geräte angeschlossen werden.

Im Gehäuse ist ebenfalls eine entsprechende Perforation für eine WLAN-Antenne vorhanden und auf der Vorderseite befinden sich Mikrofon- und Kopfhöreranschluss sowie ein SD-Kartenleser und 4 USB 2.0-Ports. Rückseitig sind zwei USB 3.0 sowie zwei weitere USB 2.0 Stecker. Durch die umfangreiche Ausstattung auf kleinstem Raum lässt sich das Barebone-System hervorragend an Ihre Bedürfnisse anpassen und steht der Leistung eines Desktop-PCs in Prinzip in nichts nach. Das Netzteil speist 90 Watt ein, was für die Einzelkomponenten gut ausreicht.

Natürlich sollten Sie sich aber etwas mit der Zusammenstellung von Hardwarekomponenten auskennen und wissen, was Sie wollen. Als Einsteiger, der gleich mit dem System loslegen möchte, ohne sich Gedanken über die Ausstattung machen zu wollen, ist das System daher eher ungeeignet.

 

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Gigabyte GB-BACE-3000 

 

Wenn Sie auf der Suche nach einem kompakten und einfachen System für einfache Anwendungen wie Medienserver oder Remote-Desktop-Terminalverbindungen sind, dann lohnt sich die Anschaffung des Gerätes von Gigabyte. Als günstiger Barebone PC überzeugt er vor allem durch den sehr niedrigen Preis sowie einen erstaunlich niedrigen Stromverbrauch. Zudem arbeitet das System komplett ohne aktiven Kühler, arbeitet daher geräuschlos.

Der Onboard Inten N3000 Chipsatz in Verbindung mit USB-Boot lässt Windows 10, welches nicht im Lieferumfang enthalten ist, innerhalb von etwa 20 bis 30 Sekunden booten und über den integrierten HDMI bzw. VGA-Ausgang ist auch die hochauflösende Ausgabe kein Problem. Zusätzlich ist Bluetooth mit an Bord, sowie ein DDR3-RAM-Steckplatz, der mit bis zu 8 GB RAM bestückt werden kann. Wenn Sie nicht über USB booten möchten, kann auch eine 2,5‘‘ SATA bzw. SSD Festplatte integriert werden.

Da das kompakte und nur 5,6 x 10,7 x 11,4 Zentimeter große Modell bereits WLAN sowie  integriert hat, können Sie es problemlos mit dem Heimnetzwerk verbinden. Auch ein LAN-Anschluss zur Verbindung per Kabel ist natürlich integriert.

Bedenken Sie beim Kauf aber, dass das Gerät noch mit Arbeitsspeicher bestückt werden muss und Sie ein Betriebssystem sowie einen bootbaren USB-Stick oder eine entsprechende Festplatte benötigen.

 

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Intel NUC-Kit D54250WYK

 

Bei dem Mini-PC von Intel handelt es sich um ein Komplettsystem inklusive i5 oder i7-Prozessor, der insbesondere durch seine sehr gute Performance und die kompakte Bauweise und den sehr geringen Stromverbrauch überzeugt. Auch waren die Tester vom leisten Betriebsgeräusch begeistert, wodurch sich das Modell ideal für Office-Anwendungen oder auch als Mediacenter eignet.

Wenn Sie das System mit 16 GB Ram ausstatten, die per Dual Channel laufen und zusätzlich eine SSD-Platte einbauen, erhalten Sie ein sehr leistungsstarkes System, das sogar vor dem einen oder anderen kleinen Spiel nicht Halt macht. Dank DisplayPort 1.2* wird auch 4K-Auflösung problemlos unterstützt.

Durch die Intel Quick-Sync-Video-Codierung ist auch die Wiedergabe hochauflösender Videos kein Problem, weshalb sich der Barebone insbesondere auch als PC zur Videowiedergabe im Wohnzimmer gut eignet. Sound kann sowohl per HDMI als auch über Klinke ausgegeben werden, alternativ kann auch eine USB-Soundkarte verwendet werden.

Insgesamt überzeugt das Modell aufgrund seiner Leistung auf ganzer Linie, liegt aber auch vollausgestattet mit Arbeitsspeicher und Festplatte auch bereits auf dem Niveau eines guten Desktop-PCs.

 

Zu Amazon

 

 

 

 

MegaComputerWorld

 

Bei dem Komplettsystem von MegaComputerWorld handelt es sich um einen vollausgestatteten Barebone mit Celeron Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und 240 GB SSD-Festplatte. Außerdem ist bereits Windows 10 Professional enthalten, sodass es sich um ein vollständiges bootfähiges System handelt.

Ein WLAN-USB-Stick ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten, damit Sie das Gerät sofort ins heimische Netzwerk einbinden können. Zwar ist der integrierte Celeron Prozessor mit 4×2,3 GHz und Intel HD-Grafikkarte nicht für Spiele geeignet, aber für Office-Anwendungen oder als Mediaserver verrichtet das Gerät gute Dienste und konnte insgesamt im Test überzeugen. Auch Videos in 4K-Auflösung waren bei 30 Bildern pro Sekunde problemlos möglich.

Aufgrund des schicken Designs macht der Rechner zudem auch optisch eine gute Figur. Dies gepaart mit einem insgesamt sehr guten Preis-Leistungsverhältnis macht den Barebone zum idealen Einsteiger-Gerät für Media- und Office-Anwendungen aller Art. Da vier USB 2.0 und zwei USB 3.0 Schnittstellen vorhanden sind, können Sie zudem reichlich weitere Geräte anschließen und ihn problemlos zum vollwertigen PC erweitern.

 

Kaufen bei Amazon.de (€269)

 

 

 

 

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