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Beste Aquarienfilter

Letztes Update: 20.08.19

 

Aquarienfilter Test 2019

 

 

Wenn Sie den besten Aquarienfilter suchen, sollten Sie sich vor dem Kauf über einige Dinge Gedanken machen. Wir empfehlen, sich zunächst mit den verschiedenen Arten von Filtern zu befassen, zu überlegen, ob Sie einen Innen- oder Außenfilter bevorzugen und sich erst dann näher mit Kriterien wie Durchflussmenge, Volumen und der Ausstattung zu befassen. Falls Ihnen die Zeit für umfangreiche Recherchen fehlt und Sie lieber einfach nur schnell eine gute Entscheidung treffen möchten, sind Sie hier richtig, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen für 40 Liter Becken das Nano Modell 5925 von Dennerle sehr empfehlen, denn der kleine Filter kann aufrecht oder liegend montiert werden, ist solide verarbeitet und liefert gute Resultate zum günstigen Preis. Für Becken mit einer Größe von bis zu 300 Litern ist das Modell EX 800 von Tetra sehr empfehlenswert, denn der Außenfilter ist hochwertig verarbeitet, liefert sehr gute Resultate und überzeugt durch eine sehr gute Ausstattung zum fairen Preis.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Aquarienfilter Kaufberatung

 

Das Angebot an Filtern für das Aquarium ist riesig und unübersichtlich. Daher lautet unsere Empfehlung, sich vor einem Preisvergleich genau mit dem Thema zu befassen und sich zu überlegen, welche Art von Filter für Ihre Zwecke am ehesten in Frage kommt, bevor Sie sich mit harten Fakten wie Durchflussmenge und Volumen auseinandersetzen. Um Ihnen die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, haben wir abschließend die besten Aquarienfilter des Jahres 2019 für Sie zusammengefasst.

Außenfilter vs. Innenfilter

 

Zunächst sollten Sie sich überlegen, ob für Ihr Aquarium eher ein Außenfilter oder ein Innenfilter in Frage kommt. Generell lautet die Empfehlung, ab einer Beckengröße von 100 Litern auf einen Außenfilter zu setzen. Ein kleiner und günstiger Aquarienfilter zur Anbringung im Aquarium wird häufiger bei kleinen Becken verwendet. Insbesondere Einsteiger greifen intuitiv häufig zum Innenfilter, sodass kein zusätzlicher Platz außerhalb des Aquariums benötigt wird. Außerdem arbeiten Innenfilter deutlich leiser als Außenfilter, was für viele ebenfalls ein wichtiges Kriterium ist. Auch hinsichtlich des Energieverbrauchs sind Innenfilter effizienter, da das Wasser nicht so stark auskühlt, wenn es das Becken nicht verlässt. Dies reduziert zudem das Risiko, einen Wasserschaden zu bekommen. Auf der anderen Seite steht den Fischen aber auch weniger Platz zur Verfügung und die Modelle sind zudem meist nicht sehr schön anzusehen, sodass sie mit einer Wasserpflanze verdeckt werden sollten.

Außenfilter haben den großen Vorteil, dass sie keinen Raum im Aquarium verschenken, sodass dem Besatz mehr Platz zur Verfügung steht. Außerdem lassen sich die Wasserwerte besser kontrollieren und die Reinigungs- und Wartungsarbeiten am Filter sind deutlich weniger beschwerlich. Sie sind zwar etwas lauter, der Heizstab muss durch das stärkere Auskühlen mehr leisten und es gibt eine etwas höhere Gefahr, einen Wasserschaden zu erleiden, für größere Becken kommen Sie um einen Außenfilter aber schlichtweg nicht herum. Die Leistung ist bei diesen Geräten meist deutlich höher und auch bei einer Filterreinigung kann kein Schmutz ins Wasser gelangen.

 

 

Arten von Aquarienfiltern

 

Bei den Innenfiltern gibt es verschiedene Arten, zwischen denen Sie sich entscheiden können. Welches Modell als bester Aquarienfilter für Ihre Zwecke in Frage kommt, sollten Sie von Ihrem Aquarium und Ihren Anforderungen abhängig machen. Die gängigsten Innenfilter-Typen haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst:

 

Lufthebefilter:

So bezeichnet man Filter, die mit einer Schaumstoffpatrone ausgestattet sind. Der Filter wird senkrecht an der Wand platziert und es wird eine Art Luftpumpe mit dem Gerät verbunden. Dadurch steigen im Gerät Blasen auf, was dazu führt, dass das Wasser zum Auslass befördert wird. Sie reinigen biologisch und mechanisch und sie sind sehr wartungsarm.

 

Mattenfilter:

Mattenfilter sind sehr wartungsarm und unterstützen die mikrobiologischen Prozesse im Aquarium. Als Filtermedium kommt einfacher Schaumstoff zum Einsatz, durch den das Wasser fließt. Dabei richtet sich die Mattengröße nach der benötigten Beckenumwälzung. Auch Eckfilter sind häufig als Mattenfilter aufgebaut. Durch den Abstand zur Scheibe lassen sich Thermometer und Heizung gut hinter dem Filter verstecken. Diese Filter arbeiten sehr effektiv und die Reinigung ist sehr unkompliziert.

 

Bodenfilter:

Solche Filter sind Teil der Bodengestaltung im Becken. Sie kommen allerdings nur für sehr kleine Becken in Frage und sind eher selten zu finden. Die Filtermaterialien und die Filtermatte werden im Kies eingearbeitet. Durch den Zwischenraum zwischen Boden und Kies kann Wasser über die Steigrohre angesaugt und nach unten durch die Kiesschicht und das Filtermaterial gedrückt werden. Es handelt sich dabei um eine günstige Aquarium-Filter Lösung, die technisch einfach umzusetzen ist, optisch nur wenig auffällt und eine gute Filterleistung bietet. Allerdings ist die Reinigung sehr aufwändig. Auch für die Wasserpflanzen ist diese Art der Filterung problematisch.

Bei Außenfiltern unterscheidet man im Wesentlichen zwischen drei Filtervarianten, die je nach Ausführung zusätzlich mit einem UVC-Klärer ausgestattet sein können, der für eine Reduzierung der Bakterien sorgt. Achten Sie aber darauf, dass in Salzwasseraquarien kein UVC-Klärer verwendet werden sollte.

 

Klassischer Außenfilter:

Die meisten Außenfilter bestehen aus einer großen Kammer, in die das Filtermaterial gefüllt wird. Eine im Deckel des Behälters integrierte Pumpe drückt das Wasser von unten durch das Filtermaterial und wieder zurück ins Becken. Welche Filtermaterialien im Inneren zum Einsatz kommen, kann je nach Modell unterschiedlich sein. Die Möglichkeiten reichen von Substraten, Tonröhrchen, Kohle und Schaumstoff bis hin zu feinen Matten, Sand oder Steinen.

 

Sandfilter:

Der Sandfilter filtert das Wasser sehr gründlich, allerdings ist er recht aufwändig einzurichten. Meist kommt ein zweites Becken als Filterbecken zum Einsatz. Hierin befinden sich Sandschichten und Filtermaterial und eine separate Pumpe drückt das Wasser durch Sand und Filtermaterial. Alternativ gibt es auch sogenannte Röhrenfilter oder Topffilter, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten, wobei Sie auf diese Weise auf ein zweites Becken verzichten können.

 

Rucksackfilter:

Diese Art des Außenfilters wird von außen ans Becken gehängt und kommt entsprechend nur bei kleineren Aquarien zum Einsatz, da die Durchflussmenge begrenzt ist. Im Inneren sind verschiedene Filtermaterialien vorhanden, die Schwebstoffe einfachen.

Durchflussmenge, Volumen, Eignung und Stromverbrauch

 

Vorweg sei erwähnt, dass auch der beste Filter in der Regel kein Ersatz für den Wasserwechsel ist. Verbrauchtes Wasser muss regelmäßig gewechselt werden. Außerdem eignet sich nicht jeder Filter für jede Art von Aquarium. So ist eine hohe Nitratkonzentration im Meerwasseraquarium beispielsweise nicht erwünscht, sodass hier beispielsweise Rieselfilter nicht zum Einsatz kommen können, die über dem Aquarium angebracht werden und das Wasser sehr stark mit Sauerstoff angereichert wird und zudem schneller verdunstet. Außerdem ist es für die meisten Aquarien sehr wichtig, den Filter regelmäßig und unkompliziert reinigen zu können. Je schwerer das Filtermaterial zugänglich ist, desto ungünstiger.

Achten Sie unbedingt darauf, dass Volumen der Filterkammer und Durchflussmenge des Filters an Ihr Aquarium angepasst werden. Eine Durchflussmenge von 900 Litern pro Stunde beispielsweise eignet sich für Becken mit einer Größe zwischen etwa 100 und 300 Litern. Für welche Beckengröße ein Filter geeignet ist, wird stets vom Hersteller genau angegeben. Wir empfehlen allerdings, lieber einen leicht überdimensionierten Filter zu wählen, als ein zu kleines Modell einzusetzen. Der Filter sollte bei Salzwasser explizit dafür zugelassen sein, denn nicht alle Filter und Pumpen überstehen den dauerhaften Kontakt mit dem aggressiveren Salzwasser. Je größer die Filterkammer, desto mehr Filtermaterial lässt sich nutzen und desto länger können die Reinigungs- und Wartungsintervalle ausfallen.

Da der Filter permanent betrieben wird, lohnt auch ein Blick auf den Stromverbrauch. Zwar ist dieser selbst bei größeren Filtern relativ gering, er kann aber dennoch schnell bis zu 25 oder 30 Watt betragen, wohingegen kleinere Modelle unter Umständen schon mit unter 10 Watt auskommen. Hinzu kommt der Verbrauch für Beleuchtung und Heizstab, sodass es sich unterm Strich durchaus lohnt, den Verbrauch zu berücksichtigen. Häufig ist ein günstiger Aquarienfilter mit einer etwas einfacheren Pumpe ausgestattet, die nicht so effizient ist und entsprechend mehr Strom benötigt.

 

 

Aquarienfilter Testsieger – Top 5

 

 

Jedes Aquarium braucht einen guten Filter. Dabei ist es von der Größe und Ihrem persönlichen Geschmack abhängig, ob ein Aquarium-Innenfilter oder ein Außenfilter fürs Aquarium die beste Wahl ist. Im Test haben wir die beliebtesten Modelle unterschiedlicher Bauarten unter die Lupe genommen und die besten Aquarienfilter des Jahres 2019 für Sie zusammengefasst.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Dennerle Nano 5925

 

Als Testsieger und damit bester Aquarienfilter konnte sich der Eckfilter von Dennerle durchsetzen. Nicht weil es der leistungsstärkste oder effizienteste Filter wäre, sondern weil er schlichtweg ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Allerdings ist er nur für Becken bis zu einer Größe von rund 40 Litern geeignet, sodass er insbesondere in Mini-Aquarien mit Krebsen oder anderen Kleintieren zum Einsatz kommt. Für ein größeres Aquarium mit vielen Fischen müssen Sie unbedingt ein stärkeres Modell kaufen, denn hier reicht die Pumpleistung von 40 Litern pro Minute nicht mehr aus.

Die Pumpe kann stehend oder liegend verwendet werden, der Wasserauslauf ist um 90° verstellbar und durch den kleinen Motor mit einer Leistung von nur 2 Watt läuft sie besonders leise und ruhig. Dank großer Oberfläche können sich Filterbakterien gut ansiedeln und für ein gesundes Wasserklima sorgen.

Zur einfachen Reinigung liegt der Lieferung eine Reinigungsbürste bei und auch der Reinigungsschieber funktioniert sehr gut. Die Strömung ist regulierbar und die Verarbeitung kann ebenfalls überzeugen, sodass es sich um ein rundum gelungenes Produkt für kleine Aquarien handelt.

 

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Tetra EX 800

 

Der Außenfilter von Tetra ist in vier verschiedenen Kapazitäten erhältlich. Dabei steht die Modellnummer für die Maximalgröße des Aquariums, an dem er betrieben werden sollte. Allerdings sind die Angaben von Tetra hier sehr irreführend. So erreicht die EX 800 keine Umwälzleistung von 800 Litern pro Stunde, sondern nur etwa 360 Liter. Der Hersteller gibt zwar an, dass die Pumpe für Aquarien für bis zu 300 Liter geeignet ist, wenn Sie allerdings eine hohe Umwälzung von 3 bis 4 Mal pro Stunde erreichen möchten, eignet sich das 800er Modell entsprechend nur für Becken mit einer Größe von bis zu 120 Litern. Dies sollten Sie unbedingt beachten.

Ansonsten überzeugt das Modell aber durch einen sehr guten Aufbau mit fünf verschiedenen Filterverfahren im Inneren, einem sehr gut zu regulierenden Wasserfluss und einem guten Lieferumfang. Die Sicherheitsverschlüsse erlauben eine problemlose sofortige Trennung des Filters vom Wasserkreislauf und dank Vorfilter ist der Wartungsaufwand sehr gering. Der Filter läuft ruhig, sicher und zuverlässig, sodass er für verschiedene Arten von Aquarien sehr gut geeignet ist.

Zur Filterung durchläuft das Wasser Tetratec CR-Keramik-Filteringe, einen biologischen Filterschwamm, Bio-Filterbälle sowie ein Kohlefiltermedium und ein Filterwattenvlies. Dadurch ist das Resultat kristallklar und auch kleinste Schwebeteilchen werden zuverlässig herausgefiltert. Preislich liegt die Pumpe im mittleren Bereich, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist. Im Vergleich mit ähnlichen und teureren Modellen müssen Sie aber mit einem schwächeren Durchsatz und einem etwas häufigeren Reinigungsintervall rechnen.

 

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Eheim 2403020

 

Der Innenfilter von Eheim konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen. Er ist in den Größen 45, 60, 130 und 180 erhältlich, was für das maximale Fassungsvermögen des Aquariums steht, an dem er betrieben werden sollte. So schafft die 60er Variante eine Umwälzleistung von 150 – 450 Litern pro Stunde, was eins ehr ordentlicher Wert ist. Dies bedeutet gleichzeitig auch, dass der Filter selbst für etwas größere Becken als angegeben durchaus noch geeignet sein kann und eine gute Leistung bringt.

Das Besondere an dem Modell ist, dass es sich um einen modularen Filter handelt, er kann also beliebig erweitert werden. Dadurch lässt er sich perfekt an Ihren Bedarf und den Besatz anpassen. Ausströmrichtung und Leistung (Durchflussmenge) lassen sich individuell einstellen und auch die Luftzufuhr, die über den oberen Aufsatz erfolgt, kann bequem eingestellt werden.

Direkt unter dem Pumpenkopf sitzt eine Mediabox, die mit Filtervlies zur Feinfilterung, mit Filtermatte zur Bio-Filterung oder mit Substrat bzw. EHEIM Aktiv befüllt werden. Das Angebot an Zusatzmaterial und Erweiterungsteilen ist sehr groß, sodass es sich um ein rundum gelungenes Produkt mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis handelt. Leider läuft das Modell im Vergleich zu anderen Pumpen etwas lauter. Wenn Sie dies stört, sollten Sie daher zu einem anderen Modell greifen.

 

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Eheim Pickup

 

Beim Pickup handelt es sich um einen kompakten Innenfilter für Aquarien mit einem Fassungsvermögen zwischen 45 und 160 Litern, je nach Ausführung. Bei der 160er Variante erreicht die Pumpe einen Durchsatz von 220 bis 500 Litern pro Sekunde, was sehr ordentlich ist. Preislich liegt die Pumpe im unteren Mittelfeld, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis entsprechend gut ist.

Die Ansaugung erfolgt von unten und im Inneren ist eine Filterpatrone eingesetzt, sodass die Pumpe sofort betriebsbereit ist, ohne sie füllen oder vorbereiten zu müssen. Die Ausströmdüse ist drehbar und auch Aktivkohlepatronen können eingesetzt werden. Die Reinigung ist sehr unkompliziert, denn die Pumpe lässt sich oben öffnen und der Schwamm kann einfach entnommen werden.

Die Einrichtung im Becken ist sehr unkompliziert, denn das Modell wird einfach an der Innenwand festgedrückt. Negativ wirkte sich im Test lediglich die Tatsache aus, dass er etwas lauter läuft als andere Modelle und zudem kleine Jungfische mit ansaugen kann, was sicherlich für viele ein Problem sein dürfte. Sie können zwischen der Scheibe und der Filterrückwand schwimmen und dort von den Sauglöchern eingesaugt werden.

 

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Tetra Brillant 751590

 

Der Brillant ist ein luftbetriebener Filter. Das bedeutet, dass er keine Pumpe benötigt, sondern direkt an die Membranpumpe zur Sauerstoffversorgung angeschlossen werden kann. Dadurch brauchen Sie keine spezielle Filterpumpe, was sicherlich ein Vorteil sein kann. Allerdings ist die Filterleistung dadurch auch entsprechend begrenzt, sodass das Modell nur für Aquarien mit einer Größe zwischen 15 bis 100 Litern verwendet werden sollte. Insbesondere für kleine Becken mit Garnelen und Krebsen ist das Modell aber hervorragend geeignet.

Der Aufbau ist sehr simpel aber nicht minder effektiv, denn die Filterung ist dank mechanischer und bioaktiver Arbeitsweise unterm Strich sehr gut. Der hochwertige Schaumstoff sorgt für eine große Oberfläche, was die Ansiedlung von Filterbakterien begünstigt und die Haltbarkeit erhöht.

Durch das Modell lässt sich eine effektivere Sauerstoffzufuhr und eine gute Wasserumwälzung erreichen, sodass er für verschiedene Arten von Aquarien unterm Strich gut geeignet ist. Wer einen Lufthebefilter für sein Aquarium sucht, der kommt mit dem günstigen Modell von Tetra voll auf seine Kosten, denn er tut was er soll.

 

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