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▷ Alarmanlage Testsieger – Bestenliste

Beste Alarmanlagen

Letztes Update: 21.11.19

 

Alarmanlage – Test 2019

 

 

Es ist nicht leicht, die beste Alarmanlage zu finden. Das Angebot ist riesig und insbesondere durch die vielen verschiedenen Arten und Verbindungsarten von Alarmanlagen sowie den unterschiedlichen Funktionen und Ausstattungsmerkmalen ist die Suche nach dem idealen Modell sehr langwierig. Falls Ihnen dies jedoch zu aufwändig ist und Sie lieber einfach nur schnell die beste Alarmanlage für Ihre Zwecke finden möchten, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn die Recherchearbeit haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das M2B GSM Set von Multi Kon Trade sehr empfehlen, denn es ist gut ausgestattet, GSM-fähig und unterm Strich sehr preiswert. Alternativ ist auch das SA 2700 GSM von Blaupunkt sehr empfehlenswert, denn es ist GSM-fähig, sehr gut ausgestattet, erweiterbar und zudem gut vor Sabotagen geschützt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Alarmanlagen Kaufberatung

 

Das Angebot an Alarmanlagen ist sehr groß, sodass es schwierig sein kann, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Unsere Empfehlung lautet daher, sich vor einem Preisvergleich bzw. bevor Sie einfach eine günstige Alarmanlage kaufen, mit den verschiedenen Arten von Alarmanlagen zu befassen und zu überlegen, welches Modell für Ihren Einsatzbereich als beste Alarmanlage in Frage kommt. Um Ihnen die Entscheidung zusätzlich zu erleichtern, können Sie unserer abschließenden Bestenliste noch eine Übersicht über die besten Alarmanlagen des Jahres 2019 entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

 

 

Arten von Alarmsystemen

 

Bevor Sie einfach eine Alarmanlage kaufen, sollten Sie die verschiedenen Arten von Alarmanlagen und ihre Einsatzbereiche kennen und verstehen. Denn für jeden Bereich gibt es spezielle Systeme, die mehr oder weniger gut geeignet sind. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurzübersicht über die gängigsten Systeme, die es derzeit am Markt zu kaufen gibt. Als Klassifizierung wird hier die Art der Vernetzung verwendet, denn es gibt sowohl drahtlose als auch kabelgebundene Systeme.

 

Funkalarmanlagen:

Ein Funk-Alarmsystem muss nicht verkabelt werden. Es besteht aus verschiedenen Komponenten, die miteinander vernetzt sind. Hierbei erfolgt die Verbindung entweder über das WLAN-Netz, sodass Sie auch per App oder PC auf das System zugreifen können, oder über ein geschlossenes Funknetz. Hierbei muss man bedenken, dass Funksysteme immer etwas störanfälliger sind als kabelgebundene Systeme. Dafür bieten sie mehr bzw. einfachere Erweiterungsmöglichkeiten und sind sehr einfach zu installieren. Bei der Außeninstallation sollten Sie – wie bei jeder Alarmanlage – auf die IPX-Schutzklasse achten, denn nicht alle Elemente sind immer witterungsbeständig. Funkalarmanlagen werden in der Regel verwendet, um das Haus oder bestimmte Bereiche durch Bewegungsmelder, Sensoren und Kameras zu überwachen und zu sichern.

 

Kabelgebundene Alarmanlagen:

Eine Alarmanlage, bei der die einzelnen Komponenten per Kabel mit der Station verbunden sind, sind im Vergleich zu drahtlosen Alarmanlagen weniger störanfällig, aber deutlich aufwändiger zu installieren. Gegebenenfalls müssen Löcher gebohrt werden und es sollte eine professionelle Installation erfolgen. Später Komponenten hinzuzufügen ist mitunter recht aufwändig.

 

GSM-Alarmanlagen:

GSM-Alarmanlagen verfügen über eine mobile Internetverbindung. Sie müssen entsprechend nicht mit einem Router verbunden werden, sondern nutzen das Mobilfunknetz. Dadurch können Sie von überall aus auf die einzelnen Komponenten zugreifen und erhalten Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone. In der Regel gibt es hier auch einen SMS-Alarm. Auch das Aktivieren und Deaktivieren kann üblicherweise über das Smartphone erfolgen. Die Systeme sind häufig etwas teurer, aber nicht so störanfällig wie klassische Funkalarmsysteme, lassen sich aber ebenso unkompliziert in Betrieb nehmen.

 

Tür- und Fenstersensoren:

Diese Systeme bestehen jeweils aus zwei Elementen, die am Fenster bzw. der Tür sowie dem Rahmen befestigt werden. Wird die Tür geöffnet, erklingt entweder ein Alarm, wenn es sich um ein eigenständiges System handelt oder es wird eine Meldung an die zentrale Station weitergegeben, falls es sich um eine Komponente bzw. Erweiterung einer Funk-Alarmanlage handelt.

 

Auto-Alarmanlagen:

Spezielle Alarmanlagen fürs Auto werden über die Bordelektronik angeschlossen und in der Regel sind hier die einzelnen Komponenten per Kabel miteinander verbunden. Per Funkfernbedienung, die an den Autoschlüssel angehängt werden kann, lassen sich die Alarmanlagen bedienen.

 

Fahrrad-Alarmanlagen:

Spezielle Fahrrad-Alarmanlagen schützen das Fahrrad per Geräusch oder unauffälligem GPS-Tracking vor einem Diebstahl. Aktivieren und Deaktivieren lassen sich diese Systeme in der Regel ebenfalls per Fernbedienung.

 

Bewegungsmelder:

Auch ein einfacher Bewegungsmelder kann im Prinzip zur Alarmanlage umfunktioniert werden, denn er lässt eine auf Bewegung basierte Steuerung eines Strahlers, einer Lampe oder einer Sirene zu. Dies ist die wohl günstigste Variante einer Alarmanlage, erfüllt aber nicht den eigentlichen Zweck eines Alarmsystems, denn das Aktivieren und Deaktivieren muss hier per Hand erfolgen. Natürlich gibt es aber auch Bewegungsmelder, die Teile eines Alarmsystems sind. Hier kann die Steuerung über die Zentrale erfolgen.

 

 

Verbindungsarten

 

Bei der Verbindung haben Sie – wie oben bereits erwähnt – grundsätzlich die Wahl zwischen Kabel- und Funkverbindung. Allerdings gibt es bei den Funkverbindungen verschiedene Varianten, zwischen denen Sie wählen können. Achten Sie daher unbedingt auf den Frequenzbereich und die Art der Funkverbindung.

Alarmanlagen, die mit 433 MHz arbeiten, sind beispielsweise deutlich störanfälliger als andere Systeme, da viele SmartHome Geräte ebenfalls auf dieser Frequenz funken. Neben 868 MHz gibt es auch Systeme, die mit dem DECT-Standard arbeiten, der auch von Funktelefonen verwendet wird. Hier liegt der Frequenzbereich zwischen 1.880 bis 1.900 MHz. Darüber hinaus gibt es auch Systeme, die einfach ins WLAN eingebunden werden sowie Systeme, die über das Funknetz kommunizieren. Allerdings erfolgt auch hier die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten über ein eigenes Funknetz, denn nur die Basisstation ist in der Regel mit dem GSM-Netz verbunden.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang unbedingt auch die  Reichweite. Hier weichen die Herstellerangaben jedoch häufig von der Praxis ab, sodass wir immer auch einen Blick auf Bewertungen und Empfehlungen anderer Käufer empfehlen.

Wichtige Kaufkriterien

 

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Art der Bedienung. Während sich die meisten Systeme heute komfortabel per App steuern lassen, gibt es auch nach wie vor Systeme, die recht umständlich und unkomfortabel zu bedienen sind. Hier hilft ein Blick auf Rezensionen und Berichte anderer Käufer, um Qualität der App und Bedienkomfort besser einschätzen zu können.

Zudem sollten Sie beim Preisvergleich auch den Lieferumfang nicht vernachlässigen. Sind Kameras enthalten? Wenn ja, wie viele? Welche Sensoren sind mit an Bord und wie kann das System später erweitert werden? Können die Sensoren sowohl innen als auch außen verwendet werden und welcher IP-Standard wird erfüllt (IP20 steht für Innenbereich, während IP54 für einen Spritzwasserschutz steht)?

Bei Bewegungsmeldern sollten Sie auch auf die Reichweite und Abdeckung achten. Bei Überwachungskameras, die im System enthalten sind, sollten zudem ein Nachtsichtmodus und eine Infrarot-Lichtquelle vorhanden sein, damit Sie auch nachts ein klares Bild bekommen. Außerdem spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis natürlich eine Rolle. Tendenziell sind Marken-Alarmanlagen zwar etwas teurer als einfache Noname-Geräte, Si e haben hier aber den großen Vorteil, dass Sie eine recht hohe Sicherheit haben, dass es auch später noch Ergänzungsteile für das System zu kaufen gibt.

 

 

Alarmanlage Testsieger – Top 5

 

 

Wenn Sie ein Alarmsystem kaufen möchten, haben Sie die Qual der Wahl, denn Sie müssen nicht nur entscheiden, ob Sie mit der Alarmanlage Auto, Haus, Fahrrad oder einzelne Bestandteile schützten möchten, sondern sich auch für eine Funktionsweise bzw. Bauart entscheiden. Ob Sie sich letztendlich für einen reinen Bewegungsmelder mit Alarm, sonstige Sensoren oder eine Funk Alarmanlage mit App-Steuerung entscheiden, bleibt dabei natürlich Ihnen überlassen. Im Test haben wir verschiedenste Modelle unter die Lupe genommen und die Testsieger in unserer Top-5-Liste der besten Alarmanlagen des Jahres 2019 zusammengefasst.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Multi Kon Trade M2B GSM Set

 

Als beste Alarmanlage konnte sich das Modell von Multi Kon Trade durchsetzen. Es handelt sich um ein Rundum- GSM-fähiges Security Gerät, sodass Sie mit der Alarmanlage Haus, Firma oder andere Immobilien schützen und per App überwachen können.

Benachrichtigungen im Falle eines Alarms erfolgen per SMS oder Anruf und es lassen sich bis zu 99 Sensoren koppeln, wodurch eine großräumige Überwachung problemlos möglich ist. Neben der Alarmzentrale selbst sind im Lieferumfang noch zwei Fernbedienungen sowie 9 Tür- und Fensterkontakte und 4 Bewegungsmelder enthalten, was bereits für die Sicherung einer Wohnung oder eines Hauses ausreichen kann. Neben der Meldung an Ihr Smartphone über das Handynetz meldet das Funk-Alarmsystem sich auch per Innensirene, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist.

Besonders interessant ist neben der Tatsache, dass es sich um eine günstige Alarmanlage handelt auch die Möglichkeit, das Gerät per Anruf zu aktivieren und zu deaktivieren, wodurch sie insbesondere auch für Ferienhäuser hervorragend geeignet ist, die nicht durchgängig bewohnt werden. Die Fenster- und Türkontakte sind batteriebetrieben, es müssen also keine Kabel verlegt werden. Lediglich die Station wird an den Netzstrom angeklemmt, sie verfügt zusätzlich aber über einen Notstrom-Akku, der den betrieb im Falle eines Stromausfalls für etwa 6 Stunden gewährleistet. Unterm Strich ist das Modell daher sehr gut ausgestattet und das Preis-Leistungs-Verhältnis kann auf ganzer Linie überzeugen. Lediglich im Bereich der Bedienung offenbaren sich hier und dort Schwächen, so gibt es beispielsweise kein Touchpad und ein zuverlässiger Sabotageschutz ist ebenfalls nicht vorhanden. Wer hier etwas mehr will, kann alternativ auch zum M2BX greifen, bei dem letztere Funktionen vorhanden sind.

 

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Blaupunkt SA 2700 GSM

 

Bei dem Hausalarm von Blaupunkt handelt es sich um ein Sicherheitssystem mit Bewegungsmelder sowie Tür- und Fenster-Sensoren, das Sie im Falle eines Alarms per GSM-Netz informiert.

Dank automatischer Selbstchecks und Warnhinweisen per SMS ist der Betrieb sehr sicher und zuverlässig und auch die kostenlose Smartphone-App mit umfangreichen Steuerungs- und Informationsmöglichkeiten konnte im Test überzeugen. Das System funkt auf der sicheren 868 MHz Frequenz und Sabotage- bzw. Störversuche werden ebenfalls zuverlässig erkannt, sodass Sie auch in einem solchen Falle informiert werden.

Das System ist komplett erweiterbar und es lassen sich bis zu 30 Funk-Zubehörteile mit der zentralen Anlage koppeln. Dies reicht auch für größere Immobilien aus. Der Lieferumfang ist mit Zentrale, 1 Funk-Öffnungsmelder sowie ein Bewegungsmelder und eine Funkfernbedienung etwas spärlich, sodass Sie hier gegebenenfalls direkt weitere Funk-Zubehörteile mit bestellen sollten, um eine zuverlässige Absicherung zu erreichen. Beachten Sie auch, dass im Lieferumfang noch keine Sirene enthalten ist. Dementsprechend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ideal, aufgrund der guten Ausstattung und Verarbeitung unterm Strich aber dennoch als gut zu bewerten.

Der Einbau ist sehr unkompliziert und auch für einen Laien kein Problem. Bei Bedarf können auch weitere Funk-Zwischenstecker gekoppelt und mit der App gesteuert werden, sodass auch das Fernschalten von Licht oder Steckdosen kein Problem darstellt. Bedauerlicherweise erwies sich die Scharfschaltung per SMS teilweise als unzuverlässig, da die SMS vom System nicht immer angenommen wurde. Wer auf diese Funktion nicht angewiesen ist, der erhält aber ein unterm Strich empfehlenswertes und gut erweiterbares System.

 

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Viper 3105V 350+ Autoalarm

 

Als beste Auto-Alarmanlage konnte sich das Alarmsystem von Viper durchsetzen. Im Lieferumfang sind bereits zwei Fernbedienungen für Ihr Schlüsselbund enthalten und durch den günstigen Gesamtpreis ist es insbesondere als Einsteiger-Alarmsystem empfehlenswert.

Das System lässt sich so koppeln, dass es automatisch mit dem Schließen der Zentralverriegelung aktiviert wird und durch Wechselkodierung wird dem Cloning des Signals bei Sabotageversuchen zuverlässig entgegengewirkt. Die passende Sirene ist im Lieferumfang natürlich ebenfalls enthalten und mit einer Lautstärke von rund 120 dB ist diese nicht zu überhören.

Unterm Strich lassen sich verschiedene Funktionen des Fahrzeugs mit den Funkfernbedienungen gut ansteuern und die Funktion des Systems erwies sich als gut. Allerdings – das sollten Sie bedenken – kann die Alarmanlage nicht von einem Laien installiert werden. Dies gilt insbesondere deshalb, da keine Montageanleitung in deutscher oder englischer Sprache enthalten ist. Wenn Sie nicht wissen, wie ein solches System angeklemmt wird, muss dies daher unbedingt von einem Profi bzw. einer Fachwerkstatt vorgenommen werden.

 

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OUTERDO 6t0RjEsi3

 

Als beste Fahrrad Alarmanlage konnte sich das Set von Outerdo durchsetzen. Es überzeugte bei dem Modell nicht nur der Preis, sondern auch die Tatsache, dass es gleichzeitig als (sehr helle) Heckleuchte und wireless Klingel fungiert. Alle Funktionen lassen sich mit der mitgelieferten drahtlosen Fernbedienung zuverlässig steuern.

Die Lautstärke der Sirene ist mit 120 dB sehr gut und schreckt einen Fahrraddieb schnell ab. Durch die Tarnung als Lampe wird das Gerät zudem nicht sofort als Alarmsystem enttarnt, was zusätzliche Sicherheit bietet. Die Funktionsweise der Anlage ist sehr simpel, denn bereits bei einer kleinen Erschütterung oder Vibration des Rades löst das System aus. Das Fahrrad wegzuschieben ist mit eingeschaltetem Alarm daher unmöglich.

Im Inneren der Anlage kommt ein Akku zum Einsatz, der sich per USB innerhalb von etwa 1 bis 2 Stunden voll aufladen lässt und dann bis zu 15 Tage am Stück hält, ohne aufgeladen werden zu müssen. Die Montage – idealerweise unter dem Sattel – ist mit dem mitgelieferten Montageset sehr einfach und natürlich ist das komplette Gehäuse wasserdicht. Eine STVZO Zulassung hat das Modell zwar nicht (Dauerlicht-Funktion fehlt) und auch die Tatsache, dass der Alarm nach weniger als einer Minute von selbst ausgeht, trübte das Gesamtbild etwas. Unterm Strich funktioniert das Gerät aber wie es soll und das Preis-Leistungs-Verhältnis spricht hier für sich. Wenn Sie eine gute und günstige Fahrrad-Alarmanlage suchen, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

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Kobert Goods SP65

 

Bei dem Modell von Kobert Goods handelt es sich um einen einfachen Kontaktalarm für Fenster, Türen Vitrinen oder andere Möbelstücke. Dank Vibrations- und Magnetsensor sowie einem mit 130 dB sehr lauten Alarm ist die Schutzfunktion unterm Strich sehr gut.

Das Gerät funktioniert dank Batterien vollständig drahtlos und lässt sich per Zahlencode einfach vor Ort deaktivieren. Eine Möglichkeit, das Gerät aus der Ferne zu deaktivieren oder eine Einschaltverzögerung zu aktivieren gibt es allerdings nicht, sodass er für das Scharfschalten beim Verlassen des Hauses nur bedingt geeignet ist, denn irgendwie müssen Sie durch selbige Tür ja auch wieder das Haus betreten. Für alle, die eine zusätzliche Sicherheit suchen, nicht im Schlaf von Einbrechern überrascht zu werden, funktioniert das System aber tadellos und unkompliziert.

Dank integrierter kleiner Solarzelle geht dem Gerät der Strom in hellen Räumen nie aus und das Preis-Leistungs-Verhältnis kann ebenfalls überzeugen.

 

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