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Beste Rasenmäher

Letztes Update: 17.07.19

 

Rasenmäher – Test 2019

 

 

Es ist keine einfache Angelegenheit, den besten Rasenmäher zu finden. Denn neben der Bauart (Benzin, Elektro, Handmäher, Mähroboter oder Akku) müssen Sie sich auch mit verschiedenen Kriterien wie Leistung, Schnittbreite sowie den Ausstattungsmerkmalen auseinandersetzen. Dies macht die Suche nach dem besten Modell allerdings sehr aufwändig. Falls Ihnen die Zeit dafür fehlt und Sie lieber eine schnelle aber dennoch gute Entscheidung treffen möchten, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn den Rechercheaufwand haben wir bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen als Akku-Rasenmäher das Modell DIY 0600885D01 von Bosch sehr empfehlen, denn es ist leistungsstark, mit einer 31 l Fangbox ausgestattet und überzeugt durch ein geringes Gewicht in Verbindung mit einem fairen Preis. Als bester Benzin-Rasenmäher ist zudem der PLM4120N von Makita sehr empfehlenswert, denn er überzeugt durch eine sehr gute Leistung in Verbindung mit einer hochwertigen Verarbeitung zum guten Preis.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Rasenmäher Kaufberater

 

Wenn Sie einen neuen Rasenmäher kaufen möchten, lautet die Empfehlung, sich zunächst für eine bestimmte Bau- beziehungsweise Antriebsart zu entscheiden, denn so können Sie das große und umfangreiche Angebot verschiedener Modelle schnell eingrenzen. Im Anschluss daran lohnt es sich dann im Vergleich zwischen in Frage kommender Modelle einen Blick auf die Leistung und Schnittbreite zu werfen, denn beide Werte sollten an die Größe Ihres Rasens angepasst sein. Außerdem sollten Sie die Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften überprüfen, wenn Sie einen Preisvergleich vornehmen. Denn hinsichtlich Ausstattung und Funktionalität unterscheiden sich die Modelle teilweise recht deutlich voneinander. Zum Abschluss können Sie sich noch die Top-5-Liste der besten Rasenmäher des Jahres 2019 anschauen, in der Sie einen Überblick über verschiedene empfehlenswerte Modelle unterschiedlicher Bauarten erhalten.

 

 

Arten von Rasenmähern

 

Bei Rasenmähern gibt es eine ganze Reihe verschiedener Antriebsarten, die Sie kennen sollten, um sich für ein Modell entscheiden zu können. Im Folgenden erhalten Sie eine Kurz-Zusammenfassung der gängigsten Varianten.

 

Benzinrasenmäher

Benzinmäher sind die kräftigsten aber auch schwersten Vertreter ihrer Art. Sie sind zudem recht laut und können daher für einen beachtlichen Lärmpegel sorgen. Zudem müssen die Geräte regelmäßig gewartet und überprüft werden, um eine volle Funktionalität gewährleisten zu können. Im Gegenzug sind sie aber sehr flexibel einsetzbar, häufig mit eigenem Fahrantrieb ausgestattet, sodass der Mähvorgang sehr viel einfacher von der Hand geht. Dies ist insbesondere bei großen Flächen sehr wichtig. Auch höheres oder feuchtes Gras lässt sich mit einem kräftigen Benzinmäher gut schneiden.

 

Elektrorasenmäher

Elektrorasenmäher werden über ein Kabel mit Strom versorgt. Dies birgt den großen Nachteil, dass Sie das Kabel stets mitziehen müssen und zudem das Risiko, dass man über das Kabel fährt, wenn man nicht darauf achtet. Im Vergleich zu Benzinmähern sind sie jedoch deutlich leichter und zudem wartungsarm. Auch preislich liegen sie meist unterhalb von Benzinmähern. Sie müssen jedoch beachten, dass die Motorleistung schwächer ist, wodurch insbesondere hohes oder feuchtes Gras recht schwer zu schneiden ist. Außerdem verfügen sie in der Regel nicht über einen Antrieb.

 

Akku-Rasenmäher

Akkumäher verbinden die Vorteile der Flexibilität eines Benzinmähers mit den Vorteilen eines Elektromähers, denn sie sind leicht, recht leise und flexibel einsetzbar, da kein störendes Kabel vorhanden ist. Wirklich rentabel sind sie aber nur für kleinere Flächen, denn die Akkus halten in der Regel nicht lange. Ideal eignen sie sich daher für recht kleine Rasenflächen bis etwa 200 m². Preislich sind sie recht teuer und können teilweise deutlich teurer sein als gute Mittelklasse-Geräte mit Benzinmotor.

 

Handmäher

Ein Handmäher ist ein sehr günstiger Rasenmäher, der rein über Muskelkraft angetrieben wird. Über rotierende Messer wird das Gras geschnitten. Zwar entstehen so keinerlei Folgekosten, allerdings ist die Handhabung recht schweißtreibend und etwas höheres Gras lässt sich nur mit viel Mühe schneiden. Der größte Vorteil dieser motorlosen Modelle ist sicherlich, dass sie nahezu komplett geräuschlos mähen können. Insbesondere für kleinere Rasenflächen sind sie daher eine durchaus interessante Alternative, wenn Sie auch mal sonntags im Wohngebiet schnell über eine kleine Fläche um die 50m² mähen möchten.

 

Mähroboter

Ein Mähroboter nimmt Ihnen die komplette Arbeit des Rasenmähens ab. Sie haben die Möglichkeit, die Rasenfläche abzustecken und der kleine Mäher kann dann automatisch so programmiert werden, dass er die Rasenfläche regelmäßig abfährt, sodass er kurz bleibt. Sie fahren selbstständig zur Ladestation zurück, sodass Sie sich nicht mehr um das Rasenmähen kümmern müssen. Im Vergleich zu herkömmlichen Mähern sind sie jedoch deutlich teurer und nicht empfehlenswert, wenn viele Hindernisse auf dem Rasen vorhanden sind. (Tische, Spielsachen, Spielgeräte etc.). Außerdem unterscheiden sich die Modelle hinsichtlich Qualität und Effizienz teilweise sehr deutlich voneinander. Achten Sie unbedingt auch auf die maximal empfohlene Quadratmeterzahl des Rasens, denn dies ist von Modell zu Modell sehr unterschiedlich.

 

 

Leistung und Schnittbreite

 

Die Schnittbreite von Rasenmähern variiert in der Regel zwischen etwa 30 und 55 Zentimetern. Logischerweise sind breitere Mäher etwas umständlicher in der Handhabung sowie beim Wenden, allerdings arbeiten Sie damit deutlich schneller. Je größer die Rasenfläche ist, desto größer sollte daher auch die Schnittbreite sein. Für kleine verwinkelte Rasenflächen ist es jedoch unbedingt empfehlenswert, einen Mäher mit geringer Schnittbreite zu kaufen.

Hinsichtlich der Leistung unterscheiden sich die Motorarten nicht nur untereinander, sondern auch innerhalb einer Bauart kann die Leistung sehr unterschiedlich ausfallen. In der Regel wird sie – mit Ausnahme des Handmähers und Akku- oder Mährobotern, da hier die Leistung von der Restladung und dem Akku im Allgemeinen abhängt) in Watt angegeben. So leistet ein solider und kräftiger Benzinmäher in der Regel eine Leistung zwischen 1.500 und 3.000 Watt. Je höher diese ist, desto leichter fällt es, auch dickes und hohes Gras problemlos zu kürzen. Bei Elektromäher kommen in der Regel nur auf eine Leistung von maximal 1.500 Watt, teilweise noch deutlich darunter. Wer regelmäßig das Gras schneidet und kurz hält, der brauch auf eine hohe Leistung keinen allzu großen Wert zu legen. Wer jedoch größere Flächen nur unregelmäßig mäht, der sollte unbedingt zu einem hochwertigen und leistungsstarken Modell greifen.

 

 

Ausstattungsmerkmale

 

Je nach Rasenfläche sollten Sie darauf Wert legen, dass sich die Schnitthöhe individuell einstellen lässt. Auch die Größe des Fangkorbes kann eine Rolle spielen, wenn Sie den Mäher nicht als Mulcher verwenden möchten, sondern das Gras stets sammeln. Je größer der Fangkorb ist, desto länger können Sie am Stück mähen, bevor Sie ihn leeren müssen. Achten Sie in diesem Zusammenhang auch auf die Verarbeitung des Korbes. Einfache Stoffkörbe bei günstigen Mähern können im Laufe der Zeit reißen, sodass die Funktion des Korbes eingeschränkt wird oder er sogar nicht mehr zu nutzen ist. Einige Modelle schleudern den Abschnitt mit viel Kraft in den Sack, was zusätzlich dazu führt, dass mehr hineinpasst und Sie somit länger am Stück mähen können.

Wenn Sie den Grasschnitt hin und wieder auch als Dünger auf dem Rasen lassen möchten, sollte ein Mulchkit im Lieferumfang enthalten sein, sodass das Gras wieder nach unten weitergeleitet wird und ihnen nicht entgegen fliegt.

Natürlich sollten Sie auch stets die Gesamtverarbeitung des Gestellt, der Räder, der mechanischen Teile und der Griffstangen überprüfen. Insbesondere bei schweren Mähern sollte alles solide und robust verarbeitet sein.

Außerdem macht es Sinn, sich vorab zu überlegen, ob Sie einen Mäher mit Selbstantrieb kaufen möchten, oder darauf verzichten können und ihn stets selbst nach vorne bewegen möchten.

 

 

Rasenmäher Testsieger – Top 5

 

 

Jeder der eine Rasenfläche besitzt, benötigt natürlich auch einen Rasenmäher. Ob die Entscheidung letztendlich auf einen Rasenmäher Roboter, einen Benzinrasenmäher, Elektro- oder Akku Rasenmäher fällt, hängt natürlich ganz von Ihrem Bedarf und Vorstellungen ab. Im Test wurden die beliebtesten Modelle unterschiedlicher Kategorien unter die Lupe genommen und zur Top-5-Liste der besten Rasenmäher im Jahr 2019 zusammengefasst. Somit haben Sie eine gute Entscheidungshilfe an der Hand und müssen sich nicht durch das unüberschaubare Angebot an Produkten kämpfen und diese einzeln vergleichen.

 

 

Empfohlene Produkte

 

 

Bosch DIY 0600885D01 

 

1-bosch-diy-akkuAls bester Rasenmäher und damit Testsieger unter den Akku-Mähern konnte sich das Gerät von Bosch durchsetzen, das als 1,3 Ah und 2,6 Ah Variante erhältlich ist. Hier schnitt die Variante mit 2,6 Ah Akku deutlich besser ab, wodurch sich der Mehrpreis im Vergleich zur kleineren Variante auf jeden Fall lohnt.

Insbesondere wenn Sie kleinere Rasenflächen pflegen müssen, lohnt sich die Anschaffung, da Sie weder für ein Kabel noch für Benzin-Nachschub sorgen müssen. So können Sie unabhängig von Außensteckdosen agieren und sind sehr flexibel. Die Schnitthöhe lässt sich in drei Stufen variieren (30, 45 und 60 mm) und durch den Rasenkamm in Verbindung mit den gehärteten Stahlmessern können Sie auch entlang von Mauern und Kanten sauber entlangschneiden.

Dank der 31 Liter fassenden Gras-Fangbox muss der Mäher nicht zu häufig geleert werden, sodass auch mittelgroße Rasenflächen durchaus effizient und zügig bearbeitet werden können. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie das Gras nicht zu hoch wachsen lassen, denn dann bekommen Sie mit dem Gerät aufgrund der Motorleistung ebenso Probleme wie mit zu feuchtem Gras. Hier arbeiten kabelgebundene bzw. Benzinmodelle deutlich effizienter.

Die Schnittbreite des sehr leise arbeitenden Gerätes beträgt 32 cm, wodurch es sich am besten für Flächen bis 300m² eignet. Darüber hinaus ist ein Modell mit größerer Schnittbreite empfehlenswert. Allerdings müssen Sie bedenken, dass die 1,3 Ah Variante bei der Bearbeitung von Flächen über etwa 150m² nachgeladen werden muss. Mit dem 2,6 Ah-Modell können Sie aber bereits eine Fläche von etwa 300m² ohne Nachladen vollständig mähen.

Der 10 Kilogramm leichte und günstige Akku-Rasenmäher von Bosch eignet sich daher für alle, die eine überschaubare Rasenfläche mähen möchten und die Vorteile des kabellosen und geruchlosen bzw. geräuscharmen Betriebes zu schätzen wissen.

 

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Makita PLM4120N 

 

2-makita-benzinDas 27 Kilogramm schwere Gerät von Makita konnte sich als bester Benzin-Rasenmäher durchsetzen. Im Vergleich ist er zwar deutlich teurer als ein einfacher, günstiger Rasenmäher, bietet aber durch den 2.040 Watt starken Motor eine ordentliche Leistung. Durch die Schnittbreite von 41 Zentimetern können mittelgroße Rasenflächen problemlos und effizient gemäht werden und der Einsatz lohnt sich für Rasenflächen bis etwa 1.000 m². Beachten Sie, dass im Lieferumfang weder Treibstoff noch Öl enthalten sind, weshalb Sie beides noch besorgen müssen, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen können.

Die Verarbeitung insgesamt ist sehr gut und robust und auch der gut verarbeitete Nylon-Fangsack konnte den Langzeit- und Härtetest gut überstehen. Die Schnitthöhe ist problemlos zentral verstellbar und kann Ihren Wünschen entsprechend einfach angepasst werden.

Das Gerät konnte insbesondere beim Einsatz auf feuchtem, über 6cm langem Gras überzeugen und erzielte hervorragende Ergebnisse. Im Lieferumfang ist ebenfalls ein Mulchkit enthalten, sodass Sie besonders große Rasenflächen auch ohne Fangkorb mähen können. Dies erleichtert die Arbeit erheblich und ermöglicht ein effizientes Arbeiten auf größeren Flächen. Bedenken Sie, dass die Schnittbreite bei diesem Modell geringer ist als der Radabstand, daher können Sie nicht entlang von Hauswänden oder Kanten schneiden, hierzu fehlen einige Zentimeter.

Wenn Sie einen Benzinrasenmäher kaufen möchten, der leistungsstark ist und auf einen Eigenantrieb verzichten können, dann ist das Modell von Makita das richtige für Sie.

 

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Gardena R40Li, 4071-20 

 

3-gardena-mahroboterDer Mähroboter von Gardena ist mit einer Größe von 58 x 46 x 25,5 cm bei einem Gewicht von ca. 7 Kilogramm sehr kompakt gebaut und kann für Rasenflächen bis zu einer Größe von 400m² eingesetzt werden. Die Inbetriebnahme ist kinderleicht und per Bedienfeld unter der Kunststoffklappe können Sie die Mähzeiten exakt einstellen oder auch einen PIN-Code festlegen, der das Gerät vor unbeabsichtigtem Starten durch Kinder schützt. Zusätzlich ist das Gerät durch einen Alarm vor unbefugtem Zugriff geschützt. Für Sondersituationen verfügt das Gerät über eine große, gut erreichbare Notfall-Stopptaste.

Das Mähsystem ist chaotisch, aber auf Flächen unter 400m² effizient und gut. Im Test entstanden keine Streifen und bei Bedarf kehrt der Mäher eigenständig an die Ladestation zurück, um nach dem Aufladen weiter zu mähen. Der Roboter arbeitet nach dem Mulchprinzip, verfügt also über keinen Fangkorb. Zur genauen Definition, wo der Mäher entlang fahren darf und wo nicht, kann ein Begrenzungskabel verlegt werden. Zusätzlich ist er über entsprechende Kollisionssensoren geschützt.

Da Sie verschiedene Mähperioden, -Tage und –Zeiten sowie die Schnitthöhe (2 – 5cm) genau einstellen können, brauchen Sie sich in Prinzip mit dem Thema Rasenmähen überhaupt nicht mehr zu beschäftigen. Da der Mäher nicht in dem Sinne mäht, sondern nahezu geräuschlos schneidet, ergibt sich ein geringerer Akkubedarf. Hierbei schneidet das Gerät Streifen in einer Breite von nur 17cm, weshalb die besten Ergebnisse auf Rasenflächen unter 200m² erzielt werden. Bei größeren Flächen müssen Sie damit rechnen, dass kleine Bereiche hin und wieder nicht sauber gemäht werden. Ob Ihnen dieser Vorteil rund 1.000 Euro wert ist, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Eine große Arbeitserleichterung bietet das Gerät auf jeden Fall, auch dann, wenn Sie hin und wieder einzelne kleine Stellen nachbearbeiten müssen.

 

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Sabo 36-El 595098 

 

4-sabo-elektroAls bester Elektro-Rasenmäher setzte sich der 36-El von Sabo durch. Er überzeugte durch eine verhältnismäßig starke Leistung von 1.300 Watt und eine sehr gute Verarbeitung und Haltbarkeit.

Der Motor arbeitet mit einer maximalen Lautstärke von 92 dB und die Schnitthöhe lässt sich in 6 Stufen zwischen 2 und 7 cm frei einstellen. Dank des 43 Liter großen Fangsacks können Sie auch größere Rasenflächen effizient mähen, ohne zu häufig den Behälter leeren zu müssen. Dies liegt auch am Turbo-System, dass das gemähte Gras förmlich in den Sack presst, wodurch das Volument ehr gut ausgenutzt wird.

Das robuste Aluminiumgehäuse sorgt für höchste Sicherheit und Haltbarkeit, sodass auch das Mähen über kleinere Holzteile kein Problem ist. Auch Laub wird vom Gerät effektiv und gut eingesaugt und zerkleinert, sodass Sie sich im Herbst einen Arbeitsschritt komplett sparen können.

Insgesamt überzeugte der Elektromäher trotz des hohen Preises auf ganzer Linie. Wenn Sie ein hochwertiges elektrisch betriebenes Gerät kaufen wollen, dann sollten Sie zum Mäher von Sabo greifen.

 

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Husqvarna Automower 430X 

 

5-husqvarna-automowerWenn Sie auf der Suche nach einem Mähroboter für größere Rasenflächen sind, könnte der Automover 430X für Sie das richtige sein. Das Modell ist für Rasenflächen von bis zu 3.200m² geeignet und schafft sogar Hänge und Steigungen von bis zu 45%. Mit einem Gewicht von 13,2 Kilogramm bei einer Größe von 90 x 90 cm ist das Gerät sehr wuchtig. Dank des integrierten Navigationssystems mäht der Roboter nicht chaotisch, sondern mit System, wodurch die Ergebnisse effizienter und besser sind. Mittels Begrenzungskabeln können Sie die erlaubten Flächen definieren und dank des LCD-Displays mit Menü ist die Bedienung komfortabel und einfach. Die Batteriekapazität beträgt 5,2 Ah und die Ladezeit ist mit nur 65 Minuten sehr kurz. Mit einer vollen Akkuladung kann das Gerät problemlos 2 Stunden am Stück mähen. Durch die drei frei schwingenden Klingen (9 Ersatzklingen sind im Lieferumfang enthalten) schafft das Gerät eine Schnittbreite von 24 cm und es können Schnitthöhen zwischen 20 und 60 mm eingestellt werden. Auch die Lautstärke ist mit nur 57 dB sehr leise, sodass selbst nachts während Sie schlafen gemäht werden kann.

Insgesamt überzeugte das Gerät auf ganzer Linie, allerdings ist es aufgrund des relativ hohen Preises sicherlich nicht für jeden geeignet. Ob sich diese Investition für Sie lohnt, müssen Sie letztendlich selbst entscheiden.

 

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